DE1618980B2 - In 17-stellung substituierte 11, 13beta-dialkylgon-4-en-3,17beta-diole und deren ester - Google Patents
In 17-stellung substituierte 11, 13beta-dialkylgon-4-en-3,17beta-diole und deren esterInfo
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- DE1618980B2 DE1618980B2 DE1967S0112896 DES0112896A DE1618980B2 DE 1618980 B2 DE1618980 B2 DE 1618980B2 DE 1967S0112896 DE1967S0112896 DE 1967S0112896 DE S0112896 A DES0112896 A DE S0112896A DE 1618980 B2 DE1618980 B2 DE 1618980B2
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Description
(D
in welcher R und R' jeweils einen Methylrest oder «inen Äthylrest, X einem Äthinylrest, einen Propiinylrest
oder einen Vinylrest und Y und Z Wasserstoff, tinen Acetylrest oder einen Propionylrest bedeuten
«nd die Wellenlinie die alternative stereochemische ·£- oder)?-Konfiguration andeutet
2. Verbindungen der allgemeinen Formel (1)
gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, da R'
ein Methylrest ist
3. Verbindungen der allgemeinen Formel
in yelcher R und R' jeweils einen Methylrest oder einen
Äthylrest, X einen Äthinylrest, einen PropiriyJrest oder
einen Vinylrsst und Y und Z Wasserstoff, einen Acetylrest oder einen Propionylrest bedeuten und die
Wellenlinie die alternative stereochemische «- oder ^-Konfiguration andeutet, sowie Verfahren zu deren
Herstellung.
Die Verbindungen der Formel (I) können dadurch hergestellt werden, daß man eine Verbindung der
allgemeinen Formel
ΖΟΛ/
in welcher X, Y und Z die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben.
4. Verbindungen gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Y und Z Wasserstcffaiome
lind.
5.17/v Ätuinyl-'J l/är-methylöstM-en-Sft^p-diol.
6. 17a-Äthinyl-l lß-methylöstr-4-en-3/?,17jS-diol-3,17-diacetat.
7. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen «Her allgemeinen Formel (I) in Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der •llgemeinen Formel
worin R, R', Y und X die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzen, mit einem Reduktionsmittel in
Berührung bringt, welches befähigt ist, eine Carbonylfunktion in eine Carbinolfuktion umzuwandein,
ohne ungesättigte Bindungen zu beeinflussen, und gegebenenfalls das dabei erhaltene Reaktionsprodukt
verestert.
worin X, Y, R und R' die vorstehend angegebene Bedeutung besitzen, rnii einem Reduktionsmittel in
Berührung bringt, das in der Lage ist, eine Carbonylfuüktion
in eine Carbinolfunktion umzuwandeln, ohne ungesättigte Bindungen zu beeinflussen, und gegebenenfalls
das dabei erhaltene Reaktionsprodukt verestert.
Zu den geeigneten Reduktionsmitteln gehören Metallhydride, wie Lithiumaluminiumhydrid, Natriumborhydrid,
Kaliumborhydrid, Lithiumtri(tertiär.butoxy)aluminiumhydrid und Diisobutylaluminiumhydrid.
Diese Umsetzung wird typischerweise bei Raumtemperatur durchgeführt, vorzugsweise in Gegenwart eines
geeigneten inerten organischen Lösungsmittels, wie Tetrahydrofuran.
Wenn Y in Formel (II) Wasserstoff ist, dann ist das Produkt der vorstehend beschriebenen Reduktion das
3,17-Diol von Formel (I). Die Veresterung dieser Substanz durch Umsetzung mit dem Essigsäure- oder
Propionsäureanhydrid -halogenid bei Raumtemperatur, vorzugsweise in Gegenwart eines geeigneten Säureakzcptoi
s, z. B. Pyridin, liefert das entsprechende 3-Monoalkanoat der Formel (I), in welchem Z einen Acetyl-
oder einen Propionylrest und Y ein Wasserstoffatom ist.
Durch Veresterung dieses 3,17-Diols bei erhöhten
Temperaturen werden die 3,17-Bisalkanoate der Formel
(I) gebildet, in denen Y und Z jeweils einen Acetyl- oder
einen Propionylrest darstellen.
Andererseits liefert, wenn Y in Formel (II) einen Acetyl- oder einen Propionylrtst darstellt, die Reduktion
nach dem oben beschriebenen Verfahren die entsprechenden 17-Monoalkanoate der Formel (I).
Deren Veresterung bsi Raumtemperatur ergibt die
3,17-Bisalkanoate, d.h. die Verbindungen von Formel
(1), wobei Y und Z Acetyl- oder Propionylreste darstellen.
Die Verbindungen von Formel (I), in denen X einen
Vinylrest bedeutet, können auf eine andere Weise hergestellt werden, indem man die entsprechende
Verbindung der Formel (I), in welcher X ein Athinylrest darstellt, mit Wasserstoff in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators,
wie Palladium-auf-Kohle in Berührung bringt, bis ein Moläquivalent Wasserstoff aufgenommen
worden ist
Die erfindungsgemäßen Verbindungen, bei denen R' einen Äthylrest bedeutet, werden als dl-Gemisciie
erhalten. Die Auftrennung dieser dl-Verbindungen zu den individuellen d- 1-enantiomorphen Verbindungen
erfolgt zweckmäßigerweise durch Veresterung der Hydroxygruppe mit einem dibasischen Anhydrid, wie
Succin- oder Phthalanhydrid unter Bildung der entsprechenden Säureester, welche mit Hilfe eines optisch
aktiven Amins, wie Brucin, Morphin, Chinin, Chinidin, Strychnin usw. aufgetrennt werden.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind wegen ihrer wertvollen pharmakologischen Eigenschaften sehr
brauchbar. Sie sind insbesondere hormonale Mittel mit starker progrestationaler (die unmittelbar vor den
Menses auftretenden Vorgänge beeinflussender) und deciduogener (die Abstoßung der Uterusschleimhaut
beeinflussender) Wirksamkeit.
Zur Bestimmung der wertvollen pharmakologischen Eigenschaften der erfindungsgemäßen Verbindungen
der Formel I, z. B. bei der Proliferation des Uterusendometriums
und der decidogenen Eigenschaften, wurden erfindungsgemäße Verbindungen, ebenso wie
17ct-Äthinyl- 19-norandrost-4-en3/?,
17/3-diol-3,l 7-diacetat 4/?,5j3-Epoxy-17«-äthinyl-19-norandrostan-
3j3.17j3-diol-hemihydrat,
4/3,50- Epoxy-17«-äthinyl-19-norandrostan-
30,170-diol-3-acetat und
4<χ,5λ- Epoxy-17a-äthinyl-19-riorandrostan-3^-17(3-diol-3-acetat,
die aus der US-PS 31 70 013 bekannt sind, den nachfolgenden Test unterworfen.
ist bei einer Dosis von 0,005 mg wirksam und weist eine Wirksamkeit von 2500% der des Progesterons nach
subkutaner Verabreichung auf. dl-17a-Äthinyl-130-äthyl-l
ljJ-methylgon-4-en-30,170-diol und dl-17a-Äth-
ßdildi
Progestationale Wirksamkeit
45
Unreife weibliche Kaninchen wurden 6 Tage mit 5 meg Östr-1,3,5(10)-trien-3,l 7j3-diol vorbereitet (Clauberg-Probe).
Beginnend am Tag nach der letzten Injektion des östrogens wurde den Tieren 5 Tage lang
täglich die Testverbindung verabreicht Die tägliche Dosis war in jedem Fall in 0,1 ml Maisöl enthalten und
wurde entweder subkutan odei buccal verabreicht Die Tiere wurden an dem Tag, der auf die letzte Injektion
folgte, getötet, und ein Segment des Uterus wurde entfernt, fixiert und für die histologische Prüfung
präpariert.
Die Wirksamkeit wurde durch Messen des Grades der Verkümmerung des luminalen Epithels des Uterus
am Ende der fünftätigen Behandlung bestimmt. Die Werte der progestationalen Wirksamkeit wurden aus
den Dosis-Reaktions-Kurven der Testverbindung im Vergleich mit denen der Standardverbindung, d. h.
subkutan verabreichtem Progesteron, erhalten.
Die Untersuchungen ergaben, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen eine erheblich bessere Wirksamkeit
aufweisen als die Vergleichsverbindungen. 17<x-ÄthinyI-110-methy!östr-4-en-30,170-diol-3,l
7-diacetat y^
acetat sind bei Dosen von 0,020 mg wirksam. dl-17«-Äthinyl-130-äthyl-l
10-methylgon-4-en-30,170-diol weist
eine Wirksamkeit von etwa 1000% und dl-17a-Äthinyl-130-äthyl-l
10-methylgon-4-en-3/S,17ß-diol-3,17-diacetat
eine solche von etwa 750% der des Progesterons nach subkutaner Verabreichung auf.
Von den Vergleichsverbindungen ist 17a-Äthinyl-19-norandrost-4-en-30,l
70-diol-3,l 7-diacetat demgegenüber bei einer Dosis von 0,5 mg wirksam und weist eine
Wirksamkeit von 100% der des Progesterone nach subkutaner Verabreichung auf, während
40,50- Epoxy-17«-äthinyl-19-norandrostan
30,1 70-diol-hemihydrat
40,50- Epoxy-17a-äthinyl-19-norandrostan-
3/3.170-diol-3-acetat und
4«,5«-Epoxy-17«-äthinyl-19-norandrosta7i-
30.170-diol-3-acetat
selbst bei subkutaner Verabreichung in einer Dosis von 1,0 mg unwirksam sind.
Deciduogene Wirksamkeit
Gruppen von unreifen weiblichen Kaninchen wurden 6 Tage mit östr-1.3,5(1O)-trien-3,170-diol vorbereitet.
Beginnend von dem Tag. der auf die letzte Injektion des östrogens folgte, wurde den Tieren 8 Tage lang die
Testverbindung in ausgewählten Dosen täglich subkutan verabreicht. Die Kaninchen wurden anschließend an
dem Tag, der auf die letzte Injektion folgte, getötet, und
der Uterus wurde histologisch auf morphologische Veränderungen, die im Drüsenepithel, Stroma und
Myometrium auftreten können, untersucht. Diese Veränderungen wurden anschließend mit denen verglichen,
die bei Kaninchen während der normalen Trächtigkeit beobachtet wurden. Eine Dosis der
Testverbindung wird als wirksam bezeichnet, wenn sie das Erscheinen der Deciduazellen im Uterus verursacht.
Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäße Verbindung, 17a-Äthinyl-1 l/J-methylöstr-4-en-30,l 70-dioI-3,17-diacetat,
in dem vorstehend beschriebenen Test bei Dosen von lediglich 1 mg/ml bei subkutaner
Verabreichung wirksam ist.
Für die Vergleichsverbindung, 17a-Äthinyl-19-norandrost-4-en-30,170-diol-3,l
7-diacetat, wurde gefunden, daß sie in dem vorstehenden Test ebenfalls bei einer Dosis von 1 mg/ml bei subkutaner Verabreichung
wirksam ist.
Die nachfolgenden Beispiele dienen der Erläuterung der Eirfindung. In diesen Beispielen sind, wenn nicht
anders angegeben ist, die Temperaturen in Celsiusgraden und die Materialmengen in Gewichtsteilen angegeben.
Das Verhältnis zwischen Gewichtsteilen und Volumenteilen ist das gleiche wie zwischen Gramm und
Milliliter.
Zu einer Lösung aus ITeil 17oc-Äthinyl-170-hydroxy-110-methyl-östr-4-en-3-on
in 27 Teilen Tetrahydrofuran wurden 4 Teile Lithiumtri(tert.butoxy)aluminiumhydrid
zugesetzt, und· die entstandene Reaktionsmischung wurde etwa 2 Stunden beim Raumtemperatur gerührt.
Das Gemisch wurde dann unter Rühren in eine wäßrige
Mischung geschüttet, die 40 Teile Wasser 20 Teile Eis
und 10,5 Teile Essigsäure enthielt. Die Extraktion mit Chloroform ergab eine organische Lösung, welche
nacheinander mit wäßrigem Natriumchlorid und wäßrigem Natriumbicarbonat gewaschen, danach über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter verminderten Druck zur Trockne destilliert wurde. Das
erhaltene Rohprodukt wurde durch Umkristallisieren aus Äther/Hexan gereinigt wobei 17a-Äthinyl-lljJ-methylöstr-4-en-3ß,17/?-diol
mit einem Schmelzpunkt von etwa 175—180uC erhalten wurde. Diese Verbindung,
in einer Kaliumbromidtablette, zeigte Infrarotabsorptionsmaxima
bei etwa 2,82; 230,3,06,7,21,9,34,9,67,
9,98 Mikron und kernmagnetische Resonanzmaxima bei etwa 58,67,154,250und325Zyklen/Sek.
Durch Verwendung einer moläquivatenten Menge jedes der unten angegebenen Reagentien anstelle der in
der oben angegebenen Reduktion verwendeten Steroid-Ausgangsv erbindungen wurden nach dem vorstehend
beschriebenen Verfahren die folgenden Produkte erhalten:
Die Verwendung von dl-17ot-Äthinyl-l 3-^-äthyl-17j3-hydroxy-llj3-methylgon-4-en-3-on
ergab dl-17a-Äthinyl-13j3-äthyl-11
ß-methylgon-4-en-3/3,170-diol. welches
durch Infrarotmaxima in Kalumbromid bei etwa 2,82, 2,92 und 3,06 Mikron gekennzeichnet ist.
Die Reduktion von lip-Äthyl-17a-äthinyl-17/3-iiydroxyöstr-4-en-3-on
gemäß dem vorstehend beschriebenen Verfahren ergab 1 l|3-Äthyl-17Ä-äthinylöstr-4-en-3/3,17^-
diol, welches durch Infrarotmaxima in Kaliumbromid bei etwa 2,83,2,93 und 3,05 Mikron gekennzeichnet ist
In ähnlicher Weise wurde bei Verwendung von 17/}-Hydroxy-ll/}-methyl-17Ä-vinylöstr-4-en-3-on die
Verbindung 1 l^-Methyl-17«-vinylöstr-4-en-3ß,17j3-diol
erhalten, das durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 2,9 und 6,0 Mikron gekennzeichnet ist.
Die Verwendung von 17ß-Hydroxy-lljJ-methyl-17apropinylöstr-4-en-3-on
ergab 1 lj3-Methyl-17Ä-propinylöstr-4-en-3j3,17ß-diol,
welches durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 2,73, 6,00 und 6,18 Mikron
gekennzeichnet ist
In ähnlicher Weise führte die Verwendung von 170-Hydroxy-i1 α-methyl-17a-vinylöstr-4-en-3-on in
dem vorstehend beschriebenen Verfahren zu 11 α-Methyl-
17a-vinylöstM-en-S/J.^jS-diol, welches durch Infrarotmaxima
in Chloroformlösung bei etwa 2,9 und 6,0 Mikron gekennzeichnet ist
Die Reduktion von l7a-Äthinyl-17/?-hydroxy-llamethylöstr-4-en-3-on
nach diesem Verfahren ergab 17«-Äthinyl-1 la-methylöstr-4-en-3ß,17]3-diol, das durch
Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 2,82,2,92 und 3,05 Mikron gekennzeichnet ist
Bei Verwendung von Uß-Acetoxy-na-äthinyl-ll*-
methylöstr-4-en-3-on erhielt man durch die beschriebene Reduktion 17a-Äthinyl-1 la-methylöstr-4-en-30-,l 7/3-diol-17-acetat,
das durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 2,72, 3,05 und 5,73 Mikron
gekennzeichnet ist.
Ein Gemisch aus 1 Teil Ua-Äthinyl-lip-methylöstr-4-en-30,17/3-diol,
5 Teile Acetanhydrid und 10 Teilen Pyridin wurde auf dem Dampfbad etwa 18 Stunden
erwärmt, danach abgekühlt und unter vermindertem Druck zur Trockne eingeengt. Der zurückbleibende
Feststoff wurde mit Äther extrahiert und die Ätherlösung wurde mehrere Male mit gesättigtem wäßrigem
Natriumchlorid gewaschen, danach über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem
Druck zur Trockne eingeengt Durch Umkristallisieren aus Methanol erhielt man reines 17a-Äthinyl~llj?-methylöstr-4~en-3/?,170-diol-3,17-diacet<it
mit einem Schmelzpunkt bei etwa 148° C
Durch Verwendung einer molekularäquivalenten
Durch Verwendung einer molekularäquivalenten
ίο Menge jedes der nachfolgend aufgeführten Reagenzien
anstelle der im vorstehenden Beispiel genannten Reagenzien wurden bei dem beschriebenen Veresterungsverfahren
die folgenden Produkte erhalten:
Die Verwendung von Propionsäureanhydrid und 17a-ÄthinyMl/3-methylöstr-4-en-3/3,17/3-diol ergab bei der Veresterung 17<x-Äthinyl-ll/?-methylöstr-4-en-3/3,17/3-diol-3,17-dipropionat das durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 3,03 und 5,08 (breit) Mikron gekennzeichnet ist
Die Verwendung von Propionsäureanhydrid und 17a-ÄthinyMl/3-methylöstr-4-en-3/3,17/3-diol ergab bei der Veresterung 17<x-Äthinyl-ll/?-methylöstr-4-en-3/3,17/3-diol-3,17-dipropionat das durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 3,03 und 5,08 (breit) Mikron gekennzeichnet ist
Bei Verwendung von dl-17a-Äthinyl-13^-äthyl-llj3-methylgon-4-en-3/3.17|3-diol
und Essigsäureanhydrid erhielt man dl-17a-Äthinyl-13jJ-äthyl-llj3-methy!gon-4-en-3/?,l
7)8-diol-3,l 7-diacetat, welches durch Infrarotmaxima
in Chloroformlösung bei etwa 3,06, 5,73 und 5,78 Mikron gekennzeichnet ist
Die Veresterung von 1l/2-Äthyl-17a-äthiny|östr-4-en-3/3,17/3-diol
nach diesem Verfahren ergab 1 Ij3-Äthyl-I7aäthinylöstr-4-en-3/?,17/?-diol-3,l7-diacetat,
das durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 3,05, 5,73 und 5,78 Mikrcn gekennzeichnet ist
Die Umsetzung von Hj3-Methyl-17a-vinylöstr-4-en-3)3,170-diol
mit Acetanhydrid gemäß dem vorstehend beschriebenen Verfahren führte zu ll/}-Methyl-17a-vinylöstr-4-en-3/3,17j9-diol-3,l7-diacetat,
das durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 5,78 und 6,0
Mikron gekennzeichnet ist.
In ähnlicher Weise erhielt man bei Verwendung von 1 l/3-Methyl-17«-propinylöstr-4-en-3j5,17/i-diol nach diesem
Verfahren ll^-Methyi-17a-propinylöstr-4-en-3/3,17/3-diol-3,l
7-diacetat. das durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 5,78 (breit) Mikron gekennzeichnet
ist.
Bei Verwendung von 17a-ÄthinyMla-methylöstr-4-en-3j3,17/J-diol
erhielt man na-Äthinyl-lla-methylöstr-4-en-3/3,17/3-diol-3,l
7-diacetat welches durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 3,03,5,74 und 5,78
Mikron gekennzeichnet ist
Desgleichen führte die Veresterung von ll«-Methyl-17<x-vinylöstr-4-en-3/3,17/i-diol
nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren zu 1 Ια-Methyl-17λ-vinylöstr-4-en-3j3,l
7/3-diol-3,l 7-diacetat, das durch Infrarotmaxima in Chloroformlösung bei etwa 5,78 und 6,0 Minkron
gekennzeichnet ist.
Ein Gemisch aus 1 Teil 17«-Äthinyl-llj3-methylöstr-4-en-3/3,17j3-dioI-17-acetat,
5 Teilen Acetanhydrid und 10 Teilen Pyridin wurde etwa 4 Stunden bei Raumtemperatur gehalten und dann unter vermindertem
Druck zur Trockne eingeengt. Der zurückbleibende Feststoff wurde mit Äther extrahiert, und die Ätherlösung
wurde mehrere Male mit gesättigtem wäßrigem Natriumchlorid gewaschen, danach über Magnesiumsulfat
getrocknet und unter vermindertem Druck zur Trockne eingeengt Durch Umkristallisieren aus Methanol
erhielt man reines 17a-Äthinyl-ll]3-methylöstr-4-
en-3j3,17j?-diol-3,17-diacetat mit einem Schmelzpunkt
bei etwa 148° C.
Eine Lösung aus 4 Teilen 17<x-Äthinyl-ll/?-methylöstr-4-en-30,170-diol
in 200 Teilen Pyridin wurde mit 0,4
Teilen eines 5%igen Palladium-auf-Kohle-Katalysators gekennzeichnet ist.
bei Atmosphärendruck und Raumtemperatur geschüttelt, bis ein Moläquivalent Wasserstoff absorbiert war
Der Katalysator wurde durch Filtrieren entfernt, da; Filtrat wurde unter vermindertem Druck zur Trockne
eingeengt, wobei 1 lj3-Methyl-17a-vinylöstr-4-en-3/?,17j3
diol erhalten wurde, das durch Infrarotmaxima ir Chloroformlösung bei etwa 2,9 und 6,0 Mikror
Claims (1)
- Patentansprüche:
1. Verbindungen der allgemeinen FormelOYR RDie Erfindung betrifft neue in 17-StelIung substituierte ll,13ß-DialkyIgon-4-en-3,17jJ-diole und deren Ester der allgemeinen Formel
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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|---|---|
| DE1618980A1 DE1618980A1 (de) | 1971-04-29 |
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| DE1967S0112896 Granted DE1618980B2 (de) | 1966-11-22 | 1967-11-20 | In 17-stellung substituierte 11, 13beta-dialkylgon-4-en-3,17beta-diole und deren ester |
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