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DE1644653B - Farbstoffe der Anthrachinonreihe, ihre Herstellung und Verwendung - Google Patents

Farbstoffe der Anthrachinonreihe, ihre Herstellung und Verwendung

Info

Publication number
DE1644653B
DE1644653B DE1644653B DE 1644653 B DE1644653 B DE 1644653B DE 1644653 B DE1644653 B DE 1644653B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
dyes
acid
formula
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dr. Reinach; Müller Fred Dr. Münchenstein; Bücheier (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandoz AG
Original Assignee
Sandoz AG

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Description

O NH-CH-CH-CO-O —R
worin R ein unsubstituiener oder durch Hydroxy, Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkcxyalkoxy mit insgesamt 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Phenyl substituierter Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist, das eine A ein Wasserstoffatom und das andere A ein Wasserstoffatom oder die Methylgnippe bedeutet.
2. Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe der Formel
Gegenstand der Erfindung sind Farbstoffe der Formel
O NH-CH-CH-CO-O —R
I I
A A
35
Γ 2'
O NH- CH- CH- CO— O — R
worin R ein unsubstituierter oder durch Hydroxy, Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxyalkoxy mit insgesamt 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Phenyl substituierter Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist, das eine A ein Wasserstoffatom und das andere A ein Wasserstoffatom oder die Methylgruppe bedeutet. Zur Herstellung von Verbindungen der Formel (1) setzt man 1 Mol eines Anthrachinone der Formel
Halogen
worin R ein unsubstituierter oder durch Hydroxy, Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkoxyalkoxy mit insgesamt 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Phenyl substituierter Alkylre;>t mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist, das eine A ein Wasserstoffaioni und das andere A ein Wasserstoffatom oder die Methylgruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Mol eines Anthrachinone der Formel
O Halogen
mit 1 Mol einer Verbindung der Formel
H-C=C-C
O NH2
mit I Mol einer Verbindung der Formel
60
(Hl)
H-C=C-C
worin Z die Gruppe — OR oder — NH2 bedeutet, und I Mol Anthranilsäure in beliebiger Reihenfolge '15 um, wobei für den Fall, daß Z die Gruppe — NH2 bedeutet, die Verbindung der Formel (III), vorzugsweise im Verlauf der Kondensationsreaktion, in den Ester umgewandelt wird.
In den Formeln (II) und (III) besitzen die Symbole R und A die zuvor angegebenen Bedeutungen.
Die Farbstoffe der Formel (I) färben als Dispersionsfarbstoffe Fasern und Fasermaterialien aus linearen Polyestern in brillanten blaugrünen Tönen. Sie können auch zum Färben von Kunststoffmassen, worunter lösungsmittelfreie und lösungsmittelhaltige Massen aus Kunststoffen oder Kunstharzen verstanden werden, dienen. Sie können weiters auch zum Färben von Celluloseacetat in der Spinnschmelze herangezoger werden.
2-Amino-3,4-phthaloylbenzacridon selbst und die meisten Derivate dieses Farbstoffs ziehen auf Kunststoffasem und besonders auf Polyesterfasern schlecht. Die erfindungsgemäßen 2 - Carbonyläthylamino-3,4-phthaloylbenzacridonderivate eignen sich nun hervorragend zum Färben oder Bedrucken von Fornikörpern aus hydrophoben organischen Stoffen.
Die Umsetzung eines Anthrachinonderivates der Formel (II) mit einem Acrylsäurederivat der Formel (III) wird vorteilhaft in stark schwefelsaurer Lösung bei Temperaturen zwischen 20 und 130° C durchgeführt. Auch Phthaloylbi.izacridonderivate der Formel
O NH1
können auf dieselbe Weise mit einem geeigneten Acrylsäurederivat umgesetzt werden.
Die Umsetzung eines Anthrachinonderivats der Formel (II) oder eines schon mit Acrylsäure kondensierten Anthrachinonderivats mit Anthranilsäure verläuft nach einer dem Fachmann geläufigen Methode: unter Abspaltung von Halogenwasserstoff wird vom Kohlenstoffatom 1 des Anthrachinonderivats eine Bindung zum Aminostickstoff der Anthranilsäure geknüpft. Diese Reaktion findet in inerten Lösungsmitteln, vorzugsweise Nitrobenzol oder einem höheren Alkohol, unter Zusatz eines säurebindenden Mittels, z. B. Alkaliacetat, bei Temperaturen zwischen 100 und 16O0C statt. Der Ringschluß zum Phthaloylbcnzacridon gelingt in starken Mineralsäure, wie PoIyphosphorsäure, konzentrierter Schwefelsäure, rauchender Schwefelsäure oder Chlorsulfonsäure, oder mit Phosphortrichlofid, Phosphorpentachlorid oder Phosphoroxychlorid.' Um die Farbstoffe zu isolieren, fällt man sie durch Verdünnen oder Neutralisation der Lösung aus.
Die Farbstoffe sind in den üblichen organischen Lösungsmitteln, wie Chlorbenzol, Nitrobenzol, aber auch in anderen polaren Lösungsmitteln, wie höhermolekularen Alkoholen oder Ketonen, löslich.
Mit den in Wasser schwer löslichen bis unlöslichen Farbstoffen lassen sich z. B. Fasern oder Fäden sowie aus ihnen hergestellte Textilmatcrialien, wie z. B. Garne, Vliese, Gewebe oder Gewirke aus linearen .iromatisehen Polyestern färben, klotzen oder bedrucken. Mit den neuen Farbstoffen erhält man auf linearen aromatischen Polyestern, z. B. Polyethylenterephthalat oder dem Kondensationsprodukt aus Terephthalsäure und l,4-Bis-(hydroxymethyl)-cyclohexan, brillante blaugrüne Farbtöne mit sehr guten Echtheiten, z. B. Lichtechtheit, Naßechtheiten, insbesondere giue Wasch-, Dämpf-, Wasser-, Badewasser-, Meerwasser-, Trockenreinigungs-, Schweiß-. Reib-, Chlor--, Peroxid-, Hypochlorit-, Uberfärbe- und Rauchgasechtheit, sowie eine besonders hervorra sende Plissier-, Sublimier- und Thermofixierechthei·,. Bi? jetzt mußten Grüntöne auf Polyestern stets durch Farbstoffmischungen erzeugt werden, wobei meist stumpfe Färbungen, die vielfach ungenügende Echt-
t5 heiten aufweisen, z. B. nicht licht-, sublimier-, thermofixier- oder rauchgasecht sind, erhalten werden.
Bei der Prüfung der nächstvergleichbaren erfindungsgemäßen Farbstoffe einerseits und aus den britischen Patentschriften 944 513 und 84! 927 p.ndererseits, ergab sich die Überlegenheit der erfindung? gemäßen Farbstoffe gegenüber den bekannten Farbstoffen im Ziehvermögen auf Polyesterfasern bzw. ·τ der Sublimierechtheit.
Durch Verwendung von Mischungen der erfindungsgemäßen Farbstoffe, gegebenenfalls unter Zusat · von 2-Amino-3,4-phthaIoylbenzacridon kann das Ziehbzw. Aufbauvennögen noch weiter verbessert werden Vor ihrer Verwendung führt man die Farbstoffe zweckmäßig in Farbstoffpräparate über. Dazu zerkleinen man sie z. B. durch Mahlen, bis ihre Teilchen ■ größe etwa 0,01 bis 10 Mikron und in der Hauptsache etwa 0,1 bis 5 Mikron beträgt. Das Zerkleinern wird vorteilhaft in Gegenwart von Dispergier- und gegebenenfalls Füllmitteln und einem Verdünnungsmittel durchgeführt. Nach dem Zerkleinern können die feir.teiligen Farbstoffpräparate, z. B. im Vakuum oder durch Zerstäuben, getrocknet werden. Mit den so erhaltenen Farbstoffpräparaten kann man nach Zugabe von mehr oder weniger Wasser in sogenannter langer oder kurzer Flotte färben, klotzen oder bedrucken. Beim Färben in der langen Flotte wende", man im allgemeinen bis zu etwa 100 g Farbstoff im Liter an, beim Klotzen bis zu etwa 150 g im Liter, vorzugsweise 0.1 bis 100 g im Liter und beim Drucker bis zu etwa 150 g im Kilogramm Druckpaste. Das Flottenverhältnis kann innerhalb weiter Grenze; gewählt werden, z. B. zwischen etwa 1 :2 und 1 : 100. vorzugsweise zwischen etw;a 1:3 und 1:40. Mar, färbt nach an sich bekannten Verfahren. Nach dem Ausziehverfahren kann man Materialien aus linearen aromatischen Polyestern in Gegenwart von Carriern, z. B. l-Hydroxy-2-phenyl-benzol, bei Temperaturen zwischen etwa 80 und 1400C oder in Abwesenheit von Carriern unter Druck zwischen etwa 100 und 140° C farben. Man kann sie auch mit wäßrigen Dispersionen klotzen oder bedrucken und die erhaltenen Imprägnierungen durch Erhitzen auf etwa 130 bis 23O°C fixieren, z. B. mit Hilfe von Wasser dampf, Luft oder Kontaktwärme. Die besten Ergeb-
nisse erhält man bei Fixiertemperaturen zwischen 180 und 23O0C. Wenn man nach dem Ausziehverfahren unter Druck bei etwa 120 bis 1400C färbt, so erfolgt die Fixierung im Färbebad.
Meist gibt man die Üblichen Dispergiermittel zu.
die vorzugsweise anionisch oder nichtionogen sind. Sie können auch im Gemisch miteinander verwendet werden. Es genügt oft etwa 0,5 g Dispergiermittel je Liter Farbstoffzubereitung. jedoch können auch
größere Mengen, ζ. B. bis zu 5 g je Liter verwendet werden. Bekannte anionische Dispergiermittel, die verwendet werden können, sind z. B. Kondensationsprodukte aus Naphthalinsulfonsäuren und Formaldehyd, insbesondere Dinaphthylmethandisulfonate, Ester von sulfonierter Bernsteinsäure, Türkischrotöl und Alkalisalze von Schwefelsäureestern von Fettalkoholen, z. B. Natriumlaurylsulfat oder Natriumcetylsulfat, Sulfitcelluloseablauge bzw. ihre Alkalisalze, Seifen oder Alkalisulfate von Monoglyceriden von Fettsäuren. Bevorzugte nichtionogene Dispergiermittel sind z. B. Anlagerungsprodukte von etwa 3 bis 40 Mol Äthylenoxid an Alkylphenole, Fettalkohole, Fettamine oder Fettsäureamide und ihre neutralen Schwefelsäureester.
Beim Klotzen und Bedrucken wird man außerdem die üblichen Verdickungsmittel verwenden, z. B. Naturprodukte, wie Stärke, Albumin, Casein, Alginate, Tragant, Gummiarabikum oder Johannisbrotkernmehl, modifizierte natürliche Stoffe, wie Dextrine, Britischgummi, Kristallgummi, Cellulosealkyläther, insbesondere Methyläther, Celluloseäthercarbonsäuren, oder synthetische Verbindungen, z. B. Polyacrylate.
Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
60 Teile 1 -Amino-^-brom-anthrachinon, 350 Teile Äthylalkohol (absolut), 22 Teile Acrylamid und 70 Teile 100%ige Schwefelsäure werden auf 80 bis 82° erhitzt. Nach 2, 4 und 6 Stunden werden je weitere 12 Teile Acrylamid zugesetzt. Es wird nochmals 6 Stunden bei 80 bi;, 82° gerührt und dann gekühlt. Nun werden 20 Teile Natriumhydroxyd in 200 Teilen Wasser gelöst zugetropft. Der ausgefallene Farbstoff wird abfiltriert, mit verdünntem Äthylalkohol und Wasser gewaschen und getrocknet.
40 Teile des erhaltenen l-(2'-Äthoxycarbonyläthylarnino)-4-bromanthrachinoH, 30 Teile Kaliumacetat wasserfrei, 29 Teile Anthranilsäure, 2 Teile Kupferbronze und 400 Teile Nitrobenzol werden 6 Stunden bei 130° gerührt. Dann wird heiß abfiltriert, mit 400 Teilen Benzol gewaschen und unter Zusatz von 30 Teilen 36%iger Salzsäure wasserdampfdestilliert. Das ausgefallene l-{2'-Äthoxycarbonyiäthylamino)-4-2'-carboxyphenylaminoanthrachinon wird abfiltrhrt und getrocknet.
20 Teile des erhaltenen Farbstoffs werden in 250 Teilen 85%iger Polyphosphorsäure bei 70r gerührt, bis sich kein Ausgangsmaterial mehr nachweisen läßt, was nach etwa 4 Stunden der Fall ist. Es wird mit 200 Teilen 85%iger Phosphorsäure verdünnt, auf 800 Teile kaltes Wasser gegossen, filtriert und mit Wasser neutral gewaschen. Das erhaltene 2 - (2' - Äthoxycarbonyl) - ethylamino - 3,4 - phthaloylbcnzacridon löst sich in Chlorbenzol mit brillant blaugrüner Farbe.
Färtavorschrift Tür Polyester
1 Teil des gemäß Beispiel 1 hergestellten Farbstoffs, 1 Teil Natriumdinaphthylfflethandisulfonat und 8 Teile V/asser werden gemahlen, bis eine feine Dispersion erhalten wird. Diese wird einer aus 300Ö Teilen Wasser und 10 Teilen 2-Hydroxy-U'-diphenyl bestehende Emulsion beigefügt. Dann werden 100 Teile Polyäthylenterephthalat-Gewenc bei 40" eingefügt. In 10 Minuten erhitzt man das Fiirbcbud auf Kochtemperatur und färbt 60 Minuten bei Kochtemperatur. Dann spült, seift und trocknet man das Gewebe. Es ist in einem brillanten Blaugrün naß-, licht-, tbermofixier-, sublimier- und plissicrccht gefärbt.
Beispiel 2
ίο 100 Teile l-Amino-4-brom-anlhrrichinon, 900 Teile 50%iger Schwefelsäure und 64 Teile Acrylamid werden 14 Stunden bei 80 bis 82° gerührt. Dann wird heiß abgesaugt, mit Wasser neutral gewaschen und getrocknet. 92 Teile des erhaltenen l-(2'-CarboxyäthylaminoH-brom-anthrachinon, HXX) Teile Butanol, 60 Teile Anthranilsäure, 90 Teile Kaliumiicctat wasserfrei und 2 Teile Kupferbronzc werden 4 Stunden bei 115 bis 118° gerührt. Dai^i wird heiß abgesaugt und mit Methylalkohol gewascheu. Der Filterkuchen wird in 1000 Teilen Wasser aufgenommen, angesäuert, filtriert, gewaschen und getrocknet.
80 Teile des erhaltenen l-(2'-Carboxyäthylamino)-4-(2"-carboxyphenylamino)-anthrachinon werden in 400 Teilen 35%iger Polyphosphorsäure 1 Stunde bei
70° gerührt. Dann wird unter Kühlen mit 400 Teilen 85%iger Phosphorsäure verdünnt, auf 1200 Teile Wasser gegossen, filtriert und neutral gewaschen.
40 Teile 2-(2'-Carboxyäthylamino)-3,4-phthaloylbenzacridon, 300 Teile Äthylglykol und 40 Teile 100%iger Schwefelsäure werden 3 Stunden bei 85 gerührt. Dann wird gekühlt, mit 60 Teilen Ammoniak (25%) und 200 Teilen Wasser gefällt, filtriert und getrocknet. Man erhält 2-{2'-Äthoxyäthoxycarbohyl)-äthylamino-S^phthaloylbenzacridon, das Polycster-
fasern in brillant grünstichigblautn Tönen färbt.
Beispiel 3
Unter Kühlung werden 108 Teile 1-Amino-4-(2'-carboxyphenyIamino}-anthrjchinon (durch Kondensation von 1-Amino-4-bromanthrachinon mit Anthranilsäure hergestellt) in 500 Teile Chlorsulfonsäure eingetragen und 15 Stunden bei 20 bis 25° gerührt Hierauf wird auf 50 erwärmt und mit 242 Teilen 65%iger Schwefelsäure, dann mit 54 Teilen Wasser versetzt. Das Reaktionsgemischt wird auf 80 erhitzt, bei welchei Temperatur 75 Teile Acrylsäure in 3 Stunden zugetropft werden. Es wird noch 2 Stunden bei 80: gerührt und hierauf mit 500 Teilen Wasser langsam bei 80^ verdünnt. Nach Kühlung auf 20 wird das ausgeschiedene Sulfat abfiltriert und mit 700 Teilen 45%iger Schwefelsäure gewaschen.
Der Rückstand wird nun in 800 Teilen heißen Wasser? aufgenommen, gut verrührt, heiß filtriert und neutral gewaschen.
Der Rückstand wird erneut in 800 Teilen Wasser aufgenommen, mit 40 Teilen Pyrid;n versetzt und auf 80° erwärmt. Während IG Stunden wird ein kräftiger Luftstrom durch die Suspension geleitet. Dann wird heiß filtriert, mit heißem Wasser gewaschen und getrocknet.
80 Teile des erhaltenen 2-(2'-Carboxyäthylamino-3,4-phthaloylbenzacridons, 220 Teile Isobutylalkohol und 18 Teile Schwefelsäure-Monohydrat werden 4 Stunden bei 100° gerührt und hernach abgekühlt. Der ausgefallene Ester wird abfiltriert, mit Methylalkohol und Wasser gewaschen und getrocknet. Er löst sich in Chlorbenzol mit btaugrUner Farbe.
Die in der folgenden Tabelle angeführten Farbstoffe der Formel (I) werden gemäß dem Verfahren von Beispiel 3 hergestellt.
Bei Λ in Γ Λ in 2
spiel H H
4 H CH3
5 CH3 H
6
Methyl
n-Propyl
n-Butyl
Farbe in Chlorbcnzo!
Blaugrün Blaugrün Blaugrün
Bei
spiel
A in Γ A in Υ R Farbe in
Chiorbenzi
7 H H iso-Butyl Blaugrür
8 H H Cyclohexyl Blaugrür
9 H H 2-Hydroxyäthyl Blaugrür
IO H H 2-(2'-Methoxy- Blaugrür
äthoxy)-äthyl
11 H H Benzyl Blaugrün
209 520/:

Claims (1)

  1. Patentansprüche: Farbstoffe der Anthrachinonreihe der Formel
    worin Z die Gruppe — OR oder — NH2 bedeutet, und 1 Mol Anthranilsäure in beliebiger Reihenfolge umsetzt, wobei für den Fall, daß Z die Gruppe — NH, beüeutet, die Verbindung der ange^benen Formei, vorzugsweise im Verlauf der Kondensationsreaktion, in den Ester umgewandelt wird. 3. Verfahren zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Fasern oder Fasermaterial aus voll- oder halbsynthetischen, hydrophoben, hochmolekularen organischen Stoifen, gekennzeichnet durch die Verwendung v~.. Farbstoffen gemäß Anspruch 1.

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