DE1685518A1 - Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial - Google Patents
Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem FasermaterialInfo
- Publication number
- DE1685518A1 DE1685518A1 DE19671685518 DE1685518A DE1685518A1 DE 1685518 A1 DE1685518 A1 DE 1685518A1 DE 19671685518 DE19671685518 DE 19671685518 DE 1685518 A DE1685518 A DE 1685518A DE 1685518 A1 DE1685518 A1 DE 1685518A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- treatment
- liquid
- discharge element
- liquor
- discharge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 title claims description 17
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 35
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims description 26
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 7
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 6
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 3
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 3
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 230000009182 swimming Effects 0.000 description 2
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000005238 degreasing Methods 0.000 description 1
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
- 239000000080 wetting agent Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B3/00—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
- D06B3/02—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fibres, slivers or rovings
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01B—MECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
- D01B3/00—Mechanical removal of impurities from animal fibres
- D01B3/04—Machines or apparatus for washing or scouring loose wool fibres
- D01B3/08—Machines or apparatus for washing or scouring loose wool fibres with longitudinal movement of either wool or liquid
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
VEPA AG V 227
Basel / SCHWEIZ 13-4-1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Naßbehandeln von losem Fasermaterial, insbesondere Waschen von Rohwolle, mit
einem Flottenbehäiter, in dem Transportelemente angeordnet sind,
von denen wenigstens eines von Behandlungsflüssigkeit durchflutet wird und zwischen den Transportelementen wenigstens eine Schwimmstrecke
vorgesehen ist.
Die bekannten Rohwollwaschmaschinen bestehen im wesentlichen aus ca. 5 Behandlungsbädern, von denen das erste zum Netzen- der Wolle
dient und im allgemeinen nur Soda oder ein anderes Netzmittel, aber noch kein Waschmittel enthält. Die folgenden 2-3 Bäder
'dienen zum Waschen der Wolle. Hier erfolgt neben der Schmutzabscheidung
auch die Entfettung. Das letzte Bad dient zum Spülen. Zwischen den einzelnen Bädern sind Pressen angeordnet, um die
Wolle beim Übertritt von einem in das andere Bad zu entwässern.
Bei den bekannten Rohwollwaschbädern wird die Wolle im allgemeinen
mittels Rechen durch das Bad transportiert. Dies hat den Nachteil, daß sich an den Rechen Wollzöpfe bilden, welche beim Öffnen zum
Zerreißen der Wollfasern führen. Außer der Zopfbildung tritt bei den bekannten Rechenleviathanen auch eine Verfilzung der Wolle
auf durch die Turbulenz der Waschflotte, die bei den Rechenbewegungen entsteht.\Bei einer idealen Rohwollwaschmaschine sollten
die einzelnen Wollefasern, nachdem das Wollfett entfernt ist, möglichst keine Relativbewegungen mehr ausführen, da jede Relativbewegung
der Fasern zueinander ein Verfilzen fördert.*!
. Um einen schonenderen Transport der Wolle zu erhalten, wurde bereits vorgeschlagen, unter Saugzug stehende, teilweise in die
Flüssigkeit getauchte Siebtrommeln zu verwenden. Die von den Trommeln angesaugte Flüssigkeit wird dabei stirnseitig aus der
Siebtrommel gefördert und unterhalb eines perforierten Zwischenbodens in das Behandlungsbad zurückgeführt. Mit diesen Vorrichtungen
erhält man gegenüber den bekannten Rechenleviathanen eine bis ca. 3 ί» bessere Romaine. Es entsteht jedoch eine gewisse
Turbulenz, die das Absinken des Schmutzes erschwert. Auch hat es sich gezeigt, daß bei stark verschmutzten Bädern die Wolle als
eine Art Filter wirkt und die in der Flüssigkeit gelösten Schmutzteilchen auf die Wolle teilweise wieder aufziehen.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine möglichst einfache Vorrichtung zu schaffen, bei der ein schonender Transport
der Wolle, gleichzeitig eine gute Schmutzabscheidung aus der Wolle und ein möglichst rasches Absetzen des Schmutzes gegeben ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Vorrichtung·der eingangs
beschriebenen Art dadurch gelöst, daß der Flottenbehälter durch einen perforierten Zwischenboden in einen oberen wannenartigen
Behandlungsraum und einen unteren Schmutzabscheideraum unterteilt ist und im Behandlungsraum am Einlauf ein teilweise
in der Behandlungsflotte angeordnetes Transportelement zum Ein- und Untertauchen des Fasermaterials vorgesehen ist, z.B*. eine
Paddelwalze, eine Saugtrommel oder ein'Förderband und am Auslauf
ein Aüstragorgan, z.B. ein Förderband, eine Saugtrommel oder eine Siebwalze, das an der Austragseite von außen nach innen mit
Flüssigkeit durchströmt wird sowie eine Einrichtung, mit der die am Aüstragorgan entnommene Flüssigkeit am Einlauf dem Behandlungsbad wieder zugeführt wird. Indem man die am Badende entnommene
Flüssigkeit am Badanfang wieder zusetzt, schafft man im Behandlungsraum eine Strömung vom Einlauf zum Auslauf, die es ermöglicht,
daß das lose Fasermaterial, insbesondere die Rohwolle, frei in der Flüssigkeit schwimmt. Hierbei werden die an der Wolle haftenden
1 0 9 8 3"4 /5O 4"0 2 BAD ORIGINAL
Schinutzteilchen aufgeweicht und können aus der Wolle nach unten in den Schmutzabscheideraum absinken. Da im Sehmutzabscheideraum
keine Flottenbewegung herrscht, so ist das Absetzen des Schmutzes am Behälterboden erleichtert. Die Waschwirkung ist am Austragorgan
besonders gut, indem dort das Fasermaterial von der Behandlungsflotte
intensiv durchströmt wird. Bei dieser Durchströmung von außen nach innen wird gleichzeitig ein gleichmäßiges Vlies
am Austragorgan gebildet, das ein gleichmäßiges Abpressen der Wolle ermöglicht.
Je nach dem verwendeten Fasermaterial, z.B. der Wollsorte, und je nach der geforderten Leistung ist zu einem einwandfreien Transport
durch das Behandlungsbad eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit Q
erforderlich. Um die Strömung im Behandlungsraum ändern zu können und die Strömung den jeweiligen günstigsten Bedingungen anpassen
zu können, wird vorgeschlagen, daß die mit dem Austragorgan entnommene Flüssigkeitsmenge änderbar ist und im Behandlungsraum die
Flottenströmung zum Transport des Fasermaterials durch die am Austragorgan entnommene und am Einlauf in das Bad zurückgeführte
Flüssigkeitsmenge gesteuert wird. Diese Steuerung ist möglich, indem man die Pumpenleistung reguliert oder, falls am Austragorgan
eine Durchströmung mittels Niveauunterschied erreicht wird, indem man den Niveauunterschied än'dert. Eine Durchflutung mittels Niveauunterschied
ist besonders günstig, da die Einbauten in das Austragorgan
dadurch wesentlich vereinfacht werden. Die Pumpe im Auffang- A
behälter ist wesentlich*besser zugänglich als im Austragorgan. Bei
einer Durchflutung des Austragorganes durch Niveauunterschied
zwischen dem Flottenspiegel des Bades und dem des Austragorganes bzw. dem des Auffangbehälters 1st auch bei großen Arbeitsbreiten
eine vollständig gleichmäßige Durchflutung gewährleistet.
Jedem Behandlungsbad ist im allgemeinen eine Presse nachgeschaltet.
Günstig hierbei ist es, wenn die untere Preßwalze perforiert ist. und gleichzeitig als Austragorgan Verwendung findet.
109834/0402
BAD ORIGINAL
Wird ein durch Niveauunterschied durchströmtes Austragorgan verwendet,
so kann der Niveauunterschied und damit die Durchströmmenge in einfacher Weise dadurch verändert werden., daß im Austragorgan
ein in der Höhe verstellbares Blech angeordnet ist, das als Wehr dient und dessen Oberkante den Plottenspiegel im Austragorgan
bestimmt. Ein derartiges verstellbares Blech kann als schwenkbare Klappe ausgebildet sein. Wird das Austr-agorgan, z.B. eine perforierte
Walze, transversal durchströmt - d.h. an der Austragseite der Walze strömt die Flüssigkeit in die Walze und an der gegenüberliegenden
Seite aus der Walze wieder heraus - so ist das verstellbare oder verschwenkbare Blech achsparallel in der Walze angeordnet
und erstreckt sich annähernd über die gesamte Walzenlänge. Tritt die an der Austragseite in die Walze einströmende Flüssigkeit an
einer oder beiden Stirnseiten wieder aus, so kann an einer oder beiden Stirnseiten quer zur Walzenachse ein verstell- oder verschwenkbares
Blech angeordnet werden.
Derartige verstellbare Einbauten in das Austragorgan können ver-"mieden
werden, wenn nach einem anderen Erfindungsgedanken das
Austragorgan direkt mit dem Flüssigkeitsauffangbehälter des Preßwerkes
in Verbindung steht, so daß der Niveauunterschied zwischen Bad und der Flüssigkeit des Auffangbehälters wirksam wird. Eine
Änderung des Niveauunterschiedes ist hier durch Änderung der Pumpenleistung möglich, welche die Flüssigkeit aus dem Auffangbehälter
in das Behandlungsbad am Badanfang zurückpumpt.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. i: eine Vorrichtung im Längsschnitt, Fig. 2: eine andere Vorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 3: einen, anderen Auslauf im Schnitt für eine Vorrichtung
entsprechend den Fig. i und 2,
Fig. ki einen weiteren Auslauf für eine Vorrichtung naoh den Fig. i oder 2.
Fig. ki einen weiteren Auslauf für eine Vorrichtung naoh den Fig. i oder 2.
- 5 -109834/ΪΗ02
ORIGINAL
Die gezeigten Vorrichtungen besitzen einen Behälter 1, der durch
einen perforierten Zwischenboden 2 in einen oberen wannenartigen Behandlungsraum 3 und einen unteren Schrautzabscheideraum k unterteilt
ist. Der Behälter besitzt einen schrägen Boden 5, an dessen tiefsten Stelle eine Förderschnecke (nicht gezeigt) und ein Entschlammventil
(nicht gezeigt) angeordnet sind.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 ist am Badanfang eine Paddelwalze
angeordnet, mit der das lose Fasermaterial 7 in die Behandlungsflüssigkeit getaucht wird. Im Behandlungsraum 3 herrscht eine
Flottenströmung in Transportrichtung des Gutes, die bewirkt, daß das lose Fasermaterial 7 über eine Schwimmstrecke 11 einem Austragorgan,
in diesem Ausführungsbeispiel einem Förderband 12, zugeschwemmt wird. Unterhalb der Austragseite des Förderbandes 12 ist
ein Saugkasten 13 angebracht. Dadurch wird die Behandlungsflüssigkeit
8 durch die Austragseite des Förderbandes geleitet" und schwemmt dabei das lose Fasermaterial als gleichmäßiges Vlies auf dem Förderband
12 an. Das Förderband 12 transportiert das lose Fasermaterial zu einem Quetschwalzenpaar 15, von dem es über eine Rutsche 16 in
das nachfolgende Bad oder zu einem weiteren Transportelement gelangt. Der Saugkasten 13 ist über eine Leitung 10 mit dem Auffangbehälter
14 verbunden. Dieser liegt unter den Quetschwalzen 15. Das Förderband 12 wird mittels des Niveauunterschiedes durchströmt,
der zwischen der Behandlungsflotte 8 des Behandlungsraumes 3 und
derjenigen des Auffangbehälters Ik gegeben ist. Die Behandlungsflüssigkeit wird aus dem Auffangbehälter 8 mittels einer Pumpe
(nicht gezeigt) zum% Badanfang gepumpt und tritt dort hinter einem
perforierten Blech 17 wieder in das Behandlungsbad ein. Das perforierte Blech bewirkt, daß die in den Behandlungsraum zurückströmende
Flüssigkeit gleichmäßig über die Arbeitsbreite verteilt wird.
Die Vorrichtung nach Fig. 2 ist ähnlich aufgebaut wie die Vorrichtung
nach Fig. 1. Die gleichen Teile sind daher mit den gleichen Zahlen versehen. In der Nähe des Badanfanges ist ein flüss-igkeits-
1 09834 Λ4 0 2 BAD ORIGINAL
durchlässiges Förderband 18 angeordnet, daß das lose Fasermaterial
7, z.B. die Rohwolle, an der Unterseite führt. Um eine Annahme und ein sicheres Untertauchen der zum Schwimmen neigenden
Rohwolle zu ermöglichen, ist das Förderband 18 schräg angeordnet und ragt mit dem einen Ende aus der Behandlungsflüssigkeit 8
heraus. An der Materialabgabeseite des Förderbandes 6 ist als UmlenkAvalze eine perforierte Walze 9 vorgesehen, in welcher eine
Pumpeinrichtung 10 angeordnet ist, die die Flüssigkeit an der einen Seite der Walze ansaugt und an der anderen Seite der Walze
wieder abstößt. Da die Flüssigkeit aus dem Innenraum des Förderbandes
über die gesamte Arbeitsbreite gleichmäßig angesaugt wird, so ist dadurch gleichzeitig die gesamte materialführende Seite
des Förderbandes 18 unter Saugzug gesetzt. Das an dieser Seite anliegende lose Fasermaterial wird von der Behandlungsflüssigkeit
durchströmt. Durch die am Umlenkbereich des flüssigkeitsdurchlässigen
Förderbandes austretende Flüssigkeit wird das lose Fasermaterial 7 vom Förderband 18 abgespült und gleichzeitig geöffnet.
Am Badende ist als Austragorgan eine" perforierte Walze 19 vorgesehen,
die gleichzeitig die Unterwalze des Quetschwalzenpaares 15 bildet. Die perforierte Walze 19 wird mittels Niveauunterschied
durchströmt. In der Walze 19 ist in bekannter Weise eine feststehende Abdeckung 20 angeordnet, an der ein schwenkbares Blech
gelagert ist. Je nach der Stellung des Bleches 21 kann der Niveauunterschied zwischen der Flüssigkeit in der Walze 19 und derjenigen
im Behandlungsraum 3 unterschiedlich groß eingestellt und damit auch die die Walze 19 durchströmende Flüssigkeitsmenge reguliert
werden. Auch bei dieser Ausführung wird die Behandlungsflüssigkeit 8 aus dem Auffangbehälter Ik mittels einer Pumpe (nicht
gezeigt) zum Badanfang gepumpt und fließt dort durch ein perforiertes Blech 17 in das Bad zurück.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist als Austragorgan eine Siebwalze
22 vorgesehen, die über eine Leitung 10 mit dem Auffangbehälter Ik verbunden ist, so daß auch die Siebwalze 22 mittels .
1 0 9 8 3 4 /Wo 2
Niveauunterschied von der Behandlungsflüssigkeit durchflutet wird.
Anstelle einer Siebwalze, welche durch Niveauunterschiede durchflutet
wird, ist es auch möglich, eine Saugwalze -zu verwenden, in
oder an der zum Erzeugen des Saugzuges eine oder mehrere Pumpen
angeordnet sind.
Bei der Ausführung nach Fig. 4 ist wiederum die Unterwalze 19 der Quetschwalzen 15 perforiert und als Austragorgan eingesetzt.
Bei dieser besonders einfachen Ausführung sind in der Walze 19 keinerlei Einbauten erforderlich. Die Walze 19 wird allein durch
den Niveauunterschied der Behandlungsflotte des Behandlungsraumes und der des Auffangbehälters 14 durchströmt. Dem Auffangbehälter
ist wiederum eine Pumpe 23 zugeordnet, welche über eine Leitung 2k
die Flüssigkeit zum Badanfang zurückführt. Je nach Pumpenleistung 23 ist der Niveauunterschied zwischen Auffangbehälter 14 und Behandlungsraum
3 größer oder geringer und damit auch die' Flüssigkeitsmenge, die durch die Walze 19 strömt·
109834/0402
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Naßbehandeln von losem Fasermaterial, insbesondere
Waschen von Rohwolle mit einem Flottenbehälter, in dem Transportelemente angeordnet sind, von denen wenigstens
eines ?mit Behandlungsflüssigkeit durchflutet ist und zwischen
den Transportelementen wenigstens eine Schwimmstreeke vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Flottenbehälter
durch einen perforierten Zwischenboden in einen oberen wannenartigen
Behandlungsraum und einen unteren Schmutzabscheideraum unterteilt ist und im Behandlungsraum am Einlauf vorzugsweise
ein teilweise in der Behandlungsflotte angeordnetes Transport-
..,:..element zum Ein- und Untertauchen des Fasermaterials vorgesehen
ist, z.B. eine Paddelwalze, eine Saugtrommel oder ein Förderband und am Auslauf ein Austragorgan, z.B. ein Förderband,
eine Saugtrommel oder eine Siebwalze, das an der Austragseite von außen nach innen mit Flüssigkeit durchströmt wird sowie
eine Einrichtung,· mit der die am Austragorgan entnommene Flüssigkeit am Einlauf dem Behandlungsraum wieder zugeführt
wird. !
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Austragorgan entnommene Flüssigkeitsmenge anderbar ist '
und im Behandlungsraum die Flottenströmung zum Transport des Fasermaterials durch die am Austragorgan entnommene und am
Einlauf in das Bad zurückgeführte Flüssigkeitsmenge gesteuert wird.
Neue Unterlagen «Art. 7β1 a*, a Nr. ι sat* s d« Xnctenmo**. * 4. a. i»«n
109834/0402 original inspected .-.
3. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche mit dem Behandlungsbad nachgeschalteter Presse, dadurch gekennzeichnet,
daß die untere Preßwalze perforiert ist und vorzugsweise als Austragorgan dient.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Austragorgan durch Niveauunterschied
zwischen dem Flottenspiegel des Bades und dem des Austragorganes bzw. dem des Auffangbehälters durchströmt wird.
zwischen dem Flottenspiegel des Bades und dem des Austragorganes bzw. dem des Auffangbehälters durchströmt wird.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem durch Niveauunterschied durchströmten Austragorgan wenigstens ein in der Höhe verstellbares Blech
angeordnet ist, das als Wehr dient und mit dem der Flottenspiegel im Austragorgan einstellbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Austragorgan den Behandlungsraum vom
Auffangbehälter des Preßwerkes trennt und durch Niveauunterschied zwischen Austragorgan und Auffangbehälter durchströmt wird.
Auffangbehälter des Preßwerkes trennt und durch Niveauunterschied zwischen Austragorgan und Auffangbehälter durchströmt wird.
109834/0402 original inspected
Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV0033442 | 1967-04-14 | ||
| DE19712103423 DE2103423A1 (en) | 1967-04-14 | 1971-01-26 | Wet treatment of textile material - particularly the washing of loose fibres |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1685518A1 true DE1685518A1 (de) | 1971-08-19 |
Family
ID=32928504
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671685518 Pending DE1685518A1 (de) | 1967-04-14 | 1967-04-14 | Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial |
| DE19712103423 Pending DE2103423A1 (en) | 1967-04-14 | 1971-01-26 | Wet treatment of textile material - particularly the washing of loose fibres |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712103423 Pending DE2103423A1 (en) | 1967-04-14 | 1971-01-26 | Wet treatment of textile material - particularly the washing of loose fibres |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1685518A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3906391A1 (de) * | 1989-03-01 | 1990-09-06 | Eckhardt Godau | Faerbefoulard fuer das faerben von kettgarn |
-
1967
- 1967-04-14 DE DE19671685518 patent/DE1685518A1/de active Pending
-
1971
- 1971-01-26 DE DE19712103423 patent/DE2103423A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2103423A1 (en) | 1972-08-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1510174C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von losem Fasergut | |
| DE1710477A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Breitveredeln von bahnfoermigen Materialien,insbesondere Textilbahnen,auf nassem Wege | |
| DE1685518A1 (de) | Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial | |
| DE1460325A1 (de) | Verfahren zum Waschen von Textilmaterialien,wie Rohwolle und Garne,und zur Durchfuehrung dieses Verfahrens dienende Vorrichtung sowie entsprechende Anlage | |
| DE4243166A1 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Waschen von schmutziger, fetthaltiger Wolle | |
| DE2051478A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reim gen von loser Rohwolle | |
| DE1460359C3 (de) | Vorrichtung zum NaBbehandeln von losen Materialien | |
| DE3012471C2 (de) | ||
| DE2200312C3 (de) | Vorrichtung zum Waschen von textlien Warenbahnen | |
| DE1685520A1 (de) | Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial | |
| DE1962885C (de) | Waschvorrichtung | |
| DE1685517C3 (de) | Vorrichtung zum Naßbehandeln von losem Fasergut | |
| EP0016350A1 (de) | Verfahren zum Spülen von Textilgut | |
| DE1460361A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Material | |
| DE1760553A1 (de) | Vorrichtung zum Nassbehandeln von Fasermaterial | |
| DE3119869A1 (de) | Vorrichtung zum auswaschen von lauge aus bahnmaterial, insbesondere zum stabilisieren von mercerisierter, textiler ware | |
| DE1785622C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Naßbehandeln, insbesondere Waschen von losem Fasergut | |
| DE1460195C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Naßbehandeln von losem Fasergut | |
| DE1610883A1 (de) | Vorrichtung mit wenigstens einer Siebtrommel zum Nassbehandeln von fluessigkeitsdurchlaessigen Guetern | |
| DE10130094B4 (de) | Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware | |
| DE1685515A1 (de) | Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial | |
| DE1685519A1 (de) | Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial | |
| DE498767C (de) | Vorrichtung zum Waschen von Kaffee | |
| DE435304C (de) | Abnehmerwalze mit konischen Endteilen fuer eine zwischen der Impraegnier- und Entlaugungsvorrichtung angeordnete Breitstreckvorrichtung von kettenlosen Gewebemercerisiermaschinen | |
| DE1610877A1 (de) | Vorrichtung zum Nassbehandeln von fluessigkeitsdurchlaessigen Guetern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 |