DE1643140C - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel- drucK duichgeführt, jedoch kann man auch unter
lung und Gewinnung eines Gemisches aus 2-Äthyl- Druck arbeiten. Unter solchen Bedingungen läßt sich
2-nexenal-(l) und Butanal-(l) aus den hochsieden- die Kontaktzeit bei der Behandlung vermindern, und
den Nebenprodukten der Aldolkondensation von entsprechend wird die Produktivität der Vorrichtung
Butanal in Gegenwart von stark alkalischen Mitteln 5 bei einem solchen Verfahren erhöht,
durch Abtrennen dieser Nebenprodukte aus dem Bevorzugt führt man das erfindungsgemäße Verrohen
Kondensationsprodukt und nachfolgende Zer- fahren in folgender Weise aus: Die hochsiedenden
Setzung der Nebenprodukte. Nebenprodukte werden kontinuierlich mit einer ver-
Bei der Kondensationsreaktion von Butyraldehyd- dünnten wäßrigen Lösung eines alkalischen Mittels in
Molekülen miteinander unter Bildung von 2-Äthyl- io der Wärme einer Bodenkolonne, vorzugsweise einer
2-hexenal-(l) in Gegenwart eines alkalischen Kon- Glockenbodenkolonne mit hohem Glockenhals, bedensationskatalysators
wie Natriumhydroxyd in handelt. Wenn die Aldolkondensation .!es Butanais
wäßriger Lösung werden stets auch geringe Mengen in Gegenwart eines alkalischen Katalysators durchan
hochsiedenden Nebenprodukten gebildet. Es han- geführt wird, ist es vorteilhaft, wenn man für die Bedelt
sich dabei um eine Mischung von Butyraldol 15 handlung der Nebenprodukte nach dem erfindungs-(bzw.
2-Athyl-hexan-3-ol-I-al) mit komplexen Ver- gemäßen Verfahren verdünnte wäßrige Natriumbindungen,
die von Butyraldol und Butyraldehyd ab- hydroxydlösung verwendet, die aus der Aldolkondengeleitet
sind und Acetalgruppen enthalten. sations-Vorrichtung abfließt und die andernfalls nicht
Es ist bekannt, diese schweren Nebenprodukte mehr verwendet werden könnte und dementsprechend
thermisch bei etwa 250 bis 400° C, vorzugsweise bei ao verworfen und in Abwässerkanäle abgeleitet werden
300" C, zu zersetzen, was naturgemäß einen großen müßte. Das bei der alkalischen Behandlung der hoch-Wärmeverbrauch
bedingt. Die Ausbeute an 2-Äthyl- siedenden Nebenprodukte anfallende Gemisch aus
2-hexenal-(l) liegt dabei in der Größenordnung von Butanal und 2-Äthyl-2-hexenal-(l) kann direkt aus
60°'0·. der Behandlungskolonne dadurch gewonnen werden,
Es ist ferner bekannt, die Zersetzung dieser hoch- 25 daß man am Boden der Kolonne eingespritzten
siedenden Nebenprodukte in dem bei der Konden- Wasserdampf einsprüht, die am Kopf der Kolonne
sationsreaktion von Butyraldehyd entstandenen Roh- austretenden Dämpfe kondensiert, das Kondensat degeimxh
durchzuführen. Dabei läßt man die als Kata- kantiert und dabei das Wasser von der organischen
lysator für die Butyraldehydkondensation verwen- Schicht, die das gewünschte Produktgemisch enthält,
dete alkalische Lösung über die für die Kondensa- 30 abtrennt,
tionsreaktion selbst hinausgehende Zeit weiter auf · ,
tionsreaktion selbst hinausgehende Zeit weiter auf · ,
das bei der Kondensationsreaktion resultierende Roh- Beispiel
gemisch einwirken. Zu diesem Zweck führt man das In einer industriellen Anlage zur Herstellung von
Verfahren in einer Bodenkolonne vorteilhaft unter 48 Tagestonnen 2-Äthyl-2-hexenal-(l) gemäß dem
Druck durch. Man erreicht dementsprechend eine 35 im USA.-Patent 2 848 498 bzw. britischen Patent
partielle Zersetzung der hochsiedenden Nebenpro- 761 203 bzw. französischen Patent 1 091 824 bedukte
und infolgedessen eine höhere Gesamtausbeute schriebenen Verfahren wurden stündlich am Boden
beim Verfahren. der 2-Äthyl-2-hexenaI-(l)-Verdampfungskolonne et-
Dieses Verfahren ist jedoch noch keineswegs opti- wa 100 kg eines Gemisches aus etwa 60 kg 2-Ätylmal,
da selbst bei den in industriellen Anlagen best- 40 2-hexenaI-(l) und etwa 40 kg hochsiedender Nebenmöglichen
Bedingungen immer noch 2°/o hochsieden- produkte abgezogen.
der Nebenprodukte anfallen. Dieses Gemisch wild zur erfindungsgemäßen Zer-
Demgegenüber betrifft die Erfindung ein Verfahren setzung kontinuierlich in den obeien Teil einer aus
zur Herstellung und Gewinnung eines Gemisches aus üblichem Stahl hergestellten Zersetzungskolonne, die
2-Äthyl-2-hexenal-(l) und Butanal-(I) aus den 45 mit 12 Glockenböden mit hohem Glockenhals aushochsiedenden
Nebenprodukten der Aldolkonden- gerüstet war und eine verwendbare Gesamtkapazität
sation von Butanal in Gegenwart von stark alka- von etwa 1000 Liter hatte, eingeführt. Ferner wurden
lischen Mitteln durch Abtrennen dieser Nebenpro- etwas oberhalb des Einspeisungspunktes für das
duktc aus dem rohen Kondensationsprodukt und hochsiedende Nebenprodukte enthaltende Gemisch
nachfolgende Zersetzung der Nebenprodukte, das da- 50 (beispielsweise einen Boden höher) je Stunde 350 Liter
durch gekennzeichnet ist, daß man die am Boden einer wäßrigen Lösung von Natriumhydroxyd mit
der zur Aldolkondensationsvorrichtung gehörenden einer Konzentration von 20 g je Liter eingeleitet.
2-Athyl-hexenal-( I)-Verdampfungskolonne im Ge- Diese wäßrige Nalriumhydroxydlösung wurde aus
misch mit 2-Äthyl-2-hexenal-(l) anfallenden hoch- der Dekantierstufe entnommen, in der die von der
siedenden Nebenprodukte bei 100 bis 200° C mit der 55 alkalischen Kondensationsreaktion des Butanais zu
wäßrigen Lösung stark alkalischer Mittel zersetzt. Es 2-Äthyl-2-hexenal-(l) insultierende flüssige Mischung
ist auf diese Weise möglich, den in Form von hoch- dekantiert wird. Die Zersetzungskolonne wurde mitsiedendert
Nebenprodukten sich ergebenden Aus- tels 150 kg Wasserdampf je Stunde, der am Boden
beuteverlust von 2% auf nur 0,50/o zu vermindern, der Kolonne eingesprüht wurde, erhitzt, Die Tempe-
Man kann das Gemisch in üblicher Weise trennen. 60 ratur in der Kolonne betrug zwischen 100 und
Das freigesetzte Butanal-(l) kann in den Reaktor, in 1050C.
dem die Kondensation von Butanal zu 2-Athyl- Wie sich aus den oben angegebenen Zahlenwerten
2-hexenal-(l) vor sich geht, zurückgeführt werden. ergibt, betrug die Kontaktzeit der hochsiedenden
Durch die Abtrennung des 2-Äthyl-2-hexenals-(l) Nebenprodukte mit der Natriumhydroxydlösung etwa
wird die Ausbeute der Aldolkondensation erhöht, 83 2 Stunden.
Die Behandlung der hochsiedenden Nebenpro- Die am Kopf der Zersetzungskolonne austretenden
dukte der Aldolkondensation mit der wäßrig-alkali- Dämpfe wurden kondensiert, und das zweischichtige
sehen Lösung wird zweckmäßig bei Atmosphären- Kondensat wurde dekantiert. Die obere organische
Schicht enthielt stündlich 84kg2-Äthyl-2-hexenal-(l)
und 8 kg Butanal-(l). Da in der der Zersetzungskolonne eingespeisten organischen Mischung bereits
60 kgStd. an 2-Äthyl-2-hexenal-(l) enthalten waren, konnten durch die Zersetzung der Nebenprodukte
(40 kg) tatsächlich je Stunde 24 kg 2-Äthyl-2-hexenal-(l) und 8 kg Butanal-(l) gewonnen werden, d. h.
eine Gesamtmenge an 32 kg verwendbarer Produkte, was einer Ausbeutesteigerung von etwa 1,5%, bezogen
auf das eingesetzte Butanal-(l), entspricht. Die tägliche Produktion an 2-Äthyl-2-hexenaI-(l) konnte
um mehr als Vs Tonne vermehrt werden.
Am Boden der Zersetzungskolnnne wurden etwa 4 kg/Std. dnes sehr hohe Siedepunkte aufweisenden
Nebenproduktes abgezogen, das wasserunlöslich, unbrauchbar und nicht mehr aufarbeitbar war. Dieses
Nebenprodukt wurde entsprechend als Abfallprodukt verworfen.
Im Vergleich dazu wird bei den bekannten Verfahren die 100 kg/Std. an hochsiedenden Nebenpro- ao
dukten enthaltende Mischung einer kontinuierlichen Wasserdampfdestillation in einer mit Raschigringen
gefüllten Destillationskolonne unterworfen, der am Boden 120 kg/Std. Wasserdampf eingesprüht werden.
Nach Kondensation der am Kopf dieser Kolonne abgezogenen Dämpfe und D^kantierung des Kondenlates
gewinnt man d\.bei 60 kg/Std. 2-Äthyl-2-hexeual-(l),
und am Boden der kolonne zieht man dabei 40kgStd. hochsiedende Nebenprodukte ab, die als
Abfallprodukt verworfen werden und demzufolge vollständig verlorengehen.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren benötigt man, ivie dies zuvor im einzelnen beschrieben worden ist,
tusätzlich lediglich 30 kg/Std. ;an Wasserdampf,
was wenig aufwendig ist. Die beim erfindongsgemäßen Verfahren verwendete Natriumhydroxydlösung
braucht nicht berücksichtigt zu werden, da lie andernfalls direkt als Abfallprodukt verworfen
wird. Die Reaktionskolonne, die aus gewöhnlichem Stahl gebaut werden kann, stellt eine Anlage dar, die
praktisch nur wenig aufwendiger ist als die bei den bekannten Verfahren erforderliche Wasserdampfdestillationskolonne.
Insgesamt gewinnt man beim erfindungsgemäßen Verfahren durch diesen relativ geringen Aufwand an zusätzlichen Wasserdampfkosten
und Vorrichtungsänderungen eine um etwa 1,5%> höhere 2-Äthyl-2-hexenal-(l)-Ausbeutu.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung und Gewinnung eines Gemisches aus 2-Äthyl-2-hexenal-(l) und
Butanal-(l) aus den hochsiedenden Nebenprodukten der Aldolkondensation von Butanal in
Gegenwart von stark alkalischen Mitteln durch Abtrennen dieser Nebenprodukte aus dem rohen
Kondensationsprodukt und nachfolgende Zersetzung der Nebenprodukte, dadurch gekennzeichnet,
daß man die am Boden der zur Aldolkondensationsvorrichtung gehörenden
2-Äthyl-2-hexenal-(l)-Verdampfungskolonne im Gemisch mit 2-Äthyl-2-hexenal-(l) anfallenden
hochsiedenden Nebenprodukte bei 100 bis 200° C mit der wäßrigen Lösung stark alkalischer
Mittel zersetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Zersetzung mit einer
verdünnten wäßrig-alkalischen Lösung durchführt, die bei der vorangegangenen Aldolkondensation
verwendet worden ist.
3. Verfahren nach .-nsprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß man die Zersetzung kontinuierlich in einer Glockenbodenkolonne mit
hohem Glockenhals durchführt und die Mischung aus 2-Äthyl-2-hexenal-(l) und Butanal-(l) durch
Destillation mittels am Boden der Glockenbodenkolonne eingesprühtem Wasserdampf gewinnt.
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