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DE1655993C3 - Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen - Google Patents

Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen

Info

Publication number
DE1655993C3
DE1655993C3 DE19681655993 DE1655993A DE1655993C3 DE 1655993 C3 DE1655993 C3 DE 1655993C3 DE 19681655993 DE19681655993 DE 19681655993 DE 1655993 A DE1655993 A DE 1655993A DE 1655993 C3 DE1655993 C3 DE 1655993C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting beam
container
axis
rope
chassis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681655993
Other languages
English (en)
Other versions
DE1655993B2 (de
DE1655993A1 (de
Inventor
Antoine Saint-Etienne Loire Corompt (Frankreich)
Original Assignee
Bennes Marrel S.A., Saint-Etienne, Loire (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR69048413A external-priority patent/FR1540341A/fr
Application filed by Bennes Marrel S.A., Saint-Etienne, Loire (Frankreich) filed Critical Bennes Marrel S.A., Saint-Etienne, Loire (Frankreich)
Publication of DE1655993A1 publication Critical patent/DE1655993A1/de
Publication of DE1655993B2 publication Critical patent/DE1655993B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1655993C3 publication Critical patent/DE1655993C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung /um Verladen von Containern auf Lastwagen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch I.
Bei der bekannten Vorrichtung dieser Art (US-PS 77 278) läßt sich weder das Hilfschassis hinter den den Container aufnehmenden Lastwagen absenken, noch eignet sich der Hubbalkcn unabhängig vom Hilfschassis zur Aufnahme von aul dem Erdboden stehenden Containern. Darüber hinaus erfordert die bekannte Vorrichtung einen kostspieligen Umbau der vorhandenen, genormten Combiner, damit der Verlademe.chanisnuis auch für diese Container verwendet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Vorrichtung ; um Verladen von Containern auf Lastwagen so auszubilden, daß nicht nur der Verladevorgang als solcher vereinfacht wird, wundern auch herkömmliche Container verladen werden können, ohne daß an diesen erhebliche Abänderungen notwendig werden
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß durch die kennzeichnenden Merkmale de« Anspruchs 1 gelös,. rt Dadurch wird erreicht, daß sich auch Container in ' Standardausführung verladen lassen, ohne daß an ihnen Abänderungen notwendig werden oder Beschädigungen an der Containerrahmenkonstruktion zu erwarten sind Eine wesentliche Erleichterung des Aufnehmens abbestellter Container wird dabei dadurch erreicht, daß der Hubbalken unabhängig von dem Hillfschassis des Lastwagens auf den Erdboden absetzbar und mit den Eckbeschlägen des Containers zu dessen Verladung in Eingriff bringbar ist. .
ls Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind tien Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele naher erläutert. In der Zeichnung zeig·
Fig. 1 bis 7 Ansichten von Veriadezusianden eines Containers auf einen Lastwagen;
F i g. 8 eine Aufsicht auf einen Hubbalken, der an den auf dem Boden stehenden Container angesetzt werden soll (Zustand gemäß Fig. 2):
,, F ig. 9 eine Aufsicht wie F ι g. 8. wobei der Hubbaiken am Coniainer verriegelt ist;
Fig. Ό eine Seitenansicht des am Container verriegelten Hubbalkens beim Überführein des Containersauf ein Hilfschassis (Zustand gemäß F i g. 3): ,0 Fig. 11 eine Ansicht nach der Linie Xl Xl in Fig. 10: Fig. 12 einen waagerechten Schnitt durch ein Ende des Hubbalkens vor der Verriegelung mit dem Container;
Fig. 13 einen Schnitt nach der Lime XIII-XIII in 3_s Fig. 10;
Fig. 14 eine Seitenansicht des mit dem Container verriegelten Hubbalkens, vo·· Beginn des Anhebens (Zustand gemäß F i g. 2);
Fig. 15 eine Ansicht wie Fig. 14 bei Beginn des Anhebens des Containers (Zustand gemäß Fig. 3):
Fig. Ib eine Seitenansicht wie Fig. 14. wobei der Hubbaiken am hinleren Ende des Hilfschassis lindan!ί (Zustand gemäß Fig.4).und
I ig. 17 eine Seitenansicht wie Fig. 14. wobei der Hubbalken sich auf dem Hilfschassis bei'indet und auf diesem mit seinen Laufrollen läuft (Zustand gemäß F i g. 5).
Eine Vorrichtung zum Verladen von Containern /'ist
auf einem Lastwagen angebracht, der in der üblichen
so Weise ein Führerhaus A, ein Chassis B, ein Hilfschassis C und ein Hebezeug D aufweist. Der Lastwagen hat ferner die üblichen Vorderräder /fund Hinten ader Γ.
Wesentlicher Bestandteil der Vorrichtung ist ein
Hubbalken G der auf Schienen des Hilfschassis C läuft.
5S das hinten seitliche Auflager Hund eine Bodenstiitze K mit Laufrädern 1 aufweist. Der Hubbalken G wird
mittels einer Winde M bewegt, die vorn auf dem Hilfschassis Cvorgesehen ist. Die Winde Mist mit dem Hubbalken Gdurch ein Seil 2 verbunden.
hu Die zu transportierenden Container P können ein Gesamtgewicht bis zu 30 t und eine Lange bis zu etwa 12 m haben. Sie haben einen Boden 3. der mit üblichen Eckbeschlägen versehen ist. die vorn mit dem Bezüglichen 4 ( Fig. 1, 8. 10, 12) und hinten mit dem
f-5 Bc/ugszeichcn 5 ( F i g. 1) bezeichnet sind.
Wenn der Container /' auf dem Erdboden steht (Fig. I). ergibt sich das Problem, ihn auf das Hilfschassis C nur mit eigenen Mitteln des Lastwagens
aufzusetzen, d.h. ohne einen Laufkran, einen Auslegerkran od. dgl. zu benutzen. Die Handhabung muß im übrigen so erfolgen, daß dabei nur die Eckbeschläge 4 ynd 5 zum Ansetzen von Verladewerkzeugen verwendet werden. Andererseits darf die Handhabung den Boden 3 nicht beschädigen, der insbesondere keine speziellen Verstärkungsorgane erhalten soll.
Der beladene Lastwagen ( F i g. 4) soll den Verkehrsbestimmungen entsprechen, insbesondere hinsichtlich der Ladebreite. Da die übliche Breite des Containers F nur 6 cm unterhalb der durch die Verkehrsbestimmungen festgesetzten Grenze liegt, werden im vorliegenden Fall bei der Handhabung und Verriegelung des Containers P vorn Klammern 8 ( F i g. 9 und 13) und hinten seitliche Laschen vorgesehen, deren seilliche Breite 10 nicht über 3 cm beträgt.
Der Hubbalken C (Fig. 8 bis 17) besteht aus einer Traverse 11 in Form eines Blechkastens, der sich gegen eine Vorderwand 12 des Containers P legen kann. An jedem Ende trägt die Traverse 11 eine senkrechte Achse 13, auf der die entsprechende Klammer 8 schwenkbar gelagert ist. Die Klammer 8 besteht aus einem Metallstück, das mit einem flachen Arm 14 versehen ist. der nach hinten gegen eine Seitenwand 15 des Containers P geschwenkt wird. Dieser Arm 14 enthält auf seiner Innenseite einen Zapfen 16, der von der Seite her in den Eckbeschlag 4 des Containers Peingreift.
Oben trägt jede Klammer 8 eine waagerechte Achse 17 ( F i g. 10), auf die ein Halleschuh 18 mit winkelförmigem Querschnitt aufgesetzt ist. Dieser Haltcchuh 18 legt sich zugleich gegen die Vorderwand 12 und die Seitenwand des Containers P, wobei er die entsprechende Kante umfaßt, wie aus F i g. 9, 10 und 11 ersichtlich ist. Der Halteschuh 18 bietet also eine einfache. einstellbare Stützfläche für die Klammer 8. wenn diese vorn am Container Pangesetzt wird.
Die Traverse 11 weist außerdem an jedem Ende einen festen Riegel 19 auf, der waagerecht aus der Traverse 11 herausragt und durch ein Loch 20 der Klammer 8 hindurchtritt, wenn diese an den Container P angelegt wird (Fig. 12 und 13). Der durch das Loch 20 hindurchgetretene Teil des Riegels 19 enthält eine Querbohrung 21, in die ein Vorsteckstift 22 ( Fig. 10) einzusetzen ist, um die Klammer 8 vorn am Container P zu verriegeln. Damit das Ende des Riegels 19 nicht über die Ladebreitegrenze vorsteht, die durch die am Container P angelegte Klammer 8 festgelegt wird (Fig. 13 und 10), ist das Loch 20 im Boden einer Ausnehmung 23 in der äußeren Seitenwand der Klammer 8 vorgesehen. Die Tiefe der Ausnehmung reicht aus, um den Vorsteckstift und den aus dem Loch 20 herausragenden Teil des Riegels 19 aufzunehmen.
Der Hubbalken G weist ferner zwei gerundete Bodenschuhe 24 auf, die an der Unterseite der Traverse 11 angeschweißt sind, so daß sie gleichzeitig mit dem Boden 3 des Containers P auf den1 Erdboden ruhen, wenn der Hubbalken G vorn an einem Container P angesetzt und verriegelt ist (F i g. 2 und 14). leder Bodenschuh 24 ist am Umfang mit einer Rille 25 zur Aufnahme des Seils 2 versehen ( Fig. 11. Ib und 17). Auf diese Weise besteht keine Gefahr, daß sich das Seil 2 verschiebt, wenn die Schuhe 24 auf dem Erdboden aufsitzen.
Um den Betrieb und den praktischen Aufbau der Winde M mit geringem Platzbedarf m der Hohe zu erleichtern, ist es vorteilhaft, ein gut biegsames Seil zu benutzen, d. h. ein Seil, das keinen zu großen Durchmesser hat. Im Hinblick auf das Gewicht der zu
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45 bewegenden Container erweist es sich als notwendig, das Seil doppelt zu führen. Aus diesem Grunde sind an der Hinterseile der Traverse 11 zwei Seilführungen 26 angeschweißt, zwischen denen ein waagerechter Abschnitt 2a des Seils verläuft. Auf der einen und anderen Seite der Seilführungen 26 sind zwei senkrechte Seilabschnitte 2b vorhanden, die bis zu den Rillen 25 der Bodenschuhe 24 reichen. Das Seil 2 läuft also doppelt vor den Bodenschuhen 24 des Hubbalkens G und die beiden Seilenden sind in bekannter Weise mit der Trommel der Winde M verbunden.
Außerhalb der Bodenschuhe 24 ist auf der Unterseite der Traverse 11 ein Gabelstück 27 angeschweißt, das eine waagerechte Achse 28 trägt ( F i g. 10 und 11). Auf die Enden dieser Achse 28 sind zwei Schwenkträger 29 gelenkig aufgesetzt, die durch eine Achse 30 verbunden sind, auf der frei drehbar eine Laufrolle 31 gelagert ist. Die Schwenkträger 29 sind mit Gegengewichten 32 versehen, die so angebracht sind, daß sie die Achse 30 der Laufrollen 31 vor die senkrechte durch die Achse 28 gelegte Ebene führen, wenn der Hubhaiken G am Seil 2 freihängt ( F i g. 15).
Das Gabelstück 27 enthält zwei Anschläge 33 und 34 auf der einen und anderen Seite der Achse 28, d. h. vor und hinter dieser Achse 28. Der Anschlag 33 liegt ferner oberhalb der Achse 28. während sich der Anschlag 34 weiter unten befindet. Dadurch ergibt sich, dall beim Schwenken der Schwenkträger 29 die Laufrolle 31 ausgeschaltet bzw. abgeklappt ist. bis die Enden der Achse 30 gegen den Anschlag 33 anschlagen ( F i g. 14). d. h. die Laufrolle ragt, nach unten über die untere Ebene hinaus, die durch die Bodenschuhe 24 festgelegt wird. Dabei ruht also der Hubbalken G mit den Bodenschuhen 24 auf dem Erdboden, während die Laufrollen 31 außer Botheb bleiben. Sobald demgegenüber der Hubbalken G angehoben wird, bewirken Gegengewichte 32 ein Heruntergehen der Laufrollen 31 (Fig. 13). Wenn darin die Schwenkuäger 29 nach hinten \erschwenkt werden ( Fi g. Ib und 17), stößt die Achse 30 jeder Laufrolle 31 g?gen den hinteren Anschlag 34 des Gabelstücks 27 und die Laufrollen 31 ragen nail, unten über die durch die Bodenschuhe 24 festgelegte untere Ebene hinaus. Außerdem können nun die Laufrollen 31 eine Last tragen, denn ihre Achsen 30 liegen hinter der senkrechten Ebene, die durch die Schwenkachse 28 festgelegt ist ( Fi g. 17). Die Laufrollen 31 laufen auf Längsschienen 35 ( F i g. 11, Ib und 17), die auf der Oberseite des Hilfschassis Cangebracht sind. Jede Längsschiene 35 hat vorzugsweise eine nach oben ragende Spurleiste 36.
Am hinteren Ende ist am Hilfschassis C eine Querachse 37 vorgesehen, auf der eine leerlaufende Aufnahmewalze 38 gelagert ist. Diese Aufnahmewalze 38 ist vorzugsweise mit zwei Rillen 39 versehen, die mit den Rillen 25 der Bodenschuhe 24 fluchten, so daß ein Verklemmen des Seils 2 vermieden wird, wenn der Hubbalken G hinten vom Hilfschassis Caufgenommen wird, wie diese in Fig. 4,5 und 16 dargestellt ist.
Das Hilfschassis C trägt an seinem hinteren Teil, der freitragend über seine Anlenkachse 40 am Chassis /Jdes Lastwagens hinausragt (Fig. 1,3 und 7), immer die fest angebrachte Bodcnstüt/e K. die so dimensioniert ist. daß das Laufrad 1 zur Auflage auf den Boden kommt. wenn dis Hebezeug I) ausgefahren ist. so daß der Lastwagen während des Aufladens des Containers P { F 1 g. 4 bis b) unter diesen zurückstoßen kann, wodurch ein übermäßiges Herunterdrücken des l.astwagenendes vermieden wird.
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Die Beladungsvorrichtung arbeitet wie folgt: Zum Aufladen des direkt auf dem Boden stehenden Containers F (Fig. 1) wird zunächst der Lastwagen zurückgestoßen und dann das Hilfschassis C durch Betätigen des Hebezeuges Dangehoben. Hiernach wird die Winde M in Betrieb gesetzt, um das Seil 2 abzuwickeln, wodurch der Hubbalken C auf dem Erdboden abgesetzt wird. Der Hubbalken (J hängt normalerweise hinten am Lastwagen, wenn dieser beispielsweise auf der Straße ohne Ladung gefahren wird.
Der Hubbalken G wird also an die Vorderseite des Containers P angelegt und hier verriegelt (Fig. 2). indem die beiden Klammern 8 gemäß Fig. 12 und 13 in die Verriegelungslage überführt werden, wobei das Seil 2 locker bleibt. Während dieses Vorgangs ruht der Hubbalken G mit seinen Bodenschuhen 24 auf dem Boden (Fig. 14) und seine Laufrollen 31 bleiben außer Betrieb.
Nunmehr wird die Winde M entgegengesetzt zum Aufwickeln des Seils 2 gedreht, wodurch der Hubbalken G vor dem Container Pangehoben wird ( F i g. 3 und 15). Sobald sich die Bodenschuhe 24 vom Erdboden abheben, werden die Laufrollen 31 durch die Gegengewichte 32 automatisch nach unten geschwenkt.
Das Seil 2 wird weiter auf die Winde M aufgewickelt, während der Lastwagen auf Leerlauf geschaltet ist. so daß er mit seinem Hilfschassis ("automatisch unter den Container Pgelangt ( Fi g.4 und 16). Die Bodenschuhe 24 kommen auf das Niveau der Aufnahmewalzc 38, und die Laufrollen 31 werden durch die hinteren Enden der Längsschienen 35 nach hinten zurückgedrückt. Die Achsen 30 der Laufrollen 31 legen sich dadurch automatisch gegen den hinteren Anschlag 34 ( F i g. 5 und 17). Die Vorderseite des Containers Pruht von jetzt an mittels der Laufrollen 3t des Hubbalkens G auf den Längsschienen 35 und nähert sich in dem Maße der Winde M, wie der Lastwagen zurückstößt.
Am Ende dieses Vorgangs verläßt der hintere Teil des Containers Pden Erdboden, während der Boden 3 auf den Auflagern //ruht, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist.
Wenn der Hubbalkcn Gander Winde Af ankommt, wird diese stillgesetzt und das Hilfschassis C wird durch Einziehen des Hebezeugs D auf das Chassis ö des Lastwagens heruntergelassen (Fig. 7). Dieses Anhalten kann bei hydraulischer Ausbildung dadurch automatisch bewirkt werden, daß der Druckzylinder an den Vorratsbehälter des hydraulischen Kreises angeschlossen wird.
1st der Lastwagen ,am Bestimmungsort angekommen, kann der Container P mit den eigenen Vorrichtungen des Lastwagens abgeladen werden, wobei er in der beschriebenen Weise, jedoch mit den umgekehrten Vorgängen, auf den Erdboden 3 abgesetzt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Palentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen, auf deren Chassis ein durch ein Hebezeug kippbares Hilfschassis angelenkt ist, auf dem sieh vorn eine Winde befindet, deren Seil mit einem querliegenden Hubbalken verbunden ist, der zwei Laufrollen aufweist, die auf Schienen der Hilfschassis laufen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubbalken (G) auf dem Erdboden aufsetzbar ist, daß die Laufrollen (31) versch senkbar sind und durch eine Vorrichtung (29, 32) selbsttätig zurückschwenkbar sind, wenn der Hubbalken auf den Erdboden gesetzt wird, und daß der Hubbalken unten mit Bodenschuhen (24) versehen i^t und ein Paar um eine senkrechte Achse verschwenkbare Klammern (8) aufweist, die mit dem Hubbalken (G) durch Riegel (19) verriegelbar sind und die in Eckbeschläge des Containers eingreifende Zapfen (16) tragen sowie einen Halteschuh (18) aufweisen, der sich beim Eingriff der Klammer (8) in den Container gegen dessen Vorderseite legt.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß eine Achse (30) jeder schwenkbaren Laufrolle (31) des Hubbalkens (G) auf einem Schwenktrüger (29) sitzt, der mit Gegengewichten (32) versehen ist und frei um eine Achse (28) des Hubbalkens (G) schwenkbar ist, wobei infolge der Gegengewichte (32) die Achse (30) durch Schwerkrafiwirkupg vor die senkrecht durch die Achse (28) gelegte Ebene gelangt, sobald der Hubbalken (G) frei am Seil (2)der Winde (M)hängl.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenschuhe (24) mit je einer Rille (25) zur Aufnahme des Seils (2) versehen sind und unter einer Traverse (H) des Hubbalkens (G) jeweils auf beiden außenliegenden Seiten von Seilführungen (26) hegen, die im Mittelteil der Rückseite der Traverse (11) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (8) einen flachen Arm (14) mit einem Loch (20) aufweisen, in das bei am Container (P) angelegter Klammer (8) der an der Traverse (11) des Hubbalkens (G) befestigte Riegel (19) eingreift, dem zur Verriegelung der Klammer (8) ein Vorsteckstift (22) zugeordnet ist.
DE19681655993 1967-03-16 1968-03-15 Vorrichtung zum Verladen von Containern auf Lastwagen Expired DE1655993C3 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR69048413A FR1540341A (fr) 1967-03-16 1967-03-16 Perfectionnements aux appareils pour la manutention et le transport de caissons très lourds et encombrants
FR48413 1967-03-16
FR69049487 1967-12-29
FR49487 1967-12-29
DEB0097111 1968-03-15

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1655993A1 DE1655993A1 (de) 1971-03-25
DE1655993B2 DE1655993B2 (de) 1975-11-06
DE1655993C3 true DE1655993C3 (de) 1976-06-10

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