DE1660822B2 - Vorrichtung zum Formen eines ersten Werkstuckes und dessen Vernahen mit einem zweiten Werkstuck - Google Patents
Vorrichtung zum Formen eines ersten Werkstuckes und dessen Vernahen mit einem zweiten WerkstuckInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Formen und Falten eines ersten Werkstückes und dessen
anschließendes Vernähen mit einem zweiten darunter gelegten Werkstück, z.B. zum Aufnähen von Taschen.
Eine bekannte, diesem Zweck dienende Vorrichtung umfaßt eine die Werkstücke niederhaltende
Halteplatte, die einen profilierten Nähschlitz zum Durchlassen der Nähmaschinennadel aufweist, eine
Formplatte; deren profilierte Kante dem Nähschlitz entsprechend gestaltet ist und die zwischen einer ersten
Stellung unterhalb der Halteplatte, in der sie den Nähschlitz vollständig überdeckt und einer zweiten,
vom Nähschlitz vollständig zurückgezogenen Stellung bewegbar geführt ist. Die bekannte Vorrichtung
enthält weiter Faltklingen, die zwischen einer ersten, von der Profilkante der Formplatte in deren erster
Stellung vollkommen zurückgezogenen Stellung und einer zweiten, die Profilkante der Formplatte in deren
erster Stellung überlappenden Stellung bewegbar sind.
Die vorbeschriebene Konstruktion ist in Verbindung mit einer speziellen Nähmaschine offenbart und
kann daher nicht ohne weiteres an üblichen Industrie-Nähmaschinen eingesetzt »verden. Die Erfindung
strebt daher eine funktionsgleiche Vorrichtung an, durch die serienmäßige, d. h. in großen Stückzahlen
mit niedrigen Fertigungskosten erzeugte Industrie-Nahmaschinen für den angegebenen Zweck umgerüstet
werden können.
Nach der Erfindung wird daher vorgeschlagen, die
ίο einleitend beschriebene Vorrichtung derart auszugestalten,
daß die Halteplatte die Formplatte sowie die aus einem Paar seitlicher Faltklingen und einer vorderen
Faltklinge bestehenden Faltklingen trägt, wobci die Formplatte auf der Halteplatte in Längsrich-
tuug verschieblich geführt ist und die seitlichen Faltklingen auf gegenüberliegenden Seiten der Halteplatte
schwenkbar befestigt sowie die vordere FaItklinge unterhalb der Halteplatte in Längsrichtung
verschieblich montiert ist.
Durch die Kombination einer derartigen Vorrichtung mit einer üblichen Industrie-Nähmaschine lassen
sich erhebliche Investitionskosten für die Einrichtung eines Arbeitsplatzes zum Formen und Annähen
von Taschen einsparen. Darüber hinaus werden auch für die eigentliche Vorrichtung zum Formen
und Annähen der Taschen wesentliche konstruktive Vereinfachungen erzielt.
Die Verschieblichkeit der Faltklingen wird in zweckmäßiger Weise dadurch erreicht, daß die seitlichen
Faltklingen jeweils durch Rahmenglieder gehalten sind, die über Lagerzapfen mit der vorderen Halteplatte
schwenkbar verbunden sind, und daß die vordere Faltklinge mit parallelen Schiebern und mit
Führungsnocken versehen ist, die in Nockenschlitze der Rahmenglieder eingreifen.
Die Erfindung soll nachfolgend an Hand der Figuren erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung
in der Ansicht von oben,
F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 in der Ansicht von unten,
F i g. 3 einen Ausschnitt der Vorrichtung nach F i g. 1 in der senkrechten Draufsicht und in vergrößerter
Darstellung, mit der seitlichen Faltklinge in der überlappenden Stellung,
F i g. 4 einen Ausschnitt aus der F i g. 3, jedoch mit der seitlichen Faltklinge in der zurückgezogenen
Stellung,
F i g. 5 einen Ausschnitt der F i g. 2 in vergrößerter
Darstellung und in senkrechter Ansicht von unten.
F i g. 6 die perspektivische Darstellung einer geformten und gefalteten Tasche,
F i g. 7 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung nach der Erfindung und eine dieser zugeordneten Taschenzuführung
und
F i g. 8 die Anordnung nach F i g. 7 in der Draufsicht.
Die dargestellte Ausführungsform der Erfindung weist eine Halteplatte 2 für eine Tasche eines Kleidungsstücks
auf. Diese Halteplatte 2 ist mit einerr Nähschlitz 3 versehen, dessen profilierte Innenkante
3α entsprechend der Form der Tasche4 (Fig. 6
gestaltet ist. Die Tasche soll so geformt werden, daf sie einen nach innen umgelegten Rand 5 aufweist
der mit einem Kleidungsstück vernäht wird. Die Hai teplatte2 trägt auf ihrer Unterseite zwei Leisten 6
die jeweils mit einem Überzug versehen oder auf an dere Weise so ausgebildet sind, daß sie eine Mate
rialgrciffläche bilden. Unterhalb der Halteplatte 2 ist wird auf der Unterseite der Halteplatte 2 vollständig
:ine bewegbare Formplatte? angeordnet, deren Um- durch die Formplatte? verdeckt, wenn sich diese gerißform
zu den profilierten Kanten des Nähschiit- maß Fig. 5 in ihrer Stellung zum Formen einer Tazes
3 paßt und diesen etwas überragt oder mindestens sehe befindet, doch liegt der Nähschlitz 3 vollständig
überdeckt, wenn sich die Platte 7 in ihrer in F i g. 5 5 frei, wenn die Formpfatte7 zurückgezogen ist und
gezeigten Formgebungsstellung befindet. Die Form- die Faltklingen 23 und 24 gemäß F i g. 2 und 4 in
platte 7 ist in einer an der Unterseite der Halte- ihre zurückgezogene Stellung gebracht sind,
platte 2 ausgebildeten Zone 8 gelagert. Sie kann Im Betrieb wird die Vorrichtung um die Achse 20 durch den Kolbe" 9 eines Zylinders 10 betätigt wer- hochgeschwenkt, worauf eine Tasche 4 (Fig. 6) mit den, dem über die Anschlüsse 11 Druckmittel zu- io der Öbeikante 4a voraus über die Formplatte? anführbar ist. Der Kolben 9 trägt einen Schieber 12, geordnet wird. Die Formplatte 7 besteht aus dünnem, der in einer Aussparung 13 an der Oberseite der Hai- flexiblen Metall oder aus einem anderen geeigneten teplatte 2 geführt ist; die Rückwärtsbewegung des Material, um das Einführen der Tasche zwischen die Schiebers 12 wird durch ein Anschlagstück 14 be- Formplatte? und die Unterseite der Halteplatte 2 zu grenzt. Der Zylinder 10 ist bei 15 w'a einer bewegli- 15 erleichtern. Beim Hochschwenken der Vorrichtung chen Stange 16 verbunden, die zwei nach vorn ra- um die Achse 20 bewegt sich die Formplatte 7 um gende Arme 17 aufweist und eine begrenzte Bewe- ihr hinteres Ende genügend weit nach unten durch, gung in Aussparungen 18 ausführen kann, welche an so daß die Tasche über die Formplatte? hinweggleider Unterseite der Lageransätze 19 der Halteplatte 2 ten kann. Die Tasche kann mit der Hand eingeführt ausgebildet sind. In den Ansätzen 19 ist eine Lager- 20 oder auch auf eine Halte- oder Trr :platte gelegt werachse 20 gehalten, mittels der die Vorrichtung auf den. Dann wird der Zylinder 10 mit Druckmittel bedem Arbeitstisch einer Nähmaschine drehbar gela- aufschlagt, so daß sich der Kolben 9 nach unten begert wird. Der Schieber 12 ist mit der Formplatte? wegt und dabei den Schieber 12 und die Formdurch Schrauben 21 verbunden, die nach oben durch platte 7 mitnimmt. Der Schieber 12 kann sich in höden Führungsschlitz 22 der Halteplatte 2 ragen. 25 herem .-.laße ungehindert bewegen als die hintere An der Unterseite sind Faltklingen für die Ta- Querstange 16, so daß letztere kurzzeitig in ihrer schenränder vorgesehen, nämlich zwei einander ge- vorderen Stellung stehenbleibt, wobei die Arme 17 genüberliegende seitliche Faltklingen 23, welche die und die Rahmenglieder 27 in ihrer äußeren Stellung Ränder der Formplatte 7 etwas überlappen, und eine gehalten werden, so daß die Faltklingen 23, 24 zuprofilierte vordere Faltklinge 24, unter der sich die 30 rückgezogen bleiben, während die Formplatte 7 über V-förmige Vorderkante 25 der Formplatte 7 längs der Tasche 4 und zwischen dieser und dem Vordereiner kurzen Strecke bewegen kann, bzw. sich darin teil eines auf den Arbeitstisch der Maschine gelegten anlegen kann. Die vordere Faltklinge 24 besitzt eine Kleidungstücks nach vorn bewegt wird, bevor die V-förmige Innenkante, die zur Vorderkante der Vorrichtung nach unten verschwenkt bzw. geschlos-Formplatte 7 passend profiliert ist. Auch die vorde- 35 sen wird. Wenn die Formplatte 7 ihre vollständig rcn Ecken 26 der seitlichen Faltklirge 23 sind leicht vorgeschobene Stellung erreicht hat, ragen die seitlinach oben abgewinkelt, um das Eintreten der Form- chen Ränder und der stirnseitige Rand der Tasche platte 7 in den Raum unter den seitlichen Faltklingen aus dem Raum unterhalb der Ränder der Form-23 zu erleichtern, wenn die Formplatte 7 in ihre Be- platte 7 hervor, so daß sie die Kanten der zurückgetriebsstellung zum Formen der Tasche bewegt wird. 40 zogenen seitlichen Faltklingen 23 und der vorderen Die seitlichen Faltklingen 23 und die vordere FaIt- Faltklinge 24 überlappen. Der im Zylinder 10 weiterklinge 24 sind bei 23 α bzw. 24 α so umgelegt bzw. wirkende Druck bewirkt dann, daß die Querstange gefaltet, daß sie mit der Oberseite der Halteplatte 2 16 in Richtung auf die Lagerachse 20 bewegt wird, zusammenarbeiten, um die Befestigung an Betäti- Dabei werden die Faltklingen 23 und 24 nach innen gungsmitteln zu erleichtern. Die seitlichen Faltklin- 45 bewegt, so daß die Ränder 5 der Tasche 4 über die gen 23 sind mit ihren Abschnitten 23a an zwei Formplatte? hinweg nach innen umgelegt werden, schwenkbaren Rahmengliedern 27 angebracht, die Nunmehr wird dem Zylinder Druckmittel in umgeoberhalb der Halteplatte 2 um Lagerzapfen 28 nach kehrter Richtung zugeführt, damit die Formplatte 7 innen und außen schwenkbar sind. Diese Rahmen- zurückgezogen wi;d. Hierauf werden die Faltklingen glieder 27 weisen an ihren vorderen Enden Nocken- 50 23 und 24 zurückgezogen, so daß die Tasche 4 mit schlitze 29 auf, die aufrechtstehende Führungsnok- ihren nach unten unigelegten Rändern 5 ihre Lage ken 30 aufnehmen, welche an zwei kleinen Schiebern auf eiern Vorderteil des Kleidungsstücks beibehält, in 31 befestigt sind. Die Schieber 31 sind in die Halte- der der Nähschlitz 3 die Nähnadel der Maschine aufplatte 2 eingelassen und unterstützen die vordere nehmen kann. Mit dem Vernähen wird am freien Faltklinge 24 mit Hilfe des Klingenabschnitts 24 a, 55 Ende eines U-förmigen Teils 34 des Nähschlitzes 3 der sich zwischen den beiden Schiebern 31 erstreckt. begonnen. Nachdem die Nähnadel in den kurzen Die Führungsnocken 30 ragen nach oben in die nach Schenkel des anderen U-förmigen Nähschlitzabinncn abgewinkelten Enden 32 der schon erwähnten schnittes 34 eingetreten ist, kann an jedem Ende der Arme 17 hinein, die sich von der hinteren Quer- Naht in der Rückwärtsrichtung genäht werden. Hierstange 16 weg erstrecken. Die erwähnten Nocken- 60 auf kann der vordere Teil des Kleidungsstücks mit schlitze 29 haben parallele innere Endabschnitte 33, der damit vernähten Tasche zurückgezogen und ein so daß die vordere Faltklinge 24 eine kleine zusatz- weiterer Arbeitsgang zum Annähen der Tasche liehe Bewegung ausführen kann, nachdem sich die durchgeführt werden, indem die soeben beschriebescitlichcn Faltklingen ?3 nach innen bewegt haben, nen Arbeitsgänge wiederholt werden,
und damit die Faltklingc 24 anfänglich längs einer 65 Zur Erleichterung der vorbeschriebenen Arbeitsklcincn Strecke zurückgezogen werden kann, bevor gänge ist die Halteplatte 2 mit einer öffnung 35 und sie die seitliche Faltkli117.cn 23 nach außen bewegen. mit Schultern 36 versehen, die z. B. zwei Magnete Der Nähschlitz 3 weist Ü-förmige Enden 34 auf und aufnehmen können, durch welche die Fonnplatte 7
platte 2 ausgebildeten Zone 8 gelagert. Sie kann Im Betrieb wird die Vorrichtung um die Achse 20 durch den Kolbe" 9 eines Zylinders 10 betätigt wer- hochgeschwenkt, worauf eine Tasche 4 (Fig. 6) mit den, dem über die Anschlüsse 11 Druckmittel zu- io der Öbeikante 4a voraus über die Formplatte? anführbar ist. Der Kolben 9 trägt einen Schieber 12, geordnet wird. Die Formplatte 7 besteht aus dünnem, der in einer Aussparung 13 an der Oberseite der Hai- flexiblen Metall oder aus einem anderen geeigneten teplatte 2 geführt ist; die Rückwärtsbewegung des Material, um das Einführen der Tasche zwischen die Schiebers 12 wird durch ein Anschlagstück 14 be- Formplatte? und die Unterseite der Halteplatte 2 zu grenzt. Der Zylinder 10 ist bei 15 w'a einer bewegli- 15 erleichtern. Beim Hochschwenken der Vorrichtung chen Stange 16 verbunden, die zwei nach vorn ra- um die Achse 20 bewegt sich die Formplatte 7 um gende Arme 17 aufweist und eine begrenzte Bewe- ihr hinteres Ende genügend weit nach unten durch, gung in Aussparungen 18 ausführen kann, welche an so daß die Tasche über die Formplatte? hinweggleider Unterseite der Lageransätze 19 der Halteplatte 2 ten kann. Die Tasche kann mit der Hand eingeführt ausgebildet sind. In den Ansätzen 19 ist eine Lager- 20 oder auch auf eine Halte- oder Trr :platte gelegt werachse 20 gehalten, mittels der die Vorrichtung auf den. Dann wird der Zylinder 10 mit Druckmittel bedem Arbeitstisch einer Nähmaschine drehbar gela- aufschlagt, so daß sich der Kolben 9 nach unten begert wird. Der Schieber 12 ist mit der Formplatte? wegt und dabei den Schieber 12 und die Formdurch Schrauben 21 verbunden, die nach oben durch platte 7 mitnimmt. Der Schieber 12 kann sich in höden Führungsschlitz 22 der Halteplatte 2 ragen. 25 herem .-.laße ungehindert bewegen als die hintere An der Unterseite sind Faltklingen für die Ta- Querstange 16, so daß letztere kurzzeitig in ihrer schenränder vorgesehen, nämlich zwei einander ge- vorderen Stellung stehenbleibt, wobei die Arme 17 genüberliegende seitliche Faltklingen 23, welche die und die Rahmenglieder 27 in ihrer äußeren Stellung Ränder der Formplatte 7 etwas überlappen, und eine gehalten werden, so daß die Faltklingen 23, 24 zuprofilierte vordere Faltklinge 24, unter der sich die 30 rückgezogen bleiben, während die Formplatte 7 über V-förmige Vorderkante 25 der Formplatte 7 längs der Tasche 4 und zwischen dieser und dem Vordereiner kurzen Strecke bewegen kann, bzw. sich darin teil eines auf den Arbeitstisch der Maschine gelegten anlegen kann. Die vordere Faltklinge 24 besitzt eine Kleidungstücks nach vorn bewegt wird, bevor die V-förmige Innenkante, die zur Vorderkante der Vorrichtung nach unten verschwenkt bzw. geschlos-Formplatte 7 passend profiliert ist. Auch die vorde- 35 sen wird. Wenn die Formplatte 7 ihre vollständig rcn Ecken 26 der seitlichen Faltklirge 23 sind leicht vorgeschobene Stellung erreicht hat, ragen die seitlinach oben abgewinkelt, um das Eintreten der Form- chen Ränder und der stirnseitige Rand der Tasche platte 7 in den Raum unter den seitlichen Faltklingen aus dem Raum unterhalb der Ränder der Form-23 zu erleichtern, wenn die Formplatte 7 in ihre Be- platte 7 hervor, so daß sie die Kanten der zurückgetriebsstellung zum Formen der Tasche bewegt wird. 40 zogenen seitlichen Faltklingen 23 und der vorderen Die seitlichen Faltklingen 23 und die vordere FaIt- Faltklinge 24 überlappen. Der im Zylinder 10 weiterklinge 24 sind bei 23 α bzw. 24 α so umgelegt bzw. wirkende Druck bewirkt dann, daß die Querstange gefaltet, daß sie mit der Oberseite der Halteplatte 2 16 in Richtung auf die Lagerachse 20 bewegt wird, zusammenarbeiten, um die Befestigung an Betäti- Dabei werden die Faltklingen 23 und 24 nach innen gungsmitteln zu erleichtern. Die seitlichen Faltklin- 45 bewegt, so daß die Ränder 5 der Tasche 4 über die gen 23 sind mit ihren Abschnitten 23a an zwei Formplatte? hinweg nach innen umgelegt werden, schwenkbaren Rahmengliedern 27 angebracht, die Nunmehr wird dem Zylinder Druckmittel in umgeoberhalb der Halteplatte 2 um Lagerzapfen 28 nach kehrter Richtung zugeführt, damit die Formplatte 7 innen und außen schwenkbar sind. Diese Rahmen- zurückgezogen wi;d. Hierauf werden die Faltklingen glieder 27 weisen an ihren vorderen Enden Nocken- 50 23 und 24 zurückgezogen, so daß die Tasche 4 mit schlitze 29 auf, die aufrechtstehende Führungsnok- ihren nach unten unigelegten Rändern 5 ihre Lage ken 30 aufnehmen, welche an zwei kleinen Schiebern auf eiern Vorderteil des Kleidungsstücks beibehält, in 31 befestigt sind. Die Schieber 31 sind in die Halte- der der Nähschlitz 3 die Nähnadel der Maschine aufplatte 2 eingelassen und unterstützen die vordere nehmen kann. Mit dem Vernähen wird am freien Faltklinge 24 mit Hilfe des Klingenabschnitts 24 a, 55 Ende eines U-förmigen Teils 34 des Nähschlitzes 3 der sich zwischen den beiden Schiebern 31 erstreckt. begonnen. Nachdem die Nähnadel in den kurzen Die Führungsnocken 30 ragen nach oben in die nach Schenkel des anderen U-förmigen Nähschlitzabinncn abgewinkelten Enden 32 der schon erwähnten schnittes 34 eingetreten ist, kann an jedem Ende der Arme 17 hinein, die sich von der hinteren Quer- Naht in der Rückwärtsrichtung genäht werden. Hierstange 16 weg erstrecken. Die erwähnten Nocken- 60 auf kann der vordere Teil des Kleidungsstücks mit schlitze 29 haben parallele innere Endabschnitte 33, der damit vernähten Tasche zurückgezogen und ein so daß die vordere Faltklinge 24 eine kleine zusatz- weiterer Arbeitsgang zum Annähen der Tasche liehe Bewegung ausführen kann, nachdem sich die durchgeführt werden, indem die soeben beschriebescitlichcn Faltklingen ?3 nach innen bewegt haben, nen Arbeitsgänge wiederholt werden,
und damit die Faltklingc 24 anfänglich längs einer 65 Zur Erleichterung der vorbeschriebenen Arbeitsklcincn Strecke zurückgezogen werden kann, bevor gänge ist die Halteplatte 2 mit einer öffnung 35 und sie die seitliche Faltkli117.cn 23 nach außen bewegen. mit Schultern 36 versehen, die z. B. zwei Magnete Der Nähschlitz 3 weist Ü-förmige Enden 34 auf und aufnehmen können, durch welche die Fonnplatte 7
unter der Haltcplatte 2 zuverlässig in ihrer oberen gungcn mit Hilfe kleiner, auf der Unterseite angcord-Stcllung
gehalten wird, sobald eine Tasche 4 in die nctcr Vorsprünge festzuhalten, die so angeordnet
richtige Lage gebracht worden ist. Ferner sind auf sind, daß die Tasche in der Querrichtung aus dem
der Halteplatte 2 zwei Führungsstücke 37 für einen Raum unterhalb der Finger 43 herausgezogen wcr-Ansatz
an einer Hubstange angebracht, der den sonst 5 den kann. Nachdem die Vorrichtung hochgcan
der Nähmaschine angebrachten Stoffdrückerfuß schwenkt worden ist, wird die Stützplattc 39 mit
ersetzt. Dieser Ansatz kann sich an jedem Ende der einer Tasche genähert, wobei sich die Stützplatte
Naht unter das betreffende Führungsstück 37 bewe- automatisch über die Schiene 42 hinwegbewegt, die
gen, um die Vorrichtung in einer etwas angehobenen hierbei nach unten gedrückt wird. Das vordere Ende
Stellung zu halten, damit eine Tasche und das Vor- io 25 der Formplatte? kann sich dabei an der Rampe
dcrteil eines Kleidungsstücks in bzw. unter der Vor- 41 unter der Tasche 4 abstützen und dann längs der
richtung angeordnet werden können. Die Führungs- Rampe nach oben gleiten, wenn die Formplatte?
stücke 37 und die Hubstange sind nicht unbedingt durch die Stellvorrichtung 9, 10 betätigt wird. Die
erforderlich, jedoch zweckmäßig, da ihre Benutzung vorerwähnten Magnete auf der Haltcplatte 2 ziehen
das Arbeiten beschleunigt und mindestens eine teil- 15 die Formplatte? automatisch gegen sich nach oben
weise Automatisierung ermöglicht. Die Hubstange an, so daß die Tasche festgehalten wird. Die Faltkann
mit der Hand oder mit Hilfe eines durch ein klingen 23 und 24 können sofort betätigt werden
Druckmittel betätigten Stößels oder mittels eines oder nachdem die Stützplatte 39 zurückgezogen und
Elektromagneten betätigt werden. ein Teil eines Kleidungsstückes unterhalb der ange-Gcmäß
F i g. 7 und 8 ist die vorbeschriebene Vor- ao hobencn Vorrichtung angeordnet worden ist, die
richtung mit Hilfe ihrer Lagerachse 20 auf dem Ar- dann nach unten geschwenkt wird. Die Faltklingcn
beitstisch einer Nähmaschine oder einer beweglichen 23 und 24 und die Formplatte 7 werden sämtlich zu-Tragplatte
38, die während des Nähvorganges über rückgezogen, und dann wird der Nähvorgang durchden
Arbeitstisch hinweg bewegt wird, schwenkbar geführt.
gelagert. Wird die Vorrichtung angehoben, biegt sich 25 Die Tragplatte 38 kann so gelagert sein, daß sie
die flexible Formplatte? nach unten durch, um das gesteuerte Sewegungen in ihrer Ebene entsprechend
Aufschieben einer Tasche 4 auf die Formplatte zu er- der Umrißform der Schlitze 3 ausführen kann. Beileichtern.
Die Tasche kann mit der Hand eingelegt spielsweise kann die Tragplatte 38 durch eine rechtwerden
oder man kann sie auf einer Stützplatte 39 winklige Bewegungen zulassende Führung oder Hai·
anordnen, die zwischen Führungen 40 auf dem Ar- 30 terung unterstützt werden und mit einem zu denbeitstisch
oder der Tragplatte 38 gelagert ist. Dabei Schlitz 3 passenden Führungsschlitz versehen sein, ir
kann auch vorgesehen werden, daß sich der Arbeits- den eine Führungsrolle eingreift, die ^uf der Fülltisch
oder die Stützplatte 39 geradlinig bewegen kön- rungsplatte einer Nähmaschine gelagert ist. Die Nanen.
Die Platte 39 kann von Hand oder mit Hilfe del bewegt sich während des Nähvorganges durch
einer druckmittelbetätigten Stellvorrichtung verscho- 35 das Bewegungsabnahmeorgan hindurch, und auf eine
ben werden. Gemäß F i g. 7 ist am vorderen Ende der geeignete Weise gesteuerte Antriebsmittel können di<
Stützplatte 39 eine geneigte Rampe 41 vorgesehen, Tragplatte in ihrer Ebene bewegen,
vor der an die Tragplatte 38 eine unter Federspan- Durch die beschriebene Vorrichtung können Tanung stehende Schiene 42 zum Ausrichten einer Ta- sehen genau in der richtigen Lage und sehr nahe ar schenkante drehbar gelagert ist. An die Schiene 42 40 der umgelegten Taschenkante sauber mit einem Kleikann eine Tasche so angelegt werden, daß sie die dungsstück vernäht werden. Hierbei kann längs de! Rampe 41 überdeckt. Unter Federspannung stehende ganzen Umfanges der Tasche ein gleichmäßiger Ab schwenkbare Finger 43 liegen über den Seitenkanten stand der Naht von der Falte von z.B. etwa 1,2mn der betreffenden Tasche, um diese gegen Längsbewe- eingehalten werden.
vor der an die Tragplatte 38 eine unter Federspan- Durch die beschriebene Vorrichtung können Tanung stehende Schiene 42 zum Ausrichten einer Ta- sehen genau in der richtigen Lage und sehr nahe ar schenkante drehbar gelagert ist. An die Schiene 42 40 der umgelegten Taschenkante sauber mit einem Kleikann eine Tasche so angelegt werden, daß sie die dungsstück vernäht werden. Hierbei kann längs de! Rampe 41 überdeckt. Unter Federspannung stehende ganzen Umfanges der Tasche ein gleichmäßiger Ab schwenkbare Finger 43 liegen über den Seitenkanten stand der Naht von der Falte von z.B. etwa 1,2mn der betreffenden Tasche, um diese gegen Längsbewe- eingehalten werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Formen und Falten eines ersten Werkstückes und dessen anschließendes
Vernähen mit einem zweiten darunter gelegten Werkstück, mit einer die Werkstücke niederhaltenden
Halteplatte, die einen profilierten Nähschlitz zum Durchlassen der Nähmaschinennadel
aufweist, mit einer Formplatte, deren profilierte Kante dem Nähschlitz entsprechend gestaltet ist
und die zwischen einer ersten Stellung unterhalb der Halteplatte, in der sie den Nähschlitz vollständig
überdeckt und einer zweiten, vom Nähschlitz vollständig zurückgezogenen Stellung bewegbar
geführt ist, wobei Faltklingen zwischen einer ersten, von der Profilkante der Formplatte
in deren erster Stellung vollkommen zurückgezogenen Stellung und einer zweiten, die Profilkante
der Formplatte in deren ersten Stellung überlappenden Stellung bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteplatte (2) die Formplatte (7) sowie die aus einem Paar seitlicher Faltklingen (23) und einer vorderen Faltklinge
(24) bestehenden Faltklingen trägt, wobei die Formplatte (7) auf der Halteplatte (2) in
Längsrichtung verschieblich geführt ist und die seitlichen Faltklingen (23) auf gegenüberliegenden
Seiten der Halteplatte (2) schwenkbar befestigt sowie die vordere Faltklinge (24) unterhalb
der Halteplatte (2) in Längs/chtung verschieblich montiert ist.
2. Vorrichtung nach Ansprac'il, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Faltklingen (23) jeweils durch Rahmenglieder (27) gehalten sind,
die über Lagerzapfen (28) mit der Halteplatte (2) schwenkbar verbunden sind, und daß die vordere
Faltklinge (24) mit parallelen Schiebern (31) und mit Führungsnocken (30) versehen ist, die in
Nockenschlitze (29) der Rahmenglieder (27) eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB41628/66A GB1126691A (en) | 1966-09-19 | 1966-09-19 | Improvements in and relating to the stitching of materials |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1660822B2 true DE1660822B2 (de) | 1973-10-04 |
| DE1660822C3 DE1660822C3 (de) | 1974-05-16 |
Family
ID=10420574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1660822A Expired DE1660822C3 (de) | 1966-09-19 | 1967-09-18 | Vorrichtung zum Formen eines ersten Werkstückes und dessen Vernähen mit einem zweiten Werkstück |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1660822C3 (de) |
| ES (1) | ES344867A1 (de) |
| GB (1) | GB1126691A (de) |
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| US3552336A (en) * | 1969-05-26 | 1971-01-05 | Singer Co | Automatic setting and sewing of pocket pieces to garments |
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| US3664283A (en) * | 1970-04-06 | 1972-05-23 | Cluett Peabody & Co Inc | Apparatus for making sleeve plackets |
| IT997425B (it) * | 1973-07-26 | 1975-12-30 | Necchi Spa | Morsetto della stoffa in macchina per cucire |
| DE3139223C2 (de) * | 1981-10-02 | 1984-11-08 | Kochs Adler Ag, 4800 Bielefeld | Vorrichtung zum Anbringen von mindestens jeweils zwei seitlichen Falten an einem Taschenzuschnitt |
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| CN110258032B (zh) * | 2019-07-10 | 2021-06-25 | 拓卡奔马机电科技有限公司 | 一种开袋机上的袋布送布装置 |
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| US2929637A (en) * | 1959-03-25 | 1960-03-22 | Papacosta Constantine George | Impact absorbing safety device |
| US3143091A (en) * | 1961-10-02 | 1964-08-04 | Pfaff Ag G M | Folding and transferring arrangement for material cut in sewing installations |
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-
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- 1967-09-18 DE DE1660822A patent/DE1660822C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1660822A1 (de) | 1972-05-25 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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