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DE1694677C3 - - Google Patents

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Publication number
DE1694677C3
DE1694677C3 DE19661694677 DE1694677A DE1694677C3 DE 1694677 C3 DE1694677 C3 DE 1694677C3 DE 19661694677 DE19661694677 DE 19661694677 DE 1694677 A DE1694677 A DE 1694677A DE 1694677 C3 DE1694677 C3 DE 1694677C3
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DE
Germany
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copolymer
ethylene
stearate
composition
vinyl
Prior art date
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DE19661694677
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Publication date
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Publication of DE1694677C3 publication Critical patent/DE1694677C3/de
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Description

1. 2 bis 50 Gewichtsteile Polyvinylchloridpulver mit einer durchschnittlichen Partikelgröße von weniger als 40 μ und
2. 2 bis 30 Gewichtsteile eines klebeverhindernden Mittels, welches einzeln, zu zweien oder mehreren
a) ein anorganisches Bleisalz,
b) höhere aliphatische Blei-, Kadmium-, Barium-, Kalzium-, Zink- oder Zinncarboxylate,
c) ein höheres aliphatisches Carbonsäureamid
sein können,
zugeführt werden und die so erhaltene Mischung in üblicher Weise getrocknet wird.
40
45
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines trockenen, nicht klebrigen, feinverteilten Gemisches aus einem Vinylesteräthylenmischpolymerisat. Ein Äthylenmischpolymerisat und Vinylester einer niederen, fetthaltigen Carboxylsäure wie z. B. Vinylacetat kann verschiedenartig verwendet werden, insbesondere als Mischmaterial zur Verbesserung der thermoplastischen Eigenschaften und des Druckwiderstandes, unter anderem von Vinylchloridpolymerisatformstücken. Beim Mischen des Mischpolymerisats mit Vinylchloridpolymerisat können sich jedoch einige Schwierigkeiten ergeben, weil das Mischpolymerisat gewöhnlich in Form von weichen, blockartigen oder zusammengeballten Partikeln geliefert wird. Die Schwierigkeiten ergeben sich besonders dann, wenn der Vinylestergehalt in dem Mischpolymerisat höher ist. Bei diesem Mischvorgang sind kostspielige Mischapparale, wie sie in der Gununiindustrie verwendet werden, erforderlich.
Wenn das Mischpolymerisat in feinzerteilter Form erhalten werden soll, dann kann der Mischvorgang leichter ausgeführt werden, wenn nur ein einfacher Mischer verwendet wird.
Es ist sehr schwierig, das Mischpolymerisat in Form eines nicht zusammenklebenden, getrockneten Pulvers oder in Form von feinen Teilchen zu erhalten, da es thermoplastisch ist und selbst bei Zimmertemperatur eine weiche, klebrige Oberfläche hat, während es in feuchtem Zustand mit einer unlöslichen Flüssigkeit, wie Wasser, Methanol, Äthanol, n-Hexan oder ähnlichem, pulvrig bleibt.
Es ist bekannt, Vinylester/Äthylenmischpolymerisate mit Polyvinylchlorid und üblichen Zusätzen, wie anorganischen und/oder organischen Metallsalzen, als Stabilisatoren zu mischen, wobei klebrige Produkte erhalten werden. Dies ältere Recht, die DT-PS 14 94 125, betrifft thermoplastische Formmassen aus Polyvinylchlorid und einem Äthylenmischpolymerisat.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine neuartige, trockene, pulvrige und nichtklebrige Vinylesteräthylenmischpolymerisat-Zusammensetzung herzustellen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt in der Herstellung einer stabilen, trockenen und pulvrigen Vinylesteräthylenmischpolymerisat - Zusammensetzung, die während der Lagerung, des Transports oder unter hohen atmosphärischen Bedingungen im Sommer nicht klebrig wird.
Es wurde überraschend gefunden, daß trockene, pulvrige, nichtklebrige Vinylesteräthylenmischpolymerisat-Zusammensetzungen erreicht werden, durch ein Verfahren zur Herstellung eines trockenen, nichtklebrigen und feinverteilten Gemisches aus
A. einem Mischpolymerisat, das hergestellt worden ist durch Mischpolymerisation von Äthylen und einem Vinylester einer aliphatischen Carboxylsäure mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wobei das Gewichtsverhältnis zwischen Äthylen und Vinylester 20:80 bis 70:30 Gewichtsprozent beträgt,
B. Polyvinylchloridpulver und
C. klebeverhindernden Mitteln, wobei zuerst eine Mischung des feinverteilten MischpolymerisatsA in einer das Mischpolymerisat nichtlösenden Flüssigkeit hergestellt wird und danach dieser Mischung unter weiterer Zumischung, jeweils bezogen auf 100 Gewichtsteile des Mischpolymerisats A,
1. 2 bis 50 Gewichtsteile Polyvinylchloridpulver mit einer durchschnittlichen Partikelgröße von weniger als 40 μ und
2. 2 bis 30 Gewichtsteile eines klebeverhindernden Mittels, welches einzeln, zu zweien oder mehreren
a) ein anorganisches Bleisalz,
b) höhere aliphatische Blei-, Kadmium-, Barium-, Kalzium-, Zink- oder Zinncarboxylate,
c) ein höheres aliphatisches Carbonsäureamid
sein können,
zugeführt werden und die so erhaltene Mischung in üblicher Weise getrocknet wird.
Die obenerwähnten Aufgaben können also leicht durch Mischen eines klebeverhindernden Mittels, wie später im einzelnen beschrieben wird, und Polyvinylchloridpulver mit einem feinzerteilten und nicht getrockneten Äthylenmischpoiymerisal und Vinylester einer aliphatischen Karboxylsäure mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen gelöst werden. Solche Vinylester sind
ι. B. Vinylformiat, Vinylacetat, Vinylpropionat oder Vipvlbutyrat.
Das erfindungsgemäß verwendete Mischpolymerisat ist nicht nur ein Mischpolymerisat aus Vinylester und Äthylen, sondern es kann auch eine geringe Menge des anderen mischpolymerisier baren Monomeres enthalten, wie z. B. Vinylchlorid. Akrylsaure, Methakrylsäure, Krotonsäure, Maleinsäure und C, bis C8 Alkylester und dessen Anhydride.
Das Gewichi-iverhältnis zwischen dem Vinylester und dem Äthylen eines solchen Mischpolymeres ist ungefähr 30:70 bis zu ungefähr 80:20, vorzugsweise aber etwa 40:60 bis zu etwa 70: 30, und das Verhältnis des anderen mischpolymerisierbaren Monomeres, wenn dieses verwendet wird, zu einem anderen Mischpolymer beträgt bis zu 20 Gewichtsprozent.
Alse»findungsgemäß verwendete, klebeverhindernde Mittel können eingesetzt werden:
a) anorganisches Bleisalz, z. B. Bleisulfat, Bleiphosphit, Bleisilikat und Bleikarbonat. Beispiele dafür sind dreibasisches Bleisulfat, zweibasisches Bleiphosphit, basisches Bleisilikat, Bleisilikat, modifiziert mit kieselsaurem, basischem Bleikarbonat,
b) Metallsalz von Carbonsäuren, z. B. Blei-. Kadmium-, Barium-, Calcium-, Zink- und Zinnsalze mit Carboxylsäure, z. B. höhere, fetthaltige Carboxylsäure mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen, Phthalsäure, Salizylsäure und Naphthensäure. Beispiele dafür sind Bleistearat, basisches Bleistearat, zweibasisches Bleistearat, Kadmiumstearat, Calciumstearat, Zinkstearä't und Zinnstearat, Blei-, Kadmium-, Barium-, Calcium-, Zink- und Zinnrizinolat, Cadmium-, Barium, Calcium- und Zinklaurat, Barium-, Cadmium-, Calcium- und Zinnoleat, zweibasisches Bleiphthalat, Bleisalizylat, Bleinaphthenat,
c) Salz aus Dialkylzinncarboxylsäure, z. B. di-höher fetthaltiges Dialkylzinnkarboxylat, Dialkylzinnmaleat und höher fetthaltiges Dialkylzinnkarboxylatmaleat (in dem die Alkylgruppe 3 bis 10 Kohlenstoffatome und die höher fetthaltige Karboxylsäure 10 bis 20 Kohlenstoffatome enthält). Beispiele hierfür sind Dibutylzinndilaurat, DioctylzinndilLurat, Dibutylzinndistea.at, Dioctylzinndistearat, Dibutylzinnmaleat, Dioctylzinnmaleat, Dibutylzinnlaurinmaleat, Dioctylzinnlaurinmaleat, Dibutylzinnstearatmaleat, Dioctylzinnstearatmaleat, Dibutylzinnoleatmaleat, Dioctylzinnoleatmaleat, und
d) höhere fetthaltige Säureamide (wobei die höhere fetthaltige Säure 10 bis 20 Kohlenstoffatome und die Alkylgruppe 3 bis 10 Kohlenstoffatome aufweist) und Methylenstearobisamid. Beispiele dafür sind Stearinsäureamid, Palmitinsäureamid, Oleinsäureamid, Methylenstearobisamid.
Nicht nur eines, sondern auch zwei oder mehr dieser klebeverhindernden Mittel für derartige Vinylesteräthylenmischpolymerisate können wie erforderlich verwendet werden.
Da diese klebeverhindernden Mittel im allgemeinen als Zusatz beim Formgießen eines Vinylchloridpolymerisats benutzt werden, so können keine Schwierigkeiten entstehen, wenn ein Vinylchloridpolymerisat als Zusatz zu der erfindungsgemäßen trockenen. pulvrigen Mischpolymerisat-Zusammensetzung zu-Es ist wesentlich, daß das Polyvinyichloridpulver zusammen mit dem klebeverhindernden Mittel verwendet wird. Wenn die Verwendung des einen oder anderen unterlassen wird, ist dies für den Zweck dieser Erfindung schwerlich wirksam. Wenn beide Mittel verwendet werden, können die obenerwähnten Schwierigkeiten leicht vermieden werden. Das Polyvinylchloridpulver soll vorzugsweise feinpudrig sein und weniger als 40 μ betragen.
Bei der Herstellung der Mischpolymerisat-Zusammensetzung gemäß der Erfindung werden die obenerwähnten klebeverhindernden Mittel und das Polyvinyichloridpulver mit einem feinverteilten und benetzten Vinyiesteräthylenmischpolymerisat gemischt, und dann wird die Mischung getrocknet. Das benetzte Pulver des genannten Mischpolymerisats kann eine wäßrige Suspension, Emulsion, Brei oder nasser Kuchen sein, den man durch das wäßrige Suspensions- oder Emulsionsverfahren der Polymerisa tion erhält.
Man kann das Mischpolymerisat auch aus einer organischen Lösung dieser Stoffe ausfällen. Die Anwendung der Erfindung zur Gewinnung von Mischpolymerisaten aus der Suspensionspolymerisation ist besonders einfach und wirtschaftlich günstig. In jedem dieser Fälle müssen die Mengen der klebeverhindernden Mittel und des Polyvinylchloridpulvers, die man verwenden will, so bestimmt werden, daß sie im Hinblick auf ihre Art und Zusammensetzung und der innewohnenden Viskosität des zu behandelnden Mischpolymeres die entsprechenden Werte aufweisen. Für das vorgenannte Mischpolymerisat ist es jedoch am geeignetesten, ungefähr 2 bis 30 Gewichtsteile des ersteren und ungefähr 2 bis 50 Gewichtsteile des letzteren auf 100 Teile des Nettogewichtes des Mischpolymerisats zu wählen. Jedes von ihnen kann zuerst hinzugefügt werden oder auch beide gleichzeitig.
Die so erhaltene Mischpolymerisat-Zusammensetzung kann durch jedes Verfahren getrocknet werden, ohne daß sich bei der Lagerung oder dem Transport, auch im Sommer nicht, eine Zusammenballung ergibt.
Für den Fall, daß die erfindungsgemäße Mischpolymerisat-Zusammensetzung verwendet werden soll, um den Druckwiderstand und andere Eigenschaften von einem Vinylchloridpolymerisatformslück auf diese Weise zu verbessern, so kann diese mit dem Vinylchloridpolymerisat leicht trocken vermischt werden. Ferner ist diese Mischpolymerisat-Zusammensetzung auch als pulvriger Binder für Papier, Stoff, Plastikfolien gut geeignet.
Weitere Einzelheiten seien an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Foto der pulvrigen Mischpolymerisat-Zusammensetzung, die nach dom folgenden Beispiel 1 hergestellt wird,
F i g. 2 ein Foto der Mischpolymerisat-Zusammensetzung, die nach dem folgenden Beispiel 22 hergestellt wira.
F i g. 3 ein Foto der Mischpolymerisat-Zusammensetzung, die nach Beispiel 59 hergestellt wird,
F i g. 4 ein Foto der abbindenden Mischpolymerisat-Zusammensetzung, die in der Kontrolle nach Beispiel 1 hergestellt wird, und
F i g. 5 ein Foto der zusammenklebenden Mischpolymerisat-Zusammensetzung, die nach Kontrolle in Beispiel 22 hergestellt wird.
Jede der auf den Fotos gezeigten Skalen ist in 2 mm eingeteilt.
Die Erfindung ist dargestellt und nicht durch die folgenden Beispiele begrenzt, in denen alle Prozenlangaben sich auf das Gewicht beziehen, soweit nicht anders angegeben.
Beispiel 1
Ein 1-1-Autoklav, der mit einem magnetischen Rührstab versehen ist, wurde mit 80 g Vinylacetat, 400 g Wasser (das durch Ionenaustauschharz usw. gereinigt worden ist), 0,8 g Azobisisobutyronitril (Polymerisationskatalysator), 0,8 g Polyvinylalkohol (Dispergierungsmittel) und 0,4 g Natriumpolyakrylat (Dispergierungsmittel) gefüllt. Dann wurde die Luft im Autoklav durch Stickstoff und dann durch Äthylen ersetzt, und anschließend wurde die Temperatur im Autoklav auf 65C C erhöht, wobei Äthylen mit einem Druck von 75 kg/cm2 eingeführt wurde, um die Suspensionspolymerisation 9 Stunden lang durchzuführen.
Eine wäßrige Suspension, die 80 g Vinylacetatäthylenmischpolymerisat enthält, wurde auf diese Weise gewonnen. Bei der Analyse dieses Mischpolymeres ergab sich das Gewichtsverhältnis zwischen Vinylacetat und Äthylen von 7:3, und die innewohnende Viskosität (?y), bestimmt durch die Verwendung von Benzol als Lösungsmittel bei einer Temperatur von 30" C, betrug 0,1. Das Mischpolymerisat wurde mit Wasser gewaschen, gefiltert und dann in Methanol dispergiert. Dann wurden 3 g pulvrigen Bariumstearats (3,7 Gewichtsprozent des Trockengewichts (80 g) des verwendeten Vinyl-Acetat-Äthylen-Mischpolymerisates) und 20 g Polyvinylchlorid von einer Partikelgröße von etwa 2 μ dem Methanolbrei des Mischpolymerisats hinzugefügt und dann genügend gerührt und vermischt.
Dann wurde das Methanol aus dem Brei entfernt und der Rest bei Zimmertemperatur getrocknet. Die so erhaltene Mischpolymerisat-Zusammensetzung war ein feines, weißes Pulver, wie es in F ; g. 1 gezeigt wird, und kein Abbinden oder Zusammenkleben bzw. -haften des Pulvers wurde festgestellt.
Im Gegensatz dazu wurde zur Kontrolle Beispiel 1 wiederholt, wobei Bariumstearat jedoch nicht hinzugefügt wurde. Die erhaltene Zusammensetzung war klebrig, und eine Anzahl kleiner Klumpen wurde festgestellt. Im Fall der Nichtanwendung von Bariumstearat und Polyvinylchloridpulver bildeten sich im Produkt nach dem Trocknen einige große Klumpen, wie es in F i g. 4 gezeigt wird.
innerhalb von 30 Stunden ausgesetzt. Es ergab siel daraus keine Abbindung oder Zusammenballung be einer Belastung von etwa 150 bis 200 kg/cm2.
Im Gegensatz dazu wurde eine Kontrolle durch geführt, bei der Polyvinylchloridpulver weggelassei wurde. In jedem Fall wurde eine Abbindung fest gestellt, nachdem die Zusammensetzung bei eine: Temperatur von 70°C getrocknet worden war.
ίο Tabelle Beispiel Klcbeverhinderndes Millel
Art
IS
to
2 dreibasisches Bleisulfat
3 desgl.
4 zweibasisches Bleiphosphit
5 basisches Bleisilikat
6 Bleihydroxycarbonat
7 zweibasisches Bleiphthalat
8 zweibasisches Bleistearat
9 Bleisilikat modifiziert mit Silikagel
10 Bleisalicylat
11 Bleinaphthenat
12 Bleistearat
!3 Kadmiumrizinolat
14 Bariumiaurat
i 5 Kadmiumoleat
16 Zinkstearat
17 Dibutyl-Zinnstearat
18 Dibutyl-Zinnmaleat
19 Dioctyl-Zinnoleat-Maleat
20 Stearinamid
21 Palmitinamid
22 Methylen-Stearobisamid
40
45 HinzugcCiigle Mcnpe in % des zugegebenen klebevcrhindcrnden MiUeIs. errechnet auf der Basis der Menge des verwendeten Vinyl-Acetat-Äthylen-Mischpolymerisats
12 19 12 20 20 10 5
25
18
15
12
22
22
B e i s ρ i e 1 e 2 bis 22
Beispiel 1 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, daß jedes der in der folgenden Tabelle 1 aufgeführten klebeverhindernden Mittel an Stelle des Bariumstearats verwendet wurde, die Trocknung während 5 Stunden bei einer Temperatur von 70cC durchgeführt und eine trockene, pulvrige Vinylacetatäthylenmischpolymerisat-Zusammensetzung erhalten wurde.
Die sich ergebende Mischpolymerisat-Zusammensetzung ist ein trockenes, weißes und nirht abbindendes Pulver, wie in jedem Versuch gemäß Beispiel 1. Diese Zusammensetzungen wurden jeweils in einen Beutel getan und einer Belastungsprobe bei 40rC Die Tatsache, daß die im Beispiel 22 sich ergebend Mischpolymerisat - Zusammensetzung ein feine weißes Pulver ist, wird in F i g. 2 gezeigt, und di Tatsache, daß die sich ergebende Mischpolymer! Zusammensetzung aus einigen Klumpen besteht, wir während eines Kon troll Versuchs im Beispiel 19 ohr die Verwendung von Polyvinylchloridpulver i F i g. 5 gezeigt.
Beispiel 23
Ein 1-1-Autoklav wurde mit 100 g Vinylaceta 300 g Wasser. 1 g Azobisisobutyronitril, 1 g Pol vinylalkohol und 0,5 g Natriumpolyadrylat beschick
und eine Suspensionspolymerisation wurde 7 Stunden lang durchgeführt, wobei Äthylen unter einem Druck von 80 kg/cm2 bei einer Temperatur von 75° C in den Autoklav eingeführt wurde. Danach wurden ferner 12 g Vinylchlorid zugesetzt und die Polymerisation für weitere 5 Stunden fortgesetzt.
Es wurde dabei eine wäßrige Suspension erhalten, die 105 g Vinylacetatäthylenvinylchloridmischpolymerisat ergab. Bei der Analyse des Mischpolymerisats ergab sich das Gewichtsverhäitnis von Vinylacetat zu Äthylen zu Vinylchlorid von 58,7:35,1:6,2, und die innewohnende Viskosität des Mischpolymerisats (η) betrug 0,1. Das Mischpolymerisat wurde gefiltert und mit Wasser gewaschen. Zu dem übrigbleibenden nassen Kuchen aus dem Mischpolymerisat mit einem Wassergehalt von 9% wurden 5 g sehr feinen Bariumsitearats (5%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylichlorid-Äthylenmischpolyrnerisats) und 10,5 g Polyvinylchloridpulver in einer Partikelgröße von etwa 3 μ (10%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinyl chlorid-Äthylenmischpolymerisats) zugegeben und dann durch Umrühren miteinander vermischt und anschließend getrocknet. Als Ergebnis wurde eine weiße, feinpudrige Mischpolymere-Zusammensetzung erhalten. Das Pulver der Zusammensetzung war nicht klebrig.
Zur Kontrolle wurde wiederum Beispiel 23 wiederholt unter Weglassung der Verwendung von Bariumstearat. Die diesmal erhaltene Mischpolymerisat-Zusammensetzung bestand aus abgebundenen Agglomeraten.
Beispiele 24 bis 31
Das Beispiel 23 wurde wiederholt mit Ausnahme, daß klebeverhindernde Mittel, die in der folgenden Tabelle 2 angeführt sind, an Stelle von Bariumstearat benutzt wurden, um eine pulvrige Vinyl-Acetat-Äthylen - Vinylchloridmischpolymerisat - Zusammensetzung zu erhalten. In keinem der Fälle war die weiße feinpudrige Mischpolymerisat - Zusammensetzung klebrig wie im vorstehenden modifizierten Beispiel 23.
Tabelle 2
Beispiel Klebcverhindcrndes Mittel
Art
• Hinzugefügte
Menge in % des zugegebenen
klebeverhindernden Mittels,
errechnet auf der Basis der Menge des verwendeten Vinyl-Acetat-Äthylen-Mischpolymerisats
24 Kadmiumstearat
25 Kadmiumlaurat
26 Methylenstearobisamid
27 Kalziumstearat
28 Zinkstearat
29 Bariumrizinoleat
30 Dibutyl-Zinnlaurat
31 Oleina mid
5
5
5
5
5
18
4
20
Beispiel 32
Unter sinngemäßer Anwendung der Vorgänge nach Absatz 1 der Beispiele 1 und 23 wurde durch eine Suspensions-Polymerisation eine wäßrige Suspension aus 93 g Vinylacetatäthylenmischpolymerisat erhalten. Das Gewichtsverhäitnis betrug 42:58. Die diesem Mischpolymerisat innewohnende Viskosität (η) war 0,06 Das Mischpolymerisat aus Vinylacetat zu Äthylen
ίο mit einem Gewichtsverhäitnis von 42: 58 wurde mit Wasser gewaschen, gefiltert und dann in Äthanol dispergiert. 2,8 g feinpudriges Bariumstearat (3%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylchlorid-Äthylenmischpolymerisats) und 27,9 g Polyvinylchloridpulver mit einer Partikelgröße von etwa 5 μ wurden dem Äthanolbrei des Mischpolymerisats zugesetzt und gründlich gerührt und vermischt. Dann wurde das Äthanol aus dem Brei entfernt und der Rückstand bei Zimmertemperatur getrocknet. Als Ergebnis wurde eine weiße feinpudrige Mischpolymerisat-Zusammensetzung erhalten. Das Pulver der Zusammensetzung war nicht klebrig.
B e i s ρ i e 1 e 33 bis 58
Das Beispiel 32 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, daß die klebeverhindernden Mittel, die in nachstehender Tabelle 3 beschrieben werden, an Stelle von Bariumstearat verwendet wurden und die Menge des Polyvinylchlorids variiert wurde, um eine pulvrige Vinyiacetatäthylenmischpolymerisat - Zusammensetzung zu erhalten. In jedem Fall war das erhaltene Produkt eine weiße feinpudrige Mischpolymerisates Zusammensetzung, die keine Klumpen oder Agglomerationen, wie sich im Beispiel 32 ergab.
Tabelle 3
-
Bei- Klebeverhindcrndes Mittel
spiel
Art
Hinzugefügte
Zuge- Menge in
fugte % des
Menge zugegebenen
klebcverhindcrndci Mittels,
errechnet auf der
Basis der Menge de: verwendeten Vinyl-Acetat-Athylen-Mischpol;
(%) merisats
33
34
35
36
37
38
39
40
41
dreibasisches Bleisulfat
zweibasisches Bleiphosphit
Bleisalicylat
Bleistearat
zweibasisches Bleistearat
Kadmiumstearat
Kalziumstearat
Zinkstearat
Zinnstearat
7
7
7
7
7
4
10
30
30
45
15
15
30
35
609 621
Fortsetzung
Bei Klebeverhinderndes Mittel Hinzuge- s
spiel fügte
Art Zuge- Menge in
fügte % des
Menge zuge
gebenen
klebever
hindernden 10
Mittels,
errechnet
auf der
Basis der
Menge des
verwende- 15
ten Vinyl-
Acetat-
Athylen-
Mischpoly-
(%) merisats
—— 2C
42 Kalzium-Rizinoleat 10 30
43 Bariumrizinoleat 10 30
44 Zinkrizinoleat 10 30
45 Kadmiumrizinoleat 10 30
46 Bariumlaurat 3 35
47 Zinklaurat 3 35
48 Kadmiumlaurat 3 35
49 Zinnoleat 5 30
50 Dibutyl-Zinndistearat 3 25
51 Dioctyl-Zinndilaurat 5 25
52 Dibutyl-Zinnmaleat 12 30
53 Dioctyl-Zinnmaleat 10 30
54 Dibutyl-Zinnlauratmaleat 5 15
55 Dioctyl-Zinnstearatmaleat 5 15
56 Stearinamid 10 30
57 Oleinamid 10 30
58 Methylen-Stearobisamid 10 7
Beispiel 59
35
40
45
Einem Emulsionspolymerisat aus Vinylacetat-Äthylen im Gewichtsverhältnis von 56,3:43,7 und mit einer innewohnenden Viskosität (η) 0,11 wurde 1900 g Poly vinylchloridemulsion hinzugegeben und genügend vermischt. Der Harzgehalt dieser Emulsion beträgt 35 Gewichtsprozent und die in der Emulsion vorhandenen Polyvinylchloridharzteilchen haben eine Teilchengröße von ungefähr 1 Mikron und die Menge in Prozent des in dieser Emulsion vorhandenen Polyvinylchloridharzes beträgt 20 Gewichtsprozent des Trockengewichtes des verwendeten Vinyl/Äthylen-Biischpolymerisats. Der erhaltenen Mischung wurde Methanol zugesetzt, um das Mischpolymerisat in der Form von Partikeln auszufällen. Die Ausfällung wurde mehrmals in Wasser gewaschen und in Methanol «üspergiert; während 100 g feinpudriges Bariumstearat 13%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylchlorid-Äthylenmischpolymerisats) und der Me-Ihanolbrei des Mischpolymerisats gründlich verrührt end gemischt wurden. Nach der Ausscheidung des Methanols und dem Trocknen ergab sich eine weiße leinpulvrige Mischpolymerisat-Zusammensetzung, wie in F i g. 3 gezeigt ist. Als die Zusammensetzung gelagert und in einen Beutel getan und transportiert wurde, ergab sich keine Agglomeration.
Das Beispiel 59 wurde zur Kontrolle wiederholt, wobei die Beigabe des Bariumstearats unterlassen wurde. Die sich ergebende Zusammensetzung klebte zusammen.
Beispiele 60 bis 62
Beispiel 59 wurde wiederholt, außer daß 148 g Zinkstearat (4,5%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylchlorid-Äthylenmischpolymerisats, Beispiel 59), 132 g Kadmiumlaurat (4%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylchlorid-Athylenmischpolymerisats, Beispiel 61), und 132 g Oleinamid (5,4%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylchlorid-Äthylenmischpolymerisats, Beispiel 62) an Stelle des Bariumstearats verwendet wurden, um eine Mischpolymerisat-Zusammensetzung zu erzeugen.
In jedem Fall war das erhaltene Produkt eine weiße, leine und pulvrige Mischpolymerisat-Zusammensetzung, die sich im Gegensatz zum unmittelbar vorflehenden modifizierten Beispiel 59 nicht abband und nicht zusammenklebte.
Beispiel 63
70 g von einem Vinylacetat - Äthylenmischpolymerisat (das Gewichtsverhältnis von Vinylacetat zu Äthylen war 50:50, innewohnende Viskosität (η) war 0,15) wurden in Benzol aufgelöst, um 170 g ein Mischpolymerisat in Benzol zu erhalten. Diese Lösung wurde allmählich in Methanol unter Verrühren gegossen, um das genannte Mischpolymerisat in Form von Partikeln auszufüllen, und dann wurde das ausgefällte Mischpolymerisat mehrmals in Methanol ausgewaschen und dem Methanol mit 3,5 g Bariumstearat (5%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylchlorid-Äthylenmischpolymerisats) und mit 14 g Polyvinylchloridpulver von einer Partikelgröße von etwa 15 μ (20%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylchlorid-Äthylenmischpolymerisats) zugegeben, verrührt und gemischt. Dann wurde das Methanol aus der Mischung ausgeschieden, und der Rückstand wurde getrocknet, um eine weiße nichtklebrige, pulvrige Mischpolymerisat-Zusammensetzung zu erhalten.
Beispiel 63 wurde zur Kontrolle wiederholt und dse Beigaben von Bariumstearat und Polyvinylchloridpulver weggelassen. Die erhaltene Zusammensetzung war klebrig.
Beispiele 64 und 65
Beispiel 63 wurde wiederholt, nur daß das Mischpolymerisat mit einer Zusammensetzung wie in Tabelle 4 beschrieben an Stelle von Vinylacetatäthylen verwendet wurde. In jedem Fall wurde eine pulvrige Mischpolymerisat - Zusammensetzung wie im Beispiel 63 erhalten.
Tabelle 4
Beispiel Vinylcarboxylat-Äthylenmischpolymerisate Zusammensetzung des Mischpolymerisates
Vinylpropionat Äthylen Vinyl
chlorid
64 57,7
65 68,4
31,6
Menge des verwendeten Mischpolymerisats
(β)
12,0 70
70
innewohnende Viskosität
0.06 0,07
12
Klebevcrhindcmdes Mittel
Art Zugefügte
Menge (%, bezogen auf das Trockengewicht des verwendeten Vinylchlorid/ Äthylenmischpolymerisats)
Kadmium- 4
stearat
Kadmium- 6
stearat
Beschaffenheit des entstandenen Mischpolymerisates
weißes nicht-
abbindendes
Pulver
weißes nichi-
abbindendes
Pulver
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines trockenen, nicht klebrigen und feinverteilten Gemisches aus
    A. einem Mischpolymerisat, das hergestellt worden ist durch Mischpolymerisation von Äthylen und einem Vinylester einer aliphatischen Carboxylsäure mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wobei das Gewichtsverhältnis zwischen Äthylen und dem Vinylester 20:80 bis 70:30 Gewichtsprozent beträgt,
    B. Polyvinylchloridpulver und
    C. klebeverhindernden Mitteln,
    «5
    dadurch gekennzeichnet, daß zuerst eine Mischung des feinverteilten Mischpolymerisats A in einer das Mischpolymerisat nicht lösenden Flüssigkeit hergestellt wird, wonach dieser Mischung unter weiterer Zumischung, jeweils bezogen auf 100 Gewichtsteile des Mischpolymerisats A,
DE1694677A 1965-06-16 1966-06-16 Nichtklebriges Vinylesteräthylenmischpolymerisat Granted DE1694677B2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3581765 1965-06-16
JP3581765 1965-06-16
DEN0028686 1966-06-16

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1694677A1 DE1694677A1 (de) 1971-01-14
DE1694677B2 DE1694677B2 (de) 1975-10-16
DE1694677C3 true DE1694677C3 (de) 1976-05-20

Family

ID=12452478

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1694677A Granted DE1694677B2 (de) 1965-06-16 1966-06-16 Nichtklebriges Vinylesteräthylenmischpolymerisat

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3463751A (de)
DE (1) DE1694677B2 (de)
GB (1) GB1094845A (de)

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