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DE3418249A1 - Flachsteckerbuchsenklemme - Google Patents

Flachsteckerbuchsenklemme

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Publication number
DE3418249A1
DE3418249A1 DE19843418249 DE3418249A DE3418249A1 DE 3418249 A1 DE3418249 A1 DE 3418249A1 DE 19843418249 DE19843418249 DE 19843418249 DE 3418249 A DE3418249 A DE 3418249A DE 3418249 A1 DE3418249 A1 DE 3418249A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
main part
parts
extends
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843418249
Other languages
English (en)
Inventor
Such Singh Southfield Mich. Sian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Essex Furukawa Magnet Wire USA LLC
Original Assignee
Essex Group LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Essex Group LLC filed Critical Essex Group LLC
Priority to DE19843418249 priority Critical patent/DE3418249A1/de
Priority to GB08412579A priority patent/GB2159006B/en
Publication of DE3418249A1 publication Critical patent/DE3418249A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Zugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt Professional representatives before the European Patent Office
Erhardtstrasse 12, D-8Ü00 München 5
Patentanwälte Mengeb & Prahl, Erhardtstr 12, D-8000 München 5 Dipt-Ing. Rolf Menges
Dipl.-Chem.Dr. Horst Prahl
Telefon (0 89) 2 0159 50 Telex 5 29 581 BIPATd Telegramm BIPAT München
IhrZeichen/Yourref.
Unser Zeichen/Our ref. E 567
Datum/Date 16.0 5.1984
Essex Group, Inc.
Fort Wayne, Indiana 46801, V.St.A.
Flachsteckerbuchsenklemme
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf elektrische Steckverbinder und betrifft insbesondere elektrische Flachsteckerbuchsenklenunen, die zwei freitragende Federkontaktteile haben, welche innerhalb eines kastenartigen Körpers angeordnet sind, der in einem Isoliergehäuse befestigbar ist.
Eine bekannte Flachsteckerbuchsenklemme, die aus Blech hergestellt ist, weist einen kastenartigen Hauptteil mit Fortsätzen auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten auf, die in den Hauptteil zurückgebogen sind, um freitragende Federkontakte zu bilden, zwischen die ein Flachstecker oder ein Stift eingeführt und eingespannt werden kann. Beispiele solcher Klemmen sind in den US-Patentschriften 3 609 640, 3 713 080, 3 718 895, 3 992 076 und 4 076 369 beschrieben. Die in der US-PS 3 992 076 beschriebene Klemme hat einen nach außen vorstehenden, federnden Haltelappen, der aus einer Seite
ihres Hauptteils ausgestanzt ist, um die Klemme in einem Hohlraum eines Isoliergehäuses zu befestigen. Weitere Beispiele von Klemmen, die mit einem federnden Haltelappen versehen sind, sind aus den US-Patentschriften 3 562 698, 4 068 915 und 4 306 761 bekannt.
Flachsteckerbuchsenklemmen der oben genannten Art werden üblicherweise in durchgehender Streifenform hergestellt, wobei mehrere Klemmen an ihren Enden nebeneinander entweder an einem oder an zwei Trägerstreifen befestigt sind. Die Klemmenstreifen werden üblicherweise auf eine Rolle gewickelt, um anschließend mit elektrischen Drähten durch eine Klemmenpresse verbunden zu werden, die sequentiell die Klemmen von den Trägerstreifen trennt und einen Drahtanschlußteil jeder Klemme um einen Draht quetscht. Während der Handhabung der Klemmenstreifen kann es vorkommen, daß der nach außen vorstehende Haltelappen einer Klemme unabsichtlich in den Hauptteil der Klemme hineingedrückt wird und nicht in seine ursprüngliche Position zurückkehrt. Nachdem eine solche beschädigte Klemme in ein Isoliergehäuse eingeführt ist, ist ihr Haltelappen nicht in der Lage, die Klemme an dem Gehäuse ausreichend zu befestigen. Infolgedessen kann die Klemme durch Berührungskräfte, die erzeugt werden, wenn versucht wird, einen komplementären Flachstecker in die Klemme einzustecken, aus dem Gehäuse hinausgedrückt werden.
Die Erfindung schafft eine verbesserte Flachsteckerbuchsenklemme mit einem kastenartigen Hauptteil, der einen Fortsatz an seinem vorderen Flachsteckereintrittsende hat, welcher von zwei entgegengesetzten Seiten aus jeweils in den Hauptteil zurückgebogen ist, um zwei freitragende Federkontaktteile zu schaffen, zwischen denen ein zungenförmiger Flachstecher einge-
-JS-
führt und eingespannt werden kann. Ein federnder Haltelappen, der aus den beiden einander gegenüberliegenden Seitenteilen ausgestanzt ist, erstreckt sich insgesamt in Längsrichtung des Hauptteils und ist mit einem vorderen Endteil mit seinem zugeordneten Seitenteil verbunden, während sich ein freier, geneigter hinterer Teil in bezug auf sein zugeordnetes Seitenteil nach hinten und nach außen erstreckt. Der vordere Endteil jedes Haltelappens ist nach innen gekrümmt, um einen Vorsprung an dem Kontaktteil des zugeordneten Seitenteils zu bilden. Diese VorSprünge sind mit den zugeordneten Kontaktteilen in Berührung bringbar, wenn letztere durch das Einführen eines zungenförmigen Flachsteckers zwischen die Kontaktteile gebogen werden, um die hinteren Teile der Haltelappen nach außen zu drücken.
Die Flachsteckerbuchsenklemme nach der Erfindung ist in ein Isoliergehäuse einführbar, das einen Klemmenaufnahmekanal hat, der in ihm zum hinteren Ende des Gehäuses hin offen ist, welches einen vorderen Anschlag und zwei einander gegenüberliegende Wände hat, die jeweils eine dazwischen angeordnete Anschlagschulter für einen der Haltelappen der Klemme bilden. Nachdem die Klemme in den Kanal des Gehäuses eingeführt worden ist, führt das Einführen eines zungenförmigen Flachsteckers zwischen die Kontaktteile zum Biegen der Kontaktteile gegen die Vorsprünge der Haltelappen, um sicherzustellen, daß die Haltelappen jeweils an einer Halteschulter anliegen und dadurch festgehalten werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
_ Jk _
Fig. 1 eine Längsschnittansicht der Klemme
nach der Erfindung, die in einem Isoliergehäuse angeordnet ist und zur Aufnahme eines nur teilweise dargestellten komplementären Flachsteckers dient,
Fig. 2 eine Teillängsschnittansicht der Klem
me und des Isoliergehäuses, die den Flachstecker in die Klemme eingeführt zeigt,
Fig. 3 eine perspektivische Draufsicht, in
der die Klemme teilweise weggebrochen und teilweise im Schnitt dargestellt ist,
Fig. 3A in kleinerem Maßstab eine Unteran
sicht der Klemme,
Fig. 4 eine Schnittansicht nach der Linie
4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 in Draufsicht ein Blechschnitteil,
aus welchem die Klemme nach Fig. 1 hergestellt ist, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Iso
liergehäuses, das teilweise weggebrochen und teilweise im Schnitt dargestellt ist.
Eine Flachsteckerbuchsenklemme 10 nach der Erfindung hat einen kastenartigen Hauptteil oder -körper 12 von langgestreckter Form und einen Drahtanschlußteil 14, der sich
von dem hinteren Ende des Hauptteils 12 aus nach hinten erstreckt. Auf bekannte Weise weist der Drahtanschlußteil 14 zwei am Anfang offene U-förmige Endringe 16 und 18 auf, die um die leitende Seele 20 bzw. um die äußere Isolation 22 eines Drahtes 24 gequetscht werden. Die Klemme 10 kann aus einem elektrisch leitenden Blech/ wie beispielsweise Messing Me70, hergestellt werden, indem einem Schnitteil 25 die in Fig.5 gezeigte Form gegeben wird. Das Blech sollte ausreichend hart und federnd sein, um den Elementen des Hauptteils 12 Federeigenschaften zu geben, aber ausreichend plastisch verformbar sein, um das Zuquetschen des Drahtanschlußteils 14 um das Ende eines Drahtes 24 zu gestatten.
Der Hauptteil 12 weist vier insgesamt ebene Seitenteile 26, 28, 30 und 32 auf, die so angeordnet sind, daß die Seitenteile 26 und 28 einander gegenüberliegen und daß außerdem die Seitenteile 30 und 32 einander gegenüberliegen. Die Seitenteile sind an Rändern des Hauptteils 12 verbunden, wobei sich eine Naht 34 insgesamt über die Länge des Seitenteils 32 erstreckt. Das Seitenteil 28 hat einen nach innen versetzten Teil oder eine äußere Vertiefung 28A, in die eine Verriegelungszunge 32A einfaßt, welche sich von einem Abschnitt des Seitenteils 32 durch einen Schlitz in dem anderen Abschnitt erstreckt, um das Trennen des Hauptteils 12 an der Naht 34 zu verhindern. An dem vorderen Flachstekkereintrittsende 36 des Hauptteils 12 haben die Seitenteile 26 und 28 jeweils einen Fortsatz 38, der in den Hauptteil 12 hinein zurückgebogen ist, um ein freitragendes Federkontaktteil 40 zu bilden, das sich von einer Bucht oder Schleife 42 aus zurück in das Innere des
Hauptteils 12 erstreckt.
Die Kontaktteile 40 konvergieren, so daß sie einander an ihren freien oder hinteren Enden 44 berühren und so eine Führung mit offener Mündung bilden, in die ein zungenförmiger Flachstecker 46 mit herkömmlichem Aufbau eingeführt werden kann. Die Kontaktteile 40 entfernen sich voneinander, wenn ein zungenförmiger Flachstecker 46 zwischen sie eingeführt wird, und üben einen elastischen Kontaktdruck auf den eingeführten Flachstecker 46 aus. Die freien Enden 44 sind zu den Seitenteilen 26 bzw. 28 hin nach außen gebogen, so daß sie diese berühren, um das Voneinanderwegbewegen oder Aufspreizen der Kontaktteile 40 elastisch zu begrenzen. Jedes freie Ende 44 kann an seinem äußeren Ende durch einen Schlitz 48 in Längsrichtung geteilt sein. Ein Anschlag 50 ist als ein Fortsatz des Seitenteils 28 an dessen hinterem Ende gebildet und nach innen gebogen, so daß er sich über das hintere Ende des Hauptteils erstreckt, um das Einführen des Flachsteckers 46 in den Hauptteil 12 zu begrenzen. Der Drahtanschlußteil 14 bildet einen Fortsatz des Seitenteils 26.
Ein Federhaltelappen 52 ist aus wenigstens einem und vorzugsweise aus jedem Seitenteil 26, 28 ausgestanzt. Jeder Haltelappen 52 hat einen vorderen Endteil 54, der, integral mit seinem zugeordneten Seitenteil 26 bzw. verbunden ist,und einen freien geneigten hinteren Teil 56, der sich in bezug auf den Hauptteil 12 nach hinten und nach außen erstreckt. Der vordere Endteil 54 jedes Haltelappens 52 ist nach innen gebogen, so daß ein Vorsprung 58 gebildet ist, der nahe bei dem benachbarten Kontaktteil 40 des zugeordneten Seitenteils oder 28 angeordnet ist. Wenn die Kontaktteile 40 beim Aufnehmen eines zungenförmigen Flachsteckers 46 aus-
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einandergespreizt werden, berühren sie die Vorsprünge 58 und drücken die hinteren Teile 56 der Haltelappen 52 in bezug auf deren zugeordnete Seitenteile nach außen.
In Fig. 1 ist die Klemme 10 in Längsrichtung in den Klemmenaufnahmekanal 60 eines herkömmlichen Isolierkörpers oder -gehäuses 62 eingeführt. Das Gehäuse hat die Form eines Rohres, das zwei in gegenseitigem Abstand angeordnete, parallele Seitenwände 64 aufweist, die durch eine obere und eine untere Wand 66 bzw. miteinander verbunden sind. An dem vorderen Ende des Gehäuses 62 stehen zwei nach innen gerichtete Anschlagteile 70 von jeder Wand 66, 68 an den Seitenwänden vor. Die Anschlagteile 70 dienen als ein vorderer Anschlag zum Begrenzen der Vorwärtsbewegung einer Klemme 10, die in den Kanal 60 eingeführt wird, und außerdem als eine Führung für das Einführen eines Flachsteckers 46 in das Flachsteckereintrittsende 36 des Hauptteils 12. Die obere und die untere Wand 66 bzw. des Gehäuses 62 haben jeweils den gleichen, vorn angeordneten Ansatz 72, der in den Kanal 60 hinein vorsteht. Jeder Ansatz 72 hat eine hintere Rampe 74 vorderhalb der hinteren Öffnung 76 und einen vorderen Längsschlitz 78, der eine nach vorn weisende Anschlagschulter 80 ergibt.
Da sowohl der Kanal 60 des Gehäuses 62 als auch der Hauptteil 12 der Klemme 10 in bezug auf horizontale Zweiteilungsebenen symmetrisch sind, kann die Klemme 10 in den Kanal 60 durch die hintere Öffnung 76 mit der in Fig. 1 gezeigten Orientierung oder mit umgekehrter Orientierung eingeführt werden. Wenn der Hauptteil 12 der Klemme 10 zwischen den Ansätzen 72 des Ge-
häuses 62 hindurchgeht, berühren die Rampen 74 die hinteren Teile 56 der Haltelappen 52 und drücken diese in den Hauptteil 12 hinein. Wenn die Klemme 10 weiter in die voll zusammengebaute Stellung eingeführt wird, die in Fig. 1 gezeigt ist, schnappen die hinteren Teile 56 der Haltelappen 52 in die Schlitze 78 und werden darin durch die Schultern 80 festgehalten. Die Berührung der Schultern 80 durch die Haltelappen 52 verhindert daher das Herausziehen der Klemme 10 durch die hintere Öffnung 76, während die Berührung zwischen dem Hauptteil 12 und den Anschlägen 70 verhindert, daß die Klemme 10 das Gehäuse 62 an dem anderen Ende verläßt. Die Klemme 10 kann jedoch aus dem Gehäuse 62 bei Bedarf entfernt werden, indem zwei schmale Klingen eines geeigneten Werkzeuges (nicht dargestellt) von der Vorderseite des Gehäuses 62 aus in die Schlitze 78 eingeführt werden, um die Haltelappen 52 in den Hauptteil 12 hinein zu drücken.
Nachdem die Klemme 10 mit dem Gehäuse 62 zusammengebaut worden ist, kann ein zungenförmiger Flachstecker 46 durch das vordere Ende des Gehäusekanals 60 zwischen den beiden Anschlägen 70 in das Flachsteckereintrittsende 36 der Klemme 10 eingeführt werden. Das Einführen des Flachsteckers 46 in den Hauptteil 12 bewirkt, daß die Kontaktteile 40 auseinandergespreizt werden, wodurch deren freie Enden 44 mit den Seitenteilen 26 und 28 in Berührung gebracht werden. Dieses Biegen der Kontaktteile 40 erzeugt einen Federkontaktdruck gewünschten Wertes zwischen dem Flachstecker 46 und den Kontaktteilen 40. Gleichzeitig werden die Vorsprünge 58 der Haltelappen 52 durch die Kontaktteile 40 erfaßt, wenn letztere nach außen gebogen werden, um die hinteren Teile 56 der Haltelappen 52 nach außen zu drücken und
dadurch zu gewährleisten, daß die Haltelappen 52 in Halteeingriff an dem Gehäuse 62 bleiben. Falls einer der Haltelappen 52 während der Handhabung vor dem Zusammenbau der Klemme 10 mit dem Gehäuse 62 unabsichtlich in den Hauptteil 12 hineingedrückt worden und nicht in seine ausgefahrene Stellung zurückgekehrt war, wird er automatisch in seinen ausgefahrenen Arretierzustand zurückgebracht, wenn ein Flachstecker 46 in den Hauptteil 12 eingeführt wird.
- Leerseite -

Claims (2)

Essex Group, Inc. Port Wayne, Indiana 46801, V.St.A. Patentansprüche :
1. Elektrische Flachsteckerbuchsenklemme, die in ein Isoliergehäuse einführbar ist, das einen Klemmenaufnahmekanal hat, welcher an der Rückseite des Gehäuses offen ist, das an seiner Vorderseite einen vorderen Anschlag und eine Wand hat, die eine dazwischen gelegene innere Anschlagschulter bildet, wobei die Klemme einen einstückigen Aufbau aus Blech hat, gekennzeichnet durch:
einen kastenartigen Hauptteil (12) von langgestreckter Form, der ein Eintrittsende (36) zum Aufnehmen einer zungenförmigen Klemme (46) hat, wobei der Hauptteil vier Seitenteile (26, 28, 30, 32) hat, von denen das erste und das zweite Seitenteil (26, 28) einander gegenüberliegend und das dritte und das vierte Seitenteil (30, 32) einander gegenüberliegend angeordnet sind; wobei das erste und das zweite Seitenteil (26, 28) jeweils einen Fortsatz (38) aufweisen, der von dem Eintrittsende (36) aus in das Innere des Hauptteils (12) zurückgebogen ist, um ein freitragendes Federkontaktteil (40) zu bilden, das sich von einer Bucht (42) zu-
rück in das Innere des Hauptteils (12) erstreckt, wobei die Kontaktteile (40) konvergieren, um sich einander an ihren freien Enden (44) zu berühren und eine Führung zum Einführen eines zungenförmigen Flachstekkers (46) zwischen die Kontaktteile zu bilden; und einen Federhaltelappen (52) , der aus dem ersten Seitenteil (26) ausgestanzt ist und sich insgesamt in Längsrichtung desselben erstreckt, wobei der Haltelappen einen vorderen Endteil (54) hat, der mit dem ersten Seitenteil (26) verbunden ist, und einen freien geneigten hinteren Teil (56), der sich in bezug auf das erste Seitenteil (26) nach hinten und nach außen erstreckt, um die Anschlagschulter (80) zu berühren, wenn der Hauptteil in dem Kanal (60) angeordnet ist, wobei der vordere Endteil (54) des Haltelappens nach innen verbogen ist, um einen Vorsprung (58) an dem Kontaktteil (40) des ersten Seitenteils (26) zu bilden, mit dem das Kontaktteil des ersten Seitenteils in Berührung bringbar ist, wenn das Kontaktteil durch das Einführen eines Flachsteckers (46) zwischen die Kontaktteile zu dem ersten Seitenteil hin gebogen wird, um dadurch den hinteren Teil (56) des Haltelappens in bezug auf das erste Seitenteil nach außen zu drücken.
2. Elektrische Klemme zur Aufnahme eines zungenförmigen Flachsteckers, die in ein Isoliergehäuse einführbar ist, welches einen Klemmenaufnahmekanal hat, der an der Rückseite des Gehäuses offen ist, das einen vorderen Anschlag und zwei entgegengesetzte Wände hat, die jeweils eine dazwischen gelegene innere Anschlagschulter bilden, wobei die Klemme einen einstückigen Aufbau aus Blech hat, gekennzeichnet durch:
einen kastenartigen Hauptteil (12) von langgestreckter Form, der ein Eintrittsende (36) zur Aufnahme einer zungenförmigen Klemme (46) hat, wobei der Hauptteil
vier Seitenteile (26, 28, 30, 32) hat, von denen das erste und das zweite Seitenteil (26, 28) einander gegenüberliegend und das dritte und das vierte Seitenteil (30, 32) einander gegenüberliegend angeordnet sind; wobei das erste und das zweite Seitenteil (26, 28) jeweils einen Fortsatz (38) haben, der von dem Eintrittsende (36) aus in das Innere des Hauptteils (12) zurückgebogen ist, um ein freitragendes Federkontaktteil (40) zu bilden, das sich von einer Bucht (42) aus zurück in das Innere des Hauptteils (12) erstreckt, und wobei die Kontaktteile (40) konvergent sind, um sich an ihren freien Enden (44) gegenseitig zu berühren und eine Führung für das Einführen eines zungenförmigen Flachsteckers (46) zwischen die Kontaktteile zu bilden; und einen Federhaltelappen (52), der jeweils aus dem ersten und dem zweiten Seitenteil (26, 28) ausgestanzt ist und sich insgesamt in Längsrichtung des Hauptteils (12) erstreckt, wobei jeder Haltelappen einen vorderen Endteil (54) hat, der mit seinem zugeordneten Seitenteil verbunden ist, um mit einer der Anschlagschultern (80) in Berührung zu kommen, wenn der Hauptteil in dem Kanal (60) angeordnet ist, wobei der vordere Endteil (54) jedes Haltelappens nach innen verbogen ist, um einen Vorsprung (58) nahe bei dem Kontaktteil (40) des zugeordneten Seitenteils zu bilden, und wobei die Vorsprünge mit den Kontaktteilen in Berührung bringbar sind, wenn letztere zu ihren Seitenteilen hin gebogen werden, wenn ein Flachstecker (46) zwischen sie eingeführt wird, um dadurch die hinteren Teile (56) der Haltelappen in bezug auf ihre zugeordneten Seitenteile nach außen zu drücken.
DE19843418249 1984-05-16 1984-05-16 Flachsteckerbuchsenklemme Withdrawn DE3418249A1 (de)

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