DE1601535B2 - Ausgleichseinrichtung fuer zwei gasturbinen-triebwerke - Google Patents
Ausgleichseinrichtung fuer zwei gasturbinen-triebwerkeInfo
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Description
3 . 4
andere Triebwerk und dem Hebel eine in Schließ- der Druckdosen 90 und 92 sind mit Zapfen 94 und 96
richtung des Ausgleichsventils vorgespannte Feder versehen; Drosseln 98 und 100 sind in den Kanälen
angeordnet ist, die erst nachgibt, wenn im auf 86 und 88 angeordnet. Auf einem festen Bolzen 106
Druck ansprechenden Teil des zugeordneten Trieb- schwenkbar angeordnete Hebel 102 und 104 stehen
werks ein bestimmter Wert überschritten wird. 5 mit den Zapfen 94 und 96 in Eingriff. Das freie
Bei der erfindungsgemäßen Ausgleichseinrichtung Ende des Hebels 102 ist mit einem auch als Federwird
die Brennstoffzufuhr zu einem der beiden Trieb- lager wirkenden Ventilglied 108 verbunden, welches
werke verringert, wenn dessen Ausgangsleistung die mit einem Ventilsitz 109 am Ende eines Kanals 110
des anderen um einen vorgegebenen Wert übersteigt. zusammenwirkt, welcher in einem Ventilanschluß-Auf
diese Weise wird eine übermäßige Brennstoff- io stück 112 vorgesehen ist, welches mit einer mit Gezufuhr
vermieden, was zu einem verhältnismäßig winde versehenen Öffnung 114 im Gehäuse 76 in
niedrigen Brennstoffverbrauch für derartige Tür- Schraubeingriff steht. Ein fest am freien Ende des
binenanlagen führt. Durch das Ausgleichsventil und Hebels 104 befestigtes Federlager 116 ist mit einer
die den Hebel vorspannende Feder wird die maxi- Schrauböffnung 118 versehen, welche einen mit Geniale
Ausgangsleistung festgelegt. Durch entspre- 15 winde versehenen Stift eines Federlagers 120 aufchende
Änderung der Vorspannung der Feder kann nimmt. Eine zwischen dem Ventilglied 108 und dem
ein beliebiger maximaler Wert für die Ausgangs- Federlager 120 geschaltete Feder 122 drückt die
leistung eingestellt werden. Hebel 102 und 104 in eine vorbestimmte Lage aus-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach- einander, wie sie durch die Einstellung eines durch
folgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. 20 einen Bolzen 124 gebildeten Anschlags bestimmt ist,
Diese zeigt in schematischer Darstellung eine Aus- welcher sich verschiebbar durch eine Öffnung 126
gleichseinrichtung nach der Erfindung für zwei Gas- im Hebel 102 in Schraubeingriff mit einer mit Ge-
turbinen-Triebwerke mit jeweils einer Brennstoff- winde versehenen Öffnung 128 im Hebel 104 er-
regeleinrichtung. streckt. Eine einstellbare Vorbelastung wird gegen
Jedes von zwei gleichen Gasturbinen-Triebwerken 25 den Hebel 104 durch eine Feder 130 ausgeübt,
20 und 22 ist mit einem zu einem Luftverdichter 26 welche zwischen dem Federlager 116 und einem einführenden
Lufteinlaß 24 versehen, welcher an eine stellbaren Federlager 132 eingeschaltet ist, welches
Mehrzahl von Brennkammern 28 angeschlossen ist. mit einer Schrauböffnung 134 im Gehäuse 16 in
Heißes, in den Brennkammern 28 erzeugtes Antriebs- Schraubeingriff steht. Eine Mutter 136, welche mit
gas läuft von dort durch eine Gasturbine 30, welche 30 dem Federlager 132 in Schraubeingriff steht, dient
mit dem Verdichter 26 über eine Welle 32 verbunden zu dessen Verriegelung in jeder gewünschten Lage,
ist, und dann durch eine Arbeitsturbine 34, welche Das Innere des Gehäuses 76 ist zur Atmosphäre
unabhängig vom Verdichter 26 drehbar angeordnet hin durch eine Öffnung 137 in einer an dem Gehäuse
ist und eine äußere Last antreibt. Die Gase aus der 76 befestigten Deckplatte 139 entlüftet.
Turbine 34 strömen durch die Schubdüse 36 in die 35 Die Vorrichtung 72 ist so angeschlossen, daß ein Atmosphäre. Steuerdruck von der Brennstoffregeleinrichtung 46
Turbine 34 strömen durch die Schubdüse 36 in die 35 Die Vorrichtung 72 ist so angeschlossen, daß ein Atmosphäre. Steuerdruck von der Brennstoffregeleinrichtung 46
Ein Brennstoffverteilerrohr 38 führt unter Druck ins Innere des Gehäuses 76 auf einen verhältnismäßig
gesetzten Brennstoff zu Düsen 40, welche diesen in niedrigen Druck?,., über eine Leitung 138 abgeleitet
die Brennkammern 28 einspritzen. Der Brennstoff wird, welche von der Vorrichtung 46 zum Ventilwird
jedem Verteilerrohr 38 über zugeordnete Lei- 40 anschlußstück 112 führt. Die Druckdose 92 steht über
tungen 42 und 44 zugeführt, welche von Brennstoff- eine Leitung 140 mit einer Abtastvorrichtung 142 für
regeleinrichtungen 46 und 48 kommen, Die Brenn- das Drehmoment in Verbindung, welche ein entsprestoffregeleinrichtungen
46 und 48 werden mit unge- chendes, veränderliches Drucksignal erzeugt. Die Abregeltem,
unter Druck gesetztem Brennstoff über eine testvorrichtung 142 ist von herkömmlicher Bauart. Die
gegabelte Leitung 50 versorgt, welche von einem 45 Druckdose 90 ist über eine Leitung 144 mit einer
Brennstofftank 52 kommt und mit einer oder meh- gleich ausgebildeten Drehmoment-Abtastvorrichtung
reren motorangetriebenen Brennstoffpumpen 54 ver- 146 verbunden.
sehen ist. Brennstoffumleitungen 55 und 57 verbin- Die Vorrichtung 74 ist so angeschlossen, daß ein
den die Brennstoffregeleinrichtungen 46 und 48 mit Steuerdruck von der Brennstoffregeleinrichtung 48
der Leitung 50 an der Einlaßseite der Pumpe 54. 50 in dem Inneren des Gehäuses 76 auf einen verhält-
Ein Drehzahlstellhebel 56 ist über Gelenkhebel 58 nismäßig niedrigen Druck P11 über eine Leitung 148
und 60 mit den Einrichtungen 46 und 48 verbunden. abgeleitet wird, welche zu einem Ventilanschluß-Die
Einrichtungen 46 und 48 sind gleich und arbeiten stück 112 führt. Die Druckdose 92 ist mit der Vorpneumatisch,
richtung 146 über eine Leitung 150 verbunden.
Ein Eingangsdrucksignal P1-, welches vom Ver- 55 Die beschriebenen Vorrichtungen arbeiten fol-
dichter 26 abgeleitet wird, wird über einen Druck- gendermaßen:
fühler 68 und eine Leitung 70 zu den zugeordneten Vorausgeschickt wird, daß die Nutzlastturbine je-
Regeleinrichtungen 46 und 48 übertragen. des Triebwerks 20 und 22 an verschiedene Lasten,
Ausgleichsvorrichtungen 72 und 74 sind mit den z.B. an je einen Propeller eines Turboprop-Flug-Einrichtungen
46 und 48 verbunden. Die Vorrich- 60 zeugs. angeschlossen werden kann,
tungen 72 und 74 weisen je ein Gehäuse 76 mit ent- Es soll zunächst angenommen werden, daß sich gegengesetzt angeordneten, mit Gewinde versehenen die Triebwerke 20 und 22 in einem bestimmten sta-Öffnungen 78 und 80 auf. Mit Kanälen 86 und 88 bilen Betriebszustand entsprechend der Stellung des versehene Anschlußstücke 82 und 84 stehen in Drehzahlstellhebes 56 befinden. Die Eingangsdruck-Schraubeingriff mit Gewinde aufweisenden Öffnun- 65 signale P1. werden über die Leitungen 70 zu den zügen 78 und 80. Druckdosen 90 und 92 sind mit dem geordneten Brennstoffregeleinrichtungen 46 und 48 einen Ende der Anschlußstücke 82 bzw. 84 luftdicht übertragen,
verbunden. Die beweglichen, geschlossenen Enden Wenn die Triebwerke 20 und 22 beschleunigt wer-
tungen 72 und 74 weisen je ein Gehäuse 76 mit ent- Es soll zunächst angenommen werden, daß sich gegengesetzt angeordneten, mit Gewinde versehenen die Triebwerke 20 und 22 in einem bestimmten sta-Öffnungen 78 und 80 auf. Mit Kanälen 86 und 88 bilen Betriebszustand entsprechend der Stellung des versehene Anschlußstücke 82 und 84 stehen in Drehzahlstellhebes 56 befinden. Die Eingangsdruck-Schraubeingriff mit Gewinde aufweisenden Öffnun- 65 signale P1. werden über die Leitungen 70 zu den zügen 78 und 80. Druckdosen 90 und 92 sind mit dem geordneten Brennstoffregeleinrichtungen 46 und 48 einen Ende der Anschlußstücke 82 bzw. 84 luftdicht übertragen,
verbunden. Die beweglichen, geschlossenen Enden Wenn die Triebwerke 20 und 22 beschleunigt wer-
I 601 535
den, erhöht sich das Drehmoment jedes Triebwerks, was eine Erhöhung der Ausgangsdrucksignale der
Abtastvorrichtungen 142 bzw. 146 zur Folge hat. Wenn das Triebwerk 20 stärker als das Triebwerk 22
beschleunigt wird, ist das auf die Druckdose 90 übertragene Druckausgangssignal der Abtastvorrichtung
146 größer als das der Dose 92 zugeführte Ausgangsdrucksignal der Abtastvorrichtung 142. Die
daraus resultierende von der Druckdose 90 aufgebrachte größere Kraft überwindet die von der
Druckdose 92 aufgebrachte Kraft und führt zu einem Ausschwenken der Hebel 102 und 104 im
Uhrzeigersinn entgegen dem verhältnismäßig schwachen Widerstand der Feder 130. Das Ventilglied 108
bewegt sich von seinem Sitz 109 weg und entlüftet dadurch die Leitung 138 auf Atmosphärendruck Pa.
Diese Entlüftung der Leitung 138 bewirkt, daß die Brennstoffregeleinrichtung 46 den Brennstoffzufluß
zum Triebwerk 20 verringert und dementsprechend die Beschleunigung reduziert. Wenn die Beschleunigung
des Triebwerks 20 reduziert ist, nimmt auch das Ausgangsdrucksignal der Abtastvorrichtung 146
in entsprechendem Maß ab, bis sich die von den Druckdosen 90 und 92 aufgebrachten Kräfte ausgleichen.
Das Ventilglied 108 gelangt dann wieder mit dem Sitz 109 in Eingriff und blockiert die Leitung
138. Auf diese Weise wird die Beschleunigung des schnelleren Triebwerks 20 auf die des langsamer
beschleunigenden Triebwerks 22 begrenzt.
Das maximale Drehmoment der Turbinen 34 wird durch die Kraft begrenzt, mit der die Hebel 102 und 104 durch die vorgespannte Feder 122 auseinandergehalten werden. Beim Erreichen eines bestimmten Drehmoments der Triebwerke 20 und 22
Das maximale Drehmoment der Turbinen 34 wird durch die Kraft begrenzt, mit der die Hebel 102 und 104 durch die vorgespannte Feder 122 auseinandergehalten werden. Beim Erreichen eines bestimmten Drehmoments der Triebwerke 20 und 22
ίο beaufschlagt eine weitere Erhöhung des Drehmoments
des Triebwerks 20 die Druckdose 90 derart, daß der Hebel 102 im Uhrzeigersinn entgegen
dem Widerstand der Feder 122 verschwenkt und dadurch das Glied 108 von seinem Sitz 109 abgehoben
wird. Dadurch wird der in der Leitung 138 herrschende Druck reduziert, was eine entsprechende
Änderung des Brennstoffzuflusses zum Triebwerk zur Begrenzung des Drehmoments zur Folge hat.
' Die Ausgleichsvorrichtung 74 arbeitet in der gleichen
Weise wie die Vorrichtung 72.
Die den Druckdosen 90 und 92 zugeordneten Drosseln 98 und 100 begrenzen den Strömungsverlust
der zugeordneten Leitungen 144, 140, 150 und 152 für den Fall, daß die Druckdosen 90 bzw. 92
undicht werden sollten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
Patentansprüche· durch einen von der Drehzahl und vom Verdichtungsdruck
des zugeordneten Triebwerks abhängigen
1. Ausgleichseinrichtung für zwei Gasturbinen- Steuerdruck eingestellt wird, und mit einem den
Triebwerke mit freier Nutzlastturbine mit jeweils Steuerdruck zusätzlich beeinflussenden Ausgleichseiner ein Regelventil enthaltenden Brennstoff- 5 ventil, das über auf Druck ansprechende Teile in
regeleinrichtung, das durch einen von der Dreh- der einen Richtung von einem der Ausgangsleistung
zahl und vom Verdichtungsdruck des zugeordne- des zugeordneten Triebwerks und in der anderen
ten Triebwerks abhängigen Steuerdruck eingestellt Richtung von einem der Ausgangsleistung des anwird,
und mit einem den Steuerdruck zusätzlich deren Triebwerks entsprechenden Druck betätigbeeinflussenden
Ausgleichsventil, das über auf io bar ist.
Druck ansprechende Teile in der einen Richtung Es ist für eine Ausgleichseinrichtung für mehrere,
von einem der Ausgangsleistung des zugeordne- eine gemeinsame Last antreibende Gasturbinenten
Triebwerks und in der anderen Richtung Triebwerke bekannt, zwischen jeweils zwei Triebvon
einem der Ausgangsleistung des anderen werken die Differenz der Ausgangsleistung zu mes-Triebwerks
entsprechenden Druck betätigbar ist, 15 sen. Die Messung erfolgt durch einen beidseitig
dadurch gekennzeichnet, daß diese beaufschlagten Kolben, der je nach Höhe der Diffeauf
Druck ansprechenden Teile (90, 92) der renz mechanisch verstellt wird und dadurch eine
Ausgleicheinrichtung (72 bzw. 74) jedes Trieb- mechanische Verstellung des jeweils einem Triebwerks
(20 bzw. 22) an entgegengesetzten Seiten werk zugeordneten. Regelventils bewirkt. Die Vereines
das Ausgleichsventil (108,109) betätigen- 20 stellung der Regelventile erfolgt derart, daß jeweils
den Hebels (102,104) so angeordnet sind, daß dem Triebwerk mit dem geringeren Drehmoment
die Ausgangsleistung des zugeordneten Trieb- über das zugeordnete Regelventil verstärkt Brennwerks
(z. B. 20) vermindert wird, wenn sie die stoff zugeführt wird (USA.-Patentschrift 3 307 351).
Ausgangsleistung des anderen Triebwerks um Es ist ferner eine Ausgleichseinrichtung für meheinen
bestimmten Betrag überschreitet, und daß 25 rere parallel arbeitende Gasturbinen-Einlagen mit
zwischen dem auf Druck ansprechenden Teil freier Nutzlastturbine und mit jeweils selbständiger.
(92) für das andere Triebwerk (22) und dem ein Regelventil enthaltender Brennstoffregelanlage
Hebel (102) eine in Schließrichtung des Aus- bekannt, bei der das Regelventil durch einen von
gleichsventils vorgespannte Feder (122) angeord- der Drehzahl und vom Verdichtungsdruck der Turnet
ist, die erst nachgibt, wenn im auf Druck 30 binenanlage abhängigen Steuerdruck eingestellt wird,
ansprechenden Teil (90) des zugeordneten Trieb- Jedes Triebwerk hat ein eigenes Ausgleichsventil
werks (20) ein bestimmter Wert überschritten mit einem auf Druck ansprechenden Teil, der den
wird. Steuerdruck durch Betätigung des Ausgleichsventils
2. Ausgleichseinrichtung nach Anspruch 1. zusätzlich beeinflußt, und der auf der einen Seite
dadurch gekennzeichnet, daß der auf Druck an- 35 vom Verdichtungsdruck des eigenen Triebwerks und
sprechende Teil (90) für das zugeordnete Trieb- auf der anderen Seite vom höchsten Verdichtungswerk (20) an einem das Ausgleichsventilglied druck aller parallel arbeitenden Triebwerke beauf-(108)
tragenden Hebel (102) und der auf Drack schlagt wird (deutsche Patentschrift 1 274 852).
ansprechende Teil (92) für das andere Trieb- Bei beiden beschriebenen Gasturbinen-Anlagen werk (22) an einem gegen jenen durch die Feder 40 erfolgt der Ausgleich zwischen den einzelnen Trieb- (122) abgestützten Hebel (104) angeordnet ist. werken immer so, daß die mit geringerer Ausgangs-
ansprechende Teil (92) für das andere Trieb- Bei beiden beschriebenen Gasturbinen-Anlagen werk (22) an einem gegen jenen durch die Feder 40 erfolgt der Ausgleich zwischen den einzelnen Trieb- (122) abgestützten Hebel (104) angeordnet ist. werken immer so, daß die mit geringerer Ausgangs-
3. Ausgleichseinrichtung nach Anspruch 2. leistung laufenden Triebwerke auf die Leistung des
gekennzeichnet durch eine den Schwenkausschlag mit größter Leistung laufenden Triebwerks hochder
Hebel (102, 104) zueinander begrenzende geregelt werden. Auf diese Weise kann sehr leicht
Einrichtung (124,126,128). 45 geschehen, daß ein übermäßiger Brennstoffverbrauch
4. Ausgleichseinrichtung nach einem der An- eintritt, da immer nach der höchsten Ausgangsleisprüche
1 bis 3, gekennzeichnet durch eine zweite stung ausgeregelt wird. Um eine übermäßige Brenn-Feder
(130), die auf den Hebel (102) in der Stoffversorgung zu unterbinden, sind daher zusätzgleichen
Richtung einwirkt, wie der auf Druck liehe Vorkehrungen erforderlich. Außerdem müssen
ansprechende Teil (92) für das andere Triebwerk 50 bei den bekannten Anlagen besondere Maßnahmen
(22) und wesentlich schwächer als die erste zur Begrenzung auf eine Höchstausgangsleistung ge-.
Feder (122) ist. troffen werden.
5. Ausgleichseinrichtung nach Anspruch 4, Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung Ausgleichseinrichtung für zwei Gasturbinen-Triebbeider
Federn (122,130) änderbar ist. 55 werke zu schaffen, bei der eine übermäßige Brenn-
6. Ausgleichseinrichtung nach einem der An- stoffzufuhr vermieden und mit der zugleich eine
Sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Begrenzung der Ausgangsleistung der Triebwerke
zwischen jedem auf Druck ansprechenden Teil erhalten wird.
(90, 92) und dem entsprechenden Triebwerk (20. Bei einer Ausgleichseinrichtung der eingangs ge-
22) eine Drossel (98,100) angeordnet ist. 60 nannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
diese auf Druck ansprechende Teile der Ausgleichs-
einrichtung jedes Triebwerks an entgegengesetzten
Seiten eines das Ausgleichsventil betätigenden Hebels so angeordnet sind, daß die Ausgangsleistung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausgleichs- 65 des zugeordneten Triebwerks vermindert wird, wenn
vorrichtung für zwei Gasturbinen-Triebwerke mit sie die Ausgangsleistung des anderen Triebwerks um
freier Nutzlastturbine mit jeweils einer ein Regel- einen bestimmten Betrag überschreitet, und daß zwiventil
enthaltenden Brennstoffregeleinrichtung, das sehen dem auf Druck ansprechenden Teil für das
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US60363966 US3403507A (en) | 1966-12-21 | 1966-12-21 | Control apparatus for equalizing an engine operating condition of a plurality of gasturbine engines |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1601535A1 DE1601535A1 (de) | 1970-03-19 |
| DE1601535B2 true DE1601535B2 (de) | 1973-02-22 |
| DE1601535C3 DE1601535C3 (de) | 1973-09-13 |
Family
ID=24416304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1601535A Expired DE1601535C3 (de) | 1966-12-21 | 1967-12-20 | Ausgleichseinrichtung fur zwei Gasturbinen Triebwerke |
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| DE (1) | DE1601535C3 (de) |
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| SE (1) | SE339142B (de) |
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- 1967-12-20 FR FR1560373D patent/FR1560373A/fr not_active Expired
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |