DE1694517B2 - Selbstverloeschende, expandierbare styrolpolymerisate - Google Patents
Selbstverloeschende, expandierbare styrolpolymerisateInfo
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Description
Die obigen bromierten Fettöle werden von natürlich
vorkommenden Fettölen hergeleitet. Die öle werdec
40 nach üblichen Verfahren bromiert (vgl. z. B. die
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf selbst- US-Patentschrift 30 28 403). Solche natürlich vorverlöschende,
flammverzögernde polymere Materialien, kommenden öle sind Mischungen polyungesättigtei
insbesondere auf verschäumbare, selbstverlöschende, Glyceride, die als Fettsäureteil Säuren, wie Leinöl·
flammverzögerndeVinylarylpolymerisatpräparate, ganz säure, Linolensäure, Linoleaidinsäure, Elaidolinolen·
besonders expandierbare Styrolpolymerisate. 45 säure, Arachidonsäure usw. enthalten. Die ungefähr«
Polymerer Schaum ist von so leichtem Gewicht und Zusammensetzung der erfindungsgemäß geeigneten
hat so gute Wärme isolierende Eigenschaften, daß typischen Fettöle ist in Tabelle 1 angegeben. Der Res
seine Verwendung im Baugewerbe sehr wünschenswert der öle besteht aus geringen Mengen gesättigter unc
ist; eine Voraussetzung für eine derartige Verwendung anderer, ungesättigter Fettsäureglyceride.
öl Gewichtsprozent ungesättigtes Fettsäurepräparat Typische Jodzahl*) Typischer Brom-
ölsäure Linolsäure Linolensäure des Grundöles ggj^,
(Monoäthanoid) (%)
| Baumwollsamen | 18 | 52 | — | 103 bis 113 | 37 |
| Rapssamen | 32 | 19 | 10 | 104 bis 110 | 38 |
| Saffran | 14 | 75 | — | 138 bis 145 | 44 |
| Leinsamen | 20 | 14 | 56 | 180 bis 195 | 51 |
| Hanfsamen | 13 | 53 | 24 | 160 bis 175 | 48 |
| Mais | 29 | 55 | 1 | 118 bis 128 | 40 |
| Mohnsamen | 30 | 62 | — | 130 bis 140 | 42 |
| Sojabohnen | 25 | 53 | 7 | 125 bis 135 | 41 |
| Perilla | 16 | 14 | 62 | 193 bis 208 | 54 |
| Sonnenblumen | 19 | 68 | 1 | 128 bis 138 | 42 |
•Ί VbI. »Handbook of Chemistry and Physics«, 42. Auflage, S. 3101 (1960 bis 1961).
3 4
Jedes oben aufgeführte Fettöl enthält insgesamt min- Anwesenheit des Tungöles im Polymerisat erforderdestens
etwa 29 Gewichtsprozent Linolsäure, Hch sind, selbstverlöschend gemacht werden kann.
CH9(CH2J4CH = CHCH2CH = CHiCH^COOH Das Tungöl wird dem Polymerisat einverleibt, indem
man das Tungbl dem Styrolraonomeren vor der und/oder Linolensäure, 5 Polymerisation zufügt, so daß es mit dem Styrolmono-
CH3CH2CH = CHCH2CH = CHCH2CH meren niisehpolymerisiert wird. Zur Erzielung einer
= CH(CH ) COOH wesentlichen Verbesserung der Verformuags- und
7 ' selbstverlöschenden Eigenschaften des Schaumes muß
Linol- und Linolensäuren sind durch die Tatsache eine Mindestmenge von 0,1 Gewichtsprozent Tungöl
gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei nichtend- io verwendet werden. Mengen über 0,5 Gewichtsprozent
ständige, nichtkonjugierte äthylenische Bindungen Tungöl, bezogen auf das Polymerisat, sind dagegen
enthalten, die durch eine einzige Methylengruppe ge- nicht notwendig und verzögern die Polymerisationstrennt
sind. geschwindigkeit des Styrolmonomeren.
Es ist zweckmäßig, die Doppelbindungen der Fett- Die hier verwendete Bezeichnung »Styrolpolymeri-
öle vollständig zu bromieren. In der Praxis werden die 15 sat« umfaßt Homo- und Mischpolymerisate, die von
Fettöle im wesentlichen bromiert, obgleich weniger Vinylarylmonomeren, einschließlich Styrol, Isopropylals
die zu erwartende Brommenge, bezogen auf die styrol, a-Methylstyrol, nuklearen Dimethylstyrolen,
Jodzahl, oder etwa 95% des theoretischen Wertes Chlorstyrolen, Vinylnaphthalin usw. hergeleitet sind,
zugefügt werden. Dies ist möglicherweise einer ge- sowie Mischpolymerisate, die durch Polymerisation
wissen Bromwasserstoffaddition über die Doppel- ao eines aromatischen Vinylmonomeren mit geringen
bindungen zuzuschreiben. Mengen anderer Monomerer, wie Acrylnitril, Methyl-
Wenn die nichtkonjugierten äthylenischen Bindun- methacrylat usw., hergestellt sind,
gen zur Bildung der erfindungsgemäßen, selbstver- Die Polymerisation des Styrolmonomeren mit dem
gen zur Bildung der erfindungsgemäßen, selbstver- Die Polymerisation des Styrolmonomeren mit dem
löschenden Mittel im wesentlichen bromiert sind, wird Tungöl erfolgt zweckmäßig in wäßriger Suspension
eine Struktur erhalten, in welcher die Stellung der 35 (vgl. z. B. US-Patentschrift 29 07 756), wobei ein
Bromatome im Molekül ihre schnelle Freisetzung als Styrolnionomeres in Wasser in Anwesenheit eines
Bromwasserstoff bewirkt, wenn sie auf eine Tempe- Ka*.alyi:atorsystems von tert.-Butylperbenzoat und
ratur zwischen etwa 140 und 18O0C erhitzt werden. Benzoylperoxyd bei einem fixierten Zyklus von Zeit
Die Verbindungen sind bei normalen Behandlungs- und Temperatur unter Verwendung eines Suspentemperaturen
stabil; werden sie jedoch einmal auf 30 sierungssystems, um das Styrolmonomere in Form
einen Punkt erhitzt, an welchem ein Bromatom und von Teilchen oder Perlen im Wasser suspendiert zu
ein Wasserstoffatom aus benachbarten Kohlenstoff- halten, polymerisiert wird.
atomen als Bromwasserstoff freigesetzt werden, so ist Um die Polymerisatteilchen expandierbar zu machen,
die restliche Struktur bezüglich eines verbleibenden wird ihnen während oder nach, der Polymerisation ein
Bromatomes weitgehend allylisch. Eine derartige 35 Blähmittel einverleibt. Verfahren für eine derartige
Struktur wird hinsichtlich einer leichten Freisetzung Einverleibung sind in den US-Patentschriften 31 92169
eines weiteren Bromwasscrstoffmoleküls aktiviert, so und 29 83 692 beschrieben. Bevorzugte Blähmittel umdaß
eine schnelle Freisetzung aller Bromatome in der fassen flüchtige aliphatische Kohlenwasserstoffe mit
Verbindung erfolgt. Auf Grund uer schnellen Brom- 1 bis 7 Kohlenstoffatomen im Molekül, d. h. Äthan,
Wasserstoffentwicklung, die im allgemeinen als wirk- 40 Methan, Propan, Butan, Pentan, Hexan, Heptan,
sames Mittel zur Beendigung der Verbrennung ange- Cyclohexan und ihre halogenierten Derivate mit einem
sehen wird, werden niedrigere Bromkonzentrationen Siedepunkt unterhalb des Erweichungspunktes des
im Polymerisat und daher weniger selbstverlöschendes Harzes. Gewöhnlich werden 3 bis 20 Gewichtsprozent
Mittel pro Gewicht Polymerisat benötigt. Daher wird Blähmittel, bezogen auf das Polymerisat, einverleibt,
die Wirkung auf die Verformungseigenschaften des 45 Zweckmäßig werden die selbstverlöschenden Mittel
Schaumes auf Grund der Anwesenheit selbstver- in das Polymerisat einverleibt, indem man sie der
löschender Mittel verringert im Vergleich mit den bis- Monomerenbeschickung vor der Polymerisation zuher
verwendeten, selbstverlöschenden Mitteln. fügt. Die selbstverlöschenden Mittel können jedoch
Während die überraschende Wirksamkeit der bro- gegebenenfalls auch in das Polymerisat einverleibt
mierten Fettöle sie auch bei niedrigen Konzentrationen 50 werden, indem man sie in einer üblichen Mischvorim
Polymerisat wirksam werden läßt, hat die Anwesen- richtung oder Strangpresse mit dem durch Wärme
keit der Mittel unter Umständen eine nachteilige plastifizierten Polymerisat mischt.
Wirkung auf die Verformungseigenschaften des Poly- Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vor-
Wirkung auf die Verformungseigenschaften des Poly- Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vor-
merisates, d. h. schlechtes Schmelzen und Schaum- liegende Erfindung, ohne sie zu beschränken. Falls
schrumpfung. 55 nicht anders angegeben, sind alle Teile Gewichtsteile.
Es wurde nun gefunden, daß die Anwesenheit einer B ' s ο i e 1 1
geringen Menge Tungöl, das durch Mischpolymeri- p
sation von Tungöl mit einem Styrolmonomeren er- Als Katalysator wurden 0,24 Teile Benzylperoxyd
halten wurde, im Styrolpolymerisat die Schwierig- und 0,10 Teile tert-Butylperbenzoat und als selbstverkeiten
bei der Verformung, die bisher auftraten, be- 60 löschendes Mittel 2,4 Teile bromiertes Baumwollseitigt.
Überraschenderweise wird so ein Polymerisat- samenöl (mit einem Gesamtbromgehalt von 37 Geschaum
erhalten, der beim Verformen nicht merklich wichtsprozent und einer Zersetzungstemperatur zwischrumpft.
Weiterhin ist es überraschend, daß die sehen 160 und 165° C [bestimmt, indem man eine
Einverleibung des Tungöles auch eine synergistische Probe des selbstverlöschenden Mittels in ein Kapillarwirkung
auf die Wirksamkeit des selbstverlöschenden 65 rohr gab und das Rohr in einer Mel-Temp-Schmelz-Mittels
hat und diese verbessert, was dadurch gezeigt punktvorrichtung mit einer Rheostateneinstellung von
wird, daß der Polymerisatschaum mit noch geringeren 40 erhitzte der Zersetzungstemperaturbereich ist der
Mengen an selbstverlöschendem Mittel, als sie ohne Bereich, wo eine schnelle Gasentwicklung erfolgte])
wurden in einer Monomerenmischung aus 80 Teilen Styrölmonomerem und 0,4 Teilen Tungöl gelöst. Diese
Mischung wurde in eine Kronenkorkenflasche von etwa 340 g Inhalt zusammen mit 120 Teilen Wasser
eingeführt, die als Suspendierungsmittel 0,il Teile Hydroxyäthylcellulose und 0,08 Teile Tetranatriumpyrophosphat
enthielten. Die Flasche wurde verschlossen, und die Mischung wurde mit Boden-über-Kopf-Bewegung
7 Stunden in einem ölbad von 92° C erhitzt, um die Monomeremischung zu harten Perlen
zu polymerisieren. Die Mischung wurde auf 25 bis 300C abgekühlt; 0,08 Teile Polyoxyäthylen(20)-sorbitanmonolaurat
als Dispergierungsmittel und 6,3 Teile n-Pentan als Blähmittel wurden getrennt und in dieser
Reihenfolge zur Mischung in der Flasche zugefügt. Der Flascheninhalt wurde nach jeder Zugabe gründlich
geschüttelt. Die Flasche wurde verschlossen und die Mischung erneut 1 Stunde auf 320C erhitzt; dann
wurde die Temperatur während einer halben Stunde auf 1150C erhöht und weitere 4 Stunden auf 1150C
erhitzt, um die Polymerisation zu beenden und das Blähmittel in die Perlen einzuverleiben. Das Produkt
wurde von der Reaktionsmischung abgetrennt, gründlich mit Wasser gewaschen und bei Zimmertemperatur
luftgetrocknet.
Die trockenen Perlen wurden dann in atmosphärischem Wasserdampf 2 bis 4 Minuten auf eine Dichte
von etwa 0,032 g/ccm expandiert. Die Perlen wurden 24 Stunden an der Atmosphäre altern gelassen; dann
wurden die vorexpandierten Perlen zu einem 1,25 · 12,5 · 12,5 cm Block mit einer selbstverlöschenden
Schaumstruktur kleiner, einheitlicher, geschlossenen Zellen zwischen den Platten einer elektrisch beheizten
Presse verformt. Der Scliaumblock hatte eine Dichte
von 0,032 g/ccm, die Verschmelzung war ausgezeichnet. Der Schaumblock wurde in 5 2,5-cm-Streifen geschnitten,
die zur Entfernung von restlichem Blähmittel über Nacht in einem Ofen von 50 bis 600C
konditioniert wurden. Die Selbstverlöschungstests der Streifen erfolgten, indem man sie vertikal in einer
zugfreien Haube aufhängte und anzündete, indem man eine 1,25-cm-Flamme eines Mikrobrenners 3 bis
5 Sekunden mit dem unteren Ende jedes Streifen in Berührung brachte. Die durchschnittliche Zeit bis
zum Verlöschen eines anhaltenden Brennens nach Entfernung der Flamme von den Streifen wurde bestimmt.
Die durchschnittliche Zeit zum Verlöschen für 5 Streifen betrug 0,8 Sekunden. Eine durchschnittliche
Zeit von 1,0 Sekunden oder weniger wird für die ίο technische Verwendbarkeit als angemessen angesehen.
Es wurde eine Reihe von Tests durchgeführt, in welchen ein aus 0,28 Teilen Benzoylperoxyd und
0,10 Teilen tert.-Butylperbenzoat bestehender Katalysator und X Teile bromiertes Fettöl (X ist die in
Tabelle 2 angegebene Menge) in 80 Teilen Styrolmonomerem
und Y Teilen Tungöl gelöst wurden (Y ist ebenfalls in Tabelle 2 angegeben). Diese Mischungen
wurden zusammen mit 120 Teilen Wasser die als Suspendierungsmittel 0,64 Teile Tricalciumphosphat
und 0,0048 Teile Dodecylbenzolnatriumsulfonat enthielten, in eine Kronenkorkenflasche von etwa 340 g
Inhalt gegeben. Die Flaschen wurden verschlossen
as und die Mischungen mit einer Kopf-über-Boden-Bewegung
6 Stunden in einem Ölbad bei 900C erhitzt.
Nach 6 Stunden wurden weitere 0,8 Teile Tricalciumphosphat und 0,008 Teile Dodecylbenzolnatriumsulfonat
sowie 6,3 Teile n-Pentan zugefügt. Die Flaschen wurden erneut verschlossen und mit einer Kopf-über-Boden-Bewegung
4 Stunden in einem ölbad bei 115°C erhitzt, um die Polymerisation zu beenden und
das n-Pentan in die Perlen einzuverleiben. Jedes Produkt wurde von seiner Reaktionsmischung abgetrennt,
gründlich mit Wasser gewaschen und bei Zimmertemperatur luftgetrocknet. Die getrockneten
Perlen jedes Testes wurden in Blöcke verformt, und die Selbstverlöschungszeit der Streifen wurde wie im
Beispiel 1 bestimmt. Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 2 angegeben:
| Selbstveriöschendes | X | Y | Zersetzungs | Brom im | Polymerisat | Sv-Zeit | Schrumpfung |
| Mittel (sv Mittel) | sv Mittel | Tungöl im | temperaturen | sv Mittel | des verformten | ||
| (■jeweils bromiert) | im Poly | Polymerisat | des sv Mittels | Schaumes | |||
| merisat | |||||||
| (Gewichts | (Gewichts | (0C) | (Gewichts | (see) | |||
| prozent) | prozent) | prozent) | |||||
| Baumwollsamenöl | 3,0 | 0,5 | 160 bis 165 | 37 | 1,1 | 0,9 | keine |
| Baumwollsamenöl | 3,0 | 0 | 160 bis 165 | 37 | 1,1 | 3,1 | stark |
| Rapssamenöl | 5,0 | 0,25 | 155 bis 160 | 38 | 1,9 | 0,9 | keine |
| Rapssamenöl | 5,0 | 0 | 155 bis 160 | 38 | 1,9 | 1,6 | stark |
| Rapssamenöl | 3,0 | 0,35 | 155 bis 160 | 38 | 1,1 | 0,8 | keine |
| Rapssamenöl | 3,0 | 0 | 155 bis 160 | 38 | 1,1 | 3,0 | stark |
| Saffranöl | 3,0 | 0,2 | 150 bis 155 | 44 | 1,3 | 0,8 | keine |
| Saffranöl | 3,0 | 0 | 150 bis 155 | 44 | 1,3 | 2,2 | stark |
Aus Tabelle 2 ist ersichtlich, daß die Anwesenheit 65 Tungöl nicht selbstverlöschend sind. Auch die Ver-
des Tungöles im Polymerisat selbstverlöschende formunggseienschaften der Schäume werden durch die
Schäume liefert, während Schäume mit derselben Anwesenheit des mischpolymerisierten Tungöles ver-
Menge an selbstverlöschenden Mittel, jedoch ohne bessert.
Zur Darstellung der Eigenschaften der erfindungsgemäßen Präparate gegenüber selbstverlöschenden
Polymerisatschäumen, die mit einem handelsüblichen selbstverlöschenden Mittel hergestellt sind, wurde eine
Reihe von Polymerisatschäumen mit der Tungöl bromierten Fettölkombination und dem handelsüblichen
Flammverzögerer Tris-(2,3-dibrompropy 1)-phosphat
hergestellt und wie folgt getestet:
Ein aus 0,10 Teilen tert.-Butylperbenzoat und 0,28 Teilen Benzoylperoxyd bestehender Katalysator
und X Teile Tris-(2,3-dibrompropyl)-phosphat oder bromiertes Fettöl und Y Teile Tungöl wurden in
80 Teilen Styrolmonomerem gelöst (X und Y sind in der folgenden Tabelle 3 angegeben). Jede Mischung
wurde mit 120 Teilen Wasser, die als Suspendierungsmittel 0,64 Teile Tricacliumphosphat und 0,0048 Teile
Dodecylbenzolnatriumsulfonat enthielten, in eine Kronenkorkenflasche von etwa 340 g Inhalt gegeben. Die
Flaschen wurden verschlossen und die Mischungen mit einer Kopf-über-Boden-Bewegung 6 Stunden in
einem ölbad auf 90cC erhitzt. Dann wurden die
Mischungen auf 25 bis 30° C abgekühlt, und es wurden 0,8 Teile Tricalciumphosphat und 0,008 Teile Dodecylbenzolnatriumsulfonat
sowie 6,7 Teile n-Pentan zugegeben. Die Flaschen wurden erneut verschlossen
und im ölbad auf 115°C weitere 4 Stunden unter Kopf-über-Boden-Bewegung erhitzt, um die Polymerisation
der Perlen zu beenden sowie das n-Pentan in die Perlen einzuverleiben. Das Produkt jeder Flasche
wurde von seiner Reaktionsmischung abgetrennt, gründlich mit Wasser gewaschen und bei Zimmertemperatur
luftgetrocknet. Die Selbstverlöschungszeit des Schaums von jedem Produkt wurde gemäß Beispiel
1 bestimmt; die Ergebnisse sind in Tabelle 3 angegeben. Aus einem Vergleich der Selbstverlöschungseigenschaften
der Schäume mit bromierten Fettölen gegenüber Schäumen, die Tris-(2,3-dibrompropyl)-phosphat
enthielten, ist ersichtlich, daß die letztgenannten Präparate Brompräparate von 2,7 % im Polymerisat
benötigten, um einen selbstverlöschenden Schaum zu liefern, während mit dem Tungöl und dem
ao bromierten Fettöl Bromkonzentrationen von nur etwa 1,1 % wirksam waren. Die Zugabe von Tungöl zu dem
Tris-(2,3-dibrompropyl)-phosphat enthaltenden Präparat verbesserte die Verformungseigenschaften des
Schaumes, beeinflußte jedoch nicht seine selbstverlöschenden Eigenschaften.
| sv Mittel | X | Y | 4 | Zersetzungs | Brom im | Polymerisat | Sv-Zeit | Schrumpfung |
| sv Mittel | Tungöl im | temperatur | sv Mittel | des verformten | ||||
| im Poly | Polymerisat | des sv Mittels | Schaumes | |||||
| merisat | ||||||||
| (Gewichts | (Gewichts | (°C) | (Gewichts | (see) | ||||
| prozent) | prozent) | prozent) | ||||||
| (jeweils bromiert) | ||||||||
| Leinsarnenöl | 3,0 | 1,5 | 150 bis 155 | 50 | 1,5 | 0,9 | keine | |
| Hanfsamenöl | 3,0 | 0,25 | 165 bis 170 | 48 | 1,4 | 0,8 | keine | |
| Maisöl | 3,0 | 0,30 | 160 bis 165 | 40 | 1,2 | 0,8 | keine | |
| Mohnsamenöl | 3,0 | 0,50 | 165 bis 170 | 42 | 1,3 | 0,9 | keine | |
| Sojabohnenöl | 3,0 | 0,50 | 160 bis 165 | 37 | 1,1 | 0,9 | keine | |
| Perillaöl | 3,0 | 0,10 | 145 bis 150 | 54 | 1,6 | 1.0 | keine | |
| Sonnenblumenöl | 3,0 | 0,50 | 160 bis 165 | 42 | 1,3 | 0,9 | keine | |
| (nicht bromiert) | ||||||||
| Vergleichsversuch | 5,0 | 0 | 200 bis 205 | 69 | 3,4 | 0,9 | stark | |
| Vergleichsversuch | 4,0 | 0 | 200 bis 205 | 69 | 2,7 | 0,9 | stark | |
| Vergleichsversuch | 3,0 | 0 | 200 bis 205 | 69 | 2,1 | 1,5 | stark | |
| Vergleichsversuch | 3,0 | 0,50 | 200 bis 205 | 69 | 2,1 | 1,5 | keine | |
| Beispiel | 55 | Bewegung 6 | Stunden in einem ölbad | auf 9O0C erhitzt, |
Als Katalysator wurden 0,28 Teile Benzoylperoxyd und 0,10 Teile tert.-Butylperbenzoat und als selbstverlöschendes
Mittel 3 Teile bromiertes Rapssamenöl (38% Brom; Zersetzungstemperatur 155 bis 1600C) in
einer Monomerenmischung aus 12 Teilen «-Methylstyrol,
68 Teilen Styrol und 0,35 Teilen Tungöl gelöst. Die Mischung wurde in eine Kronenkorkenflasche
von etwa 340 g Inhalt zusammen mit 120 Teilen Wasser, die als Suspendierungsmittel 0,64 Teile Tricalciumphosphat
und 0,0048 Teile Dodecylbenzolnatriumsulfonat enthielten, eingeführt. Die Flasche wurde verschlossen
und die Mischung unter Kopf-über-Bodensieren. Dann wurde die Mischung auf 25 bis 300C
abgekühlt, und es wurden 0,8 Teile Tricalciumphosphat,
0,008 Teile Dodecylbenzolnatriumsulfonat und 6,7 Teile n-Pentan zugefügt. Der Flascheninhalt wurde
gründlich geschüttelt, die Flasche wurde verschlossen und die Mischung 4 Stunden in ein ölbad von 115° C
gelegt, um die Polymerisation zu beenden und das n-Pentan in den Perlen einzuverleiben. Das Produkt
wurde von der Reaktionsmischung abgetrennt, gründlich mit Wasser gewaschen und bei Zimmertemperatur
luftgetrocknet. Die Produktperlen wurden wie im Beispiel 1 expandiert und verformt. Die Perlen ergaben
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verformte Schäume einer Dichte von 0,032 g/ccm; beim Testen gemäß Beispiel 1 ergab sich eine Selbstverlöschungszeitvon0,8
Sekunden. Die Verschmelzung der Perlen war gut; im Schaumblock lag keine Schrumpfung vor.
Als Katalysator wurden 0,28 Teile Benzoylperoxyd und 0,10 Teile tert.-Butylperbenzoat, als selbstverlöschendes
Mittel 1,2 Teile bromiertes Baumwollsamenöl (Bromgehalt 37 Gewichtsprozent; Zersetzungstemperatur
160 his 1650C) und 0,16 Teile
synergistisches Peroxyd (2,5-Dimethyl-2.5-di-(tert.-butylperoxy)-hexyn-3)
in SO Teilen Styrolmonomerem gelöst, die 0,4 Teile Tungöl enthielten. Die Mischung
wurde zusammen mit 120 Teilen Wasser, die als Suspendierungsmittel 0,64 Teile Tricalciumphosphat
und 0,0048 Teile Dodecylbenzolnatriumsulfonat enthielten, in einen Kronenkorkenbehälter von etwa
340 g Inhalt gegeben. Die Flasche wurde verschlossen und unter Kopf-über-Boden-Bewegung 6 Stunden in
ein Ölbad von 90°C gelegt, um das Monomere zu
harten Perlen zu polymerisieren. Dann wurde die Mischung auf 25 bis 300C abgekühlt, und es wurden
weitere 0,8 Teile Tricalciumphosphat und 0,008 Teile Dodecylbenzolnatriumsulfonat sowie 6,7 Teile n-Pentan
zugefügt. Die Flasche wurde erneut verschlossen und zur vollständigen Polymerisation sowie zur Imprägnierung
der Perlen mit dem Blähmittel weitere 4 Stunden in ein ölbad von 115°C gelegt. Das Produkt
wurde von der Reaktionsmischung abgetrennt und gründlich mit Wasser gewaschen uni bei Zimmertemperatur
luftgetrocknet. Das Produkt hatte einen Bromgehalt von etwa 0,56 Gewichtsprozent, bezogen
auf das Polymerisat. Die Perlen wurden wie im Beispiel 1 expandiert und verformt, und die Flammverzögeningseigenschaften
des Schaumes wurden wie im Beispiel 1 bestimmt. Die durchschnittliche Verlöschungszeit
eines 2,5-cm-Streifens betrug 1,0 Sekunde; es wurde festgestellt, daß die Proben äußerst
schwer anzuzünden waren.
Vergleichsversuch
G;mäß Beispiel 5 wurde ein Polymerisatschaum ao hergestellt, wobei an Stelle des bromierten Baumwollsamenöles
als selbstverlöschendes Mittel 1,2 Teile [Tris-(2,3-dibrompropyl)-phosphat] verwendet wurden,
Der Schaum hatte eine Selbstlöschungszeit von 5,5 Sekunden, obgleich er mehr Brom enthielt als der irr
Beispiel 5 hergestellte Schaum. Dies zeigt erneut dif Überlegenheit der erfindungsgemäßen Präparate.
Claims (6)
1. Selbstverlöschendes, expandierbares Vinyl- verbindungen zugegeben, um den Schaum selbstverarylpolymerisat,
enthaltend eiix übliches Blähmittel 5 löschend zu machen. Werden derartige bromierte
und ein Flammschutzmittel, dadurch ge- Alkane in ausreichenden Mengen verwendet, um das
kennzeichnet, daß es als Flammschutz- Polymerisatpräparat selbstverlöschend zu machen, so
mittel, bezogen auf das Polymerisat, 0,5 bis 5,0 Ge- werden die Vorformungseigenschaften der Teilchen
wichtsprozent eines bromierten Fettöls enthält, das (Perlen) nachteilig beeinflußt, und es ergibt sich z. B.
durch praktisch vollständige Bromierung eines Öls io ein schlechtes Schmelzen und eine Schrumpfung des
erhalten wurde, das wesentliche Mengen von unge- Polymerisatschaums. Bromierte Alkane neigen arch
sättigten Fettsäuren enthält, die mindestens zwei zum Hydrolysieren unter Freisetzung giftiger Gase
nicht endständige, nicht konjugierte Äthylen- und bewirken eine Zersetzung und Verfärbung des
bindungen enthalten, die durch eine einzelne Schaums. Die Anwesenheit eines Peroxyds im PoIy-Methylengruppe
getrennt sind. 15 merisat hat eine synergistische Wirkung mit bromierten
2. Selbstverlöschendes Material nach Anspruch 1, Alkanen und macht es möglich, daß eine kleinere
dadurch gekennzeichnet, daß das Polymerisat Menge desselben das Polymerisat selbstverlöschend
ein Copolymerisat ist, welches 0,1 bis 0,5 Gewichts- macht.
prozent Tungöl enthält. Erfindungsgegenstand ist ein selbstverlöschendes,
3. Selbstverlöschendes Material nach Anspruch 1 ao expandierbares Vinylarylpolymerisat, enthaltend ein
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es 3 bis 20 Ge- übliches Blähmittel und ein Flammschutzmittel, das
wichtsprozent Blähmittel, bezogen auf das Poly- dadurch gekennzeichnet ist, daß es als Flammschutzmerisat,
enthält. mittel, bezogen auf das Polymerisat, 0,5 bis 5,0 Ge-
4. Selbstverlöschendes Material nach Anspruch 1 wichtsprozent eines bromierten Fettöls enthält, das
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das bromierte 25 durch praktisch vollständige Bromierung eines Öls
Fettöl eine Zersetz angstemperatur von 140 bis erhalten wurde, das wesentliche Mengen von unge-18O0C
besitzt. sättigten Fettsäuren enthält, die mindestens zwei nicht
5. Selbstverlöschendes Material nach Anspruch 1 endständige, nicht konjugierte Äthylenbindungen entbis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das bromierte halten, die durch eine einzige Methylengruppe ge-Fettöl
aus einem Fettöl hergestellt worden ist, das 30 trennt sind.
mindestens 29 Gewichtsprozent Leinöl- oder Lino- Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin-
lensäure enthält. dung wird dem Polymerisat ein bromiertes Baumwoll-
6. Selbstverlöschendes Material nach Anspruch 1 samenöl, bromiertes Rapsöl, bromiertes Saffranöl,
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bromierte bromiertes Leinsamenöl, bromiertes Hanföl, bro-Fettöl
mindestens 95 %ig bromiert ist. 35 miertes Maisöl, bromiertes Mohnöl, bromiertes Soja-
bohnenöl, bromiertes Perileaöl oder bromiertes Sonnenblumenöl
einverleibt.
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