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DE804947C - Ampullenoeffner - Google Patents

Ampullenoeffner

Info

Publication number
DE804947C
DE804947C DEB47A DEB0000047A DE804947C DE 804947 C DE804947 C DE 804947C DE B47 A DEB47 A DE B47A DE B0000047 A DEB0000047 A DE B0000047A DE 804947 C DE804947 C DE 804947C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ampoule opener
strips
opener according
ampoule
bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB47A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Bodendieck
Leonore Bodendieck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUENTHER BODENDIECK
LEONORE BODENDIECK
Original Assignee
GUENTHER BODENDIECK
LEONORE BODENDIECK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUENTHER BODENDIECK, LEONORE BODENDIECK filed Critical GUENTHER BODENDIECK
Priority to DEB47A priority Critical patent/DE804947C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE804947C publication Critical patent/DE804947C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/92Hand- or power-operated devices for opening closed containers by breaking, e.g. for ampoules

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

  • Ampullenöffner Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ampullenöffner.
  • In vielen Fällen werden die Ampullenhälse einfach abgeschlagen, nachdem mit einer kleinen Feile das Glas an einer Stelle leicht eingeritzt wurde. Bei solcher öffnungsart splittert der Hals häufig schräg aus, oder die ganze Ampulle zerbricht bei dem beim Einritzen einseitig auf den Hals ausgeübten Druck, wodurch die haltende Hand leicht verletzt wird und der Ampulleninhalt verlorengeht.
  • Man hat zur Verhinderung dieser Nachteile bereits vorgeschlagen, zum öffnen von Ampullen Glasschneider zu benutzen, die beispielsweise in Form eines Bleistiftspitzers ausgebildet sind oder auf Grund ihrer anderweitigen komplizierten Ausführungsform so viel Platz einnehmen, daß sie nicht in die Ampullenpackung eingelegt werden können. Es ist weiterhin ein Ampullenöffner bekanntgeworden, der aus einer Schneid- und einer Schlagvorrichtung gebildet wird, wobei die Schneidvorrichtung aus einem Schneidmesser besteht, das gegen den sich drehenden oder sich verschiebenden, einem leistenförmigen Widerlager anliegenden Ampullenhals gedrückt wird.
  • Auch diese Vorrichtung zeigt die bereits genannten Nachteile großer Kompliziertheit und relativ großen Raumbedarfs, so daß auch sie keinen Platz in den Ampullenpackungen finden kann. Zudem ist eine solche Ausführungsform verhältnismäßig teuer in der Herstellung.
  • Demgegenüber wird zur Behebung der genannten Nachteile erfindungsgemäß ein billiger Ampullenöffner geschaffen, der außerordentlich einfach konstruiert und so flach ist, daß er ohne weiteres mit in die Ampullenpackungen eingelegt werden kann und so jederzeit im Bedarfsfalle zur Hand ist.
  • Um ein glattes, sauberes und schnelles Abschneiden des Ampullenhalses zu ermöglichen, bildet eine als Schneidmesser ausgebildete Leiste mit einer als Widerlager dienenden Leiste einen spitzen Winkel oder kann erfindungsgemäß bei der Arbeitsstellung in die Lage eines solchen spitzen Winkels gebracht werden, in den nun der Ampullenhals eingesetzt und leicht abgeschnitten werden kann.
  • Nach einem weiteren zweckmäßigen Merkmal der vorliegenden Erfindung kann auch die als @\'iderlager dienende Leiste mit einer Schneide o. dgl. versehen sein.
  • Die beiden Leisten können starr oder nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform federnd miteinander verbunden sein.
  • Es ist auch möglich, die Leisten in sich selbst federnd auszubilden.
  • Die Anordnung kann auch so getroffen werden, claß eine oder beide Leisten kurvenförmig ausgebildet sind.
  • Man kann auch einer oder beiden Schneiden eine mehrfach angewinkelte Form erteilen, d. h. also eine Form, bei der die Schneiden an einer oder an mehreren Stellen eingeknickt sind.
  • Die Vorrichtung kann aus Einzelteilen zusammengesetzt werden oder aus einem Stück bestehen.
  • Die beiden Leisten können an je einem Ende oder auch an ihren beiden Enden durch je ein Verbindungsstück federnd oder starr miteinander verbunden sein, oder es ist auch möglich, beide Leisten zweckmäßig an je einem Ende durch ein Gelenk zu verbinden. Das Gelenk kann bei einer besonderen .Ausführungsform senkrecht zu den Schneidkanten verschoben werden.
  • Um eine leichte Handhabung des erfindungsgemäßen Ampullenöffners zu ermöglichen, kann derselbe so ausgebildet sein, daß Fingerösen an den Leisten angeordnet sind.
  • Da sich die Leisten erfahrungsgemäß nach einer gewissen Benutzungszeit insbesondere an bestimmten Stellen abnutzen, kann man die ganzen Leisten mit den Schneiden oder die Schneiden allein aus--,vechselbar ausbilden und/oder verschiebbar oder verstellbar anordnen.
  • Bei den Ausführungsformen, bei denen die Winkel zwischen den Leisten durch federnde oder Gelenkverbindung verstellt werden können, ist es möglich, die Leisten durch eineHaltevorrichtung gegeneinander in bestimmten Stellungen festzustellen.
  • Es ist auch möglich, in den Leisten Schneiden auswechselbar anzuordnen, die mit zwei Schneidkanten versehen sind, so daß nach Abnutzung einer Kante die Kanten gewechselt werden können, oder die Kanten können mit verschiedenartiger Zähnung versehen werden, die je nach dem zu schneidenden Material eingesetzt und benutzt werden können.
  • Man kann weiterhin das offene Ende des Ampullenöffners mit einer Kappe versehen, die ein Verkanten der Leisten verhindert. Bei dem erfindungsgemäßen Ampullenöffner ist der Schneidbereich nicht, wie bei den meisten bekannten Ampullenöffnern, örtlich an bestimmte Stellen gebunden, sondern die Schneidkante kann über ihre ganze Länge abgenutzt werden, wodurch der erfindungsgemäße Ampullenöffner eine verlängerte Lebensdauer hat.
  • Es ist ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß dieselbe trotz ihrer einfachenAusführungsform praktisch für jede Ampullenhalsweite paßt, und auch bei ständiger Öffnung von Ampullen ziemlich gleicher Halsweite kann die Schneidstelle durch Veränderung des Leistenwinkels über die ganze Schneidlänge verschoben werden.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die Enden der als Schneide ausgebildeten Leiste und der als Widerlager dienenden, gegebenenfalls ebenfalls eine Schneide aufweisenden Leiste durch angelenkte Verbindungsstücke zu einem Gelenkviereck verbunden werden, wobei die Leisten unter sich und die Verbindungsstücke unter sich gleiche oder verschiedene Längen aufweisen können.
  • Bei einer solchen Ausführungsform kann eines der Verbindungsstücke zweckmäßig als Handgriff ausgebildet werden.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht.
  • Die Fig. i bis 4 zeigen Ausführungsformen der Erfindung mit federnden Verbindungsstücken, die entweder nur an einer Seite der Leisten oder an beiden Seiten angebracht sind; Fig.5 zeigt eine Ausführungsform mit starren Verbindungsstücken der Leisten; Fig. 6 ist eine Leiste, federnd ausgebildet; Fig. 7 veranschaulicht eine kurvenförmige Form der Leisten und Fig. 8 eine solche mit angewinkelten Leisten; Fig.9 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung mit einer Schutzkappe; Fig. io ist eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung; ' Fig. i i veranschaulicht in vergrößertem Maßstabe bei einer Ausführungsform nach Fig. 9 auswechselbare Schneiden; Fig. 12 ist ein Querschnitt auf der Linie 1-I der Fig. i i ; Fig. 13 ist ein Längsschnitt auf der Linie 11-II der Fig. i i ; Fig. 14 veranschaulicht im teilweisen Schnitt eine Leiste mit auswechselbarer Doppelschneide; Fig. 15 ist ein Schnitt auf der Linie 1-I der Fig. 14; Fig. 16 veranschaulicht ein Gelenkverbindungsstück, wobei an der anderen Seite der Leisten Fingerösen vorgesehen sind; Fig. 17 zeigt eine ähnliche Ausführungsform wie Fig. 16, nur mit kurvenförmigen Leisten und einer Stützschiene; Fig. 18 veranschaulicht ein verstellbares Gelenk in dem Verbindungsstück der Leisten; die Fig. i9 und 20 zeigen abgeänderte Ausführungsformen. In den Fig. 1 bis 4 sind die beidenLeisten i und 2 mit gezähnten' Schneiden 3 und 4 versehen. Je ein Ende der Leisten i und 2 ist durch einen federnden Bügel 5 (Fig. i), der als gesondertes Stück die Enden vereinigt, oder durch einen federnden Abschnitt 6 (Fig. 2) verbunden, der mit dem Leistenmaterial zusammen aus einem Stück besteht.
  • Die Ausführungsform der Fig. 3 entspricht dem der Fig. i, nur daß die anderen beiden Enden der Leisten T und 2 ebenfalls durch einen federnden Bügel ? aus einem gesonderten Stück verbunden sind.
  • Fig.4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Leistenenden je durch einen federnden Bügel 8 bzw. 9 in Verbindung stehen, die mit dem Leistenmaterial aus einen Stück bestehen.
  • Bei den Ausführungsformen, bei denen die divergierenden Enden der Leisten miteinander verbunden sind oder bei denen beide Enden der Leisten zu einem geschlossenen System vereinigt sind, muß durch entsprechend weite Öffnungsformen der Federbügel 5 bzw. 8 dafür gesorgt werden, daß der dickste Teil des abzuschneidenden Ampullenhalses hindurchgeht. Dieses :Merkmal gilt auch für die weiter unten beschriebenen Ausführungsformen.
  • Bei der Form nach Fig. s sind die Enden der Leisten durch starre Verbindungsstücke io, i i zu einem starren System vereinigt, wobei zweckmäßig die gesamte Vorrichtung aus einem Stück tiergestellt wird.
  • In Fig. 6 ist eine Leiste 12 in sich federnd ausgebildet, während die Verbindungsstücke 13 und 14 starr oder federnd sein können.
  • Die Fig. 7 entspricht in ihrem Aufbau der Fig. 3, nur daß in diesem Falle kurvenförmige Leisten 15, 16 verwendet werden. :1n Stelle der kurvenförmigen Leisten können auch solche mit angewinkelter Form verwendet werden, wie sie in Fig. 8 mit 17 und 18 bezeichnet sind.
  • Die Ausführungsform der Fig. 9 weist die Merkmale der Fig. i auf, nur daß die freien konvergierenden Enden der Leisten durch eine Kappe i9, die mit der Leiste i in fester Verbindung steht, an einem Verkanten verhindert werden.
  • Die der Fig. io hat den großen Vorteil, daß die Leisten verhältnismäßig kurz ausgeführt werden und einen ziemlich breiten Winkel einfassen können, da die Zähnungen der Schneidkanten nach innen gerichtet sind. Der die divergierenden Enden der Leisten 20, 21 verbindende Federbügel 22 verläuft hierbei so, daß die Leisten in ihn hineinragen. In den Fig. i i bis 13 sind die Leisten 22, 23 im Querschnitt U-förmig leicht federnd ausgebildet, so daß die Schneiden 24, 25 zwischen die beiden Flächen der Leisten 22 und 23 so eingeklemmt werden können, daß man sie auswechseln kann. Die Leiste 22 setzt sich an ihrem konvergierenden Ende in einer Kappe 26 fort, die in ihrer Wirkungsweise der Kappe i9 der Fig. 9 entspricht. Die divergierenden Enden der Leisten 22, 23 sind durch einen federnden Bügel 27 miteinander verbunden.
  • Bei einer Ausführungsform, wie sie in den Fig. T i bis 13 gezeichnet ist, kann auch eine Schneide mit zwei Schneidkanten eingesetzt werden, so wie es in den Fig. 14 und 15 bei 28 veranschaulicht ist.
  • In der Fig. 16 weisen zwei Enden der Leisten 29, 3o Ansatzstücke 31, 32 auf, die bei 33 gelenkig miteinander verbunden sind. Die anderen beiden Enden der Leisten 29, 30 sind mit Fingerösen 34, 35 versehen, durch die die Vorrichtung leichter zu handhaben ist.
  • Die Fig.17 entspricht in ihrem Aufbau der Fig. 16, nur finit einem Unterschied, daß hier zwei kurvenförmige Leisten 36, 37 verwendet sind und eine Stützschiene 38 vorgesehen ist, die ein Verkanten der Leisten verhindern soll.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 18, die im wesentlichen die gleichen Teile wie Fig. 16 verwendet, kann der Gelenkpunkt, der die beiden Ansatzstücke 39, 4o der Leisten 29, 30 verbindet, dadurch verschiebbar ausgebildet werden, daß in einem Langloch 41, (las in dem Ansatzstück 4o angebracht ist, der auf dem Ansatzstück 39 sitzende Gelenkbolzen 42 verschoben werden kann.
  • Das Gelenk kann an den verschiedenen Stellen des Langloches 41 durch bekannte Mittel fixiert werden.
  • Bei den Ausführungsformen der Fig. i9 und 2o wird durch gelenkig angebrachte VerbindungsstLicke, die die Enden der Leisten miteinander verbinden, ein Gelenkviereck geschaffen.
  • In Fig. i9 sind zwei parallele und gleich lange Leisten 43, 44 an der einen Seite durch ein Gelenkstück 45 und auf der anderen Seite durch ein bügelartig ausgebildetes Gelenkstück 46 verbunden. Das Verbindungsstück 46 ermöglicht durch die gezeichnete Ausfiihrungsfortn das Einführen auch der breitesten Stelle des Ampullenhalses in die Vorrichtung. Durch Parallelverschiebung der Leisten 43, 44 gegeneinander wird der Abstand dieser Leisten geändert und kann dadurch jeder Weite des Ampullenhalses angepaßt werden.
  • In Fig. 2o ist eine Ausführungsform gezeichnet, bei der zwei verschieden lange Verbindungsstücke 47, 48 verwendet werden. Durch gegenseitiges Verschieben der Leisten 49, 5o wird hier neben einer Veränderung des Abstandes der Leisten auch noch deren \\-inkelstellung zueinander verändert.

Claims (18)

  1. PATENTANSPB(iCnE: i. .\nipullenöffner mit einem Schneidmesser o. dgl., das gegen den sich drehenden oder verschiebenden, einem leistenförmigen Widerlager anliegenden Ampullenhals gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine. als Schneidinesser ausgebildete Leiste und eine als Widerlager dienende Leiste spitzwinklig zueinander verlaufen oder so eingestellt werden können.
  2. 2. Ampullenöffner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch die zweite Leiste mit einer Schneide o. dgl. versc'ien ist.
  3. 3. Ampullenöffner nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB mindestens eine Leiste kurvenförmig ist.
  4. 4. Ampullenöffner nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB mindestens eine Leiste einfach oder mehrfach angewinkelte Form hat.
  5. 5. Ampullenöffner nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leisten an einem Ende starr miteinander verbunden sind.
  6. 6. Ampullenöffner nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB die beiden Leisten an beiden Enden starr miteinander verbunden sind.
  7. 7. Ampullenöffner nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB die beiden Leisten an einem Ende federnd miteinander verbunden sind. B.
  8. Ampullenöffner nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB die beiden Leisten an ihren beiden Enden federnd miteinander verbunden sind. g.
  9. Ampullenöffner nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten in sich federnd ausgebildet sind. io.
  10. Ampullenöffner nach Anspruch i bis 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, daB die beiden Leisten mindestens an je einem Ende durch ein Gelenk miteinander verbunden sind. ii.
  11. Ampullenöffner nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daB das die beiden Leisten verbindende Gelenk senkrecht zu den Schneidkanten verschoben werden kann.
  12. 12. Ampullenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Handösen an den Leisten.
  13. 13. Ampullenöffner nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ganze Vorrichtung aus einem Stück besteht.
  14. 14. Ampullenöffner nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daB die Leisten auswechselbar und/oder verschiebbar oder verstellbar sind.
  15. 15. Ampullenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden auswechselbar in den Leisten angeordnet sind.
  16. 16. Ampullenöffner nach Anspruch i bis 4, 7 bis 11, 13, 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten durch eine Haltevorrichtung gegeneinander in bestimmten Stellungen festgestellt werden können.
  17. 17. Ampullenöffner nach Anspruch 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden mit zwei Schneidkanten versehen sind.
  18. 18. Ampullenöffner mit einem Schneidmesser o. dgl., das gegen den sich drehenden oder sich verschiebenden, einem leistenförmigen Widerlager anliegenden Ampullenhals gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der als Schneide ausgebildeten Leiste und der als Widerlager dienenden gegebenenfalls ebenfalls eine Schneide aufweisenden Leiste durch angelenkte Verbindungsstücke zu einem Gelenkviereck verbunden sind, wobei die Leisten unter sich und die Verbindungsstücke unter sich gleiche oder verschiedene Längen aufweisen können. i9. Ampullenöffner nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Verbindungsstück mit einer Fingeröse versehen ist.
DEB47A 1949-10-06 1949-10-06 Ampullenoeffner Expired DE804947C (de)

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DEB47A DE804947C (de) 1949-10-06 1949-10-06 Ampullenoeffner

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DE804947C true DE804947C (de) 1951-05-04

Family

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DEB47A Expired DE804947C (de) 1949-10-06 1949-10-06 Ampullenoeffner

Country Status (1)

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DE (1) DE804947C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000006485A1 (en) * 1998-07-30 2000-02-10 Walker, Christina, Magrieta, Johanna Ampoule opener

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000006485A1 (en) * 1998-07-30 2000-02-10 Walker, Christina, Magrieta, Johanna Ampoule opener

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