DE1644012B2 - Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaeche - Google Patents
Verfahren zum eindiffundieren von dotierungsstoff aus der gasphase in eine lokal mit einer siliciumnitridschicht maskierte halbleiteroberflaecheInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Eindiffundieren von Dotierungsstoff aus der Gasphase
in eine lokal mit einer Süiciumnitridschicht maskierte Halbleiteroberfläche.
Ein solches Verfahren ist bekannt. Für seine Durchführung gelten die folgenden, aus der Planartechnik bekannten
Gesichtspunkte:
1. Die Oberfläche des insbesondere scheibenförmigen Halbleiterkristalls wird mit einer maskierenden
Schicht, im vorliegenden Fall also einer Süiciumnitridschicht, versehen, die man durch pyrolytiman
an Stelle einer Maske aus S1O2 eine Siliciumnitridmaske
verwenden, die sich auch gegenüber anderen Dotierungsstoffen durch ein besseres Maskierungsvermögen
auszeichnet.
Jedoch bereitet die Erzeugung der Diffusionsfenster in einer Süiciumnitridschicht Schwierigkeiten, wenn
diese, was vor allem im Interesse der Maskierungsfähigkeit günstig ist, bei einer oberhalb von 8000C liegenden
Temperatur abgeschieden ist. Diese ist dann nur
dem Angriff solcher bekannter Ätzmittel zugänglich, die auch auf die aus Photolack bestehende Ätzmaske
zerstörend wirken. Man hat deshalb die Süiciumnitridschicht zunächst mit einer ebenfalls aus der Gasphase
abgeschiedenen SiO2-Schicht abgedeckt, auf dieser erst
die Photolack-Ätzmaske aufgebracht, um mit einem den Photolack der Maske nicht schädigenden Ätzmittel,
z. B. mit Ammoniumfluorid gepufferter, wäßriger HF-Lösung, zunächst Fenster in der SiO2-Schicht zu ätzen.
Die SiO2-Schicht bildet dann eine Maske für das Ätzen der Diffusionsfenster in der 3i3N4-Schicht, die
gegen die hierzu erforderlichen Ätzmittel, im Gegensatz zu der Photolackschicht, widerstandsfähig ist. Bekanntlich
läßt man zur Erzeugung der Fenster in der Süiciumnitridschicht Phosphorsäure (H3PO4) bei erhöhter
Temperatur (mehr als 180°C) auf das mit der S1O2-Schicht
nicht abgedeckte Nitrid einwirken, während die Abdeckungsschicht gegenüber diesem Ätzmittel unempfindlich
ist. Dabei wird auch die eventuell auf der SiO2-Schicht noch haftende Photolackätzmaske zer-
stört.
Ein solches Verfahren ist einmal zeitlich aufwendig, weil es zwei Ätzschritte erfordert. Außerdem sind reproduzierbare
Bedingungen bei den für die Nitridätzung mit H3PO4 erforderlichen Temperaturen schwer
einzuhalten, weil sich in diesem .Temperaturbereich H3PO4 in HPOa umwandelt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile durch die Verwendung eines günstigeren Verfahrens zu ver-
meiden, welches darin besteht, daß nach dem bei einer
Temperatur von mindestens 8000C erfolgenden Aufbringen der Siliciumnitridschicht auf die Halbleiteroberfläche
die Siliciumnitridschicht, mit Ausnahme der Stellen der gewünschten Diffusionsfenster, mit einer
Abdeckung aus eingebranntem Photolack versehen wird, die freiliegenden Stellen der Siliciumnitridschicht
durch Einwirken von nascierendem Sauerstoff zu Siliciumdioxyd
oxydiert, dann die oxydierten Stellen der Siliciumnitridschicht durch Einwirken eines die Nitridschicht
nicht angreifenden Ätzmittels entfernt werden und in die dadurch freigelegte Halbleiteroberfläche der
Dotierungsstoff zum Eindiffundieren gebracht wird.
Die gefiß der Erfindung vorgeschlagene Oxydation
der Siliciumnitridschicht durch nascierenden. also in atomarem Zustand vorliegenden Sauerstoff, läßt sich
bei Temperaturen durchführen, bei denen eine Photolackmaske nicht oder nur unwesentlich angegriffen
wird. Vorzugsweise wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der nascierende Sauerstoff im Zuge einer
anodischen Oxydation erzeugt.
Die Tatsache, daß die Bindung zwischen Sauerstoff und Silicium merklich fester als die zwischen Silicium
und Stickstoff ist, ermöglicht die Umwandlung einer Siliciumnitridschicht in eine aus Siliciumdioxyd bestehende
Schicht. Andererseits sind aber hierzu normalerweise höhere Temperaturen erforderlich. Um den Oxydationsprozeß
im Interesse der Verwendung einer Photolackmaskierung auch bei niedrigen, d. h. höchstens
150° C betragenden, Temperaturen zu bewerkstelligen,
ist die Energie nascierenden Sauerstoffe das geeignete Mittel. Es bestehen mehrere Möglichkeiten, nascierenden
Sauerstoff bei niedrigen Temperaturen zu erzeugen. Um dabei die aus Photolack bestehende Maskierung
möglichst zu schonen, ist die Anwendung von anodischen Oxydationsprozessen besonders zu empfehlen.
Des weiteren wird die Erfindung vorzugsweise unter diesem Aspekt beschrieben.
Ausführungsbeispiel:
40
Zunächst wird ein in bekannter Weise für den Maskierungsprozeß vorbereitetes Scheibchen aus einkristallinem
Silicium in einer zur Erzeugung von Siliciumnitrid geeigneten Atmosphäre auf 8000C oder mehr erhitzt
und auf diese Weise eine beispielsweise 0,1 μ dicke Schicht aus Siliciumnitrid erzeugt. Diese Schicht ist in
konzentrierter Flußsäure unlöslich. Sie wird mit einem Photolack beschichtet, der an den Stellen der zu erzeugenden
Diffusionsfenster belichtet und lokal durch Entwicklung von den belichteten Stellen befreit wird. Der
stehengebliebene Lack wird bei etwa 2500C eingebrannt, indem die beispielsweise auf eine elektrische
Heizplatte aufgelegten, mit dem Photolack bedeckten Siliciumscheiben der Einwirkung von Luft oder auch
von Inertgas ausgesetzt werden. Die auf diese Weise behandelten Siliciumscheiben können nun für den nachfolgenden
Prozeß der anodischen Oxydation kontaktiert werden. Zu diesem Zweck ist es am einfachsten,
wenn man bei der Erzeugung der Nitridschicht dafür sorgt, daß nur die eine Flachseite der Scheibe bedeckt
wird, während die Rückseite frei bleibt.
In der Zeichnung ist eine zur anodischen Oxydation geeignete, das Wesentlichste zeigende Apparatur vereinfacht
dargestellt. Der mit der Nitridschicht 2 und der Photolackmaskierung 3 bedeckte Siliciumkristall 1 wird
an seiner Rückseite von einer mit einer Ansaugvorrichtung versehenen Elektrode 4, beispielsweise aus
Chromstahl, angesaugt und festgehalten. Da die mit der Elektrode 4 in Berührung stehende Rückseite 1 weder
von der Nitridschicht 2 noch von der Photolackschicht 3 bedeckt ist, wird auf diese Weise gleichzeitig ein guter
elektrischer Kontakt zwischen der Elektrode 4 und dem Siliciumkristall 1 gesichert. Der Kristall 1 taucht
mit seiner Vorderseite einschließlich der Siliciumritrids«.hicht
2 und der Photolackmaskierung 3 in einen zum Zweck d~r anodischen Oxydation geeigneten, beispielsweise
i'. einem Quarzgefäß 5 befindlichen Elektrolyten 6. Die; er Elektrolyt kann z. B. aus nicht wäßriger Tetrahydro
urfurylalkohollösung bestehen, der mit je 40 g/l mit Ammonnitrat (NH4NO3) versetzt ist.
Stellt man eine Stromdichte von 5 mA/cm2 an der
von der Photolackmaske unbedeckten Si3N4-Oberfläche (die Oberfläche der Elektrode 4 soll dabei mit dem
Elektrolyten 6 nicht in Kontakt gelangen) ein, so wird die Siliciumnitridschicht an den von der Photolackschicht
3 nicht bedeckten Stellen in Oxyd verwandelt. Dieser Vorgang wird von einer Reduktion der Stromdichte
bzw. von einer Erhöhung der zur Konstanthaltung der Stromdichte erforderlichen Spannung zwischen
der den Halbleiter kontaktierenden Elektrode 4 und einer in das Elektrolytbad tauchenden Gegenelektrode
7 begleitet. Den Abschluß des Oxydationsprozesses erkennt man deshalb daran, daß die Spannung bzw.
die Stromdichte wiederum konstante Werte annimmt. Üblicherweise weist die Siliciumnitridschicht 2 eine
Stärke von etwa 1 μ und weniger, die Photolackschicht eine Stärke von etwa 20 bis 50 μ auf. Unter diesen Bedingungen
kann man die gewünschte Stromdichte von 5 mA/cm2 durch Verwendung einer Gleichspannungsquelle 8 mit 200 V Spannung und einer Einwirkungsdauer
von etwa 10 Minuten erreichen. Bei entsprechend dickeren SbN4-Schichten benötigt man entsprechend
höhere Spannungen. Da der Prozeß der anodischen Oxydation nicht nur die freigelegte Nitridschicht,
sondern auch die Siliciumoberfläche erfaßt und außerdem das entstehende Siliciumoxyd ein besseres Isolationsvermögen
als die Siliciumnitridschicht aufweist, spielt es keine Rolle, wenn der Elektrolyt die Halbleiteroberfläche
berührt.
Nach erfolgter Oxydation der Siliciumnitridschicht an der Stelle des zu erzeugenden Diffusionsfensters 9
wird der Kristall 1 aus dem Elektrolytbad entfernt, der Photolack 3 in bekannter Weise abgelöst und die nunmehr
nur mit der partiell oxydierten Siliciumnitridschicht bedeckten Kristalle 1 mit verdünnter gepufferter
Flußsäure zur Entfernung der oxydierten Teile der Siliciumnitridschicht behandelt. Der auf diese Weise
entstandene, mit einer Siliciumnitridmaske mit Dit'fusionsfenster bedeckte Kristall wird dann in üblicher
Weise bei erhöhter Temperatur der Wirkung eines dotierenden Gases ausgesetzt und der Diffusionsprozeß
und damit das erfindungsgemäße Verfahren in bekannter Weise zum Abschluß gebracht.
Die Oxydation der Siliciumnitridschicht kann auch auf andere Art und Weise erfolgen, bei der nascierender
Sauerstoff entsteht. Beispielsweise kann eine Behandlung mit Ozon bei erhöhter Temperatur stattfinden.
Desgleichen können auch andere zur anodischen Oxydation geeignete, den isolierenden Photolack jedoch
nicht angreifende Elektrolytflüssigkeiten, beispielsweise
Glykolborat, verwendet werden.
Claims (7)
1. Verfahren zusr Eindiffundieren von Dotierungsstoff
aus der Gasphase in eine lokal mit einer Sii'ciumnitridschicht maskierte Halbleiteroberfläche,
dadurch gekennzeichnet, daß nach dem bei einer Temperatur von mindesiens 8000C
erfolgenden Aufbringen der Süicsumnitridschicht
auf die Halbleiteroberfläche die Süiciumnitridschicht, mit Ausnahme der Stellen der gewünschten
Diffusionsfenster, mit einer Abdeckung aus eingebranntem Photolack versehen wird, die freiliegenden
Stellen der Süiciumnitridschicht durch Einwirken von nascierendem Sauerstoff zu Siliciumdioxyd
oxydiert, dann die oxydierten Stellen der Süiciumnitridschicht
durch Einwirken eines die Nitridschicht nicht angreifenden Ätzmittels entfernt werden und
in die dadurch freigelegte Halbleiteroberfläche der Dotierungsstoff zum Eindiffundieren gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die lokale Umwandlung der Siiiciumnitndscnicht in Siiiciumdioxyd durch anodische
Oxydation der nicht abgedeckten Stellen vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem bei mindestens
8000C erfolgenden Entstehen der Süiciumnitridschicht an der Halbleiteroberfläche und Bedeckung
sehe Umsetzung eines entsprechenden Reaktions- «ases, z. B. eines verdünnten Gemisches aus SiH4
und NHi, erhalten kann. Zu diesem Zweck wird das Reaktionsgasgemisch mit der erhitzten Oberfläche
des zu behandelnden Halbleiterkristalls in einem, vorzugsweise als Durchströmungsgefäß
ausgebildeten Reaktionsgefäß für einige Zeit in Kontakt gebracht.
2. Die maskierende Schicht wird unter gleichzeitiger Verwendung einer belichteten und entwickelten
Photolackabdeckung als Ätzmaske mit einem geeigneten Ätzmittel behandelt, so daß sich die nicht
abgedeckten Teile der maskierenden Schicht in dem Ätzmittel lösen, während die abgedeckten
Teile, die zu erzeugende Ätzmaske bildend, die Oberfläche des Halbleiterkristalls nach wie vor abdecken.
3. Die erhaltene Anordnung wird in einem dotierend wirkenden Gas für einige Zeit erhitzt, so daß Dotierungsstoff
aus der Gasphase in die in den Fenstern der Diffusionsmaske freiliegenden Stellen
des Halbleiterkristalls eindiffundiert, wodurch bei entsprechender Vordotierung des Halbleiterkristalls
pn-Übergänge entstehen.
Das Verfahren wird gewöhnlich unter Verwendung von Diffusionsmasken aus S1O2 zum Eindiffundieren
von Phosphor oder Bor in Siliciumkristalle oder auch Gerrr.aniumkristalle angewendet. Will man andere Dotierungsstoffe
z. B. Gallium oder Zink unter Verwen-
dieser Schicht mit einer Photolackmaske die Photo- 30 dung einer Diffusionsmaske eindiffundieren, so muß
lackmaske bei etwa 2500C eingebrannt und dabei
die mit dem Photolack bedeckten Halbleiterscheiben der Einwirkung von Luft oder auch Inertgas
ausgesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halbleiterkristall während der anodischen Oxydation durch Ansaugen an einer aus
Chromstahl bestehenden Elektrode festgehalten und zur gleichen Zeit elektrisch kontaktiert wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oxydation der
Süiciumnitridschicht unter Anwendung von nichtwäßriger Tetrahydrofurfurylalkohollösimg mit Zusatz
von Ammonnitrat und einer Stromdichte von 5 mA/cm2 an der von der Photolackmaske unbedeckten
Si3N4-Oberfläche erfolgt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur selektiven Lösung
der oxydierten Stellen der Süiciumnitridschicht gepufferte wäßrige Flußsäurelösung verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation unter Einwirkung von
Ozon bei erhöhter Temperatur durchgeführt wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences |