DE816447C - Kuechen-Schneidgeraet - Google Patents
Kuechen-SchneidgeraetInfo
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- DE816447C DE816447C DEP12481A DEP0012481A DE816447C DE 816447 C DE816447 C DE 816447C DE P12481 A DEP12481 A DE P12481A DE P0012481 A DEP0012481 A DE P0012481A DE 816447 C DE816447 C DE 816447C
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- teeth
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/25—Devices for grating
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
- Küchen-Schneidgerät Die Erfindung betrifft eine besondere Ausbildung von Zähnen an Schneidgeräten für Küchenzwecke ti. dgl., z. 13. an lZaspeln, derart, daß die Zähne dem zu schneidenden oder zu raspelnden Gut scharfe Schneiden von spitzwinkligem Profil zukehren, die gutes und rasches Arbeiten erlauben, aber nicht erfordern, daß die die Schneiden bildenden Ränder durch besonderen Prägedruck ihre Verschärfung erhalten.
- plan hat schon die Schneiden von Raspeln und Hobeln, die für den Gebrauch in der Küche bzw. zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln oder Genußmitteln, wie Äpfeln, Rüben, Rettichen, Gemüsen, Gurken o.dgl., bestimmt sind, durch die Ränder von ausgestanzten Löchern in Blechplatten hergestellt. Diese Lochränder waren jedoch meist zum Schneiden wenig geeignet, <1a sie entweder zu stumpf waren oder nicht die für wirksames Schneiden geeignetste Lage aufwiesen.
- Man kann zwar solche Lochränder schärfen, ohne sie besonders schleifen zu müssen, indem man sie durch Prägedruck zu der gewünschten Schärfe kalt verformt, allein hierzu ist ein übermäßig hoher und deshalb unwirtschaftlicher und die Werkzeuge stark abnützender, dem Werkstoff nachteiliger Druck erforderlich.
- Durch eine besondere Formgebung für die Zähne ist es jedoch nunmehr gelungen, in wirtschaftlicher Weise Raspel- u. dgl. Zähne zu gewinnen; die ohne weiteres, und ohne daß ein besonderes Anschärfen nötig ist, eine sehr günstige Schneidstellung und einen scharfen spitzen Schneidenwinkel aufweisen.
- Die neue Schneidzahnform besteht im wesentlichen darin, daß durch entsprechende Ausprägung des an die Lochung sich anschließenden Teiles Schneiden gebildet sind, die dem über das Gerät bewegten Gut in einem der Spanstärke entsprechenden Abstand von der Grundfläche des Gerätes entgegengestellt sind, wobei die Prägung zweckmäßig so vorgenommen ist, daß der zur Schneide ausgebildete Lochrand im wesentlichen flach liegt.
- An dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden.
- Fig. i zeigt in Seitenansicht zwei Zähne, die erfindungsgemäß aus der den, wesentlichen Teil des Gerätes bildenden Platte a herausgeformt sind; Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab, und zwar im Längsschnitt, einen dieser Zähne; Fig. 3 ist eine Draufsicht zu Fig. 2, Fig. 4 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2; Fig. 5 ist eine der Fig. i entsprechende Seitenansicht des Gerätes in halbfettigem Zustand, nämlich nach dem Stanzen der Löcher und vor dem Ausprägen der Schneidemähne; Fig. 6 ist eine Draufsicht zu Fig. 5; Fig. 7 und 8 zeigen in noch größerem Maßstab, und zwar im Längsschnitt, den Stanzvorgang in zwei aufeinanderfolgenden Stadien des Stanzvorganges; Fig. 9 zeigt in derselben Darstellung das Ergebnis dieses Stanzvorganges. Mit gestrichelten Linien ist angedeutet, wie durch Ausprägen und teilweises Flachprägen aus dem Stanzgrat eine scharfe Schneide gebildet wird: Aus einer Blechplatte a, die beliebige Größe und Form haben kann, sind in geeigneter Entfernung und Zusammenstellung Löcher b ausgestanzt, und zwar Löcher, die im wesentlichen kreisrund sind, auf einer Seite jedoch so begrenzt sind, daß ein bogenförmiger Lochrand c in das Loch hineinragt.
- Die an diesen bogenförmigen Lochrandteil sich anschließende Partie d des Bleches ist sodann, wie Fig. i und 2 erkennen lassen, derart herausgeprägt, daß eine Schneide e entsteht, welche dem zu schneidenden oder zu raspelnden Gut entgegengesetzt ist. Diese Schneide ist in eigenartiger Weise zugeschärft worden.
- Beim Stanzvorgang ist eine Schnittmatrize f (Fig. 7 und 8) verwendet worden, die ringsum in der Hauptsache scharfe Schnittkanten aufweist, an der Stelle jedoch, wo die Zahnschneide entstehen soll, bei g, derart abgerundet ist, daß hier ein aufgerichteter Grat lt (Fig. 9) entsteht, der schneidenartig zugeschärft ist.
- Durch nachfolgerndes Flachprägen wird aus der an das Loch b sich anschließenden Partie des Bleches a eine butzenartige Ausprägung i geschaffen, die oben im wesentlichen der Platte parallel verläuft und bei der der Grat h derart herabgedrückt ist, daß er in der Flucht des Rückens der Ausprägung liegt, wie in Fig. 9 durch gestrichelte Linien angedeutet.
- Die Schneidzähne neuer Art können bei einfachen Küchenraspeln in beliebiger Zusammenstellung angewandt werden, und zwar nicht nur bei flachen Schneid- bzw. Raspelplatten, sondern auch bei Raspeltrommeln. Dabei kann die Anordnung entweder so sein, daß alle Schneidzähne in der gleichen Richtung schneiden, oder so. daß außer den in einer Richtung schneidenden Zähnen auch solche vorhanden sind, die in der entgegengesetzten Bewegungsrichtung schneiden. Die Grundform der ausgestanzten Löcher braucht nicht eine Kreisform zu sein, sie kann auch diejenige eines im wesentlichen rechteckigen Schlitzes sein und ist dann für Hobel geeignet, z. B. zum Schneiden von Kartoffel- oder Gurkenscheibchen. Zur Erleichterung der Handhabung kann die Blechscheibe, aus der das Gerät gebildet ist, mit einem ungelochten Handgriff versehen sein.
Claims (2)
- P A T E N T A N S P R I i C H E ; i. Küchen-Schneidgerät mit Schneiden, die aus einem gelochten Blechkörper durch teilweises Aufrichten der Lochränder gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß beim Lochen des Bleches eine Matrize verwendet wird, die dort, wo die Schneidkante (h) der Schneide (e) entstehen soll, abgerundet ist, so daß das Blech einen Grat erhält, der beim Prägen eine spitzwinklige Schneide bildet, ohne daß es nötig ist, durch einen besonderen Quetschdruck den Werkstoff zur Schneide zu strecken.
- 2. Schneidgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem der Spanstärke entsprechendem Abstand von der Oberfläche des Blechkörpers im wesentlichen flach geprägte Schneide bogenförmig verläuft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR816447X | 1948-02-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE816447C true DE816447C (de) | 1951-10-11 |
Family
ID=9267781
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP12481A Expired DE816447C (de) | 1948-02-10 | 1948-10-02 | Kuechen-Schneidgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE816447C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3500495A1 (de) * | 1985-01-09 | 1986-07-10 | A. Börner GmbH, 5561 Landscheid | Kuechengeraet zum schneiden von gemuese, insbesondere kartoffeln in streifen |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP12481A patent/DE816447C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3500495A1 (de) * | 1985-01-09 | 1986-07-10 | A. Börner GmbH, 5561 Landscheid | Kuechengeraet zum schneiden von gemuese, insbesondere kartoffeln in streifen |
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