[go: up one dir, main page]

DE1644012B2 - Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaeche - Google Patents

Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaeche

Info

Publication number
DE1644012B2
DE1644012B2 DE1967S0110710 DES0110710A DE1644012B2 DE 1644012 B2 DE1644012 B2 DE 1644012B2 DE 1967S0110710 DE1967S0110710 DE 1967S0110710 DE S0110710 A DES0110710 A DE S0110710A DE 1644012 B2 DE1644012 B2 DE 1644012B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
photoresist
nitride layer
silicon nitride
diffusion
silicon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967S0110710
Other languages
English (en)
Other versions
DE1644012A1 (de
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE1967S0110710 priority Critical patent/DE1644012B2/de
Priority to NL6809330A priority patent/NL6809330A/xx
Priority to FR1573470D priority patent/FR1573470A/fr
Priority to SE09330/68A priority patent/SE337361B/xx
Priority to AT06521/68A priority patent/AT292786B/de
Priority to GB1234665D priority patent/GB1234665A/en
Priority to CH1011868A priority patent/CH484700A/de
Publication of DE1644012A1 publication Critical patent/DE1644012A1/de
Publication of DE1644012B2 publication Critical patent/DE1644012B2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D11/00Electrolytic coating by surface reaction, i.e. forming conversion layers
    • C25D11/02Anodisation
    • C25D11/32Anodisation of semiconducting materials
    • H10P14/6324
    • H10P14/6304
    • H10P14/69215
    • H10P50/282
    • H10P50/283
    • H10P95/00
    • H10W74/43
    • H10P14/69433

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Formation Of Insulating Films (AREA)
  • Local Oxidation Of Silicon (AREA)
  • Element Separation (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Eindiffundieren von Dotierungsstoff aus der Gasphase in eine lokal mit einer Süiciumnitridschicht maskierte Halbleiteroberfläche.
Ein solches Verfahren ist bekannt. Für seine Durchführung gelten die folgenden, aus der Planartechnik bekannten Gesichtspunkte:
1. Die Oberfläche des insbesondere scheibenförmigen Halbleiterkristalls wird mit einer maskierenden Schicht, im vorliegenden Fall also einer Süiciumnitridschicht, versehen, die man durch pyrolytiman an Stelle einer Maske aus S1O2 eine Siliciumnitridmaske verwenden, die sich auch gegenüber anderen Dotierungsstoffen durch ein besseres Maskierungsvermögen auszeichnet.
Jedoch bereitet die Erzeugung der Diffusionsfenster in einer Süiciumnitridschicht Schwierigkeiten, wenn diese, was vor allem im Interesse der Maskierungsfähigkeit günstig ist, bei einer oberhalb von 8000C liegenden Temperatur abgeschieden ist. Diese ist dann nur
dem Angriff solcher bekannter Ätzmittel zugänglich, die auch auf die aus Photolack bestehende Ätzmaske zerstörend wirken. Man hat deshalb die Süiciumnitridschicht zunächst mit einer ebenfalls aus der Gasphase abgeschiedenen SiO2-Schicht abgedeckt, auf dieser erst
die Photolack-Ätzmaske aufgebracht, um mit einem den Photolack der Maske nicht schädigenden Ätzmittel, z. B. mit Ammoniumfluorid gepufferter, wäßriger HF-Lösung, zunächst Fenster in der SiO2-Schicht zu ätzen. Die SiO2-Schicht bildet dann eine Maske für das Ätzen der Diffusionsfenster in der 3i3N4-Schicht, die gegen die hierzu erforderlichen Ätzmittel, im Gegensatz zu der Photolackschicht, widerstandsfähig ist. Bekanntlich läßt man zur Erzeugung der Fenster in der Süiciumnitridschicht Phosphorsäure (H3PO4) bei erhöhter Temperatur (mehr als 180°C) auf das mit der S1O2-Schicht nicht abgedeckte Nitrid einwirken, während die Abdeckungsschicht gegenüber diesem Ätzmittel unempfindlich ist. Dabei wird auch die eventuell auf der SiO2-Schicht noch haftende Photolackätzmaske zer-
stört.
Ein solches Verfahren ist einmal zeitlich aufwendig, weil es zwei Ätzschritte erfordert. Außerdem sind reproduzierbare Bedingungen bei den für die Nitridätzung mit H3PO4 erforderlichen Temperaturen schwer einzuhalten, weil sich in diesem .Temperaturbereich H3PO4 in HPOa umwandelt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile durch die Verwendung eines günstigeren Verfahrens zu ver-
meiden, welches darin besteht, daß nach dem bei einer Temperatur von mindestens 8000C erfolgenden Aufbringen der Siliciumnitridschicht auf die Halbleiteroberfläche die Siliciumnitridschicht, mit Ausnahme der Stellen der gewünschten Diffusionsfenster, mit einer Abdeckung aus eingebranntem Photolack versehen wird, die freiliegenden Stellen der Siliciumnitridschicht durch Einwirken von nascierendem Sauerstoff zu Siliciumdioxyd oxydiert, dann die oxydierten Stellen der Siliciumnitridschicht durch Einwirken eines die Nitridschicht nicht angreifenden Ätzmittels entfernt werden und in die dadurch freigelegte Halbleiteroberfläche der Dotierungsstoff zum Eindiffundieren gebracht wird.
Die gefiß der Erfindung vorgeschlagene Oxydation der Siliciumnitridschicht durch nascierenden. also in atomarem Zustand vorliegenden Sauerstoff, läßt sich bei Temperaturen durchführen, bei denen eine Photolackmaske nicht oder nur unwesentlich angegriffen wird. Vorzugsweise wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der nascierende Sauerstoff im Zuge einer anodischen Oxydation erzeugt.
Die Tatsache, daß die Bindung zwischen Sauerstoff und Silicium merklich fester als die zwischen Silicium und Stickstoff ist, ermöglicht die Umwandlung einer Siliciumnitridschicht in eine aus Siliciumdioxyd bestehende Schicht. Andererseits sind aber hierzu normalerweise höhere Temperaturen erforderlich. Um den Oxydationsprozeß im Interesse der Verwendung einer Photolackmaskierung auch bei niedrigen, d. h. höchstens 150° C betragenden, Temperaturen zu bewerkstelligen, ist die Energie nascierenden Sauerstoffe das geeignete Mittel. Es bestehen mehrere Möglichkeiten, nascierenden Sauerstoff bei niedrigen Temperaturen zu erzeugen. Um dabei die aus Photolack bestehende Maskierung möglichst zu schonen, ist die Anwendung von anodischen Oxydationsprozessen besonders zu empfehlen. Des weiteren wird die Erfindung vorzugsweise unter diesem Aspekt beschrieben.
Ausführungsbeispiel:
40
Zunächst wird ein in bekannter Weise für den Maskierungsprozeß vorbereitetes Scheibchen aus einkristallinem Silicium in einer zur Erzeugung von Siliciumnitrid geeigneten Atmosphäre auf 8000C oder mehr erhitzt und auf diese Weise eine beispielsweise 0,1 μ dicke Schicht aus Siliciumnitrid erzeugt. Diese Schicht ist in konzentrierter Flußsäure unlöslich. Sie wird mit einem Photolack beschichtet, der an den Stellen der zu erzeugenden Diffusionsfenster belichtet und lokal durch Entwicklung von den belichteten Stellen befreit wird. Der stehengebliebene Lack wird bei etwa 2500C eingebrannt, indem die beispielsweise auf eine elektrische Heizplatte aufgelegten, mit dem Photolack bedeckten Siliciumscheiben der Einwirkung von Luft oder auch von Inertgas ausgesetzt werden. Die auf diese Weise behandelten Siliciumscheiben können nun für den nachfolgenden Prozeß der anodischen Oxydation kontaktiert werden. Zu diesem Zweck ist es am einfachsten, wenn man bei der Erzeugung der Nitridschicht dafür sorgt, daß nur die eine Flachseite der Scheibe bedeckt wird, während die Rückseite frei bleibt.
In der Zeichnung ist eine zur anodischen Oxydation geeignete, das Wesentlichste zeigende Apparatur vereinfacht dargestellt. Der mit der Nitridschicht 2 und der Photolackmaskierung 3 bedeckte Siliciumkristall 1 wird an seiner Rückseite von einer mit einer Ansaugvorrichtung versehenen Elektrode 4, beispielsweise aus Chromstahl, angesaugt und festgehalten. Da die mit der Elektrode 4 in Berührung stehende Rückseite 1 weder von der Nitridschicht 2 noch von der Photolackschicht 3 bedeckt ist, wird auf diese Weise gleichzeitig ein guter elektrischer Kontakt zwischen der Elektrode 4 und dem Siliciumkristall 1 gesichert. Der Kristall 1 taucht mit seiner Vorderseite einschließlich der Siliciumritrids«.hicht 2 und der Photolackmaskierung 3 in einen zum Zweck d~r anodischen Oxydation geeigneten, beispielsweise i'. einem Quarzgefäß 5 befindlichen Elektrolyten 6. Die; er Elektrolyt kann z. B. aus nicht wäßriger Tetrahydro urfurylalkohollösung bestehen, der mit je 40 g/l mit Ammonnitrat (NH4NO3) versetzt ist.
Stellt man eine Stromdichte von 5 mA/cm2 an der von der Photolackmaske unbedeckten Si3N4-Oberfläche (die Oberfläche der Elektrode 4 soll dabei mit dem Elektrolyten 6 nicht in Kontakt gelangen) ein, so wird die Siliciumnitridschicht an den von der Photolackschicht 3 nicht bedeckten Stellen in Oxyd verwandelt. Dieser Vorgang wird von einer Reduktion der Stromdichte bzw. von einer Erhöhung der zur Konstanthaltung der Stromdichte erforderlichen Spannung zwischen der den Halbleiter kontaktierenden Elektrode 4 und einer in das Elektrolytbad tauchenden Gegenelektrode 7 begleitet. Den Abschluß des Oxydationsprozesses erkennt man deshalb daran, daß die Spannung bzw. die Stromdichte wiederum konstante Werte annimmt. Üblicherweise weist die Siliciumnitridschicht 2 eine Stärke von etwa 1 μ und weniger, die Photolackschicht eine Stärke von etwa 20 bis 50 μ auf. Unter diesen Bedingungen kann man die gewünschte Stromdichte von 5 mA/cm2 durch Verwendung einer Gleichspannungsquelle 8 mit 200 V Spannung und einer Einwirkungsdauer von etwa 10 Minuten erreichen. Bei entsprechend dickeren SbN4-Schichten benötigt man entsprechend höhere Spannungen. Da der Prozeß der anodischen Oxydation nicht nur die freigelegte Nitridschicht, sondern auch die Siliciumoberfläche erfaßt und außerdem das entstehende Siliciumoxyd ein besseres Isolationsvermögen als die Siliciumnitridschicht aufweist, spielt es keine Rolle, wenn der Elektrolyt die Halbleiteroberfläche berührt.
Nach erfolgter Oxydation der Siliciumnitridschicht an der Stelle des zu erzeugenden Diffusionsfensters 9 wird der Kristall 1 aus dem Elektrolytbad entfernt, der Photolack 3 in bekannter Weise abgelöst und die nunmehr nur mit der partiell oxydierten Siliciumnitridschicht bedeckten Kristalle 1 mit verdünnter gepufferter Flußsäure zur Entfernung der oxydierten Teile der Siliciumnitridschicht behandelt. Der auf diese Weise entstandene, mit einer Siliciumnitridmaske mit Dit'fusionsfenster bedeckte Kristall wird dann in üblicher Weise bei erhöhter Temperatur der Wirkung eines dotierenden Gases ausgesetzt und der Diffusionsprozeß und damit das erfindungsgemäße Verfahren in bekannter Weise zum Abschluß gebracht.
Die Oxydation der Siliciumnitridschicht kann auch auf andere Art und Weise erfolgen, bei der nascierender Sauerstoff entsteht. Beispielsweise kann eine Behandlung mit Ozon bei erhöhter Temperatur stattfinden. Desgleichen können auch andere zur anodischen Oxydation geeignete, den isolierenden Photolack jedoch nicht angreifende Elektrolytflüssigkeiten, beispielsweise Glykolborat, verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zusr Eindiffundieren von Dotierungsstoff aus der Gasphase in eine lokal mit einer Sii'ciumnitridschicht maskierte Halbleiteroberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem bei einer Temperatur von mindesiens 8000C erfolgenden Aufbringen der Süicsumnitridschicht auf die Halbleiteroberfläche die Süiciumnitridschicht, mit Ausnahme der Stellen der gewünschten Diffusionsfenster, mit einer Abdeckung aus eingebranntem Photolack versehen wird, die freiliegenden Stellen der Süiciumnitridschicht durch Einwirken von nascierendem Sauerstoff zu Siliciumdioxyd oxydiert, dann die oxydierten Stellen der Süiciumnitridschicht durch Einwirken eines die Nitridschicht nicht angreifenden Ätzmittels entfernt werden und in die dadurch freigelegte Halbleiteroberfläche der Dotierungsstoff zum Eindiffundieren gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lokale Umwandlung der Siiiciumnitndscnicht in Siiiciumdioxyd durch anodische Oxydation der nicht abgedeckten Stellen vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem bei mindestens 8000C erfolgenden Entstehen der Süiciumnitridschicht an der Halbleiteroberfläche und Bedeckung
sehe Umsetzung eines entsprechenden Reaktions- «ases, z. B. eines verdünnten Gemisches aus SiH4 und NHi, erhalten kann. Zu diesem Zweck wird das Reaktionsgasgemisch mit der erhitzten Oberfläche des zu behandelnden Halbleiterkristalls in einem, vorzugsweise als Durchströmungsgefäß ausgebildeten Reaktionsgefäß für einige Zeit in Kontakt gebracht.
2. Die maskierende Schicht wird unter gleichzeitiger Verwendung einer belichteten und entwickelten Photolackabdeckung als Ätzmaske mit einem geeigneten Ätzmittel behandelt, so daß sich die nicht abgedeckten Teile der maskierenden Schicht in dem Ätzmittel lösen, während die abgedeckten Teile, die zu erzeugende Ätzmaske bildend, die Oberfläche des Halbleiterkristalls nach wie vor abdecken.
3. Die erhaltene Anordnung wird in einem dotierend wirkenden Gas für einige Zeit erhitzt, so daß Dotierungsstoff aus der Gasphase in die in den Fenstern der Diffusionsmaske freiliegenden Stellen des Halbleiterkristalls eindiffundiert, wodurch bei entsprechender Vordotierung des Halbleiterkristalls pn-Übergänge entstehen.
Das Verfahren wird gewöhnlich unter Verwendung von Diffusionsmasken aus S1O2 zum Eindiffundieren von Phosphor oder Bor in Siliciumkristalle oder auch Gerrr.aniumkristalle angewendet. Will man andere Dotierungsstoffe z. B. Gallium oder Zink unter Verwen-
dieser Schicht mit einer Photolackmaske die Photo- 30 dung einer Diffusionsmaske eindiffundieren, so muß
lackmaske bei etwa 2500C eingebrannt und dabei die mit dem Photolack bedeckten Halbleiterscheiben der Einwirkung von Luft oder auch Inertgas ausgesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterkristall während der anodischen Oxydation durch Ansaugen an einer aus Chromstahl bestehenden Elektrode festgehalten und zur gleichen Zeit elektrisch kontaktiert wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oxydation der Süiciumnitridschicht unter Anwendung von nichtwäßriger Tetrahydrofurfurylalkohollösimg mit Zusatz von Ammonnitrat und einer Stromdichte von 5 mA/cm2 an der von der Photolackmaske unbedeckten Si3N4-Oberfläche erfolgt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur selektiven Lösung der oxydierten Stellen der Süiciumnitridschicht gepufferte wäßrige Flußsäurelösung verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation unter Einwirkung von Ozon bei erhöhter Temperatur durchgeführt wird.
DE1967S0110710 1967-05-07 1967-05-07 Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaeche Granted DE1644012B2 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967S0110710 DE1644012B2 (de) 1967-05-07 1967-05-07 Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaeche
NL6809330A NL6809330A (de) 1967-05-07 1968-07-02
FR1573470D FR1573470A (de) 1967-05-07 1968-07-04
SE09330/68A SE337361B (de) 1967-05-07 1968-07-05
AT06521/68A AT292786B (de) 1967-05-07 1968-07-05 Verfahren zum herstellen einer halbleiteranordnung
GB1234665D GB1234665A (de) 1967-05-07 1968-07-05
CH1011868A CH484700A (de) 1967-05-07 1968-07-05 Verfahren zum Eindiffundieren von Dotierungsstoff aus der Gasphase

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967S0110710 DE1644012B2 (de) 1967-05-07 1967-05-07 Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaeche

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1644012A1 DE1644012A1 (de) 1970-09-24
DE1644012B2 true DE1644012B2 (de) 1976-08-12

Family

ID=7530433

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967S0110710 Granted DE1644012B2 (de) 1967-05-07 1967-05-07 Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaeche

Country Status (7)

Country Link
AT (1) AT292786B (de)
CH (1) CH484700A (de)
DE (1) DE1644012B2 (de)
FR (1) FR1573470A (de)
GB (1) GB1234665A (de)
NL (1) NL6809330A (de)
SE (1) SE337361B (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0006706B2 (de) * 1978-06-14 1993-03-17 Fujitsu Limited Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung mit einer Isolierschicht aus Siliziumdioxid, die mit einer Schicht aus Siliziumoxynitrid bedeckt ist
EP0154670B1 (de) * 1978-06-14 1991-05-08 Fujitsu Limited Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung mit einer Isolierschicht
JPS5621372A (en) * 1979-07-31 1981-02-27 Fujitsu Ltd Manufacture of semiconductor device
FR2675824B1 (fr) * 1991-04-26 1994-02-04 Alice Izrael Procede de traitement de la surface gravee d'un corps semi conducteur ou semi-isolant, circuits integres obtenus selon un tel procede et appareil d'oxydation anodique pour mettre en óoeuvre un tel procede.
DE102015102454A1 (de) 2015-02-20 2016-08-25 Osram Opto Semiconductors Gmbh Verfahren zur Strukturierung einer Nitridschicht, strukturierte Dielektrikumschicht, optoelektronisches Bauelement, Ätzverfahren zum Ätzen von Schichten und Umgebungssensor

Also Published As

Publication number Publication date
NL6809330A (de) 1969-01-09
CH484700A (de) 1970-01-31
SE337361B (de) 1971-08-09
FR1573470A (de) 1969-07-04
GB1234665A (de) 1971-06-09
DE1644012A1 (de) 1970-09-24
AT292786B (de) 1971-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1614999A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Halbleitervorrichtungen mit einer einem vorgegebenen Flaechenmuster entsprechenden dielektrischen Schicht auf der Oberflaeche eines Halbleiterkoerpers
DE2641752C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Feldeffekttransistors
DE2429026A1 (de) Verfahren zum kopieren von duennfilmmustern auf einem substrat und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2229457B2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelements
DE2832740A1 (de) Verfahren zum herstellen einer halbleitervorrichtung
DE3402629A1 (de) Verfahren zur herstellung einer halbleitereinrichtung
DE2658448B2 (de) Verfahren zum Ätzen einer auf einem Halbleiterkörper aufgebrachten Schicht aus Siliciumnitrid in einem Gasplasma
DE1489240B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Halbleiterbauelementen
DE19935825A1 (de) Elektronische Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung dieser elektronischen Vorrichtung
DE2633714C2 (de) Integrierte Halbleiter-Schaltungsanordnung mit einem bipolaren Transistor und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2453134A1 (de) Planardiffusionsverfahren
DE2103468A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung
DE1961634B2 (de) Verfahren zum herstellen eines metall isolator halbleiter feldeffekttransistors
DE1644012B2 (de) Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaeche
DE2157633C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Zonen einer monolithisch integrierten Festkörperschaltung
EP0028786B1 (de) Ionenimplantationsverfahren
EP0038951A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Fotolackstrukturen für integrierte Halbleiterschaltungen
DE1644012C3 (de) Verfahren zum Eindiffundieren von Dotierungsstoff aus der Gasphase in eine lokal mit einer Siliciumnitridschicht maskierte Halbleiteroberfläche
DE2545153A1 (de) Verfahren zum freilegen eines leitenden ueberzugs auf einem substrat, insbesondere bei der herstellung integrierter schaltungen
EP0032174B1 (de) Verfahren zum Dotieren von Siliciumkörpern durch Eindiffundieren von Bor und Anwendung dieses Verfahrens zum Herstellen von Basiszonen bipolarer Transistoren
DE1805707B2 (de) Verfahren zum herstellen von halbleiteranordnungen
DE1929084B2 (de) Ätzlösung für ein Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes
DE1614691A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Halbleiterbauelementen nach der Planartechnik unter Verwendung von Bor als Dotierungsmaterial
DE1803025A1 (de) Elektrisches Bauelement und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0096096A1 (de) Verfahren zur Einstellung des Kantenwinkels in Polysilicium

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EF Willingness to grant licences