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DE7223778U - Stellwand aus einem mit Standfüßen versehenen und mit einer Wandplatte ausgefachten Rahmen - Google Patents

Stellwand aus einem mit Standfüßen versehenen und mit einer Wandplatte ausgefachten Rahmen

Info

Publication number
DE7223778U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panel
feet
wall panel
acoustic
filled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7223778U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berger GmbH
Original Assignee
Berger GmbH
Publication date
Publication of DE7223778U publication Critical patent/DE7223778U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Patentanwalt Dr.-Ing. Günther Adcmann, 41 Duisburg, Claubergstraße 24
32.78l/Schli. 16.6.1972
Firma Dr. Berger Beteiligungs- und Vertriebs-41oo Duisburg, Moltkestr. 37
Stellwand aus einem mit Standfüsen versehenen und mit einer 7/andplatte ausgefachten Rahmen
Die Neuerung betrifft eine Stellwand, bestehend aus einem mit Standfüsen versehenen lind mit einer Wandplatte ausgefachten Rahmen, un-d hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung zum Gegenstand, durch welche die Gebrauchsweise wesentlich verbessert wird.
Es sind Stellwände bekannt, bei denen ein Metallrahmen mit Standfüs^n versehen und mit einer Wandplatte ausgefacht ist, welche zur Raumunterteilung in Großraumbüros Verwendung finden. Sie dienen hauptsächlich dazu, Arbeitsplätze sichtmäßig voneinander zu· trennen. Diese Stellwände sind eins Weiterbildung der sogenannten spanischen Wand. Die Wandplatte für die Ausfachung ist in der Regel eine Massivplatte aus Holz. In ähnlicher V/eise sind auch aufstellbare Wandtafeln bekannt, bei denen di-e Ausfachung durch eine massive Schreibtafel erfolgt.
Demgegenüber liegt der Neuerung die Aufgabe zagrunde, Stellwände der genannten Art derart auszugestelten, daß sie nicht nur eine Sichtblende bilden, sondei-n auch für eine erhöhte Schallschluckung Sorge tragen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die Wandplatte als mehrschichtige Akustikplatte mit einer Faserhinterfüllung ausgebildet ist.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Schallwellen in einem erheblichen Umfang absorbiert werden, so daß hierdurch eine erhebliche Geräuschminderung erhalten wird. Hierdurch ist BS auch möglich, durch Stellwände abgetrennte Raurabereiche zu schaffen, in denen Gespräche geführt werden können, ohne daß diese andere Arbeitsplätze im Großraum beeinträchtigen oder von den dort entstehenden Geräuschen gestört werden. Zur Klarstellung ist darauf hinzuweisen, daß diese Stellwände in der Regel eir.®· Höhe zwischen l,2o m und 2 m haben.
Eine besonders günstige Ausführung wird dadurch geschaffen, daß die Akustikplatte aus einer Glasfaserplatte besteht, die beidseitig von Akustikplatten abgedeckt ist, welche im Ranabereich an einem Leisten,-^rahmen befestigt sind. Diese Akustikplatten können außen mit einem groben Textilgewebe oder -gewirke verkleidet sein. Diese Akustikplatte läßt sich daher auf einfache Art und Weise vorfertigen und in den mit Standfüßen versehenen Rahmen einsetzen.
Der Gegenstand der Neuerung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles näher dargestellt, und zwar zeigen
Figuren 1 und 2 eine Stellwand in einer Ansicht von vorn bzw.
von der Seite, und
Figur 3 den Gegenstand der Figur 1 in einem Schnitt nach Linie I—I, etwa in natürlichem Maßstab.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, besteht die Stellwand 1 im wesentlichen aus einem Rahmen 2, der vorzugsweise aus einem metallischen Kastenprofil gefertigt ist. Dieser Rahmen 2 ist mit Standfüßen 3 versehen. Die Abmessungen der Stellwände können beliebig sein«, Je nach den Arbeitsverhältnissen können sie zwischen l,2o m und 2 m liegen oder noch höher sein»
Der Rahmen 2 ist mit einer Wandplatte ausgefacht, in d<?n Rahmen 2 eingesetzt und durch Verschrauben o.dgl. daran befestigt ist. Diese Wandplatte ist als Akustikplatte ausgebildet. Wie Figur 3 zeigt, ist ein Leistenrahmen 4 vorgesehen, mit dem die Akustikplatte umlaufend am Rahmen 2 anliegt und an letzterem durch Verschrauben, Verkleben o.dgl. befestigt ist. Auf den beiden Seiten des Leistenrahmens 4 sind Akustikplatten 5 befestigt, welche Perforationen 6 oder andere geeignete Durchbrüche aufweisen. Der Raum zwischen den beiden Akustikplatten 5 ist mit einer Glasfaserplatte 7 oder einem anderen geeigneten schalldämmenden Isolationsmaterial gefüllt. Auf den beiden Außenflächen der Akustikplatten 5 ist eine geeignete Verkleidung 8 in der Form eines groben Textilgewebes oder -ge»virkes angebracht. Diese Verkleidung soll grobmaschig sein, um die Schallwellen durchtreten zu lassen. Geeignet ist beispielsweise ein grobes Bouclegewebe, ähnlich einem Sisalboucle-Teppich. Es ist aber auch möglich, Filzfolien aufzulegen und diese gegebenenfalls mit Durchbrucher zu versehen, welche mit den Perforationen 6 übereinstimmen.
Die neuartige Sschalldämmende Stellwand läßt sich beliebig in Großraumbüros, Schulen o.dgl. zur Abtrennung von Arbeitsplätzen aufstellen. Die auf die Stellwand einwirkenden Schallwellen treten durch die Perforationen 6 hindurch und werden überwiegend von der Flasfaserplatte 7 absorbiert.
Der Gegenstand der Neuerung bleibt nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind zahlreiche Änderungen durchführbar, ohne daß der Rahmen der Neuerung überschritten wird. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, anstelle der beiden Akustikplatten 5, welche die gesamte Fläche der Wandplatte überdefcen, streifenförmige Akustikleisten zu verwenden,
zwischen denen größere Bereiche freiliegen^ die von der Verkleidung 8 überdeckt sind. Weiterhin besteht die Möglichkeit, anste/Q.le einer Glasfaserplatte 7 andere geeignete j9chalXisolioren.de Stoffe in faser- oder einer
schü-ttfähigen 'Form anzuordnen.

Claims (3)

Patentanwalt Dr.-lng. Günther Ackmann, 41 Duisburg, Claubergstraße 24 32.781/Schli. 16.6.1972 Schutzansprüche:
1. Stellwand, bestehend aus einem mit Standfüßen versehenen lind mit einer Wandplatte ausgefachtenHahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplatte als mehrschichtige Akustikplatte mit einer Faserhinterfüllung ausgebildet ist^-'
2. Stellwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Akustikplatte aus einer FlasfaserplattA (7) besteht, die beidseitig von Akustikplatten (5) abgedeckt ist, welche im Randbereich an einem Leistenrahmen (4) befestigt
sinct.
/
3. Stellwand nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Akuatikplatten (5) außen mit einem groben Textilgewebe oder -gewirke verkleidet sind.
DE7223778U Stellwand aus einem mit Standfüßen versehenen und mit einer Wandplatte ausgefachten Rahmen Expired DE7223778U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7223778U true DE7223778U (de) 1972-09-21

Family

ID=1282267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7223778U Expired DE7223778U (de) Stellwand aus einem mit Standfüßen versehenen und mit einer Wandplatte ausgefachten Rahmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7223778U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010012202A1 (de) * 2010-03-19 2011-09-22 DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co. KG Trennwandelement, insbesondere für eine mobile Trennwand, sowie entsprechende Trennwand

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010012202A1 (de) * 2010-03-19 2011-09-22 DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co. KG Trennwandelement, insbesondere für eine mobile Trennwand, sowie entsprechende Trennwand

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