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DE1615565A1 - Elektrische Steckerhuelse - Google Patents

Elektrische Steckerhuelse

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Publication number
DE1615565A1
DE1615565A1 DE19671615565 DE1615565A DE1615565A1 DE 1615565 A1 DE1615565 A1 DE 1615565A1 DE 19671615565 DE19671615565 DE 19671615565 DE 1615565 A DE1615565 A DE 1615565A DE 1615565 A1 DE1615565 A1 DE 1615565A1
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DE
Germany
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sleeve
spring part
bent
plug
spring
Prior art date
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Application number
DE19671615565
Other languages
English (en)
Other versions
DE1615565B2 (de
DE1615565C3 (de
Inventor
Gilissen Hermanus Pet Johannes
Wilm August Louis Max
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
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Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE1615565A1 publication Critical patent/DE1615565A1/de
Publication of DE1615565B2 publication Critical patent/DE1615565B2/de
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Publication of DE1615565C3 publication Critical patent/DE1615565C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/111Resilient sockets co-operating with pins having a circular transverse section
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Priorität ι Holland} 20. Jan. 1966} Aktenss. 66*00747
Die Erfindung betrifft eine Hülse für elektrische Stecker, die aus flachem Blechmaterial besteht und zur Form einer rohrförmigen Hülse mit einem offenen längssehlitz gerollt wurde.
Elektrische Kontakthülsen wirken nach Art einer 0-förmig gebogenen Feder mit zwei Federarmen, die auseinandergebogen werden, wenn der Kontaktsteoker eingesteckt wird. Derartige Hülsen haben indessen den Nachteil, daß das Material, aus dem die Hülse besteht, häufig elastisch überbeansprucht wird und sich dadurch eine plastische Verformung, bedingt duroH ein Kaltfließen des Materials, ergibt, wodurch dann, die zum
Bayeri*che Vereinibank München 820993
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Einetβoken und zum Herausziehen des Steckers In die federnerforderliche Kraft
de Kontakthülse/nach mehrmaligem Bin- und Ausstechen des Steckers verringert wird. Es haben indessen derartige Kontakthülsen den Vorteil, daß sie einen nur geringen Raumbedarf* haben und daher zwei derartige Kontakthülsen in engem Abstand voneinander nebeneinander in einem Isolierblock angeordnet werden können, so daß sich eine Doppelhülsenkupplung sum Zusammenwirken mit einem Kontaktsteokerpaar ergibt, wobei die Steokerstifte des KontaktSteckerpaares voneinander einen geringen Abstand haben können.
Um die Feder eigenschaft en einer derartigen Kontakthülse zu verbessern hat man die offenen Kanten an dem Hülsenachlitz nach innen eingebogen, und der Steckerstift wurde zwischen die nach innen eingebogenen Kanten eingeführt. Bei einer derartigen Ausführungsform einer Steckkupplung beruht der Kontakt des Steckerstiftes nach dem Einführen zwischen die Hülsenkanten im wesentlichen nur auf der Feuerwirkung dieser Kanten, und dadurch wird der Steckerstift festgehalten; es wird hierbei jedoch nicht zu einem wesentlichen Maße die Federeigenschaft des den Boden der Hülse bildenden Materials ausgenutzt. Es ist daher die Gefahr der Überbeanspruchung ' des Materials der Hülse geringer, und die Anzahl Einsteck- und Herausziehvorgänge des Steckerstiftes, der die Hülse gewachsen ist, wird vergrößert. Bs ergibt sich jedoch der
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Nachteil, daß der Querschnitt der Hülse vergrößert wird, da zwischen den nach innen eingebogenen Kanten dee Schlitzes und den Seitenwandungen der Hülse unausgenutztarHaum verbleibt. ■
Im allgemeinen haben derartige Kontakthülsen eine den HÜlsenkörper durehsetsende Schraube als Ansohlußorgan, die im allgemeinen an der Stell« gegenüber dem Sehlits angeordnet ist und dem Zweek dient, Kontakt mit einem Draht oder einem anderen Leiter zu l}@wi^k«ii. Ee ist* auofa ein® Eülesnkonstruktion bekannt, bei der aieh v©n. Sem Hüls enteil nach hinten ein» Zwinge erstreckt, in d©g> der AnechluSdraht eingedrückt oder angelötet oäer ia &M©2W Weis* befestigt werden kann.
Die Erfindung bezweckt eine EffiLg@®k@SiS%s?ife%l©m €©£ stehend erörterten*Arten, die imstande IrO9 eine groSe Anzahl Einsteck- und Herausziehvergttnge des Steokerstiftei zu vertragen, und die auch anwendongsfähig ist bei doppelpoligen Kupplungen und die eine enge Anordnung der Hüleenzueinander zuläßt.
Eine elektrische Steckkupplung, die aus Blechaaterial besteht und in die Form einer rohrförmigen Hülse mit einem in der Längsrichtung sich erstreckenden Schiita gebogen wurde, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß nur die eine Kante des die Hülse bildenden Materials in das
Htilsenlnnere aurüokgebogen ist und eine Kontaktfeder für einen Steekeretift bildet, der «wischen die eine Seite der leder und die gegenüberliegende Innenwandung der Hülse eingesteckt wird.
Der die Kontaktfeder bildende Hülsenteil ist Bweokaäßiger-
weise in das Hülseninnere so «urückgebogen, dae.Bwisohen dem anderen Ende des Federteiles und dem Teil der Hülse, an dem der Federteil abgebogen ist, eine Längsrinne gebildet ist, in die der elektrische Anschlußdraht eingesteckt 1st und dadurch parallel su dem elektrischen Eontaktstecker gehalten wird. Ss kann aber auch eine Zwinge, in die der Ansohlufldraht eingedrückt wird, τοrgesehen sein, die sich in Längsrichtung der Kontakthülse erstreckt.
In der nachfolgenden Beschreibung sind Aueführungsbeispiele der Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren erörtert. Ton den Figuren zeigen«
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Eineteckerhülse;
Figur 2 einen Schnitt durch zwei erfindungegemäße Steckhülsen, die in einen Isolierblock eingepreßt sind;
Figur 3 eine Endansicht der in Fig. 1 dargestellten Hülse}
Figur 4 eine perspektivische Darstellung der in Fig. 1-3 wiedergegebenen HgIse, wobei ein eingesteckter Steckerstift und ein Änschlufidraht gezeigt sind;
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figur 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungeform der Erfindung}
Figur 6 einen Längssohnitt durch die in flg« 5 dargestellte Hülse|
Figur 7 einen Längsschnitt entsprechend fig« 6, der jedoch die Anwendung eines Ansohluidrahtes geringeren Durchmesser» seiet}
Figur 8 eine perspektivische Darstellung einer weiteren 'Ausführungsform der Erfindung}
Figur 9 eine Endansloht der in fig· 8 dargestellt ten Ausführungeform}
Figur IO Sndansiohten weiterer Aueführungeformen und Fig· U der Erfindung. -."-..
Sie in Fig. 1 dargestellte Hülse gemäS der Erfindung, ist von kreisförmigem Querschnitt und daduroh hergestellt* dal die Hülse aus Bleohmaterial gerollt ist. Der Hauptteil 2 der Hülse 1 hat einen offenen Längasohlita 5, und die eine Schlitzkante 4 endigt frei, während an der anderen Tante das Material naoh innen eingebogen ist. Das eingebogene Material der Kante 5 bildet eine Kontaktfeder 6 und ist bei 7 rinnenförmig gewölbt. Eine indrüokswinge sum Andrücken des Anschlußdrahtes kann In üblicher Weise in Längsrichtung der Hülse 1 vorgesehen sein, und «war an einer Verlängerung 8. Sie Zwinge und die Verlängerung und die Hülse 1 können aus einem Blechstreifen ausgestanzt und in einer Mehrzahl Biegesohritte entsprechend geformt werden.
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Der Zwischenraum 9 zwischen der Feder 6 und der Innenwandung der Hülse 2 in der Sähe der offenen Kante 4 dient dem Zweai, daS ein Kontakt et ecker, der stärker ist als de» freien Raum entspricht, eingesteckt wird. Oa der federteil 6 in bezug auf den Yandteil dee Haupthülsenteiles 2, um den der Federteil gebogen ist, vorgespannt ist, wird der Steckerstift feat in der Hülse gehalten.
Dadurch, daß die Kontaktfeder 6 in der Hülse 1 gebildet ist, ergibt sioh, daß der Sesamtquerschnitt der Hülse größer ist als das Profil des einzuführenden Steckerstiftes. Dies ist im allgemeinen nachteilig, wenn es sich darum handelt, daß zwei Hülsen in einem Isolierblock angeordnet werden, so daß sie eine zweipolige Kupplung bilden, Torausgesetzt, daß der Abstand zwischen den Hülsen klein sein soll; dieses Problem ergibt sich aber nicht bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß Pig. 2. Hier ist angenommen, daß die beiden Hülsen 1, die der Ausführung gemäß Fig. 1 entsprechen, in einem Isoliergehäuse 10 eingepreßt sind. Der Abstand zwischen den aneinanderstoßenden Kanten eines Doppelsteckers, der mit den Hülsen Kontakt bilden soll, ist A, und die Achsen der Stifte haben voneinander einen Abstand B. Dadurch, daß die beiden Hülsen in dem Block 10 in bezug aufeinander so angeordnet sind, daß die Hauptteile 2 der Hülse, die von der naoh innen eingebogenen und den Federteil 6 bildenden Kante nioht überdeckt sind» einander zugewendet sind, haben
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die Hülsen in bezug auf den Mittelpunkt ihres Eineteckraum·β 9 den Abstand E -voneinander, und dieser Abstand 3 entspricht dem Abstand der Achsen der Steokerstifte, ungeachtet der Tatsache, daß die geometrischen Mittelpunkte der Hülsen 1 einen Abstand G füreinander haben, der größer ist als der Abstand B.Sie Fig. 3 und 4 Beigen eine ..abgewandelte Au» führung β fön* der Anordnung gemäß fig. 1„ Der Unterschied liegt darin, dal der Aneehluiir&ht Alsefet »it der Hülse und nicht über eine angeeetste SSwi®^® tfe«r tim@n Fort eat a 8 verbunden ist, vielmehr eiae Mngsnut 11 &m &®m feil Anwendung findet, der hinter der Kontafe-fefoios1 f> liegt· Μββ» Hut wird bei der Herstellung der HtiöLee @lBgGE)i?oO% ®eI ka% β iac wmh. außen gerichtete Rippe ..12 an €®^ ikaöo&ooä'öo um k?@lgoo ^m aiaen Draht 13 mit der Hülse 1 eu T®j?M&i®E, wi^Q, 3©r Br&fet in die Hut 11 so eingeführt, daß er in der Hut und dem Raum 14 hinter dem Federteil 6 liegt. Wenn ein Steokeretift 5 in den Baum 9 eingeführt wird, eo wird der Federteil € durchgebogen, und es verriegelt sich der Ansohlufttt&t fest in dem Raumteil 14* Der Federteil 6 hat dah|* IVsi _ Funktionen, nämlich die Funktion, den Draht eu ^ und Eontakt mit dem Eomtaktsteoker eu bilden.
»si Federungseigenschaften des Federteiles 6 entfyreshend ein- ^- gestellt eein können, ist »wischen dem Teil 1 Λ&ηβ dem ö -.-■-..
Federteil 6 der Verbindungstetl durch einen i©felita.l7 teilweise «esohwäeht, wobei der SchlfSs IT osan m &
teilweise geschwächt, wobei der Schlitz 17 slth in Längsrichtung der Kontakthülse erstreckt.
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Die Fig. 5 - 7 zeigen eine weitere Abänderung der in Pig. 3 dargestellten Ausführungs-form. Der Teil der Hülse, von dem der Federteil ausgeht» ist bei 18 geschlitzt, so daß am Hantel zwei Teile 19 und 20 gebildet sind, die den Anschluß yon Drähten 21 und 22 unterschiedlichen Durchmessers gestatten. Sin Draht 21 größeren Durchmessers wird zwischen dem Kantelteil 19 und dem Federteil 6 eingeschlossen, während ein Draht 22 geringeren Durchmessers zwischen dem Mantelteil 20 und dem Federteil 6 eingeschlossen wird. Um das Einstecken der Drähte jbu erleichtern, öffnen sich an den Enden die zur Aufnahme der Drähte vorgesehenen Teile bei 24 und 25 trichterförmig.
Wenn ein Draht 22 von verhältnismäßig geringem Durchmesser in den hinteren Teil 20 eingesteckt wird, kann der Isoliermantel innerhalb des vorderen Mantelteiles 19 liegen. Daduroh ergibt sich eine Vergrößerung der zum Herausziehen des Anechlußdrahtes erforderlichen kraft.
Ub die zum Herausziehen erforderliche Kraft zu vergrößern, können Quernuten an den Mantelteilen 19 und 20 vorgesehen sein. Die zwei Steckerstifte 15 der Fig. 5 sind an einem Streifen 26 eines Doppelsteckers angeordnet und wirken mit einer Doppelsteckhülse gemäß Fig. 2 zusammen.
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BAD ORlölNAL
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Die hler beschriebenen Ausführungsformen waren bisher τοη kreisförmigem Querschnitt. Derartig· Querschnittsfοrnen lassen sioh besonders leicht herstellen! da es nur erforderlich 1st, das Bleohmaterial so einzurollen, daß man die Form der Hülse erhält. Wenn jedooh andere Querschnitt«formen . des Hülsenteiles verlangt werden, so können Ausführungsformen gemäß flg. 8-11 zur Anwendung gelangen. Bei Pig. 8 und Pig. 9 handelt es sioh um eine Hülse, die eine eben« Grundfläche 30 und eine lange vertikale Yandfläohe 31 und «ine kurze vertikale Wandflache 32 hat.
Sie Wandfläche 32 setzt sioh unter einem Winkel fort, und der abgewinkelte Teil 35 ist an seiner Kante 34 nach innen eingebogen und bildet eine Eontaktfeder 36. Die hintere Hälfte des abgewinkelten Teiles 33 hat eine Hut 37, die nach außen eine Hippe 38 bildet, & ie kurz vor einem Querschlitz 39 endet. Me Klammerwirking der Hülse wird ver- : größert, wenn ein Steckerstift 41 "in den Hauptteil der Hülse eingeführt wird. Man erhält hier keine so grofie Sontaktfläohe zwischen dem kreiszylindrisehen Steekerstift 41 und der Hülse, wie man bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen erhielt, die Kontaktflache ist jedoch hinreichend groß.
Die Stookerstifte, die im Zusammenhang mit den erfindunge-
gemäßen Kontakthülsen verwendet, werden, Bussen nicht, not-
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wendigerweise einen kreisförmigen Querschnitt haben, sie können beispielsweise auch rechteckigen Querschnitt haben. In einem solchen fall kann der Querschnitt der Kontakthülsen gemäß fig. 10 und Fig. 11 ausgebildet sein, Ausführungsformen, die sich insbesondere fzur Verwendung im Zusammenhang mit rechteckigen Steckern eignen. Bei diesen Ausführungsformen haben die Hülsen im wesentlichen einen ebenen Hülsengrund 50 und parallele Seitenwandungen 51, 52. Bei der Ausführungeform gemäß Fig. 10 wird der Federteil 53 durch das nach innen eingebogene Material an der einen Kante der Wandung 52 gebildet. Sin Anschlußdraht 54 ist zwischen dem Federteil 53 und der Wand 52 angeordnet und wird, bei Ein-
55, führen eines Steokerstiftes/von rechteckigem Querschnitt, durch den Federteil 53 eingeklemmt werden, wobei der Stecker 55 durch den Federteil 53 in innigem Kontakt mit der Innenwandung 51 in der Nähe der Grundfläche 50 gehalten wird.
In Fig. 11 besteht der Federteil 53 aus einem der Wandung 52 parallel laufenden Teil, der von einem parallel zu der Grundfläche 50 verlaufenden Wandteil 56 abgebogen ist. Die Wand 51 hat ferner einen Ansatz 57, der parallel zu dem Hülsengrund 50 verläuft, und dieser Ansatz unterstützt, daß ' der Steokerstift 55 in der Hülse gehalten wird.
Sämtliche vorbenannten Hülsenkonstruktionen können bei Doppelsteekeranordnungen verwendet werden und werden dann
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ORIGINAL '
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in einen Isolierblock: in nahem Abstand voneinander eingepreßt, und zwar derart, daß bei der Ausführungeform gemäß Pig. 8 und fig. 9 die Flächenteile 31, bei der Ausführungsform gemäß Pig. 10 und Fig· 11 jedooh die Wandteile 51 nah benachbart zueinander liegen. Sin weiterer Vorteil der in ?ig. 8-11 erörterten Ausführungeförm liegt darin, daß die an der einen Seite Torgesehene flache Wandfläohe die Polarisation, d. h. die richtige Anordnung der Hülse in einem Gehäuseteil eicherstellt.
Pat entansprüohe ι
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Claims (1)

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Patentansprüche
1. Elektrische Steekhülee, bestehend aus einem zu einer rohrförmigen Hülse mit einem längsechlitz gerollten Blechteil,
• dadurch gekennzeichnet, daß an der •inen Kante (5) das die Hülse bildende Material in das HUlseninner· eingebogen ist und einen Federteil (6) zur Eontaktgabe mit einem eingesteckten Stecker (15) bildet und der Binsteckraum für den Stecker (15) zwischen der einen Innenwandfläche der Hülse und der einen Seite des eingebogenen Federteiles (6) liegt.
2. Hülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Andrückzwinge zum Andrücken eines Anschlußdrahtes in der Längsrichtung zu der Hülse sich erstreckend vorgesehen ist.
13. Hülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Federteil (6) in das Hülseninnere derart eingebogen ist, daß sich an der dem Stecker abgewandten Seite des Federteiles und dem Mantelteil der Hülse, von dem der eingebogene Federteil (6) ausgeht, zur Aufnahme des sich parallel zu dem Eontaktstecker (15) erstreckenden Anschlußdrahtes (13) eine Öffnung (14) bildet.
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4ν· Hülse na*oh Inspruoh 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem fell der Hüls·, über den der, Federteil umgebogen ist, an der Innenseite ein· Jut (Xl) zur Aufnahme des Endes des Ansohlufdrahtes 0-3) gebildet ist.
5. Hülse naeh Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die But (11) sich Ton de« «inen und* der Hülse (l) bis zu einem Quersohlits (18) erstreckt und die Hülsenwaidung (2) derart ausgebildet ist, dsü Anaohlufdrähte (21, 22) unterschiedlicher Stärke einsteekbar sind.
6. Hülse nach Anspruch 1 oder eines der folgenden Ansprüche, dadurch ge ken η se ie bait , daf in if» den Federteil (6) mit dem Hauptttil (a) Yerbindenden 9btrgangsteil (16) ein in der Längsrichtung sieh erstreckender Schlitz (17) vorgesehen ist·
7. Hülse nach Anspruch 1 oder eine» der folgenden Ansprüche,
t :
i ■
daduroh gekennzeichnet, daS die Hül·· im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt hat und der fede»- teil (6) naeh derselben Richtung wJLe der an ihn angrenaende Hülsenteil gewölbt ist. · ·
8. Hülse nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, defl die Hülse unsymmetrisch zwecks Polarisierung zum Bineetζen in f
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einen 0ehäuaeteil (10) ausgebildet ist.
9. Hiilet nach Anspruch 8, dadurch gekenn· seiohnet , daS die Hülse an der einen Aufleneeite efeen ist (30, 50).
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DE1615565A 1966-01-20 1967-01-17 Elektrische Steckhülse Expired DE1615565C3 (de)

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NL6600747A NL6600747A (de) 1966-01-20 1966-01-20

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Publication Number Publication Date
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DE1615565B2 DE1615565B2 (de) 1973-11-15
DE1615565C3 DE1615565C3 (de) 1974-06-12

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JP (1) JPS4424631B1 (de)
BE (1) BE692240A (de)
CH (1) CH464308A (de)
DE (1) DE1615565C3 (de)
DK (1) DK120645B (de)
ES (1) ES335812A1 (de)
FR (1) FR1507524A (de)
GB (1) GB1109940A (de)
NL (2) NL6600747A (de)

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DK120645B (da) 1971-06-28
BE692240A (de) 1967-06-16
GB1109940A (en) 1968-04-18
CH464308A (fr) 1968-10-31
FR1507524A (fr) 1967-12-29
NL6600747A (de) 1967-07-21
DE1615565B2 (de) 1973-11-15
DE1615565C3 (de) 1974-06-12
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Legal Events

Date Code Title Description
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