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DE1660822A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Annaehen von Taschen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Annaehen von Taschen

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Publication number
DE1660822A1
DE1660822A1 DE19671660822 DE1660822A DE1660822A1 DE 1660822 A1 DE1660822 A1 DE 1660822A1 DE 19671660822 DE19671660822 DE 19671660822 DE 1660822 A DE1660822 A DE 1660822A DE 1660822 A1 DE1660822 A1 DE 1660822A1
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DE
Germany
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plate
piece
profiled
edge
shaping
Prior art date
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DE19671660822
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DE1660822B2 (de
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Bennison Michael Newstead
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Clarkson Ltd W J
W J Clarkson Ltd
Original Assignee
Clarkson Ltd W J
W J Clarkson Ltd
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Publication date
Application filed by Clarkson Ltd W J, W J Clarkson Ltd filed Critical Clarkson Ltd W J
Publication of DE1660822A1 publication Critical patent/DE1660822A1/de
Publication of DE1660822B2 publication Critical patent/DE1660822B2/de
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Publication of DE1660822C3 publication Critical patent/DE1660822C3/de
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
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    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
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  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

W. J. CLARKSON LIMITED, Leeds 16, Yorkshire, England
"betreffend
Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Annähen, von Taschen.
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Einrichtungen zum Erleichtern des Formens eines Materialstücks und zum Annähen eines solchen Materialstücks an einen anderen Teil eines Kleidungsstücks.
Bei der herstellung mancher Erzeugnisse, insbesondere von Kleidungsstücken, mit denen aufgesetzte Taschen vernäht werden müssen, erfordert die Durchführung der Arbeitsgänge zum Formen und Annähen die Verwendung geübter Arbeitskräfte, um zu gewährleisten, daß die Taschenränder in der richtigen vYeise nach innen gefaltet und aann iestgenäht werden, so aaß aie i'ascne ein gutes Aussehen erhält und die richtige Lage einnimmt .
Die Erfindung sieht ein Verfahren vor, das es ermöglicht, uaa rönnen und danach das knnäiien eines ersten Materialstücks an einen darunter liegenden Teil eines Kleidungsstücks zu steuern; das erfindungsgemäße Veriahren umfaßt Maßnahmen, um QUfJ er:jt,e .,.l: tori alii tück zv/iücnen einer profilierten oberen
BAD ORIGINAL OnoOoo / η η η *>
Halteplatte und profilierten unteren Formgebungsmitteln anzu— o^-u.ion, Ui.i i<-altkliri£-;eiiL-ittel zu Vüriinlassen, sich nach innen zu bewegen, und den nand des ersten iiaterialstücks um den Hand der profilierten unteren Formgebungsmittel herumzulegen, so daß er dich unter die Formgebungsmittel erstreckt, um die profilierten Jforiiigebungs- und ialtmittel zurückzuziehen, so daß ein an seinen Händern gefaltetes, in die gewünschte Form gebrachtes erstes Materialstück zurückbleibt, bei dem sich die Falte längs des Umfangs des liaterialstücks erstreckt, um eine profilierte Kante der oberen iialteplatte vorzuschieben, und um die nach innen vorspringende gefaltete Kante des ersten Materialstücks mit dem darunter liegenden Materialstück oder Kleidungsstück zu vernähen.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann Maßnahmen umfassen, um die einander zugeordneten Materialstücke und die Schablone mit iiilfe profilierter Führungsmittel so zu führen, daß sie sich in ihrer eigenen Ebene in den erforderlichen Richtungen so bewegen, daß eine l\iaht längs der Begrenzung der Halteplatte hergestellt wird, wobei sich die Naht durch die umgelegte Kante eines ersten Materialstücks erstreckt.
Ferner sieht die Erfindung eine Einrichtung vor, die es ermöglicht, ein erstes Materialstück zu formen und es dann mit einem darunter liegenden Material- oder Kleidungsstück zu vernähen; die Einrichtung nach der Erfindung umfaßt eine obere Halteplatte mit einer profilierten Kante, bewegliche profilierte, unter dieser Halteplatte angeordnete Mittel zum Formen des ersten Materialstücks, die zum Formen dienenden Mittel umschließende bewegliche Faltklingenmittel, eine Vorrichtung, um
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die Klingenmittel in üi cn tu ng auf die Formgebungsmittel und unter diese ^u bewegen, so daß der iiand eines ersten Materialstücks umgelegt und unter den Formgebungsmitteln angeordnet ■vir.i, aa.T.it- sich eine geformte und nach innen umgelegte Kante ergibt, sowie eine Vorrichtung, um die Formgebungs— und I'iilt-Eiittel je enüber der iiandfalte des ersten laaterialstüclts zuriici,-zuziehen, damit Jahtstiche durch die gefaltete kante des .,j.aterialstücks geführt werden können, die über das Profil der lialteplatte hinausragt.
Die üri'inaung wird im folgenden an Hand sche,natischer Zeichnungen an einem Ausfüiirungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine !'^scheniiähsciiablone im iiuuezuatanu.
Jj1Ig. 2 ist eine perspektivische Darstellung der Unterseite der Schablone.
Fig. 3 zeigt einen Teil des Grundrisses der Randivltraittel im geschlossenen Zustand. M
Fig. 4 entspricht Fig. 3, zeigt jedoch die iiandfaltmittel in einer zurückgezogenen Stellung.
Fig. 5 zeigt einen Teil der Unterseite der Schablone, wobei sich die Mittel zum Formen und Falten der 'fascne in dir· -"etriebsstellung befinden.
Fig. υ ist eine perspektivische Darstellung einer Tascne, zu deren Herstellung die Üciiaolone bestimmt ist.
BADORiGiNAL
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Pig. 7 ist ein Längsschnitt durch die Schablone und Taschenhaltemittel0
3?ig. 8 zeigt die Taschenhaltemittel im Grundriß.
Bei der hier gezeigten Ausführungsform der Erfindung ist die insgesamt mit 1 bezeichnete Schablone mit einer oberen Halteplatte 2 für eine Tasche eines Kleidungsstücks versehen; die Halteplatte weist einen Nähschlitz 3 auf, deren profilierte Innenkante 3a zur Form der Tasche 4 (Fig. 6) passend geformt φ ist, welche so geformt werden soll, daß sie einen nach innen umgelegten Rand 5 aufweist, der bereit ist, mit einem Kleidungsstück vernäht zu werden. Diese Platte 2 trägt auf ihrer Unterseite zwei Leisten 6, die jeweils mit einem Überzug versehen oder auf andere weise so ausgebildet sind, daß sie eine Materialgreiifläche bilden· Unterhalb der Platte 2 ist eine bewegliche Formplatte Y angeordnet, deren Umrißform zu den profilierten Kanten des Schlitzes 3 in der oberen Platte 2 paßt, und die etwas über den Schlitz 3 hinwegragt oder den Schlitz mindestens überdeckt, wenn sich die Platte 7 in ihrer in Fig. 1D gezeigten Formgebungsstellung befindet. Die Formplatte 7 ist verschiebbar in der ausgesparten Zone 8 gelagert, die an der Unterseite der Platte 2 ausgebildet wird, und sie kann durch einen Zylinder 10 mit einem Kolben 9 betätigt werden, wobei der Zylinder mit Anschlüssen 11 zum Zuführen eines Druckmittels versehen ist. Der Kolben 9 ist mit einem Schieber 12 verbunden, der sich in einer Führungsaussparung 13 an der Oberseite der Platte 2 bewegen kannf die Rückwärtsbewegung des Schiebers 12 wird durch ein Anschlagstück 14 begrenzt. Der
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Zylinder 10 ist /bei 15 mit einer beweglichen Stange 16 verbunden, die zwei nach vorn ragende Arme 17 aufweist und eine begrenzte Bewegung in Aussparungen 18 ausführen kann, welche auf der Unterseite der Lageransätze 19 der oberen Platte ausgebildet sind; in die lageransätze 19 ist eine Lageraehse 20 eingebaut, die es ermöglicht, die Schablone 1 auf dem Arbeitstisch einer Maschine drehbar zu lagern· Der Schieber 12 ist mit der Platte 7 durch Schrauben 21 verbunden, die nach oben durch den Führungsschlitz 22 der oberen Platte 2 ragen.
Die Schablone ist auf ihrer Unterseite mit Taschenrand-Faltklingen versehen, die zwei einander gegenüber angeordnete seitliche Klingen 25» welche die Ränder der formplatte 7 etwas überlappen, und eine profilierte ötirnseitige Klinge 24 umfassen, unter welcher sich die V-förmige Vorderkante 25 der Platte 7 längs einer kurzen Strecke bewegen kann, oder an die sich die Kante 25 mindestens anlegen kann· Die stirnseitige Klinge 24 besitzt eine V-förmige Innenkante, die zur Vorderkante der Platte 7 passend profiliert ist« Auch die vorderen Ecken 26 der seitlichen Klingen 23 sind leicht nach oben abgewinkelt, um das Eintreten der Platte 7 in den Raum unter diesen Klingen zu erleichtern, wenn die Platte in ihre Betriebsstellung zum Formen einer Tasche bewegt wird. Die seitlichen Klingen und die stirnseitige Klinge sind bei 25a bzw. 24a so umgelegt bzw. gefaltet, daß sie mit der Oberseite der Platte 2 zusammenarbeiten, um die Befestigung an Betätigungsmitteln zu erleichtern. Die seitlichen Klingen sind durch ihre Abschnitte 23a mit zwei schwenkbaren Sahmenteilen 27 verbunden, die oberhalb der Platte 2 um Lagerzapfen 28 nach innen und außen geschwenkt
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werden können, Diese Bauglieder weisen an ihren vorderen Enden Kurvenschlitze 29 auf, die aufrecht stehende Zapfen aufnehmen, welche an zwei kleinen Schiebern 31 befestigt sind; die Schieber 31 sind in die obere Platte 2 eingelassen und unterstützen die stirnseitige Klinge 24 mit Hilfe des Klingenabschnitts 24a, der sich zwischen den beiden Schiebern 31 erstreckt, Die Zapfen 30 ragen nach oben in die nach innen abgewinkelten Enden 32 der schon erwähnten Anne 17 hinein, die sich von der hinteren Querstange 16 weg erstrecken· Die erwähnten Kurvenschlitze 29 haben parallele innere Endabschnitte 33» so daß die stirnseitige Klinge 24 eine kleine zusätzliche Bewegung ausführen kann, nachdem sich die seitlichen Klingen 23 nach innen bewegt haben, und daß die Klinge 24 anfänglich längs einer kleinen Strecke zurückgezogen werden kann, bevor sich die Längsklingen 23 nach außen bewegen. Der Schlitz 3 weist U-förmige Enden 34 auf. Dieser Schlitz 3 wird auf der Unterseite der Platte 2 vollständig durch die Formplatte 7 verdeckt, wenn sich die Formplatte gemäß Fig. 5 in ihrer Stellung zum Formen einer Tasche befindet, doch liegt der Schlitz 3 vollständig frei, wenn die Formgebungsplatte 7 zurückgezogen wird und die Faltklingen 23 und 24 gemäß Fig. 2 und 4 in ihre geöffnete Stellung gebracht werden.
Beim Gebrauch kann die Schablone um die Achse 20 hochgeschwenkt werden, woraufhin eine Tasche 4 (Fig. 6) mit der Oberkante 4a voraus über der Formplatte 7 angeordnet wird, die aus dünnem flexiblem Metall oder einem anderen Material besteht, um das Einführen der Tasche zwischen der Formplatte und der Unterseite der oberen Platte 2 zu erleichtern. Wird die Schablone in dieser Weise hochgeschwenkt, biegt sich die Platte
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um ihr hinteres Ende genügend weit nach unten durch, so daß die Tasche über die Platte 7 hinweggleiten kann. Die Tasche kann mit der Hand eingeführt oder auf eine Halte- oder Tragplatte gelegt werden. Dann wird das Druckmittel dem Zylinder 10 zugeführt, so daß sich der Kolben 9 nach außen bewegt, um den Schieber 12 und die Formplatte 7 zu betätigen. Die Anordnung ist derart, daß sich der Schieber 12 in höherem Maße ungehindert bewegen kann als die hintere Querstange 16, so daß letztere in ihrer vorderen Stellung kurzzeitig stehen bleibt, wobei die Arme 17 und die Rahmenteile 27 in ihrer äußeren stellung gehalten werden, so daß die Formklingen 23 und 24 zurückgezogen bleiben, während die Taschenformplatte 7 über der Tasche 4 und zwischen dieser und dem Vorderteil eines Kleidungsstücks nach vorn bewegt wird, das auf den Arbeitstisch der Maschine gelegt worden ist, bevor die Schablone nach unten geschwenkt bzw· geschlossen wird. Wenn die Formplatte 7 ihre vollständig vorgeschobene Stellung erreicht hat, ragen die seitlichen Ränder und der stirnseitige Rand der Tasche aus dem Raum unterhalb der Ränder der Platte 7 heraus, so daß sie die Kanten der zurückgezogenen seitlichen Klingen 23 und der stirnseitigen Klinge 24 überlappen. Der in dem Zylinder 10 weiter wirkende Druck bewirkt dann, daß die Querstange 16 in Richtung auf die Lagerachse 20 bewegt wird; hierbei werden die seitlichen Klingen 23 und die stirnseitige Klinge 24 nach innen bewegt, so daß die Ränder 5 der Tasche 4 über die Formplatte 7 hinweg nach innen umgelegt werden. Nunmehr wird das Druckmittel dem Zylinder in umgekehrter Richtung zugeführt, damit die Platte 7 zurückgezogen wird; hierauf werden die seitlichen Klingen 23 und die
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stirnseitige Klinge 24 zurückgezogen, so daß die Tasche 4 mit ihren nach unten umgelegten Rändern 5 ihre Lage auf dem Vorderteil des Kleidungsstücks beibehält, wobei der Nähschlitz 3 zugänglich ist, so daß er die Nähnadel der Maschine aufnehmen kann. Mit dem Vernähen wird am freien Ende eines U-förmigen Teils 34 des Schlitzes 3 begonnen, und nachdem die Nadel in den kurzen Schenkel des anderen U-förmigen Schlitzabschnitts eingetreten ist, kann an jedem Ende der Naht in der Rückwärtsrichtung genäht werdenj hierauf ist es möglich, den vorderen Teil des Kleidungsstücks mit der damit vernähten Tasche zurückzuziehen und einen weiteren Arbeitsgang zum Annähen einer Tasche durchzuführen, indem die soeben beschriebenen Arbeitsgänge wiederholt werden.
Um die beschriebenen Arbeitsgänge zu erleichtern, ist die Platte 2 mit einer Öffnung 35 und Schultern 36 versehen, die z.B. zwei Magnete aufnehmen können, welche dazu dienen, die Formplatte 7 unter der oberen Platte 2 zuverlässig in ihrer oberen Stellung zu halten, sobald eine Tasche 4 in die richtige Lage gebracht worden ist. Ferner sind auf der Platte 2 zwei Führungsstücke 37 für einen Ansatz einer Hubstange angebracht, welcher den sonst gebräuchlichen Stoffdrückerfuß an der Nähmaschine ersetzt, welcher sich an jedem Ende der Naht unter das betreffende Führungsstück bewegen kann, um die Schablone in einer etwas angehobenen Stellung zu halten, damit eine Tasche und der Vorderteil eines Kleidungsstücks in bzw. unter der Schablone angeordnet werden können. Diese i'üürungsstange und die üubstange sind nicnt unpeaingt. er±orderlich, doch werden sie als zweckmäßig betrachtet, da ihre Benutzung den
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Gebrauch der Schablone beschleunig^ und mindestens eine teilweise Automatisierung ermöglicht. Die Hubstange kann mit der Hand oder mit Hilfe eines durch ein Druckmittel betätigten Stößels oder mittels eines Elektromagneten betätigt werden·
Gemäß Pig. 7 und θ kann die Schablone 1 mit Hilfe ihrer Lagerachse 20 auf dem Arbeitstisch einer Nähmaschine oder auf einer beweglichen Tragplatte 38 drehbar gelagert werden, die während des Mhvorgangs über den Arbeitstisch hinwegbewegt werden kann. Wird die Schablone angehoben, biegt sich die flexible Formplatte 7 nach unten durch, um das Aufschieben ei- , ner Tasche 4 auf die Platte asu erleichtern. Die Tasche kann mit der Hand eingelegt werden, oder man kann sie auf einer Stützplatte 39 anordnen, die zwischen Führungen 40 auf dem Arbeitstisch oder der Tragplatte 38 gelagert istj hierbei kann dafür gesorgt sein, daß sich der Arbeitstisch oder die Stützplatte geradlinig bewegen kann. Die Platte 39 kann mit der Hand oder z.B. mit Hilfe von durch ein Druckmittel zu betätigenden Betätigungsmitteln bewegt werden. Gemäß Fig. 7 ist am vorderen Ende der Stützplatte 39 eine geneigte Rampe 41 vorgesehen, vor der an die Tragplatte 38 eine unter ^ederspannung stehende Schiene 42 zürn-Ausrichten einer Taschenkante drehbar gelagert ist; an die Schiene 42 kann eine Tasche so angelegt werden, daß sie die Rampe 41überdeckt. Unter Federspannung stehende schwenkbare Finger 43 liegen über den Seitenkanten der betreffenden Tasche, um die Tasche gegen Längsbewegungen mit Hilfe kleiner auf der Unterseite angeordneter Vorsprünge festzuhalten, die ao angeordnet sind, daß die Tasche in der Querrichtung aus dem
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Raum unterhalb der Finger herausgezogen werden kann· Nachdem die Schablone hochgeschwenkt worden ist, wird die eine iasciie tragende Stützplatte 39 der Schablone genähert, wobei sich die Stützplatte automatisch über die Schiene 42 hinweg bewegt, die hierbei nach unten gedruckt wird, so daß sich das vorder· Ende 25 der Platte 7 an der Rampe 41 unter der Tasche 4 abatütaen und dann längs der Rampe nach oben gleiten kann, wenn di· Platte 7 durch das Zylinder- und Kolbenaggregat 10, 9 betätigt wird. Die erwähnten Magnete auf der oberen Platte ziehen die Platte 7 automatisch nach oben gegen die obere Platte 2, so daß die Tasohe festgehalten wird. Sie faltklingen 23 und 24 könnensofort betätigt werden oder nachdem die Stützplatte 39 zurückgezogen und ein Teil eines Kleidungsstücks unterhalb der angehobenen Schablone angeordnet worden ist, die dann nach unten geschwenkt wird. Die Faltklingen 23 und 24 und die Formplatte 7 werden sämtlich zurückgezogen, und dann wird der Nähvorgaiig durchgeführt.
Die erwähnte Tragplatte 38 kann so gelagert sein, daß sie gesteuerte Bewegungen in ihrer eigenen Ebene entsprechend der Umrißform des Schlitzes 33 ausführen kann. Beispielsweise kann die Tragplatte durch eine rechtwinklige Bewegungen zulassende Führung oder Halterung unterstützt werden und mit einem zu dem Schlitz 33 passenden Führungsschlitz versehen sein, wobei eine Führungsrolle, die auf der Führungsplatte einer Nähmaschine gelagert ist, in diesen Schlitz eingreift. Die Nadel bewegt sich während des Nähvorgangs durch das Bewegungsabnahmeorgan hindurch, und auf geeignete Weise gesteuerte Antriebsmittel können die Tragplatte in ihrer eigenen Ebene bewegen.
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Mit Hilfe des Yerfahrens und der Vorrichtung nach der Erfindung ist es möglich, Taschen genau in die richtige Lage zu bringen und sie sehr nahe an der umgelegten Taschenkante
sauber mit dem Kleidungsstück zu vernähen. Hierbei kann längs des ganzen Umfangs der Tasche ein gleichmäßiger Abstand der Naht Ton der i^alte von z.B. etwa 1,2 mm erzielt werden.
Patentansprüche:
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Claims (1)

  1. DR. ING. F. WUESTHOFF "8^UKOHKIf βθ
    DIPI-. ING. G. PULS SCHWEIÖEHSTRASSE 2
    DR.K.V.PEOHMANN timitoü 2S06 51 PATENTANWÄLTE
    ΡΙΟΤΐΟΤΡΛΤεΚΤ MttltOHBS
    1A-33 618
    PAIENTASSPaOCHE
    1· Verfahren zum Regeln des Formens und danach des Annähens eines ersten Materialstücks an ein darunter liegendes anderes Material- oder Kleidungsstück, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Materialstück zwischen einer profilierten oberen Halteplatte und unteren profilierten Formgebungsmitteln angeordnet wird, daß Faltklingenmittel veranlaßt werden, sich nach innen zu bewegen, um den Rand des ersten Materialstücks um den Rand der profilierten unteren Formgebungsmittel nach unten herumzufalten, daß die profilierten Formgebungsmittel und die IPaltklingenmittel zurückgezogen werden, so daß ein einen umgelegten Rand aufweisendes geformtes erstes Materialstück zurückbleibt, bei dem die sich längs seines Umfangs erstreckende Falte über eine profilierte Kante der oberen Halteplatte hinausragt, und daß dieser vorspringende gefaltete Rand des Materialstücks mit dem darunter liegenden Material- oder Kleidungsstück vernäht wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die einander zugeordneten Materialstücke und die Schablone durch profilierte Führungsmittel so gesteuert werden, daß sie sich in ihrer eigenen Ebene in den erforderlichen Richtungen bewegen, damit ein Nähvorgang längs des Umrisses der Halteplatte durchgeführt werden kann, wobei die
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    Stiche der Naht den umgelegten Rand des ersten MaterialStücks erfassen.
    3. Vorrichtung, die es ermöglicht, ein erstes Materialstück zu formen und es dann mit einem darunter liegenden anderen Material- oder Kleidungsstück zu vernähen,-gekennzeichnet durch eine obere Halteplatte (2) mit einer profilierten Kante, eine unternalb der Halteplatte angeordnete bewegliche profilierte erste Einrichtung (7) zum Formen des ersten Materialstücks, die zum Formen dienende Einrichtung umscnließende bewegliche Ji'altklingenmittel (23, 24), eine Einrichtung, mittels deren die Faltklingenmittel in Richtung auf die F@rmgebungseinrichtung und unterhalb dieser bewegt werden können, um den Rand des ersten Materialstücks nach unten um die Formgebungseinrichtung herumzulegen, so daß ein geformter und nach unten umgelegter Rand entsteht, sowie durch eine Einrichtung, mittels deren die Formgebungseinrichtung und die Faltklingenmittel gegenüber der Randfalte des ersten Materialstücks zurückgezogen werden können, damit eine Naht erzeugt werden kann, deren Stiche den umgelegten Rand des ersten Materialstücks erfassen, der über den Umriß der Halteplatte hinausragt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die profilierte Kante der oberen Halteplatte die Innenkante eines Schlitzes (3) istj durch den hindurch sich eine Nähmaschinensuiel bswegeB kami^ um unter der Halteplatte liegende Materialst-üeke miteinander asu
    Vorrichtung nach Anspruch 3$ daäiaroii § β 3ε © a n -
    3 β i ch a e ΐ , dai Si® IOrmgebuogeiaittel elme Platte (7)
    y^
    umfassen, mittels deren eine aufgesetzte Tasche (4) entsprechend der Umrißform der Platte geformt werden kann, wobei die Platte in der Längsrichtung unterhalb der oberen Platte in einer ausgesparten Zone (18) von geringer Höhe verschiebbar ist, sowie durch auf der oberen Platte angeordnete Betätigungsmittel (9, 10), mittels deren die -B'ormgebungsplatte in ihre Stellung zum Formen einer Tasche und aus dieser Stellung heraus bewegt werden kann.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Betätigungsmittel für die Formgebungsplatte ein mit Hilfe eines -Druckmittels zu betätigendes Zylinder- und Kolbenaggregat (9, 10) umfassen.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die i'altklingenmittel zwei einander gegenüber angeordnete seitliche Klingen (23) und eine stirnseitige Klinge (24) umfassen, wobei die seitlichen Klingen jeweils von einem beweglichen Rahmenteil (27) getragen werden, das an einem Ende einen Fiihrungs schlitz (29) aufweist und an seinem anderen Ende drehbar gelagert ist, wobei die Mihrungsschlitze dazu dienen, zwei die stirnseitige Klinge tragende parallele Schieber (31) zu bewegen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7* dadurch ge·» kennzeichnet , daß die üahmenteile und die Schieber durch seitliche Arme (17) betätigt werden» die an einer beweglichen Querstange (16) befestigt sindt welche mit den B@täti» gungamitteln für die Pormgetmngsplatte and dan genanntem Schiebern verbunden ist«
    9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die jj'ormgebungsplatte und die Querstange durch ein Zylinder- und Korbenaggregat verbunden und so gelagert sind, daß die Platte stets vor den zugehörigen Faltklingen nach vorn "bzw. nach hinten "bewegt wird.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 23» dadurch gekennzeichnet , daß die Formgebungsmittel eine dünne flexible profilierte Platte (7) umfassen, die mit ihrem hinteren Ende an den Betätigungsmitteln befestigt und so angeordnet ist, daß sie sich unter der Wirkung der Schwerkraft nach unten durchbiegt, wenn die obere Platte angehoben wird, damit eine Tasche auf der Formgebungsplatte angeordnet werden kann.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine verschiebbare Taschenstützplatte (39)» die an ihrem vorderen Ende eine Rampe (41) aufweist, an der sich das vordere Ende der Formgebungsplatte (7) abstützen und längs deren die Formgebungsplatte nach oben gleiten kann, um sich unterhalb einer darüber angeordneten Tasche zu bewegen.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß der Taschenstützplatte ein vorderer niederdrückbarer Ansehlag (42) für eine Kante einer Tasche und seitliche Haltefinger (43) zugeordnet sind.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 12, gekennzeichnet durch eine Arbeitsplatte (38), auf der die Vorrichtung derart drehbar gelagert ist, daß sie hochgeschwenkt werden kann, um das Einführen der miteinander zu vernähenden
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    Materialstücke zu ermöglichen, wobei die Arbeitsplatte eine Führung aufweist, die zur Form einer !Tasche passend profiliert ist, sowie durch ein an der Führungsplatte (throat plate) einer Nähmaschine vorgesehenes ^ewegungsabnahmeglied, das in die Führung eingreift und so ausgebildet ist, daß die Nähnadel sich durch dieses Glied hindurch bewegen kann, sowie eine Einrichtung, um die Arbeitsplatte in ihrer eigenen Ebene zu bewegen,
    14· Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 13 in kombination mit einer Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet , daß die Nähmaschine ein senkrechtes Hubglied umfaßt, das an seinem unteren Ende vorspringende Mittel aufweist, sowie durch überhängende Führungsstücke (37) auf der oberen Platte der Vorrichtung an jedem Ende des Nähschlitzes der oberen Platte, mit denen die vorspringenden Mittel des Hubgliedes automatisch zusammenarbeiten können, und eine Einrichtung zum Anheben des Hubgliedes und damit auch der oberen Platte·
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    Lee rs e i t
DE1660822A 1966-09-19 1967-09-18 Vorrichtung zum Formen eines ersten Werkstückes und dessen Vernähen mit einem zweiten Werkstück Expired DE1660822C3 (de)

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DE1660822A Expired DE1660822C3 (de) 1966-09-19 1967-09-18 Vorrichtung zum Formen eines ersten Werkstückes und dessen Vernähen mit einem zweiten Werkstück

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