DE3418249A1 - Flachsteckerbuchsenklemme - Google Patents
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Description
Zugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt Professional representatives before the European Patent Office
Erhardtstrasse 12, D-8Ü00 München 5
Patentanwälte Mengeb & Prahl, Erhardtstr 12, D-8000 München 5 Dipt-Ing. Rolf Menges
Dipl.-Chem.Dr. Horst Prahl
Telefon (0 89) 2 0159 50 Telex 5 29 581 BIPATd
Telegramm BIPAT München
IhrZeichen/Yourref.
Unser Zeichen/Our ref. E 567
Datum/Date 16.0 5.1984
Essex Group, Inc.
Fort Wayne, Indiana 46801, V.St.A.
Fort Wayne, Indiana 46801, V.St.A.
Flachsteckerbuchsenklemme
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf elektrische Steckverbinder und betrifft insbesondere elektrische
Flachsteckerbuchsenklenunen, die zwei freitragende Federkontaktteile
haben, welche innerhalb eines kastenartigen Körpers angeordnet sind, der in einem Isoliergehäuse
befestigbar ist.
Eine bekannte Flachsteckerbuchsenklemme, die aus Blech hergestellt ist, weist einen kastenartigen Hauptteil mit
Fortsätzen auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten auf, die in den Hauptteil zurückgebogen sind, um freitragende Federkontakte zu bilden, zwischen die ein
Flachstecker oder ein Stift eingeführt und eingespannt werden kann. Beispiele solcher Klemmen sind in den
US-Patentschriften 3 609 640, 3 713 080, 3 718 895, 3 992 076 und 4 076 369 beschrieben. Die in der US-PS
3 992 076 beschriebene Klemme hat einen nach außen vorstehenden, federnden Haltelappen, der aus einer Seite
ihres Hauptteils ausgestanzt ist, um die Klemme in einem
Hohlraum eines Isoliergehäuses zu befestigen. Weitere Beispiele von Klemmen, die mit einem federnden
Haltelappen versehen sind, sind aus den US-Patentschriften 3 562 698, 4 068 915 und 4 306 761 bekannt.
Flachsteckerbuchsenklemmen der oben genannten Art werden üblicherweise in durchgehender Streifenform hergestellt,
wobei mehrere Klemmen an ihren Enden nebeneinander entweder an einem oder an zwei Trägerstreifen
befestigt sind. Die Klemmenstreifen werden üblicherweise auf eine Rolle gewickelt, um anschließend mit elektrischen
Drähten durch eine Klemmenpresse verbunden zu werden, die sequentiell die Klemmen von den Trägerstreifen
trennt und einen Drahtanschlußteil jeder Klemme um einen Draht quetscht. Während der Handhabung der Klemmenstreifen
kann es vorkommen, daß der nach außen vorstehende Haltelappen einer Klemme unabsichtlich in den
Hauptteil der Klemme hineingedrückt wird und nicht in seine ursprüngliche Position zurückkehrt. Nachdem eine
solche beschädigte Klemme in ein Isoliergehäuse eingeführt ist, ist ihr Haltelappen nicht in der Lage, die
Klemme an dem Gehäuse ausreichend zu befestigen. Infolgedessen kann die Klemme durch Berührungskräfte, die erzeugt
werden, wenn versucht wird, einen komplementären Flachstecker in die Klemme einzustecken, aus dem Gehäuse
hinausgedrückt werden.
Die Erfindung schafft eine verbesserte Flachsteckerbuchsenklemme mit einem kastenartigen Hauptteil, der
einen Fortsatz an seinem vorderen Flachsteckereintrittsende hat, welcher von zwei entgegengesetzten Seiten
aus jeweils in den Hauptteil zurückgebogen ist, um zwei freitragende Federkontaktteile zu schaffen,
zwischen denen ein zungenförmiger Flachstecher einge-
-JS-
führt und eingespannt werden kann. Ein federnder Haltelappen, der aus den beiden einander gegenüberliegenden
Seitenteilen ausgestanzt ist, erstreckt sich insgesamt in Längsrichtung des Hauptteils und ist mit einem vorderen
Endteil mit seinem zugeordneten Seitenteil verbunden, während sich ein freier, geneigter hinterer Teil
in bezug auf sein zugeordnetes Seitenteil nach hinten und nach außen erstreckt. Der vordere Endteil jedes Haltelappens
ist nach innen gekrümmt, um einen Vorsprung an dem Kontaktteil des zugeordneten Seitenteils zu bilden.
Diese VorSprünge sind mit den zugeordneten Kontaktteilen
in Berührung bringbar, wenn letztere durch das Einführen eines zungenförmigen Flachsteckers zwischen
die Kontaktteile gebogen werden, um die hinteren Teile der Haltelappen nach außen zu drücken.
Die Flachsteckerbuchsenklemme nach der Erfindung ist in ein Isoliergehäuse einführbar, das einen Klemmenaufnahmekanal
hat, der in ihm zum hinteren Ende des Gehäuses hin offen ist, welches einen vorderen Anschlag und zwei
einander gegenüberliegende Wände hat, die jeweils eine dazwischen angeordnete Anschlagschulter für einen der
Haltelappen der Klemme bilden. Nachdem die Klemme in den Kanal des Gehäuses eingeführt worden ist, führt das Einführen
eines zungenförmigen Flachsteckers zwischen die Kontaktteile zum Biegen der Kontaktteile gegen die Vorsprünge
der Haltelappen, um sicherzustellen, daß die Haltelappen jeweils an einer Halteschulter anliegen und
dadurch festgehalten werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt
_ Jk _
Fig. 1 eine Längsschnittansicht der Klemme
nach der Erfindung, die in einem Isoliergehäuse angeordnet ist und zur
Aufnahme eines nur teilweise dargestellten komplementären Flachsteckers
dient,
Fig. 2 eine Teillängsschnittansicht der Klem
me und des Isoliergehäuses, die den Flachstecker in die Klemme eingeführt
zeigt,
Fig. 3 eine perspektivische Draufsicht, in
der die Klemme teilweise weggebrochen und teilweise im Schnitt dargestellt
ist,
Fig. 3A in kleinerem Maßstab eine Unteran
sicht der Klemme,
Fig. 4 eine Schnittansicht nach der Linie
4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 in Draufsicht ein Blechschnitteil,
aus welchem die Klemme nach Fig. 1 hergestellt ist, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Iso
liergehäuses, das teilweise weggebrochen und teilweise im Schnitt dargestellt ist.
Eine Flachsteckerbuchsenklemme 10 nach der Erfindung hat einen kastenartigen Hauptteil oder -körper 12 von langgestreckter
Form und einen Drahtanschlußteil 14, der sich
von dem hinteren Ende des Hauptteils 12 aus nach hinten erstreckt. Auf bekannte Weise weist der Drahtanschlußteil
14 zwei am Anfang offene U-förmige Endringe 16 und 18 auf, die um die leitende Seele 20 bzw.
um die äußere Isolation 22 eines Drahtes 24 gequetscht werden. Die Klemme 10 kann aus einem elektrisch leitenden
Blech/ wie beispielsweise Messing Me70, hergestellt werden, indem einem Schnitteil 25 die in Fig.5
gezeigte Form gegeben wird. Das Blech sollte ausreichend hart und federnd sein, um den Elementen des
Hauptteils 12 Federeigenschaften zu geben, aber ausreichend plastisch verformbar sein, um das Zuquetschen
des Drahtanschlußteils 14 um das Ende eines Drahtes 24 zu gestatten.
Der Hauptteil 12 weist vier insgesamt ebene Seitenteile 26, 28, 30 und 32 auf, die so angeordnet sind, daß
die Seitenteile 26 und 28 einander gegenüberliegen und daß außerdem die Seitenteile 30 und 32 einander gegenüberliegen.
Die Seitenteile sind an Rändern des Hauptteils 12 verbunden, wobei sich eine Naht 34 insgesamt
über die Länge des Seitenteils 32 erstreckt. Das Seitenteil 28 hat einen nach innen versetzten Teil oder
eine äußere Vertiefung 28A, in die eine Verriegelungszunge 32A einfaßt, welche sich von einem Abschnitt des
Seitenteils 32 durch einen Schlitz in dem anderen Abschnitt erstreckt, um das Trennen des Hauptteils 12 an
der Naht 34 zu verhindern. An dem vorderen Flachstekkereintrittsende
36 des Hauptteils 12 haben die Seitenteile 26 und 28 jeweils einen Fortsatz 38, der in den
Hauptteil 12 hinein zurückgebogen ist, um ein freitragendes Federkontaktteil 40 zu bilden, das sich von einer
Bucht oder Schleife 42 aus zurück in das Innere des
Hauptteils 12 erstreckt.
Die Kontaktteile 40 konvergieren, so daß sie einander
an ihren freien oder hinteren Enden 44 berühren und so eine Führung mit offener Mündung bilden, in die ein
zungenförmiger Flachstecker 46 mit herkömmlichem Aufbau eingeführt werden kann. Die Kontaktteile 40 entfernen
sich voneinander, wenn ein zungenförmiger Flachstecker 46 zwischen sie eingeführt wird, und üben einen
elastischen Kontaktdruck auf den eingeführten Flachstecker 46 aus. Die freien Enden 44 sind zu den Seitenteilen
26 bzw. 28 hin nach außen gebogen, so daß sie diese berühren, um das Voneinanderwegbewegen oder Aufspreizen
der Kontaktteile 40 elastisch zu begrenzen. Jedes freie Ende 44 kann an seinem äußeren Ende durch
einen Schlitz 48 in Längsrichtung geteilt sein. Ein Anschlag 50 ist als ein Fortsatz des Seitenteils 28 an
dessen hinterem Ende gebildet und nach innen gebogen, so daß er sich über das hintere Ende des Hauptteils
erstreckt, um das Einführen des Flachsteckers 46 in den Hauptteil 12 zu begrenzen. Der Drahtanschlußteil
14 bildet einen Fortsatz des Seitenteils 26.
Ein Federhaltelappen 52 ist aus wenigstens einem und vorzugsweise aus jedem Seitenteil 26, 28 ausgestanzt.
Jeder Haltelappen 52 hat einen vorderen Endteil 54, der, integral mit seinem zugeordneten Seitenteil 26 bzw.
verbunden ist,und einen freien geneigten hinteren Teil 56, der sich in bezug auf den Hauptteil 12 nach hinten
und nach außen erstreckt. Der vordere Endteil 54 jedes Haltelappens 52 ist nach innen gebogen, so daß ein
Vorsprung 58 gebildet ist, der nahe bei dem benachbarten Kontaktteil 40 des zugeordneten Seitenteils
oder 28 angeordnet ist. Wenn die Kontaktteile 40 beim Aufnehmen eines zungenförmigen Flachsteckers 46 aus-
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einandergespreizt werden, berühren sie die Vorsprünge 58 und drücken die hinteren Teile 56 der Haltelappen
52 in bezug auf deren zugeordnete Seitenteile nach außen.
In Fig. 1 ist die Klemme 10 in Längsrichtung in den
Klemmenaufnahmekanal 60 eines herkömmlichen Isolierkörpers oder -gehäuses 62 eingeführt. Das Gehäuse
hat die Form eines Rohres, das zwei in gegenseitigem Abstand angeordnete, parallele Seitenwände 64 aufweist,
die durch eine obere und eine untere Wand 66 bzw. miteinander verbunden sind. An dem vorderen Ende des
Gehäuses 62 stehen zwei nach innen gerichtete Anschlagteile 70 von jeder Wand 66, 68 an den Seitenwänden
vor. Die Anschlagteile 70 dienen als ein vorderer Anschlag zum Begrenzen der Vorwärtsbewegung einer Klemme
10, die in den Kanal 60 eingeführt wird, und außerdem als eine Führung für das Einführen eines Flachsteckers
46 in das Flachsteckereintrittsende 36 des Hauptteils 12. Die obere und die untere Wand 66 bzw.
des Gehäuses 62 haben jeweils den gleichen, vorn angeordneten Ansatz 72, der in den Kanal 60 hinein vorsteht.
Jeder Ansatz 72 hat eine hintere Rampe 74 vorderhalb der hinteren Öffnung 76 und einen vorderen
Längsschlitz 78, der eine nach vorn weisende Anschlagschulter 80 ergibt.
Da sowohl der Kanal 60 des Gehäuses 62 als auch der Hauptteil 12 der Klemme 10 in bezug auf horizontale
Zweiteilungsebenen symmetrisch sind, kann die Klemme 10 in den Kanal 60 durch die hintere Öffnung 76 mit
der in Fig. 1 gezeigten Orientierung oder mit umgekehrter Orientierung eingeführt werden. Wenn der Hauptteil
12 der Klemme 10 zwischen den Ansätzen 72 des Ge-
häuses 62 hindurchgeht, berühren die Rampen 74 die hinteren Teile 56 der Haltelappen 52 und drücken diese in
den Hauptteil 12 hinein. Wenn die Klemme 10 weiter in
die voll zusammengebaute Stellung eingeführt wird, die in Fig. 1 gezeigt ist, schnappen die hinteren Teile 56
der Haltelappen 52 in die Schlitze 78 und werden darin durch die Schultern 80 festgehalten. Die Berührung der
Schultern 80 durch die Haltelappen 52 verhindert daher das Herausziehen der Klemme 10 durch die hintere Öffnung
76, während die Berührung zwischen dem Hauptteil 12 und den Anschlägen 70 verhindert, daß die Klemme 10
das Gehäuse 62 an dem anderen Ende verläßt. Die Klemme 10 kann jedoch aus dem Gehäuse 62 bei Bedarf entfernt
werden, indem zwei schmale Klingen eines geeigneten Werkzeuges (nicht dargestellt) von der Vorderseite des
Gehäuses 62 aus in die Schlitze 78 eingeführt werden, um die Haltelappen 52 in den Hauptteil 12 hinein zu
drücken.
Nachdem die Klemme 10 mit dem Gehäuse 62 zusammengebaut worden ist, kann ein zungenförmiger Flachstecker
46 durch das vordere Ende des Gehäusekanals 60 zwischen den beiden Anschlägen 70 in das Flachsteckereintrittsende
36 der Klemme 10 eingeführt werden. Das Einführen des Flachsteckers 46 in den Hauptteil 12 bewirkt, daß
die Kontaktteile 40 auseinandergespreizt werden, wodurch deren freie Enden 44 mit den Seitenteilen 26 und
28 in Berührung gebracht werden. Dieses Biegen der Kontaktteile 40 erzeugt einen Federkontaktdruck gewünschten
Wertes zwischen dem Flachstecker 46 und den Kontaktteilen 40. Gleichzeitig werden die Vorsprünge 58 der
Haltelappen 52 durch die Kontaktteile 40 erfaßt, wenn letztere nach außen gebogen werden, um die hinteren
Teile 56 der Haltelappen 52 nach außen zu drücken und
dadurch zu gewährleisten, daß die Haltelappen 52 in Halteeingriff an dem Gehäuse 62 bleiben. Falls einer
der Haltelappen 52 während der Handhabung vor dem Zusammenbau der Klemme 10 mit dem Gehäuse 62 unabsichtlich
in den Hauptteil 12 hineingedrückt worden und nicht in seine ausgefahrene Stellung zurückgekehrt
war, wird er automatisch in seinen ausgefahrenen Arretierzustand zurückgebracht, wenn ein Flachstecker 46 in
den Hauptteil 12 eingeführt wird.
- Leerseite -
Claims (2)
1. Elektrische Flachsteckerbuchsenklemme, die in ein Isoliergehäuse einführbar ist, das einen Klemmenaufnahmekanal
hat, welcher an der Rückseite des Gehäuses offen ist, das an seiner Vorderseite einen vorderen Anschlag
und eine Wand hat, die eine dazwischen gelegene innere Anschlagschulter bildet, wobei die Klemme einen
einstückigen Aufbau aus Blech hat, gekennzeichnet durch:
einen kastenartigen Hauptteil (12) von langgestreckter
Form, der ein Eintrittsende (36) zum Aufnehmen einer zungenförmigen
Klemme (46) hat, wobei der Hauptteil vier Seitenteile (26, 28, 30, 32) hat, von denen das erste
und das zweite Seitenteil (26, 28) einander gegenüberliegend und das dritte und das vierte Seitenteil (30,
32) einander gegenüberliegend angeordnet sind; wobei das erste und das zweite Seitenteil (26, 28) jeweils
einen Fortsatz (38) aufweisen, der von dem Eintrittsende (36) aus in das Innere des Hauptteils (12)
zurückgebogen ist, um ein freitragendes Federkontaktteil (40) zu bilden, das sich von einer Bucht (42) zu-
rück in das Innere des Hauptteils (12) erstreckt, wobei
die Kontaktteile (40) konvergieren, um sich einander an ihren freien Enden (44) zu berühren und eine
Führung zum Einführen eines zungenförmigen Flachstekkers (46) zwischen die Kontaktteile zu bilden; und
einen Federhaltelappen (52) , der aus dem ersten Seitenteil (26) ausgestanzt ist und sich insgesamt in Längsrichtung
desselben erstreckt, wobei der Haltelappen einen vorderen Endteil (54) hat, der mit dem ersten
Seitenteil (26) verbunden ist, und einen freien geneigten hinteren Teil (56), der sich in bezug auf das erste
Seitenteil (26) nach hinten und nach außen erstreckt, um die Anschlagschulter (80) zu berühren, wenn der
Hauptteil in dem Kanal (60) angeordnet ist, wobei der vordere Endteil (54) des Haltelappens nach innen verbogen
ist, um einen Vorsprung (58) an dem Kontaktteil (40) des ersten Seitenteils (26) zu bilden, mit dem das
Kontaktteil des ersten Seitenteils in Berührung bringbar ist, wenn das Kontaktteil durch das Einführen eines
Flachsteckers (46) zwischen die Kontaktteile zu dem ersten Seitenteil hin gebogen wird, um dadurch den hinteren
Teil (56) des Haltelappens in bezug auf das erste Seitenteil nach außen zu drücken.
2. Elektrische Klemme zur Aufnahme eines zungenförmigen Flachsteckers, die in ein Isoliergehäuse einführbar ist,
welches einen Klemmenaufnahmekanal hat, der an der Rückseite des Gehäuses offen ist, das einen vorderen Anschlag
und zwei entgegengesetzte Wände hat, die jeweils eine dazwischen gelegene innere Anschlagschulter bilden,
wobei die Klemme einen einstückigen Aufbau aus Blech hat, gekennzeichnet durch:
einen kastenartigen Hauptteil (12) von langgestreckter Form, der ein Eintrittsende (36) zur Aufnahme einer
zungenförmigen Klemme (46) hat, wobei der Hauptteil
vier Seitenteile (26, 28, 30, 32) hat, von denen das
erste und das zweite Seitenteil (26, 28) einander gegenüberliegend
und das dritte und das vierte Seitenteil (30, 32) einander gegenüberliegend angeordnet sind;
wobei das erste und das zweite Seitenteil (26, 28) jeweils einen Fortsatz (38) haben, der von dem Eintrittsende (36) aus in das Innere des Hauptteils (12) zurückgebogen
ist, um ein freitragendes Federkontaktteil (40) zu bilden, das sich von einer Bucht (42) aus zurück in
das Innere des Hauptteils (12) erstreckt, und wobei die Kontaktteile (40) konvergent sind, um sich an ihren
freien Enden (44) gegenseitig zu berühren und eine Führung für das Einführen eines zungenförmigen Flachsteckers
(46) zwischen die Kontaktteile zu bilden; und einen Federhaltelappen (52), der jeweils aus dem ersten
und dem zweiten Seitenteil (26, 28) ausgestanzt ist und sich insgesamt in Längsrichtung des Hauptteils
(12) erstreckt, wobei jeder Haltelappen einen vorderen Endteil (54) hat, der mit seinem zugeordneten Seitenteil
verbunden ist, um mit einer der Anschlagschultern (80) in Berührung zu kommen, wenn der Hauptteil in dem
Kanal (60) angeordnet ist, wobei der vordere Endteil (54) jedes Haltelappens nach innen verbogen ist, um einen
Vorsprung (58) nahe bei dem Kontaktteil (40) des zugeordneten Seitenteils zu bilden, und wobei die Vorsprünge
mit den Kontaktteilen in Berührung bringbar
sind, wenn letztere zu ihren Seitenteilen hin gebogen werden, wenn ein Flachstecker (46) zwischen sie eingeführt
wird, um dadurch die hinteren Teile (56) der Haltelappen in bezug auf ihre zugeordneten Seitenteile
nach außen zu drücken.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |