DE2911573A1 - Elektrische steckeranordnung mit erhoehtem kontaktdruck - Google Patents
Elektrische steckeranordnung mit erhoehtem kontaktdruckInfo
- Publication number
- DE2911573A1 DE2911573A1 DE19792911573 DE2911573A DE2911573A1 DE 2911573 A1 DE2911573 A1 DE 2911573A1 DE 19792911573 DE19792911573 DE 19792911573 DE 2911573 A DE2911573 A DE 2911573A DE 2911573 A1 DE2911573 A1 DE 2911573A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- pins
- connecting plate
- sides
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/22—Contacts for co-operating by abutting
- H01R13/24—Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted
- H01R13/2407—Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted characterized by the resilient means
- H01R13/2421—Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted characterized by the resilient means using coil springs
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/22—Contacts for co-operating by abutting
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R31/00—Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
- H01R31/02—Intermediate parts for distributing energy to two or more circuits in parallel, e.g. splitter
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/28—Clamped connections, spring connections
- H01R4/48—Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/54—Bayonet or keyhole
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Contacts (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
- Multi-Conductor Connections (AREA)
Description
DlPL-ING. HELMUT KOEPSELL
PATENTANWALT
5 KÖLN 1 Mittelstrasse 7
Telefon (0221) 2194 Telegrammadresse: Koepsellpalent Köln
Mr/108
Reg.-Nr. bitte angeben
S.E.P.M. Societe d1Exploitation
des Procedes MARECHAL
(Societe Anonyme)
avenue de Saint Mande F - 75012 Paris
Elektrische Steckeranordnung mit erhöhtem Kontaktdruck
909844/0663
DIPL-ING. HELMUT KOEPSELL
PATENTANWALT
5 KÖLN 1
Mittelstrasse 7 Telefon (0221) 21 9423 Telegrammadresse: Koepsellpatent Köln
Mr/108
1 Reg.-Nr. bitte angeben
Titel: Elektrische Steckeranordnung mit erhöhtem Kontaktdruck
Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige Steckeranordnung mit erhöhtem Kontaktdruck für elektrische Anschlüsse
mit mindestens zwei Kontaktgliedern in Form von Stiften, die zum Aufbau einer Verbindungsklemme bzw. einer Steckdose besonders
vorteilhaft ist.
Zum Aufbau einer Kontaktverbindung mit erhöhtem Kontaktdruck an der Kontaktspitze zwischen mindestens zwei Kontaktgliedern
ist es bekannt, eines der Kontaktgliedern in einem mit elastischen Gliedern versehenen Sockel einzubauen, welches sich
zur Kontaktgabe unmittelbar an dem anderen Kontaktglied, z.B. einem Kontaktstift unter Druck abstützt.
Derartige Anordnungen zur Kontaktgabe benötigen jedoch zum Anschluß des elastischen Kontaktes eine Litze, um diesem die
notwendige Größe des Druckes zu verleihen. Es ist verständlich, daß derartige Anordnungen für manche Anwendungsfälle
schlecht verwendbar sind. Dies deshalb, weil davon ausgegangen wird, Steckverbindungen und Steckdosen mit Kontakten
unter Druck mit Hilfe eines hohlen oder massiven, leitenden Geflechtes aufzubauen. Solche Verbindungen weisen einerseits
einen elastischen "Fest-"-Kontakt auf, welcher eine Leitungsklemme bzw. eine feste Hülse, ein Geflecht, eine Feder und
einen von der Feder belasteten Kontaktkopf, enthält, und andererseits einen beweglichen Stiftkontakt, welcher von einer
909844/0663
Kabelklemme oder -hülse und einem Stift gebildet ist.
Die Kontakte mit Kontaktdruck an der Spitze mittels einer Umflechtung weisen eine Reihe von Vorteilen in ihren
Anwendungen auf. Allerdings treten Schwierigkeiten in Höhe der Verbindung der Teile, welche den elastischen
Festkontakt bilden, ebenso wie bei der Fabrikation der Umflechtung auf. Tatsächlich muß nämlich für diese Kontaktverbindungen
eine gute Elastizität der Umflechtung mit einem maximalen Bereich des Stromdürchganges, eine
große Zuverlässigkeit der Umflechtung bei der Handhabung gegeben sein und schließlich dürfen die Verbindungen von
Klemmenbeflechtung und Kontaktkopfbeflechtung nur einen minimalen Spannungsabfall auch bei Alterung haben.
Um eine gute Elastizität und eine korrekte Zuverlässigkeit der Beflechtung zu erhalten, müssen die Drähte für
diese sehr fein ausgewählt und bei der Flechtarbeit besonders untersucht werden. Darüberhinaus ist der übergangsbereich
an Dimensionen des zu realisierenden Gerätes gebunden, was die Möglichkeit sehr schwierig macht,
einen Abschnitt der Beflechtung zu erhalten, welcher gleich ist mit demjenigen der Leiter, vor allen Dingen
für wesentliche Abschnitte.
Was die Anschlüsse betrifft, so kann zwischen einer Hartlötung und einer Klemmverbindung gewählt werden.
Jedoch hat die Lötverbindung den Nachteil, daß die Leiter
der Umflechtung ausglühen, so daß sich die Zuverläs- SQ sigkeit bei der Handhabung vermindert, während die
Klemmverbindung, welche eine bessere Zuverlässigkeit besitzt, keine Zuverlässigkeit des geringen Spannungsabfalles bei Alterung gibt, was ein Risiko bei der Erwärmung
hervorruft. Darüberhinaus soll die Steckbeanspruchung einer derartigen Einrichtung nicht allein
den Federdruck überwinden, sondern auch denjenigen der
Umflechtung.
909844/0663
Dies ist der Grund, warum die Erfindung eine Steckverbindung mit erhöhtem Druck an der Kontaktspitze zum Gegenstand
hat, welche zur elektrischen Verbindung von mindestens zwei Kontakten in Form von identischen oder
nicht identischen Stiften bestimmt ist. Erfindungsgemäß besteht diese Kontaktverbindung aus einem Isoliergehäuse,
in welchem mindestens ein Zwischenstück oder Zwischenplatte eingebaut ist zur Verbindung mit jedem der
Stifte zur Bildung eines Kontaktes, wobei die Zwischenplatte aus einem leitendem Material besteht und auf beiden
Seiten mit einem Kontaktstück versehen ist, welche dazu bestimmt sind, sich an das Ende von je einem der
Stifte bei der Verbindungsherstellung anzulegen. Weiter ist ein elastisches Glied in dem Gehäuse derart eingebaut,
daß jedes Kontaktstück der Verbindungsplatte gegen das Ende des entsprechenden Stiftes gedrückt wird.
Eine Einrichtung gemäß der Erfindung erhält damit u.a. die folgenden Vorteile:
20
20
a) Der Spannungsabfall der Einrichtung ist über die Zeit gewährleistet, da umgekehrt zu Einrichtungen
mit Beflechtung der Spannungsabfall nur an den Kontaktpunkten auftritt;
b) Die Nachteile des Lötens oder Klemmens der Beflechtung werden unterdrückt, wodurch eine größere Zuverlässigkeit
der Kontaktanordnungen erreicht wird;
**" c) Das Zwischenstück kann ebenso wie die Leiter aufgebaut
sein, wodurch der elektrische Widerstand verringert und damit die Erwärmung verringert
wird;
d) Vereinfachung des Aufbaus gegenüber bekannten Einrichtungen mit Beflechtung einschließlich des Wegfalles
von Kontrollen der Umwicklungen und anderer Fertigungskontrollen, was eine Verminderung des
9098U/0663
231Ί573 -3-
Herstellungspreises zur Folge hat;
e) Die Kontakte sind selbstreinigend durch die Reibung der Stifte auf den Kontaktstellen im Moment
der Herstellung des Kontaktes aufgrund der elastischen Bewegung der Zwischenplatte.
Bei einer Ausführungsform der Kontaktanordnung nach der
Erfindung liegen die Kontaktstifte auf einer gemeinsamen Achse in gegenseitiger Verlängerung- In diesem Fall
weist die Anordnung zur Kontaktgabe der Stifte eine Verbindungsplatte auf, welche auf jeder ihrer Seiten ein
Kontaktstück trägt, wobei diese Kontaktstücke beiderseits der gemeinsamen Achse der Stifte angeordnet sind,
während mindestens eine Feder in dem Gehäuse konzentrisch um die Stifte eingebaut ist, welche die Randbereiche
der Verbindungsplatte derart beaufschlagt, daß diese eine geneigte Lage einnimmt, während jedes Kontaktstück
sich unter Druck auf das Ende des entsprechenden Kontaktstiftes abstützt.
Dabei können entweder eine Feder oder aber auch zwei Federn auf jeder Seite der Verbindungsplatte vorgesehen
werden.
Bei einer Ausführungsform sind die zu verbindenden Stifte auf zwei parallelen Achsen angeordnet mit der Besonderheit,
daß die Anordnung zum Verbinden der Stifte eine mit je einem Kontaktstück auf jeder seiner Seite ausgerüsteten
Verbindungsplatte aufweist, wobei die Kontaktstücke beiderseits der Mittelachse, welche zwischen
den beiden Achsen der Stifte verläuft angeordnet sind, während zwei Federn in Ausnehmungen des Gehäuses jeweils
oa seitlich von der Verbindungsplatte im wesentlichen koaxial
zu den Stiften in der Verbindungsposition eingebaut sind, welche auf der den Kontaktstücken gegenüberliegenden
Seiten der Verbindungsplatte derart drücken,
909844/0683 - 9 -
daß jedes Kontaktstück sich unter Druck auf das Ende des entsprechenden Kontaktstiftes abstützt.
Bei diesen beiden Ausfuhrungsformen wird die Verbindungsplatte
im wesentlichen rechteckig ausgebildet und die Kontaktstücke haben die Form von Halbkugeln, während
die Ränder der durch eine oder mehrere Federn beeinflußten Verbindungsplatte zurückgebogen sind im umgekehrten
Sinne derart, daß die durch jede Seite vom Verbxndungsplattenrand definierte Ebene tangential zu dem
dem anderen Rand zugeordneten Kontaktstücken verläuft. Eine Abwandlung besteht darin, der Verbindungsplatte
eine im wesentlichen kreisförmige Form zu geben, welche entsprechende Ansätze trägt, an welchen die Feder bzw.
Federn angreifen und welche zurückgebogen sind, wie in
Verbindung mit einer rechteckigen Verbindungsplatte ausgeführt wurde.
Bei einer Ausführung, bei welcher die Kontaktstifte auf einer Achse liegen, kann eine andere Ausführungsform
vorgesehen werden, die darin besteht, daß zwei Verbindungsplatten in einer X—Anordnung vorgesehen sind, welche
je ein Kontaktstück auf jeder der Seiten aufweisen, wobei die Kontaktstellen von einer Platte beiderseits
von der anderen Kontaktplatte zu liegen kommen, während die Federn zwischen die entsprechend geformten Ränder
der Verbindungsplatten eingefügt sind, welche die Verbindungsplatten bzw. deren Kotaktstücke gegen die Enden
der Kontaktstifte drücken. Dabei sind die Enden der Kontaktstifte derart abgerundet, daß jeder Stift in der
Verbindungslage im Kontakt ist mit je einem der Kontaktstücke auf jeder Verbindungsplatte.
Bei einer anderen Ausführungsform, bei welcher die Kon-
** taktstifte auf zwei parallelen, aber nicht koaxialen
Achsen angeordnet sind, kann die Verbindung der Stifte über eine, eine Verbindungsstelle auf jeder seiner Seiten
tragenden Verbindungsplatte erfolgen, wobei die
909844/0663 " 1° "
Kontaktstücke beiderseits der Mittelachse, welche zwischen den beiden Achsen der Kontaktstifte verläuft, angeordnet
sind, wobei die Verbindungsplatte einseitig verlängert ist. An dieser Verlängerung greift eine innerhalb
einer Ausnehmung des Gehäuses angeordnete Feder an und drückt dabei die Kontaktstücke auf die Enden der
entsprechenden Kontaktstifte.
Die Erfindung kann bei mindestens zwei Anwendungsformen
realisiert werden. Eine Anwendungsform besteht im Aufbau einer Verbindungsklemme zur Herstellung einer Verbindung
mit mindestens einem Stift. Hierbei kann das Gehäuse mit zwei Öffnungen ausgebildet werden zum Einführen
und Verriegeln der Kontaktstifte, wie beispielsweise mit Hilfe eines Bajonett-Verschlusses. Es kann auch bestimmt
werden zur Herstellung eines festen Teiles oder Sockels einer Steckdose. Das Gehäuse kann dabei mit mindestens
einem festen Stift ausgerüstet werden und mindestens eine öffnung zum Einführen eines beweglichen Stiftes
aufweisen, welcher dazu bestimmt ist, eine Verbindung mit dem festen Stift herzustellen.
Die Erfindung wird besser verständlich durch die nachfolgende Beschreibung und das Studium der anliegenden Zeichnungen.
In diesen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Schnittdarstellung einer Verbindungsklemme
gemäß der Erfindung, in wel
chem die Verbindungsstifte in der Verbindungsrichtung liegen,
Fig. 2 in Draufsicht die Verbindungsplatte einer Aus-
führung nach Fig. 1,
Fig. 3 schematisch einen Schnitt durch eine Verbindungsklemme gemäß der Erfindung, in welcher
909844/06β3 "..-■■- 11 -
die Kontaktstifte in der Verbindungsposition
auf zwei parallelen, aber nicht koaxialen Achsen angeordnet sind,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die .Verbindungsplatte der
Ausführung nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung einer anderen Ausführungsform einer Verbindungsklemme, in welche
die Kontaktstifte in der Verbindungsposition
in einer Linie liegen,
Fig. 6 schematisch einen Teilschnitt eines Sockels einer gemäß der Erfindung aufgebauten Steckdose
und
Fig. 7 schematisch einen Schnitt durch eine andere
Ausführungsform eines Sockels einer Steckdose gemäß der Erfindung.
20
20
Die Fig. 1 zeigt eine koaxiale, einphasige Verbindungsklemme
gemäß der Erfindung. Diese Klemme besteht aus einem Rahmen oder Gehäuse 10 aus Isoliermaterial oder
mit einem überzug aus einem solchen Material, das versehen ist mit zwei öffnungen 11a und 11b, die zur Aufnahme
von zwei Stiften 12a und 12b bestimmt sind. Die
Stifte 12a und 12b dienen zur Herstellung eines elektrischen
Kontaktes und sind in bekannter Weise mit Isolierhülsen
13a und 13b als Führungs- und Verriegelungsmittel versehen und dienen zum Zusammenwirken mit Verbindungsgliedern,
welche in dem Gehäuse angeordnet sind derart, daß je ein Bajonett-Verschluß gebildet wird,
welcher durch Ansätze 14a und 14b der Stifte und Führungs- und Blockierschlitze 15a und 15b im Gehäuse gebildet
werden..
Im Innern des Gehäuses ist bei der 'Ausführungsform nach
909844/0863 - 12 -
Fig, 1 eine querverlaufende Verbindungsplatte 16 aus
einem leitendem Material vorgesehen, während zwei Federn 17a und 17b beiderseits von dieser Platte angeordnet
sind. Diese Platte weist auf jeder seiner Seiten je ein Kontaktstück 18a und 18b, beispielsweise aus Silber
in einer Halbkugelform auf» Die Verbindungsplatte hat in dem dargestellten Beispiel eine Kreisform (Fig. 2),
und besitzt zwei Ansätze 19a und 19b. Die Kontaktstücke 18a und 18b sind verschoben beiderseits von der gemeinsamen
Mittelachse der Stifte, während die Ansätze 19a und 19b im entgegengesetzten Sinne leicht in einer Weise
zurückgebogen sind, daß die durch die Ansätze 19a und 19b gebildeten Flächen tangential zu den Kontaktstücken
1Sa und 18b verlaufen. Die Federn 17a und 17b sind in dem
Gehäuse 10 abgestützt und konzentrisch um die Stifte derart angeordnet, daß die die Ansätze 19a und 19b so
beaufschlagen, daß die Kontaktstücke 18a und 18b unter
Druck auf die entsprechenden Kontaktstifte 12a und 12b,
wenn diese eingeführt sind,- anlegen.
Nach Vorstehendem ist die Arbeitsweise klar» Vor dem
Einführen der Stifte liegt die Verbindungsplatte im wesentlichen waagrecht und sie neigt sich, wie in Fig.
1 dargestellt ist, beim Einführen der Stifte,während
die Federn 17a und 17b zusammengedrückt werden. Es ist
möglich, eine Ausführungsfona mit einer einzigen Feder
17 anstelle der beiden Federn 17a und 17b aufzubauen.
Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform von einem anderen
Typ einer Verbindungsklemme mit. zwei Stiften, welche
bestimmt sind zur gegenseitiges Verbindung auf zwei parallelen? jedoch nicht koaxial liegenden Achsen.
Diese Äusführungsform enthält ein Gehäuse 30 für zwei
3^ Stifte 32a und 32b, weiche Isolierhülsen 33a und 33b
aufweisen. Bei dieser Ausfuhrungsform ist auch eine Verbindungsplatte 36 mit zwei Kontaktstellen 38a und
38b vorgesehen, die beiderseits an der Mittelachse,
909844/0SS3
welche durch die beiden Achsen der genannten Stifte bestimmt
ist, angeordnet sind. Die Federn 37a und 37b sind in Ausnehmungen 40a und 40b des Gehäuses 30 angeordnet.
Die Ausnehmungen 40a und 40b liegen im wesentlichen koaxial zu den Stiften 32b bzw. 32a entgegengesetzt zu den
Kontakten 38b und 38a in Bezug auf die Verbindungsplatte, damit diese Federn die Kontaktstifte veranlassen können,
um sich geeignet an die entsprechenden Kontaktstifte 32b und 32a anzulegen. In diesem Fall bildet die Verbindungsplatte
im wesentlichen ein Rechteck, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. Allerdings kann die Verbindungsplatte auch
eine Form,wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, haben, ebenso wie die Verbindungsplatte 16 in den Fig. 1 und 2 die Form
nach Fig. 4 haben kann. Die Enden der Verbindungsplatte 36 sind ebenfalls gering zurückgebogen, wie in Verbindung
mit den Ansätzen an der Verbindungsplatte 16 beschrieben
wurde.
Vorzugsweise sind Vorsprünge 41a und 41b auf der Ober-
fläche der Verbindungsplatte gegenüber den Kontaktstük-
ken 38b bzw. 38a vorgesehen, um die Federn 37a und 37b zu führen.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 besitzt den Vorteil einer
zusätzlichen Kontaktkraft, wenn ein ungewollter oder zufälliger
Zug auf eine der mit den Verbindungsstiften verbundenen Kabeln ausgeübt wird. Tatsächlich kippt das Gehäuse,
wenn ein Zug auf die Stifte 33a und 33b ausgeübt wird, und die Stifte 32a und 32b haben die Tendenz, in
ou ihrer Lage zu kippen und sich zu verklemmen. Dieser Vorteil
ist wesentlich für verschiedene Anwendungen, wenn z.B. die Kabelverbindung für Versuche benötigt wird, wo
die Kabel nicht immer einwandfrei befestigt sind.
Die Fig. 5 zeigt eine koaxiale Klemmverbindung, ähnlich des Aufbaues nach Fig. 1. Allerdings sind in diesem Fall
im Gehäuse 50 zwei Verbindungsplatten 56a und 56b in einer A-Anordnung vorgesehen, welche jeweils Kontakt-
909844/0663
- 14 -
stücke 58a, 58'a und 58b, 58'b in Form einer Pastille
auf jeder Seite tragen. Die Kontaktstücke 58a, 58'a von der Verbindungsplatte 56 liegen gegenüber von denjenigen
der Verbindxngsplatte 56b und umgekehrt. Darüberhinaus sind die Ränder von den genannten Verbindungsplatten
abgebogen und die Federn 57a und 57b sind zwischen diesen Rändern angeordnet, um diese auseinander
zu drücken.
Die Stifte 52a und 52b haben vorzugsweise derart abgerundete
Enden, daß jedes der Enden je einen Kontakt mit je einem Kontaktstück einer Verbindungsplatte bildet.
Um die X-Anordnung zu erhalten, sind verschiedene Ausführungsformen möglich. Beispielsweise kann eine der
Verbindungsplatten ein zentrales Fenster aufweisen, durch welches die andere Verbindungsplatte geführt ist
oder die beiden Verbindungsplatten können jeweils eine Ausnehmung oder einen Ausschnitt aufweisen, um ein einfaches
Ineinandergreifen zu ermöglichen.
Die Fig. 1, 3 und 5 zeigen Verbindungsklemmen für zwei
Stifte. Es ist ersichtlich, daß es auch möglich ist, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, Verbindungsklemmen
für mehr Stiftverbindungen unter Verwendung von mehreren Verbindungsplatten aufzubauen. Darüberhinaus
bezieht sich eine andere Anwendungsform der Erfindung auch auf eine Steckdose, wie sie in den Fig.
6 und 7 gezeigt ist.
Bei (jer Ausführungsform der Fig. 1,3 und 5 entsteht,
wenn einer der Stifte in dem Gehäuse fixiert und mit einer Stromquelle verbunden wird, der feste Teil oder
der Sockel einer Steckdose. Es ist deshalb möglich, Steckdosen aufgrund des vorbeschriebenen Prinzips in
** Verbindung mit den erläuterten Figuren zu realisieren
und in der Fig. 6 ist nur ein Beispiel wiedergegeben, das das Prinzip, wie es an Hand der Klemmverbindung
nach Fig. 3 dargestellt wurde, aufgreift. Diese Fig. 6 zeigt schematisch in einem Ausschnitt das feste Element
909844/0683 _ 15_
-46-
oder den Sockel 60 einer Steckdose zusammen mit einem mit diesem zu verbindenden beweglichen Steckerelement
61. Der Sockel 60 besitzt einen Kontaktstift 62b und das bewegliche Element einen Stift 62a, welcher dazu
bestimmt ist, in eine öffnung oder Ausnehmung des Sokkels
60 eingeführt zu werden. Dieser Sockel weist, wie schon an Hand der Fig. 3 beschrieben, eine Verbindungsplatte
66 und zwei Federn 67a und 67b auf. Im Gegensatz zur Verbindungsklemme nach Fig. 3 ist der Stift 62b
starr in dem Gehäuse 60 befestigt und kann elektrisch in üblicher Weise über eine Öffnung 63 mit Klemmschrau-.
be 64 angeschlossen werden. Die Steckdose nach Fig. 6 ist nur teilweise dargestellt und es ist klar, daß sie
auch einen weiteren Kontakt, sofern notwendig, aufweisen kann.
Auch die Fig. 7 zeigt eine Steckdose, welche sich von derjenigen nach Fig. 6 durch die Ausbildung der Verbindungsplatte
76 unterscheidet. Diese Verbindungsplatte 76 weist eine Verlängerung 76' auf, an welcher eine einzige
Feder 77 angreift, welche in einer Ausnehmung des Gehäuses 70 der Steckdose angeordnet ist. Diese Feder
77 wirkt auf die Verlängerung 76' der Verbindungsplatte 76 derart, daß sie das Anlegen der Kontaktstücke 78a
und 78b der Verbindungsplatte 76 an den festen Stift
72b des Gehäuses 70 und den Stift 72a des beweglichen Elementes 71 der Dose bewirkt. Diese Ausführungsform
hat den Vorteil, daß nur eine einzige Feder in einer einzigen Ausnehmung benötigt wird. Darüberhinaus ist
*" es, obwohl sich die Ausführung nach Fig. 7 auf eine
Steckdose bezieht, offensichtlich möglich, auf diesem Prinzip eine Klemmverbindung herzustellen, indem der ■
Stift 72b ebenso beweglich befestigt und verriegelt wird in dem Sockel 70, wie die an Hand der Fig. 1,3
und 5 beschrieben wurde.
Verschiedenste Motifikationen können angewendet werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, welcher sich
auf eine Kontaktanordnung bezieht.
90 9844/0 66 3
Leerseite
Claims (1)
- Titel: Elektrische Steckeranordnung mit erhöhtem KontaktdruckPATENTANSPRÜCHE.} Steckeranordnung zum Verbinden elektrischer Kontakte unter Druck mit mindestens zwei Kontaktstiften, gekennzeichnet durch ein Isoliergehäuse (10, 30, 50, 60, 70), in welchem mindestens ein Zwischenstück oder eine Zwischenplatte (16, 36, 56a und 56b, 66, 76) zur Kontaktgabe mit jedem der Stifte vorgesehen ist, welche aus leitendem Material besteht und im Bereich der Berührung mit einem Kontaktstift (12a, 12b; 32a, 32b; 52a, 52b; 62a, 62b; 72a, 72b) Kontaktstücke (18a, 18b; 38a, 38b; 58a, 58'a, 58b, 58'b; 78a, 78b) zum Anlegen an die Enden eines der Kontaktstifte in der Kontaktlage aufweist, und daß mindestens ein elastisches Glied (17a, 17b; 37a, 37b; 57a, 57b; 67a, 67b; 77) in dem Gehäuse derartig angeordnet ist, daß es jedes Kontaktstück der Verbindungsplatte gegen den entsprechenden Kontaktstift drückt.Anordnung nach Anspruch 1, bei welcher die miteinander in Kontakt zu bringenden Stifte in einer Achse liegen, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Verbindung der Stifte eine Verbindungsplatte C16} mit je einem Kontaktstück (ISa, 18b) auf jeder Seite„ und zwar beiderseits der ge-909844/0683meinsamen Achse der Stifte vorgesehen ist und daß eine Feder (17a, 17b) in dem Gehäuse (10) konzentrisch um die Stifte angeordnet ist, welche auf die Enden des Kontaktstückes derart wirkt, daß dieses eine geneigte Lage annimmt, während die Kontaktstücke sich unter Druck auf die Enden der entsprechenden Kontaktstifte abstützen (Fig. 1).3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Federn (17a, 17b) beidseitig von der Verbindungsplatte (16) vorgesehen sind.4. Anordnung nach Anspruch 1, bei welcher die miteinander in Kontakt zu bringenden Stifte auf zwei parallelen Achsen liegen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsplatte (36) mit je einem beiderseits von der gemeinsamen Mittelachse zwischen den Achsen der beiden Stifte angeordneten Kontaktstück (38a, 38b) auf jeder ihrer Seiten vorgesehen ist sowie zwei Federn (37a, 37b) innerhalb von Ausnehmungen (40a, 40b) des Gehäuses (30) auf beiden Seiten der Verbindungsplatte koaxial zu den Achsen der Kontaktstifte, welche auf die den Kontaktstücken gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsplatte derart wirken, daß diese auf die Enden der Kontaktstifte (32a, 32b) gedrückt wird (Fig. 3).5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsplatte (36) im wesentlichen rechteckig und die Kontaktstücke im wesent-ou liehen halbkugelförmig ausgebildet sind und daß die Ränder der Verbindungsplatte, welche durch eine oder mehrere Federn beaufschlagt werden, in entgegengesetztem Sinne derart zurückgebogen sind, daß die durch einen Rand der Verbindungsplatte definierte Ebene imwesentlichen tangential zu dem dem anderen Rand naheliegendem Kontaktstück verläuft.6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch909844/0663 " 3 ~gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (16) im wesentlichen kreisförmig und die Kontaktstücke halbkugelförmig ausgebildet sind, wobei die Zwischenplatte Ansätze (19a, 19b) aufweist, an welchen eine oder mehrere Federn angreifen und die im entgegengesetzten Sinne abgewinkelt sind,derart, daß die durch jeden Ansatz gebildete Fläche im wesentlichen tangential zu dem in der Nähe des anderen Ansatzes liegenden Kontaktstück ; verläuft .7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber den Kontaktstücken (38a. 38b) Vorsprünge (41a, 41b) als Führung für die Federn vorgesehen sind.8. Anordnung nach Anspruch 1 mit auf einer gemeinsamen Achse liegenden Kontaktstiften, dadurch gekennzeichnet, daß zwei sich kreuzende Verbindungsplatten (56a, 56b) vorgesehen sind, von denen jede auf jeder ihrer Seiten je ein Kontaktstück (58a, 58'a, 58b, 58'b) derart trägt, daß die Kontaktstücke einer der Verbindungsplatten beidseitig von der anderen Verbindungsplatte angeordnet sind und umgekehrt, daß Federn (57a, 57b) zwischen die entsprechend angewinkelten Ränder der Verbindungsplatten eingefügt sind, die die Ränder auseinanderdrücken, und daß die Enden der Kontaktstifte vorzugsweise derart abgerundet sind, daß jeder Kontaktstift in der Verbindungsposition Kontakt mit je einem Kontaktstück jeder Verbindungsplatte bildet.9. Anordnung nach Anspruch 1 mit auf zwei parallelen Achsen liegenden Kontaktstiften, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsplatte (76) mit je einem Kontaktstück (78a, 78b) auf jeder seiner Seiten vorgesehen ist, wobei die Kontaktstücke beiderseits der gemein-**" samen Mittelachse zwischen den Achsen der Kontaktstifte angeordnet sind, und daß die Verbindungsplatte einseitig verlängert ist, wobei an der Verlängerung (76'} eine in einer Ausnehmung des Gehäuses (70) gelagerten909844/0 6 83 - 4 -Feder angreift und über die Verlängerung auf jede der Kontaktstücke derart einwirkt, daß sich diese unter Druck an die Enden der entsprechenden Kontaktstifte (72a, 72b) anlegen.10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zur Verwendung als Verbindungsklemme, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Verbindung von Kontaktstiften das Gehäuse zwei Öffnungen zum Einführen und Verriegeln, beispielsweise mit Hilfe eines Bajonett-Verschlusses, der Kontaktstifte in der Kontaktposition aufweist.11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zur Verwendung als Steckdose, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Kontaktstifte fest in dem Gehäuse angeordnet ist und daß das Gehäuse mit mindestens einer Öffnung zum Einführen für einen beweglichen Stift,zur Kontaktgabe mit dem festen Stift versehen ist.909844/0863 ~5~
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7810098A FR2422270A1 (fr) | 1978-04-05 | 1978-04-05 | Nouveau dispositif de connexion a pression en bout |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2911573A1 true DE2911573A1 (de) | 1979-10-31 |
| DE2911573C2 DE2911573C2 (de) | 1985-06-27 |
Family
ID=9206718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2911573A Expired DE2911573C2 (de) | 1978-04-05 | 1979-03-23 | Elektrisches Kupplungsstück zum Verbinden zweier Steckverbinder |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4249787A (de) |
| JP (1) | JPS5826788B2 (de) |
| AU (1) | AU528872B2 (de) |
| BR (1) | BR7902028A (de) |
| DE (1) | DE2911573C2 (de) |
| FR (1) | FR2422270A1 (de) |
| GB (1) | GB2019128B (de) |
| IN (1) | IN151669B (de) |
| MX (1) | MX145861A (de) |
| SU (1) | SU973042A3 (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4367908A (en) * | 1980-06-05 | 1983-01-11 | Akzona Incorporated | Electrical connector coupling |
| FR2518830A1 (fr) * | 1981-12-21 | 1983-06-24 | Marechal Sepm | Prise de courant munie d'un socle a barrettes basculantes de contact et d'une fiche a poussoir |
| US4793814A (en) * | 1986-07-21 | 1988-12-27 | Rogers Corporation | Electrical circuit board interconnect |
| FR2623945B1 (fr) * | 1987-11-30 | 1990-04-27 | Marechal Sepm | Prise de courant a contacts a pression |
| US5371654A (en) * | 1992-10-19 | 1994-12-06 | International Business Machines Corporation | Three dimensional high performance interconnection package |
| US20050062492A1 (en) * | 2001-08-03 | 2005-03-24 | Beaman Brian Samuel | High density integrated circuit apparatus, test probe and methods of use thereof |
| FR2988919B1 (fr) * | 2012-03-30 | 2014-03-21 | Schneider Electric Ind Sas | Moyens de raccordement rapide pour relier deux dispositifs electriques de coupure et procede mettant en oeuvre les dits moyens |
| US9819118B2 (en) | 2015-07-16 | 2017-11-14 | Eaton Corporation | Switching power connector and electrical connection element with safety interlock |
| US9899767B1 (en) | 2016-12-28 | 2018-02-20 | Eaton Corporation | Connector with clockable integrated power switching |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR820647A (fr) * | 1936-04-20 | 1937-11-16 | Usinage De Materiel Electr Soc | Perfectionnements aux interrupteurs électriques |
| DE801998C (de) * | 1948-12-25 | 1951-02-01 | Calor Emag Elek Zitaets Akt Ge | Schlagwetter- und explosionsgeschuetzte Kupplungssteckvorrichtung |
| DE1615565A1 (de) * | 1966-01-20 | 1970-06-04 | Amp Inc | Elektrische Steckerhuelse |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR592084A (fr) * | 1924-03-17 | 1925-07-23 | Forges Ateliers Const Electr | Système de contacts électriques et ses applications |
| GB389069A (en) * | 1930-06-02 | 1933-03-09 | Philips Nv | Improvements in or relating to electric contact bushes |
| US1946966A (en) * | 1932-05-09 | 1934-02-13 | Harry A Douglas | Electrical connecter |
| US2145162A (en) * | 1935-05-31 | 1939-01-24 | Kingston Products Corp | Electrical connection means |
| GB574533A (en) * | 1944-02-02 | 1946-01-09 | Crabtree & Co Ltd J A | Improvements in and connected with sockets of electric couplings |
| FR928506A (fr) * | 1946-06-01 | 1947-12-01 | Radio Electr Soc Fr | Nouveau dispositif d'accouplement mécanique à baïonnette |
| US2463145A (en) * | 1946-11-29 | 1949-03-01 | Buchanan Electrical Prod Corp | Automatic line splice and terminal connector |
| FR1101563A (fr) * | 1954-06-02 | 1955-10-07 | Etablissements Catu Soc D | Améliorations aux supports de pinces pour mise en court-circuit et à la terre |
| DE1095914B (de) * | 1957-04-24 | 1960-12-29 | Wago Klemmenwerk G M B H | Federdruck-Reihenklemme |
| CH382247A (de) * | 1960-10-28 | 1964-09-30 | Schiffmann Gmbh Alois | Bajonettverbindung zwischen einer Stromabnahme- bzw. Erdungskopfklemme und ihrer Betätigungsstange |
| NL275736A (de) * | 1961-03-15 | |||
| US3171183A (en) * | 1961-06-20 | 1965-03-02 | James R Johnston | Utility fastener |
| US3241136A (en) * | 1963-10-07 | 1966-03-15 | Marco Oak Ind | Modular type indicator unit |
| US3416125A (en) * | 1966-10-20 | 1968-12-10 | Ostby & Barton Co | Co-axial connector |
| CA939772A (en) * | 1970-07-23 | 1974-01-08 | Joseph D. Kinnear | Cable connector |
-
1978
- 1978-04-05 FR FR7810098A patent/FR2422270A1/fr active Granted
-
1979
- 1979-03-15 JP JP54029466A patent/JPS5826788B2/ja not_active Expired
- 1979-03-23 DE DE2911573A patent/DE2911573C2/de not_active Expired
- 1979-03-26 US US06/024,279 patent/US4249787A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-03-26 GB GB7910554A patent/GB2019128B/en not_active Expired
- 1979-03-30 AU AU45559/79A patent/AU528872B2/en not_active Expired
- 1979-04-02 IN IN327/CAL/79A patent/IN151669B/en unknown
- 1979-04-03 BR BR7902028A patent/BR7902028A/pt unknown
- 1979-04-04 MX MX177207A patent/MX145861A/es unknown
- 1979-04-05 SU SU792750899A patent/SU973042A3/ru active
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR820647A (fr) * | 1936-04-20 | 1937-11-16 | Usinage De Materiel Electr Soc | Perfectionnements aux interrupteurs électriques |
| DE801998C (de) * | 1948-12-25 | 1951-02-01 | Calor Emag Elek Zitaets Akt Ge | Schlagwetter- und explosionsgeschuetzte Kupplungssteckvorrichtung |
| DE1615565A1 (de) * | 1966-01-20 | 1970-06-04 | Amp Inc | Elektrische Steckerhuelse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4249787A (en) | 1981-02-10 |
| GB2019128A (en) | 1979-10-24 |
| JPS54134391A (en) | 1979-10-18 |
| DE2911573C2 (de) | 1985-06-27 |
| MX145861A (es) | 1982-04-07 |
| SU973042A3 (ru) | 1982-11-07 |
| JPS5826788B2 (ja) | 1983-06-04 |
| FR2422270B1 (de) | 1982-05-14 |
| FR2422270A1 (fr) | 1979-11-02 |
| AU4555979A (en) | 1979-10-18 |
| BR7902028A (pt) | 1979-11-27 |
| IN151669B (de) | 1983-06-25 |
| GB2019128B (en) | 1982-10-20 |
| AU528872B2 (en) | 1983-05-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE202019101246U1 (de) | Federkraftklemme für Leiter | |
| DE60027611T2 (de) | Kabelverbinder mit gesteuerter Impedanz | |
| DE102009050367A1 (de) | Federkraftanschlussklemme | |
| DE1790275B2 (de) | Rohrförmige elektrische Kontakthülse. Ausscheidung aus: 1765459 | |
| WO2008092284A1 (de) | Kontaktelement sowie anwendung eines solchen kontaktelements in einer steckverbindung | |
| DE2737328A1 (de) | Elektrische verbinderanordnung und damit verwendetes kontaktglied | |
| DE102007033097B4 (de) | Elektrische Klemme und Federkraftklemmenanschluss hierzu | |
| EP2026417B1 (de) | Elektrischer Steckverbinder mit hermaphroditischen Kontaktelementen | |
| DE102019111453A1 (de) | Federkraftklemme für Leiter | |
| DE3415899A1 (de) | Aufbau eines adapters fuer elektrische leitungen | |
| DE69023584T2 (de) | Elektrische Kontaktsysteme mit Torsionsstab. | |
| WO1988000389A1 (fr) | Commutateur electrique | |
| EP2915218B1 (de) | Steckverbinder mit isolierteil | |
| DE2911573A1 (de) | Elektrische steckeranordnung mit erhoehtem kontaktdruck | |
| EP2545614A1 (de) | Steckverbinder | |
| DE102016115100A1 (de) | Kontaktiereinrichtung für eine Brennstoffzelle | |
| DE102019210235A1 (de) | Direktsteckverbinder | |
| DE10117061A1 (de) | Elektrischer Verbinder | |
| DE19913552B4 (de) | Rotationsmäßig betätigbares elektrisches Bauteil mit einem durch einen Gewindeantrieb betätigten Gleitstück | |
| DE8420661U1 (de) | Elektrischer Hilfsanschluss | |
| DE102006013347A1 (de) | Steckverbinder mit einem durch Crimpen befestigten Leiter | |
| DE202019105092U1 (de) | Elektrisches Verbindungselement mit Klemmwirkung | |
| EP4128445B1 (de) | Steckverbindersystem | |
| DE102011052387A1 (de) | Federdruckstück zur Herstellung eines elektrischen Federkontaktelements und elektrischer Steckverbinder | |
| DE8207923U1 (de) | Knieförmig gestaltete, steckbare Kabelgarnitur |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01R 31/06 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |