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DE1062996B - Druckschlauchklemme - Google Patents

Druckschlauchklemme

Info

Publication number
DE1062996B
DE1062996B DEB32715A DEB0032715A DE1062996B DE 1062996 B DE1062996 B DE 1062996B DE B32715 A DEB32715 A DE B32715A DE B0032715 A DEB0032715 A DE B0032715A DE 1062996 B DE1062996 B DE 1062996B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure hose
pressure
hose clamp
hose
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB32715A
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Malter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oskar Biegel Verkaufsk GmbH
Original Assignee
Oskar Biegel Verkaufsk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oskar Biegel Verkaufsk GmbH filed Critical Oskar Biegel Verkaufsk GmbH
Priority to DEB32715A priority Critical patent/DE1062996B/de
Publication of DE1062996B publication Critical patent/DE1062996B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/22Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
    • F16L33/223Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the sealing surfaces being pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on or into one of the joint parts
    • F16L33/224Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the sealing surfaces being pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on or into one of the joint parts a clamping ring being arranged between the threaded member and the connecting member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Druckschlauchklemme zum Verbinden von Rohren mit elastischen Schläuchen, insbesondere Schläuchen mit ungleichmäßiger Wandstärke, bei der das Anpressen des elastischen Sehlauchendes gegen das in dieses eingeschobene zylindrische Rohrende, durch einen elastischen Klemmkörper erfolgt, welcher durch axiales Verschieben einer innenkegligen Hülse in seinem Durchmesser verkleinert und vergrößert werden kann.
Die bisher bekannten Druckschlauchklemmen dieser Art sind ausnahmslos aus metallischen Werkstoffen hergestellt. Ihre einzelnen Elemente gestatten zwar eine Verschiebung zueinander in axialer Richtung, soweit dies für das Funktionieren der Druckschlauchkiemme erforderlich ist. In Richtung quer zu ihrer Längsachse sind sie jedoch infolge der Starrheit des Metalls starr, d. h. in allen ihren Querschnitten zentrisch zur Längsachse- der Druckschlauchklemme gebunden. Diese zentrische Gebundenheit der Elemente der Druckschlauchklemme hat erhebliche Nachteile zur Folge:
.1. Ungleiche Pressung bei ungleichen Schlauchwandstärken infolge. der üblichen Herstellungstoleranzen.
Fig.-3 zeigt einen exzentrischen Schlauch: Innen- und Außenkreis haben: nicht den gleichen Mittelpunkt;
Fig. 4 zeigt einen unrunden Schlauch: Innenbegrenzung der Schlauchwand ist kreisförmig; äußere Begrenzung ist eine geschlossene, nicht kreisförmige Linie. - -
Fig. 5 zeigt einen upTunden Schlauch, bedingt durch Aufbau der Schlauch wandung: Das Gewebe ist zweifach gewickelt und überlappt an der Stoßstelle. - .
Ein Beispiel- der Wirkung derartiger Schläuche in y Verbindung mit Schlauchklemmen bisheriger Bauart ist in Fig. 1 dargestellt. Die durch Gewinde 1 zur
Längsachse des starren Nippels 2 zentrisch gebundene
innenkeglige Schraubhülse 3 drückt den -elastisch^ju ι Klemmkörper 4 zentrisch gebunden gegen- Wider-— lager 5 und die stärkere Zone 6 des Schlauches 7, wobei die schwächere Zone 8 des Schlauches 7 nicht mehr durch Klemmkörper 4 gegen den starren Nippel 2 gepreßt werden kann, weil das Anliegen des Klemmkörpers an der stärkeren Zone 6 ein Weiterbewegen der starren innenkegligen Hülse 3 über Gewinde 1 nach links unmöglich macht. Eine solche Verbindung ist undicht.
2. Wird die aus metallischem Werkstoff hergestellte Druckschlauchklemme durch unsachgemäße Behandlung, wie es im rauhen Betrieb leicht vorkommt, infolge Schlages oder Stoßes in ihren Anpreßsteilen (keglige Schraubhülse, starrer Nippel) zentrisch verformt, so dichtet sie mangels zentrischer Klemmkörperführung als Folge der bleiben-
Anmelder:
Oskar Biegel G. m. b. H. Verkaufskontor,
Völklingen/Saar, Kühlweinstr. 113
Felix Malter, Saarbrücken,
ist als Erfinder genannt worden
den Verformung nicht mehr. Die Druckschlauchklemme ist damit wertlos.
3. Für diesen Zweck preislich vertretbare metallische Werkstoffe sind nur mehr oder weniger korrosionsfest.
4. Der verhältnismäßig hohe Reibungswert von Metall auf Metall (dies besonders, wenn die Korrosion bereits eingesetzt hat) verlangt zum Anziehen der Druckschlauchklemme den Aufwand einer erheblichen Kraft und die Anwendung besonderer Werkzeuge. ·
5. Der Reibungswert zwischen gleitendem Klemmkörper und Innenkonus ist erheblich. Die zu ihrer Überwindung anzusetzende Kraft geht auf Kosten des Anpreß druckes von dem Schlauch -auf den Nippel verloren.
6. Die Gewinde von metallischen Verbindern bedürfen «iner dauernden Schmierung, also eines zu-- sätzlichen Material- und Arbeitsaufwandes.
7. Die Fabrikation der ,Druckschlauchklemme in Metall ist herstellungsmäßig kostspielig. Ihre einzelnen ^Peile müssen zu Rohlingen gegossen und dann zum- Herstellung von Innenkonus bzw. Klemmring und'Gewinde spangebend bearbeitet werden.
Durch die Erfindung ist die Aufgabe gelöst, insbesondere den unter Punkt 1 beschriebenen Mangel zu beheben, d. h. eine Schlauchklemme der in Rede stehenden Art zu konstruieren, die funktionell das Bedürfnis berücksichtigt, exzentrische und unrunde Schläuche zu verbinden.
Erfindungsgemäß wird eine Druckschlauchklemme vorgeschlagen, bei der ein, einige oder alle Teile aus einem Kunststoff gefertigt sind, wie er z. B. unter dem Begriff »Polyamide« bekannt ist, oder aus einem Kunststoff mit ähnlichen mechanischen Eigenschaften. Dieser Kunsstoff muß eine solche Härte und Elastizität haben, daß einerseits die aus ihm gefertigten Teile eine genügende Festigkeit zum Einarbeiten tragender Gewinde aufweisen und der es anderseits
„ ., „ 909 580/219

Claims (1)

  1. erlaubt, diese Teile bei Verwendung der Druckschlauchklemme in Verbindung mit Schläuchen wechselnder Wandstärken zu verbiegen, so daß sich die Druckschlauchklemme einer exzentrischen und auch unrunden Ausbildung der elastischen Schläuche anpassen kann.
    Die Vorteile der erfindungsgemäßen Druckschlauchklemmen aus Kunststoff sind in den Punkten a) bis h) geschildert.
    a) Ist ein elastischer Schlauch mit einem starren Rohr zu verbinden, wobei der Schlauch im Bereich der Anpreßzone verschiedene Wandstärken aufweist, so passen sich die einzelnen Teile der Druckschlauchklemme der wechselnden Wandstärke des elastischen Schlauches durch seitliches Ausweichen der Anpreßteile an. Die Verbindung wird mit verhältnismäßig geringer Anzugskraft dicht.
    b) Wird die aus elastischem Kunststoff hergestellte Druckschlauchklemme durch unsachgemäße Behandlung, wie es im rauhen Betrieb oft vorkommt, infolge Schlages oder Stoßes in ihren das Anpressen bewirkenden Teilen exzentrisch verformt, so entfällt diese Verformung selbsttätig bei Nachlaß des Verformungsdruckes. Die Druckschlauchklemme ist somit bezüglich ihrer Funktion gegenüber Verformungen unempfindlich. Sie bleibt auch bei rauhester Beanspruchung praktisch und unbegrenzt verwendungsfähig.
    c) Der vorgeschlagene Werkstoff ist vollkommen korrosionsfest.
    d) Der Reibungswert des im vorgeschlagenen Werkstoff gearbeiteten Gewindes ist nur ein Bruchteil desjenigen von Metallgewinden.
    e) Der Reibungswert zwischen gleitendem Klemmkörper und Innenkonus ist nur gering. Die hierdurch im Vergleich zur Metalldruckschlauchklemme eingesparte Reibungsarbeit kommt der Anpressung des Druckmittels an den Schlauch zugute.
    f) Eine Schmierung des Gewindes kommt vollkommen in Fortfall.
    g) Der vorgeschlagene Kunststoff ist volumenmäßig in allen Fällen billiger als Metall.
    h) Aus Kunststoff können die fertigen Einzelteile der Druckschlauchklemme einschließlich Gewinde und Innenkegel in einem Schuß gespritzt werden. Dies senkt die Arbeitskosten gegenüber einer Herstellung aus Metall ganz wesentlich.
    Die Verwendung eines hinreichend elastischen und gewindefesten Kunststoffes zur Herstellung von Druckschlauchklemmen der in Rede stehenden Art
    bedeutet eine wesentliche Änderung der Funktion gegenüber bisher bekannten Bauarten. Dieser wesentliche Fortschritt resultiert nicht aus dem Bestreben des einfachen Ersetzens eines Werkstoffes durch einen andern, sondern der vollkommen neuen Aufgabenstellung, Druckschlauchklemmen zu konstruieren, die einer Anpassung an wechselnde Schlauch Wandstärken entgegenkommt.
    Ein Beispiel der Wirkungsweise einer Druckschlauchklemme aus Kunststoff ist in Fig. 2 dargestellt. Die durch Gewinde 10 zur Längsachse des Nippels 9 zentrisch geführte Schraubhülse 12 drückt bei einer axialen Bewegung nach links den Klemmkörper 13 vorerst zentrisch zusammen. Nach Anlegen an die stärkere Zone 15 des Schlauches 16 verbiegen sich Kelch 18, Schraubhülse 12 und Nippel 9 in Richtung des geringsten Widerstandes, bis der Klemmkörper 13 auch an der schwächsten Schlauchzone 17 anliegt. Schlauch 16 ist somit am gesamten Umfang an den
    ao Nippel 9 gepreßt. Der Anschluß ist dicht.
    Es kann vorteilhaft sein, nur einen Teil der Druckschlauchklemme aus Kunststoff zu fertigen, wodurch genügend Anpassungsfähigkeit geschaffen wird, um sehr gering unrunde Schläuche verbinden zu können.
    Patentanspruch:
    Druckschlauchklemme zur Verbindung von Rohren mit elastischen Schläuchen, insbesondere Schläuchen mit ungleichmäßiger Wandstärke, bei der das Schlauchende auf einem zylindrischen Nippel geschoben und ein elastischer Klemmkörper durch eine innenkeglige Schraubhülse auf den Schlauch gepreßt wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale:
    a) Die Umfangslänge des elastischen Klemmkörpers 13 wird durch axiales Bewegen der innenkegligen Schraubhülse 12 nach Bedarf vergrößert oder verkleinert.
    b) Alle oder einzelne, die Verbindung bewirkende Teile der Druckschlauchklemme sind aus elastischem Kunststoff hergestellt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 921 006;
    deutsches Gebrauchmuster Nr. 1 670 888;
    britische Patentschriften Nr. 207 865, 181 259, 134171;
    französische Patentschriften Nr. 1 067 423, 1 040 123.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB32715A 1954-09-23 1954-09-23 Druckschlauchklemme Pending DE1062996B (de)

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Cited By (1)

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US3167331A (en) * 1962-06-01 1965-01-26 Dixon Valve & Coupling Co Hose coupling connection

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