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DE1621968U - Bleistifthobel. - Google Patents

Bleistifthobel.

Info

Publication number
DE1621968U
DE1621968U DE1951F0001725 DEF0001725U DE1621968U DE 1621968 U DE1621968 U DE 1621968U DE 1951F0001725 DE1951F0001725 DE 1951F0001725 DE F0001725 U DEF0001725 U DE F0001725U DE 1621968 U DE1621968 U DE 1621968U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pencil
plane according
razor blade
blade
abutments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951F0001725
Other languages
English (en)
Inventor
Dent Otto Dr Med Faisst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951F0001725 priority Critical patent/DE1621968U/de
Publication of DE1621968U publication Critical patent/DE1621968U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Knives (AREA)

Description

  • Bleistift hohl
    =========================
    D r. m e d. dent. Otto Faißt in
    Wals rod e, Mo o r st ras s e 1 9.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Bleistifthobel der ein Anspitzen von Blei- oder Farbstiften durch eine hin-und hergehen, de Bewegung in Längsrichtung der Holzfaser ermöglicht. Es ist bekannt, bei derartigen Bleistifthobeln als Messer eine Rasierklinge zu verwenden, die quer
    zu den Schneiden gebogen und auf einer entsprechend ge-
    krümmten Auflagerfläche befestigt wird. Die bekannten Bleistifthobel benötigen aber zum Einspannen der gebogenen Rasierklinge ausser der Auflagerfläche mehrere zusätzliche Teile wie Bügel, Schrauben o.dgl. Daher wird die Herstellung dieser Bleistifthobel teuer und ihre Anwendung umstand lieh, denn es ist bei solchen Vorrichtungen wichtig, dass die Klinge rasch und leicht aus-und eingespannt werden kann, um Verstopfungen schnell beheben und die Klinge rei nigen oder austauschen zu können.
  • Durch die Erfindung wird bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und einen besonders einfachen, leicht herstellbaren und billigen Bleistifthobel mit Rasierklingenschneidezuschaffen.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass die Rasierklinge lediglich durch an den beiden Querseiter der gekrümmten Auflagerfläche vorspringende Widerlager z Abstützen gegenüberliegender Querkanten der Klinge in im eingespannten Lage gehalten wird. Die Widerlager können hierbei von Anschlagflächen gebildet sein, die an den beiden Querenden der Auflagerfläche der Rasierklinge ang ordnet und der Form der äusseren Rasierklingenkante angepasst sind. Anstattdessen oder auch gleichzeitig können Widerlager vorgesehen sein, die von aus der Auflagerfläch hervorragenden Zapfen gebildet sind, welche in die seitlichen Durchbrechungen oder Löcher der Rnsierklinge eingreifen. Ferner wird durch entsprechende seitliche Aus-
    sparu ? n cder freie Greifzonen deflir gesorgt, dass min-
    des en ein Teil eines oder beider Querkanten der Rasierklinge so frei liebt, dase die Rasierklinge durch einen seitlichen Fingerdruck gespannt und aus ihren Widerlagern ausgehoben bzw. in dieselben eingelegt werden kann.
  • Die Auflagerfläche mit den Widerlagern für die ein zuspannende Rasierklinge wird zweckmässig im oberen Teil eines kästen-oder schalenförmigen Gehäuses angeordnet, das in bekannter Weise zum Auffangen der beim Spitzen entstehenden Späne dient. Vorzugsweise wird die Auflagerfläche auf einem Quersteg in der Mitte des Gehäuses angeordnet, so dass beide Schneiden der Rasierklinge zum Anspitzen frei liegen.
  • Ein erfindungsgemäss ausgebildeter Bleistifthobel ist einfach und billig herstellbar, da er aus einem einzigen Stück gefertigt werden kann und keinerlei weitere Teile zum Einspannen und Befestigen der Rasierklinge benötigt, Da keinerlei zusätzliche Befestigungen wie Bgel Schrauben o. dfl. zu lösen bzw. zu befestigen sind, ist
    die Anwen-dnng eines Bleistifhobels gpmss der Erfir-dung
    besonders vorteilhaft. Die Rasierklinge lasst sich durch einfaches Angreifen ihrer Querkanten und leichtes Zusammendrücken sofort aus ihren Widerlagern ausheben und herausnehmen. Ebenso leicht kann die Rasierklinge wider in ihre Arbeitsstellung eingelagt werden. Trotz dieser einfachen Befestigungsweise sitzt die Rasierklinge in ihrer Arbeitsstellung genögend fest auf ihrem Lager.
  • Die Aasbiluurg des Bleistifthcbelp gemaß der Er-
    findung ermöglicht seine erstellung aus e ? J einzigen
    StUck einschlje ? lich des Gehues, In besonders einfacher
    Teise knnn d-ese Herstelluw. mus einem plastisch verform-
    bren 3teri1 ie Glas, Porzellnn o. dgl., vorzuEsreise
    aus Kunstmasse beliebiger Art erfolgen. Denn die einfache
    Formgebung gemass der Erfindung gestattet es, die At
    gerfläche mit den Widerlagern und dem Spänefänger in
    einem Arbeits,anj mit Hilfe einer einfachen rw xu
    pressen, wodurch eine billige Massenerzeugung gewährleistet ist. Pas Gehäuse kann vorteilhaft als Reklameertikel dienen, es kann auch zusätzlich mit Auflagern für Zigarren bzw. Zigaretten versehen und auf diese Weise zugleich als Aschenbecher ausgebildet sein. Dadurch wird die Ver-
    wendung des Bleistifthobels gemäss der Erfindung auf dem
    Arbeitsplatz in sweckmässiger Weise gefördert.
    - (In der zeichnungist die Erfindung in einer Aus-
    führungsform beispielsweise veran chau icht, und zwar zeigt
    Fig. 1 in chaubildlicher Darstellung die Anwen-
    I
    dung eines Bleistifthobels gemäss der Er-, !
    findung,'
    Fig. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie A-B de Fig. 3, Fig. 3 zeigt den Bleistifthobel von oben gesehen, Fig. 4 zeigt einen Querschnitt nach der Linie C-D der Fig. 3, Fig. 5 zeigt in vergrösserter, abgebrochener Darstellung einen Querschnitt nach der Linie E-F der Fig. 3, während Fig. 8 ebenfalls in vergrösserter und abgebrochen Darstellung einen Querschnitt nach der Lin G-H der Fig. 3 darstellt.
  • Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausfüh :
    unsbej8riel der ErfindunE besteht die Vorrichtung aus
    einem ChSuse 1 aus Presse oder einer sonstigen Künst-
    masse oder keramischen Mas'e, gegebenenfalls puch Metall
    od. dergl. Das Gehäuse 1 kann rechteckig, vieleckig, rund oder ir anderer Weise kasten-oder schalenförmig ausgebil det sein. Vorteilhaft kann das Gehäuse 1 zugleich als Aschenbecher ausgebildet und mit zusätzlichen Auflagern für Zigarren oder Zigaretten versehen sein. Diese Ausbildung ist in der Zeichnung nicht näher veranschaulicht, dürfte aber ohne weiteres verständlich sein.
  • In der Mitte des Gehäuses 1 oder auch an sonstiger Stelle befindet sich ein Quersteg 2, dessen Oberseite eir gekrümmte Auflagerfläche 3 für eine Rasierklinge 4 bests
    Die Auflagerflche 3 ist in ihrer mittleren Zone unter-
    halb den Rasierklingenschneiden mit Aussparungen 5 ver-
    sehen, über denen die Schneiden der Rasierklinge frei lie gen. Durch diese Aussparungen 5 wird ein Festsetzen von Spänen zwischen Klinge 4 und Auflagerfläche 3 vermieden.
    Zum Festhalten der eingespannten Rasierklinge 4
    .'<..'.'
    dienen nun einfache Widerlager, die von an der Auflagerfläche 3 vorgesehen sind und die mit nach aussen gerichteten Querkanten der Rasierklinge 4 zusammenarbeiten. Solche Querkanten sind insbesondere die äusseren abgrundeten Seitenkanten 6 der Rasierklirpe, die sich gegen als W derlager dienende, der Form dieser Seitenkanten 6 angepasste Anschlagflächen 7 legen können. Andere Querkanten
    der in Reèe tehenden Art v. crden von dn nach den Quer ; ei-
    ten hin gerichteten Lochkarten 8 der Rasierklinge 4 gebil-
    det, c'ie sich gefen rus der Auflaerfirche 3 hervorragen-
    de Zapfen 9 legen können. Man kans diese oder andere rider-
    lager anwenden, gemäss dem Aupf'hrunsbeispiel v 'iro vor-
    zugsweise sowohl von den bpitUchen Anschlagflcben 7 als
    auch von den Zapfen 9 als Widerlager Gebrauch enacht, um
    auf diese Weise die eirgespannte RasierklingE 4 sicher in
    ihrer lue zu halten.
    Die als Widerlager ausgebildeten Anschlaflchen 7
    werden gewissermassen von Fortsetzungen der Gehäuseseitenwandungen gebildet, die sich seitlich der gekrümmten Auflagerfläche 3 erstrecken und entsprechend der bogenförmigen Form der Querkante 6 der Rasierklinge 4 gekrümmt sind. Die Rasierklinge 4 liegt also zwischen den gegenüberliegenden Anschlagflächen 7 etwas versenkt unterhalb der Ebene des oberen Kasten-oder Schalenrandes. Ein Einlegen der Rasierklinge zwischen diese Widerlager kann gegebenenfalls durch einfachen Druck auf die Rasierklinge von oben her geschehen. Um aber die Rasierklinge leicht ausheben zu können und um gegebenenfalls auch das Einlegen zu erleichtern, ist es gemäss einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung z-veckmassig, die Anschlagflächen 7 bzw. den entsprechenden Rand nicht entlang der gesamten Querken te 6 der Klinge fortlaufen zu lassen, sondern an einer Stel le, am bieten in der Mitte, mit einer Aussparung 10 zu versehen. Diese Aussparung 10 ist beispielsweise gemäss dem Ausfuhrungsbeisniel als bogenförmige Vertiefung ausgebildet und derart bemessen, dass man durch die Aussparung hindurch mit den Fingern die Querkante 6 der Rasierklinge erfassen und die Klinge etwas andrücken kann, wodurch die letztere aus ihren Widerlagern 7 bzw. 9 ohne weiteres und noch oben herausgezogen werden kann. Das Einlegen der Kling kann entsprechend umgekehrt erfolgen.
  • Gegebenfaals kann die eingespannte Rasierklinge 4 mit Hilfe eines in der Zeichnung nicht näher veranschaulich ten Schutzdeckels abdeckbar sein, um bei Nichtgebrauch des Lieist'jfthobels die Schneiden der Klinge abzudecken. Ein
    derarti-er Schutzdccel ka n ebenfalls zweckmässig aus eine :
    Kuntmase öde.-kermi. chen Masse od. dgl. bestehen.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsform, sondern erstreckt sich auf alle Varianten des Erfindungsgedankens sowie auf verschiedenartige Kombinationen des Bleistifthobels mit beliebigen Einrichtungen zum Auffangen der Späne.
  • Der Bleistifthobel gemäss der Erfindung eig-net sich besonders zur Herstellung feiner und feinster, kegelförmige : oder auch meisselformiger Spitzen von Bleistiften und Farbstiften aller Art. Da man den Vorgang des Anspitzens genau beobachten kann, last sich jeder Überdruck vermeiden und mt kann sowohl harte als auch weiche Minen leicht anspritzen, sodass die Gefahr eines Abbrechens nicht besteht. Je behutsamer der Bleistift unter schwachem Druck und ständiger Dre ung auf der Schneide hin-und hergeführt wird, umso feiner, wird die erzielte Spitze, Das Gerät kann daher vorzugsweise als"Bleistiftspitzenhobel"bezeichnetundverwendetwerden.
  • Schutzansprüche
    -----------

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1.) Bleistifthobel mit auf einer gekrümmten Auflagerfläche que zu den Schneiden gebogenen Rasierklinge, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rasierklinge (4) lediglich durch an beiden Querseiten der gekrümmten Auflagerflche (3) vorspringende Widerlager (7 bzw. 9) zum Abstützen der gegenüberliegenden Querkanten (6 bzw. 8) der Klinge in ihrer eingespannten Lage gehalten und auf diese Weise ein Anspitzen von Blei-oder Farbstiften od. dergl. durch eine hin-und hergehende Bewegung in Längsrichtung dpr Holzfaser rmcflicht v. ird. 2.) Bleistifthobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, L
    dass die Widerlager (7) von an beiden Querenden der Auflagerfläche (3) angeordneten, der Form der äusseren Rasier klingenkante (@) angepassten Anschlagflächen gebildet sind 3. ) Bleistifthobel nach Anspruch 1 oder 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlager (9) von eus der Auflagerfläche (3) hervorragenden Zapfen gebildet sind, die in die seitlichen Durchbrechungen oder Löcher der Rasierklinge (4) eingreifen.
    4. ) Bleistifthobel nach Anspruch 1 und 2 bzw. durch gekennzeichnet, dass in mindestens einer der seitlichen Widerlagerwandungen (7) eine Aussparung (10) vorgesehen ist, in der ein Teil der Klingenquerkante freiliegt.
    5. ) Bleistifthobel nach Anspruch 1 bzw. 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerfläche (3) mit den widerlagern schalenförmigen Gehäuses (1) angeordnet ist* 6. ) Bleistifthobel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerflche (3) auf einem vorzugsweise in der Mitte des Gehäuses (1) angeordneten Quersteg (2) vorgesehen ist.
    7. ) Bleistifthobel ncch einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerfläche (3) mit den Widerlagern (7, 9) und gegebenenfalls dem Gehäus (1) aus einem Stück, z. B. aus Glas, keramischem Material usw., vorzugsweise aus Kunstmasse besteht. 8.) Bleistifthobel nach einem oter mehreren der AnsprUche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerfläche (3) in der mittleren Zoe unterhalb der Rasie'klin-encimeide
    mit Aussparungen (5) versehen ist.
    9.) Bleistifthobel nach einem oder mehreren der Anspräche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die eingespannte Raster klinge (4) mit einem Schutzdeckel abdeckbar ist.
    10.) Bleistifthobel nach einem oder mehreren der Anspruche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) zusätzlich mit Auflagern für Zigarren bzw. Zigaretten versehen ist.
DE1951F0001725 1951-01-05 1951-01-05 Bleistifthobel. Expired DE1621968U (de)

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DE1951F0001725 DE1621968U (de) 1951-01-05 1951-01-05 Bleistifthobel.

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Publication Number Publication Date
DE1621968U true DE1621968U (de) 1951-04-05

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ID=29790308

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DE1951F0001725 Expired DE1621968U (de) 1951-01-05 1951-01-05 Bleistifthobel.

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