[go: up one dir, main page]

DE1617003A1 - Verfahren zum kontinuierlichen Trockenauslassen von Fett - Google Patents

Verfahren zum kontinuierlichen Trockenauslassen von Fett

Info

Publication number
DE1617003A1
DE1617003A1 DE1966D0051704 DED0051704A DE1617003A1 DE 1617003 A1 DE1617003 A1 DE 1617003A1 DE 1966D0051704 DE1966D0051704 DE 1966D0051704 DE D0051704 A DED0051704 A DE D0051704A DE 1617003 A1 DE1617003 A1 DE 1617003A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
kettle
steam
raw material
cooking
cooked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1966D0051704
Other languages
English (en)
Other versions
DE1617003B2 (de
DE1617003C3 (de
Inventor
Keith Jack G
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duke Inc
Original Assignee
Duke Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duke Inc filed Critical Duke Inc
Publication of DE1617003A1 publication Critical patent/DE1617003A1/de
Publication of DE1617003B2 publication Critical patent/DE1617003B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1617003C3 publication Critical patent/DE1617003C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B1/00Production of fats or fatty oils from raw materials
    • C11B1/12Production of fats or fatty oils from raw materials by melting out
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J1/00Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites
    • A23J1/001Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from waste materials, e.g. kitchen waste
    • A23J1/002Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from waste materials, e.g. kitchen waste from animal waste materials

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Commercial Cooking Devices (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

Verfahren zvm koatiniii©rlichea Trookenauelaeeenfoa £eti
Die Erfindimg betrifft c'sa Svo.ekeimttsiaBe«ii» ein kontinuierlich®® fr®ek®B»ia@l»Is|'®t©s? b®l a®m ti ari sche» ^istöh- imd Sefläfslaebssp^Q uad PleisöhafefMll®, msfgearbeitet Ton 7ett und gepreit®® Fl®£asiia<ihl. NFettN wird hierbei, co^ohl Salg al® den» '■..'-"".
U.S.serialHq,äTäogej
ItIfIi/11IT
minen k®stlauiii3?Xie&®si, Ar'ßeitagaag« Sei «lieees
aofa&g· eines*
ism
als Wurf si für Ifer©
. Is
natürlich ©dsr
di·
u*tr'kl&i7\<,rj--ii
älm.* mm
sur-
Mm set
BAD ORIGINAL
bei einer feaperatar τβη et«a 10?°G (32S0I) an Zufüihrende betrieben wird* wofeel S»g fertig« Material lit etwa 116 bis 155°O (240 M* 2?S°F} austritt· Ia fertigkocher wird der Feuohtigkeitegehalt des Materials auf langefälsr 7?t Teraindert« und es ent&ält adndeatana 40 Gew.# fließfähige Anteile, ,
VaehdeB da» Material» das äwm. i®. furs -fön Sri eisen uai Fett vorliegts aus dem F«rtigk©eh®r aiuig«l»raGlit wurde, wird β β abtropfen gelfcee^a, iaä«m #e d^rek «ine Ablauf-Torrientlang rau ihtrciifluStyp gsesMokt «irä« -%r® da» fett τβη den Grieben getrennt wird« Baa abgetrennte fett fliefit durch die Sohwerloraft sm eines Klar* oder Abeetstaslc (gelegentlich als Böd«asat£&«öi£e&L<appt*ak beseiehnet), der einen iaeöiiayiiech*n ÄssetstasilE darstellt, der aar Bfttferntuog der Hamptaenge der F@imte£l©kea (restllelit feetstoffe) aus dem J^tt di*at» wesfÄlaf..4aa. Fett filtriert and gelagert wird* @2&iehse£tig «erden di« trieben and feinteilehea J^r Istfesauasg
&itefea·'
mm? «Im.
quailtat der Produkt« sorgfältig geregelt werden kann» eo daß sowohl Oberkochen und Anbrennen ale auch Unterkochen vermieden werden kann· lunmehr wurde jedoch gefunden, daß das kontinuierliche Auslassen weiter vereinfacht und verbeeeert werden kann unter Eliminierung einer Ansah! von Verarbeitungsstufen, die bisher zur Erseugung von Endprodukten Bit gleichmäßig hoher Qualität als wesentlich angesehen wurden·
Haupteiel der Erfindung 1st die Schaffung eines vereinfachten Systems «üb kontinuierlichen Auslassen, welches eine gleichmäßig hohe Fettqualltät liefert, unabhängig von der Art und Qualität der verwendeten Rohmaterialien, und welches weniger Torrichtungen und Arbeiteschritte erfordert, al» man dies bisher bei einem kontinuierlichen Auslassen für möglich hielt.
Ein weitere· Ziel der Erfindung let die Schaffung eines vollständig Integrierten Auslassystems, bei dem das Rohmaterial nach der Zerkleinerung einem einsigen Koch- und Nischvorgang unterworfen wird, der da· Fett wirkungsvoll von den Feststoffen trennt, worauf die erhaltenen Grieben und das Fett direkt einem Vorpresser «ugeführt werden, wo
BAD ORIGINAL die
T0 9-810/ 1787
die Hauptmenge des Fettes zur Filtrierung und lagerung entfernt wird und wobei Grieben und Feinteilchen zu einer Presse Weitergefördert werden, in der der Mehlkuchen unter Entfernung von restlichem Fett aus den Mehl gebildet wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung sur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Im folgenden wird eine beispielshafte AusfUhrungsfoim der erfindungsgeaäßen Vorrichtung und des erfindungsgeaÄßen Verfahrens unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
In dieser stellt Fig. 1 eine dreidimensionale echematisohe
Ansicht des erfindungsgemäßen Xrookenauslaflsystems darr
Flg. 2 ist ein Aufriß eines «rfindungeg·- miflen Zerkleinerersi
FIg, 3 ist ein·Obenaneicht desZerkleinerere im teilweisen Aufschnitt»
1098 10/1787
Fig. 4 let ein Querschnitt durch ten Zerkleinerer auf der Linie 4-4 von Fig. 2j
Fig. 5 ist ein vertikaler Länge*ehnitt durch einen erfindungagemäSem Kieker;
Pig. 6 ist ein partieller Tertikalacnnitt auf der Linie 6-6 von Fig. 5s
Pig. 7 ist eine partielle vertikal· Schnittaneicht auf der Linie 7-7 von Fig. 5;
Fig. 8 ist eine partielle vertikale Schnittanaioht auf der Linie 8-8 von Flg. 5;
Fig. 9 ist eine partielle vertikale Schnittansicht auf der Linie 9-9 1TOn, Fig. 5f
Fig. 10 ist eine vertikale Scimittanaicht auf der Linie 10-10 von Hg. 5i
Pig, 11 iet ein vertikaler Langaaelmltt durch das Siohtglae sur Beatiamung des ?lüeslgkeitsnlveaus la KooMeri
Fig.12 ist eine teilweise vertikale Schnittaneich des Bntnahaeregeliaiigarades sur Entfernung von gekoohteB Material aus de* ICooher* und
BAD ORIGINAL
13
109810/1787
FIg.13 1st «in Seitenaufrifl dee Entladung·- endes des Kocher·, wobei Teile de· EntnmhmeregelungBrade· ausgeschnitten
•Ina.
Zum allgemeinen Verständnis der Erfindung wird zuerst auf fig· 1 rerwiesen, ü· «1b echeaatleohe* Fließeche«* zeigt. Bae Robaaterial wird in «inen Eohmaterialbehälter A abgelagert» der alt xoamBaexiwirkftnden Gruppen τοη Schrauben» förderern auegerUstet 1st, dl· sieh τακ entgegengeeetaten Enden fies Behälter» su eines central angeordneten Schrau~ benförderer B eretreckens der dasu dient, das Rohmaterial su einer Bitteche C χα transportieren, wo da» Material der Wirkung von «inea oder mehreren Magneten D auegeaetst iet, der — taillaohe Terunrelnigungen «ntfernt, vormuf da· Material Ton dem Baechlekunfacohrauben S aufgenommen %drdt welehe ea dem Zerkleinerer F suf uhren. Der Zerkleinerer bewirkt eine Zerkleinerung £ee Rohmaterial· auf die gewUnaehte mittlere SellohengrOle, worauf da· serkleinerte Material in den Kodier β elngespeiet wird« der dae Her« des gamaen Syetema darstellt. Der Keener weieteine be» •ondere Konetruktien auf§ die naehatehcndbeaohrieben wird« κ dal «mm Rohmmterial Termieoht wird, während es gleich-
zeitig in solchem Ausmaß zurückgehalten und gekocht wird, äaß der Feuchtigkeitsgehalt auf das gewünschte Niveau herabgesetzt wird, während die Hauptaenge der Fette freigesetzt wird« Das gekochte Material wird aus dem Kocher G durch das Entnahmeregelungsrad H4 dessen Arbeitsgeschwindigkeit nach den am Auslesende dea Kochers vorherrschenden Bedingungen, insbesondere der Temperatur des gekochten Materials, variiert wird, kontinuierlich entfernt. Das entnommene Material wird durch die Kaßforderachraube I einen Vorpresser oder Sieb J zugeführt, wo das freie Fett in den Rohtalgtank K abgelassen wird. Das gewonnen® Fett wird dann durch ein Soar der Zentrifuge L zugeführt, die das Fett zur anschließenden Entnahme aus dem System abtrennt· Die Feststoffe aus dem Yorpresser, die aus den Grieben zusammen mit den in der Zentrifuge entfernten Feinteilchen bestehen, werden durch die Förderschraube H der Fresse H zugeführt, wo die Festteilchen zu einem zusammenhängenden Kuchen verpreät werden, der durch die Preßkuchenschraube O ausgetragen wird, wobei die während des Fressens gewonnenen restlichen Fette in den Rohtalgtank K zurückgeführt werden. Wahlweise kann die Förderschraube M dazu verwendet werden, Grieben zum Rohmaterialförderer B surücksuftihren, um diese su rssirkulier#&» falls die Betriebsbedingungen diese Maßnahme erforderlich ersoh$lzum lassen.
BAD ORfGfMAL
Unter
1098 10/1787
■ 161
bung wirö nachstehend &®ψ -BetrieTb am %©toas nen dargelegte : V-. ""--,,.. "s . /
Der RoJHtat©rlali)®Mlt©r A dient sui? Aufiialm© direkt aus den Laetw&gen oder der-gX«» In tensa®!® gosaiemelt sind. Besondere Bemtüiimgen sur !'remrang oder ElÄsatifiseiening des Roliaaterialien, wenn, et in di» Grube gebracht wird, sind nicht erfordernüh. Die susamnenwirlcenden FOrderechrAubengrttppeo; 1, 2t 3 und 1a, 2s.» 3a¥ die sich von den gegenüberüeg«sid*a Saden der ßrube ■ ?;uf ssiatrai angeordneten furdetMnraub· B »raitre#k«iit bewegen daa RohBaterial seatrftl *unFÖyderer B *ur rung zum 2erkl#inerei?, Bei dieser Anordnung «rfolgt gevisec Hieenicec de» RohsAt«ri*l«f wtrni *ί@*«β la der Grubermitte «tteftmaejigafei-ÄOht wir«« Stweit gaasB* Gerippe und dergl. in ύϊ% ürufct gebracht wer4«zi die aonr&uben *ie in au*r»iöh»iiö kleinen Stüot«n, so dal •ie vo« Förderer B ©im« «ttttmi«. ΐί*·«Μ»«ίβΐι-xm&m-. η·». . , ■ ■ . ■ '.■."■'■■" '-■■■■-.
1817003
Der !förderer B gßhBvt ¥®rsiggsw©ist* ssim aeg· TjPt ii aee die SeitexiwaaSß 4 des For d!®r tr ogs_ ausreichest hoch sind» daS sie so weit über die Schraub© 5 aerausragen» das die Rohmaterialien ztsrilokgehalten werden» während sie siclL gleichseitig lungs das Förderer« frei ohne oamaenqueteciien bewegen irSnmeii* Fach. Erreiöiien des reu Endes des Fö'rderers B fällt d«a Holiaaterial^ der Schwerkraft gehcrüiie2idt öurait die Hutsohe Ct wo e» der Einwirkung τοπ. Hagnsten B ausgaset at wird, die Met&Uverunreiaigiingen. aus dem Material entfernen» während es si oh naoh unten tai den Zerkl.ein.erer-BesQhiekungeaehrauben B bewegt.
w«rien TandembeiGhieiaingeechrauben S xuid 7 für den Zerkleinerer Terweaittt» ίβο d&S das Rohmaterial dem Zerkleinerer F gleioiimlMg und. in einer Neo^e zugeführt wird« die ausreiokt* um *«ia*r Mexiaalkap*eität au entepreehen. Bm di« EoMaaterialaufuhr au» Koafaer ö durch die im Kocher herrschenden Betriebaliedinguagen bestimmt wird» werÄen die Itrkleixierer-BeacMcköngeechreitben 6 and 7 rorngMfeie« mit »iner baetimaten Äeeehwiedigkeit angetrieben und sind das« «ia^erichtet, durch die 8y«te»r»gl#r je naoh den Kfff ordermieaeÄ 4mm Ecöfes^a angehaktem mjeiö widder
BAD ORIGINAL
Betrieb gssatst su warden» Außerdem köaaen 3eg?«Rzung8-° schalter« öle. bei S ach®m&%±a<sh. "angedeutet sind, in der Rutsche C vorgesehen w@ri@a# im die 3swegusig d@f fSMir· schraube B und d@r 3chraub®ngrupp@ in der Grube A su stoppen« falls eine Überladung auftritt« die sich ergeben kanu, wenn di@ f 8rd@rstshi?aiib®3i 6 sind 7 aag#lial toa werden*
Bsr.
Der Zerkleinerer P weist eine besondere Bauart auf und ist so konstruiert« daß er In eines einzigen Arbeitsgang die mittlere Teilchengröße des Hohaaterlale auf ein ia wesentlichen gleichmäßiges Forsat verringert» welches ausreichend klein ist« um eine direkte Beschickung des Kochers alt diesen Sellchon abglich su machen. Zu diese« Zweck ist es erwünscht, daß das Rohmaterial ia einem einzigen Arbeitsgang zu einer Hasse τοη Kluapen und Teilehen zerkleinert wird, Sie grob angenähert als Halbsollwttrf el bezeichnet werden kennen» Diese Bezeichnung dient natürlich nur dazu, ua einen ungefähren Anhaltspunkt für die BurehselraittsgrDSe der Stück® m. geben» da beim Austreten aus des Zerkleinere? das SoMa&tarisl aehr ede? weniger *1~ n© aufSQfeliÄJSwa^äPartige Me®so
1 0 9 8 10/1 7 87 BAD
Ub das Rohmaterial in eiziea einsigen Arbeitsgang auf die gewUnsohte Teilchengröße zu vermählen» wird ein Zerkleinerer der in den Fig· 2, 3 und 4 gezeigten Art verwendet, der als dreifacher Amboßzerkleinerer charakterisiert werden kann. Ein derartiger Zerkleinerer besteht aus einen Gehäuse 10» welches auf einem geeigneten Träger 11 befestigt ist, der auch die Antriebsmotoren 12 und 12a trägt, die über Kupplungen 13 und 13a die Welle H des Rotors 15 antreiben» der im Gehäuse 10 durch die Lager 16 und 16a gelagert 1st* Ss werden hier zwar doppelte Antriebsmotoren gezeigt» natürlich kann aber auch eine einzige Kraftquelle hohen Drehmomentes verwendet werden·
Der Rotor 15 trägt eine Reihe von einen Abstand voneinander aufweisenden Zerkleinerungamessern 17» die auf seinem Umfang in der gezeigten ¥eise befestigt sind» wobei die Kesser in Messertaachen, die im Rotor gebildet sind, in einer Weise befestigt sind» die dem Fachmann bekannt ist.
Wenn der Rotor in Richtung des in Fig· 4 gezeigten Pfeils X gedreht wird« werden die Zerklelnerungsmeeser 17 mit dem Amboß .18» der »rfiaduagsgemäS einen dreifachen Aaboß mit den Seherkanten 18», 18b und 18e darstellt» die so an-
BAD ORIGINAL geordnet .
10 9810/1787
geordnet sind, daß si© nacheinander mit den angetriebenen Messern in Berührung kommen^ so in. Be&iehung gebracht»
daß eine Scherkraft entsteht* Y©rzttgsweis6> - wird.: der Brsi*- fachamboß 18 aus eine® einsigsn Metallblaek hergestellt». obwohl er^ gegebenenfalle auch aus "ei&zel'nen Seilen aufgebaut sein kann oder austauschbar® Scii®rkaat@R aufweisen kann·
Dasein ä®n Zerkleinern durch dlö' Besehiukungeeuhrsuboxk. 6 und 7 hineingefordert© Material wird durofe
ku&g der Messer 1?, w@sm äi@s$ ÜIjbi· dl© a
den Scherka&tem oder Stufen. "d«a AmlioB laufs&e &m£ il©
Nach des Mahlen auf di© g®%füiasslat© SröS® amr©fe di®
der Messer auf den Asba@ wird &&&"
dia Perfo^atioaen t9" 1» iaa iin^r a@m Eö-toa? 15
Sieb 20. g*triobesu £®s Sieb w^iet ®lsi© ζ*1·Ο£*ϊ!Μ Ζοτά auf
und iafe s© angeevdaat«-. 4®0 ©s über d®^· Aat)lfö®rw,ti3©a» 21
liegt, die wi®d®rmja UhW ©inef ^ÖydeffecÄsraiÄii©· 2S
(β. Fig, t uiiil 4)9 öiar άα»' a^Vkldliiiesrfte".Kiilievial
oher G Kuflihrto Me Wl^^il^g d·^ mstsQV IT9 v/smi jgl®
die ±'
1. α te*»8«"ösl I
1 Öf 81 Ö ί 1 TIf
Sicherstellung ύ&τ gewünschten i£©llciieiigrößeiiTerrainö®rung des HohaaterlaX® ajL$ ä®m. ISsrgeiinia» daß das EoJaaaterial dem Kocher i» glslehaäSlges· SrllSs'für d@n -Xoohvorgaag zugeführt wird·
Die BeaeMekUiigsseiiraiAtea 6 w&ü ? lcösmen mit Y€?änd@rli~ ^ Qh@T u<9schwiniigk@It angetrieben werden, so daß die FIuS-
lohaata^isls sum Kocher verändert kasm« um ii@ gewlaae&iim Betriebsbediagungen ia . Kocher aufreshtäusrhaltea· Torsugßweise wird die Kocher-
ierlieh betriebs»n,i2nd das Eolmat®i?£ala subs K®«ä3r wird diaroh di© 'eisiteM^ii Sahraa&es. € itmi 7 Terändert. Mwut jeäoeli auoli die Förderschraube 22 mit
betrieben
Κ®@£&®7 § ©teilt Sa« H#r% des gan*«m Systeme
g £ g^oitr K&p«sltät9 d«r innere Hei as«! tt ®1 m«if%feiets di« so «afeorda©t
i» weaeniiiehen
BAD ORIGINAL
> 15—
gekocht wird« Gleichzeitig 1st der Sessel in eine Hehrzahl von Kammern oder Abteilungen unterteilt« die den Rohmaterialfluß von einem Ende des Kochers zum anderen τ erzögern und dadurch sicherstellen, daß alle« asu bearbeitende Material la Kocher ausreichend lange zurückgehalten wird, um ein Auf brechen der Proteinsellen und Freisetzen der zu gewinnenden fette sicherzustellen·
Wie die fig. 5 bis to der Zeichnung «eigen, besteht der Kocher aus einem langen Kessel 3O9 der von einem Hantel
31 umgeben ist» welcher in der Mitte durch eine Trennwand
32 unterteilt ist« die ein vorderes Dampfabteil 33 und ein hinteres Dampfabteil 34 begrenzt. Auf diese Weise kann der Keesel 30 von außen durch Dampf beheizt werden, der in die Dampfabteile 33 und 34 durch die Einlasse 35 bzw. 36 zugeführt und durch die Auslässe 37 bzw· 38 abgelassen wird. Eine hohle Dampf welle 59 let im Kessel 30 drehbar montiert und weist an ihren gegenüberliegenden Enden Trägerwellen 40 und 41 auf * die in den Absohlußwänden 42 und 43 des Kochers durch die außerhalb liegenden Lager, wie allgemein bei 44 angedeutet, gelagert sind« Die Daapfwell· ist dazu eingerichtet, durch denAntrieb 45» der alt der Welle 40 durch ein geeignetes Getriebe 46 verbunden 1st, gedreht *u werden.
10 9810/1787
-BAD" ORIGINAL
-' 16 -■
Iu die Dampfwelle wird Dampf durch eine Innenleitung
47 in der Trägerwelle 41 eingeführt und durchläuft diese länge in einer Vielzahl von Rohren 48 verteilt, die radial um die Dampfwelle In einem gewiesen Abstand angeordnet sind· Der Dampf gelangt in die Dampfrohre durch die Verbindungen 49* von denen einige in Fig· 5 gezeigt werden. Die Dampfrohre 48 erstrecken sich länge über die gesamte wirksame Länge des Kessels und sind an Vorsprüngen 50 befestigt, die eich von der Dampfwelle 39 radial nach außen erstrecken« Der Dampf strömt durch die Rohre
48 vom vorderen zum hinteren Ende des Kessels und wird durch die Verbindungen 51 in eine Kammer 52^ausströmen gelassen, die in der Dampfwelle 39 gebildet ist. Von der Kammer 52 gelangt der Dampf durch die öffnungen 53 in eine angrenzende Kammer 54* von wo er durch die Mundstücke 55 in die Außenleitung 56 abfließt, welche die Innenleitung 47 umgibt, welche sentral in der Trägerwelle 41 angeordnet ist. Die Leitungen 47 und 56, die alt der Dampf« well· 39 rotieren, sind natürlich über Fittings, die eine Drehung der Leitungen in Besug auf die Rohre, alt denen sie verbunden sind, ermöglichen, mit Zufuhr* und Absugarohren verbunden.
BAD ORtGSNAt
109810/1787
18-17003
Um daß Kondensat aus dem System au entfernen welches sich schließlich in der Kammer 54 ansammelt* ist ein spiralförmiges Prallblech 57» welches am besten in FigV 10 zu erkennen ist, in der Kammer 54 vorgesehen* Dasinnerete Ende des Prallbleche ist starr mit der Trägerwelle 41 an einer Seite der Öffnungen 55 verbunden· Das Prallblech verläuft innerhalb der Kammer 54 spirallg nach außen, und sein äußerstes Ende liegt an der inneren Wandober« fläche der Dampfwelle 39 an. Das Prallblech 5ΐ» welche· sich mit der VeIIe dreht* dient so als Kondens?ttheber# der Kondensat den Öffnungen 55 wirksam zuführt, von wo es durch die Außenleitung 56 zusammen mit reatliohem Daapf ausströmt·
Bei der gerade beschriebenen Heisanordnung ist da» in Kessel befindlich» Rohaaterlal su jeder Zelt dicht au einer Heizoberflache gelegen,und infolge der Vielzahl von Hei «Oberflächen» die durch die Danipf welle 39 s die Damp fr öhre 48 und den den Κββββΐ uagebenden Dampf isant·! zur Verfügung gestellt w«rd«nf kann das Koh»&t*rial raech und gleicheäflig auf die erforderliche Kochteiaperatur erhitzt werden. AUS erden kenn da* Jjirhiteen i#t Materials geregelt werdent indem man die durch da» Tordere vmd hin-
BAD
1ST7Q03
tere Daiapiabteil 33 und 34 und die Dampfwelle 39 zugeführte Wärme selektiv variiert.
Um eine gründliche Veroü-ßellung und Homogenisierung des Eonaateriala im Kocher eicherzustellen, ist auf der Bampfwelle eine Reihe von Hiachflügeln 58 so montiert, daß sie eich mit dieser drehen. Die äußersten Kanten der Flügel liegen nahe den Wandoberflächen dee Kochkessels und dekken wirkungBvoll die gesamte Keesellänge abf obwohl sie gestaffelt angeordnet sind» derart, daß aufeinanderfolgende Hügel rechtwinklig zueinander liegen, wie ein Vergleich der Flg. 6 bis 9 aeigte wo aufeinanderfolgende Flügel bäl 58» bis 58* gezeigt werden. Bei dieser Anordnung wird verhindert, daß das Rohmaterial in stationären Kontakt alt den geheisten Wandoberflächen des Kessel« bleibt, so daS ein Anbrennen des Rohmaterials verhütet wird, welches für Farbe und Qualität des fettes schädlich ist.
Bas Kohnaterial wird in d»& Kessel durch die HnIaSUf fnung 59 in der Abeehluivand 42 eingeführt, wobei das hereinkommend · Material alt Atn gebofenen Ab*tr*liecfe»ufeln 60 la Berührung ko«»t, die ta fig· € «taelgt »lad und die so an«
BAD O
ί ϊ { ■
geordnet sind» daJ ale dickt an der Einlaßöffnung 59 Torbei bewegt werden und das hereinkommende Material in den Kessel räumen. Ähnliche Abstrelfschaufeln 61 sind am entgegengesetzten Ende des Kessels vorgesehen» um das gekochte Material duroh die Auslaßöffnung 62 oder durch die Reinigungsöffnung 63 hinaussubefordern. Sie Auslaßöffnung 62 liegt über dem normalen Flüssigkeiteniveau la Kocher,und daher heben die Schaufeln 61 das Material zur Auslaßöffnung.
Ua au Terhindera, daß das Rohmaterial direkt rom vorderen ssua hinteren End« dee Kochers fließt» ohne ausreichend gekocht zu werden, ist das Xiraera des Kessele duroh Prallbleche 64 und 64* in «ine Eeih« Ton Kaiieom unterteilt ν Wie man in Fig« 8 erkennt» ist das Prallblech 64 auf der Dampf welle 39 so befestigt, daß es alt dieser rotiert, und weist eine solche Abmessung auff daß es den Kessel wlrkeaM unterteilt« abgesehen τοη dem ausgeschnittenen Teil 65t der einen begrenzten Fluß des Rohmaterials von einer Kammer sur nächsten ermöglicht. Das Prallblech 64» weist einen ähnlichen Bau auf. Gewölmlich fluchtet sein Ausschnitt «it dem Aueeoknitt 65 la Pr*Ilbleoh 64» obwohl die Aunaohnltte gewüsechtenfalle ftuch angular ange
ordnet
1098 10/1787 bad ORlQtMAL
ordnet werden können. Derartige Anordnung verzögern den direkten Rohmaterialfluß von einem Ende des Kochers zum anderen wirkungsvoll und sichern eine zur vollständigen Kochung ausreichende Verweilzeit.
Um den Maschinisten eine genaue Anzeige des Flüssigkeitsniveaus is Kocher zugeben, ist am Auelaßende des Kochers ein Siehtglas 70 angeordnet, wie in Fig. 11 gezeigt wird· Das Siehtglas besteht aus einem horizontal angeordneten Rohr 71» welches mit dem vertikal angeordneten durchsichtigen Sichtrohr 72 kommuniziert· Die in das Rohr 71 fließende Flüssigkeit steigt im Vertikalrohr 72 an, bis sie das Materialniveau Im Kessel erreicht und so dem Maschinisten eine klare Anzeige des Flüssigkeitenlveaus i» Kocher vermittelt; Es ist jedoch notwendig zu verhindern, daß die Rohre 71 und 72 mit Feststoffen oder Halbfeststoffen im gekochten Material verstopft werden^ Im Rohr 1st daher eine Schraube 73 angeordnet, die durch einen Motor 74 oder durch eine Verbindung zur Welle 41 angetrieben werden kann, so daß alle nicht flüssigen Stoffe in den Kocher zurückgefördert werden* Die Schraube ermöglicht jedoch den Flüssigkeitsfluß durch das Rohr 71 in das Sichtrohr 72. Auf dAeee Weise reinigt sich das Gefäß
BAD GRJQiNAL »elbat
1098 10/1787
1817003
- --■ > at - ./■ - ■;■■ ■■■■■;■..-_:.- - ;/;
selbst,und man. erhält eine genaue Anzeige des flüssig*· keitsniveaus im Kocher.
Entnahmeregelungerad
Wenn das gekochte Rohmaterial unter der Einwirkung der Abstreifschaufeln 61 durch die Auslaßöffnung 62 ausgetragen wird» gelangt es in die in den Pig· 12und 15 gezeigte Meßkammer 75, in der eine Mehrzahl von Bechern 76 drehbar angeordnet Bind| die Becher tauchen nacheinander in die Masse des gekochten Material inder Kammer 75 ein und überführen «ie in die Rutsche 77» die eiβ wiederum der Förderachraube I zuführt. Die Becher werden duroh einen geeigneten Antrieb, der bei78 allgemein angedeutet wird, in Rotation versetzt, wobei die Drehgeschwindigkeit veränderlich ist, so daß der Ausstofl an gekochtem Material der Schraube I zugemessen wird, die es dem Vorpressen J zuführt0 Die Zahl der verwendeten Becher kann Je nach den Abmessungen des Kochers und dem Volumen des handzuhabenden Materials verändert werden.
Die Drehgeschwindigkeit der Beoher 76 wird duroh die peratur des gekochten Materials am Auslesende des Kochers
bestimmt» 10SB tO/ 1707 - BAD ORH3JNAL
bestimmt. Hierau weist daa Armaturenbrett 78 (Fig.1) geeignete Temperatur-Meßgeräte und damit in Verbindung β teilende Eegelungattechaniemen zur -Veränderung der Betriebsgeechwindlgksit der iint lade becher auf* Obwohl sie gewöhnlich nicht erforderlich eind, können 'lemperatur-MeßvorrlGhtungen auch aa iäinlaßende dee Kocher« vorgeeehenwerden, welch« die hochtemperatur en la Kocher suaätalioh regeln·
Weiterverarbeitung dee gekochten Materials
Das gekochte Material wird durch die Sehraube I den Vorpreaser J sugeführlt ^«^ einen wesentlichen Seil der freigeeetsten Fette au» dem gekochten Material heraussieht· Der Vorpresser 1st voa Durchflußtyp und weist eine Schraube mit abnebJiender Steigung auf» die von einea Käfig uegeben ist - gewtfhalleh in ?ora von dioht nebeneinander angeordneten» sieh lungs erstreckenden Stangen -» so daß das gekocht» Material durch die abnehmende Steigung der Schraub« und einen engen Durchlas aa AuelMende der Schraub« susaaa«ng«pr«tt wird» Das Fett wird daturok reranlfiSt, durch den Käfig nach auflen sn flleflen und wird in «ea Rofetalgtank E CaSSjMwIt* ?**■«&«*·&«· wird uttw Tor-
BAD ORtälNAL
100810/1187
presser von seinem vorderen zu seinem hinteren Ende in einem Winkel von etwa ^3° zur Horizontalen nach oben geneigt, um ein Durchlaufen des Fettes durch den Vorpresser zu verhindern.
Der aus dem Vorpresser austretende Hockstand wird durch die Förderschraube H zum abschließenden Pressen der Presse N zugeführt* Gleichzeitig kann die Förderschraube K dazu verwendet werden, Teile des vorgepreßten Materials zum Beechickungsförderer B zurückzuführen, falls eine Rezirkulierung des vorgepreßten Material erforderlich let·
Die Presse H weist eine bekannte Bauart auf mit eines hydraulischen» bucheenartigen Drossel, die Änderungen in. der Zusammensetzung des zusammenzupressenden, gekochten. Materials automatisch kompensiert.
Das im £ank K gesammelte Fett oder der Talg, In dem dae Fett vorzugsweise ständig gerührt wird, wird durch die Leitung 79 der Zentrifuge L zugeführt, wo es getrennt und über die Leitung 80 einem nicht gezeigten Vorratstank zugeführt wird« In ähnlicher Weise wird das durch die Presse H extrahierte Fett durch die Leitung 81 in den RohtalgtanJr. E gepumpt«, Die Feinteilchen aus der Zentrifuge L
1 09 8 1 0/17 87
werden
." BAD ORIGINAL
1617U03
werden zur Förderschraube M zurückgeführt und In der Presse H zu Mehl verpreßt. Der aus der Presse H austretende Kuchen oder das Mehl wird durch die Preßkuchenschraube 0 zur weiteren Bearbeitung oder zur Lagerung weiterbewegt·
Betrieb des Systems
Der Schlüssel zum erfolgreichen Betrieb des Systems liegt in der geregelten Kochung des Rohmaterials, durch die sichergestellt wird, daß die Hauptmenge der Feuchtigkeit entfernt wird, während sich das Material im Kocher G befindet. Es wurde gefunden, daß die Temperatur des vorderen Kodierendes im Bereich von 93 bis 1160C (200 bis 240°F) gehalten werden sollte« während die Temperatur des aus dem Kocher abgezogenen gekochten Materials Im Bereich von 116 bis 138°C (240 bie 2800P) gehalten werden sollte, mit einem mittleren Temperaturgradienten von 220C (4O0F) zwischen Beechickungsende und Abgabeende des Kochers. Die Abmessungen des Kochers sollten derart sein, daß eine Verweilzeit von mindestens 1 Stunde erhalten wird.
lfm ein vollständiges Kochen des Reohmateriala und Freisetzen des Fetts aus diesem «u erhalten, ist es notwendig,
BAD ORIGINAL 109810/1787 einen
161 /ÜQ3
■■■■'■ - 25 - " ■ ";■';.
wesentlichen Teil der Feuchtigkeit im Kocher aus dem Material zu entfartten» Vorzugsweise sollte das gekochte Material einen Feuchtigkeitagehalt zwiacheÄ 7 und 104 aufweisen, wenn es aus dem Kocher austritt, obwohl in Abhängigkeit von der Art des behandelten Materials der Feuchtigkeitsgehalt noch höher sein katm und bis zu maximal etwa 20?Γ betragen kann.
Die Koehtemperatur kaiin im gewiirisehten Bereich gehalten werden durch die dam Maschinisten zur Verfügung stehenden kegeiu^gamittel. V/ann beispielsweise diö Temp*ratur in Kocher über den vorgeschriebenen Xochbereieh steigt, kaTiH. der iiaechlniBt die Dampfzufuhr au eineia oder beiden Dampf abteilen 53 und 54 s Je nach Lage der überhitzteji Stell β ψ verringern oder unterbrecheit. In ähnlicher Weise kann der Dampffluö durch die Dampfwelle und dieι Dampf- TOhTe variiert werden. Am Einlaßende des Kochers kamt auch eine KUhlwirkung erzielt werden, indem der Bohmaterlal-Zustroia erhöht wird, während am ÄiialaBende eine Eühlwirkung erzielt werden kanne indem die^^ üäiteahniege*- schwinülgicelt des gekochten Materials durch das Entnaiimaregalungsrad erhöht wird» ao däi eine gräflera Möng« άββ •twas kUii.lβren Materials aue dem aittieren Abaohnifct des Kocher* zum AuelaÖend· fließt.
■_■■-.. Μψιή - . 109810/1787 ^ADORiSMAL
T6T7U03
dii KoohtoMpersttfcreit zn niedrig sind, können natür-Ii cli die Material zufiihr--ttnd -abfuhrräengen verringert
werden» wodurch die Fließgesohwindigkeit herabgesetzt
wird, so daß das Material im Kocher eine längere Verweilzeit hat und dadurch erhitzt wird. Gleichzeitig kann • die Uarapfstrorageöchwiiidigkeit durch die ummantelten Kammern erhöht werden» ebenso wie die Fließgeschwindigkeit durch die Dampfwelle und ihr* Heizrohre.
Dem Haechiniaten etehen so eine Vielzahl von Regelung3-mitteln zur Verfügung, die es möglich machen, das Kochen in einet» einzigen Kochvorgäng Tollätändig durchzuftöiren. Dies weicht deutlich τοπ den bisher vorgeschlagenen kontinuierlichen Systemen zum irockenauslaßsen ab» die alle eine Mehrzahl iron Heiz- und Kochstufen. erforderten, um
das notwendige Aufbrechen der Proteinzellen »ur üewirinung von Fett au erhalten· Das eriindungsgemäße System
benötigt eine Mindestzahl von ßetriebekomponenten und
θrniüglicht trotzdem eine stark» Flexibilität der Betrlebsrigelun^obedingungen, so daß eine gleichmäßig hohe Qualität der extrahierten fett· gesichert ist.
BAD ORfGiNAL
Patentajiflorüoh· t O 9 810/178 7

Claims (16)

  1. Belegexemplar
    Darf nicht geändert werden
    - 27 -
    PAT SE IA 8 S P E U CHE
    1» Kontinuierliches Verfahren zum Srockenauslassen Ton Rohmaterial in Form Ton tierischen, Geflügel- und Fischnebenprodukten aur Herstellung Ton Fett und Fleischmehl, bei dem das Rohmaterial zur Freisetzung des Fetts nur einem einzigen Kochvorgang unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet« daß (a) dasRohmaterial auf eine mittlere Teilchengröße zerkleinert» (b) die Ronmaterialteilehen dem vorderen Ende eines langen Kochkessels zugeführt werden, der ein von dieses vorderen Ende entferntes Auslaßende aufweist, (c) die Rohmaterialien,während sie sich in dem Kessel befinden, in solche« Ausmaß gekocht werden, daß ihr Feuchtigkeitsgehalt auf etwa 7 bis 2ö£ verringert wird, unter Einrichtung und Aufrechterhaltung eines Temperaturgradient en zwischen dem vorderen und dem hinteren Ende des Kessele, wobei das Material am Vorderende dee Kessels auf- eine Temperatur von etwa 95 bis 1t60C (200 bis 2400P) und am hinteren Ende von etwa 116 bia t38°C (240 his 28O0I) erhitet wird und die Verweilzeit des Materials im Kessel mindesten· Y Stunde beträgt und das Material während des Aufenthaltes im Sessel kontinuierlich gerührt wird, (d) das gekochte Material kontinuier
    109810/1787 BAD ORIGINAL
    lieh sue dem Auelaß ende dee Kessele entfernt wird und (e) das freigesetzte Petffrom ausgetragenen, gekochten Material abgetrennt wird« ohne daß ein weiteres Kochen erfolgt·
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß die Zerkleinerung des Rohmaterials auf die endgültige mittlere Teilchengröße für das.Kochen in einem einzigen Arbeitsgang erfolgt» indem das Rohmaterial zwischen einer Reihe von in geringem Abstand derart angeordneten Mahlwerkzeugen* daß sie nacheinander auf das Rohmaterial elnwirken9 gemahlen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet, daß das gekochte Material aus dem Kessel mit einer variierbaren Fließgeachwinäigkeit entnommen wird« die auf die Temperatur des in Auslaßende des Kessele kochenden Materials bm£ abgestimmt ist« derart, daß die Entnahmegesohwlndigkeit erhöht wird, wenn die temperatur des Kochmaterials steigt und erniedrigt wird, wenn die Temperatur fällt.
  4. 4* Verfahren naeh Anspruch I9 dadurch gekemnseiehnet, daS das Rohmaterial de» Kochkessel intermittierend
    10 9 8 10/1787
    BAD ORIGINAL zugeführt
    1817003
    zugeführt wird und die Zufuhr de» Rohmaterial« auf die Geschwindigkeit abgestimmt wird, mit der das gekochte Material aus dem Kessel entnommen wird, derart, daß das Volumen des in den Kessel eingeführten Rohmaterial« erhöht wird, wenn die Geschwindigkeit der Entnahme tob. gekochtem Material aus dem: Kessel steigt,
  5. 5· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Kochen des; Rohmaterials die darauf zur Ein·* wirkung gebrachte Wärmemenge im vorderen und im hinteren Ende des Kessels getrennt variiert wird unter Aufrechterhaltung des Temperaturgradienten.
  6. 6. TrockenauBlaßeyetea, in dem das Rohmaterial in einem einzigen Kochkessel gekocht wird, gekennzeichnet durch (a) Zerkleinerungewerkzeuge zur Zerkleinerung des Rohmaterials auf eine zum Kochen geeignete mittlere Teilchengröße, (b) einen langen zylindrischen Kochkessel mit einem Beschickungsende und einem Auslaßende, einer Einlaßöffnung i» Seachickungaende und einer Auslaßöffnung ira Aufilaßende, eineta die sylindriachen V.andoberflächen Ü9B Ke a β el β uagebendemDampfmantel, eine iia Köaael dreiibar angeordnet und «ioh axial «retreckenda Äampfwelle,
    ; ".--.V - ■■_■:; - - ■ "■/-:■ BAD ORiGiNAL
    1O98tO/t7f1
    ■" - 30 -
    Kittel zum Drehen der Dampf welle, Dampf rohre, die die Dampf welle in eines gewissen Abstand umgeben und so ange-
    p incl r Ie" ■ .
    ordnet ±e*a daS ββ sich mit der Dampf welle drehen, Mittel zur Einleitung von Dampf in die Dampfwelle und die Bampf— rohr* und Mittel eut Ableitung des Dampfes aus diesen und Rühr·? $ die so angeordnet sind, daß sie sich relativ zu den zylindrischen Wandoberflächen des Kessels drehen, (c) eine Fördereinrichtung, die die Zerkleinerungawerkzeuge mit der Einlaßöffnung des Kochkessels verbinden, (d) ein* Entladevorrichtung, die mit der Auslaßöffnung des Kessels sur Entfernung des gekochten Material» in Betriebsverbindung steht und die eine Dosiervorrichtung enthält, die die Entnahme des gekochten Materials aus dem Kessel mit varibaler Fließgeeehwindigkeit ermöglicht und (e) Preßvorrichtungen, die mit zur Entnahmevorrichtung in Betrieckverbindung stehen und das entnommene gekocht» Material aufnehmen und das Iett daraus abtrennen.
  7. Tvockenauslaß system nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiervorrichtung aus einer Doeierkammer besteht, die rait der AuslaSöffnung des Kochkessel* in Verbindung steht ued in der *ie& ein Becherwerk drehbar angeordnet befindet und ein* Kutsch* vorgesehen ist« di*
    . ■ ■ ' . BAD ORIGINAL
    ■109-810/1787
    161700a
    das gekochte Material aus den Bechern übernimmt, wenn ei· in der Kammer rotieren und die in Betriebsverbindung mit den Pressen steht,
  8. 8. Trockenauslaßsystem nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet« daß der Zerkleinerer ein Gehäuse aufweist« in dem ein Rotor drehbar montiert ist» der eine Vielzahl Ton Zerkleinerungsiaesaern trägt, die in Abständen auf seiner Peripherie angeordnet sind, und ein Amboß so angeordnet ist, daß er mit den Zerkleinerungsmessern in Berührung kommt* wobei der Amboß drei Scherkanten aufweist, die stufenweise zueinander angeordnet sind« derart« daß sie nacheinander alt den Messern in Berührung kommen·
  9. 9. Trockenauslaßsystes nach Anspruch 8« dadurch gekennzeichnet« dafi der Zerkleinerer ein gebogenes Sieb aufweist, welches dicht neben dea Weg der Messer liegt und so angeordnet ist» daß das Material darauf gelangt, wenn es am Amboß vorbeigeführt wird*
  10. 10. Trockenauelaßayste« nach Anspruch. 9, dadurch gekennzeichnet, däS am Auelaöende des Kessels ein Sichtglas angeordnet ist, welche» aus eine» horisontal ange
    ordneten
    109810/ 17 87
    BAD
    ordneten Rohr, das sich aus dem Auslaßende des Kessels heraus erstreckt und mit seinem Inneren in Verbindung steht, einem vertikal angeordneten durchsichtigen Sichtrohr, das sich vom horizontalen Rohr nach oben erstreckt, einer Schraube, die im horizontalen Rohr drehbar angeordnet ist,und Mitteln zum Drehen der Schraube in einer Richtung, die eine Rückförderung nicht flüssigen Materials, welches in das horizontale Rohr aus dem Kochkessel eindringt, in den Kessel hervorruft, besteht.
  11. 11. Trockenauslaßsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kochkessel im Innern durch Prallbleche in eine Mehrzahl von seitlich nebeneinanderliegenden Kammern unterteilt ist und die Prallbleche ausgeschnittene Flächeriteile aufweisen, die einen verminderten Materialfluß von einer Kammer zur nächsten ermöglichen.
  12. 12· !rockenauBlaßsyβtem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallbleche im allgemeinen kreisförmig Bind und so auf das Dampfwelle befestigt sind, daß sie sich mit dieser drehen.
  13. 13« Trockenauslaßaystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampf rohr· aui einer Mehrzahl von
    BAD ORIGINAL 1098 10/1787
    langen Bohren bestehen, die konzentrisch um die Daapf welle angeordnet eind und sich länge dieser und duroh die Prallbleche erstrecken,
  14. 14. TrockenauBlaßsystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührvorrichtung aus. einer gestaffelten Reihe fön Flügeln besteht» die sich in Längsrichtung im Kessel erstrecken und auf Arsen befestigt Bind, die von der Dampf welle radial nach außen ragen«
  15. 15. Trockenauslaßsyatem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß an den entgegengesetiten Enden der Dampf welle Schaufeln angebracht und so angeordnet sind, daß sie dicht an der Einlaß- bzw. Auslaßöffnung in den gegenüberliegenden Keβseienden sich vorbei bewegen und hierbei eine Wisohwirkung bezüglich der öffnungen aueüben.
  16. 16. Trockenaualaßaysternnach--Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die KondenBatentnahme-Vorrichtung aus einer an einem Snde der Dampf welle angeordneten ICaamer, in der das Kondensat aus den !Dampfrohren gesammelt 9 einer zentral angeordneten Auelaülaltung in der alt
    109 8 t 0717 87
    iss.
    BAD ORIGINAL
    der Kammer in Verbindung stehende öffnungen eich befinden und einem Spiralleitblech in der Kammer besteht, wobei das innerste End« dee leitblech« s an α·τ Auelaßleitung an einer Seite der öffnung befestigt ist und eich spiralförmig in der Kammer nach außen erstreckt, so daß das äußerste Ende dicht an der inneren Wandoberfläche der Kammer anliegt.
    BAD
    109810/1787
    Lee rs e i te
DE1617003A 1966-10-12 1966-12-03 Trockenauslassen von tierischem Fett, Knochen und Fleischabfällen und Vorrichtung dafür Expired DE1617003C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US58629266A 1966-10-12 1966-10-12

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1617003A1 true DE1617003A1 (de) 1971-03-04
DE1617003B2 DE1617003B2 (de) 1978-03-09
DE1617003C3 DE1617003C3 (de) 1978-11-02

Family

ID=24345146

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1617003A Expired DE1617003C3 (de) 1966-10-12 1966-12-03 Trockenauslassen von tierischem Fett, Knochen und Fleischabfällen und Vorrichtung dafür

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3506407A (de)
BE (1) BE690712A (de)
DE (1) DE1617003C3 (de)
FR (1) FR1505253A (de)
GB (1) GB1126724A (de)
NL (1) NL154400B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010044630A1 (de) * 2010-09-06 2012-03-08 Stephan Machinery Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von pürierter Nahrung

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3899301A (en) * 1972-04-24 1975-08-12 French Oil Mill Machinery Continuous rendering apparatus
US4275036A (en) * 1979-10-05 1981-06-23 Perry Richard R Rendering systems
US4259252A (en) * 1979-10-05 1981-03-31 Perry Richard R Rendering methods and systems
NL8006111A (nl) * 1980-11-07 1982-06-01 Stork Duke Bv Installatie voor het behandelen van dierlijk afval.
DE3043086C2 (de) * 1980-11-14 1985-05-02 Toni 7813 Staufen Schoenen Verfahren zur Herstellung von Futtermitteln mit verbessertem Geschmack aus Nährwertabfallstoffen und ihrer Verwendung
DK428381A (da) * 1981-09-28 1983-03-29 Atlas As Fremgangsmaade ved oparbejdning af et animalsk raamateriale tilfodermel og fedt
DE3933479A1 (de) * 1989-10-06 1991-04-18 Walter Neumayer Verfahren zum aufbereiten tierischer abfaelle aller art und seuchentierkoerper zu keimfreier endprodukte
US5229010A (en) * 1991-07-01 1993-07-20 Progressive Recovery, Inc. Rotating microwave contaminated materials treating apparatus and method of using thereof
US5308452A (en) 1992-01-31 1994-05-03 Progressive Recovery, Inc. Photopolymer washout fluid solvent distillation apparatus and method

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US72254A (en) * 1867-12-17 Improved apparatus for melting and straining crude turpentine
US533896A (en) * 1895-02-12 Process of treating garbage
US829955A (en) * 1904-05-28 1906-09-04 Eugene Riley Edson Apparatus for reducing garbage and sewage.
US1717465A (en) * 1925-10-15 1929-06-18 Mechanical Mfg Company Machine for treating animal offal and the like
US2035090A (en) * 1932-05-20 1936-03-24 Kling Brothers Engineering Wor Cooking apparatus
US2551034A (en) * 1947-06-21 1951-05-01 Cons Rendering Company Rendering cooker
US3295929A (en) * 1962-01-18 1967-01-03 Faber Ind Inc Semi-continuous closed circuit apparatus for rendering animal matter
US3288825A (en) * 1963-04-10 1966-11-29 Duke Inc Continuous rendering process

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010044630A1 (de) * 2010-09-06 2012-03-08 Stephan Machinery Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von pürierter Nahrung

Also Published As

Publication number Publication date
NL154400B (nl) 1977-09-15
US3506407A (en) 1970-04-14
DE1617003B2 (de) 1978-03-09
FR1505253A (fr) 1967-12-08
GB1126724A (en) 1968-09-11
NL6616420A (de) 1968-04-16
DE1617003C3 (de) 1978-11-02
BE690712A (de) 1967-05-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1925217B1 (de) Anlage zur Kaltpressung für Olivenfleisch
DE3844700A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur biologischen aufbereitung organischer stoffe
DE102007052471A1 (de) Kontinuierliches Brauen
DE1617003A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Trockenauslassen von Fett
DE2827257C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Cottage- od.dgl. Frischkäse
CH624020A5 (de)
DE1054772B (de) Vorrichtung zum Aufbereiten der Fruechte der OElpalmen
DE1266734B (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen, Verfluessigen, Veredeln und Aromenintensivieren von insbesondere Schokoladenmassen
DE875296C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Futtermitteln
EP0029095A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von insbesondere klumpenbildenden Mischungen
US3673227A (en) Simplified continuous rendering system
DE731375C (de) Fahrbare Vorrichtung zum Daempfen von Kartoffeln o. dgl.
DE3126756A1 (de) Gegenstromextraktionsvorrichtung sowie verfahren zum extrahieren von loeslichen oder dispergierbaren materialien aus einer substanz
AT289330B (de) Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere für Fleisch, Brot od.dgl.
DE947060C (de) Einrichtung und Verfahren zur Regelung der Diffusion von insbesondere Zuckerruebenschnitzeln
DE2700177A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum dehydrieren verschiedenartiger nahrungsmittel von tierischen ausgangsstoffen
DE1617002A1 (de) Kontinuierliches Verfahren zum trockenen Auslassen von Fett und Herstellen von Fleischmehl
DE528628C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kaese
DE1216667B (de) Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von getrocknetem Fleisch in Form von Mehl oder Koernchen
DE1812953C3 (de) Brühtrog zum Überführen von Zuckerriibenschnitzeln in den Zustand der Plasmolyse
DE3729283C3 (de) Tank zum Herstellen von Gelatine
DE286843C (de)
DE25786C (de) Maisch- und Zerkleinerungsapparat mit als Heizkörper oder Kühler verwendbarem horizontalen Röhren-Rührwerk
DE949692C (de) Futtermix- und Zerkleinerungsgeraet
DE744536C (de) Verfahren zur Herstellung von Futtermitteln aus Schlempe, insbesondere in landwirtschaftlichen Kartoffelbrennereien

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)