DE1660881B2 - Einfädelvorrichtung für Nähmaschinen - Google Patents
Einfädelvorrichtung für NähmaschinenInfo
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- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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- D05B87/00—Needle- or looper- threading devices
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Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einfädelvorrichtung für Nähmaschinen, mit der das Einfädeln durch
Betätigen eines Bedienungsgriffs durchgeführt werden kann, der außen am Nähmaschinengehäuse angeordnet
Ist. Sie geht aus von einer solchen Einfädelvorrichtung mit einem an dem einen Arm eines zweiarmigen Hebels
angeordneten Einfädelhaken, mit Anschlägen zur Begrenzung der Längsbewegung des Hebels, wobei ein
Anschlag an der Nadelstange angeordnet ist und wobei !lurch das Niederdrücken des Bedienungsgriffs der
fcweiarmige Hebel zunächst eine Längsbewegung und tiann eine Schwenkbewegung zur Einführung des Einfädelhakens
in das Nadelöhr erfährt.
Mit einer solchen Vorrichtung kann das Einfädeln unabhängig von der Amplitudenstellung der Nadel ausgeführt
werden, und zwar einfach dadurch, daß ein Bedienungsgriff nach unten gedrückt wird. Weder die Nadel
noch die Einfädelvorrichtung braucht vorher in eine bestimmte Stelle gebracht zu werden, um zu erreichen,
daß der Einfädclhaken genau dem Nadelöhr gegenüber 6s
zu stehen kommt. Bekannt ist eine Einfädelvorrichtung
dieser Art, die am Maschinengehäuse fest ist und bei der der zweiarmige Hebel derart in einem Schlitz geführt
ist, daß er zuerst die Längs- und dann di< Schwenkbewegung ausführt Gemäß der Erfindung is
der zweiarmige Hebel statt dessen an einer am Nadel schwingrahmen verschiebbar gelagerten Haltesiangi
angelenkt. Am zweiten Arm des zweiarmigen Hebel ist das eine Ende einer Betätigungsstange angeordnei
und zwischen der Haltestange und der Betätigungs stange besteht eine elastische Verbindung. Dadurcr
daß der Hebel an der am Nadelschwingrahmen ver schiebbar gelagerten Haltestange angelenkt ist, ist dii
erfindungsgemäße Einfädelvorrichtung auch für eim Zickzack-Nähmaschine geeignet. Durch die Anlenkunj
des Hebels an der verschiebbar gelagerten Haltestangi wird die Schlitzführung der bekannten Vorricntunj
vermieden, die Reibung und Abnutzung verursache!
kann.
Aus der nachfolgenden Beschreibung von zwei Aus führungsbeispielen wird deutlich, daß die größeren Tcι
Ie der Vorrichtung aus schlanken Stäben bestehen uru parallel zur Nadelstange geführt sind, was es erlaub:
die ganze Vorrichtung quer zur Nadelbewegung ge drängt zu bauen.
F i g. I zeigt eine perspektivische Ansicht des Kopie
einer Nähmaschine, an dem die Einfädelvorrichtung
angebracht ist;
F i g. 2 zeigt perspektivisch den Innenaufbau de1
Vorderteils der Vorrichtung;
Fig.3 und 4 zeigen Teilansichten der Vorrichtung
wobei die erstere die Vorrichtung in unbenutztem Zu stand, während die letztere die Vorrichtung im Zuscini
der Benutzung zeigt;
F i g. 5 stellt eine schematische Ansicht der Vorrich
tung dar und zeigt Stufe für Stufe die Vorgänge bei de: Betätigung;
F i g. 6 zeigt perspektivisch den Innenauibau de1
Vorderteils einer zweiten Ausführungsform der Erfm dung;
F i g. 7 und 8 zeigen Vorderansichten der zweiter Ausführungsform, wobei F i g. 7 den unbenutzten Zu
stand, Fig.8 den Zustand während der Benutzung zeigt;
Fig. 9 stellt eine schematische Ansicht der zweiter Ausführungsform dar und zeigt die Stufen der Betäti
gung.
In F i g. 1 ist auf einem Nähtisch 101 ein Gehäuse
kopf 100 angeordnet, an dessen vorderer Endfläche eine Stirnfläche 93 angebracht ist. Durch Betätigung
des Hebels 95 zum Anheben des Drückerfußes, der in Hiesem Gehäuse vorgesehen ist, wird die in dem Drük
kerfuß 98 am unteren Ende eingebaute Druckstangc 97 zweckmäßig in Richtung auf die Zufuhrverzahnungs
öffnung % der Nadelplatte 99, die in dem Nähtisch 101 angeordnet ist, abgesenkt, um den auf den Nähtisch 101
gebrachten, nicht gezeigten Stoff mit dem Drückerfuß! 98 niederzudrücken, um eine Zuführung des Stoffes
durch die Tätigkeit der Zufuhrverzahnung, die an der Zufuhrverzahnungsöffnung 96 frei liegt, zu bewirken,
und zwar in gleicher Weise, wie dies bei bekannten Vorrichtungen der Fall ist. Bei einer derartigen Konstruktion
ist jedoch eine besondere Vorrichtung mit Bezug auf die Nadelstange 15 angebracht, an deren
einem Ende die Nadel 17 befestigt ist, die sich in Richtung des Drückerfußes 98 auf und ab bewegt. Wie in
F i g. 2 und den folgenden Figuren im Detail gezeigt ist. ist das als zweiarmiger Hebel ausgebildete F.infädclfingcrstück
1 ein Winkclhebel mit einem Ende IA an dem der Einfädelhaken 2 angebracht ist. während das
andere Ende gelenkig mit dem unteren Fndc der Beta-
I 660
igungssiange 3 verbunden ist. Dienes Kinfädclfingeritück 1 ist an dem Haltetet! 4 am Drehpunkt IC drehbar angebracht. Die Haltestange 5 ist axial verschiebaar in Lagern 6A und 60 geführt, die an dem Nadelichwingrahmen 6 vorgesehen sind, und zwar parallel 5
zur Nadelstange 15, die an dem Nadelschwingrahmen 6 angebracht ist. Der Bedienungsgriff 7 hat ein Paßloch
TA, eine Gleitfläche TB, einen Arm 7Cund ein Betätigungsteil 7 D. In dem Paßloch TA ist die Haltestange 5
fest eingesetzt. Der Bedienungsgriff kann mit der Gleit- fläche 7Ö längs der Gleitfläche 6C gleiten, die an einer
Seite des Nadelschwingrahmens 6 vorgesehen ist, wobei er eine konstante Lage behält und sich zusammen
mit der Haltestange auf und ab bewegt. Der Arm 7Cist
mit dem oberen Ende der Betätigungsstange 3 mit HiI-fe einer Schraubenfeder 9 verbunden. Das Betätigungsteil TD verläuft durch einen Schlitz 92 in der Stirnplatte
93, wie in F i g. 1 gezeigt ist. Ein Betätigungshebel 8 ist
mil I Ulic eines Zapfens SC an einer Seite des Bedienungsgriffes
7 drehbar angebracht, wie in den F i g. 2 und 3 gt/.eigt ist. Ein Ende dieses Betätigungshebels isi
als Klinke SA ausgebildet, die in einen Anschlag 12 des Nadelschwingrahmens 6 eingreift. Das andere Ende ist
als Verbindiingspunkt SB mit der Betätigungsstange 3
verbunden, wie oben ausgeführt wurde. Ein Ende der Zugfeder 11 ist schwenkbar mit dem Drehpunkt lCdes
Einfiideliingerstücks 1 verbunden, wahrend das andere
Ende 6/J) am oberen Teil des Nadelschwingrahmens 6 eingehängt ist, so daß die Feder zwischen dem Drehpunkt
und dem Nadelschwingrahmen 6 verläuft, um ic
dieses Einfädelfingerstück 1. wenn es nicht benuL.t wird, anzuheben und in der Stirnplane 93 unterzubringen.
Der bereits erwähnte Anschlag 12 ist durch Kopfschrauben 13, von denen jede in einem Schlitz 12,4
sitzt, am Bedienungsgriff 7 befestigt, und seine Lage ist nach Wunsch innerhalb dieser Schlitze \2A verstellbar.
Weiterhin wird die Nadelstange 15 verschiebbar auf dem Halteteil 6£ 6Fdes Nadeischwingrahmens 6 gehalten,
wobei am unteren Ende dieser Stange die Nadel 17 mit Hilfe eines Nadelhalters 16 angebracht ist. Die
Nadelstange 15 wird durch die obere Welle 21 auf und ab bewegt, die durch ein bekanntes Antriebssystem angetrieben
wird, und zwar mit Hilfe eines Aufnahmewinkelhebels 18, eines abgekröpften Nadelstangenzapfcns
19. einer Nadelstangenkurbel und einer Nadelstangenklammer. 22 ist ein Aufnahmehebel. Der Nadelschwingrahmen
6 ist am oberen Ende drehbar an dem Oberteil 26 des Vorderteils des Gehäuses mit Hilfe eines Zapfens
23 befestigt und v.ird durch eine Schwingenzugstange 25 hin- und herbewegt, die drehbar an dem
Drehpunkt 24 im unteren vorderen Teil des Gehäuses angelenkt ist, um der Nadelstange 15 eine Amplitudenbewegung
zu erteilen.
Die wie oben beschrieben konstruierte Vorrichtung, die in den F i g. 2 bis 4 dargestellt ist, wird nunmehr an
Hand der Schemazeichnung in F i g. 5 beschrieben.
Wenn der Bedienungsgriff 7 mit dem Finger nach unten gedrückt und die Nadelstange 15 im oberen Totpunkt
gehalten wird, wie in F i g. 2 gezeigt ist, wobei die Tätigkeit der Nadelstange beobachtet wird (obwohl f>o
dieser Halt der Nadelstange am oberen Totpunkt an einem festen Punkt im Laufe einer Reihe von Bewegungen
vorgenommen wird, kann die Nadel und der Bewegungszustand durch die Bedienungsperson gut
beobachtet werden, da bei diesem Scheitelpunkt der Kreisbewegung der Nadelstangenkurbel 20 die kleinste
zeitliche Änderung der Bewegung der Nadelstange erfolL'iV
bewcBl sich der Bedienungsgriff 7 innerhalb des
Schlitzes 92 zusammen mit der Haltestange 5 nach unten. Gleichzeitig ist die Klinke BA des Betätigungshebels 8, der mil Hilfe des Zapfens 8Can der Seite dieses
Bedienungsgriffs 7 drehbar gelagert ist, in Kontakt mit der Schulter 14Λ des Anschlages 14 an der Nadelstange. Wenn danach der Bedienungsgriff 7 nach unten gedrückt wird, bis er den Anschlag 12 berührt, wird der
Betätigungshebel 8 durch die Abwärtsbewegung der Bedienungsgriffes um den Drehpunkt SC innerhalb
eines Winkels β geschwenkt, wie in F i g. 4 gezeigt ist, um die Betätigungsstange 3 nach unten zu drücken, die
das Einfädelfingerstück 1 innerhalb eines Winkels χ dreht, wobei dieser gleich dem Winkel β ist, wodurch
der Einfädelhaken 2 in das Nadelöhr der Nadel 17 eingeführt wird. Wenn der Faden durch den Einfädelhaken 2 eingehakt bzw. erfaßt wird und der Bedienungsgriff 7 freigegeben wird, so kehrt das Einfädelfinger
stück 1 in seine ursprüngliche La^e infolge der Spannung
der Schraubenfeder 9 zurück und läßt den Faden
in dem Nadelöhr 17' eingefädelt zurück. Durch die Ein Stellung der Lage des Anschlag' · 12 wird auch der
Drehwinkel λ. des Einfädelfingerstud'es 1 auf den erforderlichen
Winkel eingestellt, wodurch das Maß oder der Grad der Einführung des Einfädelhakens 2 des Emfädelfingerstückes
1 in das Nadelöhr 17' je nach Wunsch eingestellt wird.
F i g. Ό bis 9 zeigen eine weitere Ausführungsform. In
dieser Ausführungsform sind der Gehäusekopf 100. der Drückerfuß 98, die Druckslange 97, der Nähtisch 101
und ebenso das Einfädelfingerstück 1, dessen Einfädelhaken 2, die Betätigungsstange 3, das Halteteil 4. die
Haltestangc 5 und der Nadelschwingrahmen 6 ebenso ausgeführt und angeordnet wie die Teile der Ψ i g. 2 bis
5. Hinsichtlich des Bedienungsgriffes 7 ist jedoch diese Ausführungsform verschieden aufgebaut, d.h. hinsichtlich
des Öffnungsstückes TA. der Gleitfläche TB, des Armes TC und des Betätigungsstückes TD. Wie in
F i g. 6 gezeigt ist, hat der Bedienungsgriff 7 an der Seite ein Betätigungsstück TD, von welchem in der Mitte
ί*ιη Arm TC vorsteht. Die Betätigungsstange 3 ist direkt
mit diesem Arm 7'Cverbunden. An der Haltestange 5 ist ein Bund 28 angebracht, der den Bedienungsgriff 7 mit Hilfe einer elastischen Verbindung 29 an ihr
hält. Das Begrenzungsglied 10 zur Begrenzung der Auf- und Abbewegung des Einfädelstückes hat ein Paßloch
10/4, eine Gleitfläche lOß und eine Klinke IOC Das
Begrenzungsglied 10 ist über dem Bedienungsgriff 7 auf der Haltestange 5 mit Hilfe des Paßloches 10,4 befestigt.
Die Gleichfläche 10Ö gleitet längs der oben genannten Gleitfläche 6Cdes Nade'schwingrahmens. zusammen
mit der Haltestange 5, um das Einfädelfingers'ück 1 an jedem Put.kt während der Auf- und Abbewe
gurig in konstanter Stellung zu halten.
Das Begren/ungsglied 10 kommt in Berührung mil
der oberen Fläche des Anschlages 14 an der Nadelstangc
15, wie in F i g. 8 gezeigt ist. um die genannte Auf und Abbewegung des Bedienungsjriffes 7 zu begren
/en.
Die in F i g. 6 und den folgenden Figuren dargestellte Ausführungsform arbeitet wie folgt:
Wenn, wie in F 1 g. 7 gezeigt ist, die Nadelstange If
am oberen Totpunkt hiilt und der Bedienungsgriff nacr
unten gedrückt wird, wird die Haltestange 5 zuerst mi Hilfe der elastischen Verbindung 29 nach unten beweg
und kommt in Berührung mit dem Anschlag 14. wo durch sie in der in F i g. 9B gezeigten Lage angchahci
wird. Wenn dann der Bedienungsgriff 7 gegen del Widersland der elastischen Verbindung 29 nach untei
gedrückt wird, bis er an dein Anschlag 12 anschlägt,
wird dadurch, wie in F-" i g. 8 gezeigt ist, die Betätigungsstange
3 betätigt, wodurch das Einfädclfingcrstück 1 gedreht wird, und dadurch der Einfädelhaken 2 in das
Nadelöhr 17' eingeführt wird. Wenn der Faden in diesen Kinfädelhakcn 2 eingehakt ist und der ßcdicnungsgriff
7 freigegeben wird, kehrt das Einfädclfingerstück 1 unter der Wirkung der Schraubenfeder 9 in seine ur
sprüngliche Lage zurück und der Faden ist. wie gewünscht, in das Nadelöhr 17' eingefädelt. Diese Vor
gärige entsprechen denjenigen bei der Aiisführungs
form nach den F i g. I bis 5. In diesem Fall wird durct
die Einstellung der Lage des Anschlags 12 der Abstain
zwischen dem Bedienungsgriff 7 und dem Bcgrcn /.ungsglied 10 vergrößert oder verkleinert, um dadurcl
ebenso wie bei der Ausführungsform nach den F i g. bis 5 den Drehwinkcl des Einfädclfingerstückcs 1 ein/u
stellen.
Hierzu (S Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einfädelvorrichtung für Nähmaschinen mit tinem an einem Arm eines zweiarmigen, ppralTel
*ur Nadelstange verschiebbar gelagerten Hebels ingeordneten Einfädelhaken, mit Anschlägen zur
Begrenzung der Längsbewegung des Hebels, wobei tin Anschlag an der Nadelstange angeordnet ist,
und mit einem außen am Nähmaschinengehäuse an-(eordneten
Bedienungsgriff, durch dessen Niederdrücken der zweiarmige Hebel zunächst eine
längsbewegung iind dann eine Schwenkbewegung
tür Einführung des Einfädelhakens in das Nadelöhr erfährt, dadurch gekennzeichnet, daß der
»weiarmige Hebel (1) an einer am Ncdelschwingrabmen
(6) verschiebbar gelagerten Haltestange (5) angelenkt ist, daß am zweiten Arm des zweiarmigen
Hebels das e:ne Ende einer Betätigungsstange (3) angeordnet ist und daß eine elastische Verbindung
(9, 29) zwischen Haltestange und Betätigungsstange besteht.
2. Einfädelvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Betätigungsstange
(3) mit einem Betätigungshebel (8) ver- *5
bunden ist, dessen Arm SA den Gegenanschlag zu dem an der Nadelstange (15) befestigten Anschlag
(14) darstellt, und daß die elastische Verbindung (9, 29) aus einei zwischen Betätigungsstange und Bedienungsgriff
(7) angeordneten Schraubenfeder (9) besteht.
3. Einfädelvorrichtung .lach / nspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Betätigungsstange
(3) am Bedienungsgriff (7) befestigt ist und daß die elastische Verbindung (9, 29) aus einer
sich an einem an der Haltestange befestigten Bund (28) abstützenden Schrauben-Feder (29) besteht, die
den Bedienungsgriff (7) gegen ein ebenfalls an der Haltestange (5) befestigtes Begrenzungsglied (10)
drückt, das auch den Gegenanschlag zu dem an der Nadelstange befestigten Anschlag (14) darstellt.
Applications Claiming Priority (2)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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| GB (1) | GB1184085A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3028347A1 (de) * | 1979-07-27 | 1981-02-12 | Janome Sewing Machine Co Ltd | Einfaedelvorrichtung fuer eine naehmaschine |
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| WO1995007383A1 (fr) * | 1993-09-08 | 1995-03-16 | Mefina S.A. | Dispositif pour passer un fil dans le chas d'une aiguille de machine a coudre ou a broder |
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-
1967
- 1967-03-13 GB GB01758/67A patent/GB1184085A/en not_active Expired
- 1967-03-22 DE DE1660881A patent/DE1660881C3/de not_active Expired
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Legal Events
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