DE1655993C3 - Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen - Google Patents
Vorrichtung zum Verladen von Containern auf LastwagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung /um
Verladen von Containern auf Lastwagen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch I.
Bei der bekannten Vorrichtung dieser Art (US-PS 77 278) läßt sich weder das Hilfschassis hinter den
den Container aufnehmenden Lastwagen absenken, noch eignet sich der Hubbalkcn unabhängig vom
Hilfschassis zur Aufnahme von aul dem Erdboden stehenden Containern. Darüber hinaus erfordert die
bekannte Vorrichtung einen kostspieligen Umbau der vorhandenen, genormten Combiner, damit der Verlademe.chanisnuis
auch für diese Container verwendet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Vorrichtung ; um Verladen von Containern auf Lastwagen so
auszubilden, daß nicht nur der Verladevorgang als solcher vereinfacht wird, wundern auch herkömmliche
Container verladen werden können, ohne daß an diesen erhebliche Abänderungen notwendig werden
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß durch die kennzeichnenden Merkmale de« Anspruchs 1 gelös,.
rt Dadurch wird erreicht, daß sich auch Container in
' Standardausführung verladen lassen, ohne daß an ihnen
Abänderungen notwendig werden oder Beschädigungen an der Containerrahmenkonstruktion zu erwarten
sind Eine wesentliche Erleichterung des Aufnehmens abbestellter Container wird dabei dadurch erreicht, daß
der Hubbalken unabhängig von dem Hillfschassis des
Lastwagens auf den Erdboden absetzbar und mit den Eckbeschlägen des Containers zu dessen Verladung in
Eingriff bringbar ist. .
ls Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind tien
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele naher
erläutert. In der Zeichnung zeig·
Fig. 1 bis 7 Ansichten von Veriadezusianden eines
Containers auf einen Lastwagen;
F i g. 8 eine Aufsicht auf einen Hubbalken, der an den
auf dem Boden stehenden Container angesetzt werden soll (Zustand gemäß Fig. 2):
,, F ig. 9 eine Aufsicht wie F ι g. 8. wobei der
Hubbaiken am Coniainer verriegelt ist;
Fig. Ό eine Seitenansicht des am Container verriegelten Hubbalkens beim Überführein des Containersauf
ein Hilfschassis (Zustand gemäß F i g. 3): ,0 Fig. 11 eine Ansicht nach der Linie Xl Xl in Fig. 10:
Fig. 12 einen waagerechten Schnitt durch ein Ende des Hubbalkens vor der Verriegelung mit dem
Container;
Fig. 13 einen Schnitt nach der Lime XIII-XIII in
3_s Fig. 10;
Fig. 14 eine Seitenansicht des mit dem Container verriegelten Hubbalkens, vo·· Beginn des Anhebens
(Zustand gemäß F i g. 2);
Fig. 15 eine Ansicht wie Fig. 14 bei Beginn des Anhebens des Containers (Zustand gemäß Fig. 3):
Fig. Ib eine Seitenansicht wie Fig. 14. wobei der
Hubbaiken am hinleren Ende des Hilfschassis lindan!ί
(Zustand gemäß Fig.4).und
I ig. 17 eine Seitenansicht wie Fig. 14. wobei der Hubbalken sich auf dem Hilfschassis bei'indet und auf
diesem mit seinen Laufrollen läuft (Zustand gemäß F i g. 5).
Eine Vorrichtung zum Verladen von Containern /'ist
auf einem Lastwagen angebracht, der in der üblichen
so Weise ein Führerhaus A, ein Chassis B, ein Hilfschassis
C und ein Hebezeug D aufweist. Der Lastwagen hat ferner die üblichen Vorderräder /fund Hinten ader Γ.
Wesentlicher Bestandteil der Vorrichtung ist ein
Hubbalken G der auf Schienen des Hilfschassis C läuft.
5S das hinten seitliche Auflager Hund eine Bodenstiitze K
mit Laufrädern 1 aufweist. Der Hubbalken G wird
mittels einer Winde M bewegt, die vorn auf dem Hilfschassis Cvorgesehen ist. Die Winde Mist mit dem
Hubbalken Gdurch ein Seil 2 verbunden.
hu Die zu transportierenden Container P können ein
Gesamtgewicht bis zu 30 t und eine Lange bis zu etwa 12 m haben. Sie haben einen Boden 3. der mit üblichen
Eckbeschlägen versehen ist. die vorn mit dem
Bezüglichen 4 ( Fig. 1, 8. 10, 12) und hinten mit dem
f-5 Bc/ugszeichcn 5 ( F i g. 1) bezeichnet sind.
Wenn der Container /' auf dem Erdboden steht (Fig. I). ergibt sich das Problem, ihn auf das
Hilfschassis C nur mit eigenen Mitteln des Lastwagens
aufzusetzen, d.h. ohne einen Laufkran, einen Auslegerkran
od. dgl. zu benutzen. Die Handhabung muß im übrigen so erfolgen, daß dabei nur die Eckbeschläge 4
ynd 5 zum Ansetzen von Verladewerkzeugen verwendet werden. Andererseits darf die Handhabung den
Boden 3 nicht beschädigen, der insbesondere keine speziellen Verstärkungsorgane erhalten soll.
Der beladene Lastwagen ( F i g. 4) soll den Verkehrsbestimmungen entsprechen, insbesondere hinsichtlich
der Ladebreite. Da die übliche Breite des Containers F nur 6 cm unterhalb der durch die Verkehrsbestimmungen
festgesetzten Grenze liegt, werden im vorliegenden Fall bei der Handhabung und Verriegelung des
Containers P vorn Klammern 8 ( F i g. 9 und 13) und hinten seitliche Laschen vorgesehen, deren seilliche
Breite 10 nicht über 3 cm beträgt.
Der Hubbalken C (Fig. 8 bis 17) besteht aus einer
Traverse 11 in Form eines Blechkastens, der sich gegen
eine Vorderwand 12 des Containers P legen kann. An jedem Ende trägt die Traverse 11 eine senkrechte Achse
13, auf der die entsprechende Klammer 8 schwenkbar gelagert ist. Die Klammer 8 besteht aus einem
Metallstück, das mit einem flachen Arm 14 versehen ist. der nach hinten gegen eine Seitenwand 15 des
Containers P geschwenkt wird. Dieser Arm 14 enthält auf seiner Innenseite einen Zapfen 16, der von der Seite
her in den Eckbeschlag 4 des Containers Peingreift.
Oben trägt jede Klammer 8 eine waagerechte Achse 17 ( F i g. 10), auf die ein Halleschuh 18 mit winkelförmigem
Querschnitt aufgesetzt ist. Dieser Haltcchuh 18 legt sich zugleich gegen die Vorderwand 12 und die
Seitenwand des Containers P, wobei er die entsprechende Kante umfaßt, wie aus F i g. 9, 10 und 11 ersichtlich
ist. Der Halteschuh 18 bietet also eine einfache. einstellbare Stützfläche für die Klammer 8. wenn diese
vorn am Container Pangesetzt wird.
Die Traverse 11 weist außerdem an jedem Ende einen
festen Riegel 19 auf, der waagerecht aus der Traverse 11
herausragt und durch ein Loch 20 der Klammer 8 hindurchtritt, wenn diese an den Container P angelegt
wird (Fig. 12 und 13). Der durch das Loch 20 hindurchgetretene Teil des Riegels 19 enthält eine
Querbohrung 21, in die ein Vorsteckstift 22 ( Fig. 10)
einzusetzen ist, um die Klammer 8 vorn am Container P zu verriegeln. Damit das Ende des Riegels 19 nicht über
die Ladebreitegrenze vorsteht, die durch die am Container P angelegte Klammer 8 festgelegt wird
(Fig. 13 und 10), ist das Loch 20 im Boden einer Ausnehmung 23 in der äußeren Seitenwand der
Klammer 8 vorgesehen. Die Tiefe der Ausnehmung reicht aus, um den Vorsteckstift und den aus dem Loch
20 herausragenden Teil des Riegels 19 aufzunehmen.
Der Hubbalken G weist ferner zwei gerundete Bodenschuhe 24 auf, die an der Unterseite der Traverse
11 angeschweißt sind, so daß sie gleichzeitig mit dem Boden 3 des Containers P auf den1 Erdboden ruhen,
wenn der Hubbalken G vorn an einem Container P angesetzt und verriegelt ist (F i g. 2 und 14). leder
Bodenschuh 24 ist am Umfang mit einer Rille 25 zur Aufnahme des Seils 2 versehen ( Fig. 11. Ib und 17). Auf
diese Weise besteht keine Gefahr, daß sich das Seil 2 verschiebt, wenn die Schuhe 24 auf dem Erdboden
aufsitzen.
Um den Betrieb und den praktischen Aufbau der Winde M mit geringem Platzbedarf m der Hohe zu
erleichtern, ist es vorteilhaft, ein gut biegsames Seil zu benutzen, d. h. ein Seil, das keinen zu großen
Durchmesser hat. Im Hinblick auf das Gewicht der zu
30
40
45 bewegenden Container erweist es sich als notwendig,
das Seil doppelt zu führen. Aus diesem Grunde sind an der Hinterseile der Traverse 11 zwei Seilführungen 26
angeschweißt, zwischen denen ein waagerechter Abschnitt 2a des Seils verläuft. Auf der einen und anderen
Seite der Seilführungen 26 sind zwei senkrechte Seilabschnitte 2b vorhanden, die bis zu den Rillen 25 der
Bodenschuhe 24 reichen. Das Seil 2 läuft also doppelt vor den Bodenschuhen 24 des Hubbalkens G und die
beiden Seilenden sind in bekannter Weise mit der Trommel der Winde M verbunden.
Außerhalb der Bodenschuhe 24 ist auf der Unterseite der Traverse 11 ein Gabelstück 27 angeschweißt, das
eine waagerechte Achse 28 trägt ( F i g. 10 und 11). Auf
die Enden dieser Achse 28 sind zwei Schwenkträger 29 gelenkig aufgesetzt, die durch eine Achse 30 verbunden
sind, auf der frei drehbar eine Laufrolle 31 gelagert ist. Die Schwenkträger 29 sind mit Gegengewichten 32
versehen, die so angebracht sind, daß sie die Achse 30 der Laufrollen 31 vor die senkrechte durch die Achse 28
gelegte Ebene führen, wenn der Hubhaiken G am Seil 2 freihängt ( F i g. 15).
Das Gabelstück 27 enthält zwei Anschläge 33 und 34 auf der einen und anderen Seite der Achse 28, d. h. vor
und hinter dieser Achse 28. Der Anschlag 33 liegt ferner oberhalb der Achse 28. während sich der Anschlag 34
weiter unten befindet. Dadurch ergibt sich, dall beim Schwenken der Schwenkträger 29 die Laufrolle 31
ausgeschaltet bzw. abgeklappt ist. bis die Enden der Achse 30 gegen den Anschlag 33 anschlagen ( F i g. 14).
d. h. die Laufrolle ragt, nach unten über die untere Ebene hinaus, die durch die Bodenschuhe 24 festgelegt wird.
Dabei ruht also der Hubbalken G mit den Bodenschuhen 24 auf dem Erdboden, während die Laufrollen 31
außer Botheb bleiben. Sobald demgegenüber der Hubbalken G angehoben wird, bewirken Gegengewichte
32 ein Heruntergehen der Laufrollen 31 (Fig. 13).
Wenn darin die Schwenkuäger 29 nach hinten \erschwenkt werden ( Fi g. Ib und 17), stößt die Achse
30 jeder Laufrolle 31 g?gen den hinteren Anschlag 34 des Gabelstücks 27 und die Laufrollen 31 ragen nail,
unten über die durch die Bodenschuhe 24 festgelegte untere Ebene hinaus. Außerdem können nun die
Laufrollen 31 eine Last tragen, denn ihre Achsen 30 liegen hinter der senkrechten Ebene, die durch die
Schwenkachse 28 festgelegt ist ( Fi g. 17). Die Laufrollen
31 laufen auf Längsschienen 35 ( F i g. 11, Ib und 17),
die auf der Oberseite des Hilfschassis Cangebracht sind.
Jede Längsschiene 35 hat vorzugsweise eine nach oben ragende Spurleiste 36.
Am hinteren Ende ist am Hilfschassis C eine Querachse 37 vorgesehen, auf der eine leerlaufende
Aufnahmewalze 38 gelagert ist. Diese Aufnahmewalze 38 ist vorzugsweise mit zwei Rillen 39 versehen, die mit
den Rillen 25 der Bodenschuhe 24 fluchten, so daß ein Verklemmen des Seils 2 vermieden wird, wenn der
Hubbalken G hinten vom Hilfschassis Caufgenommen
wird, wie diese in Fig. 4,5 und 16 dargestellt ist.
Das Hilfschassis C trägt an seinem hinteren Teil, der freitragend über seine Anlenkachse 40 am Chassis /Jdes
Lastwagens hinausragt (Fig. 1,3 und 7), immer die fest
angebrachte Bodcnstüt/e K. die so dimensioniert ist.
daß das Laufrad 1 zur Auflage auf den Boden kommt. wenn dis Hebezeug I) ausgefahren ist. so daß der
Lastwagen während des Aufladens des Containers P { F 1 g. 4 bis b) unter diesen zurückstoßen kann, wodurch
ein übermäßiges Herunterdrücken des l.astwagenendes vermieden wird.
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Die Beladungsvorrichtung arbeitet wie folgt: Zum Aufladen des direkt auf dem Boden stehenden
Containers F (Fig. 1) wird zunächst der Lastwagen zurückgestoßen und dann das Hilfschassis C durch
Betätigen des Hebezeuges Dangehoben. Hiernach wird die Winde M in Betrieb gesetzt, um das Seil 2
abzuwickeln, wodurch der Hubbalken C auf dem Erdboden abgesetzt wird. Der Hubbalken (J hängt
normalerweise hinten am Lastwagen, wenn dieser beispielsweise auf der Straße ohne Ladung gefahren
wird.
Der Hubbalken G wird also an die Vorderseite des
Containers P angelegt und hier verriegelt (Fig. 2).
indem die beiden Klammern 8 gemäß Fig. 12 und 13 in
die Verriegelungslage überführt werden, wobei das Seil 2 locker bleibt. Während dieses Vorgangs ruht der
Hubbalken G mit seinen Bodenschuhen 24 auf dem Boden (Fig. 14) und seine Laufrollen 31 bleiben außer
Betrieb.
Nunmehr wird die Winde M entgegengesetzt zum Aufwickeln des Seils 2 gedreht, wodurch der Hubbalken
G vor dem Container Pangehoben wird ( F i g. 3 und 15).
Sobald sich die Bodenschuhe 24 vom Erdboden abheben, werden die Laufrollen 31 durch die Gegengewichte
32 automatisch nach unten geschwenkt.
Das Seil 2 wird weiter auf die Winde M aufgewickelt, während der Lastwagen auf Leerlauf geschaltet ist. so
daß er mit seinem Hilfschassis ("automatisch unter den
Container Pgelangt ( Fi g.4 und 16). Die Bodenschuhe
24 kommen auf das Niveau der Aufnahmewalzc 38, und
die Laufrollen 31 werden durch die hinteren Enden der Längsschienen 35 nach hinten zurückgedrückt. Die
Achsen 30 der Laufrollen 31 legen sich dadurch automatisch gegen den hinteren Anschlag 34 ( F i g. 5
und 17). Die Vorderseite des Containers Pruht von jetzt
an mittels der Laufrollen 3t des Hubbalkens G auf den
Längsschienen 35 und nähert sich in dem Maße der Winde M, wie der Lastwagen zurückstößt.
Am Ende dieses Vorgangs verläßt der hintere Teil des
Containers Pden Erdboden, während der Boden 3 auf den Auflagern //ruht, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist.
Wenn der Hubbalkcn Gander Winde Af ankommt, wird
diese stillgesetzt und das Hilfschassis C wird durch Einziehen des Hebezeugs D auf das Chassis ö des
Lastwagens heruntergelassen (Fig. 7). Dieses Anhalten kann bei hydraulischer Ausbildung dadurch automatisch
bewirkt werden, daß der Druckzylinder an den Vorratsbehälter des hydraulischen Kreises angeschlossen
wird.
1st der Lastwagen ,am Bestimmungsort angekommen,
kann der Container P mit den eigenen Vorrichtungen des Lastwagens abgeladen werden, wobei er in der
beschriebenen Weise, jedoch mit den umgekehrten Vorgängen, auf den Erdboden 3 abgesetzt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen, auf deren Chassis ein durch ein
Hebezeug kippbares Hilfschassis angelenkt ist, auf dem sieh vorn eine Winde befindet, deren Seil mit
einem querliegenden Hubbalken verbunden ist, der zwei Laufrollen aufweist, die auf Schienen der
Hilfschassis laufen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hubbalken (G) auf dem Erdboden aufsetzbar ist, daß die Laufrollen (31) versch senkbar
sind und durch eine Vorrichtung (29, 32) selbsttätig zurückschwenkbar sind, wenn der Hubbalken auf
den Erdboden gesetzt wird, und daß der Hubbalken unten mit Bodenschuhen (24) versehen i^t und ein
Paar um eine senkrechte Achse verschwenkbare Klammern (8) aufweist, die mit dem Hubbalken (G)
durch Riegel (19) verriegelbar sind und die in Eckbeschläge des Containers eingreifende Zapfen
(16) tragen sowie einen Halteschuh (18) aufweisen, der sich beim Eingriff der Klammer (8) in den
Container gegen dessen Vorderseite legt.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß eine Achse (30) jeder schwenkbaren Laufrolle (31) des Hubbalkens (G) auf einem
Schwenktrüger (29) sitzt, der mit Gegengewichten (32) versehen ist und frei um eine Achse (28) des
Hubbalkens (G) schwenkbar ist, wobei infolge der Gegengewichte (32) die Achse (30) durch Schwerkrafiwirkupg
vor die senkrecht durch die Achse (28) gelegte Ebene gelangt, sobald der Hubbalken (G)
frei am Seil (2)der Winde (M)hängl.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenschuhe (24) mit je
einer Rille (25) zur Aufnahme des Seils (2) versehen sind und unter einer Traverse (H) des Hubbalkens
(G) jeweils auf beiden außenliegenden Seiten von Seilführungen (26) hegen, die im Mittelteil der
Rückseite der Traverse (11) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (8)
einen flachen Arm (14) mit einem Loch (20) aufweisen, in das bei am Container (P) angelegter
Klammer (8) der an der Traverse (11) des Hubbalkens (G) befestigte Riegel (19) eingreift, dem
zur Verriegelung der Klammer (8) ein Vorsteckstift (22) zugeordnet ist.
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR69048413A FR1540341A (fr) | 1967-03-16 | 1967-03-16 | Perfectionnements aux appareils pour la manutention et le transport de caissons très lourds et encombrants |
| FR48413 | 1967-03-16 | ||
| FR69049487 | 1967-12-29 | ||
| FR49487 | 1967-12-29 | ||
| DEB0097111 | 1968-03-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1655993A1 DE1655993A1 (de) | 1971-03-25 |
| DE1655993B2 DE1655993B2 (de) | 1975-11-06 |
| DE1655993C3 true DE1655993C3 (de) | 1976-06-10 |
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