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DE1096118B - Brennstoffregeleinrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinentriebwerken - Google Patents

Brennstoffregeleinrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinentriebwerken

Info

Publication number
DE1096118B
DE1096118B DEB39707A DEB0039707A DE1096118B DE 1096118 B DE1096118 B DE 1096118B DE B39707 A DEB39707 A DE B39707A DE B0039707 A DEB0039707 A DE B0039707A DE 1096118 B DE1096118 B DE 1096118B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
fuel
regulating
valve
compressor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB39707A
Other languages
English (en)
Inventor
Francis R Rogers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Corp filed Critical Bendix Corp
Publication of DE1096118B publication Critical patent/DE1096118B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/28Regulating systems responsive to plant or ambient parameters, e.g. temperature, pressure, rotor speed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/32Control of fuel supply characterised by throttling of fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)

Description

  • Brennstoffregeleinrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinentriebwerken Die Erfindung betrifft eine Brennstoff-Regeleinrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinentriebwerken, bei der das Brennstoffventil von zwei zusammenwirkenden, auf den Verdichterenddruck ansprechenden Regelorganen verstellt wird.
  • Bei Gasturbinentriebwerken kann sich der Verdichterenddruck bei vorgegebener Turbinendrehzahl in großem Ausmaß ändern, und zwar als Folge von Änderungen des Verdichtereinlaßdruckes p. infolge von Staudruckänderungen oder auch in geringem Maße infolge von schwankenden Verdichtereinlaßtemperaturen To. Aus diesem Grunde ist es möglich, daß der Verdichterenddruck eine unzulässige Höhe erreicht, obwohl die Drehzahl innerhalb, zulässiger Grenzen bleibt.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Regeleinrichtung, mit der der Verdichterenddruck unter einem zuvor festgelegten Maximalwert gehalten wird.
  • Bei Regeleinrichtungen zur Leistungsregelung von Gasturbinentriebwerken ist es bekannt, den Verdichterenddruck zur Regelung insbesondere der Brennstoffzufuhr auszunutzen. Eine derartige bekannte Regeleinrichtung enthält eine dem Verdichterenddruck ausgesetzte Druckdose, die über ein Zwischenventil die Öffnungsstellung einer Drosselstelle, durch die den Triebwerken Brennstoff zugeführt wird, in dem Sinne regelt, daß diese Drosselstelle mit wachsendem Verdichterenddruck vergrößert wird.
  • Eine andere derartige Regeleinrichtung enthält zwei vom Verdichterenddruck abhängige Regelorgane. Das erste ist mit einem Hebelsystem verbunden, durch das die Öffnung einer die Brennstoffzufuhr bestimmenden Drosselstelle gleichsinnig mit der Zu- und Abnahme des Verdichterenddruckes eingestellt wird. Bis zu einem vorbestimmten Wert des Verdichterenddruckes wirkt aber nur ein bestimmter Bruchteil dieses Druckes auf das erste Regelorgan ein. Sobald der Verdichterenddruck einen bestimmten Wert erreicht hat, tritt ein zweites, ebenfalls auf diesen Druck ansprechendes Regelorgan in Tätigkeit, das bewirkt, daß oberhalb des vorbestimmten Druckwertes das erste Regelorgan dem gesamten Verdichterenddruck ausgesetzt ist.
  • Abweichend von dieser Wirkungsweise arbeiten die beiden auf den Verdichterenddruck ansprechenden Regelorgane gemäß der vorliegenden Erfindung so, daß das erste Regelorgan in bekannter Weise die Öffnung des Brennstoffventils steuert, während das zweite Regelorgan von einem bestimmten Wert des Verdichterenddruckes an ein weiteres Öffnen des Brennstoffventils und gleichzeitig ein weiteres Ansteigen des Verdichterenddruckes verhindert. Dadurch wird erreicht, daß der Verdichterenddruck, während die Drehzahl innerhalb zulässiger Grenzen bleibt, keine unzulässig hohen Werte annehmen und dem Verdichter keinen Schaden zufügen kann.
  • Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das zweite Regelorgan beim Überschreiten eines vorbestimmten Wertes des Verdichterenddruckes p, über ein Gestänge mit der vom ersten Regelorgan beaufschlagten Übertragungseinrichtung auf das Brennstoffventil in Eingriff kommt und dadurch dem ersten Regelorgan entgegenwirkt..
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung enthält das zweite Regelorgan einer Druckdose, deren Innenraum über eine Drosselöffnung mit seinem unter dem Verdichterenddruck p, stehenden Außenraum in Verbindung steht und über ein durch eine Feder belastetes Ventil, das sich erst beim Überschreiten, des vorbestimmten Wertes des Verdichterenddruckes öffnet, mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht wird. Die Übertragungseinrichtung enthält dabei in an sich bekannter Weise einen um eine Achse schwenkbaren Hebel, der über ein Vorsteuerventil gegen die Kraft der am Ende des Hebels auf je einer Seite angeordneten Federn den durch Zahnstange und Zahnrad mit denn Brennstoffventil verbundenen Stellkolben steuert.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in welcher ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ausgestattetes Gasturbinentriebwerk und in Fig. 2 einen schematischen Schnitt durch einen Teil der Regeleinrichtung des Triebwerks nach Fig. 1.
  • In der Fig. 1 ist das mit 10 bezeichnete Gasturbinentriebwerk mit ringförmig angeordneten Brennkammern 11 versehen, die in einem mit einem Ansaugteil 12 versehenen Gehäuse angeordnet sind. Das Triebwerk umfaßt ferner einen Verdichter 13, der als Axialverdichter dargestellt ist und durch eine Welle 15 von einer Turbine 14 angetrieben wird. Jede Brennkammer ist mit einer Brennstoffdüse 16 versehen, durch die der unter Druck stehende Brennstoff in der durch die Regeleinrichtung 20 vorbestimmten Menge pro Zeiteinheit über eine Leitung 17, ein Verteilungsrohr 18 sowie jeweils eine Leitung 19 zugeführt wird.
  • Die Regeleinrichtung ist in ein Gehäuse 30 eingeschlossen. dem unter dem Druck p1 stehender Brennstoff durch eine Leitung 32 von einer Pumpe 34 zugeführt wird. Die Pumpe 34 ist mit einer nicht dargestellten Brennstoffquelle durch eine Leitung 36 verbunden. Aus der Leitung 32 fließt der Brennstoff zu den Düsen 16 durch einen Steuerquerschnitt 38, der durch ein Brennstoffventil 40 bestimmt wird, sowie durch eine Kammer 42, eine Abflußöffnung 44, die Abflußleitung 17, in der der Druck p2 herrscht, und das Verteilungsrohr 18.
  • Das Brennstoffventil 40 ist axial verschiebbar und um seine Achse drehbar. Es weist eine den Durchfluß steuernde Endfläche 54 auf und ist mittels einer Ventilspindel 58 mit einem Geschwindigkeitsregler 56 verbunden. Das Ventil steht außerdem über seine an einem Ende mit einem Zahnrad 66 versehene Spindel 64 mit einer Zahnstange 60 in Verbindung, die mit einem im Zylinder 84 gleitenden Stellkolben 62 verbunden ist.
  • Der Zylinder 84 und das Zahngetriebe 60/66 sind in Kammern 86 bzw. 88 angeordnet, die durch eine Verbindungsleitung 90 miteinander und durch eine Leitung 91 mit der Einlaufleitung 36 der Pumpe verbunden sind. Der Kolben 62 bildet an seinem rechten Ende eine Kammer 92, die am einen Ende des Zylinders 84 mit der Kammer 86 in Verbindung steht und an seinem anderen Ende eine Servodruckkammer, die durch eine Leitung 98, eine Blende 100 sowie durch Leitungen 102 und 104 mit der Druckleitung 32 der Pumpe und durch die Leitung 104 und einer am Teil 108 des Gehäuses 30 angebrachten Ausströmdüse 106 mit der Kammer 86 in Verbindung steht.
  • Eine evakuierte Druckdose 110 ist in einer im oberen Teil des Gehäuses 30 vorgesehenen Druckkammer 112 angeordnet, die mit der Austrittsseite des Verdichters 13 durch eine Leitung 114 verbunden ist. Die Dose wirkt auf einen um die Achse 122 drehbaren Hebel 120 ein, der am unteren Ende auf der einen Seite über eine zwischengeschaltete Kolbenfeder 124 unter dem Einfluß des Kolbens 62 und auf der anderen Seite unter dem EinfluB einer Rückstellfeder 126 steht. Die Feder 124 gewährleistet eine elastische Kraftübertragung zwischen dem Kolben 62 und dem Hebel 120. Außerdem ist der Hebel 120 an einem Zwischenpunkt mit einem Vorsteuerventil 128 verbunden. Der Kolben 62 übt über die Feder 124 auf den Hebel 120 eine Kraft entgegen dem Uhrzeigersinn aus, die dem Druck p, in der Kammer 94 entspricht. Dieser Stelldruck p, ist von dem vor der Blende 100 herrschenden Druck p1, dem nach der Ausströmdüse 106 herrschenden Druck p, und von der Stellung des Vorsteuerventils 128 abhängig. Die Feder 126 übt auf den Hebel 120 eine Kraft im Uhrzelgersinn aus, die das Vorsteuerventil 128 zu schließen und damit das Brennstoffventil 40 zu öffnen sucht. Sie hat die Aufgabe, die Wirkung des Verdichterenddruckes zu ergänzen, wenn dieser nur einen kleinen Wert hat. Druckdose 110 übt auf den Hebel 120 eine Kraft aus, die bei wachsendem Verdichterenddruck im Uhrzeigersinn und bei sinkendem Verdichterenddruck entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtet ist.
  • Das Vorsteuerventil 128 ist jeweils dann im Beharrungszustand, wenn die Summe der Drehmomente auf den Hebel 120, ausgeübt durch die Dose 110, durch den Kalben 62 und die Feder 126, gleich Null ist. Wenn der Verdichterenddruck aus irgendeinem Grunde, z. B. einer Verminderung der Flughöhe, größer werden sollte, nimmt die von der Dose 110 ausgeübte Kraft im selben Verhältnis zu und sucht den Hebel 120 im Uhrzeigersinn zu drehen. Dadurch wird die wirksame Öffnung an der Ausströmdüse 106 herabgesetzt, was eine Erhöhung des in der Kammer 94 vorhandenen Druckes herbeiführt. Dies bewirkt eine Bewegung des Kolbens 62 nach rechts, d. h. in der einer erhöhten Brennstoffzufuhr entsprechenden Richtung.
  • Eine Druckdose 130 zur Begrenzung des Verdichterenddruckes ist in der Kammer 112 an einem Halter 132 befestigt und mittels einer Endscheihe 134 mit einem um eine Achse 138 schwenkbaren Hebel 136 beweglich verbunden. Die Endscheibe 134 weist eine mit einer Blende versehene Bohrung 140 auf, durch die der Innenraum 142 der Dose mit der Kammer 112 in Verbindung steht. Der Halter 132 enthält einen Kanal 144, der so lange mittels eines durch die Feder 148 vorgespannten Ventils 146 geschlossen gehalten wird, wie der Verdichterenddruck p, unter einem vorbestimmten Höchstwert bleibt.
  • Im Innenraum 142 und in der Kammer 112 herrscht dann der gleiche Druck p, Die Federkraft der Dose 130 strebt deshalb danach, den Hebel 136 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn zu drehen, wodurch ein am Hebel 136 vorgesehener Vorsprung 154 außer Berührung mit einem gegenüberliegenden Vorsprung 156 am oberen Ende des Hebels 120 gehalten wird.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Die Zeichnung zeigt die Brennstoff-Regeleinrichtung in einer Stellung, die niedriger Leistung, z. B. Leerlauf des Gasturbinentriebwerks, entspricht.
  • Beim Beschleunigen des Triebwerks steigt der Druck p,; dadurch wird wird die Druckdose 110 zusammengedrückt, so daß sie versucht, den Hebel 120 im Uhrzeigersinn zu drehen und das Vorsteuerventil 128 der Ausströmdüse 106 zu nähern. Diese führt zu einer Erhöhung des den Kolben 62 beaufschlagenden Stelldruckes ps, wodurch die Belastung der Kolbenfeder 124 erhöht und das Ventil 40 in einer eine Vergrößerung des Steuerquerschnitts 38 entsprechenden Richtung bewegt wird. Die Kolbenbewegung setzt sich während der Beschleunigung des Triebwerks fort, bis die Feder 124 so stark zusammengedrückt worden ist, daß das von ihr um die Achse 122 erzeugte Drehmoment dem neuen, durch die Einwirkung des Druckes p, auf die Druckdose erzeugten Drehmoment in Zusammenwirkung mit dem Moment der Rückstellfeder 126 das Gleichgewicht hält. Dieses neue Gleichgewicht stellt sich entsprechend dem neuen Betriebszustand des Triebwerks ein.
  • Wenn der vorbestimmte Höchstwert des Verdichterenddruckes während der Beschleunigung des Triebwerks überschritten wird, überwindet die auf die Fläche des Ventils 146 wirkende Kraft die Spannung der Feder 148 und setzt den Innenraum 142 der Dose über den Kanal 144 mit der Atmosphäre bzw. der Einsaugseite des Verdichters in Verbindung. Hierdurch wird der Druck im Innenraum 142 abgesenkt. Die Dose strebt deshalb danach, den Hebel 136 im Uhrzeigersinn zu drehen und eine Berührung zwischen den Vorsprüngen 154 und 156 herbeizuführen, wodurch der Hebel 120 von einem Drehmoment beeinflußt wird, das dein vorhandenen Überdruck proportional ist und dem durch die Dose 110 auf den Hebel 120 einwirkenden Drehmoment entgegenwirkt. Durch die beschriebene Übertragungseinrichtung wird die Brennstoffzufuhr zum Triebwerk und dadurch der erhöhte Verdichterenddruck herabgesetzt. Bei einer Senkung des Verdichterenddruckes bis zum vorbestimmten zulässigen Höchstwert wird das Ventil 146 wieder geschlossen und der Hebel 136 von der Druckdose 130 in die gezeichnete Stellung zurückgeführt, wonach die Druckdose 110, der Kolben 62 und die Feder 126 allein die Steuerung der Stellung des Brennstoffventils 40 in Abhängigkeit vom vorhandenen Druck p, übernehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Brennstoff-Regeleinrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinentriebwerken, bei der das Brennstoffventil von zwei zusammenwirkenden, auf den Verdichterenddruck ansprechenden Regelorganen verstellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Regelorgan (130, 146) beim Überschreiten eines vorbestimmten Wertes des Verdirhterenddruckes p, über ein Gestänge (136) mit der vom ersten Regelorgan (110) beaufschlagten Übertragungseinrichtung (120, 128, 62, 60, 66) auf das Brennstoffventil (40) in Eingriff kommt und dadurch dem ersten Regelorgan entgegenwirkt. z. Brennstoff-Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Regelorgan eine Druckdose (130) enthält und da,ß deren Innenraum (142) über eine Drosselöffnung (140) mit ihrem unter dem Verdichterenddruck p, stehenden Außenraum in Verbindung steht und üben- ein durch eine Feder (148) belastetes Ventil (146), das sich erst beim Überschreiten des vorbestimmten Wertes des Verdichterenddruckes p, öffnet, mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht wird. 3. Brennstoff-Regeleinrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinrichtung in an sich bekannter Weise einen um eine Achse (122) schwenkbaren Hebel (120) enthält, der über ein Vorsteuerventil (128) je nach der Schwenkrichtung gegen die Kraft einer der am Ende des Hebels (120) auf je einer Seite angeordneten Federn (124 bzw. 126) den durch die Zahnstange (60) und das Zahnrad (66) mit dem Brennstoffventil (40) verbundenen Steilkolben (62) steuert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften. Nr. 851426, 875 281; belgische Patentschrift Nr. 508 696; britische Patentschriften Nr. 675 368, 684 836. In Betracht gezogene ältere Patente.: Deutsches Patent Nr. 1044 526.
DEB39707A 1955-04-13 1956-03-29 Brennstoffregeleinrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinentriebwerken Pending DE1096118B (de)

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US1096118XA 1955-04-13 1955-04-13

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DE (1) DE1096118B (de)

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