DE2342443A1 - Elektrische steckverbindung - Google Patents
Elektrische steckverbindungInfo
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Description
HELMUT SCHROETF.R KLAUS LEHMANN DlPL-PHYS. DIPL.-ING.
8 MÜNCHEN 25 · LIPOWSKYSTR. 10
AMP Incorporated amp-25
S/So
17.8.1975
Elektrische Steckverbindung
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckverbindung, insbesondere
in der Form eines Aufnahmeteiles, in welchen ein Stecker in der Form eines Stabes oder einer Lasche einfUhrbar
ist.
Aus der GB-PS 93° 5o9 ist eine elektrische Steckverbindung
bekannt, welche einen im wesentlichen kanalförmigen Aufnahmeteil aufweist. Von der Basis dieses Aufnähmetelies erstrecken
sich zwei Seitenwände nach oben. Die Seitenwände sind je mit einer im Inneren des Kanales umgebogenen Verlängerung
versehen, welche gegen die Basis sich erstreckende freie Kanten im Abstand von der Basis bilden. Auf diese Weise kann
ein Stecker elastisch zwischen den freien Kanten und der Basis gehalten oder ergriffen werden. Ein Teil jeder Seiten- '
wand und der umgebogenen Verlängerung hat entlang der Biegelinie der Seitenwand und der Verlängerung zwischen den
beiden axialen Enden der Seitenwand eine Ausnehmung.
Wenn ein komplementärer Stecker in Form einer Stange bzw. eines Stabes zwischen die freien Kanten und die Basis eingeführt
wird, besteht durch Anlage der Stange an den freien Kanten die Neigung, daß sich die Verlängerungen gegen ihre
ELcenelastizität auf- bzw. entrollen. Auf diese Weise wird
0 981 i / 0 U 2 ''
ORIGINAL1
amp-25
eine gute elektrische und mechanische Verbindung zwischen
der Stange bzw. dem Stabkörper und dem Aufnahmeteil hergestellt,
Ein Nachteil des „ bekannten Aufnähmetelies ist
darin zu sehen, daß bei seiner Fertigung sehr enge Toleranzen hinsichtlich der Abmessungen der umgebogenen Verlängerungen
beibehalten werden müssen, um das korrekte Ausmaß der Elastizität zu gewährleisten. Dieser Erfordernisse bedingen die Verwendung
hochqualitativer Gesenke oder Stanzteile. Ein zweiter Nachteil besteht darin, daß die freie Kante jeder Verlängerung
in gleicher Ebene liegt und infolgedessen nicht vollständig Gebrauch von der Ausnehmung jeder Seitenwand und jeder
umgebogenen Verlängerung gemacht wird. Die Abnahme bzw. Ausnehmung eines gebogenen Teiles der Seitenwand und der Verlängerung
macht es möglich, daß die Verlängerung als ein elastischer, einfach abgestützter Träger wirkt.
Demgegenüber kennzeichnet sich die Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruches 1.
Um eine vollständige Auslenkung des als Träger wirkenden Teiles der Verlängerung zu erzielen, wurde ein Vorsprung
in einem Abschnitt des freien Randes jeder Verlängerung vorgesehen, der der Mitte der Ausnehmung gegenüber liegt.
Da die Verlängerungen durch Faltung flach gegen die Seitenwände angelegt, also nicht umgerollt sind und da sie keinen
Abstand von den Seitenwänden haben, werden die Herstellungsschwierigkeiten
verringert. Gleichzeitig verbleibt ausreichend hohe Plastizität zur Erzielung eines guten Eingriffes an einem
Li-eoker, da sich jede freie Kante in einem mittleren Abschnitt,
Jer der Ausnehmung entspricht, weiter gegen die Basis erstreckt
^.Ls der übrige TViI der freien Kante.
In einer vorteilhaften Weiterbildung gemäß Anspruch 2 werden Ansatzlappen vorgesehen, die es ermöglichen, daß der Aufnahmeteil
für stabförmige Stecker zweier verschiedener Querschnitte verwendbar wird.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert,
Pig. 1 ist eine Teilperspektivansicht einer Steckverbindung
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Endansicht der Steckverbindung mit einem
darin aufgenommenen Stecker in Gestalt eines flachen Stabes oder einer flachen Zunge. Der zum Anschluß
des Drahtes dienende Teil ist zum Zwecke übersichtlicherer Darstellung nicht wiedergegeben;
Pig. 3 ist eine Ansicht entsprechend Pig. 2, jedoch mit einem
Stecker von quadratischem Querschnitt;
Fig. 4 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht der
einen flachen Stab aufnehmenden Steckverbindung; und
Pig, 5 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht der
einen Stecker aufnehmenden Steckverbindung.
Die in der Zeichnung dargestellte elektrische Steckverbindung weist einen Aufnahmeteil 2 auf, welcher materialeinheitlich mit :
einem Draht-Verbindungsteil 3 ausgebildet ist. Der Aufnahme- j
teil 2 ist im wesentlichen kanalförmig bzw. in Form eines Pro-
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files geformt und besitzt eine Basis 4, von welcher sich zwei Seitenwände 5 nach oben erstrecken. Jede Seitenwand 5 ist mit
einer Verlängerung 6 versehen, welche in das Innere des Kanals in Richtung der Basis 4 gebogen ist und flach an der zugeordneten
Seitenwand 5 anliegt. Ein Teil jeder Seitenwand 5 und der rückwärts gerichtet bzw. nach innen gebogenen Verlängerung
6 ist entlang der Biegung 7 ausgenommen; auf diese Weise ist eine Ausnehmung 8 zwischen den beiden axialen Enden 9 der
Seitenwand gebildet.
Jede zurüekgebogene Verlängerung 6 besitzt eine im Abstand
von der Basis 4 befindliche freie Kante 11. Ein Mittelteil 12 der freien Kante 11 erstreckt sich weiter als die beiden Endteile
I^ in Richtung der Basis 4. Der Mittelteil 12 liegt unter
Fluchtung bzw. Deckung mit der Ausnehmung 8. Wie insbesondere die Figuren 1, 4 und 5 erkennen lassen, ist der Mittelteil
12 glatt abgerundet, und die Endteile -I^ haben an ihren
Enden Abrundungen.
Jede Verlängerung 6 hat einen Ansatzlappen 14, der einteilig mit der Verlängerung 6 ausgebildet ist und von' einer Kante
15* die durch die Ausnehmung 8 gebildet ist, absteht. Die beiden Ansatzlappen 14 sind gegeneinander gerichtet, verlaufen
parallel zur Basis 4 und sind auf die Mittelabschnitte 12 der freien Kanten 11 ausgerichtet.Wie die Figuren 4 und 5
erkennen lassen, sind die Ansatzlappen 14 etwas in Axialrichtung des Aufnahmeteiles gekrümmt, wodurch eine etwas
erweiterte Mündung zur Aufnahme eines im Querschnitt quadratischen Steckers gebildet ist.
Eine langgestreckte Mittelrippe 16 ist in der Basis 4 vorgesehen
und steht von derselben Seite der Basis vor wie die beiden Seitenwände 5.
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Der Draht-Verbindungsteil 3 besteht aus einem U-Form besitzenden
Hülsenkörper mit einer Basis 17, welche materialeinheitlich über .eine Einschnürung l8 koaxial mit der Basis
des Aufnahmeteile« ausgebildet ist. Der zur Befestigung des Drahtes dienende Hülsenkörper 3 besitzt zwei Seitenwände,
welche sich entgegengesetzt zu den Seitenwänden 5 von der Basis erstrecken. Der Zweck dieser Seitenwände wird nachfolgend
erläutert.
Die Figuren 4 und 5 stellen die Sickenverbindung des Hülsenkörpers
3 mit einem elektrischen Leiter 19 dar.
Figur 2 und 4 zeigen als Stecker je einen flachen Stab oder eine flache Lasche 2o, der/die in den Aufnahmeteil 2 eingeführt
ist. Der Stecker 2o legt sich bei von links (gemäß Fig. 4) erfolgender Einführung zunächst an der Rippe l6
und anschließend an den Mittelteilen 12 der freien Kanten 11 an. Jede Verlängerung 6 wirkt gegenüber der zugeordneten
Seitenwand 5 als ein an beiden Enden gehaltener Träger; wenn der Stecker eingeführt ist, biegen sich die Verlängerungen
infolgedessen nach oben gegen die elastische Verspannung der Verlängerungen. Da der zur Aufnahme eines Draht- oder
Leitungskörpers dienende Hülsenkörper 3 im entgegengesetzten Sinn gebogen ist, beeinträchtigt er nicht den Stecker 2o.
Dieser kann also vollständig durch den Aufnahmeteil 3 geschoben werden*
Figur 3 und 5 zeigen einen Stecker 21 in Form eines Stabes
von quadratischem Querschnitt, der in den Aufnahmeteil 2 passend eingesetzt ist. Der-Stecker 21 liegt an der Rippe
l6 an,, Jäa der quadratische Stecker 21 schmaler ist als der
laschei^©a*mige Stecker 2o, wird er zwischen den Verlängerungen
6 aufgenommen und liegt an der gekrümmten Unterseite der Änsatzlappen 14 am Diese übertragen die Kraft auf die
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Verlängerungen β, so daß sich diese in gleicher Weise nach oben biegen, wie dies bei dem flachen Stecker 2o der
Fall ist. Die durch die gekrümmten Ansatzlappen 14 gebildete erweiterte Mündung ermöglicht ein einfaches
Einführen des Steckers 21.
Natürlich sind die Abmessungen des Aufnahmeteiles so
gewählt, daß der Abstand zwischen den Mittelteilen der freien Kanten 11 und den Rippen 16 kleiner ist als
die Dicke des aufzunehmenden Steckers 2o. Ebenso ist der Abstand zwischen der Unterseite der Ansätze 14 und
der Rippe kleiner als die Dicke des aufzunehmenden Steckers 21. Des weiteren sind die Breite des Aufnahmeteiles
und die Dicke der Seitenwände so gewählt, daß der flache Stecker 2o unter den freien Kanten 11 der
Verlängerungen 6 aufgenommen werden kann, während der quadratische Stecker 21 zwischen den Verlängerungen
aufgenommen wird.
Die Steckverbindungen werden aus elastischem Metallblech gestanzt. Danach werden die Aufnahmen 2 durch
Zurückbiegen der Verlängerungen 6 und Abbiegen der Ansatzlappen 14 hergestellt.
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Claims (1)
- .J Elektrische Steckverbindung mit einem im wesentlichen kanalförtnigen Aufnahmeteil, von dessen Basis sich zwei Seitenwände nach oben erstrecken, die je eine im Inneren des Kanals gegen die Basis umgebogene Verlängerung haben, wobei die Verlängerung im Abstand von der Basis eine freie Kante hat, wodurch ein Stecker zwischen den freien Kanten und der Basis elastisch ergriffen werden kann, und wobei jede Seitenwand und die umgebogene Verlängerung längs ihrer gemeinsamen Biegung zwischen den beiden axialen Enden der Seitenwand mit einer Ausnehmung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede der umgebogenen Verlängerungen (6) flach gegen die zugehörige Seitenwand (5) angelegt ist und daß sich jede der freien Kanten (11) in einem der Ausnehmung entsprechenden Mittelabsehnitt (12) weiter gegen die Basis (4) erstreckt als der übrige Teil der freien Kante (11).Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η nz e lehnet, daß zwei Ansatzlappen (14) einteilig mit den zugehörigen Verlängerungen (6) ausgebildet sind und sich parallel zur Basis (4) gegeneinander erstrecken und daß jeder Ansatzlappen (14) an einer Kante (15) der Verlängerung (6) ansetzt, die durch die Ausnehmung (8) gebildet ist.409811 /0423
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