DE1019211B - Pfropfen fuer Gewehrpatronen - Google Patents
Pfropfen fuer GewehrpatronenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B7/00—Shotgun ammunition
- F42B7/02—Cartridges, i.e. cases with propellant charge and missile
- F42B7/08—Wads, i.e. projectile or shot carrying devices, therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Pfropfen für Gewehrpatronen, bestehend aus einem hohlen Drehkörper
aus biegsamem Material mit eingewölbter Vorderstirnfläche.
Es sind Pfropfen dieser Art bekannt, bei denen die Rückseite der Stirnwand plan ist. Wenn die Pulvergase
auf die Rückseite dieser Stirnwand wirken, so wird eine Verbesserung der Dichtungswirkung am
Umfange der Stirnwand in der Laufbohrung, durch die ein Durchtritt der Pulvergase verhindert wird,
nicht erreicht. Die Abdichtung gegenüber den Pulvergasen wird vielmehr am hinteren Ende des Pfropfens
durch einen keilförmigen Einsatz bewirkt, der beim Schuß in den Hohlkörper eingetrieben wird und das
Hinterteil des Pfropfens auseinandertreibt. Auf diese Weise wird aber der Einsatz im Hohlkörper verkeilt,
so daß die Gefahr besteht, daß der Pfropfen in einer sich verengenden Laufbohrung blockiert wird.
Die Erfindung besteht nun darin, daß die Rückseite der Stirnwand parallel oder angenähert parallel zur
eingewölbten Vorderstirnfläche verläuft. Wenn die Pulvergase auf die Rückseite der Stirnwand wirken,
so wird eine Erweiterung des Außendurchmessers der Stirnwand und eine einwandfrei federnde Abdichtung
zwischen der Laufwandung und dem Umfang des vorderen Endes des Pfropfens erzielt. Diese federnde
Abdichtung ist besonders wichtig, wenn die Laufbohrung sich verengt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Pfropfen mit einer gekrümmten Stirnwand,
Fig. 2 bis 5 weitere Abwandlungen des Pfropfens gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen hohlen Pfropfen, der in der Innenfläche seines Hohlraumes eine Rille 14 aufweist.
Die vordere Stirnwand 15 hat die Form einer Kugelkalotte. Der Außendurchmesser des Mantels 1 entspricht
dem Kaliber des Gewehrs. Es ist aber nicht notwendig, den Durchmesser des Pfropfens sehr
genau zu machen, denn eine Ungenauigkeit wird dadurch ausgeglichen, daß der Pfropfen durch die in
seinen Hohlraum eintretenden Gase aufgeweitet wird.
Die Pappscheibe 13 hat denselben Durchmesser wie der Pfropfen. Durch sie wird das Pulver in der Pulverkammer
der Patrone zurückgehalten. Die Papierscheibe 8 sorgt dafür, daß bei sehr feinem Pulver
keine Pulverteile durch die Löcher 3 hindurchtreten können.
Nach der Zündung durchschlagen die Gase die Papierscheibe 8 und dringen in den Hohlraum 9 ein.
Durch Druck auf die Innenfläche der Stirnwand wird der Pfropfen mit der Außenfläche seiner Stirnwand
gegen die Schrotkugeln gedrückt.
Pfropfen für Gewehrpatronen
Anmelder:
Maurice Germain Philippe,
Courbevois, Seine (Frankreich)
Courbevois, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Schaefer, Patentanwalt,
Hamburg 1, Lilienstr. 36
Hamburg 1, Lilienstr. 36
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 10. Juni und 26. Oktober 1955
Frankreich vom 10. Juni und 26. Oktober 1955
Maurice Germain Philippe, Courbevois, Seine
(Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die in den Hohlraum eintretenden Gase drücken den Mantel 1 nach außen. Diese Deformation wird
durch den Druck der Gase auf den hinteren Rand 13 des Mantels unterstützt.
Das Auseinanderdrücken ist durch den Druck der Gase auf die Rille 14 begünstigt. Außerdem hat die
hohl gewölbte Form der Stirnwand den Vorteil, daß die Länge der Führung des Pfropfens vergrößert ist.
Der Mantel 1 des Pfropfens gemäß Fig. 2 ist an
seinem vorderen, nach der Schrotladung zu liegenden Ende im Bereich 16 im Durchmesser verringert.
Dieser Durchmesser ist derart gewählt, daß er dem kleinsten Durchmesser einer sich verengenden Laufbohrung
entspricht, damit der starke Teil 17 des Pfropfens ohne Stoß hindurchtreten kann.
Der Pfropfen ist über dem ganzen Umfang am vorderen Ende des Mantels mit einer Abrundung 18
versehen. Diese Abrundung ermöglicht eine bessere Anlage für die Schrotkugeln. Die Abrundung, vergrößert
um das Spiel zwischen der Laufwandung und dem Pfropfen, ist insgesamt in der Stärke kleiner als
der Halbmesser der kleinsten zur Verwendung kommenden Schrotkugeln. Am Umfang ist der Pfropfen
vorteilhaft mit einem Bund 19 versehen, der die gute Abdichtung gewährleistet. Der Durchmesser am hinteren
Ende im Bereich 20 des Mantels ist etwas kleiner als das Kaliber der Waffe.
Schließlich hat die hintere Wand. 2 Napfform. Dies hat den Zweck, daß bei geeigneter Tiefe des Napfes
ein angemessener Raum für die Unterbringung des Pulvers zur Verfügung steht. Man kann auf diese
709'759/79
Weise das Pulvergewicht erhöhen, ohne daß das Pulver verdichtet wird.
Die Rückwand ist mit Löchern 21 versehen, wie dies bei der Scheibe 2 der Fall war. Sie kann aus beliebigem
Material bestehen.
Bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 3 wird die Rückwand in einer Ringrille 22 gehalten,
die eingegossen ist. Diese Rille 22 kann je nach der Menge des Pulvers an verschiedener Stelle
über die Länge des Pfropfens angeordnet sein. Die Rille 22 kann jeden Querschnitt aufweisen, der eine
leichte Herstellung sichert.
. Der Pfropfen ist über die ganze Mantellänge auf der Innenseite mit einer Rille 23 versehen. Diese hat
nicht den Zweck wie die RiHe 14 gemäß Fig. 1, die lediglich zur Verbesserung der Abdichtung diente.
Sie ist vielmehr vo-r allem dazu bestimmt, die Sicherheit zu erhöhen. Da der Mantel in seiner Mitte am
schwächsten ist, so reißt er in dem Fall, daß eine zu hohe Pulverladung vorhanden ist, ein. bevor der zulässige
Höchstdruck überschritten wird. Die Ladung aber wird indessen vorschriftsmäßig weiter vorgetrieben,
dank der verbleibenden Länge des Mantels.
Der Pfropfen hat keinen äußeren dichtenden Bund. Die Abdichtung wird vielmehr durch die Verformung
gesichert, die der Mantel 1 unter der Wirkung der in den Hohlraum 9 eintretenden Gase erfährt.
Der Pfropfen gemäß Fig. 4 hat am vorderen Ende des Mantels 1 eine Abrundung auf dem gesamten
Umfang und einen Bund 19. Die Abrundung und der Bund sind in ihrer Wirkung bereits beschrieben. Der
Bund ist bei dieser Ausführungsform vollständig an das vordere Ende des Pfropfens verlegt.
Der Gasdruck im Hohlraum 9 wirkt auf die Stirnwand 17, deren beide Außenflächen 10 und 11 von
vorn her gesehen hohl gewölbt sind. Unter dem Druck der Gase drückt sich die Stirnwand 17 nach vorn
durch und drückt die Abrundung 18 nach außen, so daß sie beim Durchgang des Pfropfens durch den
Lauf bei jedem Durchmesser dichtend anliegt.
Der Pfropfen gemäß Fig. 5 weist einen Mantel auf, der auf einen schmalen Ring 24 verringert ist. Der
Hohlraum 9 ist auf einen Ringraum 25 reduziert. Man kann sogar den Ring 24 vollständig verschwinden
lassen, so daß nur noch die Stirnwand 17 übrigbleibt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist die Innenwandung des Mantels 1 nicht zylindrisch, sondern
konisch. Die Konizität ist derart gewählt, daß der Mantel sich leichter an seinem hinteren Ende 26
dehnt, um eine bessere Dichtigkeit zu erzielen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 hat der Mantel gegebenenfalls mehrere Rillen 14.
Die vordere gekrümmte Stirnwand kann statt der Form einer Kugelkalotte auch die Form einer parabolischen
Kalotte oder die Form eines Konus haben.
Wenn die Außenfläche 11 der vorderen Stirnwand möglichst nahe der Innenfläche 10 liegen soll, so kann
die Stirnwand möglichst schwach ausgebildet werden, ohne daß dies das gute Funktionieren beeinträchtigt.
Alle Ausführungsformen des Pfropfens gemäß der Erfindung haben gemeinsam, daß die Pulvergase unmittelbar
auf die vordere Stirnwand wirken. Diese liegt vor der Mitte des Pfropfens, so daß dieser einwandfrei
geführt und mehr gezogen als gestoßen wird. Die Folge davon ist eine hervorragende Verteilung
der Schrotkörner im Ziel.
ίο Schließlich können bei Verwendung von plastischem
Material praktisch unzerstörbare Pfropfen gefertigt werden, die ihre Eigenschaften über lange Zeit
behalten. Vorteilhaft wird als plastisches Material Polyäthylen verwendet. Es ist aber nicht unbedingt
erforderlich, plastisches Material zu verwenden. Es genügt, daß das Material biegsam ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 muß die Stärke der Stirnwand und die Krümmung ihrer
Flächen entsprechend dem gewählten Material so ausgebildet sein, daß die Stirnwand sich nicht umstülpen
kann.
An Stelle der Abrundung 18 kann am Umfang des vorderen Endes des Mantels 1 ein spitzer Winkel
ausgeführt werden. Außerdem kann der Bund 19 an beliebiger Stelle auf dem Mantel 1 angebracht sein.
Es können auch mehrere Bunde oder auch gar kein Bund verwendet werden.
Claims (5)
1. Pfropfen für Gewehrpatronen, bestehend aus einem hohlen Drehkörper aus biegsamem Material
mit eingewölbter Vorderstirn, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite der Stirnwand parallel
oder angenähert parallel zur eingewölbten Vorderstirnfläche verläuft.
2. Pfropfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des Hohlkörpers in
seinem vorderen Teil auf den kleinsten Gewehrlaufdurchmesser verringert ist.
3. Pfropfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantel in bekannter Weise in seinem vorderen Teil am Umfang einen dichtenden
Bund aufweist.
4. Pfropfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel am vorderen Rand eine
Abrundung (18) aufweist, deren Krümmungsradius kleiner ist als der Radius der kleinsten zur
Verwendung kommenden Schrotkugeln.
5. Pfropfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel an seinem inneren Umfang
eine Rille (14) aufweist.
Tn Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 50 309, erster
Zusatz zum Patent 831909, 919 580, 928104,
1058 615, 1082108, 1082 784.
Französische Patentschriften Nr. 50 309, erster
Zusatz zum Patent 831909, 919 580, 928104,
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1019211X | 1955-06-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1019211B true DE1019211B (de) | 1957-11-07 |
Family
ID=9575501
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP15892A Pending DE1019211B (de) | 1955-06-10 | 1956-03-19 | Pfropfen fuer Gewehrpatronen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE546123A (de) |
| DE (1) | DE1019211B (de) |
| FR (3) | FR1122175A (de) |
| GB (1) | GB786616A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1678492B1 (de) * | 1962-03-03 | 1969-09-11 | Dynamit Nobel Ag | Granatwerfer-UEbungsgeschoss |
Families Citing this family (1)
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| FR919580A (fr) * | 1943-02-13 | 1947-03-12 | Republic Aviat Corp | Perfectionnements aux négatifs photo-mécanique, leurs procédés de préparation et leurs modes d'emploi |
| FR928104A (fr) * | 1946-05-08 | 1947-11-19 | Perfectionnements apportés aux bourres de chasse | |
| FR1058615A (fr) * | 1952-06-21 | 1954-03-17 | Bourre extensible pour fusils de chasse | |
| FR1082108A (fr) * | 1953-08-04 | 1954-12-27 | Perfectionnements aux bourres de cartouches de chasse | |
| FR1082784A (fr) * | 1953-05-26 | 1955-01-03 | Bourre pneumatique |
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0
- BE BE546123D patent/BE546123A/xx unknown
-
1955
- 1955-03-18 FR FR1122175D patent/FR1122175A/fr not_active Expired
- 1955-06-10 FR FR67919D patent/FR67919E/fr not_active Expired
- 1955-10-26 FR FR68538D patent/FR68538E/fr not_active Expired
-
1956
- 1956-03-16 GB GB8328/56A patent/GB786616A/en not_active Expired
- 1956-03-19 DE DEP15892A patent/DE1019211B/de active Pending
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| DE1678492B1 (de) * | 1962-03-03 | 1969-09-11 | Dynamit Nobel Ag | Granatwerfer-UEbungsgeschoss |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR67919E (fr) | 1958-03-26 |
| BE546123A (de) | |
| FR1122175A (fr) | 1956-09-03 |
| GB786616A (en) | 1957-11-20 |
| FR68538E (fr) | 1958-05-02 |
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