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DE60122687T2 - Vorrichtung zum bilden eines zahnabdrucks und deren herstellungsverfahren - Google Patents

Vorrichtung zum bilden eines zahnabdrucks und deren herstellungsverfahren Download PDF

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DE60122687T2
DE60122687T2 DE60122687T DE60122687T DE60122687T2 DE 60122687 T2 DE60122687 T2 DE 60122687T2 DE 60122687 T DE60122687 T DE 60122687T DE 60122687 T DE60122687 T DE 60122687T DE 60122687 T2 DE60122687 T2 DE 60122687T2
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DE
Germany
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side parts
trough
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along
tray
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C9/00Impression cups, i.e. impression trays; Impression methods
    • A61C9/0006Impression trays

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)
  • Table Equipment (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Brushes (AREA)
  • Radio Transmission System (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Zahnabdrucklöffels für die zahnärztliche Verwendung und einen Zahnabdrucklöffel, der unter Verwendung dieses Verfahrens erhalten worden ist.
  • Für die Herstellung von Zahnprothesen, Zahnkorrekturvorrichtungen und dergleichen werden Abdrucke des Zahnbogens normalerweise unter Verwendung von Alginaten oder anderen Abdruckmaterialien hergestellt. Dann wird in die Abdrucke Gips eingegossen, um das Modell zur Wiedergabe der Eigenschaften der Zähne des Patienten zu bilden. Für die Ausbildung des Abdruckes wird ein geeignet gemischtes Material in einen Löffel gegeben, der einen Trog zur Aufnahme des Abdruckmaterials hat, und zwar mit einer solchen Form und Größe, dass der gesamte Zahnbogen des Patienten aufgenommen werden kann. Der Löffel ist darüber hinaus mit einem befestigten Handgriff ausgerüstet, mittels welchem der Trog, welcher das Abdruckmaterial enthält, in die Mundhöhle des Patienten eingesetzt wird.
  • Für die oberen und unteren Zahnbögen werden jeweils Löffel mit unterschiedlichen Formen verwendet. Der Abdrucklöffel, welcher üblicherweise mit dem Abdruckmaterial gefüllt ist, wird zwischen den Zähnen des Patienten ergriffen, so dass alle Zähne von einem der zwei Zahnbögen in dem Abdruckmaterial eingebettet sind. Wenn die notwendige Aushärtzeit erst einmal abgelaufen ist, wird der Abdrucklöffel herausgenommen.
  • Stand der Technik
  • Abdrucklöffel bestehen im Allgemeinen aus Metall und dienen für eine mehrfache Verwendung. Es ist daher notwendig, sie zwischen der Verwendung bei unterschiedlichen Pa tienten sorgfältig zu reinigen und zu sterilisieren, unter anderem und insbesondere, um eine Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten zu verhindern, die in gewissen Fällen sehr gefährlich sein können und mittels biologischer Fluide und insbesondere Blut übertragen werden können.
  • Die Abdrucklöffel, die derzeit bekannt sind, haben eine Reihe von befestigten Elementen, die es schwierig, wenn nicht unmöglich machen, eine korrekte Reinigung und Sterilisation dieses Löffels zwischen der Verwendung an einem Patienten und dem nächsten durchzuführen. Nur durch die Verwendung von Löffeln, die durch Gießen hergestellt sind, ist es möglich, Hinterschneidungen und Oberflächennischen zu beseitigen, in welchen sich das Pastenmaterial, Speichel und Blut sammeln können und die praktisch unmöglich zu reinigen sind. Löffel, die durch Gießen hergestellt sind, haben jedoch extrem hohe Kosten und aus diesem Grund sind sie auf dem Markt nicht populär und tatsächlich werden sie in einem sehr begrenzten Maß verwendet.
  • Die US-A-2 564 167 (MCLAUGHLIN NEIL) offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines Abdrucklöffels sowie auch den resultierenden Löffel, der so ausgebildet ist, dass der ganze Zahnbogen aufgenommen werden kann, mit einem Trog für das Abdruckmaterial, mit einem Boden und einer Schulter, wobei der Löffel mittels Falten eines einzigen Blattes geschnittenen, laminaren Materials gebildet ist, mit einem mittleren Teil, der dazu dient, den Boden zu bilden und zwei symmetrischen Seitenteilen, die dazu dienen, die Schultern des Troges zu bilden; wobei die symmetrischen Seitenteile entlang gekrümmter Faltlinien gefaltet sein können, die sich an den mittleren Teil anschließen und die symmetrischen Seitenteile Zonen. haben, die mit einer entsprechenden Kante enden; wobei das Verfahren die Schritte aufweist, Falten der symmetrischen Seitenteile entlang der gekrümmten Faltlinien, bis sie in eine Position annähernd rechtwinklig zu dem mittleren Teil gebracht sind; und Falten der Zonen der Seitenteile entlang einer zylindrischen Oberfläche, bis sie die vordere Zone der Trogschulter schließen, indem diese Kanten der Seitenteile in eine Stoßan-Stoßanordnung in der vorderen Zone des Löffels gebracht werden.
  • Normalerweise ist daher der Löffel mittels eines oder mehrerer Vorgänge unter Verwendung eines Teils eines gezogenen Metallblechs hergestellt, das den Trog bildet, in welchem die Abdruckpaste angeordnet wird. Der Handgriff, mittels welchem der Zahnarzt den Löffel handhabt, ist mit dem Trog durch Schweißen verbunden. Dies führt einerseits zu dem Nachteil, dass zwischen dem Handgriff und dem Trogkörper Nischen erzeugt werden, die während des Waschens und Sterilisierens nicht erreicht werden können und andererseits infolge der Notwendigkeit von mehreren Vorgängen zur Erzielung des fertigen Produktes zu hohen Produktionskosten.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zahnabdrucklöffel für zahnärztliche Verwendung und ein Verfahren zur Herstellung desselben, bei dem die Nachteile der herkömmlichen Löffel vermieden sind.
  • Genauer gesagt, ist es eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein schnelleres und ökonomischeres Herstellungsverfahren und daher einen kostengünstigeren Löffel zu schaffen.
  • Eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Zahnabdrucklöffel zu schaffen, der funktioneller und leichter zu reinigen und zu sterilisieren ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Zahnabdrucklöffel zu schaffen, bei dem das abdruckbildende Material zuverlässig im Inneren des Troges während der Trennung des Abdrucks von dem Zahnbogen des Patienten gehalten wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese und weitere Aufgaben und Vorteile, die für den Fachmann beim Lesen des folgenden Textes klar verständlich werden, werden unter Verwendung eines Verfahrens erzielt, bei dem der Druck und der Handgriff des Löffels mittels Falten eines einzigen Zuschnittes aus geschnittenem laminarem Material bestehen.
  • Genauer gesagt, weist gemäß einer möglichen Ausführungsform der Erfindung das Verfahren die Schritte auf Bilden eines Zuschnittes aus laminarem Material mit einem mittleren Teil, der dazu dient, den Boden des Troges zu bilden, einer vorderen Verlängerung, die da zu dient, den Handgriff zu bilden, und zwei symmetrischen Seitenteilen, die dazu dienen, die Ansätze des Troges zu bilden, die teilweise mit dem mittleren Teil entlang gekrümmter Faltlinien verbunden sind; und Falten der Seitenteile entlang dieser gekrümmten Faltlinien, bis diese in eine Position ungefähr rechtwinklig zu dem mittleren Teil gebracht sind, Falten der Seitenteile entlang einer zylindrischen Fläche, bis sie die vordere Zone des Trogansatzes vervollständigen.
  • Mit dem Verfahren gemäß der Erfindung wird ein Zahnabdrucklöffel für zahnärztliche Verwendung geschaffen, mit einem Trog zur Aufnahme des Abdruckmaterials und einem Handgriff zur Handhabung des Löffels, wobei der Handgriff und der Trog aus einem einzigen Blatt aus geschnittenem, laminarem Materials bestehen. Dies reduziert die Kosten des Löffels und erleichtert die Sterilisation. Die Seitenteile des Blattes geschnittenen, laminaren Materials (typischerweise Stahlblech), die die Seitenansätze des Troges bilden, können entlang ihrer Kanten, die Stoß-an-Stoß angeordnet sind, und entlang der unteren Kante des Troges zusammengeschweißt sein. Dies ist jedoch nicht wesentlich. Die Abwesenheit einer Schweißung führt zusätzlich dazu, dass ein Produkt geschaffen wird, das niedrigere Kosten hat und vom Hygienestandpunkt aus sicherer ist, zu zwei weiteren Vorteilen: Erstens trägt der Schlitz, der zwischen den Ansätzen und dem Boden des Troges verbleibt, dazu bei, das Abdruckmaterial bei Ausbilden des Abdruckes zu halten. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich der Abdruck nicht von dem Löffel löst, wenn letzterer von den Zähnen des Patienten abgenommen wird. Zweitens ermöglichen die Ansätze, die nicht zusammengeschweißt sind, und vom Boden des Troges teilweise getrennt sind, eine Anpassung mittels einer plastischen Verformung der Form des Troges an die Gestalt der Zahnbögen der Patienten, welche vorstehende Schneidezähne haben. Der Schlitz, welcher zwischen den verschiedenen Teilen des Trogbodens und den Ansätzen verbleibt, welche Stoß-an-Stoß angeordnet sind, hat eine Tiefe gleich der Dicke des Blechmaterials, welches den Löffel bildet, und ist von beiden Seiten her zugänglich. Dies vermeidet jegliche Hygiene- und Sterilisationsprobleme.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale und Ausführungsformen des Verfahrens und des Produktes gemäß der vorliegenden Erfindung werden in den begleitenden Patentansprüchen beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird anhand der Beschreibung und der begleitenden Zeichnungen besser verständlich, die ein praktisches, nicht begrenzendes Beispiel der Erfindung zeigen. In den Zeichnungen zeigt:
  • 1 die Abwicklung in der Draufsicht des laminaren Materialzuschnittes, aus welchem der Zahnabdrucklöffel gebildet ist; und
  • 2 und 3 zwei perspektivische Ansichten aus zwei unterschiedlichen Winkeln des Zahnabdrucklöffels, der unter Verwendung des laminaren Materialzuschnitts gemäß 1 erzielt wird.
  • Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
  • Das halbfertige Ausgangsmaterial für die Herstellung des Zahnabdrucklöffels ist ein Blechzuschnitt aus laminarem Material, der allgemein mit 1 bezeichnet ist und in der 1 gezeigt ist. Das laminare Blech hat einen mittleren Teil 3, der dazu dient, den Boden des Troges für die Aufnahme des Abdruckmaterials zu bilden. An den mittleren Teil 3 schließen sich entlang einer Faltlinie 7 zwei symmetrische Seitenteile 5 an, die sich seitlich zum mittleren Teil 3 erstrecken. Der vordere mittlere Teil 3 ist durch eine vordere Verlängerung 9 verlängert, die dazu dient, den Handgriff zum Ergreifen und Handhaben des Löffels zu bilden.
  • Der Zahnabdrucklöffel wird durch Falten des in der 1 gezeigten Metallblechzuschnittes erhalten. Genauer gesagt, werden die Seitenteile 5 entlang der Faltlinien 7 so lange gefaltet, bis sie eine Position annähernd rechtwinklig zu dem mittleren Teil 3 erreichen. Darüber hinaus wird die Zone jedes Seitenteils 5, die nicht entlang der Linie 7 sich an den mittleren Teil 3 anschließt, entlang einer zylindrischen Fläche so gebogen, dass die zwei Enden 5A der zwei Seitenteile 5 in der vorderen Zone des Löffels gegenüber dem Handgriff Stoß-an-Stoß angeordnet werden.
  • Das Ergebnis dieser plastischen Verformungsvorgänge ist in den 2 und 3 dargestellt. Die Seitenteile 5, die entlang der zylindrischen Fläche gekrümmt sind, bilden den seitlichen und vorderen Ansatz des Troges – im Allgemeinen mit 11 bezeichnet – des Löffels 13. Der Handgriff, welcher durch die Verlängerung 9 gebildet ist, erstreckt sich unterhalb der Ansätze gegenüber den Stoß-an-Stoß angeordneten Kanten 5A der Seitenteile 5. Bei dem dargestellten Beispiel ist der mittlere Teil 3 mittig so tief gezogen, dass ein mittlerer, gerundeter Teil 15 entsprechend dem Gaumen, erzielt ist. Für den Fall, bei dem der Löffel für Abdrucke des unteren Zahnbogens verwendet wird, wird der Trog eine freie mittlere Zone für die Zunge des Patienten haben.
  • Zwischen jedem Seitenteil 5 und dem mittleren Teil 3 bleibt ein Schlitz 17, der Abmessungen von beispielsweise ungefähr 0,15 mm haben kann. Ein ähnlicher Schlitz 19 ist zwischen den Stoß-an-Stoß angeordneten Kanten 5A der Seitenteile 6 gebildet. Diese Schlitze können durch Schweißen geschlossen werden. Um jedoch einen weiteren Herstellungsschrittzyklus zu vermeiden, kann dieser Schweißvorgang weggelassen werden. Dadurch werden weitere Vorteile erhalten, d.h.:
    • – eine größere Hygiene, da die Schweißnaht raue Oberflächen hat, die schwierig zu reinigen und zu sterilisieren sind;
    • – die Möglichkeit der plastischen Verformung der Vorderkanten der Seitenteile 5, um den Löffel an besonders schwierige Zahnformen (stark vorstehende Schneidezähne) anzupassen;
    • – die Schlitze 17, 19 bilden Zonen zum Halten des Abdruckmaterials, das so an dem Trog fester anhaftet und nicht dazu neigt, von diesem während des Herausnehmens aus der Mundhöhle getrennt zu werden. Das Vorsehen von Haltezungen oder Hohlräumen entlang des Bodens oder der Ansätze des Troges 11, das normalerweise bei herkömmlichen Zahnabdrucklöffeln erforderlich ist, wird somit überflüssig.
  • Die Dicke des Metallblechs, welches den Löffel bildet, ist so, dass die Tiefe der Schlitze 17 und 19 begrenzt ist. Da diese von beiden Seiten her zugänglich sind, können diese Schlitze anders als Hohlräume und Hinterschneidungen, die beispielsweise zwischen der Bodenfläche des Troges und dem Handgriff bei herkömmlichen Löffeln, die aus zwei Teilen bestehen, ausgebildet sind, leicht gereinigt und sterilisiert werden.
  • Der Löffel, welcher durch plastische Verformung des Metallblechs gemäß 1 erhalten wird, kann ferner so fertig gestellt werden, dass scharfe Kanten eliminiert werden (wenn diese nicht während des vorhergehenden Stanzvorganges beseitigt worden sind), kann poliert oder in jedem Fall unter Verwendung von an sich bekannten Verfahren behandelt werden.
  • Es ist zu ersehen, dass die Zeichnung nur ein Beispiel zeigt, welches lediglich zur praktischen Demonstration der Erfindung vorgesehen ist, wobei die Formen und Anordnungen der Erfindung Gegenstand von Variationen sind, ohne dass dadurch vom Umfang der Erfindung, wie er in den anhängenden Patentansprüchen definiert ist, abgewichen wird. Die Anwesenheit von Bezugsziffern in den begleitenden Patentansprüchen dient nur zur Erleichterung des Lesens der Ansprüche unter Bezugnahme auf die Beschreibung und die Zeichnung und stellt keine Begrenzung des Schutzumfanges, wie er durch die Patentansprüche repräsentiert ist, dar.

Claims (7)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Zahnabdrucklöffels für zahnärztliche Verwendung, der so ausgebildet ist, dass er den gesamten Zahnbogen aufnehmen kann, mit: einem Trog (11) für das abdruckbildende Material, mit einem Boden und einem Ansatz; und einem Handgriff (9) zur Handhabung des Löffels; wobei der Trog und der Handgriff durch Falten eines einzigen Blattes ausgeschnittenen laminaren Materials (1) gebildet wird, mit einem zentralen Teil (3), der dazu dient, den Boden des Troges (11) zu bilden, einer vorderen Verlängerung (9), die dazu dient, den Handgriff zu bilden und zwei symmetrischen Seitenteilen (5), die dazu dienen, die Ansätze (5) des Troges (11) zu bilden, wobei das Verfahren die Schritte aufweist: Versehen des Blattes laminaren Materials mit den zwei symmetrischen Seitenteilen (5), die teilweise an den mittleren Teil (3) entlang gekrümmter Faltlinien (7) anschließen und die Zonen haben, die nicht an den mittleren Teil anschließen, wobei jede dieser Zonen mit einer entsprechenden Kante (5A) endet; Falten der Seitenteile (5) entlang dieser gekrümmten Faltlinien (7) bis sie in eine Position ungefähr rechtwinkelig zu dem mittleren Teil (3) gebracht sind; und Falten der Zonen der Seitenteile, die nicht mit dem mittleren Teil (3) verbunden sind, entlang einer zylindrischen Oberfläche, bis sie die vordere Zone des Trogansatzes schließen, indem die Kanten (5A) der Seitenteilen (5) in der vorderen Zone des Löffels oberhalb des Handgriffs in eine Stoß-an-Stoß-Anordnung gebracht werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass die Seitenteile entlang ihrer jeweiligen Kanten (5A), die Stoß-an-Stoß angeordnet sind, zusammen und/oder an den mittleren Teil geschweißt werden.
  3. Zahnabdrucklöffel für zahnärztliche Zwecke, der so ausgebildet ist, dass er den gesamten Zahnbogen aufnehmen kann, mit: – einem Trog (11) zum Aufnehmen des Abdruckmaterials, mit einem Boden (3) und einem Ansatz (5); – und einem Handgriff (9) zur Handhabung des Löffels, wobei der Handgriff und der Trog aus einem einzigen Blatt laminaren Materials (1) bestehen, das ausgeschnitten und gefaltet ist, und wobei der Ansatz durch zwei Seitenteile (5) gebildet ist, die zwei Kanten (5A) haben, welche in der vorderen Zone des Löffels oberhalb des Handgriffes (9) Stoß-an-Stoß angeordnet sind.
  4. Zahnabdrucklöffel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Seitenteile (5) mit dem Bodenteil (11) entlang von zwei gekrümmten Faltlinien (7) verbunden sind und dass die Seitenteile (5) entlang einer zylindrischen Fläche gekrümmt sind, um die vordere Zone des Trogansatzes zu bilden.
  5. Zahnabdrucklöffel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt aus laminarem Material ein Metallblech ist.
  6. Zahnabdrucklöffel nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (5) teilweise von dem Bodenteil (3) entlang eines Schlitzes (17) in der vorderen Zone des Troges getrennt sind und darüber hinaus voneinander entlang der jeweiligen Kanten (5A), die Stoß-an-Stoß angeordnet sind, getrennt sind.
  7. Zahnabdrucklöffel nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (5), welche den Ansatz bilden, zusammengeschweißt sind und/oder an dem Bodenteil (3) des Troges (11) angeschweißt sind.
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