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DE1670888U - Schlauchverschraubung. - Google Patents

Schlauchverschraubung.

Info

Publication number
DE1670888U
DE1670888U DE1953P0005665 DEP0005665U DE1670888U DE 1670888 U DE1670888 U DE 1670888U DE 1953P0005665 DE1953P0005665 DE 1953P0005665 DE P0005665 U DEP0005665 U DE P0005665U DE 1670888 U DE1670888 U DE 1670888U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
spout
high abrasion
same time
screw connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953P0005665
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE1953P0005665 priority Critical patent/DE1670888U/de
Publication of DE1670888U publication Critical patent/DE1670888U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Pipe Accessories (AREA)

Description

  • Schk choerstraub
    Die Verbisdang-von Gummischlaach-Leitungen f PreSluft oder
    Wasser mit Axmaturen aller Art"erfolgt häufig dtirch Schlauch-
    füllen. Diese besitzen eisen wellenfSrmigen Schafte b&r den der
    Schlauch gezogen nnd mittels einer Schlauchklemme gehalten wird.
    Hinter einen Bund greift eine 3berwürfsstter, mit der die Schlauch-
    tülle an der Armatur festgeschraubt wird. Die SehlauchtSlle be-
    sitzt einen meist konisch ausgebildeten Kopf, der in eine ent-
    sprechende konische Bohrung der Armatur passt, wodurch die Ab-
    dichtung bewirkt werden soll. Da diese Dichtung in vielen Fällen
    allein nicht reicht, hat man &&sh Summischeiben oder Saamibeläge
    an oder auf des'onns angebrachte'Nachteilig bei diesen Dichtele-
    menten ist die Tatsache, ds& sie leicht verloren geben können"
    wodurch ein abdichten nicht mehr gewährleistet ist. Die vorzugs-
    wodzeh e dichtell dch et ræB-
    weise ans Stahl oder Temperguß gefertigten SchlanchtSllen erfor-
    dern einen ans mehreren Arbeitsgängen bestehenden Herstellangs-
    jproze der erhebliche Kosten bedingt. Da derartige Schlanchver-
    sehxanbungen häufig an Verwendung fi-n*m, die
    hohe Eigenschwingungen besitzen oder-starken Schlägen ausgesetzt
    sind, treten an den Tallen leicht Dauerschwingnngsbrche asf*
    Die aufgezeigten Mängel zu beseitigen, hat sich die vorliegende
    zur Aufgabe Zestellt. Ihr'Wezen besteht darin, daß die
    Schlsnchtiillen nicht mehr aus Stahl oder Eisen oder einem sonsti-
    gen Metall hergestellt werden, sondern ans Esnststoffen hoher Els-
    stisitsLt und hoher Abriebfestigkeit, wie zB. ans Kondensaten der
    Isocyanate mit PoYythem. Die Elastizität des Materials wird : da-
    beS Zt nieLastec3mFe
    bei &ssesctzt, um an dem Konus und an dem Schlancheinsteckende
    Dichtlippen auszubllden die bei. Beaufschlsgung mit dem Drackmedim
    eine zusätzliche Abdichtung bewirken. Anstelle eines glatten Xons
    kann der Kopf der TSlle auch ballig ausgeführt werden. Durch die
    Elastizität des Materials wird beim Festziehen der Überwurfmutter
    dieser ballige Kopf in die Form des glatten Innenkonus der Armatnx
    gepreßt wodurch eine vollkommene Abdichtung erzielt wird. Soweit für das Anziehen der Schlauchtülle durch die Überwurfmutter und
    für das Festklemmen des Gammischlauches durch die Schlauchklemme
    eine besonders hohe Stabillt'ät gefordert wird, sieht die Erfinduni
    Metallteile vor, welche sn den beanspruchten Stellen im Enaststof
    eingegossen sind-
    Der Gegenstand der Erfindung ist in den Abb. 1-4 dargestellt.
    Abb. 1 zeigt eine vollständige Schlsmchverschranbong im Schnitt.
    In die Armatur (1 mit einem Innenkonos ist der konische Kopf
    der Schls. u. chtulle (3) eingeführt und mittels beraurfs&tter (2)
    fest angezogen. Auf der Schlauchtülle (3) ist der Gaasaischlanch (4
    aufgeschoben und durch eine Klemme (5) festgeklemmt.
    Die in Schrägschraffur dargestellten Teile sind aus ! ! etallgeährend
    die aus dem elastischen, eine hohe Abriebfestigkeit besitzenden Kunststoff hergestellten Teile in Kreuzschraffur dargestellt sind.
  • Abb. 2 zeigt die Tülle allein im Längsschnitte wobei in den Bund
    ein Metallring (6) nnd in den ScLIauchanßehlußstntzen ein Metall-
    röhrchen (7) eingebettet sind.
    Abb. 3 stellt eine TSlle im Längsschnitt dar, bei der im Konus
    eine Dichtlippe (8) und an des Schlanchanschls. Bstc. tzen eine
    Dichtlippe (9) ausgebildet sind.
  • Abb. 4 gibt einen Teil der Schlauchtülle im Schnitt wieder, bei der die ballige Form (10) des Kopfes ersichtlich wird.
  • Durch die Verwendung eines elastischen Materials, das durch die
    hohe Abriebfestigkeit gegen Dauerschwingungen widerstandahig
    ist h&ben SchlauchtUllen genäß der Erfindung eine erheblich
    längere Lebensdauer als die bisher aus metall bekannten. Da sich der elastische, eine hohe Abriebfestigkeit besitzende Kunststoff mit grosser Genauigkeit sofort in der endgültigen Form giessen läßt. entfallen zusätzliche Bearbeitungen, wodurch die erfindunggemäßen Schlauchverschranbungen in der Fertigung billiger werden.

Claims (1)

  1. S c h-n t z a n s p r ü c h e
    1.) Schlau. chverschraubung, ans Jberwurfmtter und Tülle bestehend., dadurch gekennzeichnet. daß die Tülle ans einem elastischen, zugleich hohe Abriebfestigkeit besitzenden Ennststoff besteht s aus einem Kondensat von Isocyanaten mit P&lyesthem< 2.) Schlanchverschraubung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete daß in der Talle aus einem hochelastischen und zugleich hohe Abriebfestigkeit besitzenden Kunststoff Versteifungsteile (6) (7) ans Metall eingebettet sind. 3.) Schlaschverschraubnng nach Ansprach 1 und 2 dadurch gekenn- zeichnet, daß am Einsteckende und am Schlanchanschlußteil Dichtlippen (8) (9) vorgesehen sind. 4.) Schlauchverschraubung nach Anspruch 1 - 3. dadurch gekenn- zeichnet daß der ? bpf der Tülle eine ballige Form besitzt.
DE1953P0005665 1953-11-02 1953-11-02 Schlauchverschraubung. Expired DE1670888U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953P0005665 DE1670888U (de) 1953-11-02 1953-11-02 Schlauchverschraubung.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953P0005665 DE1670888U (de) 1953-11-02 1953-11-02 Schlauchverschraubung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1670888U true DE1670888U (de) 1954-01-21

Family

ID=32036917

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953P0005665 Expired DE1670888U (de) 1953-11-02 1953-11-02 Schlauchverschraubung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1670888U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968386C (de) * 1954-04-06 1958-02-13 Klaue Hermann Schlaucharmatur
DE1062996B (de) * 1954-09-23 1959-08-06 Oskar Biegel G M B H Verkaufsk Druckschlauchklemme

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968386C (de) * 1954-04-06 1958-02-13 Klaue Hermann Schlaucharmatur
DE1062996B (de) * 1954-09-23 1959-08-06 Oskar Biegel G M B H Verkaufsk Druckschlauchklemme

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