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DE1652305C - Handprägegerät - Google Patents

Handprägegerät

Info

Publication number
DE1652305C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
embossing
housing
feed roller
band
held
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Fritz Albany Calif. Bremer (V.StA.)
Original Assignee
Dymo Industries, Inc., Emeryville, Calif. (V.StA.)
Publication date

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Description

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des Prägegeräts so erstreckt, daß die Öffnungen 54 die die Vorschubrolle 42 tragende Trommel 52 zu- und 64 Drehlager für die Trommel 52 und die Achse sammenwhkt. Das freie Endstück 90 übt nun aut aie 60 im Gehäuse bilden. zusammengebauten Teile, nämlich die Vorschub-
Das Prägen des Bandes 14 wird dadurch bewerk- rolle, die Trommel, die Achse und das KJmxenraa, slelligt, daf, ein schwenkbar am Gehäuse 12 ange- 5 eine Federkraft in Aufwärtsbewegung aus um so ordneter Betätigungshebel 70 entsprechend nach den Umfang der Vorschubrolle federnd in die Bahn oben oder entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt wird, des Bandes 14 zu drücken. Wie .aus 11 g. jaeuincn um so das innerhalb des Gehäuses vorgesehene Be- hervorgeht, sind die öffnungen 54 und M etwas tätigungsglied senkrecht nach oben in Berührung größer als die entsprechenden Uurcnmesser aer mit einem Teilstück der unteren Scheibe 36 zu 10 Trammel und der innerhalb der Ottnungen anbringen, worauf dann diese Bewegung so lange fort- geordneten Achsteile, so daß eine Begrenzte übergesetzt wird, bis das Betätigungsglied das Werkzeug- bewegung der Baugruppe relativ zum uenause ιλ paar 28 betätigt hat, das an der PrHgestation 26 möglich ist. Durch diese mögliche ^"»J"*^™? positioniert ist, so daß nun das Band eine Prägung zwischen der die untere Flache 22,des Banaesi* ererhält. Mit der Vorschubrolle 42 ist eine Antriebs- l5 fassenden Vorschubrolle 42 und dem benachbarten, vorrichtung 72 in Wirkverbindung, die auf das Ver- mit der oberen Fläche 20 des Bandes ^am^enschwcnkcn des Betätigungshebels 70 derart an- wirkenden Anschlag 48 kompensiert die αιηπηβ· spricht, daß das Band 14 entsprechend der Be- vorrichtung 72 automatisch irgendeine Änderung in tätigung des Betätigungshebels 70 vorgeschoben wird. der Dicke des Bandes 14, das durch den ungaig « Fig. 1 zeigt den Betätigungshebel70 in seiner An- ao zugeführt wird.Da das freie Endstuck90 federndι die fangs- oder Ruhestellung. Beim Eindrücken des Be- Vorschubrolle 42 in richtige Berührung mit dem tätigungshebels 70 in seine Arbeitsstellung gemäß Band 14 im Eingang 46 preßt, ist de jmw aes Fig. 2\vird eine Klinke 74 senkrecht nach oben be- Durchgangs zwischen dem festen Ansc™*s ™.u™ west, die der. nächstfolgenden Zahn eines mH der der durch die Mitten der Öffnungen 54 «m Achse 60 einstückigen Klinkenrades 76 erfaßt, das a5 gehenden Mittellinie 50 nicht so kritisch, a!s aaö die Vorschubrolle 42 entgegen dem Uhrzeigersinn sehr enge Toleranzen bei der «e««»"n8 aer """ mitnehmen kann. Eine Drehung des Klinkenrades 76 häuseteile und der Teile der Vorschubrichtung ,rim Uhrzeigersinn während der Aufwärtsbewegung forderlich sind. Damit ergibt diese u An.ord"un|.^"e r r der Klinke 74 wird durch einen Anschlag 78 ver- Art von schwimmender Vorschubrolle die =»»cnerhindert, der federnd gegen einen weiteren Zahn 30 heit, daß einerseits die Vorschubrolle das Band mit des Klinkenrades anliegt. Während des Eindrücken einer ausreichenden Mitnahmekraft erfaßt, um1 aas des Betätigungshebels 70 wird eine Schraubendruck- Band um einen genau definierten voiftMümmttn feder 80 so zusammengedrückt, daß bei vollständiger Schritt vorzubewegen, jedoch andererseits die Haue-Durchführung der Prägung und Freigabe des Be- kraft nicht so groß wird, daß'J* Band beim Durchtätigungshebels 70 dieser in seine Anfangs- oder 35 gang durch den Eingang 46 beschädigt werden Ruhestellung unter der Wirkung der Feder 80 mit könnte. Die schwimmende Υ°^ηα5Ι°ί* *\..7" einer solchen Kraft zurückbewegt wird, daß die sonders von Vorteil, wenn mit dem **«"8*£™*10 Klinke 74 mit Sicherheit das Klinkenrad 76 entgegen Zeichen auf Bänder verschiedener Breite emgepragt dein Uhrzeigersinn dreht, wodurch die Vorschub- werden sollen. In diesem Fa)I, bei dem eine Vielrolle 42 mitgenommen und das Band 14 um einen 40 zahl von auswechselbaren Bändern vemendetwersolchen Schritt vorgeschoben wird, wie er zur Vor- den kann, ist die Wahrscheinlichkeit, daß Anderunbereitung der nächsten Prägung notwendig ist. Der gen in der Dicke der Bander vorkommen, viel Anschlag 78 dient ferner dazu, um den gewünschten größer. . ePi,«,„hi.n
Drehschritt genau zu definieren, so daß das Band Aus vorstehendem ergibt sich, daß die^ Schrauben-
automatisch schrittweise um jeweils die richtige 45 druckfeder 80 nicht nur dem Ructatellen des BeLänge vorbewegt wird. Die Klinke 74 ist schwenk- tätigungshebels 70 in Richtung auf *eme Anfangsbar am Betätigungshebel70 auf einem Stift82 an- oder Ruhestellung dient, sondern auch de: Klinke geordnet, der in einer entsprechenden Ausnehmung 74 in Wirkverbindung mit dem Beta^ung*ebel 84 im Betätigungshebel70 gelagert ist. Die Klinke 70 hält und ferner ein O*?fom™l£f^.d™ hat einen kurzen* sich vom Stift 82 aus erstrecken- 50 Klinke 74 in Eingriff mit dem ^SSSSLI E^ den Arm 86, der einen einstückigen Lappen 88 hat, schwenken versucht, so daß ein io™^luss ger Em der in die Schraubendruckfeder 80 so eingreift, daß griff zwischen der Klinke 74 und dem Kunkenrad diese Feder nicht nur als Rückstellfeder für den 76 und damit ein genaues Schalten des Bandes Hebel zum Bewegen desselben in seine Anfangs- sichergestellt ist.
oder Ruhestellung, sondern auch dazu dient, die 55 Die Feder 80 erzeugt Fern» eine Feder*™ψ!η-Klinke74 federnd gegen das Klinkenrad 76 zu kraft, um die Vorschubrolle 42federncin,dieB ahn drücken. Das entgegengesetzte Ende der Feder 80 des Bandes 14 hineinzudrucken und darmt die Stzt auf einem weiteren, mit dem Gehäuse 12 ein- richtige Kraft zum Erfassen des Bandes am Emstückipen Lappen 89 und hat ferner ein freies End- pang 46 mit Hilfe des Endstucke90u schaffen, stück 90, das nach vorn zu vorsteht und mit dem 60 das mit der Schraubenfeder 80 einstückig ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. den 'feile teilweise mit wesentlich größeren Toleranzen hergestellt werden, was sich ebenfalls vorteilhaft Patentanspruch: auf die Fertigung auswirkt.
    Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungs-5 beispiels erläutert. In der Zeichnung zeigt
    Handprägegerät zum Prägen von Zeichen in Fig. 1 eine Seitenansicht des Handprägegeräts,
    ein Band, in dessen Gehäuse das Band durch wobei einzelne Teile weggelassen sind,
    ein Gegenglied in federnder Anlage mit einer Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 zur Dar-
    Vorschubrolle gehalten ist, die durch eine an stellung der Geräteteile in einer anderen Stellung, dem den Prägevorgang auslösenden Betätigungs- io F i g. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 der hebel gelagerte Klinke bei Rückkehr des Be- F i g. 2.
    tätigungshebels "in die Ausgangslage dadurch Das in den Figuren dargestellte Handprägegerät
    schrittweise drehbar ist, daß die Klinke durch ist als Ganzes mit 10 bezeichnet Das Prägegerät 10 das am Betätigungshebel abgestützte eine Ende hat ein Gehäuse 12 von solcher Form, daß das einer mit ihrem anderen Ende im Gehäuse 15 Gerät leicht beim Halten in der Hand betätigt werabgestützten Schraubendruckfeder in Wirk- den kann. Das Prägegerät dient dazu, um bestimmte verbindung mit einem mit der Vorschubrolle Zeichen in ein längliches Band aus prägefähigem verbundenen Klinkenrad gehalten ist, dadurch Material einzuprägen, beispielsweise aus einem gekennzeichnet, daß das Gegenglied als thermoplastischen Kunststoff, wie er zur Zeit in verfester Anschlag (48) ausgebildet ist, daß die ao schiedener Breite erhältlich ist. Ein derartiges präg-Vorschubrolle (42) schwimmend gelagert ist und bares Band ist mit 14 bezeichnet. Es wird in Form daß das im Gehäuse (12) abgestützte Ende der einer Vorratsrolle 16 verwendet, die in das Ge-Schraubendruckfeder (80) ein freies Endstück häuse 12 über eine Tür 18 eingeführt werden kann, (90) aufweist, durch das die Vorschubrolle gegen die am Gehäuse nach oben schwenkbar ist, um so den festen Anschlag gehalten ist. as in dem Gehäuse einen Aufnahmeraum für die Rolle
    16 freizulegen. Das Band 14 hat obere und untere Flächen 20 bzw. 22, die eine bestimmte Dicke des Bandes 14 definieren.
    ________ Das Einprägen von verschiedenen Zeichen auf
    30 dem Band 14 wird an der Prägestation 26 bewerkstelligt, an der eine Werkzeugpaare 28 aufweisende Prägevorrichtung angeordnet ist, die durch Hin- und Herbewegen eines nicht dargestellten, im Gehäuse
    Die Erfindung betrifft ein Handprägegerät zum angeordneten Betätigungsgliedes in an sich bePrägen von Zeichen in ein Band, in dessen Gehäuse 35 kannter Weise betätigbar ist. Die Prägewerkzeugdas Band durch ein Gegenglied in federnder Anlage paare 28 sind am Umfang eines Wählrades 32 anmit einer Vorschubrolle gehalten ist, die durch eine geordnet, das im Gehäuse 12 drehbar so vorgesehen an dem den Prägevorgang auslösenden Betätigungs- ist, daß irgendein Werkzeugpaar an die Prägestation hebel gelagerte Klinke bei Rückkehr des Be- 26 zum Prägen bestimmter Zeichen in das Band 14 tätigungshebels in die Ausgangslage dadurch schritt- 40 bewegt werden kann. Das Wählrad 32 hat eine obere weise drehbar ist, daß die Klinke durch das am Be- und untere Scheibe 34 bzw. 36, von denen eine die tätigungshebel abgestützte eine Ende einer mit ihrem Patrizen und die andere die Matrizen der Werkzeuganderen Ende im Gehäuse abgestützten Schrauben- paare trägt. Die Scheiben 34 und 36 sind derart mitdruckleder in Wirkverbindung mit einem mit der einander verriegelt, daß sich beide beim Drehen des Vorschubrolle verbundenen Klinkenrad gehalten ist. 45 Wählrades 32 gemeinsam drehen.
    Bei einem bekannten Handprägegerät der vor- Das Band 14 wird von der Vorratsrolle 16 zustehenden Gattung erfolgt das Andrücken des geführt und dann auf einer vorgeschriebenen Bahn Bandes an die Vorschubrolle durch eine besondere der Prägestation 26 über eine Vorschubvorrichtung Feder. Die Vorschubrolle ist dort fest gelagert; die 40 zugeleitet, die eine Vorschubrolle 42 aufweist, die Schraubendruckfeder dient lediglich dem Rück- 50 das Band in vorbestimmten Teilschritten durch stellen des Betätigungsgliedes (USA.-Patentschrift Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn dadurch vor-3 277 y92). schiebt, daß ihr Umfang 44 kraftschlüssig die untere
    Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Fläche 22 des Bandes an einem Eingang 46 ergreift, ein solches Prägegerät mit einer reduzierten Anzahl der durch einen festen Anschlag 48 gebildet wird, von Teilen zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfin- 55 der einstückig mit der Tür 18 ist und von dieser dungsgemäß bei dem eingangs genannten Gerät da- weg dem Umfang 44 der Vorschubrolle 42 zu nach durch gelöst, daß das Gcgenglicd als fester Anschlag unten gerichtet ist.
    ausgebildet ist, daß die Vorschubrolle schwimmend Wie aus Fig. 3 deutlich hervorgeht, ist die Vorgelagert ist und daß das im Gehäuse abgestützte schubrolle 42 um eine quer zur Vorschubbahn des linde der Schraubendruckfedcr ein freies Endstück 60 Bandes 14 sich erstreckende Mittellinie 50 mit Hilfe aufweist, durch das die Vorschubrolle gegen den einer Trommel 52 drehbar angeordnet, die einstückig festen Anschlag gehalten ist. mit der Vorschubrolle 42 ist und sich durch eine
    Diü F.rfindung ergibt eine vorteilhafte Ver- öffnung 54 der Seitenwand 56 des Gehäuses 12 des cinfachung im Aufbau solcher Prägegeräte. Durch Prägegeräts erstreckt. Die Trommel 52 ist auf einer die erfindungsgemäß vorgeschlagene Merkmals- 65 Ach?c60 gelagert und drehfest durch einen Keil 62 kombination werden zunächst Teiie eingespart. Da- (s. Fig. I und 2) mit dieser verbunden, wobei die durch werden die Herstellung und die Montace vcr- Achse 60 sich durch eine weitere öffnung 64 an der billigt. Darüber hinaus können aber die verbleiben- entgegengesetzten Seitenwand 66 des Gehäuses 12

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