DE1615565A1 - Elektrische Steckerhuelse - Google Patents
Elektrische SteckerhuelseInfo
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- H01R4/48—Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Priorität ι Holland} 20. Jan. 1966}
Aktenss. 66*00747
Die Erfindung betrifft eine Hülse für elektrische Stecker, die aus flachem Blechmaterial besteht und zur Form einer
rohrförmigen Hülse mit einem offenen längssehlitz gerollt
wurde.
Elektrische Kontakthülsen wirken nach Art einer 0-förmig
gebogenen Feder mit zwei Federarmen, die auseinandergebogen
werden, wenn der Kontaktsteoker eingesteckt wird. Derartige
Hülsen haben indessen den Nachteil, daß das Material, aus
dem die Hülse besteht, häufig elastisch überbeansprucht wird
und sich dadurch eine plastische Verformung, bedingt duroH
ein Kaltfließen des Materials, ergibt, wodurch dann, die zum
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Einetβoken und zum Herausziehen des Steckers In die federnerforderliche
Kraft
de Kontakthülse/nach mehrmaligem Bin- und Ausstechen des Steckers verringert wird. Es haben indessen derartige Kontakthülsen den Vorteil, daß sie einen nur geringen Raumbedarf* haben und daher zwei derartige Kontakthülsen in engem Abstand voneinander nebeneinander in einem Isolierblock angeordnet werden können, so daß sich eine Doppelhülsenkupplung sum Zusammenwirken mit einem Kontaktsteokerpaar ergibt, wobei die Steokerstifte des KontaktSteckerpaares voneinander einen geringen Abstand haben können.
de Kontakthülse/nach mehrmaligem Bin- und Ausstechen des Steckers verringert wird. Es haben indessen derartige Kontakthülsen den Vorteil, daß sie einen nur geringen Raumbedarf* haben und daher zwei derartige Kontakthülsen in engem Abstand voneinander nebeneinander in einem Isolierblock angeordnet werden können, so daß sich eine Doppelhülsenkupplung sum Zusammenwirken mit einem Kontaktsteokerpaar ergibt, wobei die Steokerstifte des KontaktSteckerpaares voneinander einen geringen Abstand haben können.
Um die Feder eigenschaft en einer derartigen Kontakthülse zu
verbessern hat man die offenen Kanten an dem Hülsenachlitz
nach innen eingebogen, und der Steckerstift wurde zwischen die nach innen eingebogenen Kanten eingeführt. Bei einer derartigen
Ausführungsform einer Steckkupplung beruht der Kontakt des Steckerstiftes nach dem Einführen zwischen die
Hülsenkanten im wesentlichen nur auf der Feuerwirkung dieser
Kanten, und dadurch wird der Steckerstift festgehalten; es wird hierbei jedoch nicht zu einem wesentlichen Maße die
Federeigenschaft des den Boden der Hülse bildenden Materials ausgenutzt. Es ist daher die Gefahr der Überbeanspruchung '
des Materials der Hülse geringer, und die Anzahl Einsteck-
und Herausziehvorgänge des Steckerstiftes, der die Hülse gewachsen ist, wird vergrößert. Bs ergibt sich jedoch der
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Nachteil, daß der Querschnitt der Hülse vergrößert wird, da
zwischen den nach innen eingebogenen Kanten dee Schlitzes
und den Seitenwandungen der Hülse unausgenutztarHaum verbleibt.
■
Im allgemeinen haben derartige Kontakthülsen eine den HÜlsenkörper
durehsetsende Schraube als Ansohlußorgan, die im allgemeinen
an der Stell« gegenüber dem Sehlits angeordnet ist
und dem Zweek dient, Kontakt mit einem Draht oder einem anderen
Leiter zu l}@wi^k«ii. Ee ist* auofa ein® Eülesnkonstruktion
bekannt, bei der aieh v©n. Sem Hüls enteil nach hinten ein»
Zwinge erstreckt, in d©g>
der AnechluSdraht eingedrückt oder
angelötet oäer ia &M©2W Weis* befestigt werden kann.
Die Erfindung bezweckt eine EffiLg@®k@SiS%s?ife%l©m €©£
stehend erörterten*Arten, die imstande IrO9 eine groSe Anzahl
Einsteck- und Herausziehvergttnge des Steokerstiftei
zu vertragen, und die auch anwendongsfähig ist bei doppelpoligen
Kupplungen und die eine enge Anordnung der Hüleenzueinander
zuläßt.
Eine elektrische Steckkupplung, die aus Blechaaterial besteht
und in die Form einer rohrförmigen Hülse mit einem in der Längsrichtung sich erstreckenden Schiita gebogen
wurde, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß
nur die eine Kante des die Hülse bildenden Materials in das
Htilsenlnnere aurüokgebogen ist und eine Kontaktfeder für
einen Steekeretift bildet, der «wischen die eine Seite der
leder und die gegenüberliegende Innenwandung der Hülse eingesteckt wird.
weise in das Hülseninnere so «urückgebogen, dae.Bwisohen dem
anderen Ende des Federteiles und dem Teil der Hülse, an dem der Federteil abgebogen ist, eine Längsrinne gebildet ist,
in die der elektrische Anschlußdraht eingesteckt 1st und
dadurch parallel su dem elektrischen Eontaktstecker gehalten wird. Ss kann aber auch eine Zwinge, in die der Ansohlufldraht eingedrückt wird, τοrgesehen sein, die sich in
Längsrichtung der Kontakthülse erstreckt.
In der nachfolgenden Beschreibung sind Aueführungsbeispiele der Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren erörtert. Ton
den Figuren zeigen«
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Eineteckerhülse;
Figur 2 einen Schnitt durch zwei erfindungegemäße
Steckhülsen, die in einen Isolierblock eingepreßt sind;
Figur 3 eine Endansicht der in Fig. 1 dargestellten Hülse}
Figur 4 eine perspektivische Darstellung der in Fig. 1-3 wiedergegebenen HgIse, wobei
ein eingesteckter Steckerstift und ein Änschlufidraht gezeigt sind;
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figur 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungeform der Erfindung}
Figur 6 einen Längssohnitt durch die in flg« 5
dargestellte Hülse|
Figur 7 einen Längsschnitt entsprechend fig« 6, der jedoch die Anwendung eines Ansohluidrahtes geringeren Durchmesser» seiet}
Figur 8 eine perspektivische Darstellung einer weiteren 'Ausführungsform der Erfindung}
Figur 9 eine Endansloht der in fig· 8 dargestellt
ten Ausführungeform}
Figur IO Sndansiohten weiterer Aueführungeformen
und Fig· U der Erfindung. -."-..
Sie in Fig. 1 dargestellte Hülse gemäS der Erfindung, ist
von kreisförmigem Querschnitt und daduroh hergestellt* dal
die Hülse aus Bleohmaterial gerollt ist. Der Hauptteil 2 der Hülse 1 hat einen offenen Längasohlita 5, und die eine
Schlitzkante 4 endigt frei, während an der anderen Tante
das Material naoh innen eingebogen ist. Das eingebogene
Material der Kante 5 bildet eine Kontaktfeder 6 und ist
bei 7 rinnenförmig gewölbt. Eine indrüokswinge sum Andrücken des Anschlußdrahtes kann In üblicher Weise in
Längsrichtung der Hülse 1 vorgesehen sein, und «war an einer Verlängerung 8. Sie Zwinge und die Verlängerung
und die Hülse 1 können aus einem Blechstreifen ausgestanzt
und in einer Mehrzahl Biegesohritte entsprechend geformt werden.
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Der Zwischenraum 9 zwischen der Feder 6 und der Innenwandung
der Hülse 2 in der Sähe der offenen Kante 4 dient dem Zweai,
daS ein Kontakt et ecker, der stärker ist als de» freien Raum
entspricht, eingesteckt wird. Oa der federteil 6 in bezug
auf den Yandteil dee Haupthülsenteiles 2, um den der Federteil gebogen ist, vorgespannt ist, wird der Steckerstift
feat in der Hülse gehalten.
Dadurch, daß die Kontaktfeder 6 in der Hülse 1 gebildet ist,
ergibt sioh, daß der Sesamtquerschnitt der Hülse größer ist
als das Profil des einzuführenden Steckerstiftes. Dies ist
im allgemeinen nachteilig, wenn es sich darum handelt, daß zwei Hülsen in einem Isolierblock angeordnet werden, so daß
sie eine zweipolige Kupplung bilden, Torausgesetzt, daß der Abstand zwischen den Hülsen klein sein soll; dieses Problem
ergibt sich aber nicht bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß Pig. 2. Hier ist angenommen, daß die beiden Hülsen
1, die der Ausführung gemäß Fig. 1 entsprechen, in einem Isoliergehäuse 10 eingepreßt sind. Der Abstand zwischen
den aneinanderstoßenden Kanten eines Doppelsteckers, der mit den Hülsen Kontakt bilden soll, ist A, und die Achsen
der Stifte haben voneinander einen Abstand B. Dadurch, daß
die beiden Hülsen in dem Block 10 in bezug aufeinander so
angeordnet sind, daß die Hauptteile 2 der Hülse, die von der naoh innen eingebogenen und den Federteil 6 bildenden
Kante nioht überdeckt sind» einander zugewendet sind, haben
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die Hülsen in bezug auf den Mittelpunkt ihres Eineteckraum·β
9 den Abstand E -voneinander, und dieser Abstand 3 entspricht
dem Abstand der Achsen der Steokerstifte, ungeachtet der
Tatsache, daß die geometrischen Mittelpunkte der Hülsen 1 einen Abstand G füreinander haben, der größer ist als der
Abstand B.Sie Fig. 3 und 4 Beigen eine ..abgewandelte Au» führung β fön*
der Anordnung gemäß fig. 1„ Der Unterschied liegt darin, dal
der Aneehluiir&ht Alsefet »it der Hülse und nicht über eine
angeeetste SSwi®^® tfe«r tim@n Fort eat a 8 verbunden ist, vielmehr eiae Mngsnut 11 &m &®m feil Anwendung findet, der
hinter der Kontafe-fefoios1 f>
liegt· Μββ» Hut wird bei der
Herstellung der HtiöLee @lBgGE)i?oO% ®eI ka% β iac wmh. außen
gerichtete Rippe ..12 an €®^ ikaöo&ooä'öo um k?@lgoo ^m aiaen
Draht 13 mit der Hülse 1 eu T®j?M&i®E, wi^Q, 3©r Br&fet in
die Hut 11 so eingeführt, daß er in der Hut und dem Raum
14 hinter dem Federteil 6 liegt. Wenn ein Steokeretift
5 in den Baum 9 eingeführt wird, eo wird der Federteil €
durchgebogen, und es verriegelt sich der Ansohlufttt&t
fest in dem Raumteil 14* Der Federteil 6 hat dah|* IVsi
_ Funktionen, nämlich die Funktion, den Draht eu ^ und Eontakt mit dem Eomtaktsteoker eu bilden.
»si Federungseigenschaften des Federteiles 6 entfyreshend ein-
^- gestellt eein können, ist »wischen dem Teil 1 Λ&ηβ dem
ö -.-■-..
Federteil 6 der Verbindungstetl durch einen i©felita.l7
teilweise «esohwäeht, wobei der SchlfSs IT osan m &
teilweise geschwächt, wobei der Schlitz 17 slth in Längsrichtung
der Kontakthülse erstreckt.
IMP' 2004 - 8 -
Die Fig. 5 - 7 zeigen eine weitere Abänderung der in Pig. 3
dargestellten Ausführungs-form. Der Teil der Hülse, von dem der Federteil ausgeht» ist bei 18 geschlitzt, so daß am
Hantel zwei Teile 19 und 20 gebildet sind, die den Anschluß yon Drähten 21 und 22 unterschiedlichen Durchmessers gestatten. Sin Draht 21 größeren Durchmessers wird zwischen
dem Kantelteil 19 und dem Federteil 6 eingeschlossen, während ein Draht 22 geringeren Durchmessers zwischen dem Mantelteil
20 und dem Federteil 6 eingeschlossen wird. Um das Einstecken der Drähte jbu erleichtern, öffnen sich an den Enden die zur
Aufnahme der Drähte vorgesehenen Teile bei 24 und 25 trichterförmig.
Wenn ein Draht 22 von verhältnismäßig geringem Durchmesser in den hinteren Teil 20 eingesteckt wird, kann der Isoliermantel innerhalb des vorderen Mantelteiles 19 liegen. Daduroh ergibt sich eine Vergrößerung der zum Herausziehen
des Anechlußdrahtes erforderlichen kraft.
Ub die zum Herausziehen erforderliche Kraft zu vergrößern, können Quernuten an den Mantelteilen 19 und 20 vorgesehen
sein. Die zwei Steckerstifte 15 der Fig. 5 sind an einem Streifen 26 eines Doppelsteckers angeordnet und wirken mit
einer Doppelsteckhülse gemäß Fig. 2 zusammen.
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BAD ORlölNAL
•AMP .2004 - 9 - ' . - . ■
Die hler beschriebenen Ausführungsformen waren bisher τοη
kreisförmigem Querschnitt. Derartig· Querschnittsfοrnen
lassen sioh besonders leicht herstellen! da es nur erforderlich 1st, das Bleohmaterial so einzurollen, daß man die
Form der Hülse erhält. Wenn jedooh andere Querschnitt«formen
. des Hülsenteiles verlangt werden, so können Ausführungsformen
gemäß flg. 8-11 zur Anwendung gelangen. Bei Pig. 8 und
Pig. 9 handelt es sioh um eine Hülse, die eine eben« Grundfläche 30 und eine lange vertikale Yandfläohe 31 und «ine
kurze vertikale Wandflache 32 hat.
Sie Wandfläche 32 setzt sioh unter einem Winkel fort, und
der abgewinkelte Teil 35 ist an seiner Kante 34 nach innen
eingebogen und bildet eine Eontaktfeder 36. Die hintere
Hälfte des abgewinkelten Teiles 33 hat eine Hut 37, die
nach außen eine Hippe 38 bildet, & ie kurz vor einem Querschlitz 39 endet. Me Klammerwirking der Hülse wird ver- :
größert, wenn ein Steckerstift 41 "in den Hauptteil der Hülse eingeführt wird. Man erhält hier keine so grofie Sontaktfläohe zwischen dem kreiszylindrisehen Steekerstift 41 und
der Hülse, wie man bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen erhielt, die Kontaktflache ist jedoch hinreichend
groß.
gemäßen Kontakthülsen verwendet, werden, Bussen nicht, not-
0Ö9823/0492
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wendigerweise einen kreisförmigen Querschnitt haben, sie können beispielsweise auch rechteckigen Querschnitt haben.
In einem solchen fall kann der Querschnitt der Kontakthülsen gemäß fig. 10 und Fig. 11 ausgebildet sein, Ausführungsformen, die sich insbesondere fzur Verwendung im Zusammenhang
mit rechteckigen Steckern eignen. Bei diesen Ausführungsformen haben die Hülsen im wesentlichen einen ebenen Hülsengrund 50 und parallele Seitenwandungen 51, 52. Bei der Ausführungeform gemäß Fig. 10 wird der Federteil 53 durch das
nach innen eingebogene Material an der einen Kante der Wandung 52 gebildet. Sin Anschlußdraht 54 ist zwischen dem Federteil 53 und der Wand 52 angeordnet und wird, bei Ein-
55,
führen eines Steokerstiftes/von rechteckigem Querschnitt,
durch den Federteil 53 eingeklemmt werden, wobei der Stecker
55 durch den Federteil 53 in innigem Kontakt mit der Innenwandung 51 in der Nähe der Grundfläche 50 gehalten wird.
In Fig. 11 besteht der Federteil 53 aus einem der Wandung
52 parallel laufenden Teil, der von einem parallel zu der Grundfläche 50 verlaufenden Wandteil 56 abgebogen ist. Die
Wand 51 hat ferner einen Ansatz 57, der parallel zu dem Hülsengrund 50 verläuft, und dieser Ansatz unterstützt, daß '
der Steokerstift 55 in der Hülse gehalten wird.
Sämtliche vorbenannten Hülsenkonstruktionen können bei Doppelsteekeranordnungen verwendet werden und werden dann
O0M23/O492
ORIGINAL '
ι ι
AMP 2004 VlI"-
in einen Isolierblock: in nahem Abstand voneinander eingepreßt,
und zwar derart, daß bei der Ausführungeform gemäß Pig. 8 und fig. 9 die Flächenteile 31, bei der Ausführungsform gemäß Pig. 10 und Fig· 11 jedooh die Wandteile 51 nah benachbart zueinander liegen. Sin weiterer Vorteil der in ?ig.
8-11 erörterten Ausführungeförm liegt darin, daß die an
der einen Seite Torgesehene flache Wandfläohe die Polarisation, d. h. die richtige Anordnung der Hülse in einem
Gehäuseteil eicherstellt.
009823/0432
Claims (1)
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Patentansprüche
1. Elektrische Steekhülee, bestehend aus einem zu einer rohrförmigen Hülse mit einem längsechlitz gerollten Blechteil,
• dadurch gekennzeichnet, daß an der
•inen Kante (5) das die Hülse bildende Material in das HUlseninner· eingebogen ist und einen Federteil (6) zur Eontaktgabe mit einem eingesteckten Stecker (15) bildet und der
Binsteckraum für den Stecker (15) zwischen der einen Innenwandfläche der Hülse und der einen Seite des eingebogenen
Federteiles (6) liegt.
2. Hülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Andrückzwinge zum Andrücken
eines Anschlußdrahtes in der Längsrichtung zu der Hülse sich
erstreckend vorgesehen ist.
13. Hülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Federteil (6) in das Hülseninnere derart eingebogen ist, daß sich an der dem Stecker
abgewandten Seite des Federteiles und dem Mantelteil der Hülse, von dem der eingebogene Federteil (6) ausgeht, zur
Aufnahme des sich parallel zu dem Eontaktstecker (15) erstreckenden Anschlußdrahtes (13) eine Öffnung (14) bildet.
009*23/0482
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4ν· Hülse na*oh Inspruoh 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem fell der Hüls·, über den der,
Federteil umgebogen ist, an der Innenseite ein· Jut (Xl) zur Aufnahme des Endes des Ansohlufdrahtes 0-3) gebildet ist.
5. Hülse naeh Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die But (11) sich Ton de« «inen und*
der Hülse (l) bis zu einem Quersohlits (18) erstreckt und
die Hülsenwaidung (2) derart ausgebildet ist, dsü Anaohlufdrähte (21, 22) unterschiedlicher Stärke einsteekbar sind.
6. Hülse nach Anspruch 1 oder eines der folgenden Ansprüche,
dadurch ge ken η se ie bait , daf in if»
den Federteil (6) mit dem Hauptttil (a) Yerbindenden 9btrgangsteil (16) ein in der Längsrichtung sieh erstreckender
Schlitz (17) vorgesehen ist·
7. Hülse nach Anspruch 1 oder eine» der folgenden Ansprüche,
t :
i ■
daduroh gekennzeichnet, daS die Hül··
im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt hat und der fede»-
teil (6) naeh derselben Richtung wJLe der an ihn angrenaende
Hülsenteil gewölbt ist. · ·
8. Hülse nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, defl die
Hülse unsymmetrisch zwecks Polarisierung zum Bineetζen in f
0088237Θ492
AMP 2004 -U-
einen 0ehäuaeteil (10) ausgebildet ist.
9. Hiilet nach Anspruch 8, dadurch gekenn· seiohnet , daS die Hülse an der einen Aufleneeite
efeen ist (30, 50).
0G9823/CK92
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6600747A NL6600747A (de) | 1966-01-20 | 1966-01-20 |
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| DE1615565C3 DE1615565C3 (de) | 1974-06-12 |
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1109940A (de) |
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Cited By (1)
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- 1967-01-05 FR FR90069A patent/FR1507524A/fr not_active Expired
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| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |