DE1618666A1 - Verfahren zum Trennen von Gemischen von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen Ungesaettigtheitsgraden - Google Patents
Verfahren zum Trennen von Gemischen von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen UngesaettigtheitsgradenInfo
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Description
8 München 22, WkSenmayenira6e 23
Telefon [0811] 297194/297834 Potticheck: München 170230
Bankkonto: Bayerische Hypotheken· und
Wechselbank Mönchen Se 8787 Ihr Zeichen
Unser Zeichen 8298
15, März 1967 -
Monsanto Company
St. Louis ^Missouri, USA)
Verfahren zum Trennen von Gemischen von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen Ungesättigtheitsgraden
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trennen von Kohlenwasserstoffen, insbesondere ein Verfahren zum Trennen von
Gemischen von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen Ungesättigtheitsgraden durch extrahierende Destillation. Speziell betrifft
die Erfindung die Trennung von Kohlenwasserstoffgemischen durch .
selektive Entfernung der stärker ungesättigten Kohlenwasserstoffkomponenten durch extrahierende Destillation.
Bs istseit langem bekannt^ daß viele Kohlenwasserstoffgemische
durch gewöhnliche Destillatiorisverfahren praktisch nicht getrennt werden können, entweder weil die Siedepunkte zu
nahe beieinanderliegen oder weil aich azeotrope Gemische bilden.
Manche dieser Gemische mit Kohlenwasserstoffe^ die aaeotrope
Gemische bilden oder nahe beieinanderliegende Siedepunkte haben, enthalten jedoch Kohlenwasserstoffe mit verschiedenen Ungesättigtheitsgraden,
beispielsweise Butadien und Butylene. Zur.Über-
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windung der Nachteile der gewöhnlichen Destillation bei der Trennung dieser Gemische ist vorgeschlagen worden, das Flüchtigkeitsverhältnis
der Gemischbestandteile durch den Zusatz eines selektiv wirkenden -Lösungsmittels für die stärker ungesättigten
Kohlenwasserstoffkomponenten des Gemisches sau verändern. Dabei
kann Furfurol allein oder mit Wasser zum Trennen von Butadien und Butylenen verwendet werden. Wegen seiner Kprrosionswirkung
und !Instabilität hat sich jedoch Furfurol, allein oder mit Wasser,
nicht so gut bewährt, wie man es sonst annehmen könnte.
Es sind zahlreiche Lösungsmittel daraufhin untersucht worden, ob sie anstelle von Furfurol zur Trennung von Kohlenwasserstoffen
mit verschiedenen Ungesättigtheitsgraden verwendet
werden können. Beispielsweise ist mit Dimethylformamid und
Acetonitril ein gewisser Erfolg erzielt worden. Anstelle von
Furfurol können bei der Trennung von Kohlenwasserstoffen nach ihrem Ungesättigtheitsgrad buchstäblich Tausende von derzeit
bekannten chemischen Verbindungen und deren Kombinationen verwendet werden, sowie zahlreiche Verbindungen, die noch nicht
synthetisch hergestellt worden sind. Bisher ist aber kein Verfahren
bekannt, mit dem die Wirksamkeit eines gegebenen Lösungsmittels bei einem gegebenen Xrennvorgang vorhergesagt werden
kann· Ferner kann ein Lösungsmittel unter bestimmten Bedingungen,
beispielsweise hinsichtlich der Temperatur, des Druckes, des Verhältnisses von Lösungsmittel zu Einsatz, der mitverwendeten
Lösungsmittel usw. brauchbar und unter anderen Bedingungen un«™
brauchbar sein· Bisher ist kein Verfahren bekannt, da© ein©
genaue Vorhersage der Bedingungen gestattet, unter denen ein -
BAD ORiGiNAL
_ 3 - ■
bestimmtes lösungsmittel für einen beetimmten Zweck verwendet
werden kann· Aus diesem Grund kann man nur sehr schwer feststellen, welche der möglichen !lösungsmittel für einen gegebenen
Trennvorgang brauchbar sind und unter welchen bedingungen diese Lösungsmittel die gewünschte ifrennung bewirken.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung
eines verbesserten extr aiii er enden Destillationsverfahrens zum
Trennen von Gemischen von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen
ungesättigtheitsgraden. Ferner bezweckt die Erfindung die -Schafi"un/;
eines verbesserten Lösungsmittelsysteme zum Trennen von Gemischen von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen ungesättigthoitsgraden
durch extrahierende Destillation. Eine weitere Aufgabe der iirfindunj besteht in der Schaffung eines verbesserten
extrahierenden Destillationsverfahrens zum trennen von Gemischen von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen ungesättigtheitsgraden
nach dem Unjesättigtheitsgrad der Kohlenwasserstoffe, sowie von
jjösunjoiaitteln zur verwendung in diesem Verfahren· Eine spezielle
Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines neuen, verbesserten extraliierenden x>estillationsverfahrens zum Trennen
von Jiolyolefin-Kohlenwasserstoffen von Honoolefin- und/oder
Paraffin-Kohlenwasserstoffen und zum Trennen von Acetylen-Kohlenwasserstoffen
von Polyolefin-s Honoolefin- und/oder Paraffin-Kohlenwasserstoffen.. Weitere Aufgaben gehen aus der
nachstehenden Beschreibung des Erfindungsgegenstandes hervor.
Es hat sich gezeigt, daß stärker ungesättigte Kohlenwasserstoffe
von weniger stark ungesättigten Kohlenwasserstoffen in einem Verfahren getrennt werden können, in dem ein Genisch
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von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen Ungesättigtheitsgraden
bei so hohen Temperaturen und unter so hohen Drücken, dai3 die
nicht absorbierten Bestandteile des Kohlenwasser3toffgemisches
in der Dampfphase verbleiben, mit einem Lösungsmittel in Berührung gebracht wird, das aus einem Alkoxynitril allein oder im
Gemisch mit einem Hilfslösungsmittel besteht.
Die Lösungsmittel und daa extrahierende Destillationsverfahren
gemäß der Erfindung haben mehrere wichtige Vorteile. Die erfindungagemäßen !lösungsmittel gestatten die Verwendung von
größeren Mengen von Wasser als Hilfslösungsmittel, weil das
Alkoxynitril eine höhere Löslichkeit in V/asser hat. Ferner besitzen die erfindungsgemäßen Lösungsmittel eine ausgezeichnete
Selektivität und ein hohes Lösungsvermögen für die Kohlenwasserstoffe, die in den Lösungsmitteln selektiv löslich sind. Die
erfindungsgeinäßen Lösungsmittel sind gegenüber den stärker ungesättigten
Kohlenwasserstoffen nicht reaktionsfähig und besitzen
eine hohe Oxydations- und Hitzebeständigkeit, ferner haben die
erfindungsgeraäßen Lösungsmittel eine geringere Korrosion3v/irkung als daa Furfurol. Weitere Vorteile der Lösungsmittel und des
Verfalirena gemäß der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung
des Erfindun/;sgegenstandes hervor·
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführung3form der Erfindung schematisch dargestellt. Gemäß der Zeichnung wird
ein EinBa-fcgemiöch mit Kohlenwasserstoffen, die verschiedene
Ungesättigtheitsgrade besitzen, über die Leitung 11 in eine extrahierende Destillationskolonne 10 eingeleitet, und zwar in
den meisten Fällen in der Dampf phase· Durch die oberhalb der ■· l
BAD ORiGfNAL
009852/2159
Leitung 11 angeordnete Leitung 12 wird das erfindungsgemäß als Lösungsmittel verwendete Alkoxynitril allein oder mit einem
weiteren Lösungsmittel gewöhnlich in der flüssigen Phase in die Kolonne 10 eingeleitet. Das .bösungsmitbei fließt abwärts durch
die Kolonne 10 und gelangt dabei in Berührung mit den aüfwärtsströmenden
Dämpfen des Einsatzgemisches. Bei der Berührung zwischen dem Lösungsmittel und dem Kohlenwasserstoffeinsatz
werden die stärker ungesättigten Kohlenwasserstoffe bevorzugt absorbiert. Der von dem Lösungsmittel nicht absorbierte Teil
des uJinsatzgemisch.es strömt in der extrahierenden Destillationskolonne
10 aufwärts und tritt durch die Leitung 13 in den Kondensator 14 einr in dem die nicht absorbierten Dämpfe kondensiert
werden, üin -feil des Kondensates wird über die Leitung 15 als
Rückfluß in die extrahierende Destillationskolonne 10 zurückgeführt,
lter Rest des Kondensates wird von dem Kondensator 14 über die Leitung 16 der Terwendung zugeführt. Das mit absorbierten
Kohlenwasserstoffen angereicherte Lösungsmittel strömt abwärts durch die extrahierende Destillationskolonne lü und wird durch
den Rückerhitzer 17 umgewälzt. In diesem wird das Lösungsmittel erhitzt, so daß ein Teil der absorbierten Kohlenwasserstoffe von
dem Lösungsmittel abgestreift und verdampft wird* Diese Kohlenwasserstoffe
strömen dann in der Kolonne 10 aufwärts. Das Lösungsmittel
und di® absorbierten Kohlenwasserstoffe.werden von ·
der extrahierenden ,Destillationskolonne 10 über die Leitung 18
• abgesogen und an eine Abstreifkolonne 19 abgegeben, in fler die
absorbierten Kohlenwasserstoffe von cfeis Lösungsmittel abgestreift
und als Dampf über die Laitung 20 ite©2? Verwendung zugeführt
wenden. lacla dem Abstreifen wird das Lösungsmittel von
Abstreifkolonne 19 über eine leitung 21 enbweder zu der Leitung
geführt und damit wieder in die Kolonne IO eingeleitet oder
weiterverarbeitet oder einer anderen Stelle zugeführt.
\lenn im Rahmen der Erfindung das Alkoxynitril zusammen
mit Wasser oder einem anderen Lösungsmittel verv/endet wird, kann gelegentlich eine Korrektur der Konzentration der Bestandteile
durch .Entfernung oder Zugabe des Wassers oder anderen mitverwendeten
Lösungsmittels oder des Alkoxynitrils erforderlich sein. Eine derartige Korrektur liegt im Bereich fachmännischer
Maßnahmen und wird in den meisten Fällen im Zusammenhang mit der Funktion der Abstreifkolonne oder an dem über die Leitung 21 von
der Abstreifkolonne 19 abgezogenen Lösungsmittel vorgenommen. Es kann auch notwendig sein, mehr als eine Abetr^ifkolonne zu
verwenden, damit die stärker ungesättigten, absorbierten Kohlenwasserstoffe
in genügendem Maße von dem Lösungsmittel abgestreift werden. Die Bestimmung der Anzahl und des Wirkungsgrades der
Abstreifkolonnen, die zum genügenden Entfernen der stärker ungesättigten,
absorbierten Kohlenwasserstoffe erforderlich sind, liegt im Bereich fachmännischer Maßnahmen.
Der Fachmann erkennt ohne weiteres, daß das vorstehend angegebene Verfahren gemäß der Erfindung auf verschiedene Weise
abgeändert werden kann. Derartige Abänderungen liegen im Rahmen des Erfindungsgedankens, sofern die erfindungsgemäßen Lösungsmittel
und die nachstehend angegebenen Verfahrensbedingungen erforderlich sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Aueführungsbeispielen
erläutert, auf welahe die Erfindung jedoch nicht
eingeschränkt let.
BAD ORIGINAL
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In eine Destillationseinheit mit einem Bodenwirkungsgrad
von etwa 1 (theoretische Böden:vorhandene Böden) wurde ein
Kohlenwasserstoffgemisch von etwa 37»0 Molprozent Butadien,
7,6 Holprozent OiB-Buten-2, 6,5 Holprozent Trans-Buten-2,
32.0 Holprozent Isobuten, 11,0 Holprozent Buten-1, 3,2 Holprozent
n-Hutan und 2,7 Molprosent Isobutan eingebracht. Dazu wurde ein Lösungsiaittelgemisch von 94,9 Gewichtsprozent
^-Hethoxypropionitril und 5,1 Gewichtsprozent Wasser in einer
aolchen Menge eingebracht, daß das Gewichtsverhältnis von Lösungsmittel au Kohlenwasserstoffgemiach etwa 4:1 betrug.
D.V3 auf diese Weise erhaltene Gemisch von Lösungsmitteln und
Kohlenwasserstoffen wurde auf etwa 54° C und einen Druck von 4,15 atü gebracht und unter diesen Bedingungen etwa 2 Stunden
lang unter Rückfluß gekocht. An Ende der zwei Stunden wurden
droben der Gas- und der flüssigen Phase entnommen und analysiert.
Die Dampfphase enthielt etwa 28,5 Gewichtsprozent Butadien,
4.8 % Gis-Buten-2, 7,1 Gewichtsprozent Trans-Buten-2, insgesamt
50.1 Gewichtsprozent Buten-1 und Isobuten, 4,9 Gewichtsprozent
η-Butan und 4,6 Gewichtsprozent Isobutan. Es zeigte sich, daß
das Lösungsmittel aus dem Kohlenwasserstoffgemisch 59,9 Gewichtsprozent
Butadien, 5,3 Gewichtsprozent Ois-Buten-2, 6,7 # irans-Buten-2,
insgesamt 43,2 Gewichtsprozent Buten-1 und Isobuten,
2.9 Gewichtsprozent η-Butan und 2,υ" Gewichtsprozent Isobutan
absorbiert hatte, Die von dem Lösungsmittel absorbierte Kohlenwasserstoffmenge betrug 18,7 Gewichtsprozent, was einer Beladung
mit "23,1 kg Kohlenwasserstoffe pro 100 kg Lösungsmittels entsprach.
BAD ORIGINAL
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Zum nachweis der Vorteilef die mit dem extrahierenden
Destillationsverfahren und den Lösungsmitteln gemäß der üirfindun^j
erzielt werden könnest, wurde das Lösungsgemisch nach Beispiel 1
einer extrahierenden Destillation mit einem Lösungsmittelsystem
von 95 Gewichtsprozent Jtorfurol und 5 Gewichtsprozent Wasser
unterworfen, und zwar unter denselben .bedingungen wie im Beispiel
I1 mit dem Unterschied, daß der Druck 4,57 atü und das
Verhältnis von Lösungsmittel zu Kohlenwasserstoff 4,1:1 betrug, wach zwei Stunden wurden Dampf- und Flüasigkeitsproben entnommen.
Die uainpfprobe bestand aus 26,9 Gewichtsprozent Butadien,
5»0 Gewichtsprozent Ois-Buten-2, 7f3 Gewichtsprozent irans-Buten-2,
insgesamt 48,7 Gewichtsprozent Jöuten-l und Isobuten,
6,4 Gewichtsprozent η-Butan und 5,7 Gewichtsprozent Isobutan enthielt. Das von dem aus .»furfurol und Wasser bestehenden
Lösungsmittelsystem absorbierte Kohlenwasserstoffgemisch bestand aus 35,8 Gewichtsprozent Butadien, 6,υ Gewichtsprozent Cis-Buten-2,
8,0 Gewichtsprozent Trans-Buten-2, insgesamt 43,0 Gewichtsprozent
Buten-1 und isobuten, 4,5 uewichtsprozent n-iutan
und 2,7 Gewichtsprozent Isobutan. Die Menge der von dem iiösungsmittelsystem
absorbierten Kohlenwasserstoffe betrug 18.0 Gewichtsprozent, entsprechend einer Beladung des Lösungsmittels mit
25,0 kg Kohlenwasserstoffen pro 100 kg Lösungsmittel.
Zum Vergleich der Selektivität der in den Beispielen 1 und 2 verwendeten iiösungsmittelsysteme wurden die relativen
Flüchtigkeitswerte des iCrans-Butens-2 und des Butadiens in dem
Bineatzgemisch nach Beispiel 1 und in Anwesenheit der Lösungs- *
mittelsysteme nach den Beispielen 1 und 2 berechnet. Pie relativ!
009852/2159 "*» orkmmi
Flüchtigkeit wird nach folgender Gleichung berechnet:
A/B relative Flüchtigkeit = "3/T5
in der ,V in Molprozent der Anteil des Trans-Butens-2 in der
Dampfphase, B der Anteil dee i'rana-Butens-2 in der flüssigen
Phase, 0 der Anteil des Buradiens in der Dampfphase und"D der
Anteil des Butadiens in der flüssigen Phase ist. Die relative Flüchtigkeit von Trans-Buten-2 in dein vorstehend angegebenen
Kohlem/'tGiserutoffgemisch betrug in Abwesenheit eines Lösungsmitteln
O,84";5. In Anwesenheit des Lösungamit telsysteins nach Beiüpiel
1 betrug sie 1,489 und in Anwesenheit des üblichen Systems
li'urfurol-Wauser (Beispiel 2) hatte nie den Viert 1,2.00.
Beispiel g
Zum Nachweis der Überlegenheit des extrahierenden Destillationsverfahrens und des Lösungsmittelsystems gemäß der
Erfindung wurden drei extrahierende Destillationsversuche bei
niedrigeren Temperaturen und höheren Drücken durchgeführt. Dabei
wurden Furfurol, Acetonitril und 3-Methoxypropionitril, jeweils
mit 5 Gewichtöprozent Wasser, verglichen» Die Entnahme der Proben
aus der Dampf- und der'flüssigen Phaue erfolgte wie in den Beiupielen
1 und 2. Bs v/urde die Beladung des Lösungsmittels und die
relative Flüchtigkeit des Trans-Butens-2 und des Butadiens bei
Verwendung jedes 'der genannten Lösungamittelsysterne bestimmt.
aus der nachstehenden Tabelle gehen die Bedingungen der extrahierenden Destillation und die damit erzielten Ergebnisse hervor.
SAD
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| Furfurol- H2O |
Aceto- ni tril- H2O |
3-Methoxy- propionitril- H2O |
|
| Temperatur, 0O | 71,1 | 71,1 | 71,1 |
| Druck, atü | 5,69 | 5,80 | 5,04 |
| (iowichtsverhältnis von | |||
| Löüunganittel au Kohlen- | |||
| whusers toff | 5,8:1 | 3,3:1 | 4 , -) 11 |
| BoL-idung des .Lösungsmittels kg/100 kg jjösungüui ttel |
15,0 | 28,7 | 20,6 |
| ttal.ati.ve Flüchtigkeit | 1,247 | 1,320 | 1,453 |
Aus den obigen Angaben geht hervor, daii daj erfi.jiun..;.;·
gonäße Lü3ung3niittelsys bem eine v/esentlichhöhere Selektivität
hat aiii die beiden üblichen iiösungsmittel. ferner hat das orfindun^ageinäße
Jjösungsmi btel unter den Bedingungen dieser extrahierenden
Destillationsver-üuche ein höheres iiöaungsverniögen ala
d:\B übliche Jjösunjamittelsyotem jurfurol-Waaner.
BeJ-n^ialJi;
Das Kohlenv/aü3er3 toffgemisch nach jJeiapiel 1 v/urde der
extrLÜiierenden Destillation mit 3-Iie bhoxypropionltril bei einem
Veriiälbni£3 von 3:1 z\i/ischen lösungsmittel und einsatz, einer
!Cemperatur von 6υ° O und einem Druck von 4,92 atü in einer
Deuti 1 lationseinheit mit einem bodenwirkungsgrad von etwa 1
{theuVQ tische JBöden pro vorhandenen Boden; unterworfen, i-ir
au-.äiia extrahierenden Des billationsvarsuch wurden die Men^'e der
/on dom Lösungsmittel absorbierten Kohlenwasserstoffe in v*e~
v/icht:jprozent, die Beladung des Iiösungsmittel3 und die relative
Flüchtigkeit gemäß der vorstellenden Definition bestimmt. Die von
dem Lösungsmittel absorbierte Kohlenwasserstoffmenge betrug
26,5 tiewichtsprozent, entsprechend einer Beladung des.Lösung!- -
009852/21 59 ßAo original
mittels mit 27,8 kg Kohlenwasserstoffen pro 100 kg des Lösungsmittel
s. jjie relative Flüchtigkeit des Trans-i3utens-2 und des
.-ivxtadiena wurde nit 1,325 bestimmt.
Haispiel 5
Haispiel 5
Es wurden ferner mehrere extrahierende Destillationsverauche
durchgeführt, in denen 3-Athoxypropionitril allein und
nit ü>-lu Gewichtsprozent Wasser als Lösungsmittel zum '!'rennen
von Gewiochen von Butadien-1,3 und Tranü-Buten-2, Gemischen von
Propylen und Propadien und Gemischen von Hexenen und Hexadienen
verwendet wurden. In allen genannten extrahierenden Destillati onsverHUchen
war die -weniger stark jeoättigte Konponente des Gemisches
in dem übergehenden Destillat in einer "wesentlich höheren Konzentration enthalten als in dem ursprünglichen Gemisch. Ferner
erhielte man in allen Fällen eine gute Beladung des lösungs-
.bei spiel 6
Zum Trennen eines Kohlenwasserstoffgemisches, das im
wesentlichen dieselbe Zusammensetzung hatte wie das im Beispiel 1
angegebene Gemisch, wurde eine Oldershaw-Fraktionierkolonne von 51 rum Durchmesser und etwa 145 Böden verwendet. Die Zuführung
des Kohlenwasserstoffgeaisches in die Oldershaw-Kolonne erfoljte
in einer Menge von 240 g/h an einer Stelle, die 72 Böden vom
unteren Ende der Kolonne entfernt war. Ein lösunjsmittelsysten
von 95 Gewichtsprozent 3-Iiethoxypropionitril und 5 Gewichtsprozent
Wasser wurde in die Fraktionierkolonne an einer Stelle eingeleitet, die 140 Böden vom unteren Ende der Kolonne entfernt
war, und in einer solchen Menge, daß das Gewichtsverhält»
nis von Lösungsmittel zu Einsatz 10:1 betrug. Die Kolonne wurde
009852/2159 bad original
mit einem Rückflußverhältnis (Gewichtsverhältnis von Rückfluß zu
Einsatz; von 3,2 betrieben. Das übergehende Destillat war im wesentlichen frei von Butadien. Das gemisch aus Lösungsmittel
und .butadien wurde vom unteren Ende der Kolonne kontinuierlich •abgezogen und der Destillation unterworfen, wobei das Butadien
in einer Konzentration von etwa 91 % erhalten wird. Der liest
besteht im wesentlichen aus Üis-Buten-2, das anschließend von dem Butadien abfraktioniert werden kann.
Im Rahmen der Erfindung werden als Lösungsmittel
Alkoxynitrile mit der ü'ormel
R-O-R-G-H
verwendet. Dabei ist R ein Alkylradikal. Diese Alkylradikale
enthalten in den meisten fällen nicht mehr als 5 Kohlenstoffatome,
gewöhnlich nicht mehr als 3 Kohlenstoffatome. Die Alkylradikale
können geradkettig oder verzweigtkettig sein. Im Rahmen der Erfindung werden jene Alkoxynitrile bevorzugt, in denen R
ein geradkettiges Alkylradikal mit 1-3 Kohlenstoffatomen ist. üVl dieser bevorzugten Gruppe gehören beispielsweise 3-wethoxyacetonitril,
3-Äthoxyacetonitril, 3-Propoxyacetonitril,
3-Methoxypropionitril, 3-Äthoxypropionitril, 3-iTopoxypropionitril,
4-Methoxybutyronitril, 4-Äthoxybutyronitril und
4-Propoxybutyronitril. Besonders bevorzugt werden 3-Methoxyliropionitril
und 3-1 thoxypropionitril.
Die erfindungsgemäßen Lösungsmittel können allein oder
zusammen mit anderen Lösungsmitteln verwendet werden und werden
vorzugsweise zusammen mit 1-25 Wasser verwendet. Ein für die Zwecke der Erfindung besonders gut geeignetes Lösungsmittel
< * enthält 85-95 Gewichtsprozent Alkoxynitril und 5-15 öewichts-.
Prozent Wasser. BA0
009852/2159 L
Die Erfindung kann mit jeder üblichen Destilliereinrichtung
durchgeführt v/erden, sowohl im satzweisen Verfahren (,Beispiel 1 und 2) als auch kontinuierlich (Beispiel 6). wan
kann jede übliche jj'raktioniereinrichtung verwenden, beispielsweise
eine Mllkörperkolonne oder eine Kolonne mit liochplatten,
Glockenboden oder einem system von Prallflächen. Die .anzahl der
theoretischen .üöden der Ji'raktionioi'einriohbung ist von der gewünschten
Trennschärfe, der zusammensetzung des Einsatzgemisches,
der Menge des Lösungsmittels, dem liückflußverhältnis und' anderen
ij'aktoren abhängig, die dem Fachmann bekannt sind. x)er Bodenwirkungsgrad
(.Anzahl der theoretischen Boden pro vorhandenen
Boden) kann 1 betragen, wie in den Beispielen 1 und 2, oder ader mehr. Vorzugsweise verwendet man eine 'i?r akti oni erkolonne,
in der eine Berührung von Dampf und Flüssigkeit im· Segenstrom
herbeigeführt und mit Rückerhitzung und Rückfluß gearbeitet wird. x>er liodenwirkungsgrad beträgt im allgemeinen 25-150.
In der bevorzugten ^usführungsform der Erfindung wird
das -üiinsatzgemisch in die ü'rakti oni erkolonne an oder knapp unter
der Mitte der Kolonne und das Lösungsmittel oberhalb der Eintrittsstelle des Einsatzes eingeleitet. In den meisten ü'ällen
erfolgt das Einsetzen des Lösungsmittels in die extrahierende Destillationskolonne an einer Stelle, die sich am oberen ünde
der Kolonne oder iii der Nähe derselben befindet. Im allgemeinen
wird das Jäinsatzgemiseh in die fraktionierkolonne vorzugsweise
" an einer Stelle eingeleitet„ die zwischen der Hälfte und 3/5
der Höhe der Kolonne, von deren unterem Ende gemessen, liegt,
und wird das Lösungsmittel an einer Stelle eingeleitet, die inn
nicht mehr als 1/3 der Höh© dor Kolonne von deren oberem End©
..entfernt ist. BAD ORIGMAL
0098S272159
Die in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendete
Lösungandbtelmenge ist in gewissem Maße von der gewünsohten
Trennschärfe, den voneinander zu trennenden Verbindungen, dem
Wirkungsgrad und den Bedingungen der extrahierenden Destillation und der i'renneinrichtung abhängig. Im allgemeinen beträgt das
Grev/ichtaverhältnis zwischen Lösungsmittel und Einsatz etwa
i 0,5si bis etwa 20:1. Man kann aber auch mit einem Verhältnis '
arbeitent das unter oder über dioaen Bereich liogt. vorzugsweise
Liejt das Gewichtsverhältnis zwischen Lösungsmittel und -Oinaatz
ζ v/i :i oh en e twa 1:1 und 10:1.
Das Rückflußverhältnis, mit dem die Kolonne betrieben
wird, ist von dem Bodenv/irkungsgrad der Kolonne, dem Verhältnis
von Lösungsmittel zu Einsatz, der Zusammensetzung des üJinsatzgeiiiL.scheij
und der gewünschten l'rennschärfe abhängig. Im allgemeinen ^ ;nü..;t ein Rückflußverhältnis von 0,01:1 bis 20:1. Vorzugsweise
liegt <liS Rückflußverhältnis in dem Bereich von 0,5:1 bis 5:1.
Das erfindungsgemäße Destillationsverfahren kann unter ι. ioaphärijchem Druck oder einem Unter- oder Überdruck durchgeführt;
v/H'don. Im allgemeinen arbeitet man mit einem Druck zwisohuü
.1 a .1 atmosphärischen Druck und 14,1 atü. Vorzugsweise liegt
der Druck zwischen dem atmosphärischen Druck und 2,8-6,3 atü.
Die Temperatur, bei der die extrahierende Destillation gemäß der Erfindung durchgeführt wird, ist von dem zu trennenden
iCohlouv/fUJ je:-»3 tof fgeiaiüch abhängig. Im allgemeinen arbeitet man
im Raha ül der Erfindung mit einer Temperatur im Bereich, von
0-204° 3> Pur die Trennung beispielsweise eines Gemisches von
CU-Kohumv/asaerstoffen sind jedoch ganz andere Temperaturen
optimal, al j für die Trennung eines Gemisches von CL-Kohlen-
ßAD
009852/2159
Wasserstoffen. Der Fachmann kann die optimalen Temperaturen angeüichts
der lehren der Erfindung aber leicht bestimmen. Bei der Anwendung der Erfindung auf die nachstehend angegebene Aufgabe
arbeitet man gewöhnlich mit Temperaturen im Bereich von 4-5-149°
Die Erfindung wird vor allem zum Trennen von weniger atari: ungesättigten ivohlenwasserstoffen von stärker ungesättigten
Konlenwaoserstoffen angewendet. Erfindungsgemäß können Monoolefine
Vv.n Paraffinen, Diolefinen, Triolefinen, Acetylenen usw.
oder Diolefine von Paraffinen, Monoolefinen, Triolefinen, Aeetylenen usw. getrennt v/erden. Die nach dem (;rfindungs gemäß en
erctrahioivnden De^tillationsverfahren zu trennenden Kohlenwasserstoffgemische
bestehen gewöhnlich vorwiegend aus Kohlenwasserstoffen ait höchstens 7 Kohlenstoffatomen pro wolekül. Mit besonderem
vorteil wird die Erfindung ouf die Trennung von Gemischen von Lohionwasserstoffen angewendet, die 3-5 Kohlenstoffatome pro
Molekül und verschiedene ungesättigtheit3grade besitzen. In einer
besonders bevorzugten ^usführungsfomi wird die Erfindung auf die
Trennung von Diolefin-Kohlenwasserstoffen mit 3-5 Kohlenstoffatomen
von Monoolefiu- und Paraffin-Kohlenwasserstoffen mit
5-5 Kohlenstoffatomen angewendet.
Die von der erfindungsgemäßen ju ö sung s mittel zusammensetzung absorbierten, stärker ungesättigten Kohlenwasserstoffe
können auf beliebige, bekannte «eise "aus dem lösungsmittel zurückgewonnen
werden, beispielsv/eise durcli -iounellv er dämpfung,
fraktionierte Destillation, Abstreifen mit einem ^as oder auf
andere übliche Y/eioe.
8AD- ORtßiNAL
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Claims (8)
1. Verfahren zum Trennen von Gemischen von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen Ungesättigtheitsgraden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kohlenwasserstoffgemische einer extrahierenden Destillation in Anwesenheit eines Lösungsmittels unterworfen
werden, das wenigstens teilweise.aus einem Alkoxynitril besteht, bei dieser Destillationjein übergehendes Destillat ge-Wonnen
wird, das einen beträchtlich höheren Gehalt an Kohlenwasserstoffen mit einem niedrigeren Ungesättigtheitsgrad hat alα
das ursprüngliche Gemisch, die mit den 3tärker ungesättigten
Kohlenwasserstoffen des Geraisches angereicherte Lösungsmittelfraktion
von der Destillation abgezogen und aus dieser Lösungsmitte Ifruktion eine Fraktion gewonnen wird, die einen beträchtlich
höheren Gehalt an den stärker ungesättigten Kohlenwasserstoffen hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Lösungsmittel zu Einsatz mindestens
0,5:1 beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ü-einisch von Kohlenwasserstoffen mit verschiedenen Ungesättigtheitsgraden
Kohlenwasserstoffe mit nicht mehr als 7 Kohlenstoffatomen pro Molekül enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die extrahierende Destillation unter einem Druck erfolgt, der zwischen dem atmosphärischen Druck und 14,1 atü liegt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die extrahierende Destillation bei einer Temperatur im
Bereich von 0-2u4° ü erfolgt. , -
009852/2159
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das lösungsmittel 79-99 Gewichtsprozent eines Alkoxynitrils und 1-25 Gewichtsprozent Wasser enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkylradikale des Alkoxynitrils nichtvmehr als'5 Kohlenstoff
atome enthalten.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Alkylradikale 1-3 Kohlenstoffatome enthalten.
9«'Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kohlenwasserstoffgemische kontinuierlich in eine Fraktionierkolonne zwischen deren Enden und das lösungsmittel
kontinuierlich oberhalb der Einleitungsstelle des Gemisches in die Fraktionierkolonne eingeleitet wird, so daß das Lösungsmittel mit den aufsteigenden jJämpfen des Gemisches im Gegenstrom
in Berührung gelangt, eine Kohlenwasserstoffraktion, die einen
wesentlich höheren Gehalt an Kohlenwasserstoffen mit einem niedrigeren Ungesättigtheitsgrad besitzt als das Gemisch, kontinuierlich
als übergehende Fraktion von der Kolonne abgezogen wird und eine mit den stärker angereicherten Kohlenwasserstoffen
des Gemisches angereicherte Lösungsmittelfraktion kontinuierlich vom unteren Ende der Kolonne abgezogen wird.
009852/2159
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Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US534869A US3372109A (en) | 1966-03-16 | 1966-03-16 | Hydrocarbon separation with an alkoxynitrile solvent |
| US53486966 | 1966-03-16 | ||
| DEM0073195 | 1967-03-15 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1618666A1 true DE1618666A1 (de) | 1970-12-23 |
| DE1618666C DE1618666C (de) | 1973-04-26 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE695467A (de) | 1967-09-14 |
| NL6703956A (de) | 1967-09-18 |
| GB1163478A (en) | 1969-09-04 |
| US3372109A (en) | 1968-03-05 |
| NL151689B (nl) | 1976-12-15 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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