DE1610883A1 - Vorrichtung mit wenigstens einer Siebtrommel zum Nassbehandeln von fluessigkeitsdurchlaessigen Guetern - Google Patents
Vorrichtung mit wenigstens einer Siebtrommel zum Nassbehandeln von fluessigkeitsdurchlaessigen GueternInfo
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Description
Anstalt für Patentdienst A i?8
Vaduz / LIECHTENSTEIN 6. April 1966
Dr. Expl.
Vorrichtung mit wenigstens einer Siebtrommel zum Naßbehandeln
von flüssigkeitsdurcklässigen Gütern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Naßbehandeln, vorzugsweise
Waschen und Tränken von flussigkeitsdurchlässigen,
auf Längszug beanspruchbaren Gütern wie Kabel, Bänder, Gewebe,
Trikot, Nadelfilzwaren, Vliese und dergl, in laufender Bahn,
bei der das Gut auf wenigstens einer von Behandlungsflüssigkeit durchfluteten Siebtrommel durch das Behandlungsbad geführt
wird.
Es sind Vorrichtungen bekannt9 bei denen die Siebtrommel unter
Saugzug steht. Durch diesen Saugzug wird einmal das Gut auf der Siebtrommel festgehalten und durch das Behandlungsbad geführt,
zum anderen wird das Gut intensiv mit Behandlungsflüseigkeit
durchflutet. Bei den bekannten Vorrichtungen wird die in die
Siebtrommel gesaugte Behendlungsflüssigkeit an einer Stirnseite
der Siebtrommel abgeführt und entweder seitlich oder unterhalb eines perforierten Bodens, der in einem gewissen Abstand von der
Siebtrommel liegt; in das Behandlungsbad wieder zurückgeleitet. Diese Behandlungsvorrichtungen haben den Nachteil, daß sie eine
relativ große Flüssigkeitsmenga aufnehmen und daß insbesondere beim Waschen in der Flotte mitgeführte Teilchen sich atsf dem
flüssigkeitsdurchlässigen Gut festsetzen, das dabei als eine Art Filter wirkt. Der Reinigungstffekt ist dadurch erheblich
beeinträchtigt.
Die bekannten Vorrichtungen mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln
haben ferner den Nachteil, dalJ der Saugzug nur auf
relativ kleinen Arbeitsbreiten von beispielsweise bis zu einem
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Meter gleichmäßig ist. Bei größeren Arbeitsbreiten von beispielsweise
über 1,50 m fällt der Saugzug über die Arbeitsbreite stark ab. Er ist an der Saugseite der Pumpe wesentlich höher und
nimmt dann kontinuierlich ab. Durch diesen unterschiedlichen Saugzug ist auch der Behandlungseffekt über die Arbeitsbreite
unterschiedlich, so daß derartige Vorrichtungen bisher nur für kleine Arbeitsbreiten Verwendung finden, z.B. beim Imprägnieren
von Nadelfilzteppichen und anderen Paserverbundstoffen treten
in der Praxis Arbeitsbreiten bis zu IO m und mehr auf. Hier ist es bisher nicht möglich, Naßbehandlungsvorrichtungen mit Siebtrommeln
einzusetzen. Ein Durchfluten des Materials mit Behandlungsflüssigkeit
ist für diese Arbeitsbreiten bisher nicht möglich. Für große Arbeitsbreiten sind lediglich Naßbehandlungsvorrichtungen
mit Walzen als Führungselemente bekannt, auf denen das Gut durch die Flotte geführt wird. Da der Behandlungseffekt
auf diesen Vorrichtungen wesentlich geringer ist, so sind, um den gleichen Behandlungseffekt zu erzielen, wesentlich größere
Vorrichtungen erforderlich, mit einer entsprechend größeren Menge an Behandlungsflüssigkeit. Insbesondere in der Textilveredlung
werden zum Teil äußerst teure Mittel zur Naßveredlung verwendet, welche bei einem Partiewechsel abgelassen und unbrauchbar
werden. Die Wirtschaftlichkeit derartiger Vorrichtungen ist
somit gering.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Naßbehandlung von flüssigkeitsdurchlässigen Gütern zu schaffen,
bei der die Nachteile der bekannten Anlagen vermieden sind und der Behandlungseffekt möglichst noch gesteigert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe in einfacher Weise mit einer
Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß eine Pumpeneinrichtung und gegebenenfalls Lei te leinen te in der
Siebtrommel derart angeordnet sind, daß wenigstens ein Teil des Innenraumes der Siebtrommel in einen Saug- und einen Druckraum
unterteilt ist.
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— 3 _
Durch diese Ausbildung der Siebtrommel ist es möglich, das Gut so weit um die Siebtrommel zu führen, daß es von der umgewälzten
Behandlungsfltissigkeit bei jeder Flottenumwälzung doppelt
und wechselseitig durchströmt wird. Die Behandlungsflüssigkeit
wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nun nicht mehr an einer Stirnseite abgeleitet, sondern durchfließt in der vollen
Arbeitsbreite die Siebtrommel. Bei einer Flottenumwälzung wird nicht nur der doppelte Behandlungseffekt erzielt, sondern es
werden eventuell beim Ansaugen der Behandlungsflüssigkeit auf
dem Gut abgesetzte Teilchen beim Durchströmen der Trommel und des Gutes von innen nach außen wieder abgelöst.
Zur sicheren Führung des Gutes wird in Ausgestaltung der Erfindung
vorgeschlagen, vorzugsweise in Höhe des Flottenspiegels je eine Führungswalze an der Siebtrommel am Ein- und Auslauf
anzuordnen. Es ist jedoch auch möglich, diese Führungswalzen am Anfang des Saugbereiches und am Ende des Druckbereiches an der
Siebtrommel vorzusehen. Ferner ist es günstig, am Übergang zwischen
Saug- und Druckbereich außen an der Siebtrommel eine Walze anzuordnen, welche gegen das Gut drückt. Auf diese Weise wird
nicht nur der Saugbereich vom Druckbereich einwandfrei getrennt, sondern durch Abquetschen des Materials der Behandlungseffekt
intensiviert.
Insbesondere beim Waschen von flüssigkeitsdurchlässigen Gütern
ist es günstig, im Flottenkreislauf wenigstens ein Filter vorzusehen, in bzw. an dem die aus dem Gut gelösten Festbestandteile
sich absetzen, so daß diese nicht erneut zum Gut geführt werden
und sich dort erneut festsetzen können.
Die erfindungsgemäße FlottenfUhrung kann z.B. erreicht werden, indem eine Zahnradpumpe in der Siebtrommel vorgesehen ist. Es ist
jedoch auch möglich, ein Querstromflügelrad als Pumpe in der Siebtrommel anzubringen. Eine besonders günstige Ausbildung ergibt
sich, wenn wenigstens eine Trennwand mit wenigstens einem
Ansaugstutzen mit einer Flügelradpumpe in der Siebtrommel angeordnet ist. Durch Hintereinanderanordnung mehrerer Pumpen in
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Trommelachsrichtung gesehen ist es möglich, jede beliebig große Arbeitsbreite gleichmäßig zu durchfluten. Vorteilhaft
ist es dabei, alle Teile in der Siebtrommel zu einer Baueinheit zusammenzufassen, möglichst zusammen mit den beiden
Trommelböden, die in diesem Fall dann ebenfalls feststehend ausgebildet sind. Um nur eine möglichst geringe Flottenmenge
zu benötigen, ist es ferner vorteilhaft, wenigstens einen Fliissigkeitsverdrängerkörper in der Siebtrommel anzuordnen.
Je nach Ausfüllung des Troges kann so erforderlichenfalls mit einer äußerst geringen Flottenmenge ausgekommen werden.
Ferner ist es, insbesondere wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung
als Waschvorrichtung verwendet wird, vorteilhaft, wenigstens eine Bürstenwalze, vorzugsweise im Druckbereich
außerhalb der Siebtrommeln anzuordnen. Durch diese Bürstenwalze können fester hängende Schmutzbestandteile vom Gut
gelöst werden, die dann mit der Flotte vom Gut weggeführt werden. In Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens ist es
auch möglich, die Walze am Übergang zwischen Saug- und Druckbereich als Bürste auszubilden.
Eine weitere Verbesserung des Behandlungs-, insbesondere
Wascheffektes, wird bei einer Vorrichtung mit beheizter Behandlungsflüssigkeit
dadurch erreicht, daß wenigstens ein Dampfrohr dicht außerhalb der Siebtrommel, vorzugsweise im
Saugbereich, angeordnet ist, und dieses Dampfrohr mit Düsen
versehen ist, um das Gut mit Dampf zu bedüsen. Es kann dazu
überhitzter, unter mehreren Atmosphären Überdruck stehender Dampf verwendet werden, wodurch das Gut kurzfristig höher als
die Badtemperatur erhitzt werden kann. Nach einem anderen Erfindungsgedanken kann dabei die Flottentemperatur durch
Regelung der Frischwasserzufuhr geregelt bzw. konstant gehalten werden.
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Der Behandlungseffekt kann ferner wesentlich verbessert werden, wenn die Vorrichtung eine Vibrationseinrichtung besitzt, die
über ein schwingendes bzw. vibrierendes Teil auf die Flotte einwirkt und dadurch eine pulsierende Flottenströmung durch
das Gut erzeugt. In Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankend
wird vorgeschlagen, das im Flottenkreislauf angeordnete Filter mit der Vibrationsvorrichtung zu verbinden und dieses Filter
Schwing- und Vibrationsbewegungen in Strömungsrichtungen ausführen zu lassen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den
Behälterboden als Schwingmembrane auszubilden und z.B. elektromagnetisch oder mittels eines Kurbeltriebes in Schwingungen zu
versetzen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Siebtrommel gegebenenfalls mit den zugehörigen Führungswalzen vorzugsweise
als eine Einheit federnd zu lagern und in Schwingbewegungen zu versetzen.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele im Querschnitt
dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung mit einer Zahnradpumpe in der Siebtrommel,
Fig. 2 eine Vorrichtung mit einem QuerstromflUgelrad in der
Siebtrommel und
Fig. 3 eine Vorrichtung mit wenigstens einer Flügelradpumpe
in der Siebtrommel.
Die Vorrichtungen besitzen einen Trog i, der mit Flotte 2 gefüllt
ist. Bei den gezeigten Vorrichtungen ist als Führungsorgan des Gutes 3 durch die Flotte 2 eine Siebtrommel h vorgesehen,
welche teilweise in die Behandlungsflüssigkeit 2 taucht»
Weiter sind zur Führung am Ein- und Auslauf je eine Walze 5
angeordnet. Eine weitere Walze 6 ist im Behandlungsbad vorgesehen.
Diese Walze 6 quetscht das Gut 3 an der Grenzstelle zwischen Saug- und Druckbereich ab. Nach Verlassen der Flüssigkeit
wird das Gut 3 durch ein außerhalb der Flotte angeordnetes Walzenpaar 7 abgequetscht. Die Flottenumwälzung wird bei der
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Vorrichtung nach Figur 1 durch zwei Zahnradwalzen 8 hervorgerufen,
welche sich über die ganze Arbeitsbreite bzw. Trommellänge erstrecken. Zur Trennung des Saug- und Druckteiles in
der Siebtrommel sind ferner Leitelemente 9 und 10 vorgesehen. Bei den gezeigten Vorrichtungen wird am Einlaufbereich der
Siebtrommel die Flüssigkeit durch das Material in die Siebtrommel hineingesaugt und im Auslaufbereich die Flüssigkeit
aus der Siebtrommel herausgedrückt und so nochmals in entgegengesetzter Richtung durch das Material geführt. Durch diese
wechselseitige Durchflutung wird nicht nur ein besserer und gleichmäßigerer Behandlungseffekt erreicht, sondern es werden
auch die sich beim Ansaugen am Gut festgesetzten Teilchen wieder abgespült. Ein Filter 11 im Flottenkreislauf angeordnet,
sorgt für eine ständige Reinigung der Flotte und ein Abscheiden der sich aus der laufenden Gutbahn 3 lösenden Feststoffbestandteile.
Die Ausführung nach Figur 2 ist ähnlich aufgebaut wie nach
Figur 1. Die gleichen Teile sind bei dieser Figur mit denselben Zahlen wie in Figur 1 bezeichnet. Zur Flottenumwälzung
dient bei diesem Ausführungsbeispiel ein QuerstromflUgelrad 12,
Auch dieses Querstromflügelrad erstreckt sich über die gesamte
Arbeitsbreite. Es ist jedoch auch möglich, bei sehr großen Arbeitsbreiten mehrere Querstromflügelräder in Achsrichtung
gesehen hintereinander anzuordnen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 3 sind die Leitelemente 9' und 10' als Verdrängerkörper ausgebildet, um die benötigte
Flüssigkeitsmenge zu verkleinern. Zwischen diesen Leitelementen 9' und 10' sind je naeh Arbeitsbreite in Trommelachsrichtung
hintereinander mehrere Saugstutzen 13 angeordnet. Bei kleineren Arbeitsbreiten genügt eventuell auch ein Saugstutzen
13. In jedem dieser Saugstutzen ist eine Flügelradpumpe Ik angebracht,
welche vorzugsweise mit einem gekapselten Motor 15 zu einer Einheit verbunden ist und über strömungsgUnstig ausgebildete
Stützen 16 am Saugstutzen 13 befestigt ist. Zwischen
den einzelnen Saugstutzen 13 und den Leitelementen <)' und 10'
ist eine Trennwand (nicht gezeigt) vorgesehen zur eindeutigen Scheidung des Saug- und Druckraumes in der Siebtrommel.
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In den Ausführungsbeispielen ist jeweils nur eine Siebtrommel k
in einem Behälter 1 gezeigt. Es können jedoch auch mehrere Siebtrommeln
in Durchlaufrichtung des Gutes hintereinander vorgesehen werden. Ferner ist es möglich, die Siebtrommeln h vollständig
in die Flüssigkeit zu tauchen oder nur teilweise, beispielsweise nur zur Hälfte. Das obere Leitelement 10 bzw. 10'
muß dann entsprechend tiefer in der Siebtrommel vorgesehen sein. Günstig ist ferner, alle in der Siebtrommel angeordneten feststehenden
Teile zu einer Baueinheit zu vereinen wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 3, so daß bei Reinigungs- und
Ileparaturarbeiten die Einbauten der Siebtrommel stirnseitig als
Einheit herausgenommen werden können und so gut zugänglich sind.
Die Vorrichtung nach Figur 3 besitzt ferner zur intensiveren Behandlung, insbesondere Reinigung, eine Bürstenwalze 17. Diese
Bürstenwalze 17 kann sowohl in Durchlaufrichtung des Gutes angetrieben werden als auch entgegen der Durchlaufrichtung des
Gutes. Zur weiteren Steigerung des Behandlungseffektes sind am Saugteil der Siebtrommel Dampfrohre 18 dicht am Gut 3 angeordnet.
Diese Dampfrohre 18 besitzen düsenartige Öffnungen, durch welche
Dampf austritt, der gegen und durch das Gut 3 strömt und dieses durchsetzt.
Durch Pfeile ist ferner angedeutet, daß das Filter 11 in Schwingoder
Vibrationsbewegungen versetzt werden kann und dadurch eine pulsierende Flüssigkeitsströmung erzeugt.
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Claims (1)
- Λ 1786. April 1966PatentansprücheVorrichtung zum Naßbehandeln vorzugsweise Waschen und Tränken von flüssigkeitsdurchlässigen, auf Längszug beanspruchbaren Gütern wie Kabel, Bänder, Gewebe, Trikot, Nadelfilzwaren, Vliese und dergl. in laufender Bahn, bei der das Gut auf wenigstens einer von Behandlungsflüssigkeit durchfluteten Siebtrommel durch das Behandlungsbad geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pumpeneinrichtung und vorzugsweise Leitelemente in der Siebtrommel derart angeordnet sind, daß wenigstens ein Teil des Innenraumes der Siebtrommel in einen Saug- und einen Druckraum unterteilt ist.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut soweit um die Siebtrommeln geführt ist, daß es von der umgewälzten Behandlungsflüssigkeit bei jeder Plottenumwälzung doppelt und wechselseitig durchströmt wird.Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise in Höhe des Flottenspiegels je eine Führungswalze an der Siebtrommel am Ein- und Auslauf angeordnet sind.Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Führungswalze am Anfang des Saugbereiches und am Ende des Druckbereiches an der Siebtrommel angeordnet sind.— 2 —1 0 9 8 Ί 5 / 1 b 2 35. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Übergang zwischen Saug- und Druckbereich außen an der Siebtrommel eine Walze angeordnet ist.6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Flottenkreislauf wenigstens ein Filter vorgesehen ist.7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zahnradpumpe in der Siebtrommel vorgesehen ist.8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querstromflügelrad als Pumpe in der Siebtrommel vorgesehen ist.9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trennwand mit wenigstens einem Ansaugstutzen und einer Flügelradpumpe in der Siebtrommel vorgesehen ist.10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teile in der Siebtrommel zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind.11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Flussigkeitsverdränger-körper in der Siebtrommel vorgesehen ist.12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Bürstenwalze vorzugsweise im Druckbereieh außerhalb der Siebtrommel angeordnet ist.13· Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze am Übergang zwischen Saug- und Druckbereich als Bürste ausgebildet ist.10 9810/ 1 b 2 3Ik. Vorrichtung mit beheizter Behandlungsfliissigkeit nach einemder vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Dampfrohr dicht außerhalb der Siebtrommel, vorzugsweise im Saugbereich, angeordnet ist, um das Gut mit Dampf zu bedUsen.15. Vorrichtung nach Anspruch lh, dadurch gekennzeichnet, daß die Flottentemperatur durch Regelung der Frischwasserzufuhr geregelt ist.16. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vibrationsvorrichtung vorgesehen ist, die über ein schwingendes bzw. vibrierendes Teil
auf die Flotte einwirkt zum Erzeugen einer pulsierenden Flottenströmung durch das Gut.17. Vorrichtung nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter, das im Flottenkreislauf angeordnet ist, Schwing- oder Vibrationsbewegungen in Strümungsrichtungen ausführt.18. Vorrichtung nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden als Schwingmembrane ausgebildet und z.B. elektromagnetisch oder mittels eines Kurbeltriebes in Schwingungen
versetzt ist.19. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel gegebenenfalls mit den zugeordneten Fiihrungswalzen vorzugsweise als eine Einheit federnd gelagert Schwingbeiregungen ausführt.ORIGINAL INSPECTED1 0 1J H la/ I b i 3Leerseite
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