DE1695989B2 - 2-(3', 4'-dichlorphenyl)-4-methyl- 1,2,4-oxydiazolidin-3,5-dion, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung als herbizides mittel - Google Patents
2-(3', 4'-dichlorphenyl)-4-methyl- 1,2,4-oxydiazolidin-3,5-dion, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung als herbizides mittelInfo
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Description
Cl
C —N —CH., O
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß man die
Verbindung der Formel II
| OH | C- ι |
NH | -CH1 | |
| Cl- | -N - | Ii O |
||
| Cl | ||||
2S
mit einem Halogenformiat und einer Base umsetzt.
3. Verwendung der in Anspruch 1 definierten Verbindung als herbizides Mittel.
Die Erfindung betrifft 2-(3',4'-Dich!orphenyl)-4-methyl-1,2,4-oxadiazolidin-3,5-dion
der Formel
I!
O —C
C]~\ _>■—N
Cl
C-N-CH1
Il
ο
40
45
sowie die Verwendung der oben definierten Verbindung als herbizides Mittel.
Die erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur .so
Herstellung der obigen Verbindung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Arylverbindung der
Formel II
ci-<
Cl
OH
..—N--C- NH-CH, O
mit einem Halogenformiat und einer Base umsetzt.
Die Umsetzung der Arylverbindung mit einem Halogenformiat erfolgt in Anwesenheit einer wäßrigen
Base, ζ. B. wäßriger Natriumhydroxidlösung, bei niederen Temperaturen, z. B. bei 5 bis 200C. Vorzugsweise
erfolgt die Zugabe des Harnstoffderivats unter Rühren, und das Rühren wird nach der Zugabe fortgesetzt. Die
gewünschte Verbindung kann aus der Reaktionsmischung durch übliche Methoden, z. B. durch Filtrieren,
Dekantieren, Extrahieren, Waschen, Trocknen und Umkristallisieren, gewonnen werden.
l-Methyl-3-(3',3'-dichlorphenyl)-3-hydroxy-harnstoff kann leicht aus dem entsprechenden N-Arylhydroxylamin
durch Umsetzung mit Methylisocyanat hergestellt werden. Diese Umsetzung kann durch Zugabe der
letztgenannten Verbindung zu einer Lösung des N-Arylhydroxylamins in einem geeigneten Lösungsmittel,
z. B. Diäthyläther, erfolgen. Niedere Temperaturen, z. B. von etwa O bis 100C, sind für diese Umsetzung
bevorzugt. Der Harnstoff kann in Form dieser Reaktionslösung eingesetzt oder daraus durch Fällung
unter Zugabe eines Verdünnungsmittels, z. B. Pentan, und anschließendes Filtrieren und Trocknen gewonnen
werden.
2-(3',4'-Dichlorphenyl)-4-methyl-1,2,4-oxadiazolidin-3,5-dion
(la) 0.1 Mol 3,4-Dichlornitrobenzol wird in 100 snl
Tetrahydrofuran gelöst. Die Lösung wird mit 0,1 g 10% Palladium-auf-Aktivkohle-Katalysator und anschließend
mit 6,0 ml (0,105 Mol) Hydrazin versetzt. Die erhaltene Mischung wird etwa 48 Stunden bei Zimmertemperatur
gerührt, wobei nötigenfalls gekühlt wird. Die Reaktionsmischung, die N-(3,4-Dichlorphenyl)-hydroxylamin
enthä't, wird über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und filtriert. Dann versetzt man die
Lösung mit 6,2 ml (0,1 Mol) Methylisocyanat und rührt die Mischung etwa 15 Minuten. Die Reaktionsmischung
wird durch Destillation eingeengt und dann mit Hexan gewaschen und filtriert, wobei man l-Methyl-3-(3',4'-dichlorphenyl)-3-hydroxyharnstoff
als gelben Feststoff erhält.
(Ib) Eine Lösung von Methylisocyanat in 20 ml Diäthyläther wird tropfenweise unter Rühren bei
Zimmertemperatur zu einer Lösung von N-(3,4-Dichlorphenyl)-hydroxylamin in 60 ml Äther gegeben. Das
Rühren wird noch eine Stunde fortgesetzt. Während dieser Zeit scheidet sich aus der Lösung festes Material
ab. Die Reaktionsmischung wird mit 100 ml Pentan versetzt, um weiteren l-Methyl-3-(4'-chlorphenyl)-3-hydroxyharnstoff
abzuscheiden. Die gewünschte Verbindung wird von der Reaktionsmischung abfiltriert und an
der Luft getrocknet.
(2) 0,054MoI i-Methyl-3-(3',4'-dichlorphenyl)-3-hydroxyharnstoff
werden in 80 ml Dioxan gelöst und mit 32 ml (0,064 Mol) einer 2n wäßrigen Natriumhydroxidlösung
vermischt. Dann gibt man tropfenweise unter Rühren bei 10 bis 15° C 5,7 ml (0,06 Mol) Äthylchlorformiat
zu und setzt das Rühren nach beendeter Zugabe noch eine halbe Stunde lang fort. Das bei der
Entstehung ausfallende Produkt wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Durch Umkristallisieren
aus Methanol und Trocknen im Vakuum erhält man 2-(3',4'-dichlorpheny l)-4-methyl-1,2,4-oxadiazolidin-3,5-dion
als Feststoff mit einem Schmelzpunkt von 122 bis 123° C.
Zur Anwendung als Herbizid wird die erfindungsgemäße Verbindung im allgemeinen in herbizide Zusammensetzungen
eingebracht, die einen inerten Träger und eine herbizide Menge dieser Verbindung enthalten.
Solche herbiziden Zusammensetzungen, die auch als Zubereitungen bezeichnet werden können, ermöglichen
ein zweckmäßiges Aufbringen der aktiven Verbindung in jeder gewünschten Menge auf den mit Unkraut
befallenen Ort. Diese Zusammensetzungen können fest,
z. B. Stäubemittel, Granulate oder benetzbare Pulver, oder flüssig sein, z. B. Lösungen, Aerosole oder
emulgierbare Konzentrate.
Stäubemittel können beispielsweise durch Vermählen und Vermischen der aktiven Verbindung mit einem
festen inerten Träger, z. B. Talkerden, Tonerden, Siliciumdioxidsorten, Pyrophyllit u.dgl., hergestellt
werden. Granulierte Zubereitungen kann man durch Imprägnieren von granulierten Trägern, z. B. den
Attapulgiten oder den Vermiculiten, die gewöhnlich einen Teilchengrößenbereich von etwa 0,3 bis 1,5 mm
aufweisen, mit der gewöhnlich in einem geeigneten Lösungsmittel gelösten Verbindung herstellen. Benetzbare
Pulver, die in Wasser oder öl in einer beliebigen gewünschten Konzentration der aktiven Verbindung
dispergiert werden können, kann man durch Einbringen von Netzmittel in konzentrierte Staubzusammensetzungen
herstellen.
In manchen Fällen ist die aktive Verbindung in üblichen organischen Lösungsmitteln, z. B. Kerosin oder
Xylol, hinreichend löslich, so daß sie direkt als Lösung in diesen Lösungsmitteln angewandt werden kann. Häufig
können Lösungen von Herbiziden bei Überdrucken als Aerosole dispergiert werden. Bevorzugte flüssige
herbizide Zusammensetzungen sind jedoch emulgierbare Konzentrate, die die erfindungsgemäße aktive
Verbindung und als inerten Träger ein Lösungsmittel und ein Emulgiermittel enthalten. Solche emulgierbaren
Konzentrate können mit Wasser und/oder öl bis zu ihrer gewünschten Konzentration an aktiver Verbindung
zum Auftrag als Sprühmittel auf die mit Unkraut befallene Stelle verdünnt werden. Die Emulgiermittel,
die am häufigsten in diesen Konzentraten verwendet werden, sind nichtionische oberflächenaktive Mittel
oder Mischungen aus nichtionischen mit anionischen oberflächenaktiven Mitteln. Durch Verwendung einiger
Emulgiermittelsysteme kann man eine invertierte Emulsion (Wasser in öl) zum direkten Auftrag auf
unkrautbefallene Stellen hersteilen.
Das folgende Beispiel erläutert eine typische herbizide Zusammensetzung gemäß der Erfindung. Die
Mengenangaben beziehen sich auf Gewichtsteile.
Herstellung eines Stäubemittels
Erfindungsgemäße Verbindung 10
gepulvertes Talcum 90
Die vorstehenden Bestandteile werden in einer mechanischen Mahlmischvorrichtung gemischt und
gemahlen, bis ein homogener freifließender Staub der gewünschten Teilchengröße erhalten wird. Dieses
Stäubemittel ist zum direkten Auftrag auf die unkrautbefallenen Stellen geeignet.
Die erfindungsgemäße Verbindung kann als Herbizid in beliebiger bekannter Weise aufgebracht werden. Ein
Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern besteht darin, daß man auf den Standort der Unkräuter eine
herbizide Zusammensetzung aufbringt, die einen inerten Träger und als wesentlichen Wirkstoff die erfindungsgemäße
Verbindung in einer für die Unkräuter herbizid toxischen Menge entMlt. Die Konzentration der neuen
erfindungsgemäßen Verbindung in den herbi/iden Zusammensetzungen ändert sich stark mit dem Typ der
Zubereitung und dem Zweck, für den diese bestimmt ist; im allgemeinen enthalten die herbiziden Zusammensetzungen
jedoch etwa 0,05 bis etwa 95 Gew.-% der aktiven erfindungsgemäßen Verbindung. Bevorzugt
enthalten die herbiziden Zusammensetzungen etwa 5 bis 75 Gew.-% der aktiven Verbindung. Die Zusammensetzungen
können außerdem weitere Stoffe wie z. B. weitere übliche Pestizide, z. B. Insektizide, Nematozide,
Fungizide u. dgL, Stabilisatoren, Verteilungsniittel, desaktivierende
Stoffe, Haft- und Klebemittel, Düngemittel oder übliche aktivierende Stoffe enthalten.
Die erfindungsgemäße Verbindung ist auch vorteilhaft,
wenn sie mit anderen üblichen Herbiziden
ίο und/oder Entblätterungsmitteln, austrocknenden Mitteln,
Wachstumsinhibitoren u. dgL in den oben beschriebenen herbiziden Zusammensetzungen kombiniert wird.
Diese anderen Stoffe können etwa 5 bis etwa 95% des aktiven Bestandteils in herbiziden Zusammensetzungen
is ausmachen.
Umkräuter sind Pflanzen, die am Ort ihres Wachstums unerwünscht sind, keinen Nutzwert haben und das
Wachstum von Nutzpflanzen oder Schmuckpflanzen oder die Gesundheit des Viehbestandes beeinträchtigen.
>o Es sind zahlreiche Arten von Unkräutern bekannt,
beispielsweise einjährige wie Fuchsschwanzgras, Fingergras, Ackersenf, Ackertäschelkraut, Englisch-Raigras,
Labkraut, Sandkraut, Wilder Hafer, Grieswurz, Portulak, Hühnerhirse und Wasserpfeffer; zweijährige
js wie Wilde Möhren, Große Klette, Wollkraut, Rundblättrige
Malve, Gemeiner Natternkopf. Gemeine Kratzdistel, Hundszunge, Mottenwollkraut und Purpurne
Distelflockenblume; oder perennierende, z. B. Taumellolch, perennierendes Raigras, Ackerquecke, Sudangras,
}o Saudistel, Heckenwinde, Hundszahngras, Schafgarbe,
Krauser Ampfer, Zypergras, Ackermiere und Barbarakraut. Man kann solche Unkräuter auch als breitblättrige
und grasartige Unkräuter klassifizieren. Es ist wirtschaftlich wünschenswert, das Wachstum solcher
Unkräuter ohne Schaden für Nutzpflanzen oder Vieh zu bekämpfen.
Die neue erfindungsgemäße Verbindung ist für die Unkrautbekämpfung besonders wertvoll, da sie für viele
Species und Gruppen von Unkräutern toxisch, für viele Nutzpflanzen dagegen verhältnismäßig nichttoxisch ist.
So wird Reis durch die neue Verbindung in den erforderlichen Mengen nicht merkbar geschädigt und
ihre Verwendung führt zu erhöhten Reisernten. Die genaue Menge der Verbindung, die benötigt wird, hängt
s von einer Reihe von Faktoren ab, beispielsweise von der Widerstandsfähigkeit der jeweiligen Unkrautspecies,
vom Wetter, von der Bodenart, von der Auftragsmethode, von der Art der Nutzpflanzen im gleichen Gebiet
u. dgl. So kann der Auftrag von nur etwa 70 oder 140 g
so aktiver Verbindung pro Hektar für eine gute Bekämpfung eines leichten Befalls mit Unkräutern, die unter
ungünstigen Bedingungen wachsen, ausreichen, während ein Auftrag von 11 kg aktiver Verbindung oder
mehr pro ha für eine gute Bekämpfung eines starken Befalls mit harten, perennierenden Unkräutern, die
unter günst,?en Bedingungen wachsen, erforderlich sein
kann.
Die herbizide Toxizität der neuen Verbindung läßt sich durch viele anerkannte Prüfmethoden, wie sie auf
f>o diesem Gebiet der Technik üblich sind, z. B. durch
Vorauflauf- und Nachauflaufprüfungen, zeigen.
Die herbizide Aktivität der erfindungsgemäßen Verbindung wurde durch Versuche zur Bekämpfung
von Fingergras vor dem Auflaufen nachgewiesen. Bei
6s diesen Versuchen wurden Gewächshaustöpfe aus Kunststolf, die mit trockener Erde gefüllt waren, mit
Fingergras besamt. 24 Stunden oder weniger nach dem Säen wurden die Töpfe mit Wasser besprüht, bis die
Erde feucht war, und die Prüfverbindungen wurden als wäßrige Emulsion von Emulgiermittel enthaltenden
Acetonlösungen in den angegebenen Konzentrationen auf die Erdoberfläche gesprüht Nach dem Besprühen
wurden die Behälter in das Gewächshaus gestellt und nach Bedarf mit Wärme versorgt und täglich oder
häufiger bewässert Die Pflanzen wurden unt?r diesen Bedingungen 15 bis 21 Tage lang gehalten. Nach dieser
Zeit wuide der Zustand der Pflanzen und das Maß der Schaden an den Pflanzen nach einer Skala von 0 bis 10
folgendermaßen bewertet:
0 = keine Schädigung
1,2 = leichte Schädigung
3,4 = mäßige Schädigung
5,6 = schwere Schädigung
7,8,9 = sehr schwere Schädigung
tO = Abtötung
1,2 = leichte Schädigung
3,4 = mäßige Schädigung
5,6 = schwere Schädigung
7,8,9 = sehr schwere Schädigung
tO = Abtötung
Die Wirksamkeit der Verbindung beträgt:
Versuchen wurde die zu prüfende Verbindung als wäßnge Emulsion zubereitet und in der angegebenen
Dosierung auf das Blattwerk von Fuchsschwanzpflanzen aufgesprüht, die eine vorgeschriebene Größe
erreicht hatten. Nach dem Besprühen wurden die Pflanzen in ein Gewächshaus gestellt und täglich oder
häufiger bewässert. Auf das Blattwerk der behandelten Pflanzen wurde kein Wasser aufgebracht. Das Ausmaß
der Schädigung wurde 10 bis 15 Tage nach der Behandlung bestimmt und nach der bereits beschriebenen
Skala von 0 bis 10 bewertet. Die Wirksamkeit der Verbindung beträgt:
Wirkstoff in kg/ha
Bewertung
Bewertung
0,57(1/2)
10
10
Die vorstehenden Versuche wurden mit der Ausnahme wiederholt, daß Hühnerhirsepflanzen anstelle von
Kochiapflanzen verwendet wurden. Die Wirksamkeil der Verbindung beträgt:
Wirkstoff in kg/ha
Bewertung
Bewertung
4,5(4)
10
10
Wirkstoff in kg/ha
Bewertung
Bewertung
0,57(1/2) und 1.13(1) 10 10
Die vorstehenden Versuche wurden mit der Ausnahme wiederholt, daß Ampfer statt Fingergras gesät
wurde. Die Wirksamkeit beträgt:
Wirkstoff in kg/ha
Bewertung
Bewertung
4,5(4)
10
10
Die herbizide Aktivität der erfindungsgemäßen
Verbindung wurde ferner durch Versuche nachgewiesen, die zur Bekämpfung von Fuchsschwanzgras nach
dem Auflaufen durchgeführt wurden. Bei diesen
Um die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Verbindung zu zeigen, wurden Vergleichsversuche
durchgeführt. Die Wirkung des 2-(3',4'-Dichlorphenyl)-4-methyl-l,2,4-oxadiazolidin-3,5-dions
als Unkrautvertilgungsmittel wurde mit der Wirkung der aus der US-PS 31 59 644 bekannten Verbindung, nämlich dem
S-Allylthio-S-chlor-l^-thiadiazol, verglichen. Dabei
wurde wie zuvor geschrieben gearbeitet, und die Bewertung der erhaltenen Ergebnisse erfolgte auf die
gleiche Weise. Man erhielt die in der folgenden Tabelle 1 aufgeführten Werte.
| Verbindung | kg/ha | Gelbes | Hafergras | Gewöhn!. | Grieswurz | I | Toxizitätswerte | Ratte) | Sudangras | Winde |
| Zyperngras | bzw. Taubhafer |
Stechapfel | Il | LDso Ratte | ||||||
| Vergleichsverbindung (I) | 8,98 (8) | 0 | 2 | 9 | 9 | (mg Verbindung/kg | 3 | 2 | ||
| 2,25 (2) | 0 | 0 | 4 | 3 | ungefähr 2900 | 2 | 0 | |||
| 0,56 (0,5) | 0 | 0 | 3 | 3 | <iooo | 0 | 0 | |||
| Erfindungsgemäße | 8,98 | 7 | 10 | 10 | 10 | I | 10 | 9 | ||
| Verbindung (II) | 2,25 | 2 | CTl | CTl | 10 | 10 | 9 | |||
| 0,56 | 1 | 6 | 9 | CTl | 10 | 10 | ||||
| Verbindung | kg/ha | Senf | Gelber | Scheunen- | Fingergras | Sojabohnen | Winue | |||
| Fuchs | hofgras | Morning | ||||||||
| schwanz | Glory | |||||||||
| I | 8,98 | 10 | 2 | 7 | 8 | 4 | CTl | |||
| 2,25 | 9 | 0 | 0 | 3 | 1 | 1 | ||||
| 0,56 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||
| II | 8,98 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | |||
| 2,25 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | ||||
| 0,56 | 10 | CTl | 10 | 10 | CTl | 8 | ||||
| Verbindung I = gemäß US-PS 31 59 644 .= S-AllylthioS-chloi 1.2.4-thiadiazol. | ||||||||||
| Verbindung Il = erfindungsgemäß = 2-(3',4'-Dichlorphenyl)-4-methyl-1,2,4-oxadiazolidin-3,5-dion. | ||||||||||
| Tabelle III | ||||||||||
| Verbindung | ||||||||||
| Verbindung | ||||||||||
Claims (1)
- Patentansprüche:l^-ß'^'-DichlorphenylH-methyl-l^-oxadiazolidin-3,5-dion der Formel sIl o—cCl// V
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |