DE1655993A1 - Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen - Google Patents
Vorrichtung zum Verladen von Containern auf LastwagenInfo
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Description
·;.;.-1^ hart Tischer München, 15. März 1968
München 2, Tal 71 ' er
Bermes Marrel SociStS Anonyme,
Saint-Etienne (Frankreich)
Saint-Etienne (Frankreich)
Vorrichtung zum Verladen von Containern
auf Lastwagen
auf Lastwagen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen, auf derem Chassis ein durch
ein Hebezeug betätigtes HiIfschassis angelenkt ist·
Es ist bekannt, daß Container, die insbesondere für internationale Transporte (Land-, See- und Lufttransport)
benutzt werden, normalisierte Gewichte und Abmessungen
haben, so daß spezielle Hebezeuge für die Handhabung dieser Container vorzusehen sind· Die quaderförmigen Container sind zum Angreifen von Hebezeugen odedgl, mit Löchern versehen, die in der Nähe der vier Ecken der oberen oder unteren Containerwand liegen· Es ist also notwendig, nur
diese Löcher bei der Handhabung der Container zu benutzen· Die Container haben einen Blechboden, der von zwei Längsträgern und Querträgern getragen wird und es kommt darauf an, die Container so zu handhaben, daß irgend eine Verstärkung ihres Bodens nicht vorzunehmen ist«
haben, so daß spezielle Hebezeuge für die Handhabung dieser Container vorzusehen sind· Die quaderförmigen Container sind zum Angreifen von Hebezeugen odedgl, mit Löchern versehen, die in der Nähe der vier Ecken der oberen oder unteren Containerwand liegen· Es ist also notwendig, nur
diese Löcher bei der Handhabung der Container zu benutzen· Die Container haben einen Blechboden, der von zwei Längsträgern und Querträgern getragen wird und es kommt darauf an, die Container so zu handhaben, daß irgend eine Verstärkung ihres Bodens nicht vorzunehmen ist«
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ITm dieses Problem zu lösen, ist es bekannt) zum
Anheben der Container Auslegerkrane, Laufkrane oder Portalkrane usw. hoher Tragfähigkeit zu benutzen, die
besonders für diesen Zweck eingerichtet sind« Diese Hebezeuge sind teuer und umfangreich, denn das Gewicht ~
eines Containers kann 3o t erreichen, während seine größte Länge etwa 12 m betragen kann·
Wenn ein solcher Container aus einem Frachtschiff oder einem Eisenbahnwagen auf einen Lastwagen überführt
ist, erfolgt der Straßentransport bis zum Empfänger der Ladung, der nur seinerseits eine Laderampe, einen Auslegerkran mit hoher {Dragfähigkeit usw· zur Verfügung haben
muß, um den Container abladen zu können.
Die -aufgäbe der Erfindung liegt in erster Linie
darin, diese Nachteile zu vermeiden und ein Lastfahrzeug für Straßenverkehr zu schaffen, das mit eigenen Mitteln
einen auf dem Erdboden stehenden Container aufladen und nach dem (Transport beim Empfänger der Ladung auch wieder
mit seinen eigenen Mitteln absetzen kann·
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung unter Beachtung der Vorschriften für die Straßenverkehrsbestimmungen
gelöst, die eine zusätzliche erhebliche Schwierigkeit bei der Lösung der Aufgabe bedeuten, denn die zugelassenen
maximalen Abmessungen hinsichtlich der Ladebreite sind nur etwa 6 cm größer als die Breite eines Standardcontainers,
Die Handhabung eines Containers muß also durch eine Vorrichtung erfolgen, die nicht über 3 cm auf jeder Seite
des Containers hinausragt·
Bei der Lösung der Aufgabe wird von einen Lastwagen ausgegangen, auf dessem Chassis ein durch ein Hebezeug
betätigtes Hilfschassis angelenkt ist«
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Die -aufgäbe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß
das Hilfschassis hinten eine mit wenigstens einem Laufrad versehene Bodenstütze aufweist und vorn eine Winde
trägt, an derem Seil ein querliegender Hubbalken aufgehängt ist, der mit zwei schwenkbar angeordneten Hollen
auf Längsschienen des Hilfschassis läuft und mit Füßen auf dem Erdboden abstützbar ist, und daß der Hubbalken
an beiden Enden je eine um eine senkrechte Achse schwenkbare
Klammer trägt, die in nach hinten geschwenkter in ein Loch des Transportkastens einfassender Stellung am
Hubbalken verriegelbar ist, der außerdem oben einen sich gegen die Vorderwand des Transportkastens legenden
Halteschuh aufweist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
zum Verladen von sehr schweren Containern, deren Boden nicht deformiert werden darf, weist das Hilfschassis
hinten zwei Lauf gestelle mit je mehreren Hollen auf, die
etwas über die Längsschienen des Hilfschassis herausragen und deren Achsen in zwei seitlichen Platten befestigt sind,
die um eine .achse des Hilfsefeassis schwenkbar sind· Jedes
Lauf gestell kann beispielsweise vier Bollea aufweisen,
die so verteilt sind, daß sich beim Aufladen wenigstens eine von. ihnen genau unter einem v^uerträger des Rahmens
des Containers befindet.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß das Hilfschassis hinten zwei Verriegelungen aufweist, die
gegeneinander mittels eines Druckzylinders od.dgl. verschiebbar sind und sich hinten an die Seitenwände des
Containers anlegen, wobei je eine Lasche mit Zapfen in ein Loch des Containers einfaßt. Durch das Arbeiten des
Druckzylinders beim Verriegeln wird außerdem automatisch eine Zentrierung des hinteren Teils des Containers auf
dem Hilfschassis bewirkt, wodurch Fehler in der Ausrich-
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tuns des Containers ausgeglichen werden, die beim Aufladen vorkommen können·
Es sind auch Container in Standardausführung bekannt, deren Boden stellenweise besonders geschwächt ist, indem
der Steg der I-Längsträger mit Löchern zum Ansetzen von
Hebezeugen od.dgl, versehen ist„ Wenn solche Längsträger
auf einer oder mehreren Rollen der Laufgestelle laufen, wobei sie mit den Hollen eine Punktberührung haben, kann
es in der Praxis vorkommen, daß sich der Rahmen bzw, die längsträger an den gelochten Stellen lokal durchbiegen.
Der Container muß aber nun so gehandhabt werden wie er ist, ohne daß zusätzliche Verstärkungsorgane benutzt
werden, denn die Ausführung der Container ist durch internationale Vereinbarungen festgelegt· Ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung betrifft daher eine besondere Anordnung des Hilfschassis auf dem Lastwagen, so daß Container
in Standardausführung verladen werden können, ohne daß ihr Rahmen beschädigt wird.
Hierbei ist auch ein Hebezeug vorgesehen, um das Hilfschassis gegenüber dem Chassis des Lastwagens od.dgl«
verschwenken zu können· Ferner ist vorn auf dem Hilfschassis eine Winde angeordnet, deren Seil an einem Hubbalken
angreift, der vorn am auf dem Boden stehende Container verriegelt wird, und schließlich sind hinten
am Hilfschassis auch wieder zwei seitliche Laufgestelle vorhanden, auf die der Rahmen des zu verladenden Containers
aufgefahren wird,,
Gegenüber der ersten Ausführungsiorm ist nun vorgesehen,
daß das Hilfschassis im Chassis des Lastwagens durch zwei nach Art eines sich verformenden Vierecks
angeordnete Lenker angebracht ist, wobei die vier Ge-Jenkpunkte
in bestimmter Weise angeordnet sind und die
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Lenker etwa gleiche Länge haben· Dabei ist ferner zwischen
dem Hilfschassis und dem Chassis des Lastwagens ein einfachwirkender Druckzylinder vorgesehen, der in
Längsrichtung unter dem Hilfschassis angeordnet ist und in dem Sinne wirkt, daß er das Hilfschassis zum
vorderen Teil des Lastwagens hin verschiebt·
Dadurch, daß das Hilfschassis nicht mehr um eine vom Chassis des Lastwagens getragene Achse schwenkt,
sondern sich mittels einer Lenkerführung verschiebt, kann es gegenüber dem Chassis des Lastwagens abgesenkt
werden und sein hinteres Ende kann weiter hinter den
Lastwagen zurückgeschoben werden. Ferner bleibt der zwischen dem Hilfschassis und der Horizontalen gebildete
Winkel verhältnismäßig gering, selbst wenn der Hinterteil des Hilfschassis auf dem Erdboden ruht* Die erwähnten
Löcher im Rahmen der Container befinden sich in diesem Fall beim Aufladen schon vor den Laufgestellen5 *.ann
sich der Rahmen des Containers auf diesen Laufgestellen abzustützen beginnt· Bei dieser Ausführungsform rollt
also der Container auf den Laufgestellen nur mit solchen Bereichen, wo der Rahmen des Containers seine volle Steifigkeit
aufweist«
Schließlich liegt noch eine zusätzliche Maßnahme der Erfindung darin, daß das Hilfschassis hinten zwei Laufgestelle
aufweist, die je eine geschlossene Ltvurbahn enthalten,
auf der mit Tragblechen versehene !ragrollen einer endlosen Kette laufen« Auf diese Weise wird jede Punktberührung
zwischen den Längsträgern des Rahmens des Containers und den Laufgestellen vermieden. Jedes !Dragblech
ist dabei immer durch zwei benachbarte Tragrollen abgestützt·
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus
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der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, Es zeigen:
Fig. 1 bis 7 die Vorgänge beim Verladen eines
Containers auf einen Lastwagen;
Figi 8 eine Aufsicht auf den Hubbalken,
der an einen auf dem Boden stehenden Container angesetzt werden soll
(Zustand gemäß Fig. 2);
Fig· 9 eine Aufsicht wie Fig. 8, wobei der
Hubbalken am Container verriegelt ist;
Fig· 1o eine Seitenansicht des am Container verriegelten Hubbalkens beim Überführen
des Containers auf das Hilfschassis (Zustand gemäß Fig· 3);
Fig· 11 einen Schnitt nach der Linie XI_XE in Fig· 1o;
Fig. 12 einen waagerechten Schnitt durch ein Bade des Hubbalkens vor der Verriegelung
mit dem Container;
Fig· 13 einen Schnitt wie Fig· 12 nach der Linie XEII-XIII in Fig. 1oi
Fig· 14 eine Seitenansicht des mit dem Container
verriegelten Hubbalkens» wobei diese beiden noch auf dem Erdboden stehen
(Zustand gemäß Fig· 12);
Fig· 15 eine Ansicht wie Fig. 14 bei Beginn
des Anhebena des Containers (Zustand gemäß Fig. J);
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Fig· 16 eine Seitenansicht wie Fig. 14, wobei der Hubbalken am hinteren Ende des
Hilfschassis aufläuft (Zustand gemäß Fig. 4)}
Fig· 17 eine Seitenansicht wie Fig. 14, wobei der
Hubbalken sich auf dem Hilfschassis befindet
und auf diesem mit seinen Laufrollen läuft (Zustand gemäß Fig. 5);
Figo 18 eine Seitenansicht eines Laufgestells des Hilfschassis zur Aufnahme des Containers;
Fig· 19 einen Schnitt nach der Linie XIX-JlZ in Figo 18}
Fig. 2o eine Teilansicht des hinteren Endes des Hilfschassis mit noch offener Verriegelung
für den Gontainer;
Fig. 21 eine Ansicht wie Fig, 2o, gedoch m±^ ge_
schlossener Verriegelung;
Fig· 22 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils XXII in Fig. 21}
Figo 23 und 24 schematische Ansichten der Bückseite
des Lastwagens mit dem aufgeladenen Container zur Veranschaulichung der Zentrierung des
Containers beim Verriegeln}
S1Ig* 25 eine perspektivische Ansicht eines Containers}
Fig. 26 einen Teilquerschnitt durch den unteren Teil des Containers nach Fig# 25j
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Pig«, 27 eine Seitenansicht eines Lastwagens
mit einem Container während des Verladene, wobei das Hilfschassis mit dem
Chassis des Lastwagens durch Lenker verbunden ist;
Fig. 28 eine Seitenansicht des hinteren Teils des Lastwagens nach Fig· 27}
Fig. 29, Jo, 31 und 32 Ansichten wie Fig. 28 zur
Veranschaulichung des Verladevorgangs;
Fig. 33 eine Seitenansicht einer anderen Ausführung der Laufgestelle am Hilfschassis«
Eine vorrichtung gemäß der Erfindung wird auf einem Lastwagen angebracht, der in der üblichen V/eise ein Führerhaus
A, ein Chassis B, ein Hilfschassis C und ein Hebezeug D aufweist, Der Lastwagen hat ferner die üblichen Vorderräder E
und Hinterräder F. Ein solcher Aufbau ist bekannt.
Für die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist besonders wesentlich ein Hubbalken G, der auf Schienen des Hilfschassis
C läuft, das hinten seitliche Drehgestelle H und eine Bodenstütze K mit Laufrädern 1 aufweist. Die Bewegungen
des Hubbalkens G erfolgen mittels einer Winde M, die vorn auf dem Hilfschassis C vorgesehen ist. Die Winde & ist mit
dem Hubbalken G durch ein Seil 2 verbunden, was «iter unten noch im einzelnen erläutert wird.
Dieses Ganze bildet ein Fahrzeug für sich, um Container oder Kästen P zu handhaben und zu transportieren, die häufig
bei insbesondere internationalen Iransporten benutzt werden. Die Container können ein Gesamtgewicht von einigen 3o t und
eine Länge in der Größenordnung von 12 m haben. Sie haben einen Boden 3, der in der Nähe der vier Ecken mit seitlichen
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Löchern versehen ist, die vorn mit dem Bezugszeichen 4
(Figo 1» 8, 1o, 12) und hinten mit dem Bezugszeichen 5
(Fig· 1, 2o und 22) bezeichnet sind* Der Boden 3 des Containers P ist in bekannter V/eise ein Blechboden, unter
dem ein Rahmen aus Querträgern 6 und längsträgern 7 vorgesehen ist (Fig. 18)·
Wenn ein Container P auf dem Boden steht (Fig· 1), ergibt sich das Problem, ihn auf das Hilfschassis C nur
mit eigenen Mitteln des Lastwagens aufzusetzen, d.h· ohne einen Laufkran, einen Auslegerkran od.dgl, zu benutzen.
Die Handhabung muß im übrigen so erfolgen, daß dabei nur die Löcher 4· und 5 zum Ansetzen von Verladewerkzeugen
verwendet werden· Andererseits darf die Handhabung den Boden 3 nicht beeinträchtigen, der so wie er ist benutzt
werden muß und insbesondere keine speziellen Verstärkungsorgane erhalten soll.
Der beladene Lastwagen (Fig. 4·) soll den Verkehrsbestimmungen
entsprechen, insbesondere hinsichtlich der Ladebreite. Da die übliche Breite des Containers P nur 6 cm
unterhalb der durch die Verkehrsbestimmungen festgesetzten Grenze liegt, ifct es also notwendig, bei der Handhabung
und Verriegelung eines Containers P vorn Klammern 8 (Fig. 9 und 13) und hinten seitliche Laschen 9 (Fig. 21
und 24·) zu benutzen, deren Stärke 1o nicht über 3 cm beträgt«
Zur Lösung dieses Problems sind die Elemente G-, H, K
und M gemäß der Erfindung in folgender Weise ausgebildet·
Der Hubbalken G (Fig. 8 bis 17) besteht aus dner
quaderförmigen Traverse 11 in Form eines Blechkastens,
der sich gegen die Vorderwand 12 des Containers C legen kann, la jedem Ende trägt die Traverse 11 eine senkrechte
Achse 13, auf der die entsprechende Klammer 8 schwenkbar
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gelagert ist« Die Klammer 8 be steht aus einem Metallstück,
das mit einem flachen Arm 14 versehen ist, der nach hinten
gegen die Seitenwand 15 des Containers P geschwenkt wirde
Dieser Arm 14 enthält auf seiner Innenseite einen Zapfen.
16, der von der Seite her in das entsprechende Loch 4 des Containers P einfaßt«
Oben trägt jede Klammer 8 eine waagerechte Achse 17
(Pig· 1o), auf die ein Halteschuh 18 mit winkelförmigem Querschnitt aufgesetzt ist· Dieser Halteschuh 18 legt
sich zugleich gegen die Wände 12 und 15 des Containers
12, wobei er die entsprechende Kante umfaßt, wie aus Fig· 9» Io und 11 ersichtlich ist. Der Halteschuh 18
bietet also eine einfache, einstellbare Stützfläche für die Klammer 8, wenn diese vorn am Container P angesetzt
wird.
Die Traverse 11 weist außerdem an jedem Ende einen festen Eiegel 19 auf, der waagerecht aus der Traverse 11
heraus ragt und durch ein Loch 2o der Klammer 8 hindurchtritt, wenn diese an den Container P angelegt wird, vgl.
Fig. 12 und 13. Der durch das Loch 2o hindurchgetretene
Teil des Riegels 19 enthält eine Querbohrung 21, in die ein Vorsteckstift 22 (fig· 1o) einzusetzen ist, um die
Klammer 8 vorn am Container P zu verriegeln. Damit das Ende des Riegels 19 nicht über die Ladebreitegrenze vorsteht, die durch die am Container P angelegte Klammer 8
festgelegt wird (Fig· 13 und 1o), ist das Loch 2o im Boden einer Ausnehmung 23 in der äusseren Seitenwand der
Klammer 8 vorgesehen. Die Tiefe der Ausnehmung 23 reicht aus, um den Vorsteckstift und den aus dem Loch 22 herausragenden
Teil des Riegels 19 aufzunehmen.
Der Hubbalken G weist ferner zwei gerundete FuBe
24 auf, die an der Unterseite der Traverse 11 angeschweiest
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sind, so daß sie gleichzeitig mit dem Boden 3 des Containers P auf dem Boden ruhen, wenn der Hubbalken G vorn
am einen Container P angesetzt und verriegelt ist (Fig. 2 und 14). Jeder Fuß 14 ist am Umfang mit einer Rille
zur Aufnahme des Seils 2 versehen (Figo 11, 16 und 1?)· Auf diese Weise besteht keine Gefahr, daß sich das Seil
2 verschiebt, wenn die Schuhe 24 auf dem Erdboden aufsitzen·
Um den Betrieb und den praktischen Aufbau der Winde
M mit geringem Platzbedarf in der Höhe zu erleichtern, ist es vorteilhaft, ein gut biegsames Seil zu benutzen,
d.h. ein Seil, das keinen zu großen Durchmesser hat« Im Hinblick auf das Gewicht der zu bewegenden Container
. erweist es sich als notwendig, das Seil doppelt zu führen. Aus diesem Grunde sind an der Hinterseite der Traverse
zwei Seilführungen 26 angeschweisst, zwischen denen ein
waagerechter Abschnitt 2a des Seils verläuft· Auf der einen und anderen Seite der Seilführungen 26 sind zwei
senkrechte Seilabschnitte 2b vorhanden, die bis zu den Rillen 25 der Schuhe 24 reichen,. Das Seil 21äuft also
doppelt vor den Schuhen 2L' des Hubbalkens G und die beiden
Seilenden sind in der bekannten ΐ/eise mit der Trommel
der Winde H verbunden (auf der Zeichnung nicht im einzelnen dargestellt)·
Ausserhalb der Schuhe 26 ist auf der Unterseite der Traverse 11 ein Gabelstück 27 angeschweisst, das eine waagerechte
Achse 28 trägt (Fig. 1o und1i). Auf die Enden dieser Achse 28 sind zwei Schwenkträger 29 gelenkig aufgesetzt,
die durch eine Achse 3o verbunden sind, auf der frei drehbar
eine Laufrolle 31 gelagert ist. Die üchwenkträger
sind mit Gegengewichten 32 versehen, die so angebracht sind, daß sie die Achse 3o der Rollen 31 vor die senkrechte
durch die Achse 28 gelegte Ebene führen, wenn der Hubbalken G am Seil 2 hängt, wie in Fig. 15 dargestellt ist·
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BAD ORIGINAL
Das Gabelstück 27 enthält zwei Anschläge 33 und 34 auf der einen und anderen Seite der Achse 28, d.h. vor und
hinter dieser Achse 28« Der Anschlag 33 liegt ferner oberhalb
der Achse 28, während sich der Anschlag 34 weiter unten
befindet· Dadurch ergibt sich, daß beim Schwenken der Schwenkträger 29, bis die Enden der Achse 3o gegen den Anschlag
33 anschlagen, die laufrolle 31 ausgeschaltet bzw.
abgeklappt ist«, (Figo 14), d.h. sie ragt nach unten über
die untere Ebene hinaus, die durch die Schuhe 24 festgelegt wird. Dabei ruht also der Hubbalken G mit den
Schuhen 24 auf dem Boden, während die Laufrollen 31 ausser
Betrieb bleiben· Sobald demgegenüber der Hubbalken G angehoben wird, t wirken die Gegengewichte 32 ein Herunter
gehen dsr laufrollen 31ι wie in Figo 15 dargestellt ist·
Wenn dann die Schwenkträger 29 nach hinten verschwenkt
werden (iig· 16 und 17)» stößt die Achse 3o jeder Laufrolle
31 gegen den hinteren Anschlag 24 des Gabelstücks 27 und die Laufrollen 31 ragen nach unten über die durch
die Schuhe 24 festgelegte untere Ebene hinauso Außerdem
können nun die Laufrollen 31 eine Last tragen, denn ihre Achsen 30 liegen hinter der senkrechten Ebene, die durch
die Schwenkachse 28 festgelegt ist (Fig· 17).
Die Laufrollen 31 wind vorgesehen, um auf Längsschienen
35 (Fig. 11, 16 und 17) zu laufen, die auf der Oberaite
des Hilfschassis C angebracht sind. Jede Schiene 35
hat vorzugsweise eine nach oben ragende Spurleiste 36·
Am hinteren Ende ist am' Hilfschassis C eine Querachse
37 vorgesehen, auf der eine leerlaufende Aufnehmewalze 38 gelagert ist· Diese Aufnehmewalze 38 ist vorzugsweise
mit zwei Rillen 39 versehen, die mit den Rillen 25 der Füße 24 fluchten, so daß ein Verklemmen des Seils 2
vermieden wird, wenn der Hubbalken G hinten vom Hilfschassis 0 aufgenommen wird, wie in Fig. 4, 5 und 16
dargestellt ist·
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Das Hilfschassis C trägt an seinem hinteren I'eil,
der freitragend über s eine Anlenkachse 4o am Chassis B
des Lastwagens hinausragt (Pig« 1, 3 und 7) immer die
fest angebrachte Bodenstütze K, die so dimensioniert ist, daß das Laufrad 1 zur -auflage auf dem Boden kommt,
wenn das Hebezeug D ausgefahren ist, so daß der Lastwagen während des Aufladens des Containers P (Pig. 4 bis <?)
unter diesen zurückstoßen kann, wodurch ein übermäßiges Herunterdrücken des Lastwagenendes vermieden wird.
Das Hilfschassis 0 weist ferner unmittelbar vor
der .aufnehmewalze 38 einen festen Querträger 41 auf
(Pig· 18), der zur Lagerung einer waagerechten Querachse 43 mit zwei gegabelten -türmen 42 versehen ist» Auf
dieser Achse 43 sind die Laufgeetelle H gelagert, die je auf
Achsen 45 mehrere leerlaufende Rollen 44 enthalten· Bei
der in i"ig· 18 und 19 dargestellten Ausführung hat jedes
Laufgestell H vier Rollen 44· Ihre Achsen 45 sind in
zwei seitlichen Platten 46 befestigt, die um die entsprechende Achse 43 schwenken können· Querstäbe 47
und 48 verbinden die beiden Platten 46 eines Laufgestells und bilden Anschläge für das Schwenken der Laufgesteile,
indem sie sich gegen die Arme 42 legen·
Die Rollen 44 der Laufgestelle H ragen etwas über die Schienen 35 hinaus, so daß die Unterseite des Containers
P von ihnen aufgenommen werden kann, wobei der Container auf ihnen mit seinen Längsträgern 7 läuft«
Anzahl und Verteilung der Rollen 44 Jedes Laufgestells H wird so vorgenommen, daß sich beständig ein Querträger
6 des Bodens 3 des Containers P oberhalb einer Rolle befindet, wie in Fig· 18 veranschaulicht ist· Diese Anordnung
vermeidet jegliche Deformierung des Bodens 3 durch das Gewicht der im Container P befindlichen La
dung· Es können also Container P in der üblichen Standard-
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ausführung verladen werden, ohne daß ihr Boden 3 verstärkt
werden muß·
Zur Vervollständigung des Ganzen sind hinten am Hilfschassis
G zwei querliegende Gabellagerungen 4-9 parallel zum
Querträger 4-1 vorgesehen, an dessen Enden sie mittels Konsolen
5o angeschweisst sind (Fig· 2o, 21 und 22)· Jede
Konsole 5o trägt Längsachsen 51» an denen die unteren
Enden eines schwenkbaren Lenkerpajtrs 52 angelenkt sind.
Die oberen Enden der Lenker 52 sind mittels Gelenkachsen
53 an einen Sattel 54 angeschlossen· Die beiden Achsen 5*1
und die beiden Achsen 53 sind nach Art eines Parallelogramms
angeordnet, so daß der Sattel 5^ parallel zum Querträger
4-1 verschiebbar ist· Diese Bewegung des Sattels 54-wird
durch einen Druckzylinder 55 bewirkt, an dessen Kolbenstange er mittels eines Gelenkzapfens 56 angeschlossen
ist, während das andere Ende des Druckzylinders 55 mittels eines Gelenkzapfens 57 mit einem Bock 58 des Hilfschassis
0 verbunden ist· Am freien Ende des Sattels 54- ist die entsprechende
seitliche Lasche 9 zum Verriegeln befestigt. Diese Lasche 9 erstreckt sich senkrecht nach oben und trägt
auf der Innenseite einen Verriegelungszapfen 59» ^er seitlich
in das entsprechende Loch 5 am Container P einfaßt· Die Anordnung
ist so getroffen, daß, wenn die beiden Laschen 9 auf der einen und anderen Seite hinten am Container P in
die Verriegelungsstellung gebracht sind (Fig· 21 und 24-), die oberen Seile der Lenker 52 zum Innern des Containers
P hin geneigt liegen, während sie andererseits nach aussen hin geneigt liegen, wenn die Verriegelung 9» 54-, 55 die
Offenstellung bzw» Aufnahmestellung einnimmt (Fig. 2o und 23)· Anders ausgedrückt schwingt jeder Lenker 52 um einen
Totpunktι der senkrecht über seiner unteren Achse 51
liegt* Aus dieser Lage ergibt sich, daß der Sattel 54
bei seiner Bewegung einen Höchstpunkt durchläuft« d.h.·
eine Stellung, in die er eich Mater dem Container P anhebt·
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Da es sich um eine unstabile Gleichgewichtsstellung handelt, will das Eigengewicht des Containers P die
Verriegelung verstärken und die beiden Sättel 54 auf jeder
Seite des Containers einander nähern (Fig. 21 und 24) β
Die Verriegelung wird in dieser Lage blockiert, indem in jede Gabellagerung 49 ein Sperrstift 6o ei^Iteckt wird,
der das -uenkerpaar 52 gegen einen Endanschlag 61 festlegt,
welcher an der Gabellagerung 49 angeschweisst ist·
Die Wirkungsweise ist folgende: Zum Aufladen des direkt auf dem Boden stehenden Containers P (Mg« 1) wird
zunächst der Lastwagen A-B-C-D zurückgestoßen und dann das Hilfsdiassis C durch Betätigen des Hebezeugs D angehoben.
Hiernach wird die Winde M in Betrieb gesetztt w
das Seil 2 abzuwinden, wodurch der Hubbalken G auf dem Erdboden abgesetzt wird. Der Hubbalken G hängt normalerweise
hinten am Lastwagen, wenn dieser beispielsweise auf der Straße ohne Ladung gefahren wird·
Der Hubbalken G wird also an die Vorderseite des Containers P angelegt und hier verriegelt (Figo 2), indem
die beiden Klammern 8 gsaiiä Fig, 12 und 13 in die Verriegelungslage
überführt werden, wobei das Seil 2 locker bleibt. Während dieses Vorgangs ruht der Hubbalken G mit seinen
Füßen 24 auf dem Boden (Fig. 14) und seine Laufrollen bleiben automatisch ausser Betrieb»
Nunmehr wird die Winde M entgegengesetzt zum Aufwinden des Seils 2 gedreht, wodurch der Hubbalken G vor dem
Container P angehoben wird (Fig. 3 und 15), Sobald sich
die Füße 24 vom Erdboden abheben, werden die Laufrollen 31 durch die Gegengewichte 32 automatisch nach unten geschwenkt*
Das Seil 2 wird weiter auf die Winde M aufgewunden,
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6AD UR
während der Lastwagen A-B-C-D auf Leerlauf geschaltet ist,
so daß er mit seinem Hilfschassis C automatisch unter den Container P gelangt (Fig. 4 und 16). Die Füße 24 kommen
auf das Niveau der Aufnehmewalze 38 und die !»aufräder 31
werden durch die hinteren Enden der Längsechienen 35
nach hinten zurückgedrückte Die Achsen 3o der Laufrollen 31 legen sich dadurch automatisch gegen den hinteren Anschlag
34 (Figo 5 und 17). Die Vorderseite des Containers
P ruht von jetzt an mittels der Laufrollen 31 des Hubbalkens G auf den Längsschienen 35 und nähert sich in dem Maße
der Winde M, wie der Lastwagen zurückstößt.
Am Ende dieses Vorgangs verläßt der hintere Teil des Containers P den " rdboden, während der Boden 3 auf den
Laufgestellen H ruht, wie in Fig. 6, 18 und 19 dargestellt
ist.
Wenn der Hubbalken G an der Winde M ankommt, wird diese stillgesetzt und das Hilfschassis C wird durch Einziehen
des Hebezeugs D auf das Chassis B des Lastwagens heruntergelassen (Figo 7)ο Dieses, Anhalten kann bei
hydraulischer Ausbildung dadurch automatisch bewirkt werden, daß der Druckzylinder an den Vorratsbehälter
des hydraulischen Kreises angeschlossen wird. Der Container P nimmt jetzt beispielsweise die in Fig. 23 dargestellte
Lage ein, deho sein hinterer Teil ist seitlich um das Maß
62 gegenüber der mittleren Längsebene 63 des Lastwagens versetzt. Diese Versetzung kann durch Schätzungsfehiflc
beim Entladen oder durch Unregelmäßigkeiten des Erdbodens entstehen, auf dem sich der Lastwagen beim Zurückstoßen
gegen den Container P befindet. Die Versetzung wird durch
gleichzeitiges Einziehen der beiden Druckzylinder 55 beseitigt, durch die die Verriegelung des hinteren Teils
des Containers P mittels der Zapfen 59 der Laschen 9 bewirkt
wird. Jeder Druckzylinder 55 arbeitet so lange,
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bis ein Lenkerpaar 52 gegen den Endanschlag 61 (Figo 21)
stößt, so daß der Hinterteil des Containers P, der provisorisch durch die Sättel 54- angehoben ist, durch
die Laschen 9 in Querrichtung verschoben wird, bis er
die gewünschte genaue Mittelstellung einnimmt (Figo 24)o
Der beladene Lastwagen ist nun fertig für den Straßentransport· Sein Ladeprofil entspricht den 'Verkehrsbestimmungen
e
Ist der Lastwagen am Bestimmungsort angekommen, kann der Container P mit den eigenen Vorrichtungen des Lastwagens
abgeladen werden, wobei er in der beschriebenen Weise, jedoch mit den umgekelirten Vorgängen, auf den Erdboden 3
abgesetzt wird.
In Fig« 25 bis 52 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
dargestellt, das besonders auf den Pail abgestimmt ist^ wo
Container P in Standardausführung verladen werden solion, die einen Rahmen enthalten, die aus seitlichen Längsträgern
101 in Form von I-Trägern besteht, deren Steg mit Offnungen
102 versehen ist.
Diese Öffnungen 1o2 bilden Durchgänge zum Ansetzen von bekannten Hebezeugen od.dgl«, die für die vorliegende
Erfindung ohne Bedeutung sind. Im Prinzip enthält der Rahmen eines Containers auf Jeder Seite zwei öffnungen 1o2t
wie in Fig· 25 schematisch veranschaulicht ist· Das Vorhandensein
dieser öffnungen 1o2 schwächt die damit versehenen
Längsträger 1o1, die sich an der Stelle der öffnungen
1o2 verbiegen können, wenn sie mit Punktberührung auf Rollen laufen· Ein solcher Container P kann also mit
der bereits beschriebenen Vorrichtung nicht verladen werden, denn die Länsgeträger 1o1 würden an der Stelle beschädigt
werden, wo sich die öffnungen 1o2 befinden, wenn
sie über die Hollen 44 der Laufgestelle H laufen (Fig. 28)·
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Bei der Ausfünrungsform nach. Fig* 25 bis 32 ist dieser
Nachteil vermieden, wobei insbesondere die Tatsache berücksichtigt wurde, daß die öffnungen 1o2 des Containers P
von der Hinterseite desselben in einer verhältnismäßig großen Entfernung 1o3 liegen· Diese Entfernung liegt
in einem Bereich von etwa der Hälfte bis 1/3 der Länge des Containers F·
Das schwenkbare Hilfschassis C ist hier mit dem Chassis B des Lastwagens nicht mehr durch eine Schwenkachse,
sondern durch zwei Lenker 1o4 und 1o5 verbunden· Der oder die Lenker 1o4 sind mit Achsen 1o6 am Chassis B
und Achsen 1o7 am Hilfschassis C angelenkt (Fig. 29). In gleicher Weise sind der oder die Lenker 1o5 mit Achsen
I08 am Chassis B und Achsen 1o9 BXp. Hilfschassis C angelenkt·
Bei der bevorzugten Ausbildung liegt die hintere Achse I08 am Chassis B unterhalb desselben, d.h. dichter am Erdboden
als die vordere Achse I06, die vor den Hinterrädern F liegt. Der Achsabstand Ho der Achsen I06 und 1o9 (Fig. 28)
ist kleiner als der Achsabstand 111 der Achsen 1o7 und 1o9, während die Lenker 1o4 und 1o5 etwa gleiche Länge haben.
Die Achsen I06, 1o7$ I08 und 1o9 legen also die Ecken einee
sich verformenden Vierecks fest. Infolge dieser Lenkverbindung ergibt sich beim Anheben des Hilfschassis B gegenüber
dem Chassis D eine entsprechende Rückwärtsbewegung des Hilfschassis C. Am Ende der Bewegung, wobei die Laufräder
1 der Bodenstütze K auf dem Erdboden 3 auf ruhen (Fig· 29»
3o, 31), ist der Neigungswinkel 112 des Hilfschassie C gegenüber
der Horizontalen verhältnismäßig gering, während die Bodenstütze K erheblich zur Hinterseite des Chassis B hin
zurückgesetzt liegt. Ee ist ferner ein einfachwirkender Druckzylinder 113 in Längsrichtung des Hilfschassis C
vorgesehen· Die Enden des Druckzylinders 113 sind durch Achsen 114 und I15 angelenkt (Fig. 29)· Die vordere Achse
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des Druckzylinders 113 befindet sich am Hilfschassis C,
während die hintere Achse 115 saa Chassis B angebracht ist
Der Antrieb des Hilfschassis O wird durcbjhydraulische
Einrichtungen bekannter Art bewirkt, die abwechselnd auf das Hebezeug D zum Anheben des Hilfschassis O und
den einfachwirkenden Druckzylinder 115 zum Rückführen des Hilfschassis G in seine Horizontallage auf dem Chassis
D einwirken· Diese Betätigung kann automatisch.mittels einer hydraulischen Steuerung vor sich gehen, die die
Bedienungsperson jeweils auf "Heben oder Senken" einstellt·
Die Wirkungsweise ist folgende: Wenn ein auf dem Bor*τη
stehender Container -P verladen werden soll3 wird vor den
Container der Lastwagen A-B-C durch Rückstößen an den Container
herangefahren, dessen Hilfschassis C sich dabei in
der Transportstellung auf dem Chassis B befindet, wie 3?ig· 28 veranschaulicht» Dann wird das Hebezeug D betätigt,
wodurch das Hilfschassis C angehoben wird, bis die Laufräder 1 der Bodenstütze K auf dem !Erdboden aufsitzen
(Pig. 29). Nunmehr wird das Seil 2 von der Winde M abgewunden und der Hubbalken B wird vorn am Container P angehakt·
Hiernach wird die winde M zum Einziehen des Seils wieder in Gang gesetzt und dadurch der Container P entsprechend
dem Unterfahren des Lastwagens A-B-C hochgenommene Infolge der Anlenkung durch die Lenker 1o4-, 1o5, wodurch
die Laufräder 1 sehr dicht hinter dem Chassis B sitzen,
erreicht der Rahmen des Containers P bzw* seine Längsträger Ιοί erst dann eine parallele Lage zur Oberfläche
bzw« Ladefläche des Hilfschassis C, wenn sich die Öffnungen 1o2 bereits vor den Laufgestellen H befinden« Wenn also
die Längsträger Ιοί des Rahmens des Containers P auf die
Rollen 44- aufsetzen, liegen die den Öffnungen 1o2 entsprechenden geschwächten Zonen schon vor den Lauf ge stellen
H. Wenn dann der Container P im letzten Teil des Verlade-
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- 2ο -
Vorgangs auf den Laufgestellen H rollt (Fig. 31), können
die Hollen der Laufgestelle die Längsträger 1o1 nicht
beschädigen.
im Schluß des Verladevorgangs wird die Verriegelung
des Containers P auf dem Hilfschassis C in der bekannten
Weise vorgenommen, insbesondere indem die beweglichen Laschen 9 zur Blockierung betätigt werden.
Das Hilfschassis O mit dem darauf lagernden Container
P wird schließlich auf das Chassis B abgesenkt (Pig* 32), indem der Druckzylinder 113 ausgefahren wird, während das
Hebezeug D so geschaltet wird, daß es sich frei einziehen kann.
Aus der Beschreibung ergibt sich, daß die Anordnung des Druckzylinders 113 zweckmäßig ist, denn infolge der
Anlenkung des Hilf schassis C mittels der in Viereckform angeordneten Lenker 1o4 und 1o5 ist es notwendig, das
Hilfschassis zur gleichen Zeit nach vorn zurückzuführen, während der vordere Teil heruntergeht, wo sich die Winde
M befindet.
Bei. einer weiteren möglichen Ausführungsform der Erfindung werden zur Verbesserung der Wirkungsweise und zur
noch sichereren Vermeidung einer Verbiegung der Längsträger 1o1 des Bahmens des Containers P beim Verladen Laufgestelle
H gemäß Fig. 33 benutzt. Hier läuft eine endlose Kette
mit festen Achsen für Tragrollen 144 auf einer festen geschlossenen Laufbahn 117· ^ie Länge 119 (jeder Tragplatte
118 der Ketten 116 ist etwa gleich dem Achsabstand 12o von zwei aufeinanderfolgenden Rollen 144« Damit ist eine
Sicherheit gegeben, daß zu jedem Zeitpunkt Jede Tragplatte
118 der Ketten 116 von zwei Tragrollen 144 abgestützt wird, um den entsprechendenÄJängfcträger 1o1 des Rahmens des Containers
P zu tragen.
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Selbstverständlich können bei den dargestellten Ausführungsbeispielen
Abänderungen vorgenommen werden, insbesondere durch Ersetzen einzelner technischer Mittel
durch Äquivalente, ohne sich aus dem Bereich der Erfindung zu entfernenβ
Insbesondere wird der Erfindungsbereich nicht verlassen, indem die Anordnungen G-H-K-M auf Lastwagen beliebiger
Art angeordnet werden0 Das Schwenken des Hilfschassis
0 kann durch alle üblichen Hebezeuge bewirkt werden.
Ferner kann die Anordnung C-M-G-H-P auf dem Anhänger
eines Sattelschleppers entsprechend dem Gewicht des Containers P und unter Berücksichtigung der Vorschriften des Straßenverkehrs
vorgesehen werden»
ISa eine Zerstörung der Bodenfläche während das Ver~
ladevorgangs zu vermeiden, können hinten am Boden 5 d&s
Containers P abnehmbare Laufrollen 44 angesetzt werden, d.h. in dem Bereich des Containers P, der während der in
Fig· 5» 4· uäcL 5 dargestellten Vorgänge auf dem Erdboden
abgestützt verbleibte
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Claims (4)
1. Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen, auf derem Chassis ein durch ein Hebezeug betätigtes
Hilfschassis angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfschassis (C) hinten eine
mit wenigstens einem Laufrad (1) versehene Bodenstütze (K) aufweist und vorn eine Winde (M) trägt, an derem
Seil ein querliegender Hubbalken (G) aufgehängt ist, der mit zwei schwenkbar angeordneten Hollen (31) auf Längsschienen
(35) des Hilfschassis (C) läuft und mit fußen (24) auf dem Erdboden abstützbar ist, und daß der Hubbalken
(Gr) an beiden Soden je eine um eine senkrechte Achse (13) schwenkbare Klammer (8) trägt, die in nach hinten
geschwenkter in ein Loch (4) des Transportkastens (P) einfassender Stellung am Hubbalken (G) verriegelbar (19)
ist, der außerdem oben einen sich gegen die Vorderwand (12) des Transportkastens (P) legenden Halteschuh (18)
aufweist«
2· Vorrichtung nach Anspruch 1, da durch
gekennzeichnet , daß das Hilfschassis (C) hinten zwei Laufgestelle (H) mit je mehreren Rollen (44)
aufweist, die etwas über di· Längesohienen (35) des Hilfe··
109813/0475
chassis (O) herausragen und deren Achsen 0^5^ i*1 zwei
seitlichen Platten (46) befestigt sind, die um eine Achse (4-3) des Hilfsehassis (C) schwenkbar sind»
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfschassis (0)
hinten zwei Laufgestelle (H) aufweist, die je einei geschlossene
Laufbahn (11) enthalten, auf der mit Tragblechen (118) versehene Tragrollen C144) einer endlosen
Kette (116) laufen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der
Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet
daß das Hilfschassis (0) um eine vom Chas&iö (B) des Lastwagens
getragene Achse (4o) schwenkbar ist.
5· Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche
2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfschassis (C) am Chassis (B) ies Lastwagens durch
zwei nach Art eines sich verformenden Vierecks angeordnete Lenker (Io4 und 1o5) angebr-sb.« xst und die vier Gelenkp'unkte
durch eine am hinteren Ende des Chassis (B) und unter demselben liegende Achse (Io8), durch eine am Chassis
(B) vor den Hinterrädern (F) des Lastwagens und weiter oberhalb des Erdbodens als die Achse (Io8) liegende Achse (io6)|
durch eine am Hilfschassis (C) vor der Achse (Io6) liegende Achse (1o7) und durch eine am Hilfschassis (C) hinter der
Achse (1o8) liegende Achse (Io9) gebildet wird, wobei der Achsabstand (I1o) der Achsen (1o6 und 1o8) geringer ist
als der Achsabstand (111) der Achsen (1o7 und 1o9)$ während
die Lenker (1o4 und 1o5) etwa gleiche Länge haben0
6· Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfschassis (C) hinten zwei Verriegelungen (9t54,59)
aufweist, die gegeneinander mittels eines Druckzylinders (55)
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-i -
od.dgl. verschiebbar sind und sich, hinten an die Seitenwände
des Containers (P) anlegen, wobei je eine Lasche (9) mit
Zapfen (59) in ein Loch (5) des Containers (P) einfaßt, und daß ein Sattel (54·) Jeder Verriegelung von einem
Lenkerpaar (52) in Parallelogrammführung quer zum Hilfschassis
(C) getragen wird unddie Schwingbewegung der Lenkerpaare sich von einem Totpunkt, der senkrecht über der
unteren am Hilfschassis sitzenden Achse jedes Lenkers
liegt, nach beiden Seiten erstreckte
7o Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerpaare (52) an einer Gabellagerung (49) des Hilfschassis
angelenkt sind, die mit einem Sperrstift (6o) zum Festlegen eines der beiden Lenkerpaare (52) an einem
iSndanschlag (61) versehen ist, der an der Gabellagerung vorgesehen ist.
8· Vorrichtung nach -Anspruch 1 und einem oder mehreren
der -Ansprüche 2 bis 7» dadurch gekennzeich net, daß die Achse (3o) der schwenkbaren Rollen (31) des
Hubbalkens (G) von einem Schwenkträger (29) getragen sind, der mit Gegengewichten (32) versehen ist und frei um eine
Achse (28) des Hubbalkens (G) schwenkbar ist, wobei die Gegengewichte (32) so angebracht sind, daß sie die .achse
(3o) jeder Rolle ^31) durch Schwerkraftwirkung vor die
Senkrechte durch die Achse (28) gelegte Ebene führen, wenn der Hubbalken (G) am Seil (2) der Winde (M) hängt.
9· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße
(24) des Hubbalkens (G) mit je einer Rille (25) zur Aufnahme des Seils (2) versehen sind und unter der !Traverse
(11) des fiubbalkens (G) auf beiden Seiten von Seilführungen
(26) liegen, die im Mittelteil der Hinterseite der Traverse (11) angebracht sind, so daß das Seil (2) in zwei Abschnit-
1Ο9813/0Λ75
is
ten vom Hubbalken (G) zur Winde (M) geführt ist·
1o. Vorrichtung nach den -Ansprüchen 1, 8 und 9»
dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern· (8) einen flachen Arm (14-) mit einem Loch (2o)
aufweisen, in das bei am Container (P) angelegter Klammer (8) ein an der Traverse (11) des Hubbalkens (G) befestigter
Riegel eingreift, dem zur Verriegelung der Klammer (8) ein Vorsteckstift (22) zugeordnet ist«,
11 β Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 8, 9 und 1o,
dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende des Hilfschassis (C) eine Querachse (37) vorgesehen
ist, auf der eine leerlaufende Aufnehmewalze (38) gelagert ist, die gegenüber den Rillen (25) der Füße (24)
mit zwei Rillen (39) zur .Aufnahme des Seils (2) versehen
ist.
109813/0A75
Leerseite
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR69048413A FR1540341A (fr) | 1967-03-16 | 1967-03-16 | Perfectionnements aux appareils pour la manutention et le transport de caissons très lourds et encombrants |
| FR48413 | 1967-03-16 | ||
| FR69049487 | 1967-12-29 | ||
| FR49487 | 1967-12-29 | ||
| DEB0097111 | 1968-03-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1655993A1 true DE1655993A1 (de) | 1971-03-25 |
| DE1655993B2 DE1655993B2 (de) | 1975-11-06 |
| DE1655993C3 DE1655993C3 (de) | 1976-06-10 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2302199A1 (de) * | 1972-01-28 | 1973-08-02 | Autolava Oy | Ladevorrichtung |
| DE3437854A1 (de) * | 1984-10-16 | 1986-04-24 | Geroh GmbH Mechanische Systeme, 8551 Waischenfeld | Fahr- und verladeeinrichtung fuer container |
| DE3501107A1 (de) * | 1985-01-15 | 1986-07-17 | Josef 8358 Vilshofen Paul | Nutzfahrzeug mit schieberahmenwechselaufbau |
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Also Published As
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|---|---|
| FI65193C (fi) | 1984-04-10 |
| FI65193B (fi) | 1983-12-30 |
| SE317629B (de) | 1969-11-17 |
| NL6803751A (de) | 1968-09-17 |
| CH479419A (fr) | 1969-10-15 |
| GB1151044A (en) | 1969-05-07 |
| ES351649A1 (es) | 1969-06-16 |
| NL155784B (nl) | 1978-02-15 |
| DE1655993B2 (de) | 1975-11-06 |
| FR1540341A (fr) | 1968-09-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |