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DE1622267C3 - Verfahren zur Herstellung von Farbauszugsnegativen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbauszugsnegativen

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DE1622267C3
DE1622267C3 DE1622267A DE1622267A DE1622267C3 DE 1622267 C3 DE1622267 C3 DE 1622267C3 DE 1622267 A DE1622267 A DE 1622267A DE 1622267 A DE1622267 A DE 1622267A DE 1622267 C3 DE1622267 C3 DE 1622267C3
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DE
Germany
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green
emulsion layer
red
silver halide
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DE1622267A
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DE1622267A1 (de
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Eugene Dennis Rochester N.Y. Salesin (V.St.A.)
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Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
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Publication date
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Publication of DE1622267B2 publication Critical patent/DE1622267B2/de
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Farbauszugsnegativen, bei dem zur Herstellung des Rot-, Grün- und Blauauszugsnegativs jeweils das gleiche Aufzeichnungsmaterial mit mindestens einer panchromatisch sensibilisierten Silberhalogenidemulsionsschicht verwendet wird.
Es ist bekannt, bei der photomechanischen Reproduktion farbiger Originale durch Ablichten der Vorlage mit drei panchromatischen Aufzeichnungsmaterialien, Belichten derselben durch ein Rot-, Grün- bzw. ein Blaufilter drei Farbauszugsnegative herzustellen, die dabei erzeugten latenten Bilder zu Schwarz-Weiß-Auszugsnegativen zu entwickeln und diese zur Herstellung von drei Druckplatten zu verwenden, die jeweils mit einer anderen substraktiven Druckfarbe eingefärbt werden. Die unter Verwendung des Rotfilter-Auszugsnegatives hergestellte Platte wird dabei mit blaugrüner, die unter Verwendung des Grünfilter-Auszugsnegatives hergestellte Platte mit purpurroter und die unter Verwendung des Blaufilter-Auszugsnegatives hergestellte Platte mit gelber Druckfarbe eingefärbt. Beim Vierfarbdruck wird zusätzlich zu den drei Druckplatten eine weitere Platte für den Schwarzdruck hergestellt, um die Schärfe und die Dichte der neutralen Bezirke der Reproduktion zu verbessern. Die Platte für den Schwarzdruck wird dabei unter Verwendung eines besonderen Auszugsnegativs hergestellt.
Farbauszugsnegative des beschriebenen Typs werden bekanntlich auch im Rahmen anderer Farbreproduktionsverfahren verwendet. So können die Farbauszugsnegative z. B. auch zur Herstellung von Auswaschreliefplatten, die mit Farbstoffen eingefärbt werden, verwendet werden, wobei die Farbbilder nacheinander von den Platten auf ein gebeiztes Bild-Empfangsblatt übertragen werden.
Damit die Farbreproduktion die richte Farbabstimmung besitzt, d. h. damit z. B. von Weiß bis Schwarz variierende Grautöne in verschiedenen Graudichten
ίο wiedergegeben werden, ist es erforderlich, daß die sensitometrischen Kurven (in denen die entwickelte Dichte in bezug auf den Logarithmus der Belichtung aufgetragen wird) der drei Farbauszugsnegative das gewünschte Kontrastverhältnis zueinander besitzen. Der Ausdruck »Kontrast« bezieht sich dabei auf die Neigung im geradlinigen Teil der sensitometrischen Kurve. Als »Blaubelichtungskontrast« wird weiterhin z. B. der Kontrast des Bildes bezeichnet, das in dem durch Blaulichtbelichtung erhaltenen Auszugsnegativ entwickelt wurde. Im Idealfall sind die Kontraste der Rot-, Grün- und Blauauszugsnegative gleich. In der Praxis hat es sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, wenn die Grünbelichtungs- und Blaubelichtungskontraste etwa gleich, jedoch geringer als der Rotbelichtungskontrast sind. Schwierigkeiten treten besonders dann auf, wenn das Verhältnis von Rotbelichtungskontrast zu Grünbelichtungskontrast zu Blaubelichtungskontrast nicht den für die Farbreproduktion richtigen Wert besitzt.
In diesem Fall kann durch Veränderung der Empfindlichkeit der drei Auszugsnegative die Farbabstimmung in einem Teil des Farbenbereiches erreicht werden, jedoch ist die Farbabstimmung wegen des Kontrastunterschiedes nicht im gesamten Farbbereich gleichmäßig, weshalb es erforderlich ist, einen Kompromiß zu schließen durch Einstellung der Farbabstimmung auf den gewünschten Wert in dem kritischsten Teil der sensitometrischen Skala, so daß die unerwünschten Farbabstimmungen in die weniger kritischen Bereiche der Skala fallen.
Um den Blaubelichtungskontrast zu korrigieren, so daß dieser das richtige Verhältnis zu dem Rot- und Grünbelichtungskontrast des Farbauszugsmaterials besitzt, ist es ferner bekannt, zur Herstellung der Auszugsnegative photographische Materialien mit einer zusätzlichen zweiten Emulsionsschicht zu verwenden.
Es ist schließlich auch bekannt, die drei Farbauszugsnegative getrennt voneinander zu entwickeln, wobei zur Kontrastkorrektur die Entwicklungszeit und/oder die Entwicklungstemperatur verändert werden können. In den Fällen jedoch, in denen automatische Entwicklungsvorrichtungen verwendet werden, sind Veränderungen der Zeit und der Temperaturen bei der Entwicklung der drei verschiedenen Farbauszugsnegative unpraktisch.
Aufgabe der Erfindung ist es ein Verfahren zur Herstellung von Farbauszugsnegativen anzugeben, bei dem zur Herstellung des Rot-, Grün- und Blauauszugsnegative jeweils das gleiche Aufzeichnungsmaterial mit einer panchromatisch sensibilisierten Silberhalogenidemulsionsschicht ohne zweite Emulsionsschicht zur Korrektur des Farbkontrastes verwendet wird, und das - bei Durchführung in üblichen Entwicklungs-
6$ vorrichtungen unter praktisch gleichen Bedingungen die Herstellung von Farbauszugsnegativen mit dem gewünschten Verhältnis der Rot/Grün/Blau-Belichtungskontraste ermöglicht.
Es wurde nun gefunden, daß die gestellte Aufgabe durch Verwendung eines Aufzeichnungsmaterials gelöst werden kann, dessen Silberhalogenidemulsionsschicht einen Farbstoff ganz bestimmter Lichtabsorptionseigenschaften enthält.
Gegenstand der Erfindung ist demzufolge ein Verfahren zur Herstellung von Farbauszugsnegativen, bei dem zur Herstellung des Rot-, Grün- und Blauauszugsnegativs jeweils das gleiche Aufzeichnungsmaterial mit mindestens einer panchromatisch sensibilisierten Silberhalogenidemulsionsschicht verwendet wird, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Aufzeichnungsmaterial verwendet wird, dessen Silberhalogenidemulsionsschicht zur Herabsetzung des Kontrastes für eingestrahltes Licht aus einem Teilbereich des sichtbaren Spektrums einen nicht sensibilisierenden und nicht desensibilisierenden Cyanin- oder Oxonolfarbstoff enthält, dessen hauptsächliche Lichtabsorption in dem Teilbereich des Spektrums liegt, für den der Kontrast der lichtempfindlichen Schicht selektiv herabgesetzt werden soll.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß das gewünschte Verhältnis von Rot- zu Grün- zu Blaubelichtungskontrast auch bei automatischer oder mechanischer Entwicklung unter jeweils gleichen Bedingungen erzielt wird.
Das zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung verwendete Aufzeichnungsmaterial besteht in seiner einfachsten Form aus einem transparenten Schichtträger und der panchromatisch sensibilisierten Silberhalogenidemulsionsschicht. Gegebenenfalls kann das Aufzeichnungsmaterial außer der Silberhalogenidemulsionsschicht noch weitere lichtempfindliche Emulsionsschichten aufweisen. Zusätzliche Emulsionsschichten sind jedoch zur Korrektur des Verhältnisses von Rot- zu Grün- zu Blau-Belichtungskontrast nicht erforderlich.
Die Wirkungsweise der Cyanin- und Oxonolfarbstoffe beruht auf einem Filtereffekt.
In vorteilhafter Weise werden grünes Licht absorbierende Farbstoffe, d. h. purpurrote entfernbare Farbstoffe, in panchromatisch sensibilisierten Schwarz-Weiß-Silberhalogenidemulsionsschichten verwendet, die einen unerwünscht hohen Kontrast gegenüber Grünlicht besitzen.
In entsprechender Weise werden in vorteilhafter Weise blaues Licht absorbierende Farbstoffe, d. h. gelbe entfernbare Farbstoffe in Emulsionsschichten verwendet, die einen unerwünscht hohen Kontrast gegenüber blauem Licht besitzen. In entsprechender Weise werden in vorteilhafter Weise rotes Licht absorbierende blaugrüne, entfernbare Farbstoffe in Emulsionsschichten verwendet, die einen unerwünscht hohen Kontrast gegenüber rotem Licht besitzen.
Mit »entfernbar« ist gemeint, daß die Farbstoffe während der photographischen Entwicklung aus der Emulsionsschicht ausgewaschen werden oder durch Sulfitionen in der Entwicklerlösung bzw. durch Thiosulfationen im Fixierbad gebleicht werden.
Die Konzentrationen der lichtabsorbierenden Farbstoffe in den Emulsionsschichten kann sehr verschieden sein. Sie hängt von dem jeweils verwendeten Farbstoff und der jeweils verwendeten Silberhalogenidemulsion ab. Zweckmäßig werden Konzentrationen von 10 bis 1000 mg Farbstoff je Mol Silberhalogenid verwendet. Die im Einzelfalle optimale Konzentration kann in einfacher Weise durch Aufteilen der zur Anwendung kommenden Emulsion in mehrere Anteile und Zugabe verschiedener Konzentrationen des Farbstoffes zu den verschiedenen Anteilen sowie darauffolgendes Aufbringen dieser Emulsionen auf Träger, sensitometrische Belichtung der Emulsionsschichten, Entwicklung und Bestimmung des Verhältnisses von Rot- zu Grün- zu Blau-Belichtungskontrast bestimmt werden.
Zur Herstellung der Silberhalogenidemulsionsschichten der Aufzeichnungsmaterialien können beliebige übliche Silberhalogenide, z. B. Silberbromid, Silberbromidjodid, Silberchloridbromid und Silberchloridbromidjodid und übliche bekannte aus hydrophilen Kolloiden bestehende Bindemittel verwendet . werden. Vorzugsweise werden hochempfindliche, grobkörnige Gelatine-Silberbromidjodidemulsionen verwendet, vorzugsweise mit einem Gehalt an 4 Molprozent Jodid.
Zur panchromatischen Sensibilisierung der Silberhalogenidemulsionsschichten können die verschiedensten bekannten optisch sensibilisierenden Farbstoffe, beispielsweise Cyanin- und Merocyaninfarbstoffe, z. B. die aus den USA.-Patentschriften 1 846 301,
1 846 302, 1 942 854, 2 112 140, 2 165 338, 2493 747,
2 739 964, 2 493 734, 2 503 776, 2 519001, 2 666 761, 2 734 900, 2 739 149 und der britischen Patentschrift 450 958 bekannten Farbstoffe verwendet werden. Normalerweise werden Gemische dieser Farbstoffe in bekannter Weise verwendet, um die erwünschten Rot- und Grün-Empfindlichkeiten zu erzeugen.
Die zur Herstellung der photographischen Filme nach der Erfindung verwendeten Emulsionen können in vorteilhafter Weise nach bekannten-üblichen Arbeitsweisen chemisch sensibilisiert werden.
Die Emulsionen können in natürlicher aktiver Gelatine digeriert werden, oder den Emulsionen können Schwefelverbindungen zugegeben werden, wie sie z. B. aus den USA.-Patentschriften 1 574 944; 1 623 499 und 2 410 689 bekannt sind. Den Emulsionen können ferner Salze und/oder Metalle zugesetzt werden, wie sie z. B. in den USA.-Patentschriften 2 448 060, 2 399 083,2 597 856 und 2 597 915 beschrieben werden. Den Emulsionen können ferner sensibilisierende Mengen reduzierender Stoffe, wie z. B. Zinn(II)-salze (USA.-Patentschrift 2 487 850) und Polyamine (USA.-Patentschriften 2 518 698,2 521 925) zugesetzt werden. Schließlich können die Emulsionen lichtempfindlichkeitssteigernde Verbindungen, wie sie z. B. aus den USA.-Patentschriften 2 271623, 2 288 226, 2 334 864 und 2 866 437 bekannt sind, enthalten.
Die zur Herabsetzung des Kontrastes verwendeten nicht sensibilisierenden und nicht desensibilisierenden Cyanin- und Oxonolfarbstoffe sind vorzugsweise wasserlösliche Farbstoffe mit Säuregruppen, z. B. Sulfo-, Sulfoalkyl-, Carboxy- oder Carboxyalkylgruppen oder Dialkylaminoalkylsubstituenten, so daß die Farbstoffe während des photographischen Entwicklungsprozesses aus den Emulsionsschichten ausgewaschen werden können.
Andere geeignete Cyanin- und Oxonolfarbstoffe sind solche, die während des photographischen Entwicklungsprozesses durch Alkalisulfitionen in den Entwicklerlösungen oder durch Thiosulfationen in Fixierbädern ausgebleicht werden. Beispiele für entfernbare, lichtabsorbierende Farbstoffe, die in vorteil-
*$ hafter Weise verwendet werden können, sind z.B. die aus den USA.-Patentschriften 2 298 733, 2 537 472,
2 622082, 2 691579, 2 843 486, 2 856404 und
3 247127 bekannten Farbstoffe. Diese lichtabsorbie-
renden Farbstoffe üben keinen merklichen Effekt auf die Lichtempfindlichkeit des Silberhalogenides aus, d. h., sie sind weder Sensibilisatoren noch Desensibilisatoren. Die lichtabsorbierenden Farbstoffe können den Emulsionen ohne Verwendung eines Beizmittels zugegeben werden, was vorteilhaft ist, weil Beizmittel den Farbkontrast unkontrollierbar herabsetzen können. Sollen die Farbstoffe jedoch gebeizt werden, so eignen sich hierzu z. B. Mischungen aus mit Säuregruppen substituierten Farbstoffen und basischen Beizmitteln, wie sie z. B. aus der USA.-Patentschrift 2 882 156 bekannt sind.
Als besonders vorteilhafte Oxonolfarbstoffe haben sich solche der folgenden allgemeinen Formel erwiesen:
O=C C=Cl-C=CA^rC C = O
worin bedeutet R1 eine Carboxyalkylgruppe, in der der Carboxyrest an eine Alkylgruppe mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen, ζ. B. an eine Methyl- oder Äthylgruppe gebunden ist; R2 eine Alkylgruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, ζ. Β. eine Methyl-, Benzyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, sek.-Butyl-, tert.-Butyl-, Hexyl-, Octyl- oder Cyclohexylgruppe, eine Arylgruppe, wie z. B. eine Phenyl-, 2-Methylphenyl-, 2-Methoxyphenyl- oder 2,4-Di-methylphenylgruppe; η eine ganze Zahl von 1 bis 3 und X ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, ζ. B. eine Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Butylgruppe, wobei nicht mehr als eine Gruppe X eine Alkylgruppe darstellt.
Typische, vorteilhafte Farbstoffe dieser Formel mit löslichmachenden Resten sind:
1. Bis(l - η - Butyl - 3 - carboxymethylhexahydro-2,4,6-trioxo-5-pyrimidin)pentamethinoxonol;
2. Bis(l ■- Carboxymethylhexahydro - 3 - phenyl-2,4,6-trioxo-5-pyrimidin)pentamethinoxonol;
3. Bis(l - η - Butyl - 3 - carboxymethylhexahydro-2,4,6 - trioxo - 5 - pyrimidin)trimethinoxonol und
4. Bis(l - Carboxymethylhexahydro - 3 - η - octyl-2,4,6-trioxo-5-pyrimidin)methinoxonol.
Vorteilhafte Cyaninfarbstoffe mit Sulfo- und Sulfoalkylgruppen als Substituenten sind solche der folgenden allgemeinen Formeln:
R3- -N- c— CHj -Q =N-
Θ
II. I
und
III. R4- -Z- ■C(- -Γ-
'-C- -Rt
-N =CH- -ο
-CH\—
L
-CH)=
—C
F=C
worin bedeuten R3 und R4 jeweils eine kurzkettige Alkylgruppe, z. B. eine Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, sek.-Butyl- oder tert.-Butylgruppe; eine Sulfoalkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen in dem Alkylrest; z. B. eine Sulfomethyl-, Sulfoäthyl-, Sulfopropyl- oder Sulfobutylgruppe oder eine Carboxyalkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Alkylrest, z. B. eine Carboxymethyl-, Carboxyäthyl-, Carboxypropyl- oder Carboxybutylgruppe, R5 ein Wasserstoffatom oder eine kurzkettige Alkylgruppe, wie z. B. eine Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Butylgruppe od. dgl., Z, Z1 und Z2 jeweils die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Kernes, vorzugsweise eines 5- bis ogliedrigen heterocyclischen Kernes erforderliehen nicht metallischen Atome, wobei Z und mindestens eine der Gruppen Z1 und Z2 einen Sulforest aufweisen, Q die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Kernes der Sulfophenyl-Pyrazolon-Reihe, z. B. eines 3-Methyl-l-p-sulfophenyl-2-pyrazolin-5-on-, 3-Äthyl-1 - ρ - sulfophenyl - 2 - pyrazolin - 5 - on- oder 3 - ρ - Sulfophenyl -1 - methyl - 2 - pyrazolin - 5 - onkernes erforderlichen nicht metallischen Atome, R4 eine kurzkettige Alkylgruppe, z. B. eine Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Butylgruppe und η eine ganze Zahl von 1 bis 3.
Als 5- bis 6gliedrige heterocyclische Kerne, die durch die nicht metallischen Atome Z ergänzt werden, seien beispielsweise genannt: Kerne der Benzothiazolreihe, wie z. B. Benzothiazol, 5-Chlorobenzothiazol, 4-Methylbenzothiazol, 5-Bromobenzothiazol, 6-Phenylbenzothiazol, 4 - Methoxybenzothiazol, 5 - Jodobenzothiazol, 4-Äthoxybenzothiazol oder 5-Hydroxybenzothiazol; solche der Naphthothiazol-Reihe, wie z. B. a-Naphthothiazol, /J-Naphthothiazol, 5-Methoxy-/?-naphthothiazol, 5-Äthyl-/?-naphthothiazol, 8-Methoxy-a-naphthothiazol oder 7-Methoxy-«-naphthothiazol; solche der Benzoxazol-Reihe, wie z. B. Benzoxazol, 5-Chlorobenzoxazol, 5-Methylbenzoxazol, 5 - Phenylbenzoxazol, 5 - Methoxybenzoxazol, 5-Äthoxybenzoxazol oder 5-Hydroxybenzoxazol; solche der Naphthoxazol-Reihe, wie z. B. «-Naphthoxazol oder /J-Naphthoxazol; solche der Benzoselenazol-Reihe, wie z. B. Benzoselenazol, 5-Chlorobenzoselenazol, 5-Methylbenzoselenazol oder 5-Hydroxybenzoselenazol; solche der Naphthoselenazol-Reihe, wie z.B.
a-Naphthoselenazol oder /J-Naphthoselenazol; solche der Chinolinreihe, einschließlich der 2-Chinoline wie z. B. Chinolin, 3-Methylchinolin, 5-Methylchinolin, 7-Methylchinolin, 8-Methylchinolin, 6-Chlorochino-Hn, 8 - Chlorochinolin, 6 - Methoxychinolin, 6 - Hydroxyehinolin oder 8-Hydroxychinolin; die 4-Chinoline, wie z. B. Chinolin, 6-Methoxychinolin, 7-Methoxychinolin oder 8-Methoxychinolin oder solche der Isochinolin-Reihe, wie z. B. die 1-Isochinoline oder die 3-Isochinoline.
Vorteilhafte Farbstoffe dieses Typs sind z. B.
1. Monosulfoniertes Anhydro-5'-chloro-9-äthyl-3 - methyl - 3' - (3 - sulfobutyl) - 4,5 - benzothiacarbocyaninhydroxyd,
2. DisulfoniertesAnhydro-3,3'-diäthyl-9-methyl-4,5; 4',5'-dibenzothiacarbocyaninhydroxyd,
3. DisulfoniertesAnhydro-9-äthyl-3,3'-dimethyI-4,5; 4',5 '-dibenzothiacarboeyaninhydroxyd,
4. Anhydro - 3,3 ',9 - triäthyl - 5,5' - di(p - sulfophenyl)-oxaearboeyaninhydroxyd,
5. Monosulfoniertes Anhydro-l,l'-diäthyl-2,2'-cyaninhydroxyd,
6. Monosulfoniertes 4 - [(3 - Äthyl - 2(3 H) - benzoxazolyliden)äthyliden]-3-methyI-l-p-sulfophenyl- 2-pyrazolin-5-on und
7. Monosulfoniertes 4-[4-(3-Äthyl-2-(3H)-benzoxazolyliden) - 2 - butenyjiden] - 3 - methyl - 1 - psulfophenyl-2-pyrazolinr5-on.
Den Emulsionen können ferner die üblicherweise zur Herstellung von Silberhalogenidemulsionen verwendeten Zusätze, z. B. Stabilisatoren und Härtungsmittel zugesetzt werden.
Zur Herstellung der Aufzeichnungsmalcrialicn können ferner beliebige bekannte transparente Schichtträger, die normalerweise zur Herstellung photographischer Aufzeichnungsmaterialien verwendet werden, benutzt werden.
Zur Entwicklung der Aufzeichnungsmaterialien können die üblicherweise verwendeten Silberhalogenidentwicklerlösungen und Fixierbäder verwendet werden.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher veranschaulichen.
Beispiel 1
20
45
p-Methylaminophenolsulfat 2,5 g
entwässertes Natriumsulfit 30,0 g
Hydrochinon 2,5 g
Natriummetaborat Octahydrat 10,0 g
Kaliumbromid 0,5 g
mit Wasser aufgefüllt auf 11
von 20" C entwickelt. Die entwickelten Farbauszugsfilme wurden gewaschen, in einem üblichen Alkalithiosulfatfixierbad fixiert, nochmals gewaschen und getrocknet. Von den Filmen wurden die Kontrastwerte (y) bestimmt. Die erhaltenen Werte sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Filter Vergleichs
material
W)
Material mit Grünlicht
absorbierendem Farbstoff
(gemäß der Erfindung)
(7)
Rot
Grün
Blau
2.32
2,30
2,18
2,26
2,12
2,10
Eine grobkörnige Gelatine-Silberbromjodidemulsion mit einem Gehalt an etwa 4 Molprozent .Iodid wurde panchromatisch sensibilisiert und in zwei Anteile aufgeteilt. Ein Anteil wurde zu Vergleichszwecken derart auf einen Polyäthylenterephthalat- schichtträger aufgetragen, daß auf etwa 0,09 qm (ft2) Trägerfläche 510 mg Silber und 557 mg Gelatine entfielen. Dem zweiten Anteil wurde als grünes Licht absorbierender Farbstoff monosulfoniertes 4 - [4 - (3 - Äthyl - 2(3 H) - benzoxazolyliden) - 2 - butenyliden] - 3 - methyl -1 - ρ - sulfophenyl - 2 - pyrazolin - 5 - on, und zwar in einer Menge von 208 mg pro Mol Silber zugegeben, wonach auch dieser Teil auf einen PoIyäthylenterephthalatschichtträger aufgebracht wurde.
Beide Aufzeichnungsmaterialien wurden in einem üblichen Sensitometer '/s Sekunde lang dem Licht einer 500-Wattlampe exponiert, das durch WRAT-TEN-Filter Nr. 29 (rot), Nr. 61 + 16 (grün) und Nr. 35 + 38 A (blau) moduliert worden war. Anschließend wurden die Aufzeichnungsmaterialien 5 Minuten lang in einer Entwicklerlösung der folgenden Zusammensetzung:
Die Ergebnisse zeigen, daß die zur Herstellung des photographischen Materials nach der Erfindung verwendete Emulsion einen beträchtlich geringeren Grünbelichtungskontrast ohne bemerkenswert herabgesetzten Rot- oder Blaubelichtungskontrast aufwies. Das durch die Emulsion mit dem einverleibten lichtabsorbierenden Farbstoff hervorgerufene Verhältnis von Rot-/Grün/Blau-Belichtungskontrast eignet sich vorteilhaft zur Herstellung von Farbauszugsdruckplatten, wobei ein Verhältnis von etwa 1,1 :1,0: 1,0 erwünscht
Ist· Beispiel 2
Ein Anteil der im Beispiel 1 beschriebenen Vergleichsemulsion wurde zu Vergleichszwecken derart auf einen Polyäthylenterephthalatschichtträger aufgebracht, daß auf eine Trägerfläche von 0,09 m2 440 mg Silber und 482 mg Gelatine entfielen. Zu einem weiteren Anteil der Vergleichsemulsion wurde als Blaulicht absorbierender Farbstoff monosulfoniertes 4 - [(3 - Äthyl - 2 - benzoxazolinyliden)äthyliden]-3 - methyl -1 - ρ - sulfophenyl - 2 - pyrazolin - 5 - on sowie ein Beizmittel des in der USA.-Patentschrift 2 882 156 beschriebenen Typs hinzugegeben, wonach diese Emulsion in der gleichen Weise wie die Vergleichsemulsion auf einen Polyäthylenterephthalatschichtträger aufgebracht wurde. Die, wie im Beispiel 1 beschrieben, belichteten und entwickelten Aufzeichnungsmaterialien brachten folgende Kontrastwerte:
Filter Vergleichs
material
(r)
Material mit Blaulicht
absorbierendem Farbstoff
()')
Rot
Grün
Blau
2,10
2,30
2,16
2,04
2,18
1,94
Dieses Beispiel zeigt, daß bei Zugabe eines entfernbaren Blaulicht absorbierenden Farbstoffes zu einer panchromatischen Schwarz-Weiß-Silberhalogenidemulsion der Blaubelichtungskontrast relativ zu dem Rot- und Grün-Belichtungskontrast verringert wird.
Weiterhin zeigte es sich, daß andere entfernbare Grünlicht absorbierende, Blaulicht absorbierende und Rotlicht absorbierende Farbstoffe bei der Einverleibung in andere panchromatische Schwarz-Weiß-Silberhalogenidemulsionen den Kontrast der Emulsion jeweils gegenüber Grün-, Blau- bzw. Rotlicht in vorteilhafter Weise herabsetzen.
409 633/260

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Farbauszugsnegativen, bei dem zur Herstellung des Rot-, Griin- und Blauauszugsnegativs jeweils das gleiche Aufzeichnungsmaterial mit mindestens einer panchromatisch sensibilisierten Silberhalogenidemulsionsschicht verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufzeichnungsmaterial verwendet wird, dessen Silberhalogenidemulsionsschicht zur Herabsetzung des Kontrastes für eingestrahltes Licht aus einem Teilbereich des sichtbaren Spektrums einen nicht sensibilisierenden und nicht desensibilisierenden Cyanin- oder Oxonolfarbstoff enthält, dessen hauptsächliche Lichtabsorption in dem Teilbereich des Spektrums liegt, für den der Kontrast der lichtempfindlichen Schicht selektiv herabgesetzt werden soll.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Aufzeichnungsmaterial verwendet, das in der Emulsionsschicht zur Herabsetzung des Kontrastes einen Farbstoff enthält, der Licht eines solchen Bereiches des Spektrums absorbiert, daß das Verhältnis von Rot- zu Grünzu Blaubelichtungskontrast unter jeweils gleichen Belichtungsbedingungen bei etwa 1,1:1: 1 liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Aufzeichnungsmaterial verwendet, das als panchromatisch sensibilisierte Silberhalogenidemulsionsschicht eine grobkörnige Gelatine-Silberbromidjodidemulsionsschicht mit einem Gehalt an etwa 4 Molprozent Jodid enthält.
DE1622267A 1967-01-16 1968-01-15 Verfahren zur Herstellung von Farbauszugsnegativen Expired DE1622267C3 (de)

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US60935767A 1967-01-16 1967-01-16

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DE1622267A1 DE1622267A1 (de) 1971-11-18
DE1622267B2 DE1622267B2 (de) 1974-01-17
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