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DE1601535B2 - Ausgleichseinrichtung fuer zwei gasturbinen-triebwerke - Google Patents

Ausgleichseinrichtung fuer zwei gasturbinen-triebwerke

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Publication number
DE1601535B2
DE1601535B2 DE19671601535 DE1601535A DE1601535B2 DE 1601535 B2 DE1601535 B2 DE 1601535B2 DE 19671601535 DE19671601535 DE 19671601535 DE 1601535 A DE1601535 A DE 1601535A DE 1601535 B2 DE1601535 B2 DE 1601535B2
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DE
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pressure
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output power
valve
control
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DE19671601535
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DE1601535A1 (de
DE1601535C3 (de
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Robert William South Bend Ind Schuster (V St A )
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Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
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Publication date
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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D31/00Power plant control systems; Arrangement of power plant control systems in aircraft
    • B64D31/02Initiating means
    • B64D31/06Initiating means actuated automatically
    • B64D31/12Initiating means actuated automatically for equalising or synchronising power plants
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/42Control of fuel supply specially adapted for the control of two or more plants simultaneously
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
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    • Y10T137/2409With counter-balancing pressure feedback to the modulating device

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  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)
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Description

3 . 4
andere Triebwerk und dem Hebel eine in Schließ- der Druckdosen 90 und 92 sind mit Zapfen 94 und 96
richtung des Ausgleichsventils vorgespannte Feder versehen; Drosseln 98 und 100 sind in den Kanälen
angeordnet ist, die erst nachgibt, wenn im auf 86 und 88 angeordnet. Auf einem festen Bolzen 106
Druck ansprechenden Teil des zugeordneten Trieb- schwenkbar angeordnete Hebel 102 und 104 stehen
werks ein bestimmter Wert überschritten wird. 5 mit den Zapfen 94 und 96 in Eingriff. Das freie
Bei der erfindungsgemäßen Ausgleichseinrichtung Ende des Hebels 102 ist mit einem auch als Federwird die Brennstoffzufuhr zu einem der beiden Trieb- lager wirkenden Ventilglied 108 verbunden, welches werke verringert, wenn dessen Ausgangsleistung die mit einem Ventilsitz 109 am Ende eines Kanals 110 des anderen um einen vorgegebenen Wert übersteigt. zusammenwirkt, welcher in einem Ventilanschluß-Auf diese Weise wird eine übermäßige Brennstoff- io stück 112 vorgesehen ist, welches mit einer mit Gezufuhr vermieden, was zu einem verhältnismäßig winde versehenen Öffnung 114 im Gehäuse 76 in niedrigen Brennstoffverbrauch für derartige Tür- Schraubeingriff steht. Ein fest am freien Ende des binenanlagen führt. Durch das Ausgleichsventil und Hebels 104 befestigtes Federlager 116 ist mit einer die den Hebel vorspannende Feder wird die maxi- Schrauböffnung 118 versehen, welche einen mit Geniale Ausgangsleistung festgelegt. Durch entspre- 15 winde versehenen Stift eines Federlagers 120 aufchende Änderung der Vorspannung der Feder kann nimmt. Eine zwischen dem Ventilglied 108 und dem ein beliebiger maximaler Wert für die Ausgangs- Federlager 120 geschaltete Feder 122 drückt die leistung eingestellt werden. Hebel 102 und 104 in eine vorbestimmte Lage aus-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach- einander, wie sie durch die Einstellung eines durch
folgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. 20 einen Bolzen 124 gebildeten Anschlags bestimmt ist,
Diese zeigt in schematischer Darstellung eine Aus- welcher sich verschiebbar durch eine Öffnung 126
gleichseinrichtung nach der Erfindung für zwei Gas- im Hebel 102 in Schraubeingriff mit einer mit Ge-
turbinen-Triebwerke mit jeweils einer Brennstoff- winde versehenen Öffnung 128 im Hebel 104 er-
regeleinrichtung. streckt. Eine einstellbare Vorbelastung wird gegen
Jedes von zwei gleichen Gasturbinen-Triebwerken 25 den Hebel 104 durch eine Feder 130 ausgeübt, 20 und 22 ist mit einem zu einem Luftverdichter 26 welche zwischen dem Federlager 116 und einem einführenden Lufteinlaß 24 versehen, welcher an eine stellbaren Federlager 132 eingeschaltet ist, welches Mehrzahl von Brennkammern 28 angeschlossen ist. mit einer Schrauböffnung 134 im Gehäuse 16 in Heißes, in den Brennkammern 28 erzeugtes Antriebs- Schraubeingriff steht. Eine Mutter 136, welche mit gas läuft von dort durch eine Gasturbine 30, welche 30 dem Federlager 132 in Schraubeingriff steht, dient mit dem Verdichter 26 über eine Welle 32 verbunden zu dessen Verriegelung in jeder gewünschten Lage, ist, und dann durch eine Arbeitsturbine 34, welche Das Innere des Gehäuses 76 ist zur Atmosphäre unabhängig vom Verdichter 26 drehbar angeordnet hin durch eine Öffnung 137 in einer an dem Gehäuse ist und eine äußere Last antreibt. Die Gase aus der 76 befestigten Deckplatte 139 entlüftet.
Turbine 34 strömen durch die Schubdüse 36 in die 35 Die Vorrichtung 72 ist so angeschlossen, daß ein Atmosphäre. Steuerdruck von der Brennstoffregeleinrichtung 46
Ein Brennstoffverteilerrohr 38 führt unter Druck ins Innere des Gehäuses 76 auf einen verhältnismäßig gesetzten Brennstoff zu Düsen 40, welche diesen in niedrigen Druck?,., über eine Leitung 138 abgeleitet die Brennkammern 28 einspritzen. Der Brennstoff wird, welche von der Vorrichtung 46 zum Ventilwird jedem Verteilerrohr 38 über zugeordnete Lei- 40 anschlußstück 112 führt. Die Druckdose 92 steht über tungen 42 und 44 zugeführt, welche von Brennstoff- eine Leitung 140 mit einer Abtastvorrichtung 142 für regeleinrichtungen 46 und 48 kommen, Die Brenn- das Drehmoment in Verbindung, welche ein entsprestoffregeleinrichtungen 46 und 48 werden mit unge- chendes, veränderliches Drucksignal erzeugt. Die Abregeltem, unter Druck gesetztem Brennstoff über eine testvorrichtung 142 ist von herkömmlicher Bauart. Die gegabelte Leitung 50 versorgt, welche von einem 45 Druckdose 90 ist über eine Leitung 144 mit einer Brennstofftank 52 kommt und mit einer oder meh- gleich ausgebildeten Drehmoment-Abtastvorrichtung reren motorangetriebenen Brennstoffpumpen 54 ver- 146 verbunden.
sehen ist. Brennstoffumleitungen 55 und 57 verbin- Die Vorrichtung 74 ist so angeschlossen, daß ein
den die Brennstoffregeleinrichtungen 46 und 48 mit Steuerdruck von der Brennstoffregeleinrichtung 48
der Leitung 50 an der Einlaßseite der Pumpe 54. 50 in dem Inneren des Gehäuses 76 auf einen verhält-
Ein Drehzahlstellhebel 56 ist über Gelenkhebel 58 nismäßig niedrigen Druck P11 über eine Leitung 148 und 60 mit den Einrichtungen 46 und 48 verbunden. abgeleitet wird, welche zu einem Ventilanschluß-Die Einrichtungen 46 und 48 sind gleich und arbeiten stück 112 führt. Die Druckdose 92 ist mit der Vorpneumatisch, richtung 146 über eine Leitung 150 verbunden.
Ein Eingangsdrucksignal P1-, welches vom Ver- 55 Die beschriebenen Vorrichtungen arbeiten fol-
dichter 26 abgeleitet wird, wird über einen Druck- gendermaßen:
fühler 68 und eine Leitung 70 zu den zugeordneten Vorausgeschickt wird, daß die Nutzlastturbine je-
Regeleinrichtungen 46 und 48 übertragen. des Triebwerks 20 und 22 an verschiedene Lasten,
Ausgleichsvorrichtungen 72 und 74 sind mit den z.B. an je einen Propeller eines Turboprop-Flug-Einrichtungen 46 und 48 verbunden. Die Vorrich- 60 zeugs. angeschlossen werden kann,
tungen 72 und 74 weisen je ein Gehäuse 76 mit ent- Es soll zunächst angenommen werden, daß sich gegengesetzt angeordneten, mit Gewinde versehenen die Triebwerke 20 und 22 in einem bestimmten sta-Öffnungen 78 und 80 auf. Mit Kanälen 86 und 88 bilen Betriebszustand entsprechend der Stellung des versehene Anschlußstücke 82 und 84 stehen in Drehzahlstellhebes 56 befinden. Die Eingangsdruck-Schraubeingriff mit Gewinde aufweisenden Öffnun- 65 signale P1. werden über die Leitungen 70 zu den zügen 78 und 80. Druckdosen 90 und 92 sind mit dem geordneten Brennstoffregeleinrichtungen 46 und 48 einen Ende der Anschlußstücke 82 bzw. 84 luftdicht übertragen,
verbunden. Die beweglichen, geschlossenen Enden Wenn die Triebwerke 20 und 22 beschleunigt wer-
I 601 535
den, erhöht sich das Drehmoment jedes Triebwerks, was eine Erhöhung der Ausgangsdrucksignale der Abtastvorrichtungen 142 bzw. 146 zur Folge hat. Wenn das Triebwerk 20 stärker als das Triebwerk 22 beschleunigt wird, ist das auf die Druckdose 90 übertragene Druckausgangssignal der Abtastvorrichtung 146 größer als das der Dose 92 zugeführte Ausgangsdrucksignal der Abtastvorrichtung 142. Die daraus resultierende von der Druckdose 90 aufgebrachte größere Kraft überwindet die von der Druckdose 92 aufgebrachte Kraft und führt zu einem Ausschwenken der Hebel 102 und 104 im Uhrzeigersinn entgegen dem verhältnismäßig schwachen Widerstand der Feder 130. Das Ventilglied 108 bewegt sich von seinem Sitz 109 weg und entlüftet dadurch die Leitung 138 auf Atmosphärendruck Pa. Diese Entlüftung der Leitung 138 bewirkt, daß die Brennstoffregeleinrichtung 46 den Brennstoffzufluß zum Triebwerk 20 verringert und dementsprechend die Beschleunigung reduziert. Wenn die Beschleunigung des Triebwerks 20 reduziert ist, nimmt auch das Ausgangsdrucksignal der Abtastvorrichtung 146 in entsprechendem Maß ab, bis sich die von den Druckdosen 90 und 92 aufgebrachten Kräfte ausgleichen. Das Ventilglied 108 gelangt dann wieder mit dem Sitz 109 in Eingriff und blockiert die Leitung 138. Auf diese Weise wird die Beschleunigung des schnelleren Triebwerks 20 auf die des langsamer beschleunigenden Triebwerks 22 begrenzt.
Das maximale Drehmoment der Turbinen 34 wird durch die Kraft begrenzt, mit der die Hebel 102 und 104 durch die vorgespannte Feder 122 auseinandergehalten werden. Beim Erreichen eines bestimmten Drehmoments der Triebwerke 20 und 22
ίο beaufschlagt eine weitere Erhöhung des Drehmoments des Triebwerks 20 die Druckdose 90 derart, daß der Hebel 102 im Uhrzeigersinn entgegen dem Widerstand der Feder 122 verschwenkt und dadurch das Glied 108 von seinem Sitz 109 abgehoben wird. Dadurch wird der in der Leitung 138 herrschende Druck reduziert, was eine entsprechende Änderung des Brennstoffzuflusses zum Triebwerk zur Begrenzung des Drehmoments zur Folge hat.
' Die Ausgleichsvorrichtung 74 arbeitet in der gleichen Weise wie die Vorrichtung 72.
Die den Druckdosen 90 und 92 zugeordneten Drosseln 98 und 100 begrenzen den Strömungsverlust der zugeordneten Leitungen 144, 140, 150 und 152 für den Fall, daß die Druckdosen 90 bzw. 92 undicht werden sollten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
Patentansprüche· durch einen von der Drehzahl und vom Verdichtungsdruck des zugeordneten Triebwerks abhängigen
1. Ausgleichseinrichtung für zwei Gasturbinen- Steuerdruck eingestellt wird, und mit einem den Triebwerke mit freier Nutzlastturbine mit jeweils Steuerdruck zusätzlich beeinflussenden Ausgleichseiner ein Regelventil enthaltenden Brennstoff- 5 ventil, das über auf Druck ansprechende Teile in regeleinrichtung, das durch einen von der Dreh- der einen Richtung von einem der Ausgangsleistung zahl und vom Verdichtungsdruck des zugeordne- des zugeordneten Triebwerks und in der anderen ten Triebwerks abhängigen Steuerdruck eingestellt Richtung von einem der Ausgangsleistung des anwird, und mit einem den Steuerdruck zusätzlich deren Triebwerks entsprechenden Druck betätigbeeinflussenden Ausgleichsventil, das über auf io bar ist.
Druck ansprechende Teile in der einen Richtung Es ist für eine Ausgleichseinrichtung für mehrere, von einem der Ausgangsleistung des zugeordne- eine gemeinsame Last antreibende Gasturbinenten Triebwerks und in der anderen Richtung Triebwerke bekannt, zwischen jeweils zwei Triebvon einem der Ausgangsleistung des anderen werken die Differenz der Ausgangsleistung zu mes-Triebwerks entsprechenden Druck betätigbar ist, 15 sen. Die Messung erfolgt durch einen beidseitig dadurch gekennzeichnet, daß diese beaufschlagten Kolben, der je nach Höhe der Diffeauf Druck ansprechenden Teile (90, 92) der renz mechanisch verstellt wird und dadurch eine Ausgleicheinrichtung (72 bzw. 74) jedes Trieb- mechanische Verstellung des jeweils einem Triebwerks (20 bzw. 22) an entgegengesetzten Seiten werk zugeordneten. Regelventils bewirkt. Die Vereines das Ausgleichsventil (108,109) betätigen- 20 stellung der Regelventile erfolgt derart, daß jeweils den Hebels (102,104) so angeordnet sind, daß dem Triebwerk mit dem geringeren Drehmoment die Ausgangsleistung des zugeordneten Trieb- über das zugeordnete Regelventil verstärkt Brennwerks (z. B. 20) vermindert wird, wenn sie die stoff zugeführt wird (USA.-Patentschrift 3 307 351). Ausgangsleistung des anderen Triebwerks um Es ist ferner eine Ausgleichseinrichtung für meheinen bestimmten Betrag überschreitet, und daß 25 rere parallel arbeitende Gasturbinen-Einlagen mit zwischen dem auf Druck ansprechenden Teil freier Nutzlastturbine und mit jeweils selbständiger. (92) für das andere Triebwerk (22) und dem ein Regelventil enthaltender Brennstoffregelanlage Hebel (102) eine in Schließrichtung des Aus- bekannt, bei der das Regelventil durch einen von gleichsventils vorgespannte Feder (122) angeord- der Drehzahl und vom Verdichtungsdruck der Turnet ist, die erst nachgibt, wenn im auf Druck 30 binenanlage abhängigen Steuerdruck eingestellt wird, ansprechenden Teil (90) des zugeordneten Trieb- Jedes Triebwerk hat ein eigenes Ausgleichsventil werks (20) ein bestimmter Wert überschritten mit einem auf Druck ansprechenden Teil, der den wird. Steuerdruck durch Betätigung des Ausgleichsventils
2. Ausgleichseinrichtung nach Anspruch 1. zusätzlich beeinflußt, und der auf der einen Seite dadurch gekennzeichnet, daß der auf Druck an- 35 vom Verdichtungsdruck des eigenen Triebwerks und sprechende Teil (90) für das zugeordnete Trieb- auf der anderen Seite vom höchsten Verdichtungswerk (20) an einem das Ausgleichsventilglied druck aller parallel arbeitenden Triebwerke beauf-(108) tragenden Hebel (102) und der auf Drack schlagt wird (deutsche Patentschrift 1 274 852).
ansprechende Teil (92) für das andere Trieb- Bei beiden beschriebenen Gasturbinen-Anlagen werk (22) an einem gegen jenen durch die Feder 40 erfolgt der Ausgleich zwischen den einzelnen Trieb- (122) abgestützten Hebel (104) angeordnet ist. werken immer so, daß die mit geringerer Ausgangs-
3. Ausgleichseinrichtung nach Anspruch 2. leistung laufenden Triebwerke auf die Leistung des gekennzeichnet durch eine den Schwenkausschlag mit größter Leistung laufenden Triebwerks hochder Hebel (102, 104) zueinander begrenzende geregelt werden. Auf diese Weise kann sehr leicht Einrichtung (124,126,128). 45 geschehen, daß ein übermäßiger Brennstoffverbrauch
4. Ausgleichseinrichtung nach einem der An- eintritt, da immer nach der höchsten Ausgangsleisprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine zweite stung ausgeregelt wird. Um eine übermäßige Brenn-Feder (130), die auf den Hebel (102) in der Stoffversorgung zu unterbinden, sind daher zusätzgleichen Richtung einwirkt, wie der auf Druck liehe Vorkehrungen erforderlich. Außerdem müssen ansprechende Teil (92) für das andere Triebwerk 50 bei den bekannten Anlagen besondere Maßnahmen (22) und wesentlich schwächer als die erste zur Begrenzung auf eine Höchstausgangsleistung ge-. Feder (122) ist. troffen werden.
5. Ausgleichseinrichtung nach Anspruch 4, Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung Ausgleichseinrichtung für zwei Gasturbinen-Triebbeider Federn (122,130) änderbar ist. 55 werke zu schaffen, bei der eine übermäßige Brenn-
6. Ausgleichseinrichtung nach einem der An- stoffzufuhr vermieden und mit der zugleich eine Sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Begrenzung der Ausgangsleistung der Triebwerke zwischen jedem auf Druck ansprechenden Teil erhalten wird.
(90, 92) und dem entsprechenden Triebwerk (20. Bei einer Ausgleichseinrichtung der eingangs ge-
22) eine Drossel (98,100) angeordnet ist. 60 nannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
diese auf Druck ansprechende Teile der Ausgleichs-
einrichtung jedes Triebwerks an entgegengesetzten
Seiten eines das Ausgleichsventil betätigenden Hebels so angeordnet sind, daß die Ausgangsleistung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausgleichs- 65 des zugeordneten Triebwerks vermindert wird, wenn vorrichtung für zwei Gasturbinen-Triebwerke mit sie die Ausgangsleistung des anderen Triebwerks um freier Nutzlastturbine mit jeweils einer ein Regel- einen bestimmten Betrag überschreitet, und daß zwiventil enthaltenden Brennstoffregeleinrichtung, das sehen dem auf Druck ansprechenden Teil für das
DE1601535A 1966-12-21 1967-12-20 Ausgleichseinrichtung fur zwei Gasturbinen Triebwerke Expired DE1601535C3 (de)

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DE1601535C3 DE1601535C3 (de) 1973-09-13

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977