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DE1659959A1 - Zur Abdichtung und Fuehrung verschiebbarer Fensterscheiben geeignete profilierte Schiene - Google Patents

Zur Abdichtung und Fuehrung verschiebbarer Fensterscheiben geeignete profilierte Schiene

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Publication number
DE1659959A1
DE1659959A1 DE19661659959 DE1659959A DE1659959A1 DE 1659959 A1 DE1659959 A1 DE 1659959A1 DE 19661659959 DE19661659959 DE 19661659959 DE 1659959 A DE1659959 A DE 1659959A DE 1659959 A1 DE1659959 A1 DE 1659959A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
strip
rail
strips
carrier
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19661659959
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Herr
Treber Willi O
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Happich GmbH filed Critical Gebrueder Happich GmbH
Publication of DE1659959A1 publication Critical patent/DE1659959A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/026Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves specially adapted for cushioning impacts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/04External Ornamental or guard strips; Ornamental inscriptive devices thereon

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

H 1S6/1S6 Men/KM lf.f.fS
Zur Abdichtung und Führung verschiebbarer Fensterscheiben geeignet· profilierte Schiene
Die Erfindung betrifft eine zur Abdichtung und Führung verschiebbarer Fensterscheibent vorzugsweise von Fahr» zeugen« geeignete profilierte Schiene» bestehend aus einem Trägerstreifen und seiner Uftmantelung» beispielsweise aus. Kautschuk t Gummi oder Kunststofft sowie mindestens einer Randleiste.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine SchAe der genannten Art mit einfachem Aufbau zu schaffen» die beispielsweise auf einen Tragflansch oder einen sonstigen herausragenden Bauteil einer Karosserie mit Klemm* oder Schnappwirkung aufgesteckt werden kann· Sie sollte eine gebrauchsstabile Ausbildung aufweisen sowie leicht und billig herstellbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgem&ß dadurch gelöst, daft der Trägerstreifen und die. Randleiste aus einem einzigen Stück bestehen. Dadurch wird eine beachtliche Materialersparnis erzielt» da es entbehrlich ist» die Randleiste dem Träger·» streifen streckenweise zu überlagern» was bei der herkömmlichen Zuordnung dieser beiden Bauelemente unvermeidbar ist. Außerdem wird eine kürzere Fertigungszeit benötigt» da das getrennte Herstellen und Bearbeiten von TrIgerstreifen und Randleiste sowie die Hontage der Rändleist« auf dem Tragerstreifen entfällt· Schließlich ist die bei der zweiteilig ausgebildeten Schiene bestehende Gefahr, daft sieh beim Biegen die Randleiste von dem Tr*gerstreifen löst» bei der einstückigen Schiene gemäß der Erfindung nicht vorhanden·
Ein weiteres Merkmal des Erfindungsgegenstandes besteht darin» daß der aus Trägerstreifen und Randleiste gebildete einstückige Streifen an seine» der Fenstermitte zugewandten
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Rand von der Fensterebene weg zurückgebogen ist· Bei einer besonderen Ausführung*font ist der Streifen in wesentlichen U-förmig profiliert und an beiden Sohenkelenden der Kinne von der Fensterebene weg zurüokgebogen· Durch das Utabiegen des Streifens ist auf einfache Weiae ein Kanal gebildet» der das Festklenmen des Streifens auf einen Befestigungsflansch ermöglicht· Dabei ist die Bildung einer scharfen Kante vermieden t an der »an sich verletzen könnte, insbesondere dann, wenn der Rand des Streifens nicht mit nachgiebigem Material ummantelt ist.
Nach einem weiteren vorteilhaften Kennzeichen der Erfindung ist das freie Ende des surflokgebogenen Randes nach innen umgebördelt· Dadurch ist eine Verstärkung des zurückgebogenen Randes in dem Bereich, in dem er mit dem Befestigungsflanaeh zusammentrifft, herbeigeführt·
Eine weiterhin vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist dadurch gegeben, daß das freie Ende des zurückgebogenen Randes mit einem Vorsprung an der Außenseite der Schiene zum Zweck ihrer Befestigung am Fahrzeug zusammenwirkt· Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn erfindungsgemäß der Vorsprung ein materialeinheitlicher Bestandteil der Ummantelung ist· Gleichzeitig mit dem Aufbringen der Ummantelung auf den Streifen der Schiene wird nämlich der Vorsprung ohne zusätzlichen Zeit- und Arbeitsaufwand an die Ummantelung angeformt· Der Vorsprung ermöglicht ein leichtes Aufstecken der Schiene auf einen Befestigungeflansch, da er aufgrund seiner Nachgiebigkeit leicht zur Seite hin ausweicht· Andererseits erschwert seine widerhakenartige Ausbildung das selbsttätige Abrutschen der aufmontierten Schiene von dem Befestigungsflansch·
Des weiteren ist eine vorteilhafte Ausbildung erfindungsgemäß dadurch verwirklicht, daß die Ummantelung im Bereich
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das zurflckgebogenen Rand·· 4·* Streifen· mindestens «in· in Längsrichtung dar Sohlen« verlaufend« Sollreißstβ11« auf· weist. Dadurch iat dl· Möglichkeit geschaffen, dl« Unaantelung an vorbestimmten Stellen von dem Streifen durch Abreiten su entfernen« Ein teilweisee Freilegen des Streifens ist vor allem dann angebracht» wenn die mechanischen Beanspruchungen so groß sind» da» diesen die aus weichem, nachgiebigem Material bestehende Ummantelung nicht mehr, dagegen jedoch der aus härterem Werkstoff bestehende Streifen standsuhaltan vermag· Außerdem ist es beispielsweise bei einer U-förmig profilierten Schiene möglich, den Rand des einen Schenkels ummantelt su lassen und den Rand des anderen Schenkels von der Ummantelung su befreien» So wird man sum Beispiel bei einer in ein Kraftfahrzeug eingebauten FensterfOhrungesehiene den der Witterung ausgesetzten Rand des der Fahr· seugaußenseite zugewandten Sehenkels abmanteln» während man den Rand des dem Fahrseuginnenraum augewandten Schenkels ummantelt läßt» was den Vorteil bietet» daß die Ummantelung farblich der Innenausstattung des Fahrzeuges angepaßt werden kann· Besteht der Streifen aus Metall oder weist er einen metallisch glänzenden Oberzug auf» so öbt der freigelegte Teil des der Fahrzeugaußeneeit« zugekehrten Schenkel· auch «ine Zierwirkung aus. Somit ist die Anordnung einer besonderen Zierleiste entbehrlich· Oa die teilweise Abraantelung des Streifens erst nach erfolgtem Einbau der profilierten Schiene vorgenommen wird» besteht noch der Vorteil» daß die Oberfläche des Streifens während der Profilierung und der Montage der Schiene keine mechanische Beschädigung erleidet.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist je eine Sollreiftstelle am Beginn und am Ende der Unbiegung de· Randes vorgesehen· Danach läßt sich die Schiene derart abmanteln, daß sie gerade in dem Bereich, der den von außen einwirkenden mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt ist» nach außen durch den Rand der stabilen Leiste abgedeckt ist.
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Schließlich baataht «in vorteilhaftes Merkmal de· Erfindangei*f anstandst darin, daft der «es ¥*lga#a«f<atfait und Jtaadleliste gebildet« ainsttieklg« Streife» an« korroeionebestlndigaa Werkstoff, vorxugawei«« niehtreetesdea St «hl, besteht· A3.» kerro«iensbe«t£naig«r Werketaff kann beiepielaiteiae atiah Kunststoff verwendet werden, der hlrter «Is die tamantelung ist« Der«rtige Werkstoffe besitsen den Verzug, de* si* auch , nach den ^n«nteXn ohne Oberflächenveredelung «in dekorativ»« Avi«8eheft Aufweisen«
Xn der Zeichnung iet der Erfia4ungsgegenstand «ah«nd von «wei in vergröftert·» M«Äet«b wiediereegebenen Aueführurngsbeiepielen in Quereohnitt darc«ateilt. Ss «eigen ι
Fig· 1 eine Fensterführrnngssohiene im Eingriff Mit einer
SlMKsheibe und ·
Fig« t eine Fen»t«rsoh«eht«>i£idht%iRg in der Anlage Bit einer ca,*saoheibe»
Me in Fig. 1 d*rg«eteilte k«n»lförmige Feeeterfiihr«ifs» sehiene !enthalt «1s Gerüst einen ltet*21*tr«ifen 3« der xiar Fördesrung der Biegbarkeit nach B««S«rf teilwel*· q»eipge· »chlitxt ««in k«jois# J)er Met*ll«tj?eifen f ist g«n* «der teil» weis« its 3t*ehgi*big*« M«teri*l* beiepi»lsw«ise vulk*ni*i«rten Gummi, »ioht VttUG«Kisierte 3C««t«ehiikm««9e oder g«l*tiifiie»Pt*n Kunststoff, «ingebettet* Auf die Xenftlwlnd« · «ad 10 siad rinneneeitig FeeerflerbAader 11, -1* im* %it It *»£g*braeht» zvieohea deneii eine vers<ihiebb*r* ei««aeheibe %t mn. Rand abgedichtet iet* M Kana2&od#» das» schiene 1 iat ein weiteres Faserfiorb&nd ilt ti das als An»ohl*g und Mghtttag fO* dan Rand dar βΐΑβ**ϊ*βί^β dient» Anatalle das Faeerflorbandes il, IS kann aöeh «in Streifen verwendet tfevdent der aus FiIa ©der an· tfitta« Faaerflor besteht, dessen Fasorn durch Kräuseln oder dergleiahen füllkrilf«ig aufgebauscht sind. Soll dia Tiefe de« KäuaIs 18 streckenweise vergrößert v«rd«n, »o kann dar KaRalfeoden Ii »ittele eines geeigneten Warkaaugaa in Richtung de« Pfeile« X innerhalb gewisser 6rans«n werden*
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erden dia
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JIe Schenkel 3 und 1^ des. Metallstreifens 2 gehen .am Rand des ..Canals 13 in die nach außen umgebogenen Fortsätze 5 und S über, deren freie Enden 7.und 8 nach Innen umgebördelt sind. Die Ummantelung des Fortsatzes 5 weist an den Stellen 20 'und 21 jeweils eine Haterialverjüngung auf^ wodurch In Längs- -"iclitung der FensterführungsSchiene 1 verlaufende Sollreiß'- ·· steilen gebildet sind. An diesen Stellen kann die die Außenseite des Fortsatzes 5 bedeckende Schicht, aus nachgiebigem .Material von der übrigen Ummantelung der Schiene von Hand abgetrennt werden» Der auf der anderen Schenkelseite der ^ensterführungsschlene 1 befindliche Fortsatz 6 des Metallstraifens 2 ist bereits von seiner äußeren Ummaxitelungsschicht befreit. Der freigelegte Fortsatz übt neben seiner technischen Funktion noch eine Zierwirkung aus.
iie raristerführungsschiene Ί Ist auf die abgekröpften Flansche 2 S und 27 auf gesteckt j deren freie Enden in die riniienförmigen Kanäle 24 und 25 hineinragen. Im Bereich der Äbkröpfungen
die Flansche" "26 und--'27 von den unteren, möglicherweise η Rändern der umgebogenen Schenkelfortsätze 5 und 6 einerseits und den an die LBnmantelung materialeinheitlich an- --sforniten Vor Sprüngen 22 und 23 andererseits zangenartig ~rfa5ita so daß dia Fensterführungsschiene 1 einen festen Halt :.uf der. Flan.schen 26 und 27 hat- und sich weder in ihrer EInbaur-ierreung noch, In der entgegengesetzten Richtung selbsttätig verschieben kann- . . . . . . -
Dia i.i TIg. 2 dargestellte Fensterschachtabdichtung 28 entspricht in ihr3Hi Aufbau einem einzelnen Schenkel der oben beschriebenen Fensterführungsschiene. Die Fensterschachtabdichtung 28 besteht aus einem hakenförmig abgebogenen Metallstreifen 29s dar mit einer Ummantelung aus nachgiebigem Hat--rial ρ beispielsweise vulkanisiertem Gummi-, nicht vulkanisierter Kautschükmasse oder gelatiniertem Kunststoff, verj-sh-CiH, ist. Ebenso wie bei der Fensterführungsschiene kann .:ai Bedarf die die Außenseite des hakenförmig abgebogenen -.'ei:„3 des Metallstreifens-29 bedeckende Schicht· aus nachgie- '? ..-•i'j-a::i Material von der übrigen .Ummantelung der Schiene durch ■ liinrciioea an den Sollreißstellen abgetrennt werden, so daß der Metallstreifen 29 in diesem Bereich freiJLiegt.
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' i . ς BAD OWGiNAL
Mit ihrem abgebogenen Teil 30 «greift die Fensterschachtabdichtung 28 den Rand eines Flansches 3t« An der Schenkelwand 31 der Fensterschachtabdichtung 28 sind Federklemme»! 36 vormontiert» welche in dem Flansch 31 vorgesehene Locher 35 durchsetzen und mit Klemmwirkung die Schenkelwand 31 an dem Flansch 31 festhalten· An der Innenseite der Fensterschachtabdichtung 28 ist ein Faserflorband 32, 33 angeordnet» das dichtend an der Glasscheibe 17 anliegt«
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Claims (1)

  1. An,· ρrOobi ι
    1·iZur Abdichtung und Führung verschiebbarer Fensterscheiben, vorzugsweise von Fahrzeugen« geeignete profilierte Schiene, bestehend aus einen Trägerstreifen und seiner Ifantantelung, beispielsweise aus Kautschuk, Ginai oder Kunststoff, sowie mindestens einer Randleiste, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerrtreifen und die Randleiste aus einem einzigen Stück (Metallstreifen2 und 21) bestehen.
    2» Schiene nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Trlgerstreifen und Randleiste gebildete einstückige Streifen (2» 2Si an seines der Fensterkitt« zugewandten Rand von der Fenaterebene weg zuruakgebogen ist*
    3. Schien« nach Anspruch ä, dadurch gekennzeichnet· daü der Streifen ClI im wesentlichen U-förmig profiliert ist und · an beiden Schenke!enden (Sch«nkel S und H) der Rinne von der Fensterebene weg »urßokgebogen ist,
    %* Schiene nach Ansprweh 1 sowie t oder 3, dadurch gekennzeichnet» daft das freie Ende (7, S) des surfickgebogenen Randes (Schenkelfortsatz S und 63 nach innen isigebSrdelt ist. .
    5. Schiene nach Anspruch % sowie 2 oder 3S dadurch gekenn· zeichnet« daS das fmi· End« (71 8) des zurückgebogenen Randes (Schenkelfortsats 5 und 6) mit eines Vorsprung <22, 23) an Mv Autenseite der Schiene siaa Zweck ihrer Befestigung as Fahrzeug zusammenwirkt,
    6· Schiene nach Ansprueh t und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung C22, 23) ein aaterialeinheitlieher Bestandteil der ösaiantelung ist·
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    7· Schiene nach Anspruch 1 sowie 2 oder 3, dadurch gekenn· zeichnet, daß die Umnantelung im Bereich des zurückgebogenen Randes des Streifens (2, 29) nindestens eine in Längsrichtung der Schiene verlaufende SolireiftstelIe (20, 21) aufweist.
    8. Schiene nach Anspruch 1 und 7 sowie 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Sollreifistelle (20, 21) an Beginn und ara Ende der tfcibiegung des Randes vorgesehen ist.
    9. Schiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Trägerstreifen und Randleiste gebildete einstückige Streifen (2, 29) aus korrosionsbeständigem Werkstoff, vorzugsweise nichtrostendem Stahl, besteht«
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DE19661659959 1966-06-18 1966-06-18 Zur Abdichtung und Fuehrung verschiebbarer Fensterscheiben geeignete profilierte Schiene Withdrawn DE1659959A1 (de)

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DE1966H0060608 DE1286920C2 (de) 1966-06-18 1966-09-28 Profilleiste fuer kraftfahrzeugkarosserien

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