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DE907960C - Schlauchverschraubung fuer Gummischlaeuche - Google Patents

Schlauchverschraubung fuer Gummischlaeuche

Info

Publication number
DE907960C
DE907960C DEN6638A DEN0006638A DE907960C DE 907960 C DE907960 C DE 907960C DE N6638 A DEN6638 A DE N6638A DE N0006638 A DEN0006638 A DE N0006638A DE 907960 C DE907960 C DE 907960C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
screw
screw connection
nipple
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN6638A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neue Argus GmbH
Original Assignee
Neue Argus GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neue Argus GmbH filed Critical Neue Argus GmbH
Priority to DEN6638A priority Critical patent/DE907960C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE907960C publication Critical patent/DE907960C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/01Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses specially adapted for hoses having a multi-layer wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Schlauchverschraubung für Gummischläuche Zusatz zum Patent 831132 Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlauchverschraubung für Gummischläuche, deren von der Gummiunterlage gelöste Textil- oder Drahtumspinnung zwischen der innen mit Absätzen versehenen Schlauchfassung und dem Schraubnippel eingeklemmt ist. Durch das Hauptpatent ist bei einer derartigen Schlauchverschraubung die Lehre unter Schutz gestellt, daß sowohl die Schlauchfassung als auch der in diese Fassung mittels eines Schraubringes eingeschraubte Keilring mit in an sich bekannter Weise nach dem Schlauchende zu ansteigenden, vorzugsweise treppenstufenförmigen Absätzen versehen ist, zwischen denen die von der Schlauchseele gelöste Schlauchumspinnung bzw. Schlaucheinlage eingeklemmt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schlauchverschraubung weiter zu entwickeln und sie insbesondere für Schläuche mit großem Durchmesser geeignet zu machen, welche exzentrisch gefertigt sind, d. h. die an einer Seite eine große Wandstärke und an der ihr diametral gegenüberliegenden Seite eine geringe Wandstärke aufweisen. Bei derartigen Schläuchen muß sich der Schraubnippel von selbst auf Mitte einstellen können.
  • Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß der zwischen der Schlauchseele und der von ihr gelösten Schlauchumspinnung bzw. Schlaucheinlage eingesetzte Keilring mittels in die Schlauchfassung eingreifender Spannschrauben und eines Ringflansches bis zurErzielung einer festenEinpressung der Schlauchumspinnung bzw. Schlaucheinlage in die vorzugsweise treppenstufenförmigen inneren Absätze der Schlauchfassung in das Schlaude hineingedrückt wird. Dabei ist das aus dem Schlauchende nach der Montage herausragende Ende des Keilringes zwecks Erleichterung der Demontage mit einem Gewinde versehen. Jeder Teil der Schlauchverschraubung nach der Erfindung kann nach der Demontage wieder verwendet werden, da keine Deformierung wie bei verschiedenen anderen bekannten Schlauchverschraubungen stattfindet. Damit die erfindungsgemäße Schlauchverschraubung auch bei exzentrisch gefertigten Schläuchen Verwendung finden kann, ist die zum Einschrauben des Schraubnippels dienende Schraubhülse im Ringflansch pendelnd, d. h. in radialer Richtung verschiebbar, gelagert. In der Schraubhülse ist ein Fixierungsbolzen befestigt, der in eine entsprechende Aussparung des Ringflansches eingreift.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand des in den Fig. i bis 3 erläuterten Ausführungsbeispiels des Erfindungsgedankens zu ersehen. Die Fig. i stellt einen Lärngsschnitt,durch die erfindungsgemäße Schlauchverschraubung dar. Den gleichen, wenn auch verkürzt gezeichneten Schnitt veranschaulicht Fig. 2. Dabei ist jedoch der Schraubnippel mit der Schraubhülse gegenüber dem Ringflansch in radialer Richtung verschoben. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt A-B (vgl. Fig. 2).
  • Der mit der Schlauchverschraubung auszurüstende Schlauch weist eine Gummiseele i, eine Drahtgewebeeinlage 2 und einen Mantel 3 auf. Die Schlauchfassung ist mit 4 bezeichnet. In diese innen mit treppenstufenförmigen Absätzen versehene Schlauchfassung. greifen Spannschrauben 5 ein, mittels denen der Flanschring io gegen den Bund 6 der Schraübhülse r i gepreßt wird. Auf der Ringfläche des Bundes 6 liegt, in radialer Richtung frei beweglich, die rechte Stirnseite des Keilringes 7 auf, der an seinem nach der Montage aus dem Schlauchende herausragenden Ende mit dem Gewinde 7b versehen ist. Die Schraubhülse i i weist Innengewinde lja zur Aufnahme des Schraubnippels 8 auf. Der Nippel 8 ist auf der Außenseite seines in das Schlauchende eintauchenden Endes mit einer Rundrille 9 versehen, in die zur Abdichtung ein in der Fig. i nicht dargestellter elastischer Runddichtring eingelegt ist.
  • Wie aus den Fig. i und 2 zu ersehen ist, weist der Spannring io eine Eindrehung ioa auf, in der mit einigen Millimetern Spiel der Bund 6 der Schraubhülse i i gelagert ist. Damit sich die Schraubhülse ii beim Eindrehen des Schraubnippels 8 nicht mitdreht, ist in die Hülse i i ein Stift iib eingeschraubt. Dieser Stift greift in eine NTut lob des Ringflansches io ein. Der Schraubnippel 8 ist an seiner dem. Schlauchende abgekehrten Stirnseite mit zwei diametral gegenüberliegenden Einfräsungen 12 versehen, die zum Ansetzen des Werkzeuges beim Einschrauben des Nippels 8 in die Schraubhülse i i dienen.
  • Wie aus den Fig. i und 2 zu ersehen ist, sind auf der Schlauchfassung Schlüsselflächen 13 vor-;esehen, die bei der Montage dazu dienen, die SchlauchfassUng 4 gegen Verdrehen und Verschieben nach beiden Seiten beim Einschrauben des Nippels 8 in der Montagevorrichtung festzuhalten.
  • Vor der Montage der Schlauchverschraubung wird zunächst ein Stück des Schlauchmantels 3 etwa von der Länge des in den Schlauch hineinragenden Teiles des Schraubnippels 8 entfernt und die Stirnseite des Schlauchmantels nach dem Schlauchende zu abgeschrägt. Dann wird die Schlauchfassung 4 so -Weit auf .das Schlauchende aufgeschoben, bis ihre ringförmige Schrägfläche an der Abschrägung des Schlauchmantels zur Anlage kommt. Zwischen die aufgeweitete Drahtgewebeeinlage 2 und die Schlauchseele i wird nunmehr der Keilring 7 eingeführt. Hierauf wird der Ringflansch io, der in seiner Ausdrehung loa den Bund 6 der Schraubhülse i i trägt, mittels der Kopfschrauben 5 an der Schlauchfassung 4 befestigt. Durch weiteres Anziehen der auf dem Umfang des Ringflansches io gleichmäßig verteilten Kopfschrauben wird der Keilring 7, dessen Stirnseite auf der Ringfläche des Bundes 6 aufliegt, bis zu seiner Endstellung in das Schlauchende zwischen Schlauchseele i und Drahtgewebeeinlage 2 hineingedrückt. Dadurch preßt sich die Drahtgewelaeeinlage 2 in die treppenstufenförmigen Absätze 4' der Schlauchfassung 4 ein. Der Keilring 7 wird sich auch bei exzentrischen Schläuchen selbsttätig auf Mitte einstellen, da er in radialer Richtung auf der Ringfläche des Bundes 6 gleiten kann.
  • Durch das Einführen des Schraubnippels 8 in die Schlauchseele i und das Einschrauben dieses Nippels in die Schraubhülse i i wird das freie Ende der Schlauchseele i zwischen der ringförmigen Schrägfläche des Nippels 8 und der Innenfläche des Keilringes 7 zusammengepreßt. Vor der Montage des Schraubnippels 8 wird in die Ringnut 9 ein elastischer Runddichtring eingelegt.
  • Durch die vorstehend beschriebene Schlauchverschraubung wird auch bei Schläuchen größerer Nennweite, insbesondere bei exzentrisch gefertigten Schläuchen, ein einwandfreies Abdichten zwischen der Schlauchverschraubung und dem Schlauchende selbst bei Auftreten großer Zugkräfte gewährleistet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schlauchverschraubung für Gummischläuche, deren von der Gummiunterlage gelöste Textil- oder Drahtumspinnung zwischen der innen mit Absätzen versehenen Schlauchfassung und dem Schraubnippel eingeklemmt ist, nach Patent 881 132, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Schlauchseele (i) und der von ihr gelösten Schlauchumspinnung bzw. Schlaucheinlage- (2) eingesetzte Keilring (7) mittels in die Schlauchfassung (4) eingreifender Spannschrauben (5) und eines Ringflansches (io) bis zur Erzielung einer festen Einpressung der Schlauchum@spinnung bzw. Schlaucheinlage (2) in die vorzugsweisse treppenstufenförmigen inneren Absätze (4«) der Schlauchfassung (q.) in das Schlauchende hineingedrückt wird.
  2. 2. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Schlauchende nach der Montage herausragende Ende des Keilringes (7) zwecks Erleichterung der Demontage mit einem Gewinde (7 b) versehen ist.
  3. 3. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, insbesondere für exzentrisch gefertigte Schläuche, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einschrauben des Schraubnippels (8) dienende Schraubhülse (ii) im Ringflansch (io) in radialer Richtung verschiebbar gelagert ist.
  4. Schlauchverschraubung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schraubhülse (ii) ein Fixierungsbolzen (iib) befestigt ist, der in eine entsprechende Aussparung (iob) des Ringflansches (io) eingreift.
  5. 5. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubnippel (8) auf der Außenseite seines in das Schlauchende eintauchenden Endes eine Run!dril'le (9) aufweist, die zur Aufnahme eines elastischen Runddichtringes dient.
  6. 6. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubnippel (8) an der Stirnseite innerhalb der Bohrung vorzugsweise zwei Nuten (12) aufweist, die zum Ansetzen des Werkzeuges beim Einschrauben des Schraubnippels (8) in die Schraubhülse (i i) dienen.
  7. 7. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der.Schlauchfassung (4.) Schlüsselflächen (13) vorgesehen sind, die zum Festhaltender Schlauchfassung (q.) beim Einschrauben des Nippels (8) in der Montagevorrichtung dienen.
DEN6638A 1953-01-17 1953-01-17 Schlauchverschraubung fuer Gummischlaeuche Expired DE907960C (de)

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DE907960C true DE907960C (de) 1954-04-01

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DEN6638A Expired DE907960C (de) 1953-01-17 1953-01-17 Schlauchverschraubung fuer Gummischlaeuche

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DE (1) DE907960C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032987B (de) * 1956-04-25 1958-06-26 Neue Argus Gmbh Schlauchfassung fuer einen hochbelasteten, armierten Gummi- oder Kunststoffschlauch grossen Durchmessers und Verfahren zur Befestigung dieser Fassung auf dem Schlauch
DE1169736B (de) * 1955-10-11 1964-05-06 Aeroquip Corp Schlauchfassung fuer flexible Schlaeuche
WO1999013257A1 (en) * 1995-06-06 1999-03-18 Composite Technologies, Inc. Pipe coupling
NL2000891C2 (nl) * 2007-10-02 2009-04-03 Pipelife Nederland Bv Verbindingsconstructie met een hogedrukpijpleiding en koppeling.

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US9334993B2 (en) 2007-10-02 2016-05-10 Pipelife Nederland B.V. Connecting structure comprising a high-pressure pipeline and coupling

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