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DE3119869A1 - Vorrichtung zum auswaschen von lauge aus bahnmaterial, insbesondere zum stabilisieren von mercerisierter, textiler ware - Google Patents

Vorrichtung zum auswaschen von lauge aus bahnmaterial, insbesondere zum stabilisieren von mercerisierter, textiler ware

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Publication number
DE3119869A1
DE3119869A1 DE19813119869 DE3119869A DE3119869A1 DE 3119869 A1 DE3119869 A1 DE 3119869A1 DE 19813119869 DE19813119869 DE 19813119869 DE 3119869 A DE3119869 A DE 3119869A DE 3119869 A1 DE3119869 A1 DE 3119869A1
Authority
DE
Germany
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liquor
section
washing
washing container
web material
Prior art date
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Application number
DE19813119869
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DE3119869C2 (de
Inventor
Rainer 8676 Schwarzenbach Goller
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GOLLER MAX MACHF
Original Assignee
GOLLER MAX MACHF
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Publication date
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Application filed by GOLLER MAX MACHF filed Critical GOLLER MAX MACHF
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Priority to DE8282103715T priority patent/DE3262948D1/de
Priority to EP82103715A priority patent/EP0065158B1/de
Priority to JP57083324A priority patent/JPS57193567A/ja
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/10Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material
    • D06B1/14Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller
    • D06B1/145Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller the treating material being kept in the trough formed between two or more rollers
    • D06B1/146Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller the treating material being kept in the trough formed between two or more rollers where the textile material is first passed in a nip before it comes into contact with the treating material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • D06B3/18Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics combined with squeezing, e.g. in padding machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Belegexemplar
foil nicht ggSnM wer kn
31 1SGG9
"'Z) .~* PATENTANWÄLTE
dr. V. SCHMIED-KOWARZIK · dr. P. WEINHOLD · München
G. DANNENBERC · dr. D. CUDEL- dipu-ino. S. SCHUBERT· Frankfurt
CROS9B ESCHENHElMEIt STR. 6000 FRANKFURTAM MAIN
TELEFONi (0611) 281134 + 287014 TELEX: 4ISII0
18. Mal 1981 Gu/lS
Maschinenfabrik Max Coiler 8676 Schwarzenbach/Saale
Vorrichtung zum Auswaschen von Lauge au* Bahnmaterial, insbesondere zum Stabilisieren von mercerisierter, textiler War«
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auswaschen von Lauge aus Bahnmaterial mit einem Waschbehälter, In dem In FUhrungsrlchtung dee Bahnmaterials hintereinander mehrere FUhrungswalzen eintauchen, denen jeweils eine Aufliegewalze für das Bahnmaterial zugeordnet ist, wobei die Waschflotte über eine Pumpe abgepumpt und über ein Flottenvertellerrohr dem Waschbehälter von oberhalb der Walzen In einem Kreislauf wieder zugeführt wird, Insbesondere zum Stabilleieren von meroerisierter, textiler Ware.
Eine derartige bekannte Vorrichtung, die einer Merceriermaschine nachgeschaltet ist, besteht aus einem oder mehreren hintereinander befindlichen derartigen Waschbehältern. Den Waschbehältern 1st gemeinsam, daß jeweils mehrere Führungewalzen hintereinander in den Waachbehälter eintauchen. In jedem Waschbehälter wird also ein und dieselbe Flotte In gleicher Konzentration umgewälzt. Jedem Waschbehälter zugehörig ist ein Auffangbehälter mit Umwälzpumpe sowie Flottenvertellerrohr.
Hieran ist es aber insbesondere nachteilig, daß zum befriedigenden Auswaschen des Bahnmaterials sehr viel Frischwasser benötigt wird, bzw. ein entsprechend vergrösserter Waschbehälter oder auch mehrere hintereinander geschaltete solche Waschbehälter. Spart man an Waschwasser oder an apparativem Aufwand, so wird die Lauge häufig nicht befriedigend ausgewaschen.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Auswaschen von Lauge aus Bahnmaterial vorzuschlagen, die mit wenig Waschwasser bzw, geringem apparativen Aufwand auskommt.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingange genannten Art gelingt dies gemäß der Erfindung dadurch» daß der Waschbehälter durch Oberlaufblech· in Sektionen unterteilt ist, und zwar für jede Führungswalze mit zugeordneter Aufliegewalze in Jeweils eine Sektion, und daß Jeder Sektion eine ®£g@n© Umwälzpumpe mit einem Flottenzulaufrohr zugeordnet ist.
Durch diese konstruktiv einfachen Maßnahmen wird der Waschbehälter (Stabilisierungsabteil) in Sektionen aufgeteilt und es wird ein genauer Gegenstrom der Waschflott· von Sektion zu Sektion erzielt. Die Flottenkonzentration ist also am Eingang des WasohbehSlters am grüßten, wo auch die Verschmutzung des Bahnmaterials am größten ist. Das heißt, es wird mit einem in etwa gleichbleibenden Gefall· zwischen Verschmutzung und Flotte gearbeitet, wodurch sich ein hervorragender Wirkungsgrad ergibt. Damit geht eine wesentlich· Ersparnis an Waschwasser einher, so daß beim Auswaschen der War® ein viel besseres Resultat erzielt wird.
Di© Unterteilung des Waschbehälters in die Sektionen wird noch verbessert, wenn jede Sektion durch ein iauchbleeh von der vor ihr befindlichen Sektion abgeschirmt ist. Das Tauehblech verhindert weitestgehend den übertritt von Waschflotte aus der betreffenden Sektion in die vor ihr liegende Sektion direkt von der Führungswalze, das heißt ohne daß diese Flotte sich mit der Flotte in der betreffenden Sektion vorher gemischt hat.
Jg-
Es trägt weiterhin wesentlich zur Wasserereparnis bei, wenn eine Grundmenge des Frischwassers am Ausgang des Vaschbehälters diesem zugeführt wird und davon getrennt eine Regelmenge des Frischwassers, wobei in einem Regelkreis die am Eingang anfallende Schwachlauge die Zufuhr der Regelmenge steuert. Dadurch wird gesorgt, daß das Frischwasser in seiner Grundmenge stets am Ausgang des Vaschbehälters zugeführt wird, wodurch das erstrebte Konzentrat ionsgtfalle erzielt wird. Lediglich eine Regelmenge ent" sprechend der Menge der jeweils abgezogenen Schwachlauge wird im mittleren oder vorderen Bereich dem Waschbehälter zugeführt, das heißt, in einem Bereich, wo dessen Flotte bereits merklich verschmutzt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines AusfUhrungsbeispieles näher erläutert, aus dem sich weitere wiohtige Merkmale ergeben. Es zeigte
Fig. 1 - ein Schema zur Erläuterung der wesentlichen
Merkmale der neuartigen Vorrichtung, und zwar einen Waschbehälter mit den wesentlichen zugehörigen Bauelementen in einer schematischen Seitenansicht;
Fig. 2 - als Ausschnitt eine Sektion des Waschbehälters naoh Fig. 1 zur Darstellung der baulichen Einzelheiten dieser Sektion;
Fig. 3 - einen Ausschnitt ähnlich Fig. 2 zur Erläuterung der Umwälzvorrichtung für die Flotte;
Fig. 4 - ein Schema zur Darstellung der Regelung für das Frischwasser.
In Fig. 1 ist schematisch ein oben offener Waachbehälter 1 gezeigt, durch den zu stabilisierende, textile Bahnen von einem Eingang 2 in Riohtung des Pfeiles 3 bis zu einem Ausgang 4 geführt werden. Der Waschbehälter ist durch ttberlaufbleche 5 - vergleiche auch Fig. 2 - in Querrichtung in Sektionen 6 unterteilt. In Jeder Sektion taucht eine Führungswalze 7 in die Flotte ein, vor und hinter der sich jeweils eine Aufliegewalze 8 befindet. Außerdem ist vor Jeder Führungswalze und vor jedem Oberlaufbleoh ein Tauchblech
6 vorgesehen, das in die Flotte eintaucht und zu einem fühl·* baren Anteil aus der Flotte nach oben Übersteht. Das Tauch· blech ist in geringem Maße zu seiner Führungswalze 7 hinge* neigt.
Fig. 3 läßt außerdem erkennen, daß jeder Sektion «in Kreis** lauf für die Flotte zugeordnet ist, bestehend aus einem an die Sektion angeschlossenen Saugrohr 10 mit Pump· 11 und Flottenzulauf rohr 12, das über der betreffenden Führungswalze
7 mündet.
Das Regelschema nach Fig. 4 zeigt, daß ein· Grundmenge an Frischwasser über eine Handeinstellung 13 in Richtung des Pfeiles 14 dem Ausgang 4 des Waschbehälters 1 zugeführt wird. Eine Regelmenge des Frischwassers wird in Richtung des Pfeiles 15 dem Waschbehälter über ein Regelventil 16 und ein Zulaufrohr 17 zugeführt. Dieses Zulauf rohr befindet sich etwa Über dem vorderen Drittel des Waschbehälters 1.
Das Regelventil 16 wird in einem Regelkreis 1Θ von einem Meßfühler 19 beaufschlagt, der die in Richtung des Pfeiles anfallende und aus dem Waschbehälter 1 abgezogene Schwachlaugenmenge mißt.
Leerseite

Claims (4)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Auswaschen von Lauge aus Bahnmaterial mit einem Waschbehälter, in dem in Füllungsrichtung des Bahnmaterlale hintereinander mehrere FUhrungawalzen eintauchen, denen jeweils eine Aufliegewalze für das Bahnmaterial zugeordnet ist, wobei die Waschflotte über eine Pumpe abgepumpt und über ein Flottenverteilerrohr dem Waschbehälter von oberhalb der Walzen in einem Kreislauf wieder zugeführt wird, insbesondere zum Stabilisieren von meroerisierter, textiler Ware,
dadurch gekennzeichnet, daß der WaschbehMlter (1) durch Uberlaufbleuhe (5) . in Sektionen (6) unterteilt ist, und zwar tür jede Führungswalze (7) mit zugeordneter Aufliegewalze (8) in jeweils eine Sektion, und daß jeder Sektion (6) eine eigene Umwälzpumpe (11) mit einem Flottenzulaufrohr (12) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet* daß jede Sektion (6) durch ein Tauchblech (9) von der vor ihr befindlichen Sektion abgeschirmt 1st*
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grundmenge des Frischwasser am Auegang des Waschbehälters (1) diesem zugeführt wird und davon getrennt eine Regelmenge, und daß in einem Regelkreis die am Eingang anfallende Schwachlauge die Zufuhr der Regelmenge steuert.
1 1 ο ·-· ^
I I ν; V^ ν
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Regelmenge dem Waschbehälter (1) in dessen vorderen oder mittleren Drittel zugeführt wird.
Der Patentanwalt:
Dr. D. Gudel
DE3119869A 1981-05-19 1981-05-19 Verfahren zum Auswaschen von Lauge aus bahnförmigem Textilgut, insbesondere zum Stabilisieren von mercerisierter, textiler Ware Expired DE3119869C2 (de)

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DE8282103715T DE3262948D1 (en) 1981-05-19 1982-04-30 Method and apparatus for washing sheet-like textile materials subsequent to mercerization
EP82103715A EP0065158B1 (de) 1981-05-19 1982-04-30 Verfahren und Vorrichtung zum Auswaschen von Lauge aus bahnförmigem Textilgut
JP57083324A JPS57193567A (en) 1981-05-19 1982-05-19 Method and apparatus for washing out ash liquid from fabric

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DE3119869C2 DE3119869C2 (de) 1983-10-13

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EP0065158B1 (de) 1985-04-10
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