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DE2318382A1 - Uebungsgeraet fuer moerser - Google Patents

Uebungsgeraet fuer moerser

Info

Publication number
DE2318382A1
DE2318382A1 DE2318382A DE2318382A DE2318382A1 DE 2318382 A1 DE2318382 A1 DE 2318382A1 DE 2318382 A DE2318382 A DE 2318382A DE 2318382 A DE2318382 A DE 2318382A DE 2318382 A1 DE2318382 A1 DE 2318382A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exercise device
ammunition
caliber
closure part
training
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2318382A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dipl Chem Dr Gawlick
Guenter Mauer
Horst Roedder
Rudolf Stahlmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDRICH WILH HEYM WAFFENFABR
Dynamit Nobel AG
Original Assignee
FRIEDRICH WILH HEYM WAFFENFABR
Dynamit Nobel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRIEDRICH WILH HEYM WAFFENFABR, Dynamit Nobel AG filed Critical FRIEDRICH WILH HEYM WAFFENFABR
Priority to DE2318382A priority Critical patent/DE2318382A1/de
Priority to US05/432,426 priority patent/US3948179A/en
Publication of DE2318382A1 publication Critical patent/DE2318382A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
    • F42B8/12Projectiles or missiles
    • F42B8/20Mortar grenades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Übungsgerät für Mörser mit einem zentralen Rohr zur Aufnahme einer unterkalibrigen Übungsmunition.
Es ist bekannt, daß es Mörser bzw. Granatwerfer verschiedener Kaliber gibt. Entsprechend diesen verschiedenen Mörserkalibern ist es erforderlich, auch Übungsgeräte für Mörser bzw. Granatwerfer in den verschiedenen Kalibern auszubilden. Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, für die verschiedenen Kaliber von Mörsern ein möglichst einheitliches Übungsgerät auszubilden, das es gestattet, für jedes Mörserkaliber die gleiche unterkalibrige Übungsmunition einzusetzen. Darüber hinaus wird angestrebt, die Handhabung sowie Form und Gewicht des Übungsgerätes möglichst genau der Original-Granate nachzubilden und damit eine realistische Ausbildung der Bedienungsmannschaft zu gewährleisten.
Das erfindungsgemäße Übungsgerät sieht daher vor, daß das an seinem rückwärtigen Ende mit einem zur Aufnahme und Befestigung der Übungsmunition bestimmten Yerschlußteil fest, aber lösbar verbundene Eohr durch Aufstecken ringförmiger Körperteile für beliebige Mörserkaliber ausbildbar ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß das zentrale Rohr und der Terschluß einschließlich der einzusetzenden unterkalibrigen · übungsmunition· bei allen Kalibertypen gleich sind und eine ·.
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Grundeinheit bilden, und der jeweilige Kalibertyp nur durch Aufstecken entsprechender Teile und Pestspannen derselben, beispielsweise durch Verschrauben, endgültig ausgebildet wird. Vorteilhaft ist das Verschlußteil am Rohrende außenseitig verschraubt und mittels eines GewindeStiftes abgesichert. Damit bildet der Verschlußteil gleichzeitig die Möglichkeit für die Anlage bzw. Abstützung der über das Rohr geschobenen ringförmigen, die Kaliberendmaße bestimmenden Körperteile.
Ue: eine möglichst einfach zu handhabende Ladung des Übungsgerätes mit der Übungsmunition und Entleerung des Übungsgerätes von der verschossenen Übungsmunition zurückbleibenden Kartuschhülse zu ermöglichen, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Verschlußteil zur Befestigung der Übungsmunition nach Art eines Bajonettverschlußes mit Ausnehmungen ausgebildet ist. Auf diese Weise kann die Übungsmunition, die vorteilhaft an der Kartuschhülse angebrachte Warzen aufweist, nach dem Einschieben in das Rohr durch eine kurze Drehung in dem Verschlußteil verriegelt werden. Nach dem Abschießen der Übungsmunition kann die in dem Übungsgerät verbliebene Kartuschhülse dann durch Drehung in entgegengesetzter Richtung wieder aus dem Verschlußteil des Übungsgerätes entfernt werden. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß der Ladevorgang am Mörserrohr mit dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Übungsgerät vollkommen demjenigen mit einem scharfen Schuß gleicht. Hierbei ist auch keine Änderung am Mörser erforderlich.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß der das vordere Ende des Übungsgerätes bildende ringförmige Körperteil als Mutter ausgebildet und am vorderen Rohrende verschraubt und mittels Gewindestift abgesichert ist. Hiermit wird in einfacher V/eise die Montage der verschiedenen Kalibertypen des Übungsgerätes ermöglicht, wobei durch Festschrauben der Spitze des Übungsgerätes die Befestigung der aufgesteckten ringförmigen Teile erfolgt. In gleicher Weise ist die Demontage der ringförmigen Teile von dem zentralen Rohr mit Verschlußteil gegeben. Bei Verwendung entsprechender Materialien für die ,
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einzelnen Teile des erfindungsgemäßen Übungsgerätes ist dieses im Dauergebrauch verwendbar.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Ausführungsbeispielen dargestellt und wird anhand dieser nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 Ein Übungsgerät für das Kaliber 81 mm in teilweisem Längsschnitt.
Figur 2 Ein Übungsgerät für das kleinere Kaliber 60 mm.
Figur 3 Ein Übungsgerät für das Kaliber 4,2 Zoll
Figur 4 Ein Übungsgerät für das große Kaliber von 120 mm.
•In der Figur 1 ist das erfindungsgemäße Übungsgerät als Ausführung für das Kaliber 81 mm in etwa zwei Drittel der Originalgröße im Halbschnitt dargestellt. Das zentrale Rohr ist mit dem Yerschlußteil 2 nach Art einer Überwurfmutter verschraubt und mit dem Gewindestift 9 gegen Verdrehung gesichert. Über das Rohr 1 mit dem Terschlußteil 2 sind der Führungsfltigel 3, das Zwischenstück 4, der kegelförmige Körper 5» der Führungering 6 und der weitere kegelförmige Körper 7 gesteckt. Das vordere Ende des Übungsgerätes bildet die Mutter 8, die auf dem vorderen Ende des Rohres 1 aufgeschraubt und ebenfalls mit dea weiteren Gewindestift 12 gegen Verdrehung gesichert ist. Durch Anziehen der Mutter 8 werden die auf das Rohr 1 aufgesteckten feile befestigt. Am rückwärtigen Ende des Rohres 1 im Yerschlußteil 2 befindet sich das Patronenlager zur Aufnahme der unterkalibrigen Übungsmunition 13. Die Übungsmunition 13 weist in einer Kartuschhülse, die am bodenseitigen Ende mit den Warzen 14 ausgestattet ist, das Projektil 11 auf. Der Yerschlußteil 2 ist als Bajonettverschluß ausgebildet, so daß die Übungsmunition 13 durch Einrasten der Warzen 14 für den Übungsgebrauch ausreichend in der lage festgehalten wird und nach dem Schuß die Kartuschhülse durch Entkopplung, ,
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das heißt, durch. Drehung, wieder freigegeben v/erden kann.
Das zentrale Rohr 1 "bildet mit dem Verschlußteil 2 die Grundeinheit des Übungsgerätes, die für alle Mörserkaliberausführungen gleich ist, das heißt für alle Kcrserkaliber verwendet werden kann. Durch einfaches Aufstecken verschiedener, den einzelnen Hörserkalibern zugeordneter Teile werden dann die jeweiligen Kalibertypen erreicht. Die Verwendung der gleichen Grundeinheit von Rohr 1 und Verschlußteil 2 zusammen mit der gleichen unterkalibrigen Übungsmunition ermöglicht eine einfache Kontage, und eine wesentlich kostengünstigere Herstellung des Übungsgerätes als andere bekannte Systeme. Die Anpassung der Führungsflachen der Körperteile 3 und 6 des Übungsgerätes erfolgt nach der Kontage. Da zu diesem Zeitpunkt die Pührungsteile bereits durch das Bohr 1 gehalten und zentriert sind, tritt keinerleit Radialschlag auf, so daß sich eine qualitätsmäßig gute Übungsmunition ergibt, was sich insbesondere günstig auf die Streuung auswirkt.
Der Ladevorgang der unterkalibrigen Übungsmunition 13 in dem erfindungsgemäßen Übungsgerät erfolgt auf ähnliche V/eise und an gleicher Stelle wie beim scharfen Schuß. Die Übungsmunition wird am Heckteil des Übungsgerätes in das Rohr 1 eingeschoben und durch eine kurze Rechtsdrehung in dem Verschlußteil 2 verriegelt. Diese Verriegelung ist, wie bereits weiter oben erläutert, durch die an der Kartuschhülse der Übungsmunition 13 angebrachten Warzen 14, mindestens 2, in einfachster Handhabung möglich, Die Übungsmunition besitzt in ihrem rückwärtigen Ende 10 eine Zund- und Ausstoßladung, die das Projektil 11 der Übungsmunition und das Übungsgerät nach dem Einwerfen in den Körser und Auftreffen auf den Zündbolzen desselben wieder aus dem Hörserrohr heraustreibt. Die Ausstoßladung ist durch einen Zündkanal mit der Treibladung für das Projektil 11 verbunden. Unmittelbar nach dem Zünden der ÄuEstoßladung wird die Treibladung der ÜTjim^sr.unition gezündet und treibt das Projektil 11 durch das R.ohr 1.
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Das (übungsgerät wird durch die Gase der Ausstoßladung in bekannter "»'eise aus dem iiörserrohr getrieben und fällt einige Meter davor auf den Boden. Die im Übungsgerät verbliebene Kartuschhülse der Übungsmunition kann nun in entgegengesetzter Drehrichtung, das heißt durch eine kurse Linksdrehung aus dem Patronenlager, das heißt aus dem Verschluß teil 2 des Übungsgerätes entfernt werden und kann anschließend sofort wieder für den nächsten Schuß neu geladen werden. Dieser Ladevorgang am Hörserrohr ist vollkommen gleich dem scharfen Schuß.
Die weiteren in den Figuren 2 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiele des Übungsgerätes für weitere Kaliber unterscheiden sich von dem in Figur 1 beschriebenen übungsgerät und untereinander nur durch die verschiedene Gestaltung der aufgesteckten ringförmigen Körperteile. Die Gestalt und Maße dieser aufgesteckten'und nicht näher bezeichneten Körperteile ergibt sich aus den jeweiligen zu erzielenden Kalibermaßen. Für alle gezeigten Übungsgeräte gilt jedoch, daß die Grundeinheit von zentralem Rohr 1 und Verschlußteil 2 die gleiche ist, darüber hinaus auch die gleiche unterkalibrige Übungsmunition eingesetzt wird. Auch die Art der Verbindung der zusammengebauten Teile zu dem Übungsgerät ist die gleiche, sie geschieht nämlich durch Verschraubeii des als Mutter ausgebildeten vordersten ringförmigen Teiles 8.
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Claims (4)

  1. 23Ί8382
    Patentansprüche
    Übungsgerät für Ilörser mit einem zentralen Rohr zur Aufnahme einer unterkalibrigen Übungsmunition, dadurch gekennzeichnet, daß das an seinem rückwärtigen Ende mit einem zur Aufnahme und Befestigung der Übungsmunition bestimmten Verschlußteils fest, aber lösbar verbundene Rohr durch Aufstecken ringförmiger Körperteile für beliebige Körserkaliber ausbildbar ist.
  2. 2. Übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennaeich.net, daß das Verschlußteil am Rohrende außenseitig verschraubt und mittels eines Gev/inde Stiftes abgesichert ist.
  3. 3. Übungsgerätes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Veschlußteil zur Befestigung der Übungsmunition nach Art eines Bajonettverschlusses mit Ausnehmungen ausgebildet ist.
  4. 4. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das vordere Ende des Übungsgerätes bildende ringförmige Körperteil als Mutter ausgebildet und am vorderen Rohrende verschraubt und mittels Gewindestift abgesichert ist. . .
    Troisdorf, den 11. April 1973
    ϊ-13/Ro 73 033
    409844/0076
    Leerseite
DE2318382A 1973-04-12 1973-04-12 Uebungsgeraet fuer moerser Pending DE2318382A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2318382A DE2318382A1 (de) 1973-04-12 1973-04-12 Uebungsgeraet fuer moerser
US05/432,426 US3948179A (en) 1973-04-12 1974-01-10 Practice device for mortars

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2318382A DE2318382A1 (de) 1973-04-12 1973-04-12 Uebungsgeraet fuer moerser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2318382A1 true DE2318382A1 (de) 1974-10-31

Family

ID=5877806

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2318382A Pending DE2318382A1 (de) 1973-04-12 1973-04-12 Uebungsgeraet fuer moerser

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US (1) US3948179A (de)
DE (1) DE2318382A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3948179A (en) 1976-04-06

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