DE1678492B1 - Granatwerfer-UEbungsgeschoss - Google Patents
Granatwerfer-UEbungsgeschossInfo
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Description
1 2 ■
Es ist bekannt für Übungsschießen mit Geschüt- Bohrung befindet, so daß der Rauch der beim Auf-
zen und Granatwerfern zur Erleichterung der Übung treffen des Projektils gezündeten Signalladung am
und Verringerung der Kosten Geschosse zu verwen- Behälter der Treibladung vorbeistreichen bzw. diesen
den, deren Kaliber wesentlich kleiner ist als das der in der Bohrung leicht nach hinten verschieben oder
scharfen Geschosse. Bei Granatwerfern benutzt man 5 gar aus der Bohrung ausstoßen und somit praktisch
dabei zur Erzielung möglichst wirklichkeitsgetreuer ungehindert aus dem hinteren Ende des Bohrkanals
Verhältnisse vielfach Übungsmunition mit einem die des Projektils, folglich aber auch im Falle eines
Form einer scharfen Granate aufweisenden, nur als tiefen Hineinbohrens in lockeres oder weiches Erd-
Attrappe dienenden und beim Abschuß im Granat- reich, gut sichtbar austreten kann,
werfer zurückbleibenden Munitionskörper, in dessen io Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, die
Hohlraum zentral ein Abschußrohr mit Laderaum im Bereich der Treibladung angebrachten Bohrun-
zur Aufnahme der mittels einer Kartusche abschieß- gen in der Wandung des Bohrkanals gleichmäßig
baren kleinkalibrigen Übungsgranate vorgesehen ist. über den Umfang verteilt und senkrecht zur Geschoß-
Zur Erzielung einer gut sichtbaren Markierung achse anzuordnen, um für den Austritt des Rauches
des Aufschlagortes der Ubungsgranate ist es auch 15 der Signalladung einen weiteren Weg zu schaffen,
bekanntgeworden, vor der Treibladung eine beim zumal bei solchen Übungsgranaten üblicherweise der
Auftreffen der Ubungsgranate auf den Boden zur Kopf größere Querschnittsabmessungen aufweist als
Wirkung gelangende Signalladung vorzusehen. der Schwanzteil, dieser also einen vom Kopf in das
Schließlich ist es bekannt, in den Seitenflächen von Erdreich gebohrten Kanal nicht völlig ausfüllt und
Übungsgeschossen nach hinten geöffnete Löcher für ao somit dem Signalladungsrauch Gelegenheit gegeben
den Rauchaustritt anzubringen. Die bekannte Kon- ist, durch die radialen Bohrungen und den zwischen
struktion ist jedoch kompliziert und kostspielig; sie der Wand des Erdreichs und des Granatenschwanzbezieht
sich außerdem auf ein Übungsgeschoß mit teils vorhandenen Raum aus dem Erdreich ausSprengsatz,
dessen Wirkung für die Raucherzeugung zutreten. Im übrigen hat die Anordnung der Bohherangezogen
wird. Treibladung und Rauchpatrone 25 rungen im Bereich der Treibladung aber auch noch
sind im bekannten Fall fest voneinander getrennt. die Wirkung, einen Teil der Treibladungsgase aus
An diesen Stand der Technik knüpft die Erfin- dem Bohrkanal nach außen in den Raum der Kardung
an, die sich auf ein Übungsgeschoß ohne tuschhülse abströmen zu lassen.
Sprengwirkung bezieht. Aufgabe der Erfindung ist es, Um ein einfaches und leichtes Einbringen zu erbei einem derartigen Übungsgeschoß Treibladung 30 möglichen sowie ein Auseinanderfallen infolge harter und Signalladung derart anzuordnen, daß einerseits Beanspruchungen zu verhindern, wird die Signalbeide Ladungen zunächst gegeneinander abgedichtet ladung in einer nach dem vorderen Geschoßende sind, andererseits aber beim Zünden der Signal- nin verschlossenen Hülse untergebracht, die eine ladung die Rauchgase nach hinten austreten können, Zündöffnung besitzt. Gegen die Treibladung zu ist um sichtbar zu werden. Diese Aufgabe wird erfin- 35 die Signalladung mittels einer zwischen der Stirndungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem in eine fläche der Signalladungshülse und dem Boden der Granatattrappe regulärer Abmessungen einsetzbaren Treibladungshülse mit radialem Spiel in den Bohr-Granatwerfer-Übungsgeschoß im Kaliber von 20 bis kanal eingesetzten Trennscheibe abgedeckt. Mit 50 mm mit einer Treibladung im Heckteil und einer dieser Scheibe wird erreicht, daß die Signalladung vor dieser angeordneten beim Aufschlag ohne Spreng- 40 gegenüber die Treibladung sicher abgeschirmt ist, wirkung zur Zündung gelangenden raucherzeugenden so daß es sich erübrigt, die Teibladungshülse mit Signalladung die Treibladung und die Signalladung verstärktem Boden auszubilden. Darüber hinaus wird in einem gemeinsamen Bohrungskanal angeordnet mit der Trennnscheibe sichergestellt, daß die Gase sind, daß die Treibladung von einer gegenüber der der Treibladung nicht auf die Signalladung einwirken Signalladung geschlossenen, schwachwandigen, aus 45 können, wenn die Treibladungshülse ihre ursprüngelastisch verformbarem Werkstoff hergestellten und liehen radialen Abmessungen wieder annimmt, noch im Bohrungskanal verschiebbaren Hülse umgeben ist, ehe der Druck der Treibladungsgase völlig abgeklun- und daß der Bohrungskanal im Bereich der Treib- gen ist· Im übrigen ist durch das radiale Spiel der ladung mit zwei oder mehreren seitlichen Bohrungen Trennscheibe in dem Bohrkanal gewährleistet, daß versehen ist. 50 die Signalladungsgase ungehindert an ihr vorbei-
Sprengwirkung bezieht. Aufgabe der Erfindung ist es, Um ein einfaches und leichtes Einbringen zu erbei einem derartigen Übungsgeschoß Treibladung 30 möglichen sowie ein Auseinanderfallen infolge harter und Signalladung derart anzuordnen, daß einerseits Beanspruchungen zu verhindern, wird die Signalbeide Ladungen zunächst gegeneinander abgedichtet ladung in einer nach dem vorderen Geschoßende sind, andererseits aber beim Zünden der Signal- nin verschlossenen Hülse untergebracht, die eine ladung die Rauchgase nach hinten austreten können, Zündöffnung besitzt. Gegen die Treibladung zu ist um sichtbar zu werden. Diese Aufgabe wird erfin- 35 die Signalladung mittels einer zwischen der Stirndungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem in eine fläche der Signalladungshülse und dem Boden der Granatattrappe regulärer Abmessungen einsetzbaren Treibladungshülse mit radialem Spiel in den Bohr-Granatwerfer-Übungsgeschoß im Kaliber von 20 bis kanal eingesetzten Trennscheibe abgedeckt. Mit 50 mm mit einer Treibladung im Heckteil und einer dieser Scheibe wird erreicht, daß die Signalladung vor dieser angeordneten beim Aufschlag ohne Spreng- 40 gegenüber die Treibladung sicher abgeschirmt ist, wirkung zur Zündung gelangenden raucherzeugenden so daß es sich erübrigt, die Teibladungshülse mit Signalladung die Treibladung und die Signalladung verstärktem Boden auszubilden. Darüber hinaus wird in einem gemeinsamen Bohrungskanal angeordnet mit der Trennnscheibe sichergestellt, daß die Gase sind, daß die Treibladung von einer gegenüber der der Treibladung nicht auf die Signalladung einwirken Signalladung geschlossenen, schwachwandigen, aus 45 können, wenn die Treibladungshülse ihre ursprüngelastisch verformbarem Werkstoff hergestellten und liehen radialen Abmessungen wieder annimmt, noch im Bohrungskanal verschiebbaren Hülse umgeben ist, ehe der Druck der Treibladungsgase völlig abgeklun- und daß der Bohrungskanal im Bereich der Treib- gen ist· Im übrigen ist durch das radiale Spiel der ladung mit zwei oder mehreren seitlichen Bohrungen Trennscheibe in dem Bohrkanal gewährleistet, daß versehen ist. 50 die Signalladungsgase ungehindert an ihr vorbei-
Abgesehen von der Beseitigung der obenerwähn- streichen bzw. sie leicht nach hinten in der Bohrung
ten Nachteile bringt die Erfindung den großen Vor- ver" bzw· aus dieser herausschieben können,
teil, daß der für die Treibladung vorgesehene Raum Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
für den Austritt von Rauchgasen zur Signalgebung Zeichnung dargestellt. Es zeigt
ausgenutzt werden kann. Dies hat den weiteren Vor- 55 Fig-1 ein Granatwerfer-Übungsgeschoß, das in
teil zur Folge, daß das Übungsgeschoß mit einer eine längsgeschnittene Granatattrappe eingebracht ist,
wünschenswert großen Treibladung ausgerüstet wer- teilweise im Längsschnitt,
den kann. F i g. 2 und 3 den Teil des Bohrkanals vom
Durch die Anordnung und Ausbildung des Übungsgeschoß, in dem die Treibladung und die
Übungsgeschosses gemäß der Erfindung wird er- 60 Signalladung angeordnet sind, im Längsschnitt vor
reicht, daß sich beim Zünden der Treibladung deren bzw. nach dem Geschoßabschuß.
Hülse infolge des Druckes der sich entwickelnden In F i g. 1 ist die Granatattrappe insgesamt mit 1,
Treibgase in dem Bohrkanal dicht anpreßt, so daß ihr Einstecklauf verkleinerten Kalibers mit 2 und die
die Treibgase voll zur Wirkung kommen können, den Einstecklauf schließende Überwurfmutter mit 3
danach aber, d. h. nach dem Austreten des Projektils 65 bezeichnet. An dem Übungsgeschoß 4, das äußerlich
aus dem Lauf, bei gleichzeitigem Rückgang des Druk- die Form einer Granate aufweist, ist der Kopfteil
kes der Treibgase auf Normaldruck die Hülse der mit 5, der Schwanzteil mit 6 und das Leitwerk mit
Treibladung sich wieder mit radialem Spiel in der 7 bezeichnet. Mittels der Kartuschhülse 8, die oben
leicht umgebördelt ist, ist das Übungsgeschoß im Einstecklauf gehaltert, wobei der Boden 9 der Kartuschhülse
in der Überwurfmutter verankert ist. Im Hülsenboden ist das Zündhütchen 10 für die Treibladung
11 vor dem zentralen Loch der Überwurfmutter eingesetzt. Im Bohrkanal 12 der Übungsgranate ist vor der Treibladung die bei ihrer Verbrennung
raucherzeugende Signalladung 13 angeordnet.
Fig.2 läßt besonders deutlich den Ringspalt 14
erkennen, über dem der Laderaum der Signalladung mit dem Laderaum der Treibladung 11 eine Verbindung
hat. Die Signalladung ist von einer vorderseitig bei 32 gelochten Hülse 15 umschlossen. Die Treibladung
11 umschließt schwachwandig die aus elastischem Material, insbesondere thermoplastischem
Kunststoff gefertigte Hülse 16. Zwischen der Signalladung in der gelochten Hülse 15 und der Stirnwandung
der Treibladungshülse 16 ist die Trennscheibe 17 mit Ansatz 17 α verschiebbar angebracht, ao
Die Treibladung ist gegenüber dem Zündkanal 18 des Distanzrohrstücks 19 durch die Scheibe 20 abgedeckt,
die bei der Zündung vom Zündstrahl durchschlagen wird. Die im Bereich der Treibladung und
vor dem Leitwerk angebrachten Lochungen der Bohrkanalwandung sind mit 21 bezeichnet.
In Fig. 3 ist besonders erkennbar, daß die Treibladungshülse
16 nach Abschuß der Übungsgranate an den den Lochungen 21 entsprechenden Stellen
vom Gasdruck der Treibladung erzeugte Lochungen 22 aufweisen wird, durch die dann nach dem Auftreffen
der Übungsgranate im Ziel der Rauch der Signalladung ebenso in die Außenluft austreten kann
wie über den Bohrkanal 12.
Eine ferner vorgesehene, mit 24 bezeichnete Zündersicherung ist in F i g. 2 und 3 deutlich erkennbar.
Es sind jeweils der Zündungshalter mit 25, die auf ihm verschiebbare Klemmhülse mit 26, der Zündsatz
mit 27, der Zündstift mit 28 und eine auf die Klemmhülse ihre Federkraft ausübende Druckfeder mit 29
bezeichnet. Die Zündersicherung gehört nicht zur Erfindung; ihre Wirkungsweise ist hinlänglich bekannt
und auch aus F i g. 2 und 3 so ersichtlich, daß sie einer näheren Beschreibung nicht bedarf. Zu erwähnen
ist jedoch die Stützung von Zündsatz und Zündungshalter durch den Gasdruck der Treibladung,
der über den Kanal 30 und die Ausnehmung des Zündungshalters wirksam werden kann.
Claims (5)
1. In eine Granatattrappe regulärer Abmessungen einsetzbares Granatwerfer-Übungsgeschoß
im Kaliber von 20' bis 50 mm mit einer Treibladung im Heckteil und mit einer vor dieser angeordneten,
beim Aufschlag ohne Sprengwirkung zur Zündung gelangenden raucherzeugenden Signalladung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Treibladung (11) und die Signalladung (13) in einem gemeinsamen Bohrungskanal angeordnet
sind, daß die Treibladung (11) von einer gegenüber der Signalladung (13) geschlossenen,
schwachwandigen, aus elastisch verformbarem Werkstoff hergestellten und im Bohrungskanal
verschiebbaren Hülse (16) umgeben ist und daß der Bohrungskanal im Bereich der Treibladung
(11) mit zwei oder mehreren seitlichen Bohrungen (21) versehen ist.
2. Granatwerfer-Ubungsgeschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im
Bereich der Treibladung (11) angebrachten Bohrungen (21) in der Wandung des Bohrkanals (12)
gleichmäßig über den Umfang verteilt und senkrecht zur Geschoßachse angeordnet sind.
3. Granatwerfer-Ubungsgeschoß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalladung (13) in einer weiteren Hülse (15) untergebracht ist, deren zum Geschoßkopf
hin gerichteter Boden mit einer zentralen Zündöffnung (32) versehen ist.
4. Granatwerfer-Ubungsgeschoß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Signalladungshülse (15) gegen die Treibladung (11) durch eine Trennscheibe (17) abgeschlossen
ist, die in den Bohrkanal (12) mit radialem Spiel eingesetzt ist.
5. Granatwerfer-Ubungsgeschoß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trennscheibe (17) mittels eines Ansatzes mit radialem Spiel in die Signalladungshülse (15) hineinragt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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