DE1460361A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Material - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem MaterialInfo
- Publication number
- DE1460361A1 DE1460361A1 DE19651460361 DE1460361A DE1460361A1 DE 1460361 A1 DE1460361 A1 DE 1460361A1 DE 19651460361 DE19651460361 DE 19651460361 DE 1460361 A DE1460361 A DE 1460361A DE 1460361 A1 DE1460361 A1 DE 1460361A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- liquid
- treatment
- drums
- treatment bath
- bath
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 31
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 52
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims description 9
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 7
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 6
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 claims description 4
- 230000009182 swimming Effects 0.000 claims description 4
- 229920003043 Cellulose fiber Polymers 0.000 claims description 2
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 claims description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 2
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 7
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 2
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 2
- 238000004062 sedimentation Methods 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000029142 excretion Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 238000012216 screening Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01B—MECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
- D01B3/00—Mechanical removal of impurities from animal fibres
- D01B3/04—Machines or apparatus for washing or scouring loose wool fibres
- D01B3/08—Machines or apparatus for washing or scouring loose wool fibres with longitudinal movement of either wool or liquid
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B5/00—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
- D06B5/02—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through moving materials of indefinite length
- D06B5/04—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through moving materials of indefinite length through slivers or rovings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
.nicht: ·';■ Anstalt für Patentdienst
Vaduz /LIECHTENSTEIN A
Verfahren und Vorrichtung zum Naßbehandeln von losem Material
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Naßbehandeln, insbesondere Waschen, von losem Material,
vorzugsweise losem Fasermaterial, wie z. B. von fetthaltiger Rohwolle, Baum- und Zellwollfasern oder dgl., in einem Behandlungsbad,
durch das das Material mittels die Naßbehandlung unterstützende Förderelemente, vorzugsweise Siebtrommeln,
geführt wird, wobei ein das Material an der Auflagefläche bzw. den Auflageflächen haltender Flüssigkeitsstrom das
Material und die Auflagefläche (n) der Förderelemente durchdringt.
Zum Naßbehandeln, insbesondere Waschen, von Rohwolle und ähnlichen Materialien sind eine Reihe von Vorrichtungen
bekannt. Bei einer bekannten Vorrichtung wird die Rohwolle oder andere Fasermaterialien zwischen 2 Förderbänder durch
die Behandlungsflüssigkeit geführt.
Bei einer ähnlichen Vorrichtung wird gleichzeitig mittels Düsen BehandlungsflUssigkeit durch das behandelte Material
geleitet. Hierzu ist eine relativ große Leistung erforderlich, da die beiden Förderbänder und das in gedrücktem Zustand auf
bzw. zwischen diesen beiden Bändern gehaltene Gut einen erheblichen Widerstand gegenüber der durchgeleiteten Flüssigkeit
darstellen. Auch das Auflösen und entfernen der Schmutzteilchen wird durch die beiden Förderbänder und das zusammengedrückte
Material behindert.
— 2 —
909815/0778
Um diese Nachteile auszuschalten, wird bei einer anderen
bekannten Vorrichtung die Rohwolle in einem Waschbehälter gefördert, indem sie lose in der Flüssigkeit schwimmt oder
schwebt.
Mit Hilfe von sogenannten Leviatanen, das sind in die Waschflüssigkeit
eintauchende Förderrechen, wird die Wolle durch das Behandlungsbad transportiert. Am Ende des Behandlungsbades
ist im allgemeinen ein Quetschwalzenpaar vorgesehen, zum Entfernen der überschüssigen Behandlungsflüssigkeit. Die Leviatane
haben vor allem den Nachteil, daß sie das Material schubweise dem Quetschwalzenpaar zufördern, wodurch eine ungleichmäßige
Abquetschung auftritt. Ferner bilden sich an den Förderrechen Materialzöpfe, welche eine gleichmäßige Behandlung des Materials unmöglich machen und beim Auflösen
zu Reißen der Fasern führen. -■■;.·■
Um eine gute Auslastung der nachgeschalteten Anlagen zu erreichen,
muß auf diesen Anlagen das Material in Vliesform behandelt werden. Es ist auch in dieser Hinsicht ungünstig,
wenn das Material schubweise der vorhergehenden Waschvorrichtung entnotrinen wird. Eine Vliesbildung ist dann nur durch
ein besonderes Zusatzaggregat möglich. Durch die Leviatane
erfolgt ferner eine starke Beunruhigung des ßehandlungsbades,
was zur Folge hat, daß die sich absetzenden Schmutzteilchen wieder aufgewirbelt werden und sich teilweise wieder in der
Wolle absetzen. Auch eine Verfilzung der Wolle ist zu beobachten.
Es wurde ferner vorgeschlagen, als Transportelemente durch die Behandlungsbäder Siebtrommeln, insbesondere exzentrisch
gelagerte Siebtrommeln, zu verwenden. Bei Vorrichtungen mit Exzentrisch gelagerten Siebtrommeln als Transportelemente ist
zwar eine Verbesserung gegenüber den Vorrichtungen mit Rechen als Transportelementen gegeben, der Materialtransport erfolgt
aber auch hier nicht als ein gleichmäßiges zusammenhängendes Vlies.
909815/0778
Ferner ist bei diesen Vorrichtungen ungünstig, daß die im Behandlungsbad auftretenden Flüssigkeitsströme im allgemeinen
entgegengesetzt zur Absetzbewegung des Schmutzes verlaufen und dadurch ein Absetzen und Ausscheiden der Verunreinigungen aus
der Behandlungsflüssigkeit erheblich erschweren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten
Nachteile zu vermeiden und unsbesondere eine Möglichkeit zu
schaffen, bei der das lose Fasermaterial in Vliesform durch die Behandlungsflüssigkeit geführt wird und die Behandlungsflüssigkeit ein Absetzen und Ausscheiden der Verunreinigungen
nicht behindert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe in einfacher Weise dadurch
gelöst, daü die im Behandlungsbad an den Transportelementen
auftretenden Flüssigkeitsströme im wesentlichen in Fallrichtung der Senkteilchen (Schmutzteilchen) wirksam sind.
Günstig ist es dabei, die abgesaugten Flüssigkeit oberhalb der unter Saugzug stehenden Auflagefläche! in das Behandlungsbad
zurückzuführen. Vorzugsweise wird die abgesaugte Flüssigkeit oberhalb des Flüssigkeitsspiegels mittels Rieselkästen in das
Bad zurückgeleitet werden. Dadurch ergibt sich im Bad eine Strömung, die das Absetzen und Ausscheiden der Verunreinigungen
erleichtert.
Eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist mit einem mit Behandlungsflüssigkeit gefüllten Behälter und wenigstens einem bewegten, die Naßbehandlungs unterstützenden,
von BehandlungsflUssigkeit durchströmten Förderelement,
vorzugsweise einer unter Saugzug stehenden Siebtrommel,
versehen, bei der erfindungsgemäß die unter Saugzug stehende Auflagefläche jedes Förderelementes, vorzugsweise jeder Siebtrommel
, die Vorder- und/oder Oberseite jedes Förderelementes bildet. Die Oberseite der unter Saugzug stehenden Siebtrommeln
als Auflagefläche zu wählen, hat den,Vorteil, daß das Material
9098 15/0778
dicht unterhalb des Fllissigkeitsspiegels durch das Behandlungsbad geführt wird und die Behandlungsfliissigkeit das Material
in Absinkrichtung der Schmutzteilchen durchströmt, was ein Ausscheiden der Verunreinigungen aus der Flüssigkeit wesentlich
erleichtert.
Versuche haben ergeben, daß es vollkommen ausreichend ist, wenn die als Förderelemente dienenden Siebtrommeln in Abstand
voneinander in der Flüssigkeit angeordnet sind, so daß zwischen ihnen eine Schwimmstrecke vorhanden ist, in der im wesentlichen
keine Flüssigkeitsströmungen auftreten. In diesen Schwimmstrecken sollen sich die Verunreinigungen des Materials lösen,
ψ welche dann im wesentlichen an den unter Saugzug stehenden
Trommeln aus dem Material herausgesaugt werden.
Versuche haben ferner ergeben, daß eine besondere gute Reinigungswirkung erzielt wird, wenn die Siebtrommeln mit
einen Teil der Auflagefläche aus der Flüssigkeit herausragen. Durch das Herausheben des Materials, das auf diesem Teil der
Auflagefläche liegt, aus der Flüssigkeit wird erreicht, daß die Flüssigkeit aus diesem Material teilweise abfließt bzw.
abtropft und dabei die Verunreinigungen aus dem Material löst und entfernt.
Die von den Siebtrommeln abgesaugte Flüssigkeitsmenge ist ' beachtlich groß. Sie kann nicht vollständig am Badeinlauf in
die Flüssigkeit zurückgeführt werden, da hierdurch eine zu starke Strömung in Förderrichtung des Bades und eine relativ
große Wirbelbildung in der Flüssigkeit aufträte. Nach einem anderen Erfindungsgedanken wird daher vorgeschlagen, vorzugsweise
über der Schwimmstrecke, d. h. dem Zwischenraum zweier benachbarter Siebtrommeln, dicht über dem Flüssigkeitsspiegel
des Behandlungsbades Rieselkästen anzuordnen, über die ein Teil der von den Siebtrommeln abgesaugten Flüssigkeit dem
Behandlungsbad zurückgegeben wird. Hierdurch wird gleichzeitig erreicht, daß das Material auch in der Schwimmstrecke etwas von
Behandlungsflüssigkeit durchströmt wird, wobei die Strömungs-
909815/0778
richtung in Sinkrichtung der Verunreinigung wirksam ist und dadurch ein Ausscheiden des Schmutzes aus dem Material und
gleichzeitig ein Absetzen der Verunreinigungen am Boden des Flüssigkeitsbehälters erleichtert wird.
Nach einem anderen Erfindungsgedanken wird vorgeschlagen, als Austragorgan am Ende jedes Behandlungsbades der Vorrichtung
ein Quetschwalzenpaar anzuordnen, dessen Quetschlinie unmittelbar oberhalb des Fliissigkeitsspiegels liegt.
Durch diese erfindungsgemäße Anordnung des Quetschwalzenpaares
ist es nicht mehr notwendig, ein weiteres Austragorgan, z. B. eine unter Saugzug stehende Siebtrommel oder
ein Förderband, am Auslauf der Vorrichtung vorzusehen. Es genügt allein die Förderelemente des Behandlungsbades
das in Form eines Vlieses in der Behandlungsflüssigkeit schwimmende Material in die Quetschwalzen zu drücken. Hinter
dem Quetschwalzenpaar kann ein weiteres Behandlungsbad vorgesehen sein oder ein Förderband, das das abgequetschte Material
einer nachgeschalteten Behandlungsanlage zuführt.
In der Zeichnung sind 2 Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. i eine Vorrichtung im Längsschnitt mit teilweise aus der Flüssigkeit heraüsragenden Siebtrommeln als
Förderelement und
Fig. 2 eine ähnliche Vorrichtung wie Fig. i im Längsschnitt mit vollständig in die BehändlüngsflUssigkeit eingetauchten
Siebtrommeln.
Bei den gezeigten Vorrichtungen wird das zu behandelnde Material
1, Z4 B* Rohwolle, mit einem Förderband 2, einem mit
BehandlungsflUssigkeit 3 gefülltem Behälter k zugeführt«
909815/0778
In der Behandlungsflüssigkeit sind Siebtrommeln 5 bzw. 6 angeordnet, welche unter Saugzug stehen, wobei ein Teil der
Siebmantelfläche durch ein Abdeckblech 7 bzw. 7' vom Saugzug
abgeschirmt ist. Die von den Siebtrommeln 5 bzw. 6 angesaugte Flüssigkeit wird teilweise mit einer perforierten Rutsche 8
am Einlauf der Vorrichtung dem Bad wieder zurückgegeben. Der größere Teil der Flüssigkeit wird jedoch in Rieselkästen
9 gepumpt und über diese dem Bad zurückgegeben.
Am Auslauf der Vorrichtung nach Fig. 1 ist als Austrageorgan
eine der Siebtrommeln 5 vorgesehen und ein Förderband iO mit dem eine Quetschwalze il zusammenarbeitet.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 2 ist als Austrngeorgan lediglich
ein Quetschwalzenpaar 12 angeordnet, bei dem die yuetschlinie unmittelbar oberhalb des Flüssigkeitsspiegels liegt. Die untere
Quetschwalze kann gegenüber dem Behälter mittels eines Dichtstreifens oder dgl. abgedichtet werden.
Bei den beiden Vorrichtungen ist jeweils die Vorder- und Oberseite
der Trommeln als Auflagefläche wirksam, welche bei der Vorrichtung nach Fig. 2 ganz und bei der Vorrichtung nach
Fig. i teilweise - soweit sie in der Flüssigkeit liegt - unter Saugzug steht.
909815/0778
Claims (1)
- Patentansprüche1. Verfahren zum Naßbehandeln, insbesondere Waschen, von losem Material, vorzugsweise losem Fasermaterial, wie z. B. von fetthaltiger Rohwolle, Baum- und Zellwollfasern oder dergleichen, in einem Behandlungsbad, durch das das Material mittels die Naßbehandlung unterstützende Förderelemente, vorzugsweise Siebtrommeln, geführt wird, wobei ein das Material an der Auflagefläche bzw. den Auflageflächen haltender Flüssigkeitsstrom das Material und die Auflageflächen der Förderelemente durchdringt, dadurch gekennzeichnet, daß die im Behandlungsbad an den Transportelementen auftretenden Flüssigkeitsströme im wesentlichen in Fallrichtung der Senkteilchen (Schmutzteilchen) wirksam sind.2. Verfahren nach Anspruch 1 mit unter Saugzug stehenden Fördereiementön, dadurch gekennzeichnet, daß die abgesaugte Flüssigkeit oberhalb der unter Saugzug stehenden Auflageflächen in das Behandlungsbad zurückgeführt wird.3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgesaugte Flüssigkeit oberhalb des Flüssigkeitsspiegels, vorzugsweise mittels Rieselkästen, in das Behandlungsbad zurückgeführt wird.k. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der vorherigen Ansprüche mit einem mit BehandlungsflUssigkeit gefüllten Behälter und wenigstens einem bewegten, die Naßbehandlung unterstützenden, von Behandlungsflüssigkeit durchströmten Förderelement, vorzugsweise einer unter9815/0778Saugzug stehenden Siebtrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Saugzug stehende Auflagefläche jedes Förderelementes, vorzugsweise jeder Siebtrommel, die Vorder- und/oder Oberseite jedes Förderelementes bildet.5. Vorrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß als Förderelement in der Behandlungsfllissigkeit, im Abstand voneinander angeordnete Siebtrommeln vorgesehen sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommeln mit einem Teil der Auflagefläche aus der Flüssigkeit herausragen.7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche k - 6, dadurch gekennzeichnet, daß Vorzugsweise über der Schwimmstrecke, d. h. dem Zwischenraum zweier benachbarter Siebtrommeln, dicht über dem Flüssigkeitsspiegel des Behandlungsbades Meselkästen zur Rückführung der mit den Siebtrommeln abgesaugten Flüssigkeit angeordnet sind.8. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Austragorgan am Ende jedes Behandlungsbades der Vorrichtung ein i^uetsehwalzenpaar augeordnet ist, dessen Quetschlinie unmittelbar oberhalb des Flüssigkeitsspiegels liegt.v„ 909815/0778
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA0049293 | 1965-05-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1460361A1 true DE1460361A1 (de) | 1969-04-10 |
Family
ID=6936786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651460361 Pending DE1460361A1 (de) | 1965-05-24 | 1965-05-24 | Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1460361A1 (de) |
-
1965
- 1965-05-24 DE DE19651460361 patent/DE1460361A1/de active Pending
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2355309A1 (de) | Vorrichtung zur entwaesserung waesseriger schlammbruehen | |
| DE2342618A1 (de) | Torfpresse | |
| DE1510174C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von losem Fasergut | |
| DE3511949C2 (de) | ||
| EP0134878B1 (de) | Vorrichtung zum Aufbereiten von verbrauchten Emulsionen, Lösungen und Industrieabwässern oder dergleichen | |
| DE2418224C3 (de) | Absetzbehälter für Roheisengranulat o.dgl | |
| DE1460361A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Material | |
| DE4243166A1 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Waschen von schmutziger, fetthaltiger Wolle | |
| DE724267C (de) | Vorrichtung zur Entfernung von Schwerefluessigkeit von Erzeugnissen der Schwimm- und Sinkaufbereitung | |
| DE1460359C3 (de) | Vorrichtung zum NaBbehandeln von losen Materialien | |
| DE1242566B (de) | Drehfilter mit fortlaufend erneuerter Filterhilfsschicht | |
| DE200322C (de) | ||
| DE4428878C1 (de) | Gemüsewaschanlage | |
| DE1685518A1 (de) | Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial | |
| DE1102648B (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Foerderbaendern | |
| DE1460357A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Nassbehandeln von Fasermaterialien | |
| DE2021389A1 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Entwassern von Suspensionen | |
| DE377216C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Extrahieren oelhaltiger Stoffe | |
| DE1053470B (de) | Verfahren zur Extraktion in horizontalen Becherwerksextrakteuren | |
| DE1461016C (de) | Vorrichtung zum Wachsen von Holz spänen | |
| DE2443303A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum behandeln von folien | |
| DE2254025A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum nassbehandeln von losem fasermaterial | |
| DE230299C (de) | ||
| DE401574C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Fasern mit Fluessigkeiten, insbesondere zum Entschweissen u. dgl. | |
| DE9110631U1 (de) | Vorrichtung zur Entwässerung insbesondere von Schlämmen |