DE3031815A1 - Anordnung zum regeln eines abgasturboladers - Google Patents
Anordnung zum regeln eines abgasturboladersInfo
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Description
Anordnung zum Regeln, eines Abgasturboladers
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Abgasturbolader für Brennkraftmaschinen und betrifft insbesondere eine
Abgasregelventilanordnung zum Regeln der Zufuhr von Abgasen zu einem Turbolader.
Bei Turboladeranordnungen hat die Abgasregelventilanordnung
die Aufgabe, den maximalen Druck in der Ansaugleitung dadurch zu begrenzen, daß die Höchstdrehzahl der Turbine
begrenzt wird, die mit Hilfe der von einer Brennkraftmaschine abgegebenen Abgase angetrieben wird. Bei vielen
bekannten Anordnungen dieser Art für Kraftfahrzeuge wird das Abgasventil, mittels dessen Abgase um die Abgasturbine
herumgeleitet werden können, um die Drehzahl der Turbine zu begrenzen, durch eine Membrananordnung betätigt, mittels
welcher die Druckdifferenz zwischen dem Auslaß des Verdichters, der Luft an die Ansaugleitung abgibt, und dem
Atmosphären- oder Umgebungsdruck gefühlt wird. Hierdurch wird der Druck in der Ansaugleitung der Brennkraftmaschine
auf eine konstante Differenz oberhalb des Atmosphärendrucks begrenzt. Bei einer solchen Anordnung kann die Leistung der
Brennkraftmaschine in einem erheblichen Ausmaß variieren,
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da der Druck in der Ansaugleitung bei einem Kraftfahrzeug um bis zu 125 mm QS schwanken kann, wenn das Kraftfahrzeug
z.B. in Meereshöhe oder aber in größeren Höhen über dem Meeresspiegel betrieben wird. Selbst Schwankungen des barometrischen
Drucks können je nach den Wetterbedingungen an verschiedenen Tagen zu unterschieden in der Leistung der
Brennkraftmaschine führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Regelanordnung für Turbolader zu schaffen, bei der die Drehzahl
des Turboladers so geregelt wird, daß der Druck in der Ansaugleitung unabhängig vom barometrischen Druck um einen
konstanten Betrag über einem vorbestimmten absoluten Druck gehalten wird. Ferner soll eine solche Regelanordnung für
Turbolader geschaffen werden, zu der ein Druckmittelmotor gehört, bei dem dafür gesorgt ist, daß ein entweichendes
Fluid zur Ansaugseite der Anordnung zurückgeleitet wird. Schließlich soll eine Regelanordnung der genannten Art geschaffen
werden, bei der von einer relativ kleinen Druckdose Gebrauch gemacht wird, um einen Motor zu steuern, durch den
ein Abgasventil betätigt wird.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die Schaffung einer
Anordnung für einen Turbolader gelöst, zu dem ein Verdichter gehört, der dazu dient, ein unter einem Überdruck stehendes
Kraftstoff-Luft-Gemisch der Ansaugleitung der Brennkraftmaschine zuzuführen, wobei der Verdichter durch eine Turbine
angetrieben wird, welche die Abgase der Brennkraftmaschine verarbeitet. Hierbei ist ein Umgehungskanal vorhanden, der
um die Turbine herumführt und mit Hilfe eines Abgasventils gesteuert werden kann, das sich zwischen einer Schließstellung,
bei der die gesamte Abgasmenge durch die Turbine geleitet wird, und einer Öffnxingssteilung bewegen läßt, bei welcher
ein Teil der Abgase um die Turbine herumgeleitet wird. Ferner ist ein Motor vorhanden, der dazu dient, das Abgas-
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ventil zwischen der Öffnungsstellung und der Schließstellung
zu bewegen, und zu dem eine bewegbare Wand gehört, die in einen Gehäuse unterstützt ist und es ermöglicht, das damit
verbundene Abgasventil zu bewegen. Die bewegbare Wand begrenzt Kammern, die über eine Steuereinrichtung mit einem
Punkt der Anordnung zwischen dem Auslaß des Verdichters und der Ansaugleitung der Brennkraftmaschine in Verbindung stehen.
Zu dem Regler gehört ein Aneroidelement bzw. eine Druckdose, die evakuiert oder mit. einer bestimmten Gasmenge unter
einem festen Druck gefüllt und dicht verschlossen werden kann. Ist das Aneroidelement mit Gas gefüllt, ist die Anordnung
sowohl temperatur- als auch druckempfindlich; ist das Aneroidelement dagegen evakuiert, besteht nur eine Druckempfindlichkeit.
In beiden Fällen spricht der Regler auf den Druck an der Ansaugleitung an, um das Regelventil so zu
betätigen, daß der Druck in der Ansaugleitung zur Wirkung gebracht wird, um den Motor zu betätigen und hierdurch das
Abgasventil in Richtung auf eine Öffnungsstellung zu bewegen, so daß der Abgasdurchsatz der Turbine verringert wird. Hierdurch
wird die Drehzahl der Turbine herabgesetzt, so daß die Leistung des Verdichters zurückgeht.und daß die Förderleistung
des Verdichters auf eine Druckdifferenz oberhalb eines vorbestimmten absoluten Drucks anspricht, der durch das Aneroidelement
bestimmt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Turboladeranordnung für eine Brennkraftmaschine mit einem erfindungsgemäßen Abgasventil;
Fig. 2 einen Axialschnitt eines Steuermotors für die Anordnung nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Axialschnitt einer Einrichtung zum Regeln des
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Steuermotors und damit auch zur Betätigung des Abgasventils; und
Fig. 4 einen Axialschnitt einer abgeänderten Ausführungsform der Anordnung nach Fig. 3.
Die dargestellte Abgasregelventilanordnung nach der Erfindung ist zur Verwendung in Verbindung mit einer Turboladeranordnung
10 bestimmt, zu der ein Verdichter 12 und eine Abgasturbine 14 gehören. Luft aus der Umgebung wird durch
einen Vergaser 16 geleitet und gelangt von dort aus durch ein geöffnetes Drosselventil 18 und eine Verteilerkammer 16
zum Einlaß 20 des Verdichters 12. Der Verdichter 12 gibt verdichtete Luft über seinen Auslaß 22 an die Ansaugleitung
24 einer Brennkraftmaschine 26 ab. Die Abgase der Brennkraftmaschine 26 werden über eine Abgassammelleitung 27 und eine
sich daran anschließende Rohrleitung 28 dem Einlaß 30 der Turbine 14 zugeführt, um diese anzutreiben. Die Turbine ist
durch eine Welle 32 direkt mit dem Verdichter 12 gekuppelt, so daß die Abgase der Brennkraftmaschine 26 durch die Turbine
14 hindurchgeleitet werden, um den Verdichter 12 anzutreiben. Die Abgase der Turbine 14 werden an die Atmosphäre über eine
an dem Turbinenauslaß 34 angeordnete Abgasleitungsanordnung abgegeben.
Damit die Zufuhr von Abgas zu der Turbine 14 geregelt werden kann, ist eine Umgehungsleitung 36 vorhanden, die den Turbineneinlaß
30 mit dem Turbinenauslaß 34 verbindet und in die ein Abgasventil 40 eingeschaltet ist. Ist das Abgasventil 40
geschlossen, durchströmen die gesamten Abgase der Brennkraftmaschine
26 die Turbine 14, so daß der Verdichter 12 mit seiner
maximalen Drehzahl angetrieben wird. Ist das Abgasventil 40 vollständig geöffnet, steht für den Betrieb der Turbine
14 nur eine kleinere Abgasmenge zur Verfügung, da auch die Umgehungsleitung 36 durchströmt wird, so daß eine Verringerung
der Drehzahl der Turbine 14 und der Förderleistung des Verdichters 12 herbeigeführt wird.
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Zum Öffnen und Schließen des Abgasventils 40 dient ein
Servomotor 42. der durch den Druck betätigt wird, welcher in einer Rohrleitung 44 zwischen dem Verdichterauslaß 22
und der Ansaugleitung 24 der Brennkraftaaschine 26 herrscht.
Der für den Servomotor 42 verfügbare Druck wird durch eine druckempfindliche Regeleinrichtung 46 geregelt, die in eine
Leitung eingeschaltet ist, welche die Leitung 44 mit dem Servomotor ve 'bindet.
Gemäß Fig. 2 gehört zu dem Servomotor 42 ein Gehäuse 50,
das sich aus swei becherförmigen Gehäuseteilen 52 und 54 zusammensetzt zwischen denen eine Membran 56 mit ihrem
äußeren Rand eingespannt ist. Die Membran 56 ist auf ihren beiden Flachsniten mit Stützplatten 58 versehen, die durch
eine Kraftabgubestange 60 zusammengehalten werden, welche
durch die Stü ;zplatten 58 ragt und mit ihnen bei 62 vernietet ist. Gomäß Fig. 2 begrenzt die Membran 56 auf ihren
beiden Seiten zwei Kammern 64 und 66, und ein auf die Membran wirkende:- Druck bewirkt eine Betätigung einer Kraftabgabestange
<>0, die mit dem Abgasventil 40 verbunden ist,
so daß dieses zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung bewegt werden kann.
Zu der Membran 56 gehört ferner ein Düsenteil 68 mit einem engen Kanal 7(>, der die Kammern 64 und 66 zu einem noch zu
erläuternden :'weck unter gleichzeitiger Drosselwirkung in ständiger Verbindung miteinander hält. Gemäß Fig. 2 spannt
eine Feder 72 die Membran 56 nach unten vor, d.h. sie ist bestrebt, das Ventil 40 in seine Schließstellung zu bringen.
Der Servomotor 42 ist so ausgebildet, daß die Kammer 64 durch eine Rohrleitung 74 in Verbindung mit dem Verdichtereinlaß
steht, während die Kammer 66 durch eine Rohrleitung 44 mit der Steuereinrichtung 46 verbunden ist.
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Gemäß Fig. 3 gehört zu der Steuereinri :htung 46 ein Gehäuse
76 mit zwei Anschlüssen 78 und 80, wob ;i der Anschluß 78 in Verbindung mit dem Servomotor 42 un 1 der Anschluß 80 in
Verbindung mit der Rohrleitung 44 zwis ;hen dem Verdichter 12 und der Ansaugleitung 24 steht.
Zu der Steuereinrichtung 46 gehört ein Aneroidelement in
Form eines Faltenbalges 82 aus Metall, dessen eines Ende fest mit einer Innenfläche des Gehäuse ; 76 verbunden ist,
während sein anderes Ende mit einem ko tischen Ventilschließkörper
84 versehen ist, der mit einem -ingförmigen Ventilsitz
86 am benachbarten Ende des Ansch usses 78 zusammenarbeitet. Der Faltenbalg 82 ist evakuiert und bildet eine
einem konstanten Innendruck ausgesetzte Kammer 87, die eine Schraubenfeder 88 enthält, welche den Faltenbalg 82 in Richtung
auf seine vollständig ausgedehnte Stellung vorspannt, bei welcher das Ventilelement 84 in Eingriff mit dem Ventilsitz
86 steht. Die Außenfläche des Fal".enbalges 82 begrenzt
zusammen mit den Innenflächen des Gehäuses 76 eine Kammer 90, in welcher der gleiche Druck herrscht wie in der Ansaugleitung
24 der Brennkraftmaschine 26. Wenn der Druck in der Kammer 90 einen vorbestimmten Mindestwert überschreitet, der
sich nach der Elastizität des Faltenbal.ges 82, dem Druck in der Kammer 87 und der Kraft der Feder H8 richtet, wird der
Faltenbalg 82 entgegen der Kraft der Feder 88 zusammengedrückt, so daß das Ventilelement 84 genäß Fig. 3 nach unten
von dem Ventilsitz 86 abgehoben wird.
Die durch den Faltenbalg 82 abgegrenzte Kammer 87 kann evakuiert sein oder ein unter einem vorbestimmten Druck stehendes
Gas enthalten, und die Feder 88 is·; so geeicht, daß an der Ansaugleitung 24 ein vorbestimmter Druck herrschen muß,
wenn eine Bewegung des Ventilelements if4 herbeigeführt werden
soll. Hierdurch wird gewährleistet daß das Ventilelement 84 in Abhängigkeit von einer Druckdifferenz in Beziehung zu
einem absoluten Druck und nicht etwa zum Umgebungsdruck be-
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tätigt wird, st der Faltenbalg 82 mit einem Gas gefüllt,
ist er außerdem temperaturempfindlich. Wenn das Gas in der Kammer 87 erwlrmt wird, ist das Ventilelement 84 bestrebt,
sich in seine Schließstellung gegenüber dem Sitz 86 zu bewegen; ist dio Kammer 87 dagegen evakuiert, arbeitet diese
Einrichtung unabhängig von der Temperatur.
Befindet sich die Brennkraftmaschine 26 in Betrieb, wird der Turbine 14 Abgas zugeführt, um den Verdichter 12 anzutreiben,
und der Förderdruck des Verdichters steht in der Kammer 90 zur Verfügung, um auf den Faltenbalg 82 zu wirken
und das Venti." 84, 86 zu öffnen. Je höher der Überdruck an der Ansaugleitung 24 ist, desto weiter wird das Ventilelement
84 von seinem Sitz 86 abgehoben, so daß die Kammer 66 des Servomotors 4i entsprechend stärker mit Druck beaufschlagt
wird.
Die Druckdiff«renz an der Membran 56 ist eine Funktion der
Durchtrittsquerschnitte des Ventils 84, 86 und der Düsenöffnung
70 dei Membran. Wenn der Strömungsdurchsatz der Steuereinrichtung 46 zunimmt, vergrößert sich die Druckdifferenz
an der Membran 56, so daß die Membran entgegen der Kraft ihrer Ricksteilfeder 72 bewegt wird, um das Abgasventil
40 zu öffren, damit Abgase um die Turbine 14 herumgeleitet
werden können. Hierdurch wird die Drehzahl der Turbine 14 herabgesetzt, so daß sich die Förderleistung des
Verdichters Ii verringert, um den Druck in der Steuereinrichtung
46 herabzusetzen, damit das Abgasventil 40 in Richtung
auf seine Schließstellung bewegt werden kann, um den Druck
der durch die Turbine 14 strömenden Abgase wieder zu erhöhen. Die Feder 72 traucht nicht genau geeicht zu werden; sie wird
so gewählt, dcß der zum Bewegen der Membran 56 und des Ventils 40 erforderliche Druck niedriger ist als der maximale Druck
in der Ansaugleitung 24. Hierdurch wird sichergestellt, daß das Ventil 40 nicht durch die Rückstellfeder 72, sondern
durch das Ventil 84, 86 gesteuert wird, mit dem das Aneroidelement zusammenarbeitet.
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Für den Fall, daß die Membran 56 beschädigt oder undicht
wird, bildet die Rohrleitung 74, welche die Kammer 64 mit dem Verdichtereinlaß 20 verbindet, ein«η Strömungsweg, der
zur Ansaugleitung 24 zurückführt und von dem das Kraftstoff-Luft-Gemisch in dem Servomotor 42 aufgenommen werden kann.
Hierdurch wird eine unerwünschte oder nöglicherweise gefährliche
Abgabe des Kraftstoff-Luft-Gemis<hes nach außen verhindert.
Außerdem steht die Vergaserkar mer 19 zwischen der
Drosselklappe 18 und dem Verdichtereinlaß 20 ständig unter
einem Druck, der niedriger ist als der Druck der Atmosphäre, wenn sich die Brennkraftmaschine 26 in Betrieb befindet. Daher
ist es nicht erforderlich, eine beionders wirksame Abdichtung am Umfang der Betätigungsstange 60 des Servomotors
42 vorzusehen, denn alle Leckverluste, die in diesem Bereich auftreten, führen zu einer Bewegung von der Außenseite des
Gehäuses 50 zu der Kammer 64.
Gemäß Fig. 1 kann die Kammer 66 mit dem Vergaser 16 an
einem Punkt in der Strömungsrichtung vor der Drosselklappe 18 durch eine Rohrleitung 96 verbunden werden, in die ein
Rückschlagventil 98 eingeschaltet ist. Bei einer solchen Anordnung wird das Ventil 84, 86 bei sthr niedrigen Drehzahlen
der Brennkraftmaschine, z.B. be:m Anlassen und beim Betrieb ohne Last, geschlossen, so daß der in der Leitung
herrschende Unterdruck in der Kammer 6': zur Verfügung steht.
Die Feder 72 kann so gewählt sein, daß sie nur eine kleine Rückstellkraft aufbringt, damit die Betätigungsstange 60
und damit auch das Abgasventil 40 in eine teilweise geöffnete
Stellung gebracht wird, wenn die Brennkraftmaschine in Betrieb gesetzt werden soll. Hierbei können die Abgase teilweise
um die Turbine 14 herumgeleitet \erden, so daß die Aufladewirkung verringert wird, wenn sie für den Betrieb des
Fahrzeugs nicht benötigt wird. Sobald c>er Druck am Verdichtereinlaß
zunimmt, wie es geschieht, wenn sich die Drehzahl der Brennkraftmaschine erhöht oder die Maschine belastet wird,
wird das Abgasventil 40 geschlossen, d£.mit die gesamte Abgasmenge
durch die Turbine 14 geleitet wird.
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BAD ORIGINAL
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Da das Aneroidelement mit dem Faltenbalg 82 lediglich dazu
dient, das Ventilelement 84 zu bewegen,und da hierzu nur sehr kleine Kräfte erforderlich sind, kann man eine solche
Einrichtung mit entsprechend kleinen Abmessungen vorsehen.
Fig. 4 zeigt oine Steuereinrichtung 100, bei der es sich um
eine Abwandlung der Steuereinrichtung 46 nach Fig. 3 handelt. Zu der Einrichtung 100 gehört ein Gehäuse 102, das
ebenso wie daa Gehäuse 76 der Steuereinrichtung 46 Anschlüsse 78 und 80 aufweist, die in Verbindung mit dem Servomotor
42 bzw. der Rohrleitung 44 zwischen dem Verdichter 12 und der Ansaugleitung 24 stehen. Gemäß Fig. 4 ist der Faltenbalg
82 an einem Ende mit einer Platte 104 verbunden, die drehbar auf dom benachbarten Ende einer Stellschraube 106
gelagert ist, welche in eine Gewindebohrung in einer Stirnwand des Gehäuses 102 eingeschraubt ist. Die Steuereinrichtung
100 arbeitet in der gleichen Weise wie die Steuereinrichtung 46, abgesehen davon, daß es die Stellschraube 106
ermöglicht, den Druck vorzuwählen, bei dem sich das Ventilelement 84 von dem Sitz 86 abhebt. Die Stellschraube 106
kann mit einer temperaturempfindlichen Einrichtung 108 verbunden sein, so daß der maximale Turboladerdruck, der auftritt,
wenn d?s Ventil 84, 86 geschlossen ist, in Beziehung
zur Temperatur steht.
Die öffnung 70 des Düsenteils 68 ermöglicht es dem Abgasventil
40, sich zu schließen, wenn das Ventilelement 84 plötzlich geschlossen werden sollte. Dies könnte geschehen,
wenn die Drosselklappe 18 plötzlich geschlossen wird. Wenn
der Druck in cer Kammer 66 nicht beseitigt wird, verbleibt
das Abgasventil 40 in seiner geöffneten Stellung. Das Düsenteil
68 ermöglicht es dem Druck in der Kammer 66, sich mit
dem Druck in cer Kammer 64 sowie über die Rohrleitung zum Einlaß des Veidichters auszugleichen, so daß das Abgasventil
40 in seine Schließstellung zurückkehren kann.
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Gemäß der vorstehenden Beschreibung isi; durch die Erfindung
eine Anordnung zum Regeln eines Abgasturboladers für Brennkraftmaschinen
geschaffen worden, bei der eine durch Abgase der Brennkraftmaschine angetriebene Turbine einen Verdichter
antreibt, um der Ansaugleitung der Brennkraftmaschine ein unter Druck stehendes Kraftstoff-Luft-Gemisch zuzuführen.
Die zum Antreiben der Turbine dienenden Abgase stehen unter der Regelwirkung eines Abgasventils, das zwischen einer Öffnungsstellung
und einer Schließstellung bewegbar ist, um das Volumen der Abgase zu regeln, das durch die Turbine geleitet
wird, so daß die Drehzahl der Turbine entsprechend geregelt wird. Die Menge der um die Turbine herumgeleiteten Abgase
richtet sich nach der Betätigung eines Motors, der durch eine Einrichtung gesteuert wird, zu der ein Aneroidelement gehört,
in dem ein vorbestimmter absoluter Druck aufrechterhalten wird. Hierbei wird das Ventilelement des Abgasventils proportional
zu der Druckdifferenz zwischen dem Kraftstoff-Luft-Gemisch an der Ansaugleitung der Brennkraftmaschine und dem
vorbestimmten absoluten Druck in Richtung auf eine Öffnungsstellung bewegt, so daß die Regelung vom Druck der Atmosphäre
unabhängig ist.
tentanwalt:
Claims (18)
- A N S P R Ü C H EIj/ Anordnung zum Regeln eines Abgasturboladers mit einem durch eine Turbine antreibbaren Verdichter, gekennzeichnet durch ein Ventil (40), das verstellbar ist, um das Volumen der Abgase zu variieren, das der Turbine (14) zugeführt wird, um den Druck des von dem Verdichter (12) abgegebenen Fluides zu regeln, einen Motor (42) zum Bewegen des Ventils zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung, eine Regeleinrichtung (46), die so angeordnet ist, daß sie es ermöglicht, eine Verbindung zwischen dem Auslaß (2?) des Verdichters und dem Motor zu steuern, wobei zu dieser Einrichtung ein zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung bewegbares Regelventil (84, 86) gehört, sowie eine Einrichtung (88) zum Vorspannen des Regelventils in seine Schließstellung in Abhängigkeit von einem vorbestimmten absoluten Druck und zum Vorspannen dieses Ventils in seine Öffnungsstellung in Abhängigkeit davon, daß der Druck am Auslaß des Verdichters höher ist als der genannte vorbestimmte absolute Druck, um das Ventil zu öffnen und aie Drehzahl der Turbine entsprechend zu ändern.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (42) in Abhängigkeit von einem über einem vorbestimmten absoluten Druck liegenden Druck am Auslaß (22) des Verdichters (12) bewegbar ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Motor (42) eine bewegbare Wand (56) gehört, die auf einer Seite einem Druck ausgesetzt ist, der einen vorbestimmten absoluten Wert überschreitet, und auf der anderen Seite dem am Einlaß (20) des Verdichters (12) herrschenden Druck.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Wand (56) des Motors (42) einen engen Durchlaß (70) aufweist, der beide Seiten der Wand miteinander verbindet.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Motor (42) eine bewegbare Wand (56) gehört, die in einer Richtung durch eine Feder (72) vorgespannt ist, welche eine Kraft ausübt, die im wesentlichen gleich der Kraft ist, welche entgegen der Kraft dieser Feder durch den niedrigsten Druck am Auslaß (22) des Verdichters (12) aufgebracht wird und auf die bewegbare Wand wirkt.
- 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß sich das Ventil (40) in seiner Schließstellung befindet, wenn der Druck am Auslaß (22) des Verdichters (12) seinen niedrigsten Wert hat, während sich die Brennkraftmaschine (26) in Betrieb befindet.
- 7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Regeleinrichtung (46) ein Gehäuse (76) gehört, in dem ein Faltenbalg (82) angeordner ist, dessen eines Ende an einer Wand des Gehäuses befestigt ist und der auf seiner Innenseite eine Kammer (87) und auf seiner Außenseite eine Kammer (90) abgrenzt, wobei die Kammer innerhalb des Faltenbalges evakuiert ist, um einen bestimmten absoluten Druck festzulegen.
- 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß in der von dem Faltenbalg (82) umschlossenen Kammer (87)130017/OS31eine Feder (88) angeordnet ist, welche den Faltenbalg in Richtung auf seine gestreckte Stellung vorspannt, und daß der Druck in der Kammer (90) auf der Außenseite des Faltenbalges entgegen der Kraft der Feder auf den Faltenbalg wirkt,
- 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Faltenbalges (82) an dem Gehäuse (76) befestigt ist und daß das andere Ende des Faltenbalges mit einem Ventilschließelement (84) versehen ist, das mit einem Ventilsitz (86) zusammenarbeitet, welcher eine Öffnung zwischen dem Gehäuse und dem genannten Motor (42) bildet.
- 10. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Regeleinrichtung ein Gehäuse (102) gehört, in dem ein Faltenbalg (82) angeordnet ist, der eine Kammer umschließt, welche nach außen abgedichtet ist und eine bestimmte Gasmenge enthält, um bei einer gegebenen Temperatur einen vorbestimmten absoluten Druck festzulegen, wobei sich der Druck in der Kammer mit zunehmender Temperatur erhöht.
- 11. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Regeleinrichtung (100) ein Gehäuse (102) gehört, ferner eine durch eine Wand dieses Gehäuses unterstützte Einstelleinrichtung (106) und ein Faltenbalg (82), dessen eines Ende geeignet ist, mit dem Einstellglied zusammenzuarbeiten, während das andere Ende des Faltenbalges mit dem genannten Regelventil (84, 86) versehen ist, wobei der Faltenbalg eine Kammer umschließt, in der ein vorbestimmter absoluter Druck herrscht, und eine Kammer auf der Außenseite des Faltenbalges abgrenzt, die in Verbindung mit dem Auslaß (22) des Verdichters (12) steht, wobei das Einstellglied bewegbar ist, um das Wählen des Öffnungsdrucks des Regelventils zu ermöglichen.
- 12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellglied (106) in Abhängigkeit von Temperaturänderungen bewegbar ist.130017/05313Q31815
- 13. Anordnung zum Regeln eines Abgasturboladers für eine Brennkraftmaschine mit einem Verdichter zum Abgeben eines Kraftstoff-Luft-Gemisches unter einem Überdruck an die Ansaugleitung einer Brennkraftmaschine sowie mit einer durch die Abgase der Brennkraftmaschine antreibbaren Turbine, gekennzeichnet durch eine um die Turbine (14) herumführende Umgehungsleitung (36), ein in diese Umgehungsleitung eingeschaltetes Abgasventil (40), das sich aus einer Schließstellung, bei der die Abgase durch die Turbine geleitet werden, und einer Öffnungsstellung bewegen läßt, bei der ein Teil der Abgase um die Turbine herumgeleitet wird, einen Motor (42) zum Bewegen des Abgasventils zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung mit einem Gehäuse (50) und einer bewegbaren Wand (56), die mit dem Abgasventil verbunden ist und in dem Gehäuse Kammern (64, 66) abgrenzt, eine Rohrleitung (74), die eine der Kammern (64) mit der Ansaugleitung (24) der Brennkraftmaschine (26) verbindet, damit das Abgasventil beim Vorhandensein eines Überdrucks in der genannten einen Kammer in eine Öffnungsstellung gebracht wird, sowie eine in die Rohrleitung eingeschaltete Regeleinrichtung (46), die in Abhängigkeit von einem Druck in der Ansaugleitung anspricht, welcher einen vorbestimmten absoluten Druck überschreitet, damit die genannte eine Kammer mit Druck beaufschlagt wird, um das Abgasventil in Beziehung zu einem konstanten absoluten Druck unabhängig vom Umgebungsdruck zu steuern.
- 14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Regeleinrichtung (46) ein Faltenbalg (82) gehört, in dem ein vorbestimmter konstanter Druck herrscht, daß der Faltenbalg auf seiner Außenseite dem Druck in der Ansaugleitung (24) der Brennkraftmaschine (26) ausgesetzt ist und daß ein Ventil (84, 86) vorhanden ist, das durch den Faltenbalg aus einer Schließstellung in eine Öffnungsstellung bringbar ist, wenn in der Ansaugleitung ein Druck herrscht, der130017/0531eine durch den Faltenbalg aufgebrachte vorbestimmte Kraft überschreitet.
- 15. Anordnung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine in dem Faltenbalg (82) angeordnete Feder (88), die dazu dient, den Faltenbalg in seine gestreckte Lage zu bringen, um das genannte Ventil (84, 86) zu schließen.
- 16. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rohrleitung (74) die andere Kammer (64) in dem Gehäuse (50) mit der Ansaugseite (20) des Verdichters (12) verbindet, damit die andere Kammer einem unter dem Druck der Atmosphäre liegenden Druck ausgesetzt wird.
- 17. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Wand (56) einen engen Durchlaß (70) aufweist, der eine gedrosselte Ströraungsverbindung zwischen den Kammern (64, 66) des Motors (42) bildet.
- 18. Anordnung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Leitungsverbindung (96) zwischen der genannten einen Kammer (66) und dem Vergaser (16), die das Strömen eines Fluides zu der Kammer ermöglicht, jedoch das Entweichen eines Fluides aus dieser Kammer verhindert.130017/0531
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