DE1660881A1 - Vorrichtung zum Einfaedeln des Fadens fuer Naehmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Einfaedeln des Fadens fuer NaehmaschinenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Einfädeln des Fadens für Nähmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einfädelvorrichtung für 1,3ähmasehinen,der das Einfädeln einfach uns zweckmässig durch Betätigung eines Knopfes durchgeführt werden kann.
- Bei üäh£laschinen ist ein wesentlicher Vorgang das Einfädeln des r'adens in die Nadel zum Nähen: Da die Wadel ein sehr dünnes Teil ist, ist das Einfädeln in das Nadelöhr eine sehr schwierige Arbeit Besonders, da die Tadel am unteren Ende der Iladelstange unterhalb des Kopfteiles der I-läschine befestigt ist, ist es unmöglich, die Nadel zum Einfädeln herauszunehmen und das Nadelöhr bei dem Einfädeln nahe an das Auge zu brngen: ° Dadurch wird das Einfädeln sehr beschwer ich und ungleicF@.mässig. Zur Beseitigung dieses Nahteils wurden mehrere Vorschläge für Linfädelvorrichtungen für Mähmaschinen gemacht: Wegen deren komplizierten Konstruktion ist das Einfädeln. in das Nadelöhr jedoch beschwerlich und unzweckmässig. Ein zweckmässiges Einfädelsystem ist bis jetzt nicht erreicht worden. Die Erfindung vermeidet die genannten Nachteile der bekannten Vorrichtungen.
- Das fundamentale Ziel der Lrfindung ist eine Einfädsivorri.chtung, die einfach aufgebaut ist und mit der der Faden genau eingefädelt werden. rann. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß eine Stützstange an dem 1-Tadelstängenhalteteil parallel zu der Üe.delstangevorgesehen, wobei an dem 1-Tadelstangenhalteteil eine Gleitfläche zur Führung des Betätigungsgliedes gebildet wird, uuldie Einfädelvorrichtung in Verbindung mit dieser Stützstange angeordnet ist. Hit der erfindungsgemäßen Konstruktion wird bezweckt, das Einfädeln auf der Basis des mit der Jadel versehenen iadelstangenhalteteiles auszuführen, um das Einfädeln einfach und genau und beispielsweise auch unabhängig von der .Amplitudenstellung der Nadel in einer Zickzacknä,hmaschine ausführen zu können.
- Ein weiteres Ziel der Fürfindung ist es, das Einfädeln prairtisch. nur durch eine Tätigkeit der Bedienungsperson durchzuführen. ai-e Betätigungsperson bewegt nämlich zuerst das Einfädelfingerstück nach unten in eine Stellung, die dem I--iadelöhr entspricht, und zwar durch Druck auf das Betätigungsstück, worauf das Einfädelfingerstück in das Hädelöhr eingeführt wirf. Diese Vorgänge werden nur durch ein.einziges FIinabdrücken des Betätigungsstückes durchgeführt. So wird der laden in das ladelöhr eingeführt, nachdem er an dem Einfädelstück eingehakt ist,. .Danach wird das Betätigungsstück in seine ursprüngliche Stellung durch die Wirkung einer Feder zurüci"geführt. Auf diese Weise wird das Einfädeln praktisch durch eine Tätigkeit der Bedienungsperson durchgeführt. Diese Vorrichtung ist daher nicht nur einfach zu betätigen, sondern man erreicht euch eine genaue Einfädelung. Ein weiteres Ziel der-Erfindung ist eine Einfädelvorrichtung, bei der das Einfädelsystem einschliesslich des Betätigungsteiles und des Einfädelfingerstückes sozusagen gespeichert aufbewahrt werden, wenn sie nicht benützt werden, so daß die Vorrichtung den Baden, den Sniff oder die Tätigkeit der Bedienungsperson beim Jähen nicht behindert. Zu diesem Zweck ist bei der Erfindung die genannte Einfädelvorrichtung an der Stiraplatte des Kopfteiles der 17ähmäschine angeordnet, wobei nahezu alle Teile der Einfädelvorrichtung innerhalb der Stirnplatte gespeichert bzw. angeordnet sind, ausgenommen das Kopfstück des Druckknopfes. Das unter der Stirnplatte vorstehende Einfädelstück ist durch diese Platte körperlich ebenfalls abgedeckt, da diese Platte über dem Einfädelstück ausgebuchtet ist. Dadurch kann die Einfädelvorrichtung auf keinen Fall den Faden erfassen, der zu der Tadel läuft und noch weniger den Stoff oder den Finger oder die Kleidung der Bedienungsperson, wenn diese Vör -richtu:ng nicht benützt wird.
- Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einer beispielsweisen Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung hervor, in der-Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Kopfes einer Nähmaschine zeigt, an dem die erfindungsgemäße Vorrichtung angebracht ist.
- Fig. 2 zeigt perspektivisch den Innenaufbau des Vorderteiles einer Ausführungsform der Vorrichtung.
- Figd Sund q. zeigen Teilansichten der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die erstere die Vorrichtung in unbenutztem Zustand, während die letztere die Vorrichtung im Zustand der Benutzung zeigt.
- Fig. 5 ist eine schematische Ansicht des Mechanismus der Erfindung und zeigt Stufe für Stufe die Vorgänge bei der Betätigung.
- Figa 6 zeigt perspektivisch den Innenaufbau des Vorderteiles einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
- Fig. 7 und 8 zeigen dieser Ausführungsform, wobei die erstere den unbenutzten Zustand, die letztere den Zustand während der Benutzung zeigt. Fig. 9 ist eine schematische Ansicht und zeigt die Stufen der Betätigung.
- In Fig. 1 ist auf einem Nähtisch 101 ein Gehäusekopf 100 angeordnet, an dessen vorderer Endfläche eine Stirnglätte 93 angebracht ist. Durch Betätigung des Hebels 95 zum .Einheben des Drückerfusses, der in diesem Gehäuse vorgesehen ist, wird die indem DrückfuB 98 am unteren Ende eingebaute Druckstange 97 zweckmässig in Richtung auf das gezahnte 96 der ladelplatte 99, die in dem Nähtisch 101 angeordnet ist, abgesenkt, um den auf den Nähtisch 101 gebrachten, nicht gezeigten Stoff mit dem Drückerfuß 98 niederzudrücken, um eine Zuführung des Stoffes durch die Tätigkeit der Zufuhrverzahnung, die an der Zufuhrverzahnungsöffnun19& freiliegt, zu bewirken, und zwar in gleicher Weise, wie dies bei bekannten Vorrichtungen der rall ist. Bei einer derartigen Konstruktion ist jedoch eine besondere Vorrichtung mit bezug auf die Nadelstange 15 angebracht, an deren einem Ende die Nadel 17 befestigt ist, die sich in Richtung des Drückerfusses oder Stoffniederhalters 93 auf und ab bewegt: Wie nämlich in Fig. 2 und den folgenden Figuren im Detail gezeigt ist, ist das Einfädelfingerstück 1 winkelförmig gekröpft und hat ein Ende 1a, an dem der Eirfädelhaken 2 angebracht ist, während ein anderes Ende drehbar mit dem unteren Ende der Betätigungsstange 3 verbunden ist. Dieses -isinfädelf ingerstück 1 ist an dem tdadelstangenhal teglied ¢ mit riilfe eines schraubenähnlichen Zapfens 25 an dem Drelipuri-,Lt 10
drehbar angebracht, wobei dieses Fingerstück im iii-ttel teil ein im Jinkel gebogenes Stück hat. .Die S-tü-tz@vell.e 5 des B tii tz-- gliedes wird in Axialrichtung verschiebbar durch Lager 6a und 6b gehalten, die in geeigneter .Lage in hem bekannten iadei- stangenhalteglied 6 vorgesehen sind, und zwar parallel zu Äadelstange 15, die an demselben LiaL.elstangenhal-teglied 6 ange- bracht ist. Der Linfwdelbetätigungsknopf #t na, eine paßäffnung 7.(i, eine Gleitfläche 'iD, einen Arm C und ein De tätigungsteil 7.V. In diesem 2aßloch 7.. ist diese Stützwelle `) fest einge- setzt. i)er Einfädelbetätigungsknopf Kann mit der Gleitfläche 7D längs der Gleitfläche 60 gleiten, die an einer beite des Nadelstangenhaltegliedes 6 vorgesehen ist, wobei er eine konstante Lage behält und sich zusammen mit aeL Stüziiielle auf und 4ewegt. Der Arm "(C ist mit-dem oberen hiic-te der .e-ttigu ngs- stange 3 mit Hilfe einer Zugfeder-9 verbunden. -jas @etä,tig@i@igs- teil 7:d verläuft durch einen Schlitz 92 in der i tirnplatte 93, wie in r'ig. 1 gezeigt ist. Eine Einfädelbetitigungshurbei :_i ist mit Hilfe eines Zapfens GG im i4ittelteil dieser Kurbel an einer äeite dieses Betätigungsknopfes 'i drehbar angebracht, wie in den r'ig. 2 unci '> gezeiöt ist. Ein Ende dieser DetätigungsLurbel ist als klaue oder Klinke öA ausgebildet, die in einen _in- schlag 1? des idadelstangenhal tegliedes 9 eingreif t. hin aiiiäeres in.de ist als Verbindungspunkt bB mit der Betätigungsstange 3 verbunden, wie oben ausgeführt wurde. Ein Finde der Zugfeder 11 iü,t schv.jenLbar mit dem Drehpunkt 10 cie@.i.cifiidelf in@;ers t@zc>@eu 1 durch den oben genannten Zapfen 25 verbunden, w:zhrend .i-ts @@;L@lez-e Chl am oberen Teil de-s l#Tadelstangelinaltegliedeß 6- einge- llIng Ü ist, ü0 d2_3 die heder -zwis chen dem Drehpuilkt und dem .L;adelstangenhal teglied 6 verläuft, um dieses Eirifädelfingerstück 1, wenn es nicht benutzt wird, anzuheben, um es in der Stirn- platte 93 unterzubringen. Der bereits erwähnte Anschlag 12 iE@-t durch kopbchrauben 13, von denen jede in einem Schlitz 12A_ o.tzt, an diesem Betätigungsknopf '7 befestigt, und .seine Zage - is.nach Punsch innerhalb-dieser Schlitze 12A verstellbar, Weiterhin wird die Nadelstange 15 verschiebbar-auf dem Halte- teil 6E, 6P des :1adelstangenhaltegliedes 6 gehalten, wobei, am. unteren. Lnde dieser Stange die Nadel 17 mit Hilfe eines 1Tadel- halters 1-0 angebracht ist. Die Nadelstange 15 wird durch die obere *:äelle 21 auf und ab bewegt, die durch ein bekanntes Antriebssystem a=ngetrieben wird-, und zwar-mit Hilfe eines Äuf- iia1ime;:iinkelhebels 1Ci, eines abgekröpften i.Vadelstangenzapfens 13, einer _Tadelstangenkurbel und einer Nadelstangelüklammer. 2 ist ein Aufnahmehebel. Das Nadelstangenhalteglied 6 ist am oberen Lnde drehbar an dem Oberteil 26 des Vorderteils des Gehäuses mit Hilfe eines Zapfens 23 befestigt und wird durch. eine implitudenstanie 25 hin- und. herbewegt, die drehbar an dem Drehpunkt e24 im unteren vorderen `feil des Gehäuses allge- lenkt ist, um der Nadelstange 15 eine Amplitudenbewegung zu erteilen. Die wie eben beschrieben konstruierte Vorrichtung, die in den Fig. 2 bis 4 dargestellt ist, wird nunmehr mit bezug auf hig. 5 beschrieben. Wender Betätigunsknopf 7 mit dem Finger nach unten gedrückt wird, und die Hadelstan ge 15 im oberen Brotpunkt gehalten wird, wie in 1'ig. 2 gezeigt ist, während die ätigkeiL des Aufnatuae- lzebels oder der Nadelstange- beobachtet wifi (obwohl dieser Halt der l@ädel_ Stange ain oberen Totpunkt an einem festen 11unkt im Lauf einer Reihe von Bewegungen vorgenommen wird, kann die Nadel und der Bewegungszustand durch die Bedienungsperson tut beobachtet werden, da dieser feste Punkt zum Scheitel des z;eo- me irischen Ortes der rb'reisbewegung der Üadelstangen kurbel 2%U wird, nämlich der Teil, der das kleinste 1--ioment der lvadelstange relativ zur Zeit hat-)'-, bewegt sich dieser. Betätigungsknopf 'j innerhalb des Schlitzes 92 zusammen mit der Stützwelle 5 näch unten, wobei gleichzeitig die Klinke 8I. der Betätigungskurbel 8, die mit Hilfe des Zapfens z30 an der Seite dieses Betätigungs- knopfes 'l drehbar gelagert ist, iit Kontakt mit der Schulter Ist - 14A der Nadelstangenklammer 1e Wenn danach der Betätigungs- knopf 7 nach unten.gedrückt wird, bis er den Anschlag 12 be- rührt, wird diese Kurbel 8 durch die Abwärtsbewegung des Knopfes um den Drehpunkt 80 innerhalb eines Winkels ß ge- schwenkt, wie in Fig. 3 gezeigt ist, um die Betätigungsstange 3 nach unten zu drücken, die das Einfädelfingerstück 1 inner- halb eines Winkels o- dreht, wobei dieser gleich dem Winkel ß ist, wodurch der Baken 2 in das Nadelöhr der Nadel 17 einge- führt wird. Wennrder Faden durch den Baken 2 eingehakt bzw. er- Fig. 6 bis 9 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung: In dieser Ausführungsform sind der Gehäusekopf 100, der Drückerfuß 9-, die Druckstange 97, der iiähtisch 101 und ebenso das Einfädelfingerstück 1, dessen Haken 2, die Betätigungsstange >, das halteteil 4, die halte- oder Stützwelle 5 und das Aadelstangenhalteteil 6 ebenso ausgeführt und angeordnet, wie die Teile der Fig. 2 bis 5. Hinsichtlich des Betätigungsknopfes 7 ist jedoch diese Ausführungsform verschieden aufgebaut, d. h. hinsichtlich des Üffnungsstückes 7A', der. Gleitfläche 'lB', des Armes `lL' und des Betätigungsstückes.7G' . 'die in Fig. 6 gezeigt ist, hat der Betätigungsknopf 7 an der Seite ein Betätigungsstück 7D', von welchem in der Mitte ein Arm 70' vorsteht. .Die Betätigungsstange 3 ist direkt mit diesem Arm 70' verbunden. An der Haltewelle 5 ist ein Ring 28 angebracht, der den Betätigungsknopf 7 mit Hilfe eines elastischen Teiles, 29 an ihr hält. Der Teil 10 zur Begrenzung der Auf- und Abbewegung desfaßt wird, und der Betätigungsknopf `( freigegeben wird, so #iehrt das Binfädelf Lnge'rstÜGk 1 in seine ursprütlglicile Lage iiiiolge der Jpannung der Zugfedern 9 zurück und laia't den i'aden in dem liadelcihr 1'i eingefädelt zurück. -Durch die= @!:iyls tellun#; der Lage des Anschlages 12 wird. auch der Drehc@ainlcel #x- des Finger- stücken 1 auf den erforderlichen Winkel eingestellt, wodurch das tiaf; oder der Grad der Einführung des Hakens 2 des Einfädel- fiügerstückes 1 in das Nadelöhr 17 je nach Wunsch eingestellt wird. Einfädelstückes hat ein °aßloeh 10A, eine Gleitfläche 10B und eine klinke 100. Der Begrenzungsteil 10 ist über dem De ti=tigungs- knopf 7 auf der haltewell e 5 mit Hilfe des i'aßloches 10L be- festigt. Die Gleitfläche 10B gleitet längs der oben genannten Gleitfläche 60 des Nadelstangenhalt eteiles, zusammen mit der Haltewelle 5, um das Einfädelfingerstück 1-an -jedem -unkt währenc:; der Auf- und Abbewegung in konstanter Stellung zu. halten. .Die Klinke 10 kommt in Berührung mit der oberen I'1Liche der iiadel-- stangenklammer 14, wie in Fig. 8 gezeigt ist, um die genannte Auf- und Abbewegung des Einfädelbetätigungsknopfes 7 zu begren- z eb.. Jie in Fig. 6 und den folgenden :Figuren dargestellte Ausfüh- rungsform arbeitet wie folgte denn, wie in Fig. 7 gezeigt ist, die Nadelstange 15 am oberen Totpunkt hält, und der Betätigungsknopf nach unten gedrückt wird, wird die Haltewelle 5 zuerst mit Hilfe des elastischen Gliedes 10 nach unten bewegt und kommt in Berührung mit deren Nadelstangenklammer 14, wodurch sie in der in Fig. 9B ge- zeigten Zage angehalten wird.. Wenn dann der Betätigungsknopf 7-gegen den Widerstand des elastischen Gliedes 29 nach unten gedrückt wird, bis er an dem-Anschlag 12 anschlägt, wird dadurch, wie in Fig. 8 gezeigt ist, die Betätigungsstange 3 betätigt, wodurch das Einfädelstück 1 .gedreht wird, und dadurch der Haken 2 in das Nadelöhr 17 eingeführt wird. W@nn der Faden in diesen Eaken 2 eingehakt ist und der Betätigungsknopf @T frei 1@egeben wird, kehrt das Einfädelstück 1 unter der Wirkung der 10eder 9 in seine ursprüngliche Lage zurück, und der Faden ist, wie gewünscht, in das Nadelöhr 17' eingefädelt. Diese Vorgänge entsprechen denjenigen bei der Ausführungsform nach den fig. 1 bis 5. 1n diesem Fall wird auch die Einstellung der Lage des Anschlags 12 der Abstand zwischen dem Betätigungs- ltnopf `i und dem Begrenzungsglied 10 vergrößert oder verkleinert, um dadurch ebenso wie bei der AusfhrungsfQrm nach den Fig. 1 bis 5 den Lreiiwjnkel des Einfädelfingerstückes 1 einzustellen. Mit- der vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es auch möglich, durch Vergrößerung des Eakens des ß#infädel- fingerstückes 1 Joppel- oder Dreifachnadeln gleichzeitig ein- zufädeln.
Claims (1)
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a t e n t a n s p r ü c 1i e 1. '-!iinfäüelvorriclitung für lgihmaschinen, gekennzeichnet durc-,i ein i-.adelstangenhal-teteil zeit einer Gleitfläche, eine verschieb- bare, auf diesem -Zadelstangenhalteteil parallel zur iiadelstange angeordnete 'e@tützwelle., einen an dieser btützwelle angebrach- teil Betätigungsknopf, der längs dieser Gleitfläche verschieb- bar ist, eine Betätigungsstange, deren eines finde mit diesem .Betätigungsknopf verbunden ist, ein iäinfz3.t.telfingerstilck, dass schwenkbar auf dieser Stützwelle sitzt und finit einem anderen Lnde der Betätigungss Lange verbunden is-,, eitle ausgedehnte reder, ws das llinf=tdelfingerstück in einen Geli*C#-useliol)f zurück- zuziehen; ferner durch einen Lingriff smechanismus vwn Anhalten des :E,infädelfingerstücKes in einer Z'Itcllung, die dem Jadelöhr rier an der @:adels1,aizge befestiglen Riadei entspricht, -wobei dieses 'tbinfadelstüczc durch L#'ie(lerdrüci.en @.es Betatigung.;-- i:nopfes nach unten bewegt wirst, -worauf e» gedreht wird, so da,;. ein lial#:en in das i@adelöhr eingeführt wird, wobei der Baken wes -Binfädelfingerstücl,#es durch ürüchen des Betätigungs!#norfes eingeführt wird,und der Faden in diesen haken eingehakt wird, worauf der Detätigungsknopf freigegeben wird-und der Fadeil in dem iladelöhr verbleibt. Linfädelvorrichtung für Nähmaschinen nach Anspruch 1, gekenn- zeichnet durch eine durchlöcherte Stirnplatte, die längs des Üetl.!ciseo@fe;@ a,ngeor-nof, ist und einenchiitz ('.)i ho t; ferner csa(lucc_i, da:;)' ein ue-tö.tigungsteil ('(.ü) ü.es bet=Ltir;ungs- .,ttoases ((j in diesem ,crilitz ( 9#/ ) angeozclIzet iN L, @#ttu der -b-ittf@'Ldelfinggr (1) in der @_jtirnplatte (@) gelagert bzw. untergebracht wird, wenn dieser Pinger nicht in Bendtzung ist. -inf_Idelvorrichtung für Nähmaschinen nach Anspruch 1 :oder z, .dadurch gekennzeichnet, daß in dein liadelstangenhalteteil (6) . ein Anscrtlag (12) mit einem Schlitz (12%1) angeordnet ist, und daein Drehwinkel f`*- des :i,-infädelfingers je nach den Erforder- hissen durch geeignete .eins tellung der .b'ests tellage des iLn- schla.ges 12 eingestellt wird, um das 'iaß bzw. den Betrag der LinfLiitrung des t,'ati#ens (2) in das liadelöhr (1r1) einzustellen. Linfädelvorrichtung für Jähmaschinen nach einem der Ansprüche 1 'bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem an dem Be- tätigLingshnopf ('(j angeordneten Arm ('l0) und einem 1;nde der Betätigungsstange (3) eine Feder angeordnet ist, -und daß ein Ende dieser Betätigungsstange (3)_mit einer Betäti@gungsKurbel () verbünden ist, die im itlittelteil des Betätigungsknopfes schwenkbar angebracht ist, und daß eine an dieser Betätigungs- Kurbel (3) angebrachte rainke (;5A) an eine Schulter einer an der liadelstange (15) befestigten Nadelklammer (14) anschlagen und sich von dieser lösen kann. @in:..--=rüct_@@ 5. Einfädelvorrichtung für rJfärinaseiiinen nach einem =ce-L7 1 bis 3, dadurch gegennzeichnet, dai3 ein .L;nu-e «er ßetwti;un"s- s tanöe (3) mit deal an--dem. :D'e titigungsknopf ('l) angebrachten Arm (`JG) verbunden ist, undda.3 dieser tietätigungsZ.noaf (-( j durch eire. an einem hing (2.s@j-angebrachtes elastioexies teil . (29) gehalten wird, wobei dieser hing an der ii=iltei3elle (tj) befestigt ist, und dai3 ein Begrenzungsglied (10) finit einer Klinge (10G`) über a-em Betätigungsknopf (`j) an der raltewelle (5) befestigt ist. b. Einfädelvorrichtung für ilähmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen abgewinkelten Einfädel- f inger (1)" der einen im Winkel abgebogenen Teil hat, der an dem Halteteil (¢) der rialtewelle (5) schwenkbar angeordnet ist; ferner dadurch, daß der Einfädelhaken (2) mit einem -i:-.nde des Einfädelfingers und das untere Ende der Betätigungsstange (3) mit dessen anderem Ende verbunden ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |