DE1941423A1 - Einrichtung zum selbsttaetigen Beschneiden oder/und Einschneiden von Textilzuschnitten - Google Patents
Einrichtung zum selbsttaetigen Beschneiden oder/und Einschneiden von TextilzuschnittenInfo
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Description
Einrichtung zum selbsttätigen Beschneiden oder/ und Einschneiden von Teztilzuschnitten
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beschneiden und/ oder Einschneiden von in Werkstückhaltern aufgenommenen Textilzuschnitten, die in kontinuierlicher
Folge an der Schneideinrichtung vorbeigeführt werden.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, das vor oder nach dem Zusammennähen von Textilzuschnitten , beispielstweise an Kragen für Oberhemden erforderliche Beschneiden der an den Kragenspitzen befindlichen Säume und das
Einschneiden derselben an dem sogenannten Kragenschnabel selbsttätig durchführen zu lassen.
Es ist bekannt, dass die von Hand oder selbsttätig in einer dafür geeigneten Näheinrichtung unter der
Nadel einer Nähmaschine geführten Kragenzuschnitte
nach ihr«B Zusammennähen an den Stellen der Säume zu
boschneiden bzw. einzuschneiden sind, an denen sich nach dem Wenden des Kragens infolge grosser Anhäufungen
dta Materials Verdickungen ergeben würden.
Dieses Beschneiden, das mit einer gewiesen Sorgfalt
Auegeführt werden muse, damit die Naht nicht durchgeschnitten wird, erfolgte bisher vorwiegend in Handarbeit.
Aus dte deutschen Gebrauchsmuster 1 ?A2 394· ist eine
autonatischt Näheinrichtung bekannt, die neben einer
Hähmaechine auch mit einer Vorrichtung zum Beschneiden
von grob zugeschnittenen Werkstücken aus Textilien, dünnt· Ltdtr, Kunststoff oder Iihnlichen Werkstoffen
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12 - 2 .. 42 Datum: 19.3.69
Name:
■sy
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ausgestattet ist. Diese bekannte Vorrichtung besteht aus einem Stempel in Form eines Stahlstiftes und einer
Schneidbuchse, die in einem nähmaschinenähnlichen Gehäuse
untergebracht sind, und bei der die auf- und abgehende Nadelstange den Stempel und die Stichplatte die Schneidbuchse
aufnimmt. Bei dieser automatischen Näh- und Beschneideinrichtung ist für die Lagerung der der Nähmaschine
gegenüberliegenden Beschneidvorrichtung ein schwenkbarer
Gelenkarm vorgesehen, der eine an einer Steuerschablone
entlangfahrbare, angetriebene Magnetrolle aufweist, deren Achse mit derjenigen des Stempels der Schneidvorrichtung
zusammenfällt.
Abgesehen davon, dass diese bekannte Beschneidvorrichtung sich wohl zum Beschneiden der Sander oder Säume von Werkstücken
eignet, jedoch aufgrund des verwendeten zylindrischen Stempels nicht für die Erzeugung von Einschnitten
ohne Abnahme von Material, haben diese Werkzeuge auch keine lange Standzeit. Biese Unzulänglichkeit ist darauf zurückzuführen,
dassv wenn eine wellenförmig ausgebildete Schnittkant©
vermieden werden soll, der Stempel mit einer im Verhältnis
zum Vorschub des Werkstückes hohen Schnittfolge arbeiten muss. Ba infolge d@E nur geringen Vorschubes bei
jedem Schnitt nur ein Teil der St eisp elf lache belastet
ist, wird der Stempel von der Schnittstelle abgedrängt und trifft auf die Schneidkante der Schneidbuchse* Di©
Folge ist, dass bereits bei geringer Abnutzung der Schneidwerkzeuge ein einwandfreies Schneiden von dünnen Werkstücken,
beispielsweise von dünnen Nylongeweben nicht gewährleistet ist, da sich die feinen Fasern zwischen Stempel
und Schneidbuchse einziehen.
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die
nicht nur das Beschneiden der Kanten von Werkstücken, sondern auch das Einschneiden derselben an vorbestimmten
Stellen des Werkstückes mit einstellbarer Schnittlänge in einem Arbeitsgang ermöglicht, wobei unter Beseitigung
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der vorgenannten Unzulänglichkeiten eine hohe Standfestigkeit der Schneidwerkzeuge und damit die Erzeugung von sauberen
Schnittkanten gewährleistet sein soll.
Nach der Erfindung ist diese Aufgabe im wesentlichen
dadurch gelöst, dass die Einrichtung mit Vorrichtungen versehen ist für die Zuführung der Schneidwerkzeuge aus
einer Ruhestellung an die zu bearbeitenden Stellen während des Transportes der Werkstücke, zur synchronen Mitnahme
der Schneidwerkzeuge mit den Werkstücken, zur Ausführung
der Beschneidarbeiten während dieser Mitnahme und zur Entfernung
der Schneidwerkzeuge von den Werkstücken nach Ausführung der Beschneidarbeiten und zur Rückführung der
Schneidwerkzeuge in die Ausgangsstellung in einer dem Werkstücktransport gegenläufigen Bewegungsrichtung.
Hierbei können die die Werkstücke aufnehmenden Werkstückhalter gleichmässig verteilt am Umfang eines umlaufend
angetriebenen Drehtisches angeordnet sein. In diesem Fall kann ein die Schneideinrichtung aufnehmender und um die
Drehachse des Drehtisches schwenkbar gelagerter Tragarm vorgesehen werden»
Die Vorrichtung für die Zuführung der Schneideinrichtung an die zu bearbeitenden Werkstücke kann aus zwei die
Schneideinrichtung verschiebbar aufnehmende und an dem Tragarm parallel zu dessen Längsachse angeordnete Tragstangen
und 'aus einem die Schneideinrichtung bewegenden Druckluftmotor bestehen«
Die Vorrichtung zur Mitnahme der Schneideinrichtung mit den Werkstücken weist Anschläge auf, die an dem Drehtisch
angeordnet sind, und mit diesen in Eingriff bringbare Mitnehmer auf, die eich an der verschiebbaren Schneidvorrichtung
befinden.
Die Vorrichtung zur Rückführung der Schneideinrichtung in -die Ausgangsstellung kann aus einem zwischen dem Tragarm
und dem Gestell des Drehtisches gelenkig angeordneten
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Druckluftzylinder bestehen.
Bei einem mit Y/erkstüekhaltern für die Aufnahme von Kragenzuschnitten
ausgerüsteten Drehtisch kann die Schneideinrichtung mit Schneidvorrichtungen versehen sein, die das
gleichzeitige Beschneiden der linken Hälfte eines in einem Werkstückhalter befindlichen Kragens und der rechten Hälfte
eines in dem benachbarten Werkstückhalter eingespannten Kragens ermöglicht.
Die Schneideinrichtung weist eine auf den Tragstangen verschiebbare und mittels des Druckluftmotors steuerbare
Platte auf, auf der die Schneidvorrichtungen zwecks Veränderung der Schneidrichtung der Schneidmesser und entsprechend
der vorbestimmten Lage der Schneidstellen gegeneinander verschiebbar befestigt sind. Eine oder mehrere
der Schneidvorrichtungen können um ihre die Schnittlinie ' kreuzende Achse drehbar gelagert werden und mit einer
steuerbaren Antriebsvorrichtung in Wirkverbindung stehen, um die Schneidvorrichtung in eine veränderte Schneidlage
zu schwenken. Diese steuerbare Antriebsvorrichtung kann aus einem horizontal angeordneten Druckluftzylinder und
aus verstellbaren Anschlägen zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Schneidvorrichtungen bestehen.
Die ein Schneidmesser und ein Gegenmesser aufweisenden
Schneidvorrichtungen können mittels Druckluftzylinder
betätigt werden.
Die mit den am Drehtisch angeordneten Anschlägen zusammenwirkenden
Mitnehmer sind drehbar an einer Lagerplatte befestigt und stehen unter der Wirkung einer Feder, die
eine stoßfreie Mitnahme des Tragarmes nach dem Auftreffen
der Anschläge auf die Mitnehmer bewirken.
Die die Mitnehmer tragende Lagerplatte ist parallel zu
den Tragstangen verschiebbar an der die Schneidwerkzeuge aufnehmenden Platte befestigt.
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In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungeform beispielsweise dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Näheinrichtung mit einem Drehtisch, eine mittels Schablonen gesteuerte und schwenkbar
gelagerte Nähmaschine und die erfindungsgenässe
Beschneideinrichtungf in der Draufsicht}
Fig. 2 einen Schnitt etwa der Linie II - II der Fig. 1
entsprechend, im vergrösserten Maßstab}
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Drehtisch und eine
Draufsicht auf die Beechneideinrichtung}
Fig. 4 einen Teil eines Werkstückes in Form einte
Oberhemdenkragens}
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Schneideinrichtung mit
zwei verschwenkbaren Schneidvorrichtungen}
Fig. 7 eine vergrösserte Teildraufsicht auf die die
Schneidvorrichtungen tragende Platte und
Fig. 8 eine Seitenansicht einer mittels eines Druckluftsylinders betätigten Schneidvorrichtung·
In einem Gestell 1 (Fig. 1 und 2) ist eins vertikale Hohlwelle 2 drehbar gelagert, die ι einen Drehtisch 3 trägt und
voo tins« Motor 4 (Fig. 2) über tinen Ritmsn 5 angetrieben
wird.
Der Drehtisch 3 weilt einen Block 6 auf, dtr an dtr Hohlwelle 2 befestigt ist und FUhrungsstsngsn 7 trügt, mit
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denen Segmente 8 verschiebbar gelagert sind· Diese können
mittels einer nicht weiter dargestellten Vorrichtung
gleichzeitig auf den Führungsstangen ? radial von der Mitte des Drehtisches nach aussen verschoben werden.
Jedes Segment 8 (Fig. 1 und 3) trägt zwei Werkstückklemmhalter 9t10, wobei die Werkstückklemmhalter 9 für die
Aufnahme der rechten Hälften 11* und die Werkstückklemmhalter 10 für die linken Hälften 11" der Werkstücke 11,
im Beispiel Kragen für Oberhemden, dienen.
Die Werkstückklemmhalter 9 (Fig· 3) haben eine untere
rechte Klemmplatte 12 und eine obere rechte Klemmplatte 13, während die Werkstückklemmhalter 10 eine untere linke 14
und eine obere linke Klemmplatte 15 aufweisen. Die unteren Klemmplatten 12, 14 sind mittels Schrauben 16 an den Segmenten 8 befestigt, während die oberen Klemmplatten 13,15
unter der Spannung von Federn 1? (Fig. 2 und 5) auf das
Werkstück 11 gedrückt werden. Die oberen Klemmplatten 13«
sind an Kipphebeln 18 angelenkt, die in an den Segmenten 8 befestigten Lagerböcken 19 drehbar gelagert sind und mittels
radial zur Mitte des Drehtisches verlaufenden Hebeln 20 anhebbar sind. Diese sind in Lagerböcken 21 drehbar gelagert,
die ebenfalls auf den Segmenten 8.befestigt sind. Der eine Ära 20' dta Hebels 20 ist mit einem Langloch 22 (Fig. 2)
ausgebildet, durch das ein in Lagerungen 23 im Kipphebel aufgenommener Bolzen 24 geführt ist. (Fig. 2 und 3). An
dem anderen Arm 20" des Hebels 20 ist eine Holle 25 in
einem Lagerungsteil 26 aufgenommen. ,
In der Hohlwelle 2 (Fig. 2) ist «ine vertikal verschiebbare
Stange 27 gelagert, die mittels eine· Druckluftsylinderβ
übtr tin Gestänge 29 heb- und senkbar ist. Si· trägt obtn
•in· halbkreisförmig· Geheibe 30. Bei Belüftung des Druckluftsylinders 28 drückt dit Sohtibe 30 vier dieser Hebel
über dit Rollen 25 gleichititig naoh unttn, so dass benachbarte Wtrkitückklenmhalttr 9, 10 sun Einlegen bsw. Ent-
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nehmen von Werkstücken 11 angehoben sind«
An. den Segmenten 8 sind, wie aus Fig. 2 und 5 ersichtlich
ist, Führungsschablonen 51 über Bistanzstücke 32 angeschraubt.
An der Innenkontur 33 der Schablonen 31 liegt die angetriebene Magnetrolle 34- (Fig. 1) für eine Nähmaschine
35 an, die von einem Motor 36 angetrieben wird. Die Nähmaschine
35 und der Motor sind auf einem Schwenkarm 37 gelagert, in welchem auch die angetriebene Magnetrolle
aufgenommen ist. Zwischen einem am Gestell 1 (Fig. 1 und 2) fest gelagerten Auslegerarm 38 und dem Schwenkarm 37 befindet
sich ein Gelenkarm 39·
An einen zylindrischen Teil 40 des Gestelles 1 ist der Auslegerarm 38 befestigt und um diesen Teil 40 ein Tragarm
41 schwenkbar gelagert, der aus einer in Fig, I dargestellten
Lage in eine strichpunktiert gezeichnete Stellung geschwenkt werden kann und mittels eines zwischen dem ortsfesten
Auslegerarm 33 und dem Tragarm 41 angelenkten Druckluftzylinders
42 in die ausgezogene gezeichnete Stellung zurückgebracht werden kann.
Der Tragarm 41 trägt eine Schneideinrichtung 43, die zum Beschneiden des in Fig. 4 dargestellten und zusammengenähten
Eragenzuschnittes 11 an den Kragenspitzen s bei
c und c' und zum Einschneiden der Zuschnitte 11 bei e dienen.
Am freien Ende des Tragarmes 41 sind zwei parallel verlaufende
Tragstangen 44 und ein Druckluftzylinder 45 gelagert. Auf den Tragstangen 44 befindet sich eine mittels
des Druckluftzylindere 45 verschiebbare Platte 46. Auf
dieser Platte 46 befinden sich in spiegelbildlicher Anordnung zwei schwenkbare Beschneidvorrichtungen 47« 48
(Fig. 1 und 3) zum Beschneiden der Kragen bei s (Fig. 3 und 4) und zwei Einschneidvorrichtungen 49, 50 zum Einschneiden
der Zuschnitte 11 bei e.
Die. schwenkbare Beschneidvorrichtung 47 bzw. 48
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ist auf einem Tragkörper 51 angeordnet, der ein Langloch für die verschiebbare Befestigung mittels einer Schraube
auf der Platte 46 besitzt. In dem Tragkörper 51 (Fig. 8)
ist ein Messerhalter 54- um einen Bolzen 55 drehbar gelagert,
der an dem Tragkörper 51 angeschraubt ist· Eine Zapfenschraube 56, die in eine im Bolzen 55 befindliche Nut 57
eingreift, verhindert eine axiale Verschiebung des Messerhalters 54-· An einem doppelarmigen Hebel ,58, der um einen
Bolzen 60 drehbar an dem Messerhalter 54 gelagert ist,
ist ein Schneidmesser 59 befestigt, das mit einem Gegenmesser 61 zusammenwirkt. Die Betätigung des doppelarmigen Hebels 58 erfolgt durch einen Druckluftzylinder 62,
der in einem Gabelstück 65 schwenkbar gelagert ist. Dieses ist an einem mit dem Messerhalter 54- verbundenen
Verlängerungstell 64 mittels Schrauben 65 befestigt.
Der Messerträger 54- hat ferner einen Vorsprung 66, an
dem die Kolbenstange 67 (FIg, 3) eines horizontal angeordneten
Druckluftzylinders 68 angelenkt ist, der schwenkbar an dem Tragkörper 51 gelagert ist.
Die Messerträger 69 (Fig. 5 und 6) der Einschneidvorrichtungen
49, 50 sind ortsfest an der Platte 46 befestigt und können nach dem Lösen der Muttern 70 geschwenkt
und in Langlöchern 71 verschoben werden, um die winklige Lage der Einschnitte bei "β" (Fig. 3 und 4)
und deren Abstände voneinander verändern zu können. Da diese Einschneidevorrichtungen 49, 50 während des Arbeitens
der Einrichtung nicht verschwenkt werden, entfallen die bei den Beschneidvorrichtungen 47, 48 vorgesehenen,
horizontal angeordneten Druckluftzylinder 68. Da der übrige Aufbau der Vorrichtungen gleich bzw. spiegelbildlich ist, brauchen die Einschneidvorrichtungen 49, 50
hier nicht weiter beschrieben zu werden.
Unterhalb der Platte 46 (Fig. 5 und 7) ist eine Lagerplatte
72 mittels Schrauben 73 befestigt, die in Langlöchern
74- verschiebbar sind· An der Lagerplatte sind
zwei spiegelbildlich ausgeführte Mitnehmerhebel 76,77
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um Bundschrauben 75 drehbar gelagert. Sie stehen unter der Spannung einer Drehfeder 78, die von der
Bundschraube 75 aufgenommen ist und deren Enden sich an einem Anlagestift 79 und an den Armen 76'
bzw, 77' abstützen. Im ausgefahrenen Zustand der Schneideinrichtung 43 (Fig. 1 und 3) bewirken die
Drehfedern 78t dass die Arme 76" und 77" an dem Anlagestift 79 anliegen·
Mit den Mitnehmerhebeln 76, 77 arbeiten zwei Anschläge 80 und 81 zusammen, die aus zwei Hollen 82
bestehen, welche an jedem Segment 8 drehbar gelagert sind.
Die Wirkungsweise der Näh- und Beschneideinrichtung kann wie folgt beschrieben werden:
Die bei 11E" (Fig. 1) in die an dieser Stelle durch
Belüftung des Druckluftzylinders 28 (Fig. 2) über die Stange 27 und die Scheibe 30 angehobenen Werkst ückklemmhalt er 9, 10 eingelegten und anschllessend
eingeklemmten Kragenzuschnitte gelangen bei Drehung des Drehtisches 3 in Pfeilrichtung "D" in den Wirkungsbereich der schablonengesteuerten Nähmaschine 35,
von der sie zu dem Werkstück 11 vernäht werden· Nach
einer weiteren Drehung det Drehtisches 3 um ca» 90°
nimmt dieser mit den WerkstUckklemohaltern 9» 10 die
in Fig. 3 dargestellte Lage ein.
Hierbei liegen die an dem Segment 8 befindlichen Anschläge 80, 81 in dem Wirkungsbereich der federnden
Mitnehmerhebel 76, 77· Bei Belüftung des Druckluftzylindere 45 wird die Platte 46 mit den Beschneidvorrichtungen 47, 48, den Einachneidvorrichfcungen 49
und den Mitnehmerhebeln 76, 77 bei weiterlaufendem
Drehtisch 3 in Richtung tu dessen Mitte auf den Trag-
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stangen 44 vorgeschoben· Beim Einfahren der beiden Mitnehmerhebel 76, 77 zwischen die beiden Anschläge
80, 81 kommt zunächst der Anschlag 80 an dem Mitnehmerhebel 76 zur Anlage, wobei nach Erreichen einer
gewissen Spannung der Drehfeder 78 der Tragarm 41 mit
der Schneideinrichtung von dem Drehtisch 3 mitgenommen wird. Gleichzeitig oder unmittelbar nach dem Beginn der Mitnahme des Tragarmes 41 wird die weitere
Bewegung der Platte 46 durch das keilförmige Eindringen der beiden Mitnehmerhebel 76, 77 la den Raum zwischen den beiden Anschlägen 80, 81 und Anlage an diesen
beendet, wie in Flg. 6 und 7 dargestellt«,
W Die Beschneideinrichtung 43 ist durch Verschieben
der Lagerplatte 72 (Fig« 7) mittels der in den Langlöchern
74- befindlichen Schrauben 73 und durch Verschiebung
der Tragkörper 51 mit den schwenkbaren Beschneidvorrichtungen
47, 48 sowie der Einschneidvorrichtungen
49, 50 derart vorbereitet worden, dass nach oder bei ihrem Einfahren mittels der Anschläge 80, 81 und Mitnehmerhebel
76, 77 bewirkten Arretierung die Schneidmesser 59( 61 der Schneidvorrichtungen 47 bis 50 eine
Lage zu den zusammengenähten Werkstücken 11 einnehmen, dass bei Betätigung der Beschneidmesser die bei "e"
bzw· "s" Jeweils gleichzeitig an einer linken und einer
rechten Seite des benachbarten Kragens erfolgende Einschnitte bzw. Abschnitte c, c* nicht in die Naht
fallen (Fig. 3 und 4). Sofort nach des Justierung der
Schneideinrichtung 43 an dem in Bewegung befindlichen
Drehtisch 3 werden die Druckluftzylinder der Schneidvorrichtungen 47 bis 50 betätigt, die sich in der in
Fig. 3 gezeichneten Stellung befinden· Hierdurch werden
die in Fig. 3 und 4 mit "β" bezeichneten Einschnitte in die rechte Hälfte 11* und in dit linke Hälfte
II11 zweier benachbarter Kragen und deren. Spitzen "8"
aaifaon
bei ο (Fig. 4) abgeschnitten. Unmitttlbar/wtrden die
horizontal arbeitenden Druckluftzylinder 68 belüftet,
wodurch dl» Beeehneidvorriohtungen 47 und 48 in dl·
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in Fig* 6 dargestellte Lage geschwenkt werden, die durch die Anschläge 83 gegeben ist. Darauf erfolgt
eine erneute Belüftung der Druckluftzylinder 62, die bewirken, dass die in Fig. 4 mit "c1" bezeichneten
Schnitte an den Kragenspitzen "s" stattfinden.
Inzwischen hat der durch den Drehtisch 3 mitgenommene
Tragarm 41 mit der Schneideinrichtung 43 die in
Fig. 1 strichpunktiert gezeichnete Stellung erreicht. Etwa an dieser Stelle wird mittels des Druckiuftzyiinders
45 die Schneideinrichtung 43 von dem Drehtisch 3 zurückgezogen und durch Belüftung des Druckluftzylinders
42 der Tragarm 41 in* seine Ausgangsstellung zurückgebracht, damit kurze Zeit darauf diese Einrichtung
erneut wie beschrieben in Tätigkeit treten kann.
109810/0953
Claims (1)
- Patent ansprücheEinrichtung zum Beschneiden und/ oder Einschneiden von in Werkstückhaltern aufgenommenen Textilzuschnitten, die in kontinuierlicher Folge ohne Unterbrechung ihres Transportes an der Schneideinrichtung vorbeigeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass Vorrichtungen für die Zuführung der Schneideinrichtung (43) aus einer Ruhestellung an die zu bearbeitenden Stellen des Werkstückes (11), zur synchronen Mitnahme der Schneideinrichtung (43) mit den Werkstücken (11), zur Ausführung der Beschneidarbeiten während dieser Mitnahme und zur Entfernung , der Schneideinrichtung (43) von den Werkstücken (11) nach Ausführung der Beschneidarbeiten und Rückführung der Schneideinrichtung (43) in die Ausgangsstellung in einer dem Werkstücktransport gegenläufigen Bewegungsrichtung vorgesehen sind.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e ken nz eich η et, dass die die Werkstücke (11) aufnehmenden Werkstückhalter (9* 10) gleichmassig verteilt am Umfang eines umlaufend angetriebenen Drehtisches (3) angeordnet sind.109810/095312 - Z - 42Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e k e η η ζ eichnet , dass ein die Schneideinrichtung (43) aufnehmender Tragarm (41) vorgesehen ist, der um die Drehachse des Drehtisches (3) schwenkbar gelagert ist·4· Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3« dadurch gekennzeichnet , dass die Vorrichtung für die Zuführung der Schneideinrichtung (43) an die zu bearbeitenden Werkstücke (11) aus, die Schneideinrichtung (43) verschiebbar aufnehmende und an dem Tragarm (41) parallel zu dessen Längsachse angeordnete Tragstangen (44) und einem die Schneideinrichtung (43) bewegenden Druckluftmotor (45) besteht·Einrichtung nach Anspruch 1 bie 4, dadurch gekennzeichnet , dass die Vorrichtung sur Mitnahme der Schneideinrichtung (43) mit den Werketücken (11) aus an dem Drehtisch (3) befindlichen Anschlägen (80, 81) und mit diesen in Eingriff bringbaren Mitnehmern (76, 77) besteht, die an der verschiebbaren Schneideinrichtung (43) angeordnet sind.bis 3* i ■* 4 y r 0 hSAD ORJGiNAL12-2 - 42g e k β η η ζ e i c h n e t , dass die Vorrichtung zur Rückführung der Schneideinrichtung (43) in die Ausgangsstellung aus einem zwischen dem Tragarm (41) und dem Gestell (1) des Drehtisches (3) gelenkig angeordneten Druckluftzylinder (42) besteht.7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem mit Werkstückhaltern (9,10) für die Aufnahme von Kragenzuschnitten (11, 11', 11") ausgerüsteten Drehtisch (3) die Schneideinrichtung (43) mit Schneidvorrichtungen (47 bis 50) versehen ist, die das gleichzeitige Beschneiden der linken Hälfte (11") eines in einem Werkstückhalter (lO)befindlichen Kragens (11) und der rechten Hälfte (11') eines in dem benachbarten Werkstückhalter (9) eingespannten Kragens (11) ermöglicht·8. Einrichtung nach Anspruch 4 und 7, dadurch * gekennzeichnet, dass die Schneideinrichtung (43) eine auf den Tragstangen (44) verschiebbare und mittels des Druckluftmotors (45) steuerbar® Platte aufweist (46), auf der die Schneidvorrichtungen (47 blB 50)«weeks Veränderung derSch»eidrichbung üev Söhnaidmasstr (59i 61) und «ntapraoftend der vor-:■ - ;. -.-■■■ x2.,* k - JJ.2 ■■; -bestimmten Lage der Schneidstellen (e, s) gegeneinander verschiebbar befestigt sind.9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e k ennzeichnet , dass eine oder mehrere der Schneidvorrichtungen (47, 48) um ihre die Schnittlinie kreuzende Achse drehbar gelagert sind, und eine steuerbare Antriebsvorrichtung (68) vorgesehen ist, um die Schneidvorrichtunger(47, 48) in eine veränderte Schneidlage zu schwenken· -10. Einrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekenn ze ic h η e t , dass die steuerbare Antriebsvorrichtung aus einem horizontal angeordneten Druckluftzylinder ($7, 6S) besteht, und verstellbare Anschläge (S3)" ZXLt Begrenzung der Schwenkbewegung der Schneidvorrichtungen (47, 48) vorgesehen sind*11. Einrichtung nach Anspruch 7 bis 10, dadurch ge ken η ζ eic h η e t \ dass die ein Schneidmesser (59) und ein Gegenmesser (61) aufweisenden Schneidvorrichtungen (47 bis 50) mittels eines Druckluft zy linders (62) betätigbar sind.109810/0953OWGlNAi iNSPECTEOit12. Einrichtung nach Anspruch 5» dadurch g β kennz eichnet, dass die mit den Anschlä gen (80, 81) zusammenwirkenden Mitnehmer(76, 77) drehbar an einer Lagerplatte (72) befestigt sind und unter der Wirkung einer Feder (78) stehen, die eine stossfreie Mitnahme des Tragarmes (41) nach dem Auftreffen der Anschläge (80, 81) auf die Mitnehmer (76, 77) bewirken.13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch ge kennzeichnet , dass die die Mitnehmer (76, 77) tragende Lagerplatte (72) parallel zu den Tragstangen (44) verschiebbar an der die Schneidvorrichtungen (47 bis 50) aufnehmenden Platte (46) befestigt ist.109810/0953
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1941423A DE1941423C3 (de) | 1969-08-14 | 1969-08-14 | Stoffbeschneidvorrichtung zur Verwendung an einer Näheinrichtung |
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Family
ID=5742818
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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1970
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1941423B2 (de) | 1974-10-03 |
| DE1941423C3 (de) | 1975-05-22 |
| US3696765A (en) | 1972-10-10 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |