DE1653713A1 - Kreiselpumpe - Google Patents
KreiselpumpeInfo
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Classifications
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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- F04D29/426—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps
- F04D29/4266—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps made of sheet metal
-
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- F04D29/42—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Patentanwälte
; -; ?, Äpril"l967-
Hamburg 3ό, treuer Wall 41
Kreiselpumpe.
.000-— :
Die Erfindung betrifft eine Kreiselpumpe derjenigen Art, die ein rohrförmiges Pumpengehäuse besitzt, das aus mehreren
gleichachsigen Sektionen zusammengesetzt ist, in denen je
eine aus einem Aussenmantel, einem Innenmantel und einer
Anzahl von zwischen diesen Mänteln angebrachten Leitschaufeln
bestehende Leitvorrichtung befestigt ist, bei der alle genannten Teile je für sich aus Blechen gezogen oder gestanzt
und durch Schweissungen und gegebenenfalls Steuerungen, wie
Verzapfungen, verbunden sind, und bei der die Gehäusesektionen
unter Verwendung von zwischenliegenden elastischen Dichtungen axial verbunden sind. -
Bei den bisher hergestellten Pumpen dieser Art hat man*
die Pumpengehäusesektion aus einem ebenen Blech gezogen und
die Leitvorrichtung durch Verschweissen der Mäntel mit den Leitschaufeln zu einer Einheit zusammengefügt und sie durch
das eine Ende der Gehäusesektion geführt, das folglich offen
sein muss, und zwar muss der Durchmesser der öffnung dem
Innendurchmesser der Sektion entsprechen. Man hat dann hiernach die Leitvorrichtung an das der Einführungsöffnung gegenüberliegende
Ende der Gehäusesektion, an dem ein nach innen gekehrter Flansch vorgesehen ist, geschweisst. -Die Leitvorrichtung ist somit nur an dieser Stelle befestigt, und wegen
des offenen Endes können die Gehäusesektionen nicht mit Hilfe von Planverbindungen gegeneinander abgedichtet werden, sondern
nur mit Hilfe von Teleskopverbindungen mit zwischen zwei
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axialen Flächen liegenden Dichtungen, was beim axialen Verbolzen keine ideale Dichtung abgibt.
Mit der Erfindung wird bezweckt, eine Kreiselpumpe der betreffenden Art zu schaffen, deren Konstruktion die Herstellung
vereinfacht und verbilligt und eine solidere Einheit . und bessere Dichtung gewährleistet.
Das Merkmal der erfindungsgemassen Pumpe besteht darin, dass die Gehäusesektionen und die Aussenmäntel der Leitvorrichtungen aus je zwei Teilen bestehen, die in einer senkrecht
zur Längsachse des Gehäuses verlaufenden Ebene zusammenstoß sen, und die vier Teile durch eine einfache Schweissnaht,
die sich in der genannten Ebene rund um das Gehäuse zieht,
miteinander verbunden sind.
Diese Konstruktion bietet mehrere Vorteile: Die Teile der Leitvorrichtung können durch das offene Ende der betreffenden
Sektionshälfte eingeführt werden, so dass beide Enden der verschweissten Sektion einen nach innen gekehrten Flansch
zur Bildung querverlaufender Flachen zum Abstützen von
Dichtungsringen aufweisen können. Hierdurch wird eine bessere Dichtung als durch die bisher verwendeten Teleskopverbindungen
erzielt, da ein steigender Überdruck in der Gehäusesektlon ein stärkeres Zusammenpressen des Dichtungsmaterials bewirken wird·
Das Ziehen der Gehäusesektionen wird leichter, da sich die Ziehhöhe halbiert und Glühoperationen dadurch ersparen
lassen.
Die Leitvorrichtung braucht nicht wie bei den bisher bekannten Pumpen vorm Einbau in das Gehäuse zu einer fertigen
Einheit verschweisst werden, da die einzelnen Teile lose zusammengefügt in die Sektionshälfte eingeführt werden können,
wonach sowohl die beiden. Sektionshälften als auch die Teile
der Leitvorrichtung durch eine einzige Schweissung, die die
Leitvorrichtung mit dem Gehäusemantel verbindet, zusammengefügt und aneinander befestigt werden>
wodurch sich eine -, ,
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überaus solide Verbindung ergibt.
Nach der Erfindung können die beiden Hälften des Aussenmantels
zweckmässig an den aufeinanderstossenden Kanten mit nach aussen.gekehrten Flanschen versehen sein, die zwischen die
aufeinanderstossenden Kanten der Gehäusesektionshälften geklemmt
und mit diesen ve^schweisst sind.
Hierdurch wird der Vorteil erzielt, dass die Leitvorrichtung
beim Sehweissen nicht mit besonderen Mitteln festgehalten
zu werden braucht, da die Teile beim Verbolzen der *m
Gehäusesektionen miteinander verbunden werden, wodurch sich das Mterial der Teile so spannt, dass eine völlig starre
Einheit entsteht.
Nachstehend sei eine Ausführungsform der erfindungsgemässen
Kreiselpumpe anhand der Zeichnung beschrieben, und z\iar
zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil der Pumpe in
Seitenansicht,
Fig. 2 einen Teil der Fig. 1 in vergrössertem Massstab,
Fig. 3 ein Sprengbild von einigen Teilen der Leitvorrichtung,
und
Fig. 4 ein Sprengbild einer Pumpensektion mit einer
Leitvorrichtung vorm Zusammenbau.
Fig. 1 zeigt den Teil des Gehäuses einer Kreiselpumpe,
der zwei Stufen, d.h. zwei Laufräder und zwei Leitvorrichtungen
enthält. Das: Gehäuse der Kreiselpumpe besteht aus rohrförmigen Sektionen, die zusammen mit 1 bezeichnet und gleichachsig miteinander angebracht sind» Jede Sektion ist in zwei
Hälften 2 geteilt, die nach einer querverlaufenden Ebene miteinander
verbunden sind, die durch die strichpunktierte Linie
3 in Fig. 1 angedeutet ist.
Die Sektionshälften 2 sind aus einem ebenen Werkstück gezogen.
Die eine Hälfte, hat:einen verhältnismässig sehmalen
nach innen gekehrten Flansch 4> die zweite einen breiteren
nach innen gekehrten Flansch 5· In jeder Gehäusesektion 1 ist eine Leitvorrichtung befestigt, die als Ganzes mit 6 bezeichnet ist und ein Lager 7 für die Welle <|er Pumpe. An
der Welle 8 sind Laufräder 9 angebracht, von denen in Fig. 1
nur eines in der oberen Gehäusßsektion gezeigt ist, doch
entsprechende Räder finden sich auch in der unteren Sektion 2 und,in den übrigen Gehäusesektionen der Pumpe. Das Laufrad
9 ist mittels einer Buchse 10 an der Welle befestigt. Die Buchse 10 ist in einen an einer Scheibe 12 des Laufrades
befestigten Ring-11 eingeschraubt.
An jedem Flansch 5 ist ein Ring 13 angeschweisst, der
einen Dichtungsring 11$.t in dem sich das Laufrad dreht, trägt.
Zwischen dem Flansch 1+ und dem Flansch 4f wird eine ebene
Dichtung angebracht, und die Gehäusesektionen 1 werden in
Achsrichtung mittels nicht gezeigter Verbindungen, wie längsverlaufende
Bolzen, miteinander verbunden.
Sämtliche Teile sind aus Stahlblechen, vorzugsweise aus
rostfreiem Stahl, gezogen oder gestanzt.
Die Herstellung der Pumpe ist in Fig. 3 und 4 dargestellt,
Wie ersichtlich besteht die Leitvorrichtung 6 aus einem
schalenförmigen Innenmantel 16 und einem schalenförmigen Aussenmantel, der aus zwei Teilen besteht, und zwar einem
oberen Teil 17 und einem unteren Teil 1$. Beide Teile sind
mit einander zugekehrten, nach aussen vorstehenden Flanschen
19 versehen, und der eine Teil weist eine Anzahl von Löchern
20 auf. Der Innenmantel 16 hat zwei Reihen Löcher 21 und 22,
die ebenso wie die Löcher 20 schlitzförmig ausgeführt sind. Zwischen den beiden Mänteln 16 und 17* 1$ sind eine Anzahl
Leitschaufeln 23 angebracht, die mit den Löchern 20, 21 und
22 entsprechenden Steuerzungen 24 versehen sind·
Die beiden Geh^s,esektionshälften 2 werden aus einem
ebenen Blechstück gezogen. Wegen der verhältnismässig gerin-
gen Höhe ist das Ziehen leicht und Glühungen nicht erforderlich.
Aus dem Boden wird ein kreisförmiger Teil ausgeschnitten, wodurch die Flanschen 4 und 5 und entsprechende kreisförmige
öffnungen 25 und 26 gebildet werden. Die entgegengesetzten
Enden der Hälften 2 haben freie Kanten 27, die eine dem Innendurchmesser der Hälfte entsprechende öffnung umschliessen.
Der ebenfalls gezogene Ring 13 wird, wie in
Fig. 4- gezeigt, an der einen Sektionshälfte 2 angeschweisst.
Die Teile der Leitvorrichtung werden zusammengefügt, indem
man die Leitschaufeln 23 durch Eindrücken der Zapfen 24
in die Löcher 21 und 22 am Innenmantel 16 anbringt. Die Zapfen entsprechen den Löchern so, dass sie durch das Eindrücken
einigermassen festsitzen. Durch Einführen der unteren Zapfen 24 der Leitschaufeln in die Löcher 20 wird dann die
untere Hälfte IS des Aussenmantels angebracht. Die Zapfen
und Schlitze sind so geneigt, dass das Einführen durch eine
leichte Schraubbewegung des Teiles 1& erfolgt.
Danach wird der obere Teil 17 über die lose angebrachten
Leitsehaufein 23 gestülpt, die so ausgeführt sind, dass sie
einen gewissen Abstand zwischen den Flanschen 19 ergeben.
Die gesamteLeitvorrichtung wird dann in die obere Hälfte 2
eingeführt. Die untere Hälfte 2 wird gegen die obere Hälfte
geführt und mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges an dieser
befestigt, wobei die Kanten 27 die Flansche 19 zusammenklemmen,
wie in Fig. 2 gezeigt, wo der vom Kreis a eingeschlossene
-Ausschnitt dem in Fig. 1 gezeigten eingekreisten Teil a
entspricht* Dieses Zusammenklemmen der Leitvorrichtung,
spannt den Innenmantel 16 so stark, dass er das Wellenlager-7
halten kann, das vor oder nach dem endgültigen Zusammenbau
durch Pressschweizzung in den Mantel geschweisst wird. Die
Leitvorrichtung wird durch eine einfache umlaufende Schweissung
im Gehäuse zusammengefügt und befestigt. Die Sehweissung
erstreckt sich auch auf die Kanten 27 und die Flansche 19 und
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verläuft nach der in Fig. 1 mit 3 angedeuteten Linie. Oben wird die Leitvorrichtung dadurch gesteuert, dass ein rohrförmiger
Teil 28 in das Loch 26 gesteckt wird»
Die erwähnte umlaufende Sehweissung kann als Lichthogenschweissung
mit Schutzgas ausgeführt werden. Als Zusatzmaterial können die Flansche 19 verwendet werden. Die Flansche
19 können gegebenfalls mit einem kleineren Durchmesser als der Aussendurchmesser der Sektionshälften 2 ausgeführt werden,
so dass sich beim Zusammenfügen eine umlaufende Rille
W bildet, die dann mit fremdem Zusatzmaterial beim Schweissen
ausgefüllt wird.
Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich, wird mit
der erwähnten Schweissnaht eine sichere und stabile Verbindung zwischen sämtlichen Teilen erzielt, so dass durch diese
Massnahme allein eine starre Pumpeneinheit entsteht, die
sich mit entsprechenden Einheiten verbinden lässt>, und in
die Welle und Laufräder eingesetzt werden können.
Claims (2)
- Pat ent ansprüc h e .Iv Kreiselpumpe derjenigen Art, die ein rohrförmiges Pumpengehäuse besitzt, das aus mehreren gleichachsigen Sektionen zusammengesetzt ist, in denen je eine aus einem Aussenmantel, einem Innenmantel und einer Anzahl von zwischen diesen Mänteln angebrachten Leitschaufeln bestehende Leitvorrichtung befestigt ist, bei der alle genannten Teile je für sich aus Blechen gezogen oder gestanzt und durch Schweissungen und gegebenenfalls Steuerungen, wie Verzapfungen, verbunden sind, und bei der die Gehäusesektionen unter Verwendung von zwischenliegenden elastischen Dichtungen axial verbunden sind* dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t , dass die Gehäusesektionen und die Aussenmäntel der Leitvorrichtungen aus je zwei Teilen bestehen, die in einer senkrecht zur Längsachse des Gehäuses verlaufenden Ebene zusammenstossen, und die vier2 09 81*6/016 5 :,; \!653113Teile durch eine einfache Sehwelssnaht, die steh in der genannten Ebene rund um das Gehäuse zieht, miteinander ver*- bunden sind.
- 2. Kreiselpumpe gemäss Anspruch 1, dacurch gekennzeichnet , dass die beiden Hälften des Aussenmantels an den aufeinanderstossenden Kanten mit nach aussen vorstehenden Flanschen versehen sind, die zwischen die aufeinanderstossenden Kanten der Gehäusesektipnshälften geklemmt und mit diesen verschweisst sind.3· Kreiselpumpe gemäss Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , dass jede Gehäusesektionshälfte an dem am weitesten von der Schweissnaht abliegenden Ende einen nach innen gekehrten Flansch aufweist, der eine im wesentlichen ebene Anlagefläche für einen zwischen zwei solchen Flanschen' azial zusammenpressbaren Dichtungsring bildet.4· Kreiselpumpe gemäss Anspruch 1-3, dadurch g e k e η η zeichnet , dass der Aüssenmantel am einen Ende einen ringförmigen, zur Aufnahme in die von der Innenkante des nach innen gekehrten Flansches der Gehäusesektion gebildeten öffnung bestimmten Teil aufweist, während der Innenmantel vor diesem ringförmigen Teil mit-einer Öffnung versehen ist, in der ein Lager für die Pumpenwelle befestigt ist. - Λ5· Kreiselpumpe und Verfahren zu deren Herstellung wie in der Beschreibung beschrieben und auf der Zeichnung dargestellt.-■—ooo —209§l|/|!|S "SAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK410566 | 1966-08-09 | ||
| DK410566AA DK115677B (da) | 1966-08-09 | 1966-08-09 | Centrifugalpumpe. |
| DEG0049890 | 1967-04-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1653713A1 true DE1653713A1 (de) | 1972-04-13 |
| DE1653713B2 DE1653713B2 (de) | 1972-11-23 |
| DE1653713C DE1653713C (de) | 1973-06-14 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2308369A1 (de) * | 1973-02-21 | 1974-08-22 | Friedrich Schweinfurter | Elektrisch angetriebene, insbesondere korriosionsbestaendige, tragbare fluessigkeitstauchpumpe |
| WO1994023211A1 (de) * | 1993-03-31 | 1994-10-13 | Ksb Aktiengesellschaft | Pumpenstufe in blechbauweise |
| EP1520992A3 (de) * | 2003-10-04 | 2005-07-27 | KSB Aktiengesellschaft | Kreiselpumpen-Leitrad |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2308369A1 (de) * | 1973-02-21 | 1974-08-22 | Friedrich Schweinfurter | Elektrisch angetriebene, insbesondere korriosionsbestaendige, tragbare fluessigkeitstauchpumpe |
| WO1994023211A1 (de) * | 1993-03-31 | 1994-10-13 | Ksb Aktiengesellschaft | Pumpenstufe in blechbauweise |
| EP1520992A3 (de) * | 2003-10-04 | 2005-07-27 | KSB Aktiengesellschaft | Kreiselpumpen-Leitrad |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK115677B (da) | 1969-10-27 |
| SE312274B (de) | 1969-07-07 |
| US3440968A (en) | 1969-04-29 |
| ES344241A1 (es) | 1968-10-01 |
| DE1653713B2 (de) | 1972-11-23 |
| GB1189198A (en) | 1970-04-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |