DE1156138B - Zufuehrungsstreifen zum Zufuehren elektrischer Verbindungsklemmen an ein Presswerkzeug - Google Patents
Zufuehrungsstreifen zum Zufuehren elektrischer Verbindungsklemmen an ein PresswerkzeugInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
A 34333 Vffld/21c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT.· 24. OKTOBER 1963
Es ist bekannt, elektrische Verbindungsklemmen, die aus einem hülsenförmigen Teil bestehen, der in
einem Preßwerkzeug an einen elektrischen Leiter angepreßt wird, dem Preßwerkzeug in der Weise zuzuführen,
daß die Verbindungsklemmen im Abstand voneinander auf einem biegsamen Streifen befestigt
sind. Eine solche bekannte Anordnung sieht vor, daß der Zuführungsstreifen aus biegsamem Metall besteht
und die Klemmen an ihm mittels aus dem Streifen ausgestanzter umgebogener Zungen nebeneinanderiiegend
befestigt sind, wobei die hülsenförmigen Teile der Klemmen parallel zueinander über die eine Kante
des Streifens hervorstehen. Die Preßmaschine, welche die Klemmen an die Enden der elektrischen Drähte
andrückt, arbeitet so, daß zunächst der Andrückvorgang stattfindet und danach die Klemmen von dem
Metallstreifen dadurch abgetrennt werden, daß ein beweglicher Stempel den Klemmenhals aus den sie
haltenden ausgestanzten Zungen herausstößt.
Gemäß der Erfindung kennzeichnet sich ein Zuführungsstreifen zum Zuführen elektrischer Verbindungsklemmen
mit einem hülsenförmigen Teil, der in einem Preßwerkzeug um einen elektrischen Leiter gepreßt
wird, dadurch, daß der Streifen aus zwei übereinanderliegenden Bändern besteht, zwischen denen
die miteinander nicht zusammenhängenden Verbindungsklemmen im Abstand voneinander quer zur
Längsrichtung in dem Doppelband so angeordnet sind, daß die Verbindungsklemmen nach dem Durchlaufen
durch das Werkzeug und Aufpressen auf den Leiter zusammen mit diesem seitlich von dem Band
abziehbar sind.
Ein Andrückwerkzeug, bestehend aus einem unbeweglichen Gesenkteil und einem hin- und herbeweglichen
Gesenkteil zum Andrücken der, wie vorstehend erörtert, an einem biegsamen Streifen in solcher
Weise befestigten elektrischen Klemmen, daß die Andrückzwingen der Klemmen an der einen Seite
des Streifens hervorstehen, kennzeichnet sich gemäß der weiteren Erfindung dadurch, daß der Streifen
durch Führungsmittel, die zweckmäßigerweise aus einem drehbaren Zylinder bestehen und sich im
wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung des Gesenkes erstrecken, in solcher Weise geführt wird,
daß der Streifen in der Nähe des Gesenkes sowohl vor Eintreten in dasselbe als auch nach Verlassen
desselben geführt wird und durch die Führungsmittel schrittweise weiterbewegt wird.
Gegenüber der eingangs erörterten Anordnung ergibt sich durch die Erfindung der Vorteil, daß maschinelle
Mittel zum Abtrennen der an die Drahtenden angedrückten Klemmen von dem Zuführungs-
Zuführungssireifen zum Zuführen elektrischer
Verbindungsklemmen an ein Preßwerkzeug
Anmelder:
AMP Incorporated, Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt, München-Solln, Franz-Hals-Str. 21
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 10. April 1959 (Nr. 805 433)
Martin Luther Klingler, Hershey, Pa., und William Roderick Over, Union Deposit, Pa.
(V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
streifen entfallen können, so daß dadurch das Preßwerkzeug einfacher, billiger in der Herstellung und
leichter wird.
Der zur Anwendung gelangende Zuführungsstreifen, an welchem die Verbindungsklemmen befestigt
sind, ist zweckmäßigerweise ein biegsamer Kunststoffstreifen und weist eine Perforation an der
Kante auf, welche der das Doppelband bildenden Kante gegenüberliegt.
Die Erfindung wird nachstehend in Form eines Ausführungsbeispiels erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Vorderteiles des Werkzeuges;
Fig. 2 ist eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung, in welcher einige Teile der Vorrichtung geschnitten
wiedergegeben sind und die Vorrichtung von der anderen Seite betrachtet wird als in Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Werkzeuges; Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Werkzeuges
und des Magazins, in welchem sich der Streifen mit den Verbindungsklemmen befindet;
Fig. 5 ist eine Teilansicht eines mit dem Werkzeug zu verarbeitenden Streifens;
Fig. 6 bis 9 sind geschnittene Teildarstellungen, welche die Arbeitsweise des Werkzeuges darstellen.
Das Werkzeug wird mit einer Druckflüssigkeit betrieben, die einem Zylinder 2 zugeführt wird, welcher
zugleich den Griff des Werkzeuges bildet. In dem
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zylindrischen Griffteil ist ein hin- und herbeweglicher
Stempel 4 vorgesehen, und eine Feder 6 umgibt den Stempel, wobei die Feder so vorgespannt ist, daß der
Stempel in der Zeichnung nach unten bewegt wird. Es kann jedes beliebige übliche hydraulische System
Anwendung finden. Mit dem Zylinder 2 hängt ein C-förmiger Oberteil 8 zusammen, welcher durch eine
Rippe 10 verstärkt ist; an dem Oberteil ist das Halterungsorgan 12 des oberen Gesenkteiles vorgesehen.
Die oberen Gesenkteile 14 und 16 sind an dem plattenförmigen Halterungsorgan 12 mittels eines
Bolzens 18 befestigt, der ein Loch in den Gesenkteilen durchsetzt und in eine Gegenplatte 17 eingeschraubt
wird. Ein L-förmiges unteres Halterungsorgan 20 hat einen Fortsatz 22, welcher in eine
Bohrung hineinragt, die in dem Stempel 4 vorgesehen ist und in der der Fortsatz mit einer Stellschraube
befestigt wird. Eine Platte 21 ist an dem Befestigungsorgan 20 vorgesehen und liegt an einer
ebenen Fläche 23 des Zylinderteiles 2 an, so daß eine Drehung des Stempelteiles 4 verhindert wird und
auf diese Weise die Teile des Gesenkes in Bezug aufeinander ausgerichtet gehalten werden. Die unteren
Gesenkteile 24 und 25 sind an dem Halterungsorgan 20 mittels eines Schraubbolzens 26 befestigt,
welcher in den Gesenkteil 25 eingeschraubt wird. Bei Bewegung des Stempels bewegen sich die unteren
Gesenkteile auf die oberen Gesenkteile zu, bis eine Klemme sich zwischen den Gesenkteilen befindet und
an das Kabel angepreßt wird.
Der Mechanismus zum Zuführen des die Klemmen enthaltenen Streifens, so daß dieselben nacheinander
zu dem Gesenk gelangen, ist auf einer Grundplatte 28 angeordnet, die an der Rückseite des Oberteiles 8
mittels Schrauben befestigt ist, welche Flanschflächen 29 durchsetzen. Die Platte 28 hat in der
Mitte einen hervorspringenden Hohlzapfen 30, an welchem der zylindrische Trommelteil drehbar befestigt
ist; die Richtung des Zapfens 30 ist senkrecht zu der Richtung der Hin- und Herbewegung des
Stempels. Die Trommel besteht aus einer kreisförmigen Scheibe 32, einem Schaltzahnkranz 34
mit Schaltzähnen 36, die in gleichmäßigem Abstand an der Peripherie des Rades vorgesehen sind, und
aus einem weiteren Schaltrad 38, dessen Zähne 40 nach der Vorderseite des Werkzeuges gerichtet sind.
Die Anzahl der Zähne 40 des Schaltrades 38 entspricht der Zahl der Zähne 36 des Schaltrades 34.
Das Schaltrad 34, das Schaltrad 30 und die Scheibe 32 sind durch Niete 42 miteinander verbunden.
Der Zapfen 30 hat in der Mitte eine Bohrung, in welcher sich der Achszapfen 44 dreht, der an der
Nockenscheibe 46 vorgesehen ist, deren Durchmesser etwas geringer ist als der der Drehscheibe. Die
Nockenscheibe hat einen Ansatzlappen 48 und einen sektorförmigen Ausschnitt 50, 52, 53.
Ein Stift 54 ist an dem hervorspringenden Teil 48 vorgesehen, der sich nach innen erstreckt und einen
schwenkbaren Hebelarm trägt. Der eine Arm 56 desselben hat eine Klaue 57 an seinem Ende, die in
die Verzahnung 40 des Schaltrades 38 eingreift, wie dies in den Fig. 6 und 7 zu sehen ist. Der andere
Arm 58 erstreckt sich in Richtung zu der Welle 44 und trägt den Stift 60, um den herum das umgebogene
Ende einer Spiralfeder 62 gelegt ist. Diese Feder umgibt den Hohlzapfen 30 und ist an ihrem
inneren Ende in einem Querschlitz 64 des Hohlzapfens festgelegt. Der Arm 58 hat einen Fortsatz,
welcher über die Kante 50 des Ausschnittes herausragt und gegen einen Stift 68 wirkt, der an dem Halterungsorgan
20 des Gesenkes befestigt ist. Die Nockenscheibe 64 und die damit zusammenhängenden
Teile und das Schaltrad 38 bilden zusammen das Schaltwerk.
Um das Schaltrad während des Arbeitszyklus zu arretieren, ist ein Hebel 72 schwenkbar bei 74 an
dem Oberteil des Werkzeuges vorgesehen, und ein sich seitlich erstreckender Arm 70 trägt eine Klaue
76, welche zwischen die Zähne 40 des Schaltrades 38 eingreift. Wenn das Gesenk getrennt ist, wird der
Arm 70 durch den Stift 68 heruntergedrückt und wird außer Eingriff mit dem Schaltrad gegen die
Kraft der Feder 78 gehalten.
Der die Klemmen enthaltende Streifen 80 besteht aus zwei Streifenteilen 81 und 83 aus Kunststoff,
wobei eine Perforation an der einen Kante vorgesehen ist. Jede Klemme wird zwischen den beiden
Streifen gehalten, die miteinander an einer Anzahl von Stellen um die Klemme herum verbunden sind.
Diese beiden Streifen halten die Klemmen, bis sie an das Kabel angedrückt werden, worauf sie aus dem
Streifen herausgezogen werden, wobei die Verbindungsstellen zwischen den Streifen aufgebrochen
werden. Der Streifen wird dem Werkzeug von einem zylindrischen Magazin 84 zugeführt, welches auf
einem an dem zylindrischen Griffteil 2 befestigten Arm 86 angeordnet ist. Der aufgerollte Streifen wird
in das Magazin 84 eingelegt und während des Arbeitsvorganges aus dem Magazin herausgezogen. Der
Streifen läuft von dem Magzin zu der Trommel, wobei seine eine Kante an der Platte 28 (vgl. Fig. 2)
geführt wird und die Zähne des Schaltrades in die Perforation des Streifens eingreifen. Um den Streifen
fest gegen die Trommel zu halten, sind zwei Finger 88 schwenkbar an der Platte 28 mittels Stiften 91 befestigt;
die Finger werden durch eine Feder 92, die auf einem Stift 90 gelagert ist, zu der Schaltscheibe
hin vorgespannt. Die Finger 88 haben Nuten 89, durch welche die Zähne 36 hindurchtreten können.
Eine kleine Feder 94 hält den Abschnitt des Streifens
zwischen den Fingern 88 und drückt denselben gegen die Oberfläche der zylindrischen Trommel.
Befinden sich die Teile in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Lage, in der sich eine noch nicht an das
Kabel angedrückte Verbindungsklemme zwischen dem Gesenk befindet, so führt der Monteur das Ende
eines Kabels in die Hülse der Klemme ein und betätigt darauf die hydraulische Antriebsvorrichtung, so
daß der Stempel 4 nach oben gedrückt wird. Wenn sich der Stempel anhebt, so klinkt der Stift 68 aus
dem Hebelarm 70 aus und die Klaue 76 greift zwischen die Zähne 40 des Schaltrades 38 an der Unterseite
der drehbaren Scheibe ein, so daß letztere in Bezug auf Drehung gesichert wird. Der Stift 68 greift
dann an dem Fortsatz 66 des Hebelgestänges an und bewirkt eine Drehung um den Stift 54. Der Zahn 57
des Armes 56 wird dadurch aus dem Schaltrad, wie Fig. 7 zeigt, herausgehoben, und es wird die Nockenscheibe
46 von der in Fig. 7 dargestellten Lage in die in Fig. 9 dargestellte Lage gedreht, während der Stift
an der Kante 50 entlanggleitet. Der Zahn 57 gleitet über den benachbarten Zahn 40 des Schaltrades hinweg,
bis er gegenüber der nächsten Zahnlücke des Schaltrades 38 liegt, in welche er unter dem Einfluß
der Feder 62 eingreift, welch letztere während der Drehung des Nockenrades gespannt wurde. Wenn
der Stempelteil seine Endstellung erreicht hat, wird die Verbindungsklemme an das Kabelende angedrückt,
und der Monteur kann dieselbe aus dem Streifen herausziehen, wenn das Gesenk sich wieder
etwas geöffnet hat infolge des Abwärtsganges des Stempels. Es kann die Klemme aus dem Streifen
durch einen leichten Zug am Kabel herausgezogen werden.
Wenn der Stempel 4 in seine Ursprungsstellung zurückkehrt, bleibt die Nockenscheibe 46 in ihrer in
Fig. 9 gezeigten Stellung, da der Zahn 57 in das Schaltrad eingegriffen hat, und das Schaltrad selbst
wird durch die Klaue 76 des Hebelarmes 70 festgehalten. Wenn sich die Klaue 76 aus dem Schaltrad
gelöst hat infolge des Druckes des Stiftes 68 auf den Arm 70, drehen sich die Nockenscheibe und die
zylindrische Trommel aus der Fig. 9 dargestellten Lage in die Stellung der Fig. 6 unter dem Einfluß der
Feder 62. Die Spiralfeder hat noch eine gewisse Restspannung, aber es wird die Nockenscheibe 46 gehindert,
sich im Gegenuhrzeigersinn über die in Fig. 5 dargestellte Lage zu drehen, da sie gegen den
Stift 68 anschlägt.
Wenn die Verbindungsklemme angedrückt wird, muß sie am Ende der Andrückphase sich nach oben
bewegen. Diese Bewegung ist dadurch möglich, daß der Streifen elastisch ist. Da die Nockenscheibe geringeren
Durchmesser hat als die Schaltscheibe, findet eine Störung bei der Bewegung des Streifens gegen
das Gesenk hin nicht statt. Die Hülsenteile der Verbindungsklemmen, welche seitlich über den Rand
des Streifens hervorstehen, werden nur durch den Streifen gehalten und nicht auf der Oberfläche der
Trommel.
Die Kerbe, die an der Fläche 53 der Nockenscheibe 46 vorgesehen ist, spielt im allgemeinen keine
Rolle bei der Betätigung des Werkzeuges. Wenn jedoch das Werkzeug zufälligerweise betätigt wird,
ohne daß ein Gesenk sich in den Halterungsorganen des Werkzeuges befindet, so könnte an sich der
Stempel 4 sich weiter nach oben bewegen. Wenn dies eintritt, würde der Stift 68 sich zu weit bewegen,
und der Zahn 57 würde das Schaltrad 38 im Uhrzeigersinn aus der Stellung der Fig. 8 weiterdrehen.
Wenn dies eintritt, gelangt der Stift bis zu der Kerbe, und gleichzeitig wird der Zahn 76 des Hebels 70 aus
dem Schaltrad 38 herausgehoben. Es verhindert daher die genannte Kerbe eine Beschädigung des Werkzeuges,
wenn eine derartige falsche Betätigung stattfindet.
Claims (7)
1. Zuführungsstreifen zum Zuführen elektrischer Verbindungsklemmen mit einem hülsenförmigen
Teil, der in einem Preßwerkzeug um einen elektrischen Leiter gepreßt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Streifen aus zwei übereinanderliegenden Bändern (81, 83) besteht,
zwischen denen die miteinander nicht zusammenhängenden Verbindungsklemmen im Abstand
voneinander quer zur Längsrichtung in dem Doppelband so angeordnet sind, daß die Verbindungsklemmen
nach dem Durchlaufen durch das Werkzeug und Aufpressen auf den Leiter zusammen mit diesem seitlich von dem Band abziehbar
sind.
2. Streifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen ein biegsamer Kunststoffstreifen
ist und an seiner der das Doppelband bildenden Kante gegenüberliegender Kante eine
Perforation aufweist.
3. Andrückwerkzeug, bestehend aus einem unbeweglichen Gesenkteil und einem hin- und herbeweglichen
Gesenkteil zum Andrücken der elektrischen Klemmen, die im Abstand voneinander auf einem biegsamen Streifen in solcher Weise
angeordnet sind, daß die Andrückzwingen der Klemmen an der einen Seite des Streifens hervorstehen,
gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen durch Führungsmittel,
die zweckmäßigerweise aus einem drehbaren Zylinder (32, 34, 38) bestehen und sich im
wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung des Gesenkes erstrecken, in solcher Weise geführt
wird, daß der Streifen (80) in der Nähe des Gesenkes (14,16; 24, 25) sowohl vor Eintreten in
dasselbe als auch nach Verlassen desselben geführt wird und durch die Führungsmittel schrittweise
weiterbewegt wird.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugfeder (62) der den Streifen weiterrückenden Schaltvorrichtung (46, 47, 40, 38) durch den beweglichen Gesenkmechanismus
(4) während des das Gesenk schließenden Aufwärtshubes gespannt wird und während des das
Gesenk öffnenden Rückwärtshubes den Streifen (80) weiterrückt und daß, wenn der Rückwärtshub
beendet ist, die angedrückte Klemme aus dem Streifen herausgezogen wird.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Weiterrücken des Streifens
(80) eine Klaue (57) an einer Scheibe (46) angeordnet ist, die koaxial zu dem Führungszylinder (32) vorgesehen ist.
6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (46) eine Nockenfläche
(50) hat, gegen die der bewegliche Gesenkteil (4) wirkt und gegen die Kraft der Feder (62)
im Schließungshub des Gesenkes gedreht wird.
7. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Klaue (76) in ein
Schaltrad (38) eingreift, wenn die zur Weiterschaltung dienende Klaue (56) außer Wirksamkeit
ist, wobei die genannte zweite Klaue (76) durch eine Feder (78) gegen das Schaltrad (38)
gedrückt wird und durch den beweglichen Gesenkteil (4) gegen die Kraft der genannten Feder
(78) außer Eingriff gebracht wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 054 525;
USA.-Patentschriften Nr. 2 396 913, 2 613 432, 845 108, 2 858 537.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 309 729/246 10.63
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family
ID=25191563
Family Applications (1)
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