DE1645024C - Verfahren zur Herstellung von Äthylenmischpolymerisaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ÄthylenmischpolymerisatenInfo
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Description
H bzw. (CH3)
I H
H,C-=C —N
worin R1 einen Alkylrest mit bis zu 8 C-Atome
bedeutet, aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicnnet, daß das Mischpolymerisat 85 bis 98 MoI-prozent
Äthylen, 1 bis 5 Molprozent des Vinyläthers und 1 bis 10 Molprozent des Amids aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Amid N-Isopropylacrylamid oder
N-tert.-Butylacrylamid verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vinyläther Vinylmethyläther ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten des Äthylens.
Es sind hochmolekulare feste Polymerisate aus Äthylen bekannt, die auf Grund ihrer guten physikalischen
und chemischen Eigenschaften eine mannigfache Anwendung finden. Die Herstellung kann dadurch
erfolgen, daß Äthylen bei einem Druck von 250 bis 4200 at und einer Temperatur von 100 bis 4000C
in Gegenwart eines Initiators mit freiem Radikal für die Polymerisation polymerisiert wird. Die Eigenschaften
der Polymerisate können bis zu einem bestimmten Ausmaß durch eine Änderung der Polymerisationsbedingungen
sowie durch verschiedene Initiatoren gesteuert werden. Eine weitere Beeinflussung
der Eigenschaften, wie Dichte, Molekulargewicht, Schmelzindex, Zugfestigkeit, Steifigkeit und
Oberflächenbeschaffenheit, kann durch die Verwendung von sogenannten Modifikatoren erreicht werden
und/oder durch eine Polymerisation des Äthylens mit kleinen Mengen von Comonomeren. So wurde z. B.
vorgeschlagen, Äthylen in Beimischung mit Vinylalkyläthern, wie Methylvinyläther, zu polymerisieren
und auf diese Art und Weise ein Endprodukt zu erzeugen, das zäher ist als Polyäthylen und aus dem
dünne geblasene Folien hergestellt werden können, die weniger trüb sind als dünne Folien aus PoIyäthvlen.
Die erzeugten-Mischpolymerisate sind zwar für einige Anwendungsfälle zufriedenstellend, für andere
Anwendungsfälle jedoch wird ein Mangel an ausreichender Zähigkeit und Steifigkeit als sehr nachteilig
empfunden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es daher Aufgabe der Erfindung, ein Mischpolymerisat
des Äthylens herzustellen, das eine hohe Zähigkeit und eine Steifigkeit aufweist, die vergleichbar oder
besser sind als die von unter denselben Bedingungen hergestelltem Polyäthylen.
Gemäß dem beanspruchten Verfahren wird bei Drücken von 350 bis 4200 at und Temperaturen von
100 bis 4000C in Gegenwart eines freie Radikale
bildenden Katalysators und gegebenenfalls üblicher Modifikatoren Äthylen copolymerisiert. Das Verfahren
ist dadurch gekennzeichnet, daß solche Mengen von Monomeren eingesetzt werden, daß das Mischpolymerisat
70 bis 98,5 Molprozent Äthylen. 1 bis i0 Molprozent eines Vinyläthers und 0,5 bis 20 Molprozent
unsubstituierte Acryl- oder Methacrylamide oder deren N-Monoalkylderivate der allgemeinen
Formel
H bzw. (CH3)
H
H,C = C —N
H,C = C —N
worin R1 einen Alkylrest mit bis zu 8 C-Atome bedeutet,
aufweist.
Als Beispiele für besonders vorteilhaft zur An-Wendung kommende Äther werden folgende Verbindungen genannt: Methylvinyläther, Äthylvinyläther, Propylvinyiäther, tert.-Butylvinyläther, N-Butylvinyläther, Tsobutylvinyläther, Octylvinyläther, Hydroxymethylvinyläther, Hydroxyäthylvinyläther, Hydroxybutyl vinyläther, Hydroxypentylvinyläther.
Als Beispiele für besonders vorteilhaft zur An-Wendung kommende Äther werden folgende Verbindungen genannt: Methylvinyläther, Äthylvinyläther, Propylvinyiäther, tert.-Butylvinyläther, N-Butylvinyläther, Tsobutylvinyläther, Octylvinyläther, Hydroxymethylvinyläther, Hydroxyäthylvinyläther, Hydroxybutyl vinyläther, Hydroxypentylvinyläther.
Als Beispiele für oesonders vorteilhaft zur Anwendung
kommende Amide werden folgende Verbindungen genannt: Acrylamid, N-Methylacrylamid,
N-Äthylacrylamid, N-Propylacrylamid, N-Isopropylacrylamid,
N-tert.-Butylacrylamid, N-Amylacrylamid,
N-tert.-Octybcrjlamid und Methacrylamid.
Es hat sich gezeigt, daß die Zugabe von unsubstituierten und gewissen substituierten \crylamiden und
Methacrylamiden als dritte Komponente zu dem Äthylen und dem Äther ein Endprodukt entstehen
läßt, das zäher als Äthylen/Äther-Mischpolymerisate ist. Dicke Proben aus Äthylen/Äther/Acrylamjd-Mischpolymerisaten
weisen eine Transparenz auf, die der von Polyäthylenfolien vergleichbar ist, während
Proben vergleichbarer Dicke aus Polyäthylen oder aus Äthylen/Äther-Mischpolymerisaten undurchsichtig
sind. Die so hergestellten Mischpolymerisate sind außerdem steifer als die bekannten, wenn ein Amid
genügender Menge zugegeben wird. Die Anwendung von Mengen, die außerhalb der engen, im beanspruchten
Bereich genannten, liegen, beeinträchtigt die Steifigkeit und Starrheit der Polymerisate, und
man erhält gummiähnliches Material.
Der Äthylcngehalt hat einen bevorzugten Bereich bei 85 bis 98 Molprozent. Der Gehalt an Vinyläther
beträgt vorzugsweise 1 bis 5 Molprozent. Der Gehalt an ungesättigtem Amid betrügt vorzugsweise 1 bis
10 Molprozcnt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise bei einem Druck von 1400 bis 2450 at durchgeführt.
Die Temperatur beträgt vorzugsweise 130 bis 3000C.
Im allgemeinen liegt die Katalysatorkonzentration bei 0,0005 bis 2%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Monomeren im Polymerisationsreaktionsraum.
Sogenannte Modifikatoren oder Kettentransferagenzien
können gleichfalls in Anwendung kommen, um in gewünschter Art und Weise die Eigenschaften
der Polymerisate zu beeinflussen. Beispiele hierfür sind: aliphatische Alkohole mit 1 bis 10, vorzugsweise
3 bis 5 Kohlenstoffatomen, wie Aceton, Diäthylketon, Methylisopropylketon u. ä-, gesättigte aliphatische
Aldehyde mit 1 bis 8, vorzugsweise 2 bis 5 Kohlenstoffatomen,
wie Formaldehyd, Acetaldehyd, Butyraldehyd u. ä., gesättigte Kohlenwasserstoffe, wie Äthan, Propan.
Cyclohexan u. ä_, aromatische Kohlenwasserstoffe,
wie Toll.«. 1. Xylol u. ä„ chlorierte Kohlenwasserstoffe,
wie Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff u. ä., sowie Wasserstoff.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann entweder kontinuierlich oder diskontinuierlich durchgeführt
werden. Es wird jedoch eine kontinuierliche Arbeitsweise bevorzugt, wobei das Ethylen, das Amidcomonomer,
das Vinyläthercomonomer, der Initiator und der Modifikator — wenn einer benutzt wird
einem Reaktionsraum zugeführt werden, der geeignete Temperatur- und Druckbedingungen aufweist. Das Mischpolymerisat wird kontinuierlich aus dem Reaktorausnuß abgeschieden, und d; " Teil der Monomere, des Initiators und des Mclifikators, der nicht an der Reaktion teilgenommen hat, wir-5 in den Reaktionsraum wieder zurückgeführt.
einem Reaktionsraum zugeführt werden, der geeignete Temperatur- und Druckbedingungen aufweist. Das Mischpolymerisat wird kontinuierlich aus dem Reaktorausnuß abgeschieden, und d; " Teil der Monomere, des Initiators und des Mclifikators, der nicht an der Reaktion teilgenommen hat, wir-5 in den Reaktionsraum wieder zurückgeführt.
Der näheren Erläuterung der Erfindung dient nachfolgendes Ausfuhrungsbeispiel, in dem sämtliche prozentualen
Angaben Molprozent sind, wenn dies nicht ausdrücklich anders dargelegt ist.
Es wurden Versuche durchgeführt, bei denen Äthylen zusammen mit kleinen Mengen von Vinylether und
einem Acrylamid oder einem N-substituierten Acrylamid polymerisiert wurde. Bei jedem Versuch wurde
ein stählernes Reaktionsgefäß zusammen mit sämtlichen Zubehörteilen mit Äthylen sorgfältig gereinigt
und ausgewaschen, um sämtliche Spuren von Luft oder Sauerstoff zu entfernen. Die normalerweise gasförmigen
Stoffe, wie Äthylen und Propan, das als Modifikator aient. w urden in den Reaktionsraum des Reaktionsgefaßes
eingeleitet, u~» bei atmosphärischem
Druck eine Temperatur von 1300C aufwies. Die Einführung
der Ausgangsstoffe wurde bis zur Erreichung eines Druckes von 49 a'. fortgesetzt. Anschließend
wurde" heißes Äthylen in das Reaktionsgefäß so lange eingepumpt, bis der Druck einen Wert von 525 at bei
einer Temperatur von 1300C erreichte. Sodann wurde
ein mechanisches Rührwerk im Inneren des Reaktionsgefäßes betätigt, und die normalerweise flüssigen
Ausgangsstoffe—flüssige Comonomere, Comonomerlösungen,
Di-terL-Butyl-Peroxyd-Initiator, gelöst in
Benzol — wurden aus einer kleinen kalten Kammer des Reaktionsgefaßes, wo sie frei von irgendwelchen
Einflüssen von Sauerstoff oder Luft aufbewahrt worden waren, durch Hochdruckäthylen in den Reaktionsraum
eingepreßt, bis ein Enddruck von 1400 at bei 130° C erreicht worden war. Nach der gewünschten
Reaktionszeit wurde der Druck aus dem Reaktionsgefäß abgelassen, und das Mischpolymerisat konnte
als Endprodukt entnommen und in seinen Eigenschaften bestimmt werden.
Die Reaktionsbedingungen der einzelnen Versuche sind aus der nachstehenden Tabelle I ersichtlich. Die
Tabelle II betrifft die physikalischen Eigenschaften der
gemäß den Bedingungen nach Tabelle I gewonnenen Mischpolymerisate. Die Verfahren zur Bestimmung
des Schmelzindex und der Dichte sind in J. App. Polymer Sei. 8, 839 (1964), und J. Polymer Sei.. A-2,
1301 (1964), beschrieben. Sämtliche anderen Auswertungen
wurden mittels 0,5 mm dicker Proben durchgeführt. D'e Schlagfestigkeit bzw. Kerbschlagzähfestigkeit
wurde nach dem Verfahren ASTM D-1822 61 T mit Hilfe von S-Proben bestimmt. L-Proben
wurden bei langsamer Versuchsgeschwindigkeit benutzt. In einer Insiron-Zerreißmaschine wurde de-Zug
bis zum Bruch der Probe mit einer Geschwindigkeit von 5 cm/Min, gesteigert. Aus d-r Spannungsdehnungskurve
wurden der Modul (5% Sekante. Extrapolation des Anfangsteilps der Spannungsdehnungskurve),
die Streckgrenze und die Bruchfestigkeit ermittelt. Die Trübheit und der Grad der Durchsichtigkeit
wurden an Hand von 0,55-mm- Proben gemäß dem Verfahren A nach ASTM-1003-61 bestimmt.
Die Zusammensetzung der Polymerisate wurde bis auf eine Ausnahme an Hand der Verörennungselementaranalyse
ermittelt. In dem genannten Ausnahmefall enthielt das betreffende Polymerisat ein mit C14 versetztes
Monomer und wurde mit Hilfe der Szintillationszählung analysiert.
Aus den Werten der Tabelle II ist zu entnehmen, daß
die Zugabe von Acrylamid zu dein Äthylen/Vinyläther-Mischpolymerisat
die Zerreißfestigkeit, die Schlagfähigkeit, die Steiffigkeit und auch die optischen
Eigenschaften — größere Transparenz — wesentlich verbessert.
I DTBP*)
Vergleichsversuch
Vergleichsversuch
2.1
*) Di-tcrt.-Buiylperoxyd.
*) Di-tcrt.-Buiylperoxyd.
2.1
6.2
2.1
6.2
2.1
C2H,
V.
84,2
83,5
87.2
82,3
83,5
87.2
82,3
| Äther | °/. |
Benzol
(Lösungs mittel Tür Initiator) % |
Amid | — | — |
CH3OH
(Lösungs mittel Tür Amid) |
e,H„ % |
Reak tionszeit (Min.) |
Um setzung (Ge wichts prozent) |
| Vinylmethyl | 1,3 | 0,2 | N-Isopropyl- acrylamid |
0.2 | — | 14,4 | 60 | 8.4 | |
| Vinylmethyl Vinyl-t.-butyl |
1,4 0,9 |
0,2 0,2 |
N-tert.-Butyl- acrylamid |
0,6 | 0,5 | 14,2 11,8 |
24 39 |
6,9 9.9 |
|
| Vinyl-t.-butyl | 0,9 | 0,2 | 7,0 | 9,1 | 38 | 12.7 |
I 645 024
Fortsetzung
| Versuch | DTBP*) Moll |
C2H, | Äther | 1.9 | tsenzui (Lösungs- mitle! für |
Amid | % | CH3OH (Lösungs mittel |
C3H8 | Reak tionszeit |
Um setzung (Ge |
|
| ( XlO-1I | Initiator) | für Amid) | wichts | |||||||||
| % | 1.9 | % | Acrylamid | % | (Min.) | prozent) | ||||||
| Vergleichs | 2,1 | 94,5 | Vinylhydroxy- | 0.2 | — | 3,5 | — | 47 | 10.0 | |||
| versuch | butyl | |||||||||||
| 3 | 2,1 | 94,6 | Vinylhydroxy- | 0,2 | 0.2 | 3.2 | — | 43 | 7.0 | |||
| butyl | ||||||||||||
·) Di-tert.-Butylperoxyd.
| Pol'merisa! | Äther | Amide | Schmelz index |
Modul | Dichte | Streck grenze |
Bruch festigkeit |
Schlag festigkeit |
Trübung | ||
| Versuch | Zusammensetzung, % | % | % | ||||||||
| C2H4 | 1,3 | _ | (dg Min.» | (kpcnr) | (g cm3) | (kp cm-) | (kp/cm2) | (kp cm') | 0O | ||
| % | 0,7 | 174 | *) | 153 | 249 | 4 | 67 | ||||
| Vergleichs | 98,7 | 1,5 | 1,7 | ||||||||
| versuch | 0,9 | — | 4,9 | 195 | ,933 | IK' | 192 | 5.2 | 58 | ||
| 1 | 96,8 | 56 | 199 | .940 | 175 | 154 | 1,1 | 76 | |||
| Vergleichs | 99,1 | 1,1 | 4,0 | ||||||||
| versuch | U | — | 65 | 194 | ,934 | 145 | 186 | 4.5 | 47 | ||
| 2 | 94,9 | 0,4 | 144 | *) | 130 | 269 | 8,8 | 57 | |||
| Vergleichs | 98,9 | 1,1 | 1,5 | ||||||||
| versuch | 0,4 | '38 | *) | 124 | 272 | 10.4 | 32 | ||||
| 3 | 97,4 |
*) Nicht gemessen,
dg = Dezigramm.
dg = Dezigramm.
Die erlindungsgemäß hergestellten Mischpolymerisate können allein oder in Mischung mit anderen thermoplastischen
Polymerisaten zur Herstellung von Folien, Formen. Flaschen und ähnlichen Gegenständen benutzt
werden. Füllstoffe, Versteifungsmaterialien, wie Fasern und schäumende Agenzien, können bei gewissen Anwendungszwecken
hinzugegeben werden. Eine weitere Einflußnahme auf die Eigenschaften der Endprodukte
ist durch die Zugabe von Stabilisatoren und Pigmenten möglich, wodurch z. B. auch völlig verschiedene Farben
erzielt werden können.
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von Äthylen-Mischpolymerisaten bei Drücken von 350 bis
4200 at und Temperaturen von 100 bis 400° C in Gegenwart eines freie Radikale bildenden Katalysators
und gegebenenfalls üblicher Modifikatoren, dadurch gekennzeichnet, daß
solche Mengen an Monomeren eingesetzt werden, daß das Mischpolymerisat 70 bis 98,5 Molprozent
Äthylen, 1 bis 10 Molprozent eines Vinyläthers und 0,5 bis 20 Molprozent unsubstituierte Acryl-
oder Methacrylamide oder deren N-Monoalkylderivate der allgemeinen Formel !5
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