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DE3204351A1 - Befestigungssystem fuer fixe fensterscheiben von fahrzeugen im allgemeinen, insbesondere von kraftfahrzeugen - Google Patents

Befestigungssystem fuer fixe fensterscheiben von fahrzeugen im allgemeinen, insbesondere von kraftfahrzeugen

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Publication number
DE3204351A1
DE3204351A1 DE19823204351 DE3204351A DE3204351A1 DE 3204351 A1 DE3204351 A1 DE 3204351A1 DE 19823204351 DE19823204351 DE 19823204351 DE 3204351 A DE3204351 A DE 3204351A DE 3204351 A1 DE3204351 A1 DE 3204351A1
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DE
Germany
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disc
fastening system
peripheral
seal
vehicles
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19823204351
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English (en)
Inventor
Corrado Santena Torino Tavella
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Comind SpA
Original Assignee
Comind SpA
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Publication date
Application filed by Comind SpA filed Critical Comind SpA
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

BESCHREIBUNG
Vorliegende Erfindung betrifft die Verbindung von fixen Fensterscheiben mit dem betreffenden Halterahmen in Fahrzeugen im allgemeinen, wie auch in Y/asserfahrz>2ugen und Eisenbahnwaggons, insbesondere aber in Kraftfahrzeugen; unter dem Ausdruck "fixe Fensterscheiben" sind solche zu verstehen , deren Position in bezug auf die von ihnen
verschlossene Öffnung unveränderbar ist, wie beispielsweise bei Kraftfahrzeugen die vordere Windschutzscheibe, die hintere Heckscheibe und die Seitenscheiben, die weder verschiebbar noch seitlich aufklappbar sind.
Bekanntlich verwenden die derzeit bekannten Systeme zur Verbindung der fixen Fensterscheiben mit dem Aufbau des Kraftfahrzeuges elastomere Dichtung, die mit einem kanalförmigen Sitz versehen sind, der peripher an der Scheibe angreift, und die eine Lippe aufweisen, welche den Halte-
It
flansch, der in der Einfassung der Öffnung vorgesehen ist, umgreifen. Die Fig. 1 der beiliegenden Zeichnungen zeigt ein typisches Profil einer solchen derzeit -verwendeten Dichtung, welches den kanalförmigen Sitz S fttr die Halterung der Scheibe K und die Lippe B für die Umgreifung des Haltef!ansehes L aufweist. Aus der Zeichnungsfigur ist weiters ersichtlich, daß diese bekannte Dichtung merklich in bezug auf die Scheibe K und die Oberfläche des Fab-rzeugaufbauea wegsteht; diese Erhebung a liegt durchschnittlich in einem Bereich von 4 bis 10 mm. Dies stellt aber einen bedeutende*n Nachteil dar, weil Unterbrechungszonen der Oberflächenkontp nuität gebildet werden, die den Verlauf der Stromfäden slören und die Ablösung derselben bewirken, was die Bildung von Wirbeln zur Folge hat, welche den aerodynamischen Formfak-
: _: 5 —
204351
tor (Cx) 3tark herabsetzen und oftmals eine genaue Formuntersuchung zunichte machen. Weiters werken durch das Ablösen der Stromfäden und durch die Wirbtel lästige Geräusche entwickelt, die den Fahrkomfort herabsetzen. . Der bedeutende Vorsprung a der bekannten Dichtungen hat auch den Nachteil, daß er eine Angriffsstelle fttr fixe Barsten der zur Zeit in Verwendung befindlichen Waschanlageη darstellt, wodurch die Dichtungen aufgehoben undf verformt werden und Wasser durchtreten kann.
Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde die Verwendung von versenkten Dichtungen vorgeschlagen, die mit feinem Klebstoff am Halteflansch befestigt sind, die Ergebnisse waren jedoch, sei es wegen der nur mäßigen Verminderung· des Vorsprunges der Dichtung, sei es wegen der gioßen Kompliziertheit der Montage der Scheibe und der un: Haftung des Klebstoffes im Laufe der Zeit, wenig befriedigend.
uverlässigen
Vorliegende Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile. Insbesondere ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung die Schaffung eines Verbindungssysteme mittels einer elastomeren Dichtung, die sowohl in bekug auf die Fensterscheibe als auch in bezug auf die Haifeekonstruktion keinerlei Vorspränge aufweist und daher einek Anschluß der Scheibe ohne Unterbrechung der Oberflächenkofitinuität zwischen Scheibe und Aufbau ermöglicht.
Ein weiteres wesentliches Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines unkomplizierten Verbindungssysteme, das eine schnelle Anbringung der Scheibe ermöglicht,wobei die Montageteehniken der bekannten Dichtungen invariiert
verwendet werden.
Noch ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines sowohl ftlr flache als auch für gekrümmte Scheiben geeigneten Verbindungssysteme, welches besonders gut abdichtet und in ästhetischer Einsicht wesentlich gefälliger ist.
Diese und weitere, der folgenden Beschreibung deutlicher entnehmbaren Ziele werden erfindungsgemäß mit einem Befestigungssystem ftlr fixe Fensterscheiben unter Verwendung einer die Scheibe umfassenden elastomeren Dichtung erreicht, welches.im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß die Dichtung einen peripheren Sitz fttr die Aufnahme und Halterung eines auf der Innenseite der Scheibe aufgebrachten und um ein Stack entsprechender Länge über den peri- ' pheren umfang der Scheibe vorstehenden steifen Rahmens und eine Lippe zur Umgreifung des in der Scheibeneinfassung vorgesehenen Flansches und einen peripheren Anpreßfortsatz, der den Aufnahmesitz für den steifen Rahmen überragt und zwischen dem Rand der Scheibe und der Seitenwand der Einfassung im wesentlichen unter Wahrung der Oberflächenkontinuität mit der Scheibe und dem die Einfas-r sung aufweisenden Konstruktionsteil einkeilbar ist, aufweist, wobei die periphere Abmessung der Scheibe kleiner
ti
ist als die Öffnung der genannten Einfassung im wesentlichen um die Abmessung des genannten peripheren Flansches.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Dichtung mit Versteifungselementen oder Versteifungselementteilen, welche im Material der Dichtung eingebettet sind, insbesondere mit C-förmigen Versteifungselementen, welche
den Aufnahmesitz des auf der Scheibe aufgebrachten steifen Rahmens umfassen, versehen. Weiters kann der periphere Anpreß.-fortsatzmit einem offenen Sitz zur Aufnahme eines Anpreßorgans, beispielsweise eines steifen Rundprofils, welches gegebenenfalls auch eine ästhetische Funktion besitzt, versehen sein.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind deutlicher der folgenden Beschreibung von Ausfuhrungsbeispielen unter Hinweis auf beiliegende Zeichnungen zu entnehmen. Dabei zeigt:
Fig. 1 die vorgenannte bekannte Dichtung im Querschnitt;
Fig. 2 im vergrößerten Querschnitt eine erfindungsgemäße Dichtung, die zur Befestigung der Windschutzscheibe an der Karosserie eines Kraftfahrzeuges verwendet ist;
Fig. 3 einen Schnitt, welcher die Scheibe mit dem aufgebrachten peripheren Rahmen veranschaulicht; und
Fig. 4 bis 9 sind Querschnittsdarstellungen ähnlich jener der Fig. 1, weiche entsprechende konstruktive Varianten der montierten Dichtungen zeigen.
In den Fig. 2 und 3 ist mit A die die Scheibe aufnehmende Einfassung und mit ,L der in der Einfassung vorgesehene Halteflansch zur Halterung der Scheibe K unter Zwischenschaltung eiaer allgemein mit 10 bezeichneten Dichtung bezeichnet. Erfindungsgemäß weist diese Dichtung einen peripheren endlosen Sitz 100 für die Aufnahme und die Halterung eines steifen Rahmens 11 auf, der im Bereich des peripheren.Randes der Scheibe aufgebracht ist. Dieser Sitz weist einen offenen Teil und einen Teil 110 auf, der U-förmig ausgebildet ist und dazu dient, einen entsprechenden Teil 11 des Rahmens 11, der ffber den Umfang der Scheibe K
hinaunragt, o.lir/.ukloirmion. Dor Rahmen 11, der nus Mutall oder aus polymerem Material "bestehen kann, ist mit der Scheite im Bereich eines seinen Teiles 11, mittels einer
Kiel» stoff schicht S verbunden. Der U-fBrmige Sitzteil 110 wird von einem peripheren Portsatz 102 "begrenzt, der an einer Seite gegen die Wand der Einfassung A und an der anderen Seite gegen den seitlichen Umfang der Scheibe K gepreßt wird, wobei die sichtbare Oberfläche 101 dieses Portsatzes mit der Oberfläche SS des Fahrzeugaufbaus und mit der Außenfläche der Scheibe K zumindest annähernd abschneidet und somit diese Oberflächen ohne wesentliche Unterbrechung der Kontinuität verbindet. Die die Scheibe und die Einfassung berührenden Flächen des Portsatzes sind zwecks Verbesserung der gegenseitigen Zuordnung und Erhöhung der Abdichtung in an sich bekannter Weise mit Vertiefungen und Ansätzen, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, versehen. Die periphere Abmessung des Umfanges der Scheibe K ist geringer als die der Einfassung A, u. zw. um.einen Wert, der im wesentlichen gleich, jedoch etwas geringer ist als die Breite des Portsatzes 102, so daß dieser entsprechend zwischen der Scheibe and der Einfassung zusammengedruckt wird.
In der Zone, in welcher der U-förmige Sitz 100 ausgebildet ist, ist eine in das Material der Dichtung 10 eingebettete Verstärkung 12 vorgesehen; im dargestellten Beispiel besteht diese in Pig. 2 gezeigte Verstärkang aus einem sinusförmig verlaufenden (parallel zur Axialrichtung der Dichtung) und U-förmig gebogenen Blechstreifen. Weiters besitz die Dichtung eine endlose Lippe 20 zur Umgreifung des Halteflansches'L.
Die in Pig. 4 gezeigte Variante unterscheidet sich von der vorstehend "besehriebenen nur dadurch, daß die Verstärkung des Portsatzes 102 durch ein C-förmigeS Element aus steifem, mit der Dichtung mitextrudiertem polymerem oder elastomerem Material besteht.
Bei der in Pig. 5 gezeigten Variante ist zu bemerken, daß der Rand der Scheibe K eine weggeschliffene Abschrägung 30 besitzt, auf welcher übergreifend ein entsprechend geformter Ansatz 103 des Portsatzes 102 aufliegt; durch diese Ausbildung wird die Halterung der Scheibe im Falle von Beanspruchungen, welche bestrebt sind, die Scheibe aus der Einfassung A herauszudrucken, verbessert. Zu diesem Zweck ist auch, wie die Variante gemäß Fig. 6 zeigt, vorgesehen, auf dem Portsatz 102 ein Paar von Ansätzen 103
und 103. auszubilden, welche sich auf der Scheibe bzw.
auf der Oberfläche des Fahrzeugaufbaues erstrecken. Die Dicke dieser Ansätze ist so gering, daß die Kontinuität der Oberflächen des Fortsatzes, der Scheibe und der Karosserie im wesentlichen nicht in Präge gestellt wird.
Die Varianten gemäß den Pig. 7 bis 9 zeigen Lösungen, welche die Halterung der Scheibe bei Belastungen, durch welche sie eventuell herausgedruckt werden könnte, verbessern, indem die Wirksamkeit der Umgreifung auf dem Rahmen 11 verbessert und der Portsatz 102 eingeklemmt ist.
Za diesem Zweck wird der freie Teil des Rahmens 11, der in der Zeichnung mit 111 bezeichnet ist, im wesentlichen S-förmig gebogen, um in einen entsprechend S-förmig geform-
ten Sitz 110 einzugreifen/überdies ist im Portsatz 102 ein
kreisrunder offener Sitz 105 ausgebildet, in welchen ein Rundprofil 106 aus steifem Material, beispielsweise aus einem steifen Elastomer, hineingedruckt werden kann, welches den Portsatz gegen die Scheibe K und die Einfassung A preßt.
Aus ästhetischen Gründen kann das Rundprofil, wie in Fig. 8 gezeigt ist, durch einen geformten Teil 107 ersetzt sein, der gegebenenfalls mit einer metallischen Verstärkung 108 versehen ist. Der Aufnahmesitz fttr dieses Element ist in entsprechender Weise geformt. Das Element 107 kann, wie in Fig. 8 gezeigt ist, im wesentlichen dreieckig geformt sein oder es kann, wie die Fig. 9 veranschaulicht, Umgreifungshinterschneidungen 109 besitzen, in welchem Falle das Element 107 vorzugsweise aus Metall besteht.
Unter Beibehaltung des Grundgedankens der Erfindung können die Einzelheiten der Ausbildung und die Ausffthrungsformen in einem weiten Bereich variiert werden, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
Ai
Leerseite

Claims (11)

DipL-lng. Conrad KochHng "-." . Rqyer Sir. 135 ■ Tc-Ιϊίση: 02301/S110» 5800 Hagen 1 θ. Februar 1982 Lfd.Np. 7822/82 UNR: 11 58 51 COMIND S.p.A. Azienda AGES - Via Trinita, 80 - SANTENA .- - (Provinz Torino) - ITALIEN BSPESTIGUNGSSYSTEM KTR FIXE FENSTERSCHEIBEN VON FAHRZEUGEN IM ALLGEMEINEN, INSBESONDERE VON KRAFTFAHRZEUGEN PATENTANSPRÜCHE
1./Befestigungssystem für fixe Fensterscheiben von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen* unter Verwendung einer die Scheibe umfassenden elastomeren Dichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (1O) einen peripheren Sitz (100) für die Auf nähme und Haltejrung eines auf der Innenseite der Scheibe (K) aufgebrachten und um ein Stuck entsprechender Länge .über den peripheren Umfang der Scheibe (K) vorstehenden steifen Rahmens (11,111) und eine Lippe (20) zur Umgreifung des in der Scheibeneinfassung (A) vorgesehenen Flansches (L) und einen peripheren Anpreßfortsatz (102), der den Aufnahmesitz (100) für den steifen Rahmen (11,111) überragt und zwischen dem Rand der Scheibe (K) und der Seitenwand der Einfassung (A) im wesentlichen unter Wahrung der Oberflächenkontinuität mit der Scheibe (K) und dem die Einfassung (A) aufweisenden Konstruktions-
l-oil oinkoilbfir ist, aufweist, wobei die periphere Abmessung der Scheibe (K) kleiner ist als die Öffnung der genannten Einfassung im wesentlichen um die Abmessung des genannten peripheren Flansches (L).
2. Befestigungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dap die Dichtung (10) mit Versteifungselementen oder Versteifungselementteilen (12, 120), insbesondere mit Elementen, welche den Aufnahmesitz (100) fur den auf der Scheibe (K) aufgebrachten steifen Rahmen (11, 111) umfassen, versehen ist.
3. Befestigungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Versteifungselement (12) aus einem sinusförmig verlaufenden, U-förmig gebogenen Blechstreifen, der den Sitz (100) des Scheibensrahmens (11, 111) umfaßt und in dem elastomeren Material der Dichtung eingebettet ist, besteht.
4. Befestigungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement aus einem C-förmigen, mit der Dichtung mitextrudierten Element (120) aus polymerem oder elastomerem Material besteht.
5. Befestigungssystem nach einem der Ansprache 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Fortsatz (102) mit wenigstens einem Ansatz (103, 103 ., 1^. ) versehen ist, an den ihn untergreifend eine entsprechende Abschrägung (30) auf dem Rand der Scheibe (K) angreift.
6. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte periphere Anpreß-
fortsatz mit einem offenen Sitz (1O5) zur Aufnahme eines Anpreßorgans (106, 107), das gegebenenfalls auch eine ästhetische Punktion besitzt, versehen ist.
7. Befestigungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Artpreßorgan (106, 107)· aus einem Rundprofil aus steifem Material, insbesondere aus einem steifen Elastomer, besteht.
8. Befestigungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpreßorgan (107) aus einem Metallprofil oder teilweise metallischen Profil, das mit Umgreifungshintersehneidungen (109) versehen ist, be steht.
9. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch, gekennzeichnet, daß der auf der Fensterscheibe (K) aufgebrachte Rahmenteil (11, ) an dieser mittels einer Klebstoffschicht (S) befestigt ist.
10. Befestigungssystem nach einem der Ansprache 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Fensterscheibe
(K) aufgebrachte Rahmenteil (1V).," der fiber den peripheren
Si _
Rand der Scheibe (K) hinausragt, flach ist.
11. Befestigungssystem nach einem der Ansprache 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Fensterscheibe
(K) aufgebrachte Rahmenteil (111), der über den peripheren Rand der Scheibe hinausragt, im wesentlichen S-förmig geformt ist»
DE19823204351 1981-02-12 1982-02-09 Befestigungssystem fuer fixe fensterscheiben von fahrzeugen im allgemeinen, insbesondere von kraftfahrzeugen Withdrawn DE3204351A1 (de)

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