DE1643320C3 - Verfahren zur Herstellung von Pentachlorthiophenol - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PentachlorthiophenolInfo
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Description
in 2500 Gewichtsteilen heißem Wasser gelöst. Es
werden nun 220 Gewichtsteile Ammonsulfat und 0^5 Gewichtsteüe Alkylsulfonat zugegeben und 6 Stunden
bei 90 bis 95°C gerührt. Danach wird die Reaktionsmischung
auf eine Kastennutsche gegeben und das ausgefallene Pentachlorthiophenol abgesaugt.
Mit heißem Wasser wird das Produkt anschließend salzfrei gewaschen. Eine Analyse des getrockneten
Pantachlorthiophenols ergab folgende Werte:
Gefunden C 25,43, Cl 62,35, S 11,0;
berechnet C 25,52, Cl 62,75, S 11,36.
Wie iu Beispiel 1 beschrieben, wurde e»ue wäßrige
Lösung von Na-Pentachlorthiophenolat hergestellt. Zur Fällung wurden 0,6 Gewichtsteite Alkylsulfonat
und 150 Gewichtsteile Ammonchlorid zugegeben und bei 80 bis 1000C 2 Stunden gerührt. Anschließend
wurde das Pentachlorthiophenoi auf der Nutsche abfiltriert und mit heißem Wasser salzfrei gewaschen.
Eine Schwefelbestimmung ergab 11,2% LS.
Wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde eine wäßrige Na-Pentachlorthiopbenolatlösung hergestellt. Es wurden
0,4 Gewichtsteile Alkylsulfonat und 100 Gewichtsteile Ammonsulfat zugegeben. Anschließend
ίο wurde unter Rühren 4 Stunden bei 80 bis 100" C SO2
in die Reaktionsmischung geleitet. Das ausgefallene Pentachlorthiophenol wurde auf der Nutsche abfiltriert
und mit heißem Wasser salzfrei gewaschen. Eine Schwefelbestimmung ergab einen Gehalt von
11,05% S.
Die folgende Tabelle zeigt einen Vergleich der Raum-Zeit-Ausbeute bei der Aufarbeitung des gleichen
Ansatzes. Im Versuch »A« wurde nur mit SO2 gefällt, im Versuch »B« nach Beispiel 3.
Versuch A
(Vergleich)
Versuch B
Versuch B
Absaugen der
Muttei lauge
(Std.)
Auflockern
des Filterkuchens
(Std.)
0,5
1. Wäsche (Std.)
5
1,5
1,5
Auflockern
des Filter-
kuchens
(Std. I
0,5
A = 22,5 Stunden. B = 64 Stunden. Die Raum-Zeit-Ausbeute beträgt bei B also mehr als das Dreifache von A.
2. Wäsche
(Std.)
(Std.)
4
1,5
1,5
Auflockern
des Filterkuchens
des Filterkuchens
(Std.)
0,5
3. Wäsche
(Std.)
(Std.)
4
1,5
1,5
Es wurde wie in Beispiel 1 beschrieben eine wäßrige Lösung von Na-Pentachlorthiophenolat hergestellt
und 280 Gewichtsteile Ammonacetat zugegeben. Danach wurde 4 Stunden bei 1000C gerührt. Das ausgefallene
Pentachlorthiophenol wurde auf der Nutsche von der Mutterlauge befreit und mit heißem Wasser
salzfrei gewaschen. Eine Schwefelanalyse ergab 10,9 %S.
Wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde eine wäßrige Lösung von Na-Pentachlorthiophenolat hergestellt.
Es wurden 0,1 Gewichtsteile Alkylsulfonat und 200 Gewichtsteile Ammonphosphat zugegeben und 4 Stunden
bei 1000C gerührt. Das ausgefallene Pentachlor
thiophenol wurde mit einer Zentrifuge abgetrennt und mit Wasser salzfrei gewaschen. Die Analyse ergab
11,1% S.
Nach Beispiel 1 wurde eine wäßrige Na-Pentachlorthiophenolatlösunghergestellt.
Es wurden 0,06 Gewichtsteile Alkylsulfonat und 100 Gewichtsteile Ammonchlorid und 120 Gewichtsteile Essigsäure zugegeben
und 5 Stunden bei 80° C gerührt. Das ausgefallene Pentachlorthiophenol wurde abzentrifugiert
und mit heißem Wasser ausgewaschen. Eine Schwefelanalyse ergab 11,2% S.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Pentachlor- Fällung mit einer Säure vermieden werden können,
thiophenol durch Umsetzung von Hexachlor- 5 wenn man die Fäilung mit Ammoniumsalzen anbenzol
mit Natriumsulfid und Schwefel in einem organischer oder organischer Säuren in Gegenwart
niederen aliphatischen Alkohol und Gewinnung eines Netzmittels durchführt.
des Pentachlorthiophenols aus einer wäßrigen Das Verfahren kann z. B. folgendermaßen durchLösung
des erhaltenen Natriumsalzes durch Fäl- geführt werden: Zu der heißen wäßrigen Lösung, die
lung mit einer Säure, dadurch gekenn- io das Pentachlorthiophenolnatrium enthält, werden ein
zeichnet, daß man die Fällung mit Ammo- Ammonsalz, z. B. Ammonchlorid, und eine geringe
niumsalzen anorganischer oder organischer Säuren Menge eines Netzmittels, z. B. eines Alkylsulf onates,
in Gegenwart eines Netzmittels durchführt portionsweise zugegeben und zur Vervollständigung
2. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, der Fällung einige Zeit gerührt. Danach wird das
dadurch gekennzeichnet, daß man die Fällung mit 15 Reaktionsgemisch auf eine Nutsche gegeben, das
einem Ammoniumsalz einleitet und anschließend Pentachlorthiophenol von der Mutterlauge abgemit
SO2 vervollständigt. saugt und dreimal mit heißem Wasser nachgewaschen.
Es bleibt ein reines Pentachlorthiophenol zurück.
Es ist überraschend, daß nach diesem Verfahren
Es ist überraschend, daß nach diesem Verfahren
20 das Pentachlorthiophenol in feinen lockeren Kristallen
ausfällt, die sich auf der Nutsche leicht und rasch abfiltrieren und auswaschen lassen. Das Produkt ist
Pentachlorthiophenol wird als Mastizierniittel in nicht mit freiem Schwefel verunreinigt, und die
4er Kautschukindustrie verwendet. Die Herstellung Raum-Zeit-Ausbeute steigt gegenüber dem SO2-Vervon
Pentachlorthiophenol durch Umsetzung von 25 fahren auf das Dreifache. Die Fällung wird in be-Hexachlorbenzol
mit Alkalisulfiden in niederen alipha- sonders bevorzugter Weise bei Temperaturen zwischen
tischen Alkoholen ist bekannt. Beschrieben werden 30 und 100"C durchgeführt. Die Menge des eingederartige
Verfahren z. B. in den ausgelegten Patent- setzten AmmonsaJzes beträgt im allgemeinen 1,05
anmeldungen F 5706 IVc/12q 18/01 und F 6677 bis 1,5 Äquivalente, bezogen auf 1 Äquivalent ein-IVc/12q
18/01. Man erhält das Na-SaIz des Pentha- 30 gesetztes Hexachlorbenzol. Es können aber auch z. B.
chlorthiophenols in wäßriger Lösung, aus der dann größere Mengen Ammonsalz verwendet werden. Es
mit verdünnter Mineralsäure das wasserunlösliche ist dies jedoch nicht mehr wirtschaftlich Eine Ab-Pentachlorthiophenol
ausgefällt wird. Der Nachteil änderung des Verfahrens besteht darin, daß die des Verfahrens besteht darin, daß bei der Säure- Fällung mit 0,1 bis 0,5 Äquivalenten Ammonsalz pro
fällung aus der alkalipolysulfidhaltigen Lösung des 35 Äquivalent Hexachlorbenzol eingeleitet und danach
Natriumsalzes Schwefel mit ausfällt, so daß man ein durch Einleiten von SO1 vervollständigt wird,
mit freiem Schwefel verunreinigte Pentachlorthio- Als Ammoniumverbindungen kommen in erster
mit freiem Schwefel verunreinigte Pentachlorthio- Als Ammoniumverbindungen kommen in erster
phenol erhält. Außerdem entsteht eine größere Menge Linie Salze starker Mineralsäuren wie NH1Cl,
Disulfidverbindung des Pentachlorthiophenols. Es ist (NH4J2SO4, NH4HSO4, (NHt)2HPO4 in Betracht. Es
aber bekannt, daß schon bei Anwesenheit geringer 40 können aber auch Ammoniumverbindungen orga-Mengen
freien Schwefels die Mastizierwirkung des nischer Säuren, vorzugsweise niederer aliphatischer
Pentachlorthiophenols erheblich gehemmt wird. Es Säuren, wie CH^C^NH«, oder Gemische der geist
also bei einer normalen Säurefällung ein erneutes nannten Verbind -ngen Verwendung finden. Auch eine
mühsames Umkristallisieren zum Herstellen eines Kombination eines anorganischen Ammonsalzes mit
reinen Pentachlorthiophenols notwendig. 45 einer organischen Säure wie NH4CI + CH3COOH,
Man kann diese Schwierigkeit umgehen, indem kann eingesetzt werden.
man die Fällung durch Einleiten von SO2-GaS vor- Als Netzmittel können die üblicherweise verwendeten
nimmt. Dabei bildet der bei der Fällung entstehende Netzmittel eingesetzt werden, vorzugsweise Alkyl-Schwefel
mit der intermediär sich bildenden schwef- sulfonate der Formel R — SO3Na. R bedeutet hierbei
ligen Säure wasserlösliche Thiosäuren, die aus dem 50 einen Kohlenwasserstoffrest mit der mittleren Ketten-Pentachlorthiophenol
ausgewaschen werden können. länge von 15 C-Atomen. Die Menge des verwendeten Bringt man dieses Produkt dann jedoch anschließend Netzmittels kann z. B. in der Größenordnung von
auf eine Filternutsche, um es von der Mutterlauge zu 0,01 bis 0,1 Gewichtsprozent, bezogen auf eingesetztes
befreien und salzfrei zu waschen, so erhärtet dort das Hexachlorbenzol, liegen.
Pentach" Jrthiophenol beim Absaugen zu einem festen 55 Die folgenden Beispiele sollen das Verfahren näher
betonartigen wasserundurchlässigen Block, der ein erläutern:
nachfolgendes Auswaschen nahezu unmöglich macht. . I1
nachfolgendes Auswaschen nahezu unmöglich macht. . I1
Der Filterkuchen muß vor jeder Wäsche mit Spitz- Beispiel l
hacken aufgelockert werden, wobei sehr leicht der In einen 5-l-Rührautoklav werden 750 Gewichtsteile
Filterboden beschädigt werden kann. Da außerdem 60 Hexachlorbenzol, 700 Gewichtsteile Natriumsulfid,
der Filterkuchen praktisch nicht gleichmäßig zer- lüO Gewichtsteile Schwefel und 2900 Gewichtsteile
kleinen werden kann, ist auch der Auswascheffekt Methanol gegeben. Der Autoklav wird verschlossen
nur unvollkommen, und es wird ebenfalls viel Zeit und die Reaktionsmischung 8 Stunden auf 1080C
benötigt, um ein gleichmäßig reines Endprodukt zu erhitzt. Nach Druckausgleich wird das Methanol aberhalten.
65 destilliert und der Rückstand in heißem Wasser auf-
Es wurde gefunden, daß die genannten Nachteile genommen. Nach Hinzufügen von Kochsalz fällt
bei der Herstellung von Pentachlorthiophenol durch dns rohe Na-SaIz des Pentachlorthiophenols aus.
Umsetzung von Hexachlorbenzol mit Natriumsulfid Dieses wird von der Mutterlauge abfiltriert und wieder
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|---|---|---|---|
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