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DE1670302U - Schalldaemmender wandbelag, insbesondere aus keramischen platten, wie fliesen od. dgl. - Google Patents

Schalldaemmender wandbelag, insbesondere aus keramischen platten, wie fliesen od. dgl.

Info

Publication number
DE1670302U
DE1670302U DE1953A0004846 DEA0004846U DE1670302U DE 1670302 U DE1670302 U DE 1670302U DE 1953A0004846 DE1953A0004846 DE 1953A0004846 DE A0004846 U DEA0004846 U DE A0004846U DE 1670302 U DE1670302 U DE 1670302U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall covering
cavity
sound
tiles
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953A0004846
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ACTIENGESELLSCHAFT NORDDEUTSCH
Original Assignee
ACTIENGESELLSCHAFT NORDDEUTSCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ACTIENGESELLSCHAFT NORDDEUTSCH filed Critical ACTIENGESELLSCHAFT NORDDEUTSCH
Priority to DE1953A0004846 priority Critical patent/DE1670302U/de
Publication of DE1670302U publication Critical patent/DE1670302U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Building Environments (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Anmelder :
    , &ctigee@13jM&a
    br she XtS
    Norddeutsche abri
    Bremen - Grcim
    SebTaachsmnstep-Bes&hreibsnß
    ScJ2&I3SjaBesx asdbela insbesoiere a
    erasischßn SLattn e lieen ogl
    Die NeuersB betrifft einen schalldämmesden Wsndbelag aus
    j gramischen Lstten sie Flieses oägl., der orsngaweise
    far grosee fencht Räame und zwar In ereter Unie für Na. Uen-
    bäder Verwondungfindezi soll.
    ex, tiseime Rä=e mit einem mo=alen laftfe=htißkeitagehalt
    werden zar ScalldässcDg mit RoTplattes TcxfplatteB cnst-
    suff. plattenl, Gleawollplatter usw. verkleidet.
    lti beiannten sch&ll&ämEeBdn Hatten eigssn sich jedoch
    micht fSr Bsllen mit grossem Laftfeachtigkeitsehalt ins-
    besondere ni&ht fr Hallenbäder, wo auch Sündenr Byiene
    di Wancpiatten hastig mit asaez zur Reinigung abgespült
    wordezl Wiseen. Demer-, luige Bellen werder mit kera-
    mische. n lk=dplatten verkleidet.'Diese dämmere. jedoch riu-ut den
    Schall eing siunde= wer--f-"em ; ihn im Gege=teil zuzück
    ls jede andere and< so deas die erhebliche SchEllenTsis&lung
    in grossem =dernex-,-elnem : Problem
    e&rden ist.
    Der Neuerung liegt die Amfgabe sagrnnde einen schalldäSHaejaäeB.
    Wanblag., insbesondere ss eTemiachen Wandplatten zu. Etwiceln
    arvorzugsweise inSchwimmhallen Verßendnn finden soll und den
    au. s hygienischen runden sn stellenden Anforderungen im sollen
    'Csftsnge ehSgt und gleichseitig ar schalldäsmend irt-<
    Die Neuerung besteht darin, dass die vur u.ugsweise aus keramischem Material bestehenden Wandplatten, wie Fliesen o.dgl mit Ausnehmungen bzw. Durchbrechungen versehen sind. Diese AusnehmungenoderDurchbrechungenwerdendabeizweckmässigerweise gitter- bzw. siebförmig angeordnet, wobei es günstig ist, zwei gitterförmig durchbrochene Platten vorzugsweise um 900 versetzt übereinander anzuordnen, so dass praktisch ein . Sie b entsteht.
    Derart ausgebildete Fliesen haben den Voxteil, dass sie den
    Schall brechen und ihn dadurch nicht in seiner ursprünglichen
    Stärke in den Raum zurückwerfen, so dass sie ao schalldämmend
    wirken.
  • Eine nochgrössere Schalldämmung erzielt man, wenn neuerunggemäß die Durchbrechungen vor einem Hohlraum angeordnet werden. Dies'kann in der Weise geschehen, dass die Fliese entweder an der Rückseite zweckmässigmit Abstandshaltern, wie Stege, harzen, Ansätze o.dgl. versehen ist und mit diesen an die Wand gesetzt wird, oder aber die Fliese selber hinter den Durchbrechungenhohlist.
  • Besonders vorteilhaft ist jedoch eine Âusfjhrungsform, bei der mindestens eine, besser jedoch zwei gegeneinander versetzt angeordnete gitterförmig durchbrochene Platten mit
    einer vollen ristte unter Zwischenschaltung von Abstamdshaltern
    , von Abstandshaltec-n
    zur Bildung eines Hohlrumes hinter den Durchbrechungen zu einer
    Einheit verbunden ist. Derartige kombinierte Platten bilden einen einzigen Körper, der wie eine einzelne Fliese verlegt werden kann.
  • Die Dämmwirkung einer derartigen kombinierten Fliese ist besonders gross. Der auftreffende Schall wird zunächst zweimal gebrochen und gelangt sodann bereits verhältnismässig schwach in den Hohlraums wo er sich verfängt und praktisch vollkommen ver-
    schluckt wird.
  • Die gesamte mit der Luft in Verbindung stehende Oberfläche der Fliese wird glasiert bzw. mit einem wasserabweisenden Anstrich
    , elsweise Lack versehen. Der Holraum ist zwec-kmässig zam
    jLfen des Wassere unten und oben nach den Pisttenkanten hin
    an.
    Ein durch die gekennzeichneten Fliesen gebildeter % andbelag
    kazm also ohne weizeres durch Abspritzen mit'*aeoer ges-=bert
    werden. da sich nirgends tote ins-el und Ecken befinden, in
    denen SchsEutzreste bzw. Wasserreste zurückbleiben sönnen.
    Zur weiteren Erhöhung der Schalldämmung ann nenerungsgemäss
    mit Vorteil in den Hohlraum eine schalldämmende wasserabweisende
    . Füllung, rie beispielsweise Glaswolle oder-Watte, Kunstharzwolle
    sowie gegebenenfalls auch geBrntaseramisches Msterial einge-
    bracht werden.
    Die Neuerung Jssnn in verschiedener Weise ausgeführt werden.
    In der Zeichnung sind mehrere Ausfhrungsformen beispielsweise
    dargestellte
    Abb. l zeigt in Ansicht und Abb. 2 im Querschnitt eine kexami-
    sehe Hatte 10, die derart gitterförg durchbrochen ist, dass
    sie Rippen 11 im gleichmassigen Abstand aufweist. Die Rippen 11
    werden zweckmässig von vorn nach hinten zu dicker, um den Schall
    in einer Richtung zwar gut hindurchzulassen, jedoch in der anderen Richtung su sperren.
  • In Abb. 3 ist in Ansicht und Abb. 4 im Querschnitt dargestellt, wie zwei gitterförmig durchbrochene Platten 10, 12 um 900 versetzt zueinander zu einer Einheit verbunden sind, so dass sie praktisch eine siebförmig durchbrochene Platte bilden.
  • In Abb. 5 ist in Ansicht und in Abb. 6 im Querschnitt wiedergegeben, wie eine Doppelplatte 10, 12 gemäss Abb. 3, 4 unter Zwischenschaltung von Abstandsmittel 13 an der wand 14 in der Weise verlegt sind, dass zwischen den Platten 10, 12 und der land 14 ein Sohlraum 15 gebildet ist. Die Abstandsmittel 13 Können dabei jeweils zur Auflage von 4 Platten dienen. In derselben Weise kann natürlich auch eine einfache Platte 10 an einer Wand 24 mit Zwischenraum 15 verlegt werden.
  • In Abb. B ist im Querschnitt eine Platteneinheit von 3 Platten dargestellt, und zwar ist hier eine Doppelplatte 10, 12 gemäss Abb. 3,4 unter Zwischenschaltung von Abstandsmitteln 13 mit einer vollen Rückplatte 16 zu einer Einheit verbunden. Auch hierbei ist ein Hohlraum 15 zwischen Rückplatte 16 und den beiden
    gitterformig durchbrächenen und um 900 ßegeneinandeT versetzten
    Platten lo, 12 gebildet. Im unteren Teil der Abb. 8 ist daxge-
    stellt, wie der Hohlranm 15 zusätzlich mit einer schalldämmenden
    Füllung 17, beispw* Glaswolle, ausgefüllt sein ann
    Wie aus Abb. 7 hervorgeht, sind die Abetandsmittel 13 an den
    Erzen der flatten vorgesehen, wobei zwischen den Abstadsmitteln
    13 Öffnungen 18 zum Ablaufen des Wassers vorgesehen sein können.
    Es ist nicht unbedingt notwendig, dass der schalldämmende Wand-
    belag aus keramischen Platten hergestellt wird. Es ist auch denk-
    bar, dafür wasserabweisende Xunststoffpletten o<dgl< zu ver-
    wenden.
  • Die Neuerung kann natürlich in allen mit Fliesen verkleideten Räumen mit Erfolg Verwendung finden.

Claims (1)

  1. - Schuzansprüche
    1.) Schalldämmender Wandbelag, insbesondere ans keramischen Fistten, wie Fliesen o. dgl. ge&ennzeichnet durch Ausnehmangen b&c. Durchbrechungen 2.) Wandbeag nach Anspruch l, dadurch gejsesnzeichnett dass s Ausnehmungen bzw. Durchbrechungen gitter-bzw. siebförmig angeordnet sind. 3.) Wandbelag nach Anspruch l und 2 dadurch gekennzeichnet, dass swei gitterformig durchbrochene Platten orzugsweise um 90 versetzt übereinander angeordnet sind. 4.) Wandbelas nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechnngen vor einem schlraum angeordnet sind. 5.) Wandbelag nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dasß die Platte hinter den Durchbrechungen hohl ist* 6.) Wandbelag nach Anspruch l bis 5 dadurch gekennzeichnet, das& zur Bildung des Hohlraumes die Platten mit Abstandshaltern, sis Stege, Warzen, Ansätze o. dgl., versehen sind.. 7.) Wasdbetag nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine durchbrochene Platte mit einer vollen. Platte unter Ziaehenscnaltung von Abstandahslzernzur Bildung eines Hohlraumes zu einer Einheit verbunden ist. 8.) Wandbelag nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Luft in Verbindung stehenden Oberflächen glasiert bzw. mit einem wasserabweisenden Anstrich, beispielsweise Lack, versehen sind. 9. andbelag nach Anspruch 1 bis 8 t dadurch gekennzeicnnet, æ ss der Hohlraum zusi Ablaufen des Hassers zumindest unten und oben nach den Platten-Kannen zu offen ist lao.) Wandbelag nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hohlraum eine schslldsmmende wasserabweisende Füllung eingebracht ist.
DE1953A0004846 1953-11-26 1953-11-26 Schalldaemmender wandbelag, insbesondere aus keramischen platten, wie fliesen od. dgl. Expired DE1670302U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1670302U true DE1670302U (de) 1954-01-14

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953A0004846 Expired DE1670302U (de) 1953-11-26 1953-11-26 Schalldaemmender wandbelag, insbesondere aus keramischen platten, wie fliesen od. dgl.

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