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DE2911573A1 - Elektrische steckeranordnung mit erhoehtem kontaktdruck - Google Patents

Elektrische steckeranordnung mit erhoehtem kontaktdruck

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Publication number
DE2911573A1
DE2911573A1 DE19792911573 DE2911573A DE2911573A1 DE 2911573 A1 DE2911573 A1 DE 2911573A1 DE 19792911573 DE19792911573 DE 19792911573 DE 2911573 A DE2911573 A DE 2911573A DE 2911573 A1 DE2911573 A1 DE 2911573A1
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Germany
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pins
connecting plate
sides
housing
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DE19792911573
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Nichtnennung Beantragt
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Societe dExploitation des Procedes Marechal SEPM SA
Original Assignee
Societe dExploitation des Procedes Marechal SEPM SA
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Publication date
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    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

DlPL-ING. HELMUT KOEPSELL
PATENTANWALT
5 KÖLN 1 Mittelstrasse 7
Telefon (0221) 2194 Telegrammadresse: Koepsellpalent Köln
Mr/108
Reg.-Nr. bitte angeben
S.E.P.M. Societe d1Exploitation
des Procedes MARECHAL
(Societe Anonyme)
avenue de Saint Mande F - 75012 Paris
Elektrische Steckeranordnung mit erhöhtem Kontaktdruck
909844/0663
DIPL-ING. HELMUT KOEPSELL
PATENTANWALT
5 KÖLN 1
Mittelstrasse 7 Telefon (0221) 21 9423 Telegrammadresse: Koepsellpatent Köln
Mr/108
1 Reg.-Nr. bitte angeben
Titel: Elektrische Steckeranordnung mit erhöhtem Kontaktdruck
Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige Steckeranordnung mit erhöhtem Kontaktdruck für elektrische Anschlüsse mit mindestens zwei Kontaktgliedern in Form von Stiften, die zum Aufbau einer Verbindungsklemme bzw. einer Steckdose besonders vorteilhaft ist.
Zum Aufbau einer Kontaktverbindung mit erhöhtem Kontaktdruck an der Kontaktspitze zwischen mindestens zwei Kontaktgliedern ist es bekannt, eines der Kontaktgliedern in einem mit elastischen Gliedern versehenen Sockel einzubauen, welches sich zur Kontaktgabe unmittelbar an dem anderen Kontaktglied, z.B. einem Kontaktstift unter Druck abstützt.
Derartige Anordnungen zur Kontaktgabe benötigen jedoch zum Anschluß des elastischen Kontaktes eine Litze, um diesem die notwendige Größe des Druckes zu verleihen. Es ist verständlich, daß derartige Anordnungen für manche Anwendungsfälle schlecht verwendbar sind. Dies deshalb, weil davon ausgegangen wird, Steckverbindungen und Steckdosen mit Kontakten unter Druck mit Hilfe eines hohlen oder massiven, leitenden Geflechtes aufzubauen. Solche Verbindungen weisen einerseits einen elastischen "Fest-"-Kontakt auf, welcher eine Leitungsklemme bzw. eine feste Hülse, ein Geflecht, eine Feder und einen von der Feder belasteten Kontaktkopf, enthält, und andererseits einen beweglichen Stiftkontakt, welcher von einer
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Kabelklemme oder -hülse und einem Stift gebildet ist.
Die Kontakte mit Kontaktdruck an der Spitze mittels einer Umflechtung weisen eine Reihe von Vorteilen in ihren Anwendungen auf. Allerdings treten Schwierigkeiten in Höhe der Verbindung der Teile, welche den elastischen Festkontakt bilden, ebenso wie bei der Fabrikation der Umflechtung auf. Tatsächlich muß nämlich für diese Kontaktverbindungen eine gute Elastizität der Umflechtung mit einem maximalen Bereich des Stromdürchganges, eine große Zuverlässigkeit der Umflechtung bei der Handhabung gegeben sein und schließlich dürfen die Verbindungen von Klemmenbeflechtung und Kontaktkopfbeflechtung nur einen minimalen Spannungsabfall auch bei Alterung haben.
Um eine gute Elastizität und eine korrekte Zuverlässigkeit der Beflechtung zu erhalten, müssen die Drähte für diese sehr fein ausgewählt und bei der Flechtarbeit besonders untersucht werden. Darüberhinaus ist der übergangsbereich an Dimensionen des zu realisierenden Gerätes gebunden, was die Möglichkeit sehr schwierig macht, einen Abschnitt der Beflechtung zu erhalten, welcher gleich ist mit demjenigen der Leiter, vor allen Dingen für wesentliche Abschnitte.
Was die Anschlüsse betrifft, so kann zwischen einer Hartlötung und einer Klemmverbindung gewählt werden. Jedoch hat die Lötverbindung den Nachteil, daß die Leiter der Umflechtung ausglühen, so daß sich die Zuverläs- SQ sigkeit bei der Handhabung vermindert, während die Klemmverbindung, welche eine bessere Zuverlässigkeit besitzt, keine Zuverlässigkeit des geringen Spannungsabfalles bei Alterung gibt, was ein Risiko bei der Erwärmung hervorruft. Darüberhinaus soll die Steckbeanspruchung einer derartigen Einrichtung nicht allein den Federdruck überwinden, sondern auch denjenigen der Umflechtung.
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Dies ist der Grund, warum die Erfindung eine Steckverbindung mit erhöhtem Druck an der Kontaktspitze zum Gegenstand hat, welche zur elektrischen Verbindung von mindestens zwei Kontakten in Form von identischen oder nicht identischen Stiften bestimmt ist. Erfindungsgemäß besteht diese Kontaktverbindung aus einem Isoliergehäuse, in welchem mindestens ein Zwischenstück oder Zwischenplatte eingebaut ist zur Verbindung mit jedem der Stifte zur Bildung eines Kontaktes, wobei die Zwischenplatte aus einem leitendem Material besteht und auf beiden Seiten mit einem Kontaktstück versehen ist, welche dazu bestimmt sind, sich an das Ende von je einem der Stifte bei der Verbindungsherstellung anzulegen. Weiter ist ein elastisches Glied in dem Gehäuse derart eingebaut, daß jedes Kontaktstück der Verbindungsplatte gegen das Ende des entsprechenden Stiftes gedrückt wird.
Eine Einrichtung gemäß der Erfindung erhält damit u.a. die folgenden Vorteile:
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a) Der Spannungsabfall der Einrichtung ist über die Zeit gewährleistet, da umgekehrt zu Einrichtungen mit Beflechtung der Spannungsabfall nur an den Kontaktpunkten auftritt;
b) Die Nachteile des Lötens oder Klemmens der Beflechtung werden unterdrückt, wodurch eine größere Zuverlässigkeit der Kontaktanordnungen erreicht wird;
**" c) Das Zwischenstück kann ebenso wie die Leiter aufgebaut sein, wodurch der elektrische Widerstand verringert und damit die Erwärmung verringert wird;
d) Vereinfachung des Aufbaus gegenüber bekannten Einrichtungen mit Beflechtung einschließlich des Wegfalles von Kontrollen der Umwicklungen und anderer Fertigungskontrollen, was eine Verminderung des
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Herstellungspreises zur Folge hat;
e) Die Kontakte sind selbstreinigend durch die Reibung der Stifte auf den Kontaktstellen im Moment der Herstellung des Kontaktes aufgrund der elastischen Bewegung der Zwischenplatte.
Bei einer Ausführungsform der Kontaktanordnung nach der Erfindung liegen die Kontaktstifte auf einer gemeinsamen Achse in gegenseitiger Verlängerung- In diesem Fall weist die Anordnung zur Kontaktgabe der Stifte eine Verbindungsplatte auf, welche auf jeder ihrer Seiten ein Kontaktstück trägt, wobei diese Kontaktstücke beiderseits der gemeinsamen Achse der Stifte angeordnet sind, während mindestens eine Feder in dem Gehäuse konzentrisch um die Stifte eingebaut ist, welche die Randbereiche der Verbindungsplatte derart beaufschlagt, daß diese eine geneigte Lage einnimmt, während jedes Kontaktstück sich unter Druck auf das Ende des entsprechenden Kontaktstiftes abstützt.
Dabei können entweder eine Feder oder aber auch zwei Federn auf jeder Seite der Verbindungsplatte vorgesehen werden.
Bei einer Ausführungsform sind die zu verbindenden Stifte auf zwei parallelen Achsen angeordnet mit der Besonderheit, daß die Anordnung zum Verbinden der Stifte eine mit je einem Kontaktstück auf jeder seiner Seite ausgerüsteten Verbindungsplatte aufweist, wobei die Kontaktstücke beiderseits der Mittelachse, welche zwischen den beiden Achsen der Stifte verläuft angeordnet sind, während zwei Federn in Ausnehmungen des Gehäuses jeweils
oa seitlich von der Verbindungsplatte im wesentlichen koaxial zu den Stiften in der Verbindungsposition eingebaut sind, welche auf der den Kontaktstücken gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsplatte derart drücken,
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daß jedes Kontaktstück sich unter Druck auf das Ende des entsprechenden Kontaktstiftes abstützt.
Bei diesen beiden Ausfuhrungsformen wird die Verbindungsplatte im wesentlichen rechteckig ausgebildet und die Kontaktstücke haben die Form von Halbkugeln, während die Ränder der durch eine oder mehrere Federn beeinflußten Verbindungsplatte zurückgebogen sind im umgekehrten Sinne derart, daß die durch jede Seite vom Verbxndungsplattenrand definierte Ebene tangential zu dem dem anderen Rand zugeordneten Kontaktstücken verläuft. Eine Abwandlung besteht darin, der Verbindungsplatte eine im wesentlichen kreisförmige Form zu geben, welche entsprechende Ansätze trägt, an welchen die Feder bzw. Federn angreifen und welche zurückgebogen sind, wie in Verbindung mit einer rechteckigen Verbindungsplatte ausgeführt wurde.
Bei einer Ausführung, bei welcher die Kontaktstifte auf einer Achse liegen, kann eine andere Ausführungsform vorgesehen werden, die darin besteht, daß zwei Verbindungsplatten in einer X—Anordnung vorgesehen sind, welche je ein Kontaktstück auf jeder der Seiten aufweisen, wobei die Kontaktstellen von einer Platte beiderseits von der anderen Kontaktplatte zu liegen kommen, während die Federn zwischen die entsprechend geformten Ränder der Verbindungsplatten eingefügt sind, welche die Verbindungsplatten bzw. deren Kotaktstücke gegen die Enden der Kontaktstifte drücken. Dabei sind die Enden der Kontaktstifte derart abgerundet, daß jeder Stift in der Verbindungslage im Kontakt ist mit je einem der Kontaktstücke auf jeder Verbindungsplatte.
Bei einer anderen Ausführungsform, bei welcher die Kon- ** taktstifte auf zwei parallelen, aber nicht koaxialen Achsen angeordnet sind, kann die Verbindung der Stifte über eine, eine Verbindungsstelle auf jeder seiner Seiten tragenden Verbindungsplatte erfolgen, wobei die
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Kontaktstücke beiderseits der Mittelachse, welche zwischen den beiden Achsen der Kontaktstifte verläuft, angeordnet sind, wobei die Verbindungsplatte einseitig verlängert ist. An dieser Verlängerung greift eine innerhalb einer Ausnehmung des Gehäuses angeordnete Feder an und drückt dabei die Kontaktstücke auf die Enden der entsprechenden Kontaktstifte.
Die Erfindung kann bei mindestens zwei Anwendungsformen realisiert werden. Eine Anwendungsform besteht im Aufbau einer Verbindungsklemme zur Herstellung einer Verbindung mit mindestens einem Stift. Hierbei kann das Gehäuse mit zwei Öffnungen ausgebildet werden zum Einführen und Verriegeln der Kontaktstifte, wie beispielsweise mit Hilfe eines Bajonett-Verschlusses. Es kann auch bestimmt werden zur Herstellung eines festen Teiles oder Sockels einer Steckdose. Das Gehäuse kann dabei mit mindestens einem festen Stift ausgerüstet werden und mindestens eine öffnung zum Einführen eines beweglichen Stiftes aufweisen, welcher dazu bestimmt ist, eine Verbindung mit dem festen Stift herzustellen.
Die Erfindung wird besser verständlich durch die nachfolgende Beschreibung und das Studium der anliegenden Zeichnungen.
In diesen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Schnittdarstellung einer Verbindungsklemme gemäß der Erfindung, in wel
chem die Verbindungsstifte in der Verbindungsrichtung liegen,
Fig. 2 in Draufsicht die Verbindungsplatte einer Aus-
führung nach Fig. 1,
Fig. 3 schematisch einen Schnitt durch eine Verbindungsklemme gemäß der Erfindung, in welcher
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die Kontaktstifte in der Verbindungsposition
auf zwei parallelen, aber nicht koaxialen Achsen angeordnet sind,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die .Verbindungsplatte der
Ausführung nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung einer anderen Ausführungsform einer Verbindungsklemme, in welche die Kontaktstifte in der Verbindungsposition
in einer Linie liegen,
Fig. 6 schematisch einen Teilschnitt eines Sockels einer gemäß der Erfindung aufgebauten Steckdose und
Fig. 7 schematisch einen Schnitt durch eine andere
Ausführungsform eines Sockels einer Steckdose gemäß der Erfindung.
20
Die Fig. 1 zeigt eine koaxiale, einphasige Verbindungsklemme gemäß der Erfindung. Diese Klemme besteht aus einem Rahmen oder Gehäuse 10 aus Isoliermaterial oder mit einem überzug aus einem solchen Material, das versehen ist mit zwei öffnungen 11a und 11b, die zur Aufnahme von zwei Stiften 12a und 12b bestimmt sind. Die Stifte 12a und 12b dienen zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes und sind in bekannter Weise mit Isolierhülsen 13a und 13b als Führungs- und Verriegelungsmittel versehen und dienen zum Zusammenwirken mit Verbindungsgliedern, welche in dem Gehäuse angeordnet sind derart, daß je ein Bajonett-Verschluß gebildet wird, welcher durch Ansätze 14a und 14b der Stifte und Führungs- und Blockierschlitze 15a und 15b im Gehäuse gebildet werden..
Im Innern des Gehäuses ist bei der 'Ausführungsform nach
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Fig, 1 eine querverlaufende Verbindungsplatte 16 aus einem leitendem Material vorgesehen, während zwei Federn 17a und 17b beiderseits von dieser Platte angeordnet sind. Diese Platte weist auf jeder seiner Seiten je ein Kontaktstück 18a und 18b, beispielsweise aus Silber in einer Halbkugelform auf» Die Verbindungsplatte hat in dem dargestellten Beispiel eine Kreisform (Fig. 2), und besitzt zwei Ansätze 19a und 19b. Die Kontaktstücke 18a und 18b sind verschoben beiderseits von der gemeinsamen Mittelachse der Stifte, während die Ansätze 19a und 19b im entgegengesetzten Sinne leicht in einer Weise zurückgebogen sind, daß die durch die Ansätze 19a und 19b gebildeten Flächen tangential zu den Kontaktstücken 1Sa und 18b verlaufen. Die Federn 17a und 17b sind in dem Gehäuse 10 abgestützt und konzentrisch um die Stifte derart angeordnet, daß die die Ansätze 19a und 19b so beaufschlagen, daß die Kontaktstücke 18a und 18b unter Druck auf die entsprechenden Kontaktstifte 12a und 12b, wenn diese eingeführt sind,- anlegen.
Nach Vorstehendem ist die Arbeitsweise klar» Vor dem Einführen der Stifte liegt die Verbindungsplatte im wesentlichen waagrecht und sie neigt sich, wie in Fig. 1 dargestellt ist, beim Einführen der Stifte,während die Federn 17a und 17b zusammengedrückt werden. Es ist möglich, eine Ausführungsfona mit einer einzigen Feder 17 anstelle der beiden Federn 17a und 17b aufzubauen.
Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform von einem anderen Typ einer Verbindungsklemme mit. zwei Stiften, welche bestimmt sind zur gegenseitiges Verbindung auf zwei parallelen? jedoch nicht koaxial liegenden Achsen.
Diese Äusführungsform enthält ein Gehäuse 30 für zwei 3^ Stifte 32a und 32b, weiche Isolierhülsen 33a und 33b aufweisen. Bei dieser Ausfuhrungsform ist auch eine Verbindungsplatte 36 mit zwei Kontaktstellen 38a und 38b vorgesehen, die beiderseits an der Mittelachse,
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welche durch die beiden Achsen der genannten Stifte bestimmt ist, angeordnet sind. Die Federn 37a und 37b sind in Ausnehmungen 40a und 40b des Gehäuses 30 angeordnet. Die Ausnehmungen 40a und 40b liegen im wesentlichen koaxial zu den Stiften 32b bzw. 32a entgegengesetzt zu den Kontakten 38b und 38a in Bezug auf die Verbindungsplatte, damit diese Federn die Kontaktstifte veranlassen können, um sich geeignet an die entsprechenden Kontaktstifte 32b und 32a anzulegen. In diesem Fall bildet die Verbindungsplatte im wesentlichen ein Rechteck, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. Allerdings kann die Verbindungsplatte auch eine Form,wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, haben, ebenso wie die Verbindungsplatte 16 in den Fig. 1 und 2 die Form nach Fig. 4 haben kann. Die Enden der Verbindungsplatte 36 sind ebenfalls gering zurückgebogen, wie in Verbindung mit den Ansätzen an der Verbindungsplatte 16 beschrieben wurde.
Vorzugsweise sind Vorsprünge 41a und 41b auf der Ober-
fläche der Verbindungsplatte gegenüber den Kontaktstük-
ken 38b bzw. 38a vorgesehen, um die Federn 37a und 37b zu führen.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 besitzt den Vorteil einer zusätzlichen Kontaktkraft, wenn ein ungewollter oder zufälliger Zug auf eine der mit den Verbindungsstiften verbundenen Kabeln ausgeübt wird. Tatsächlich kippt das Gehäuse, wenn ein Zug auf die Stifte 33a und 33b ausgeübt wird, und die Stifte 32a und 32b haben die Tendenz, in
ou ihrer Lage zu kippen und sich zu verklemmen. Dieser Vorteil ist wesentlich für verschiedene Anwendungen, wenn z.B. die Kabelverbindung für Versuche benötigt wird, wo die Kabel nicht immer einwandfrei befestigt sind.
Die Fig. 5 zeigt eine koaxiale Klemmverbindung, ähnlich des Aufbaues nach Fig. 1. Allerdings sind in diesem Fall im Gehäuse 50 zwei Verbindungsplatten 56a und 56b in einer A-Anordnung vorgesehen, welche jeweils Kontakt-
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stücke 58a, 58'a und 58b, 58'b in Form einer Pastille auf jeder Seite tragen. Die Kontaktstücke 58a, 58'a von der Verbindungsplatte 56 liegen gegenüber von denjenigen der Verbindxngsplatte 56b und umgekehrt. Darüberhinaus sind die Ränder von den genannten Verbindungsplatten abgebogen und die Federn 57a und 57b sind zwischen diesen Rändern angeordnet, um diese auseinander zu drücken.
Die Stifte 52a und 52b haben vorzugsweise derart abgerundete Enden, daß jedes der Enden je einen Kontakt mit je einem Kontaktstück einer Verbindungsplatte bildet. Um die X-Anordnung zu erhalten, sind verschiedene Ausführungsformen möglich. Beispielsweise kann eine der Verbindungsplatten ein zentrales Fenster aufweisen, durch welches die andere Verbindungsplatte geführt ist oder die beiden Verbindungsplatten können jeweils eine Ausnehmung oder einen Ausschnitt aufweisen, um ein einfaches Ineinandergreifen zu ermöglichen.
Die Fig. 1, 3 und 5 zeigen Verbindungsklemmen für zwei Stifte. Es ist ersichtlich, daß es auch möglich ist, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, Verbindungsklemmen für mehr Stiftverbindungen unter Verwendung von mehreren Verbindungsplatten aufzubauen. Darüberhinaus bezieht sich eine andere Anwendungsform der Erfindung auch auf eine Steckdose, wie sie in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist.
Bei (jer Ausführungsform der Fig. 1,3 und 5 entsteht, wenn einer der Stifte in dem Gehäuse fixiert und mit einer Stromquelle verbunden wird, der feste Teil oder der Sockel einer Steckdose. Es ist deshalb möglich, Steckdosen aufgrund des vorbeschriebenen Prinzips in ** Verbindung mit den erläuterten Figuren zu realisieren und in der Fig. 6 ist nur ein Beispiel wiedergegeben, das das Prinzip, wie es an Hand der Klemmverbindung nach Fig. 3 dargestellt wurde, aufgreift. Diese Fig. 6 zeigt schematisch in einem Ausschnitt das feste Element
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oder den Sockel 60 einer Steckdose zusammen mit einem mit diesem zu verbindenden beweglichen Steckerelement 61. Der Sockel 60 besitzt einen Kontaktstift 62b und das bewegliche Element einen Stift 62a, welcher dazu bestimmt ist, in eine öffnung oder Ausnehmung des Sokkels 60 eingeführt zu werden. Dieser Sockel weist, wie schon an Hand der Fig. 3 beschrieben, eine Verbindungsplatte 66 und zwei Federn 67a und 67b auf. Im Gegensatz zur Verbindungsklemme nach Fig. 3 ist der Stift 62b starr in dem Gehäuse 60 befestigt und kann elektrisch in üblicher Weise über eine Öffnung 63 mit Klemmschrau-. be 64 angeschlossen werden. Die Steckdose nach Fig. 6 ist nur teilweise dargestellt und es ist klar, daß sie auch einen weiteren Kontakt, sofern notwendig, aufweisen kann.
Auch die Fig. 7 zeigt eine Steckdose, welche sich von derjenigen nach Fig. 6 durch die Ausbildung der Verbindungsplatte 76 unterscheidet. Diese Verbindungsplatte 76 weist eine Verlängerung 76' auf, an welcher eine einzige Feder 77 angreift, welche in einer Ausnehmung des Gehäuses 70 der Steckdose angeordnet ist. Diese Feder 77 wirkt auf die Verlängerung 76' der Verbindungsplatte 76 derart, daß sie das Anlegen der Kontaktstücke 78a und 78b der Verbindungsplatte 76 an den festen Stift 72b des Gehäuses 70 und den Stift 72a des beweglichen Elementes 71 der Dose bewirkt. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß nur eine einzige Feder in einer einzigen Ausnehmung benötigt wird. Darüberhinaus ist
*" es, obwohl sich die Ausführung nach Fig. 7 auf eine Steckdose bezieht, offensichtlich möglich, auf diesem Prinzip eine Klemmverbindung herzustellen, indem der Stift 72b ebenso beweglich befestigt und verriegelt wird in dem Sockel 70, wie die an Hand der Fig. 1,3 und 5 beschrieben wurde.
Verschiedenste Motifikationen können angewendet werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, welcher sich auf eine Kontaktanordnung bezieht.
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Claims (1)

  1. Titel: Elektrische Steckeranordnung mit erhöhtem Kontaktdruck
    PATENTANSPRÜCHE
    .} Steckeranordnung zum Verbinden elektrischer Kontakte unter Druck mit mindestens zwei Kontaktstiften, gekennzeichnet durch ein Isoliergehäuse (10, 30, 50, 60, 70), in welchem mindestens ein Zwischenstück oder eine Zwischenplatte (16, 36, 56a und 56b, 66, 76) zur Kontaktgabe mit jedem der Stifte vorgesehen ist, welche aus leitendem Material besteht und im Bereich der Berührung mit einem Kontaktstift (12a, 12b; 32a, 32b; 52a, 52b; 62a, 62b; 72a, 72b) Kontaktstücke (18a, 18b; 38a, 38b; 58a, 58'a, 58b, 58'b; 78a, 78b) zum Anlegen an die Enden eines der Kontaktstifte in der Kontaktlage aufweist, und daß mindestens ein elastisches Glied (17a, 17b; 37a, 37b; 57a, 57b; 67a, 67b; 77) in dem Gehäuse derartig angeordnet ist, daß es jedes Kontaktstück der Verbindungsplatte gegen den entsprechenden Kontaktstift drückt.
    Anordnung nach Anspruch 1, bei welcher die miteinander in Kontakt zu bringenden Stifte in einer Achse liegen, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Verbindung der Stifte eine Verbindungsplatte C16} mit je einem Kontaktstück (ISa, 18b) auf jeder Seiteund zwar beiderseits der ge-
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    meinsamen Achse der Stifte vorgesehen ist und daß eine Feder (17a, 17b) in dem Gehäuse (10) konzentrisch um die Stifte angeordnet ist, welche auf die Enden des Kontaktstückes derart wirkt, daß dieses eine geneigte Lage annimmt, während die Kontaktstücke sich unter Druck auf die Enden der entsprechenden Kontaktstifte abstützen (Fig. 1).
    3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Federn (17a, 17b) beidseitig von der Verbindungsplatte (16) vorgesehen sind.
    4. Anordnung nach Anspruch 1, bei welcher die miteinander in Kontakt zu bringenden Stifte auf zwei parallelen Achsen liegen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsplatte (36) mit je einem beiderseits von der gemeinsamen Mittelachse zwischen den Achsen der beiden Stifte angeordneten Kontaktstück (38a, 38b) auf jeder ihrer Seiten vorgesehen ist sowie zwei Federn (37a, 37b) innerhalb von Ausnehmungen (40a, 40b) des Gehäuses (30) auf beiden Seiten der Verbindungsplatte koaxial zu den Achsen der Kontaktstifte, welche auf die den Kontaktstücken gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsplatte derart wirken, daß diese auf die Enden der Kontaktstifte (32a, 32b) gedrückt wird (Fig. 3).
    5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsplatte (36) im wesentlichen rechteckig und die Kontaktstücke im wesent-
    ou liehen halbkugelförmig ausgebildet sind und daß die Ränder der Verbindungsplatte, welche durch eine oder mehrere Federn beaufschlagt werden, in entgegengesetztem Sinne derart zurückgebogen sind, daß die durch einen Rand der Verbindungsplatte definierte Ebene im
    wesentlichen tangential zu dem dem anderen Rand naheliegendem Kontaktstück verläuft.
    6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
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    gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (16) im wesentlichen kreisförmig und die Kontaktstücke halbkugelförmig ausgebildet sind, wobei die Zwischenplatte Ansätze (19a, 19b) aufweist, an welchen eine oder mehrere Federn angreifen und die im entgegengesetzten Sinne abgewinkelt sind,derart, daß die durch jeden Ansatz gebildete Fläche im wesentlichen tangential zu dem in der Nähe des anderen Ansatzes liegenden Kontaktstück ; verläuft .
    7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber den Kontaktstücken (38a. 38b) Vorsprünge (41a, 41b) als Führung für die Federn vorgesehen sind.
    8. Anordnung nach Anspruch 1 mit auf einer gemeinsamen Achse liegenden Kontaktstiften, dadurch gekennzeichnet, daß zwei sich kreuzende Verbindungsplatten (56a, 56b) vorgesehen sind, von denen jede auf jeder ihrer Seiten je ein Kontaktstück (58a, 58'a, 58b, 58'b) derart trägt, daß die Kontaktstücke einer der Verbindungsplatten beidseitig von der anderen Verbindungsplatte angeordnet sind und umgekehrt, daß Federn (57a, 57b) zwischen die entsprechend angewinkelten Ränder der Verbindungsplatten eingefügt sind, die die Ränder auseinanderdrücken, und daß die Enden der Kontaktstifte vorzugsweise derart abgerundet sind, daß jeder Kontaktstift in der Verbindungsposition Kontakt mit je einem Kontaktstück jeder Verbindungsplatte bildet.
    9. Anordnung nach Anspruch 1 mit auf zwei parallelen Achsen liegenden Kontaktstiften, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsplatte (76) mit je einem Kontaktstück (78a, 78b) auf jeder seiner Seiten vorgesehen ist, wobei die Kontaktstücke beiderseits der gemein-
    **" samen Mittelachse zwischen den Achsen der Kontaktstifte angeordnet sind, und daß die Verbindungsplatte einseitig verlängert ist, wobei an der Verlängerung (76'} eine in einer Ausnehmung des Gehäuses (70) gelagerten
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    Feder angreift und über die Verlängerung auf jede der Kontaktstücke derart einwirkt, daß sich diese unter Druck an die Enden der entsprechenden Kontaktstifte (72a, 72b) anlegen.
    10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zur Verwendung als Verbindungsklemme, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Verbindung von Kontaktstiften das Gehäuse zwei Öffnungen zum Einführen und Verriegeln, beispielsweise mit Hilfe eines Bajonett-Verschlusses, der Kontaktstifte in der Kontaktposition aufweist.
    11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zur Verwendung als Steckdose, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Kontaktstifte fest in dem Gehäuse angeordnet ist und daß das Gehäuse mit mindestens einer Öffnung zum Einführen für einen beweglichen Stift,zur Kontaktgabe mit dem festen Stift versehen ist.
    909844/0863 ~5~
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