DE19926866C1 - Nähmaschine - Google Patents
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Abstract
Eine Nähmaschine weist mindestens eine auf- und abgehend antreibbare Nadel (7) und ein dieser in Nähgut-Transport-Richtung (14a) nachgeordnetes mittels eines Kurbel- oder Exzenter-Triebs (20) auf- und abgehend antreibbares Messer (12) auf, mittels dessen in mindestens ein Nähgutteil (14) ein Schlitz geschnitten werden kann. Das Messer (12) ist an einer im Arm (1) der Nähmaschine vertikal verschiebbar gelagerten Führungsstange (10) angebracht. Eine Verstellung der Führungsstange (10) mit Messer (12) zwischen einer oberen Nicht-Schneid-Position und einer unteren Schneid-Position erfolgt dadurch, daß zwischen dem Kurbel- oder Exzenter-Trieb (20) und der Führungsstange (10) als Koppel ein Zwei-Stellungs-Linearantrieb (21) vorgesehen ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine nach dem Oberbegriff des An
spruches 1.
Bei einer derartigen aus der DE 31 44 966 C1 bekannten Nähmaschine
wird das Messer von einem Gelenk-Hebel-System auf und abgehend an
getrieben, das außerordentlich aufwendig aufgebaut ist. Um das Messer
einerseits in eine obere Nicht-Schneid-Position bzw. eine untere Schneid-
Position zu verbringen, ist ein Zwei-Stellungs-Linearantrieb in Form eines
pneumatisch beaufschlagbaren doppelt wirkenden Kolben-Zylinder-
Antriebs vorgesehen, mittels dessen das gesamte Hebelsystem verschwenkt
wird.
Der Erfindung liegt die Erfindung zugrunde, eine Nähmaschine der gat
tungsgemäßen Art so auszubilden, daß die Verstellung des Messers aus der
oberen in die untere Position und umgekehrt mit einfachen Mitteln erreicht
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeich
nungsteil des Anspruches 1 gelöst. Der Kern der Erfindung liegt darin, daß
die Koppel zwischen dem Kurbel- bzw. Exzenter-Trieb und der das Messer
tragenden Führungsstange der Zwei-Stellungs-Linearantrieb ist. Die Kop
pel kann also verlängert bzw. verkürzt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der
Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Teil-Seiten-Ansicht einer Nähmaschine gemäß der Erfindung
gemäß dem Sichtpfeil I in Fig. 2 in teilweise aufgebrochener Dar
stellung und
Fig. 2 eine Teil-Stirn-Ansicht der Nähmaschine gemäß dem Sichtpfeil II in
Fig. 1 in geöffneter Darstellung.
In der Zeichnung ist eine Zwei-Nadel-Nähmaschine angedeutet, die in der
üblichen Weise einen oberen Arm 1, eine gehäuseartige untere Grundplatte
2 und einen diese verbindenden vertikalen Ständer 3 aufweist. Im Arm 1 ist
in üblicher Weise in einer vertikalen Nadelstangen-Führung 4 eine Nadel
stange 5 vertikal verschiebbar gelagert, die in üblicher Weise über eine
nicht dargestellte Kurbel von einer ebenfalls nicht dargestellten Armwelle
mittels eines wiederum nicht dargestellten Motors auf und abgehend an
treibbar ist. Die Nadelstange 5 trägt an ihrem unteren Ende zwei Nadeln 6,
7. Den Nadeln 6, 7 zugeordnet ist an der Oberseite der Grundplatte 2 eine
Stichplatte 8 angeordnet, unterhalb derer ebenfalls nicht dargestellte Grei
fer angeordnet sind.
Im Arm 1 ist weiterhin eine ebenfalls vertikal angeordnete Messer-Führung
9 angeordnet, in der eine vertikale Führungsstange 10 vertikal verschiebbar
geführt ist, die an ihrem unteren Ende mittels eines Verbindungsstücks 11
ein Messer 12 trägt. Dem Messer 12 ist ein Gegenmesser 13 zugeordnet,
das an der Stichplatte 8, beispielsweise an einer Kante eines Schlitzes 14,
ausgebildet ist, durch den das Messer 12 in die Stichplatte 8 eintauchen
kann.
Bezogen auf eine Fig. 2 entnehmbare Nähgut-Transportrichtung 14a ist das
Messer 12 hinter den Nadeln 6, 7 angeordnet. In Transportrichtung 14a
gesehen liegt es mittig zwischen den beiden Nadeln 6, 7, wie Fig. 1 ent
nehmbar ist. Bündig mit der Stichplatte 8 weist die Nähmaschine eine
Auflageplatte 15 für zu nähendes Nähgut auf. Beispielsweise handelt es
sich hierbei um ein erstes Nähgutteil 16, beispielsweise ein Jacken-
Vorderteil, das auf die Auflageplatte 15 aufgelegt wird. Hierauf wird ein
zweites Nähgutteil 17, beispielsweise ein Paspelstreifen, aufgelegt. Hierauf
wird wiederum einseitig ein drittes Nähgutteil 18, beispielsweise eine Patte,
aufgelegt. Diese drei Nähgutteile 16, 17, 18 werden mittels der zwei Nadel-
Nähmaschine miteinander vernäht und gleichzeitig durch entsprechenden
Schneidantrieb des Messers 12 im Zusammenwirken mit dem Gegenmesser
13 zur Bildung eines nicht dargestellten Schlitzes durchgeschnitten. Die
Zwei-Nadel-Nähmaschine ist - soweit sie bisher beschrieben wurde - mit
Ausnahme der Führungsstange 10 bekannt, beispielsweise aus der
DE 42 23 966 C1 (entspr. US-PS 5,400,731). Der angesprochene Einsatz
zum Annähen einer Taschen-Patte und zum Schneiden eines Schlitzes in
die miteinander vernähten Nähgutteile 16, 17, 18 ist ebenfalls aus diesen
Druckschriften bekannt, worauf ausdrücklich verwiesen wird.
Der insoweit nicht bekannte Schneidantrieb des Messers 12 durch eine auf-
und abgehende Bewegung des Messers 12 erfolgt mittels eines auf dem
Arm 1 angebrachten elektrischen Messer-Antriebsmotors 19, der mittels
eines Kurbel- oder Exzenter-Triebs 20 einen länglich gestreckten Zu
stellantrieb 21 im wesentlichen auf und abgehend direkt antreibt. Der Zu
stellantrieb 21 ist mittels eines Gelenks 22 mit der Führungsstange 10 ver
bunden, er bildet also eine Koppel zwischen dem Trieb 20 und der Füh
rungsstange 10. Benachbart zum Gelenk 22, also im Abstand oberhalb der
Messerführung 9, ist die Führungsstange 10 mittels eines Führungsstücks
23 auf einer vertikalen Führungsschiene 24 verschiebbar geführt. Durch die
Führungen 9 und 23, 24 ist die Führungsstange also gegen Auslenkungen
quer zu ihrer vertikalen Verschiebe- bzw. Längs-Richtung und gegen Ver
drehungen um ihre Längsachse gesichert.
Der Zustellantrieb 21 ist als Zwei-Stellungs-Linearantrieb ausgebildet. Er
ist durch einen doppelt wirkenden pneumatisch beaufschlagbaren Kolben-
Zylinder-Antrieb gebildet, dessen Gehäuse 25 ein Lager 26, ein sogenann
tes Auge aufweist, in dem der Kurbel- bzw. Exzenter-Zapfen 27 des Kur
bel- oder Exzenter-Triebs 20 gelagert ist. Im Gehäuse 25 ist ein beidseitig
beaufschlagbarer Kolben 28 in Längsrichtung des Zustellantriebs 21 ver
schiebbar angeordnet, an dem eine Kolbenstange 29 angebracht ist, die auf
der dem Lager 26 entgegengesetzten Seite aus dem Gehäuse 25 abgedichtet
herausgeführt ist. Sie ist an ihrem äußeren freien Ende mit dem Gelenk 22
verbunden. In das Gehäuse 25 münden im Bereich der beiden Enden
Druckluft-Leitungen 30 bzw. 31 ein, die über Magnet-Ventile 32 bzw. 33
beaufschlagbar sind. Die Magnet-Ventile 32, 33 und der Antriebsmotor 19
werden von einer gemeinsamen Steuerung 34 angesteuert. Die Druckluft
versorgung erfolgt von einer nicht dargestellten Druckluftquelle.
Wenn der Zustellantrieb 21 durch die - in Fig. 2 untere - Druckluft-Leitung
30 beaufschlagt ist, befindet sich die Kolbenstange 29 in ihrer in Fig. 2
dargestellten, in das Gehäuse 25 eingefahrenen Position, in der sich wie
derum das Messer 12 in einer oberen - in Fig. 2 auszogen dargestellten -
Stellung befindet, in der es nicht in Eingriff mit den Nähgutteilen 16, 17,
18 kommen kann, und in der es sich in einer Position befindet, in der sich
die Bedienungsperson nicht am Messer 12 verletzen kann.
Wenn dagegen die Druckluft-Leitung 30 entlastet und die Druckluft-
Leitung 31 beaufschlagt wird, dann wird die Kolbenstange 29 nach unten
aus dem Gehäuse 25 herausgeschoben und schiebt die Führungsstange 10
mit dem Messer 12 nach unten in die in Fig. 2 strichpunktiert dargestellte
Schneid-Position. Wenn jetzt gleichzeitig der Antriebsmotor 19 einge
schaltet wird, führt das Messer 12 eine im Bereich des Gegenmessers 13
auf und abgehende Schneidbewegung aus und schneidet einen Schlitz in
die drei miteinander vernähten Nähgutteile 16 bis 18. Die Ansteuerung von
Antriebsmotor 19 und Zustellantrieb 21 ist in der Steuerung 34 so ausge
bildet und derart mit dem Nähantrieb der Nähmaschine gekoppelt, daß eine
auf und abgehende Schneidbewegung durch den Antriebsmotor 19 nur in
der unteren ausgefahrenen Schneid-Position des Zustellantriebs 21 ausge
führt wird, und zwar auch nur dann, wenn gleichzeitig Nähgutteile 16, 17,
18 genäht werden. Wenn das Messer 12 in seine obere Nicht-Schneid-
Position verfahren ist, die gleichzeitig Ruhelage ist, können die Nähgutteile
16 bis 18 ungehindert auf der Auflageplatte 15 bewegt werden.
Claims (6)
1. Nähmaschine mit
das Messer (12) an einer im Arm (1) verschiebbar gelagerten Führungs stange (10) angebracht ist und
daß der Zwei-Stellungs-Linearantrieb (Zustellantrieb 21) zum Verschieben der Führungsstange (10) mit Messer (12) als Koppel zwischen dem Kurbel- oder Exzenter-Trieb (20) einerseits und der Führungsstange (10) anderer seits angeordnet ist.
- - einem oberen Arm (1),
- - einer unteren Grundplatte (2),
- - einem den Arm (1) und die Grundplatte (2) miteinander verbindendem Ständer (3),
- - einer der Grundplatte (2) zugeordneten Auflageplatte (15) für mindestens ein Nähgutteil (16, 17, 18),
- - einer im Arm (1) gelagerten, auf und ab bewegbaren Nadelstange (5) mit mindestens einer Nadel (6, 7),
- - einem am Arm (1) gelagerten auf und ab bewegbaren Messer (12) zum Schneiden eines Schlitzes in das mindestens eine Nähgutteil (16, 17, 18),
- - einem mit einem Antriebsmotor (19) gekoppelten Kurbel- oder Exzenter- Trieb (20) zur Erzeugung einer auf und abgehenden Schneidbewegung des Messers (12) und
- - einem Zwei-Stellungs-Linearantrieb (Zustellantrieb 21) zum Verschieben des Messers (12) in eine untere Schneid-Position bzw. eine obere Nicht- Schneid-Position,
das Messer (12) an einer im Arm (1) verschiebbar gelagerten Führungs stange (10) angebracht ist und
daß der Zwei-Stellungs-Linearantrieb (Zustellantrieb 21) zum Verschieben der Führungsstange (10) mit Messer (12) als Koppel zwischen dem Kurbel- oder Exzenter-Trieb (20) einerseits und der Führungsstange (10) anderer seits angeordnet ist.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwei-Stellungs-Linearantrieb (Zustellantrieb 21) als pneumatisch
beaufschlagbarer doppelt wirkender Kolben-Zylinder-Antrieb ausgebildet
ist.
3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (25) des Zwei-Stellungs-Linearantriebs am Kurbel- oder
Exzenter-Trieb (20) angelenkt ist.
4. Nähmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenstange (29) des Zwei-Stellungs-Linearantriebs (Zu
stellantrieb 21) mittels eines Gelenks (22) mit der Führungsstange (10) ver
bunden ist.
5. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net,
daß der Kurbel- oder Exzenter-Trieb (20) direkt am Antriebsmotor (19)
angebracht ist.
6. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net,
daß eine Steuerung (34) zur gemeinsamen Steuerung von Antriebsmotor
(19) und Zwei-Stellungs-Linearantrieb (Zustellantrieb 21) vorgesehen ist.
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