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DE1607698U - Kronenstempelsatz fuer die zahntechnik. - Google Patents

Kronenstempelsatz fuer die zahntechnik.

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Publication number
DE1607698U
DE1607698U DE1949D0028603 DED0028603U DE1607698U DE 1607698 U DE1607698 U DE 1607698U DE 1949D0028603 DE1949D0028603 DE 1949D0028603 DE D0028603 U DED0028603 U DE D0028603U DE 1607698 U DE1607698 U DE 1607698U
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DE
Germany
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crown
tooth
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stamp set
set according
Prior art date
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Expired
Application number
DE1949D0028603
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Amann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE1949D0028603 priority Critical patent/DE1607698U/de
Publication of DE1607698U publication Critical patent/DE1607698U/de
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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

' Amann . üh '1J *} cp η ΐ" JJ
ibe.rg Kronenstempelsatz für die Zahntechhik 'vt <Jf "
!lach dem heutigen Stande der Zahntechnik ist es nicht möglich, Kronen aus härtestem.Werkstoff mit genauer Artikulation herzustellen.
Um dies zu ermöglichen, ist nachstehend beschriebene lieuerung entwickelt worden, deren gesamte Apparatur, bestehend aus Kronenamboß & Kronenstempelsatz, es ermöglicht, anatomisch gezogene Hingmaßkronen aus Edelmetall, Edelstahl & anderen Legierungen mit genauem Biß & Randschluß, einfach de schnell herzustellen, -
Die Neuerung ist in den Zeichnungen in beispielsweiser Ausführung dargestellt, und zwar zeigt: Fig.l Das Gipsmodell,
Fig.d Een Llode'llsoekel,
Fig.3 Den Hingsockel,
Fig.4 Een Ilodellsockel,
Fig.5 ßiö Gußküvette,
Fig,ό Lie Prägeform,
Fig.7 Sen Kronenstempeisatz,
Fig.3 Den Kronenamboß mit dessen Schnitt Α-Ξ Fig. 3a Fig.9 t-is 14 Kronenstempel
Fin zu überkronender Zahn wird im ilund mit Artikulation aufgebaut k mesial wie distal se£>ariert. Jst in gewohnter //eise rait Gips- oder Stentsabdruck das gewünschte Hodell hergestellt,, wird der betr. Zahn aus der Zahnreihe ausgesägt. Ära Zahnhals erfolgt eine geringe Abradierung, die mit Tinte oder Blaustift 1 Fig. 1 zu signieren ist. Die untere Grenze dieser Signierung stellt die erforderliche Lange der Krone dar. Das exakt zugerichtete Modell wird dann mit Hilfe des Ringmaßes mit dem Zahn im Munde'des Patienten verglichen, viobei hinsichtlich des Randschlusses auf größte Genauigkeit zu achten ist. Um das Modell aus Melottemetall zu erhalten, wird der Gipszahn mit Talcum isoliert & mit der Krone in den Llodellsockel -2 Fig. d gedruckt, der mit Li old ine 3 gefüllt ist. Über den Eindruck wird ein Ringsockel 4 ^ig.3 gestellt, der·nebst dem Eindruck mit Melotteraetall ausgegossen wird. Über den I.ielottezahn 5 3?ig.3 kommt eine Eleif olienhülse, die zuvor mit dter heute bekannten Kronenziehpresse bis zur erforderlichen Größe durchgezogen wird. Diese Hülse muß dem Melottezahn 5 genau angepaßt werden, die Konturen sind durch Andrücken oder Behammerη auszuprägen & danach wird mit Moldine rings um die
bombergf
eis CaIw
: . Bleifölienhülse die für die Krone vorgesehene Ausbauchung modelliert,- um. gleichzeitig den.mesialen & distalen Kontakt mit den Nachbar ζ allen herzustellen. Der Melottezahn· wird mit Hilfe' von Moldine in den Modellsoekel Fig.4 eingesetzt. Über das-Ganze wird die Gußküvette Fig.5 gestülpt, große Öffnung 6 nach Tinten. Zwischen Modellzahn & Gußküvatte befinden sich an der Jhnenseite der Gußküvette zwei Einschnitte, die die. Spaltung des Gegenmodells nach dem Gießen "bezwecken. Die Gußküvette ist mit Melottemetall ausgegossen. Die so gewonnene Prägeform Fig.6 wird herausgeschlagen & mit einem Meißel gespaten, so daß der Melottezahn entfernt werden kann, · Die Zinnhülse hat den für die Bearbeitung der Krone erforderlichen Zwischenraum von Prägeform & Melottezahn bewahrt & wird abge-
■ nommen. Dann nimmt man eine nahtlos gezogene Kronenhülse,. die
■ mit dem Ringmaß übereinstimmt. Zur eigentlichen Kronenbearbeitung stehen nun. zur Verfügung:
"Der Kronenamboß fig.8 mit Meißer~&"Kronenforminstrumente-j. Stempel nach Fig.9 bis I4 aller Art & jeder Größe ( von den
.Schneidezähnen angefangen bis zu den'Molaren rechts & links vdes Ober- & Unterkiefers), eine Gußküvette Fig.5 & ein Modellsockel Fi-g.4. Man1 beginnt. mit der Vorarbeit, indem man die Hülse auf den entsprechenden Stempeln bear beitet & der gewünschten Zahnform angleicht, damit der Melottezahn & die Prägeform nur noch für den "letzten Schliff'1 nötig sind. Diese Vorarbeit, dient der Verhütung von Falten & der Herstellung einer einwandfreien Krone. Hat die Hülse an-Form, gewonnen, wird sie auf den Melottezahn gesetzt, mit einer dünnen Vaselinschicht (erhöht die'Geschmeidigkeit) "überzogen & in.die Prägeform gehämmert. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt. Gleichzeitig glättet man den Kronenring am Kronenamboß Fig«8 bis man eine anatomisch ^genaue- Krone hat. ■ Hat man eine stark anatomische Kr.one, läßt 1 man sie in der Prägeform & bolzt, sie mit Kautschuk & Hartholzstempel aus. Danach erfolgt der Zuschnitt der'Krone nach'der unteren Grenze der Signierung 1 am Gipsmodell oder nach Einprobe\ am Patienten. Darauf folgt .·
• der·letzte übliche Poliervorgang mit'Gummipolierer, Filz-, kegel mit Bimstein, Filzkegel 'trocken & Wollbürste. Je nach Artikulation bzw. Jnanspruchnahme der Krone kann diese noch zur Verstärkung mit Silberlot ausgeschwemmt werden, das zwar .keine homogene. Verbindung bei Stahlkonen abgibt, jedoch gut verwertbar ist. Eine weitere Verstärkungsmethode ist die ge-

Claims (1)

  1. ömberg' . ' . ■ ' ■ · ι
    is aw stanzte oeclusale Fläche in der -Krone, festgeschweißt & rings-. um verlötet. ' . , .
    S'Chut zanaprüche
    1.) Stempelsatz zur BearlDeitung von Zahnkronen aller Zähne
    dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus einer Anzahl einseitiger öder -doppelseitiger·-Stempel Fig.7 & 9 ^i-3 14-."besteht", mit deren geometrischen & nichtgeometrischen Formen, sich Zahnkronen auch aus härtestem Werkstoff anatomisch genau & fältenfrei herstellen lassen. ' '
    d .) Stempelsatz nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der RandahSchluß & die Eontaktpunkte genauestens ausgearbeitet werden können.
    3>) Stempelsatz nach Anspruch 1 Sc Δ dadurch gekennzeichnet, daß hauptsächlich nähtlos gezogene Wilpa-Hülsen Nr.. 530 zur' . Verwendung kommen. ■ ; " .
    4.) Stempelsatz nach Anspruch 1, £ ■& 3 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß dieser in einem Kronenambqß J. Fig.8 verwendet wird, in dem die Stempel 8 in jeder Stellung & Richtung ve$schie"blDar & feststellbar verwendet werden. ." .-■-.-: v
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