DE1660881C3 - Einfädelvorrichtung für Nähmaschinen - Google Patents
Einfädelvorrichtung für NähmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B87/00—Needle- or looper- threading devices
- D05B87/02—Needle- or looper- threading devices with mechanical means for moving thread through needle or looper eye
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einfädelvorrichtung
für Nahmaschinen, mit der das Einfädeln durch Betätigen eines Bedienungsgriffs durchgeführt wereien
kann, der außen am Nähmaschinengehäuse angeordnet ist. Sie geht aus von einer solchen Einfädelvorrichtung
mit einem an dem einen Arm eines zweiarmigen Hebels angeordneten Einfädelhaken, mit Anschlägen ,uir
Begrenzung der Längsbewegung des Hebels, wobei ein
Anschlag an der Nadelstange angeordnet ist und wobei durch das Niederdrücken des Bedienungsgriffs der
zweiarmige Hebel zunächst eine Längsbewegung und
dann eine Schwenkbewegung zur Einführung des Einfädelhakens in das Nadelöhr erfährt.
Mit einer solchen Vorrichtung kann das Einfädeln unabhängig von der Amplitudenstellung der Nadel ausgeführt
werden, und zwar einfach dadurch, daß ein Bedienungsgriff nach unten gedruckt wird. Weder die Nadel
noch die Einfädelvorrichtung braucht vorher in eire
bestimmte Stelle gebracht zu werden, um /11 erreichen,
daß der Einfädelhaken genau dem Nadelöhr gegenüber 1^
zu stehen kommt. Bekannt ist eine Einfädelvorrichtung dieser Art, die am Maschinengehäuse fest ist und bei
der der zweiarmige Hebel derart in einem Schiit/ geführt
ist, daß er zuerst die Längs- und dann di Schwenkbewegung ausführt. Gemäß der Erfindung i:
der zweiarmige Hebel statt dessen an einer am Nade schwingrahmen verschiebbar gelagerten Haltestang
angelenkt Am zweiten Arm des zweiarmigen Hebel ist das eine Ende einer Betätigungsstange angeordne
und zwischen der Haltestange und der Betätigungs
stange besteht eine elastische Verbindung. Dadurcl· daß der Hebel an der am Nadelschwingrahmen ver
schiebbar gelagerten Haltestange angelenkt ist, ist dii erfindungsgemäße Einfädelvorrichtung auch für eim
Zickzack-Nähmaschine geeignet Durch die Anlenkunj des Hebels an der verschiebbar gelagerten Haltestangi
wird die Schlitzführung der bekannten Vorrichtunj vermieden, die Reibung und Abnutzung verursachet
kann.
Aus der nachfolgenden Beschreibung von zwei Aus
führungsbeispielen wird deutlich, daß die größeren Tei
Ie der Vorrichtung aus schlanken Stäben bestehen unc parallel zur Nadelstange geführt sind, was es erlaubt
die ganze Vorrichtung quer zur Nadeibewegung gedrängt
zu bauen.
F i g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des Kopfes
einer Nähmaschine, an dem die Einfädel-Vorrichtung angebracht ist;
F i g. 2 zeigt perspektivisch den Innenaufbau des Vorderteils der Vorrichtung;
Pig. 3 und 4 zeigen Teilansichten der Vorrichtung,
wobei die erstere die Vorrichtung in unbenutztem Zustand, während die letztere die Vorrichtung im Zustand
der Benutzung zeigt;
F i g. 5 stellt eine schematische Ansicht der Vorrichtung
dar und zeigt Stufe für Stufe die Vorgänge bei der Betätigung;
F i g. 6 zeigt perspektivisch den Innenaufbau des Vorderteils einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
F i g. 7 und 8 zeigen Vorderansichten der zweiten Ausfühpingsform, wobei F i g. 7 den unbenutzten Zustand,
F 1 g. 8 den Zustand während der Benutzung zeigt;
F i g. 9 stellt eine schematische Ansicht der zweiten Ausführungsform dar und zeigt die Stufen der Betätigung.
In F i g. 1 ist auf einem Nähtisch 101 ein Gehäusekopf
100 angeordnet, an dessen vorderer Endfläche eine Stirnfläche 93 angebracht ist. Durch Betätigung
des Hebels 95 zum Anheben des Drückerfußes, der in diesem Gehäuse vorgesehen ist, wird die in dem Drükkeriuti
98 am unteren Ende eingebaute Druckstange 97 zweckmäßig in Richtung auf die Zufuhrverzahnungsöffnung
% der Nadelplatte 99, die in dem Nähtisch 101 angeordnet ist, abgesenkt, um den auf den Nähtisch 101
gebrachten, nicht gezeigten Stoff mit dem Drückerfuß 98 niederzudrücken, um eine Zuführung des Stoffes
durch die Tätigkeit der Zufuhrverzahnung, die an der Zufuhrverzahnungsöffnung 96 frei liegt, zu bewirken,
und zwar in gleicher Weise, wie dies bei bekannten Vorrichtungen der Fall ist. Bei einer derartigen Konstruktion
ist jedoch eine besondere Vorrichtung mit Bezug auf die Nadelstange 15 angebracht, an deren
einem Ende die Nadel 17 befestigt ist, die sich in Richtung des Drückerfußes 98 auf und ab bewegt. Wie in
F i g. 2 und den folgenden Figuren im Detail gezeigt ist, ist das als zweiarmiger Hebel ausgebildete Einfädelfingcrstück
I ein Winkelhebel mit einem Ende M, an dem der Einfädelhakcn 2 angebracht ist. während das
andere Ende gelenkig mit dem unteren linde der Beta-
tigungsstange 3 verbunden ist. Dieses Einfädelfingerstück
1 ist an dem Halteteil 4 am Drehpunkt IC drehbar angebracht. Die Haltestange 5 ist axial verschiebbar
in Lagern 6,4 und 6ß geführt, die an dem Nadelschwingrahmen 6 vorgesehen sind, und zwar parallel
zur Nade· .lange 15, die an dem Nadelschwingrahmen 6
angebracht ist. Der Bedienungagriff 7 hat ein Paßloch
TA, eine Gleitfläche TB, einen Arm 7Cund ein Betätigungsteil
TD. In dem Paßloch TA ist die Haltestange 5
fest eingesetzt. Der Bedienungsgriff kann mit der Gleit- ίο
fläche TB längs der Gleitfläche 6C gleiten, die an einer
Seite des Nadelschwingrahmens 6 vorgesehen ist, wobei er eine konstante Lage behält und sich zusammen
mit der Halteslange auf und ab bewegt. Der Arm 7Cist mit dem oberen Ende der Betätigungsstange 3 mit HiI- i>
fe einer Schraubenfeder 9 verbunden. Das Betätigungsteil TD verläuft durch einen Schlitz 92 in der Stirnplatte
93, wie in F i g. 1 gezeigt ist. Ein Betätigungshebel 8 ist mit Hilfe eines Zapfens &C an einer Seite des Bedienungsgriffes
7 drehbar angebrach., wie in den F i g. 2 und 3 gezeigt ist. Ein Ende dieses Betätigungshebels ist
als Klinke 8,4 ausgebildet, die in einen Anschlag 12 des Nadelschwingrahmens 6 eingreift. Das andere Ende ist
als Verbindungspunkt 8ß mit der Betätigungsstange 3 verbunden, wie oben ausgeführt wurde. Ein Ende der
Zugfeder 11 ist schwenkbar mit dem Drehpunkt lCdes
Einfädelfingerstücks 1 verbunden, während das andere
Ende 6D am oberen Teil des Nadelschwingrahmens 6 eingehängt ist, so daß die Feder zwischen dem Drehpunkt
und dem Nadelschwingrahmen 6 verlauf!, um ic
dieses Einfädelfingerstück 1, wenn es ni:hi benutzt
wird, anzuheben und in der Stirnplatte 9.3 unterzubringen.
Der bereits erwähnte Anschlag 12 im durch Kopfschrauben
13. von denen icuc in einem Sciiliiz. 12.-Ί
sim, .hu Bediern:;iüsäinff ? befestigt, und seine Lage ist
nach iVunseh innerhalb dieser Schlitze i2.4 verstellbar.
Weiterhin wird die Nadelslange 15 verschiebbar auf dem Haii'.-ieii 6/·. 6/'des Nadelschwingrahmens 6 gehalten,
wobei am unteren Ende dieser Stange die Nadel 17 mit Hilfe eines Nadelhalters 16 angebracht ist. Die
Nadelstange 15 w ird durch die obere Welle 21 auf und
ab bewegt, die durch ein bekanntes Antriebssystem an getrieben wird, und zwar mit Hill·.: eines Aufnahmewinkelhebels
18, eines abgeklopften Nadelstangenzapfen·, 19, einer Nudclstangenkurbel und einer Nadelstange!!· 4s
klammer. 22 ist ein Aufiiahmehebel. Der Nadelsciv.vingrahmen
6 ist an oberen Ende drehbar an dem Obeneil 26 des V'vdmeils des Gehäuses mit Hilfe eines Za1;
fens ?i befestigt und wird durch eine Schwingen/ug
Mange 25 hin- und herbewegt, die drehbar an dem :°
Drehpunkt 24 im unteren vorderen Teil des Gehäuses angelenkt ist, um der Nadelstange 15 eine Amplitudenbewegung
zu erteilen.
Die wie oben beschrieben konstruierte Vorrichtung, die in den F i g. 2 bis 4 dargestellt ist, wird nunmehr an ss
Hand der Schemazeichnung in F i g. 5 beschrieben.
Wenn der Bedienungsgriff 7 mit dem Finger nach
unten gedrückt ιιηα die Nadelstange 15 1111 oberen Tot
ptirikt gehalten wird, wie in F i g. 2 gezeigt ist, wobei
die Tätigkeit der Nadelstange beobachtet wird (obwohl '<■>
dieser Halt der Na<k'!M;:nge am obt. ren Totpunkt ;m
einem festen Punkt im l.aule einer Reihe von ik'wi
gütigen vorgenommen wird, kann die Nadel lind de;
I3ewegungsz.ustand durch die Hedienuny-pei ν.·π gin
beobachtet weiden, da bei diesem Scheitelpunkt dor '1^
Kreisbewegung der Nadelstangenkurbel 20 die kleinste zeitlich'· Änderung tier Bewegung der Nadelstange ei
fnk't). h-.-went sich del Bedienung'.irnlf 7 innerhalb d·..:··,
Schlitzes 92 zusammen mit der Haltestange 5 nach unten. Gleichzeitig ist die Klinke SA des Betätigungshebels
8, der mit Hufe des Zapfens 8Can der Seite dieses
Bedienungsgriffs 7 drehbar gelagert ist, in Kontakt mit der Schulter 14Λ des Anschlages 14 an der Nadelslange.
Wenn danach der Bedienungsgriff 7 nach unten gedrückt wird, bis er den Anschlag 12 berührt, wird der
Betätigungshebel 8 durch die Abwärtsbewegung des Bedienungsgriffes um den Drehpunkt SC innerhalb
eines Winkels β geschwenkt, wie in F i g. 4 gezeigt ist, um die Betätigungsstange 3 nach unten zu drücken, die
das Einfädelfingerstück 1 innerhalb eines Winkels χ dreht, wobei dieser gleich dem Winkel β ist, wodurch
der Einfädelhaken 2 in das Nadelöhr der Nadel 17 eingeführt wird. Wenn der Faden durch den Einfädelhaken
2 eingehakt bzw. erfaßt wird und der Bedienungsgriff 7 freigegeben wird, so kehrt das Einfädelfingerstück
1 in seine ursprüngliche Lage infolge der Spannung der Schraubenfeder 9 zurück und läßt den Faden
in dem Nadelöhr 17' eingefädelt zurück. Durch die Einstellung der Lage des Anschlages 12 wird auch der
Drehwinkel λ des Einfädelfingerstückes 1 auf den erforderlichen
Winkel eingestellt, wodurch das Maß oder der Grad der Einführung des Einfädelhakens 2 des Einfädelfingerstückes
1 in das Nadelöhr 17' je nach Wunsch eingestellt wird.
F i g. 6 bis 9 zeigen eine weitere Ausführungsform. In
dieser Ausführungsform sind der Gehäusekopf 100, der Drückerfuß 98, die Druckstange 97, der Nähtisch 101
und ebenso das Einfädelfingerstück 1, dessen Einfädelhaken 2, die Betätigungsstange 3, das Halteteil 4, die
Haltestange 5 und der Nadelschwingrahmen 6 ebenso ausgeführt und angeordnet wie die Teile der F i g. 2 bis
:"). Hinsichtlich des Bedienungsgriffes 7 ist jedoch diese
Ausführungsform verschieden aufgebaut, d. h. hinsichtlich des Öffnungsstückes 7'.4, der Gleitfläche 7'ß, des
Armes TC und des Betätigungsstückes TD. Wie in F i g. b gezeigt ist, hat der Bedienungs&riff 7 an der Seile
ein Betätigungsstück TD, von welchem in der Mitte
ein Arm 7 C vorsteht. Die Betätigungsstange 3 ist direkt mit diesem Arm TCverbunden. An der Haltestange
5 ist ein Bund 28 angebracht, der den Bedienungsgriff 7 mit Hilfe einer elastischen Verbindung 29 an ihr
luilt. Das Begrenzungsglied 10 zur Begrenzung der Aufuiid
Abbewegung des Einfädelstückes hat ein Paßloch 10.4, eine Gleitfläche 10ß und eine Klinke IOC. Das
Beartüizungsglied 10 ist über dem Bedienungsgriff 7 auf
der Hailestange 5 mit Hilfe des Paßloches 10/t befestigt
Die Gleichfläche 10ß gleitet längs der oben genannten Gleitfläche 6C des Nadelschwingrahmens, zusammen
mit der Haltestange 5, um das Einfäde'.fingcrsiück ! an jedem Punkt wahrend der Auf- und Abbewegung
in konstanter Stellung zu halten.
Das Begrenzungsglied 10 kommt in Berührung mit der oberen Fläche des Anschlages 14 an der Nadelstange
15, wie in F i g. 8 gezeigt ist, um die genannte Aufiind
Abbewegung des Bedieriingsgriffes 7 zu begrenzen.
Die in F i g. 6 und den folgenden Figuren dargestellte Ansführungsform arbcitei wie folgt:
Wenn, wie in I i g- 7 gezeigt ist, die Nadelstange 15
am iibcren Totpunkt hall und der Hedieniingsgriff nach
innen gedrückt wird, wird '.!ic Il ntestange 5 zuerst mit
Hilfe der ..elastischen Verbindung ZM iuk h unten bewegl
und komm! in Berührung mit dem Anschlag 14, wodurch sie in der in F i g. 91? gezeigten I ,age angehallen
wird. Wem' dann <l>'r' NedieiHingsgnff 7 gegen den
Widerstand < 1 ο ι elastin'!,en \'erbiii.i:it:g 29 nach linien
gedrückt wird, bis er an dem Anschlag 12 anschlägt, wird dadurch, wie in F i g. 8 gezeigt ist, die Betätigungsstange
3 betätigt, wodurch das Einfädelfingerstück 1
gedreht wird, und dadurch der Einfädelhaken 2 in das Nadelöhr 17' eingeführt wird. Wenn der Faden in diesen
Einfädelhaken 2 eingehakt ist und der Bedienungsgriff 7 freigegeben wird, kehrt das Einfädelfingerstück
1 unter der Wirkung der Schraubenfeder 9 in seine ursprüngliche Lage zurück und der Faden ist, wie ge-
wünscht, in das Nadelöhr 17' eingefädelt. Diesi gänge entsprechen denjenigen bei der Ausfüh
form nach den F i g. 1 bis 5. In diesem Fall wird die Einstellung der Lage des Anschlags 12 der A
zwischen dem Bedienungsgriff 7 und dem B zungsglied 10 vergrößert oder verkleinert, um d;
ebenso wie bei der Ausführungsform nach den bis 5 den Drehwinkel des Einfädelfingerstückes 1
stellen.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einfädelvorrichtung für Nähmaschinen mit einem an einem Arm eines zweiarmigen, parattel
zur Nadelstange verschiebbar gelagerten Hebels angeordneten Einfädelhaken, mit Anschlägen zur
Begrenzung der Längsbewegung des Hebels, wobei ein Anschlag an der Nadelstange angeordnet ist,
und mit einem außen am Nähmaschinengehäuse angeordneten Bedienungsgriff, durch dessen Niederdrücken
der zweiarmige Hebel zunächst eine Längsbewegung und dann eine Schwenkbewegung zur Einführung des Einfädelhakens in das Nadelöhr
erfährt, dadurch gekennzeichnet, daß der '5 zweiarmige Hebel (1) an einer am Nadelschwingrahmen
(6) verschiebbar gelagerten Haltestange (5) tngelenkt ist, daß am zweiten Arm des zweiarmigen
Hebels das eine Ende einer Betätigungsstange (3) ■ngeordnet ist und daß eine elastische Verbindung
(9, 29) zwischen Haltestange und Betätigungsstange besteht.
2. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Betätigungsstange
(3) mit einem Betätigungshebel (8) verbunden ist, dessen Arm 8A den Gegenanschlag zu
dem an der Nadelstange (15) befestigten Anschlag (14) darstellt, und daß die elastische Verbindung (9,
29) aus einer zwischen Betätigungsstange und Bedienungsgriff (7) angeordneten Schraubenfeder (9)
besteht.
3. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Betätigungsstange
(3) am Bedienungsgriff (7) befestigt ibt und daß die elastische Verbindung (9, 29) aus einer
sich an einem an der Haltestange befestigten Bund (28) abstützenden Schrauben-Feder (29) besteht, die
den Bedienungsgriff (7) gegen ein ebenfalls an der Haltestange (5) befestigtes Bugrenzungsglieci (10)
drückt, das auch den Gegenanschlag zu dem an der Nadelstange befestigten Anschlag (14) darstellt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB01758/67A GB1184085A (en) | 1967-03-13 | 1967-03-13 | Threading Device for Sewing Machine |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1660881A1 DE1660881A1 (de) | 1972-05-10 |
| DE1660881B2 DE1660881B2 (de) | 1974-09-26 |
| DE1660881C3 true DE1660881C3 (de) | 1975-05-15 |
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ID=27623753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1660881A Expired DE1660881C3 (de) | 1967-03-13 | 1967-03-22 | Einfädelvorrichtung für Nähmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| GB (1) | GB1184085A (de) |
Families Citing this family (6)
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|---|---|---|---|---|
| JPS6032476B2 (ja) * | 1979-07-27 | 1985-07-27 | 蛇の目ミシン工業株式会社 | ミシンにおける糸通し装置 |
| US4649843A (en) * | 1984-07-19 | 1987-03-17 | Tokyo Juki Industrial Co., Ltd | Sewing machine |
| CH683849A5 (fr) * | 1990-05-03 | 1994-05-31 | Mefina Sa | Dispositif pour passer un organe de préhension d'un fil dans le chas d'une aiguille à coudre et machine à coudre munie d'un tel dispositif. |
| WO1995007383A1 (fr) * | 1993-09-08 | 1995-03-16 | Mefina S.A. | Dispositif pour passer un fil dans le chas d'une aiguille de machine a coudre ou a broder |
| JP4605444B2 (ja) | 2004-07-15 | 2011-01-05 | ブラザー工業株式会社 | ミシンの糸掛け装置 |
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1967
- 1967-03-13 GB GB01758/67A patent/GB1184085A/en not_active Expired
- 1967-03-22 DE DE1660881A patent/DE1660881C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1660881B2 (de) | 1974-09-26 |
| GB1184085A (en) | 1970-03-11 |
| DE1660881A1 (de) | 1972-05-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |